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ATMega128 nicht ansprechbar!
Falls noch nicht bekannt: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega64_.2F_ATmega128
geben :P Funktioniert alles tadellos ... Diese kleine gemeinheit muss man erstmal wissen mit dem ATMega64 und 128 ... also nochmal Danke an alle.
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Welchen JTAG Adapter kaufen?
PSblnkd schrieb im Beitrag #3287341: > vom z.B. ATMega128 Naja, für den ATmega128 würde es ja noch ein Uralt-Clone eines JTAGICE (mkI) tun. Allerdings ist der ATmega128 mittlerweile ein ziemliches Urgestein, auf dem ich eher keine Neuentwicklung
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #3287383: > PSblnkd schrieb im Beitrag #3287341: >> vom z.B. ATMega128 > > Naja, für den ATmega128 würde es ja noch ein Uralt-Clone eines > JTAGICE (mkI) tun. Allerdings ist der ATmega128 mittlerweile ein > ziemliches Urgestein, auf dem ich eher keine Neuentwicklung
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Schaut x jemand ob ich multiplexe oder brenne
Adressleitungen für die Multiplexer fehlen und dazu gerechnet werden müssen. An Bauteilen zum Ansteuern der 64 LEDs, 14 Anzeigestellen und bis zu 16 weiterer LEDs bräuchtest du: - 1 ATMega (DIL 40) - 2 74HC(T)595 - 2 ULN2803 - 12 Widerstände für Displaysegmente und LEDs - 6 Dioden zum Entkoppeln der
die 64 LEDs genutzt), du hast aber nur 14 Zifferanzeigen angeschlossen. Da wäre also noch Platz für bis zu 16 LEDs. Aufgrund des Umfangs der Schaltung empfehle ich, das erstmal in abgespeckter Form auf einem
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AT90USB1286-7 Endurance
warum ausgerechnet diese mit viel mehr spezifiziert worden sind. Die (mehr oder weniger) Nachfolger ATmega*U4 sind wieder nur mit 10000 angegeben.
ist die Angabe der Zyklenzahl > wertlos. Ich nehme an, data retention time bleibt bei AT90 und ATMega nach versprochenen 100000/10000 Lösch-Schreiben in angegebenen Grenzen.
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Platinenbau-Projekt ATmega2560
ATmega2560-Platine. Da ich aber gerne weiter in der Materie üben möchte, wollte ich diese eben für Übungszwecke behalten und das vorhanden Projekt-Programm auf einen ATmega2560-Chip übertragen. Das geht durch
einfach und günstig - http://www.ebay.de/itm/Arduino-Mega-2560-R3-kombatibel-ATMEGA-Board-mit-USB-Kabe-/251662200361?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a983c6e29 oder auch http://www.ebay.de/itm/SainSmart-Mega-2560-R3-ATmega2560-16AU-ATMEGA16U2-USB-Cabe-For-Arduino-DE
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Wie komfortabel ist C auf ATmega?
Anmerkung dazu: ATmegas können auch mit externem RAM betrieben werden. Nicht alle ATmegas, der ATmega8515 und der ATmega128 haben ein externes Speicherinterface. Gibts noch weitere?
"Nicht alle ATmegas, der ATmega8515 und der ATmega128 haben ein externes Speicherinterface. Gibts noch weitere?" Mega162, Mega640, Mega641, Mega 1280, Mega1281, Mega 2560, Mega 2561, um nur ein paar zu nennen...
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MIDI Daten senden?
ein wenig betriebsblind -- so dass der Fehler ganz nah liegen könnte. Ich habe Wahlweise einen ATmega8 bzw. einen ATmega8535 mit je 6MHz. Compiler: AVR-Studio mit GCC/WinAVR Mein Quellcode: #include <avr/io.h> #include <inttypes.h> #include <stdio.h> #include <avr/pgmspace.h> #include
$regfile = "m8def.dat" $crystal = "8000000" Baud = 3125 Do print chr(144) ; chr(60) ; chr(64) 'Taste C drücken (Kanal 0) print chr(128) ; chr(60) ; chr(64) 'Taste C loslassen (Kanal 0) wait 1 Loop End ----------------------------------------------------------------------------- quelle
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Frequenzzähler mit atmega48
cB4AAOSwaA5Wi4A5 eine alternative Software, oder die bestehende Software irgendwo? Der Controller ist ein Atmega48
. AVR haben ueblicherweise keine 64 bit floats. Weil es niemand fuer noetig fand diese zu implementieren.
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Frage zu ATmega32a
Meine natürlich den Atmega32a
Fragemann schrieb im Beitrag #1986587: > So sieht der aus, vielleicht hilft euch das ja wieter ein ATmega32a sieht aber so aus http://www.tme.eu/katalog_pics/2/8/5/285f98c7f8c7008f3f64a6558db39419/atmega32a-au_t.jpg
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Strings mit AVR - aber richtig
send_byte_usart0(c); > str++; > } > } > benutzt wird, sollteprint_flashstr(BUILDTIME); > beim ATMega328 und auch bei den größeren Varianten (z.B. ATMega2560) > sicher funktionieren? Auf dem Atmega328: Ja. Auf den größeren Varianten (1284, 2560) mit >64KB Flash: Nein, nicht wenn BUILDTIME im oberen
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7328582: > Auf dem ATmega328: Ja. Auf den größeren Varianten (1284, 2560) mit >64KB > Flash: Nein, nicht wenn BUILDTIME im oberen Flash-Bereich abgelegt ist. > Dann ist pgm_read_byte_far und dann sind bei Pointern die Handstände
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ATmega32 läuft nicht richtig an
can't be checked here */ /* repeat last command */ lcd_e_toggle(); delay(64); /* delay, busy flag can't be checked here */ /* repeat last command a third time */ lcd_e_toggle(); delay(64); /* delay, busy flag can't be checked here
lcd_write(LCD_FUNCTION_8BIT_1LINE,0); /* function set: 8bit interface */ delay(64); /* wait 64us */ lcd_write(LCD_FUNCTION_8BIT_1LINE,0); /* function set: 8bit interface */ delay(64);
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
Messungen des AREF beim Umschalten von AVCC 5V auf die interne 1.1V-Referenz; die erste mit einem Atmega328P (von einem billigen Pro Mini abgelötet), die zweite mit einem Atmega328PB von Digikey. In beiden Fällen ist der Stützkondensator AREF -||- GND 100nF. Der Atmega328P braucht 6ms um von 5V auf die interne Referenz abzufallen, der Atmega328PB braucht 9ms. LG, Sebastian
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Interrupt Frage ATMEGA8535
articles/AVR-Tutorial:_Timer //https://sites.google.com/site/qeewiki/books/avr-guide/timer-on-the-atmega8 // CTC Mode | Prescaler 64 TCCR1B |= (1<<WGM12) | (1<<CS11) | (1<<CS10); //Vorladewert OCR1A = 15624; // TIMSK |= (1<<OCIE1A); sei(); while (1) { PORTD
articles/AVR-Tutorial:_Timer //https://sites.google.com/site/qeewiki/books/avr-guide/timer-on-the-atmega8 //1MHz/64 = 15625 //1Mhz/64/15625 = 1s // CTC Mode | Prescaler 64 TCCR1B |= (1<<WGM12) | (1<<CS11) | (1<<CS10); OCR1A = 15624; //Vorladewert TIMSK |= (1<<OCIE1A);
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Leistungsfähigster bedrahteter uC gesucht
aufstecken gibt es zu Hauf, z.B. : www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=64&products_id=162
Daher würde ich auf die 64Pin STM32 Variante gehen und einfach nen Adpaterboard nehmen. Wie gesagt bei mmvisual auf Wunsch shcon gelötet Tom
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von Atmega168PA auf einen 64er umrüsten
Servus zusammen, Habe da ein kleines Problem und suche guten Rat. Ich habe einen Atmega168PA, bei dem mir allerdings gewaltig der Flashspeicher aus ging ^^. Jetzt möchte ich am besten gleich auf einen 64er aufrüsten (da das Programm sehr wahrscheinlich auch den 32er sprengen wird) und
des Programms und der Pinbelegung. Auf was muss ich achten, da es soweit ich gesehen habe keinen Atmega64(8) gibt. mfG Michael
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PWM Modul gesucht
Tim M. schrieb im Beitrag #6862805: > 500kHz 500 kHz PWM auf einem ATmega mit 20 MHz bedeutet theoretisch maximal 40 PWM-Stufen. Reicht dir das?
Ping Pong schrieb im Beitrag #6862809: > 500 kHz PWM auf einem ATmega mit 20 MHz bedeutet theoretisch maximal 40 > PWM-Stufen. Reicht dir das? Es gibt auch Bausteine mit PLL, bei einigen ATtinys sind da interner Takt von 64Mhz möglich.
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Welcher Prozessor für Anfänger und Aquariumsteuerung
> Die Unterschiede zwischen den ATmega 16, 32 usw. sind doch nur die > internen Speicher oder? Jein. Erstmal ja. Ein kurzer Blick auf das Datenblatt lässt mich vermuten, dass zwischen ATmega16 und ATmega32 im Wesentlichen wirklich nur Unterschiede in der Speichergröße bestehen. Zwichen ATmega32 und ATmega64 wiederum ist es komplett anders geworden: der '64 ist sowas wie '128 mit halbem Speicher. Im Vergleich zum ATmega16 ist da sehr vieles anders (nicht nur die Pinanzahl). > Dil
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Commodre 64 oder Ben Eaters 6502 Computer.
org $1A84 ; timer read register TIMER_READ: org $1A96 ; address to start timer prescaler 64 and no Interrupt TIMER_DIV64: """ [/code]
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Mediacenter mit Atmega 32
Kommunikation, einen Baudratenquarz und noch etwas Hühnerfutter. Ansonsten langweilt sich der atmega wohl die ganze Zeit
irgendeinen Controller IC zwischen µc und Display, oder kann ich das Display direkt am Parallelport des Atmega betreiben?
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Compilerfehler Programm springt aus der Initialisierung zum Start zurück
Hausnummer. Bei einem Controller mit wenig RAM kann die Zahl noch darunter liegen, wenn du einen ATmega1284 oder ATmega128RFA1 mit 16 KiB SRAM hast, kannst du vermutlich problemlos weit über 90 % bereits statisch belegen, ohne dass der Platz für den Stack zu knapp wird. > Jedenfalls würde ich gerne
etwas aufraeumen. Oder zum Entwickeln einen größeren Controller nehmen. Wenn du den ältlichen ATmega8 durch den moderneren ATmega88 ablöst, kannst du nach oben mittlerweile bis zu einem ATmega328 gehen, der dann auch 2 KiB SRAM hat.
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uC mit FPU und wenig Pins
Festkommaarithmetik ist oft deutlich sinnvoller. Das sehe ich anders. Beispielsweise sind auf einem ATmega 32Bit-float Rechnungen schneller als 64Bit-Integer (IAR als Compiler). Warum soll ich mich mit dem eingeschränkten Wertebereich und evtl. Genauigkeitsverlust durch Unterlauf herum ärgern wenn ich dadurch
@ Klaus (Gast) >Das sehe ich anders. Beispielsweise sind auf einem ATmega 32Bit-float >Rechnungen schneller als 64Bit-Integer (IAR als Compiler). Wirklich? Sind die FLoat-Rechungen so gut optimiert oder die 64 Bit so schlecht? Wobei 64 Bit auf dem avr gcc bisher sehr
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Problem: Attiny45 mit 16MHz PLL Takt
xOut MCUCR, _HA0 ret[/c] *xOut* und *xIn* sind systemweite Macros. [c].macro xIn .if @1<64 in @0,@1 .else lds @0,@1 .endif .endmacro .macro xOut .if @0<64 out @0,@1 .else sts @0,@1 .endif .endmacro[/c]
Entwicklungsumgebung oder sonst irgend etwas, was nur Kurt erklären kann. Getestet mit Attiny45 und Atmega168 im Sleepmode PWR_DOWN mit AVR-Studio und den o.g. Programmern. mfg.
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Welcher Programmer ist am besten für einen Gelegenheitsbastler?
nicht machen. Das Pollin Board sieht ja wirklich ganz gut aus, aber damit kann man wohl keinen ATmega88 programmieren :/ Den ich aber evtl. statt dem ATmega8 verwenden wollen würde.
#2310636: > Das Pollin Board sieht ja wirklich ganz gut aus, aber damit kann man > wohl keinen ATmega88 programmieren :/ Den ich aber evtl. statt dem > ATmega8 verwenden wollen würde. Doch, man kann. Verwende AVRDUDE, der unterstützt den 88er im SIprog-Modus. mfg mf
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2 unterschiedliche Baudraten auf einem ATMEGA128
Zumal beim ATMEGA128 "XCK0" und "OC3A" direkt nebeneinander liegen...
derzeit wie "gewollt und nicht gekonnt" vor. Deshalb sieht mein neues Konzept wie folgt aus: Der Atmega128(14.7456MHz) bekommt seine Daten über eine UART mit 921.8k, verarbeitet diese und leitet das Ergebnis über SPI an einen Atmega8 (16MHz) der alleine für die Ein- und Ausgabe der DMX Daten auf den
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SD Karte an uC: exFat oder FAT32
Sherlock Holmes schrieb im Beitrag #5860718: > und denk dran dass ein ATMega328 mindestens das xfache > an Strom braucht Wie meinst du das? Dass der ATmega328 viel mehr Strom braucht, als der ATmega8?
c-hater schrieb im Beitrag #5861241: >> Für einen Atmega ist das relativ egal. > Leider ist das nicht wirklich der Fall. Warum nicht? Schreibe "SD-Karten bis 64 GB" in die Anleitung und dein kommerzielles Problem ist gelöst. Oder formatiere die Karte
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Ansteuern von 300 RGB-LEDs
sich schon teuer genug ist. Meine erste Idee war es, die LEDs in 10er Gruppen mit jeweiles einem ATmega16 z.B. anzusteuern und die AVRs mittels UART zu "vernetzen". Ich frage mich allerdings, ob es der ATmega16 schafft, 30x Software PWM für die 10 LEDs hinzubekommen. 30 Anoden oder Kathoden (LEDs sind
auch einfach für ASM oder Bascom anpassen). In C nutze ich das dann so: [c] uint16_t pwmtable_10[64] PROGMEM = { #include "pwmtab64-1024.inc" }; [/c]
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STM32F730R8T6 top P/L, crashkurs fragen
m.n. schrieb im Beitrag #6006780: > Mw E. schrieb: >> Die 64k Flash dürften aber ziemlich schnell voll sein. > > Aber nur für Schwätzer. Wenn man bedenkt, daß ein ATmega328 nur 32 KB > hat, dann ist da noch reichlich Luft nach oben ;-) Sprach der Oberschwätzer
m.n. schrieb im Beitrag #6006780: >> Die 64k Flash dürften aber ziemlich schnell voll sein. > Wenn man bedenkt, daß ein ATmega328 nur 32 KB > hat, dann ist da noch reichlich Luft nach oben Andererseits belegt gleicher Code auf ARM Controllern
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USB MIDI Gerät
du unbedingt bei AVR bleiben möchtest, wäre ein Arduino Nano (bzw. ein Clone mit einem "echten" Atmega8/16u(!) und nicht mit einem CH340 chip) eine Möglichkeit. Da würde die unnötige Verbindung Atmega16u2 <> Atmega328 wegefallen. Du müssest nur im Datenblatt nachsehen, ob die USB Pins sich nicht mit
Controller hab diese auch mit einem Logischem Namen in Cubase auftauchen., deßhalb die Lösung mit dem Atmega16u2 was ja sehr einfach ist. MIDI-IN/OUT benötige ich nicht auch kein SysEx. Mein Plan: einen Atmega 8/16u2/4 als USB-Controller und einen Atmega168 oder 328 oder was auch immer zum abfragen der
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UV-Laserdrucker
Geplant ist alles mit drei Platinen. 1. Schnittstelle zum PC: Da kommt eine RS232 rein mit einem ATMEGA8515 inklusive 64kb externes RAM. Da kann ich die gesamte Datei an den Drucker senden und der macht den Rest allein. 2. Schrittmotortreiber: Da kommt ein ATMEGA16 rein und die Schrittmotorendstufen
rechne mal lieber nach wieveil speicher du für ein raster image wirklich brauchst, 64k hören sich da verdammt wenig an. in die 64k geht gerade mal ein Quadrat zoll bei einer auflösung 720 x 720.
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PAL Kamera am Atmega
im Beitrag #2222084: > Eine S/W PAL Kamera PAL ist Farbe ;-) Wenn Du die Kamera mit einem ATmega auslesen möchtest, wirst Du allerdings auf keinen Fall Bewegtbilder einlesen können. Bewegungen werden immer verwischt sein. Die Dauer einer Zeile sind 64us. In einem Halbbild hast Du (insgesamt
H-Sync erkennst, solltest Du einen Timer loslaufen lassen, welcher nach einer Zeit zwischen 0 und 64us eine S&H-Stufe aktiviert, welche den Wert des Videosignals sampled. Den Ausgang gibst Du dann dem ADC des ATmega zu fressen, welcher nun knapp 64us Zeit hat, diesen zu wandeln. Du samplest also im
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
Hey, schau mal bei LCSC: atmega328p (3600 in Stock): https://lcsc.com/product-detail/Microcontroller-Units-MCUs-MPUs-SOCs_Microchip-Tech-ATMEGA328P-AU_C14877.html Ben
-P::17.html https://shop.myavr.de/Bauelemente%20und%20Controller/ATmega328P-20PU.htm?sp=article.sp.php&artID=100077 https://www.segor.de/#Q=ATmega328P-PU&M=1
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ATTiny 2313a programmieren
bis "Getting AVRDUDE for Windows". Klick auf "Releases", klick die Version "avrdude-v7.2-windows-x64.zip" an (für ein 64-Bit-Windows) und speichere sie in deinem Download-Verzeichnis ab. Ganz unten auf der Seite findest du unter "For more information, refer to the AVRDUDE documentation" das entsprechende
schaltplan.pdf Da scheint tatsächlich ein 2313 in SMD verbaut zu sein. Wieso findet der avrdude dann einen ATmega328?
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Equinox-Uhr mit 60 ATtinys
zeigend auf den Boden gelegt, siehe auch obige Fotos. Die Demo-Programme laufen auf dem steuernden ATmega168. Dieser ist im Moment noch auf Lochrasterplatine aufgebaut. Die endgültige Schaltung für den ATmega168 wird an meine WordClock-Schaltung angelehnt sein: 1 ATmega, 1 RTC und 1 DCF-Empfänger. Diese
beliebig skalierbar. Als letztes: 32 Helligkeitsstufen sind etwas knapp. Mit den ATtinys mache ich 64 verschiedene Helligkeitsstufen. Das ergibt wesentlich weichere Übergänge. Gruß, Frank
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Spannungsrelger mit niedrigem Ruhestrom
Ich brauche max. 100mA. ATMega 20mA + 4x 20mA für kleine LED.
Naja. 64% sind schon besser als 92%.
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AVRISP mkII Connect Failed
auch mal. Win7 und Studio 4.19: Verwendest Du W7-32? Der Versuch, mit der libusb...exe unter W7-64 etwas auszurichten, schlägt fehl. Obwohl in der Beschreibung aufgeführt, läuft da nichts bei der W7-64 Prof. Version. Vielleicht bin ich nicht leidensfähig genug oder zu blöd. Nein, ich werde kein Linux
bei mir läuft einwandfrei unter W7x64
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ext. Memory-Interface: Verwirrung mit phys. Adr.
also es geht um ATMEGA2561 mit intern 8KByte SRAM, extern sind 32 KByte angeschlossen .. 64KByte kann er adressieren. die 32KB sind so wie laut datenblatt, also XMem_Bit[0-14]<->Adr._Bit[0-14] angeschlossen ! wie ist
unteren 8k des Speichers aber manuell ansprechen! Steht auch im Datenblatt irgenwo. [pre]Using all 64KB Locations of External Memory Since the External Memory is mapped after the Internal Memory as shown in Figure 11, only 64,928 bytes of External Memory is available by default (address space 0x0000
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
auch Ghosting. Das Konstrukt mit 4017 und Co ist unnötig, hab n Konstrukt von 5x 16-Segent an Mega 64 Multiplexing laufen, das macht der nebenher, + RS485+ RTC+ AD +…
Spitzenstrom. Hiermit ist schon alles gesagt, der TO will es nur nicht lesen/verstehen. Man kann 64 LEDs statisch ansteuern mit 64 IO-Pins oder als 8*8 Matrix multiplexen, dann benötigt man nur 16 IO-Pins. Das Multiplexen muß natürlich der MC intern machen. Es gibt aber auch externe Multiplexer,
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Frage zu CCL-Einheit in neueren AVR-Controllern
> beschreiben welches Problem er damit gelöst hat? Nicht mit einem Tiny, aber mit einem AVR128DA64. Das Prinzip ist aber dasselbe. Benutzt habe ich dabei allerdings nur die boolsche Logik von drei LUTs. Die Sache ist ein bidirektionaler Multiplexer/Demultiplexer zwischen zwei COM-Ports auf der einen
LUT macht noch keinen FPGA, Das ganze schaut eher nach einer Min-PLA o.ä. , wie das Teil im alten C64, nur noch viel kleiner. http://skoe.de/docs/c64-dissected/pla/c64_pla_dissected_a4ds.pdf Naja, rettet vielleicht mal einem PCB-Designer den Arsch, weil er den passenden 74xxx vergessen hat und
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Webradio - atmega644, vs1053b, enc28j60,sd - mit multitasking und timer management
ist es auch nicht mehr weit zu einem x86 mit Nano- oder Pico-ITX Board. @Sebastian Der ARM hat 64kByte RAM und Ethernet integriert, dadurch kann ich den F-RAM und Ethernetcontroller einsparen.
hier genutzten Puffer? Teilweise wird ja von eigentlich größeren Puffern als die hier verfügbaren 64 k gesprochen. Gruß
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LCD Uhr mit Alarmfunktion mit Drehencoder in BASCOM (Ein kleines Projekt für BASCOM Änfänger Vol3)
Nein, kann er nicht. Also müssen wir uns was anderes ausdenken. Es gibt ja noch den Vorteiler 64. 1600 / 64 ergibt 250. Der Timer muss bei Vorteiler 64 250 Takte abzählen, um exakt 1 ms zu erreichen. Kann Timer0 (ein 8-Bit-Timer) das? Ja, das kann er, sein Zählumfang ist 256, also nach 255 kommt
Falsch..timer1 hat Prescale (1,8,64,256,1024) Also wenn ich 256 nehme dann habe ich 62500 ( komme also nicht auf 1000Hz) bei 64 wäre 16000000 = 250000 eine Comparewert vom 250. könnte der Timer also so aussehen ? Config Timer1
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Womit programmiert ihr eure µCs?
1. AVR ATmega ,ATtiny 2. C 3. USBasp mit AVRDude 4. Netbeans
1.)atmega (8/88) 2.)C 3.)usbasp 4.)avrdude
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Grafikkarte-Chip als MPEG decoder und Audio DAC
Aber ich möchte den ATmega32 verwenden, weil ich mit dem auch ein 16-bit LCD ansteuern möchte.. und bei dem ist PWM zu langsam.. oder? Wie mache ich es dann am besten?^^
@Uwe >Aber ich möchte den ATmega32 verwenden ATmega32 <> AVR32 :-)
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Anfängerfrage zum Interrupt
Thomas D wrote: > PIND=... gibts nicht? Bei neueren AVRs (z.B. ATMega48/88/168) gibt es auch das. Das toggelt dann den Pin.
Jo, habs gefunden. PINx sind auch bei ATmega48/88/168 nur Leseregister.
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dynamisch Code ausführen - Code von SD-Karte
Schaue mal auf > wwww.DieProjektseite.de. das is doch mal interessant.. ließe dich das auf einen atmega168/328 portieren?
den 386ern Das verwechselst du. Der Z80 hatte, so wie sein Intel Vorgänger 8080, einen linearen 64KB Adressraum. Einzelne Computer haben das dann aufgebohrt, so dass man auch mehr als 64KB über Umwege adressieren konnte, aber das war keine Eigenschaft der Z80 an sich. Das lief aber über externe
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C-Prog. (ATmega16) für IR-Sender
c]#include <avr/iom16.h>[/c] eingebunden, und in Project --> Configuration Options war eh schon atmega16 eingestellt. (bei General, ich hoffe ich muss da sonst nix ändern)
unsigned Datentypen, was ich aber nicht genau sagen kann da meine letzten Basic Sachen noch auf einem C64 liefen...
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Das ewige Thema... Temperaturmessung mit AVR und LCD!
T= -0,08°C*N + 64°C T Temperatur in °C N ADC-Wert Kannst du durch Einsetzen deiner Werte überprüfen. Es wird mit gewissen Rundungsfehler funktionieren. Habt ihr in der Schule schon die Geradegleichung (y=m*x+
>T = -0.08 * W >T = _W_ + 64 Muss ja auch T = -0.08 * W T = _T_ + 64 heissen!
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
der boards.txt herausgesucht: uno.upload.speed=115200 unomini.upload.speed=115200 nano.menu.cpu.atmega328.upload.speed=115200 mega.menu.cpu.atmega2560.upload.speed=115200 Und noch ein paar weitere Irgendwas scheint mit deiner Behauptung nicht zu stimmen! Harald K. schrieb im Beitrag #7887973
CPU-Leistung und hohe Baudraten. Ich hab mal vor Äonen einen DMX512 Player/Recorder gebaut, mit ATmega64 und externem 64kB SRAM und SD-Karte. Der konnte DMX512 mit voller Kapazität mit 250kBaud dauerhaft wiedergeben oder speichern, das macht immerhin ca. 22kB/s. Die mittlere CPU-Last lag bei ~30% @16MHz
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AVR Stürzt ab --> interner Reset Hilfe
ATMega8535 16 Mhz externer Quarz
> Was mache ich nur falsch. Wenn der Timer im CTC-Modus läuft und OCR1A=64 ist, generiert er alle 64 Taktzyklen einen Interrupt. Der Aufruf und die Ausführung des Interrupthandlers dauert im worst Case etwa 59 Zyklen. Somit bleiben dem Hauptprogramm zwischen zwei Interrupts
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Multiplexen von Drehencodern
die alten Atmega 64/128/1281/2561? Bei den kleineren hat sich in den letzten Jahren ja etwas getan gehabt, hier wohl eher nicht?! lg sam
Beitrag #3959708: > ich glaube für mein Bastelprojekt ist es am einfachsten, einfach einen > großen Atmega zu nehmen. Ich würde es einfacher finden, die Drehgeber mit einem ATmega48 auszuwerten und die Zählerstände per IIC abzufragen.
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eigene__ ide
enthält nur wenige Einstellungen, die Projektabhängig geändert werden müssen: MCU: #MCU = atmega328pb MCU = atmega328p #MCU = atmega2560 #MCU = atmega1284p #MCU = atmega644 #MCU = atmega8 #MCU = atmega32 Quelldateien: # Target file name (without extension). TARGET = main SRC = $(TARGET
Linux aus ein Programm auf Basis von GLFW, Vulkan, Boost und ein paar anderen für die Systeme Linux amd64 und arm64, Windows, macOS reproduzierbar(!!) zu (cross)kompilieren. Man muss nur conan, gcc, make installieren, mein Makefile mit dem Zielsystem als Parameter aufrufen, und conan hat automatisch die