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ATMEGA 328 Timer 2 Issues
Asynchronous Operation" HTH [0] http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf
Im Labor auch 40Mhz, normal 32, ich bin von 16Mhz beim ATMega ausgegangen.
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Atmega8: Was soll ich verwenden? Bei 3,3V und 12MHz
Hi Ulrich, wie wäre es denn mit einem ATMega48/88. Die kommen bei 3,3V nach Datenblatt zwar auch nur bis 10MHz, sind damit aber schon deutlich näher an den von dir geforderten 12MHz (und sind pin-kompatibel zum ATMega8)
mal sehen, ich hatte mich da auf die Information auf Seite 1 verlassen ;-) Na dann sollte doch ATmega48/88/168 die perfekte Wahl sein
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AVR-Studio 4.17 mit Ur-Alt ATMega 8
meinte natürlich den JTAGICE MKII... der kann ja auch ISP. Allerdings hat die Device-Liste eben den ATMega8 nicht mehr. Hab gerade Nachricht von Atmel bekommen, der HVA geht definitiv NICHT, laut denen könnte man versuchen, den ATMega88 zu nehemn.... das ISP-Programmieren sollte gehen und debugfähig ist
Jo, Matthias, hast da wohl recht.. ist aber leider nirgends, mit Ausnahme dessen, daß der ATMega8 abgekündigt sei. Aber das ist für mich kein Grund, meine verbliebenen 4 Stück in die Tonne zu werfen *gg*. Also, Erfahrungsbericht: Mit Einstellung ATMega88 kann man den Controller flashen, auch
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AVRStudio: Anzeige verbrauchter Speicher
=gnu99 -mmcu=atmega8 -MD -MP -MF"Test_ATmega8.d" -MT"Test_ATmega8.d" -o"Test_ATmega8.o" ".././Test_ATmega8.c" Finished building: .././Test_ATmega8.c Building target: AVRGCC3.elf Invoking: AVR/GNU C/C+
Verwendung eines Bootloaders verringert (bzw. vergrößert). Ich habe z.B. im aktuellen Projekt einen ATMega88 der die Ausgabe liefert: AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega88 Program: 7532 bytes (91.9% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 512 bytes
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Atmel AVR Controller mit integrierter RTC
um etwas passendes zu finden. Der Controller sollte einem Atmega88 möglichst ähnlich sein und als PDIP verfügbar sein.
Homepage finde ich sehr unübersichtlich um etwas >passendes zu finden. Der Controller sollte einem Atmega88 möglichst >ähnlich sein und als PDIP verfügbar sein. Das haben eigentlich alle AVRs >=40 polig. Zumindest alle neueren. MfG Spess
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Conrad Funksteckdosen 433Mhz über 433mhz sender steuern
tanzt mit ihren Werten, aber sei es drum ^^ Jetzt muss ich nur noch zusehen das ich das mit dem ATMega88 der auf meiner Lernplatine gesendet bekomme, ist der interne oszilator überhaupt genau genug für solche aufgaben? [code]Mehrfach Fernbedienung 1.1 AN 10110110110100101011100111000000 1.1
gemalt hatte, guggst du: http://bascom-forum.de/showthread.php?1232-Funksteckdosen-mit-nur-einem-Atmega-PIN-ansteuern-!/page3
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Atmega8L mit 2 NiMh Akkus betreiben?
Nimm einen Atmega88. Der geht schon ab 1,8V und ist auch besser im Stromsparen.
und deine Messergebnisse so nichts taugen. Also wie mein Vorredner schon gesagt hat, nimm einen ATmega88, der hat eine 1.1V Referenzspannung an Bord und kommt auch mit einer geringeren Spannung (1.8V) aus. Du kannst aber auch einen LiIon-Akku nutzen, ist sowieso Stand der Technik, dann passt das
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16 x PWM erzeugen
, du sparst nix und würdest dir Erweiterungsmöglichekeiten verbauen. Evt. wäre sogar nen Mega88 (oder Mega48) sinnvoll (wegen der höheren Frequenz). bis dann Hauke
ein Timing Problem, aber das kriegen wir schon hin, hat aber erstmal Prio 1. Ich werde mir mal den ATMega8 88 und 48 ankukken, was da so geht und vorallem wie groß die Teile sind und ob es die in der naexten Zeit noch gibt. - Martin
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Suche kleines Echtzeitbetriebsystem für at90s8535
mega2561 mega6450 tiny84 mega324P mega8 tiny85 mega328P mega8515 tiny861 mega32 mega8535 tiny88 mega325 mega88 Also wirst Du Hand anlegen müssen! Gruss Th
Aus der FAQ For microcontrollers, TinyOS supports the Texas Instruments MSP430 family, Atmel's Atmega128, Atmega128L, and Atmega1281, and the Intel px27ax processor. There is work underway to support the Cortex M3. Ebenfalls aus der FAQ It's been designed for very reasource-constrained devices
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avrgcc erzeugt sinnlosen code?
schrieb im Beitrag #2592040: > // PINA kann ich nichts zuweisen Bei einem ATtiny2313 oder ATmega88 kannst du das sehr wohl.
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #2592830: > Datenblatt ATmega48/88/168 (die alten, ohne "P"): > > 12.2.2 Toggling the Pin > > Writing a logic one to PINxn toggles the value of PORTxn, independent > on the value of DDRxn. Note that the SBI instruction
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
Arduino-IDE für jeden von der IDE untersützten Controller kompiliert werden kann, passend für alles: - Atmega-Controller (Atmega168, Atmega328, Atmega2560 etc. - AtTiny85 Controller - ARM Cortex - ESP8266 Controller Und wer will, kann es dann piepsen lassen Aber eben immer nur die 100 Tonfolgen, die
Interessant! Kann man das ganze auch unter atmega328 verwenden? Vielen Dank
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µC Auswahl für Kleinprojekt
Ich würde einen *ATmega88* nehmen (oder Atmega168 bzw. Atmega328, sind wie der 88er, haben aber mehr Speicher) Die sind zwar etwas oversized, dafür kann man bei Bedarf noch einiges mehr damit machen, wenn die Hardware
Tiny24/44/84: Mehr IOs, trotzdem klein. Dann die oft genommenen "Mega8-Klasse", heute nimmt man Mega88/168... usw. wie Tiny nur mit mehr Speicher, IOs und einiger Peripherie: USART, SPI usw. Die Dicken Megas auch "Mega32-Klasse", heute Mega328 usw. Noch mehr Speicher, vor allem Flash, also Programmspeicher
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Frequenzmessung - viele Kanäle
Hallo Forum! Ich bastele privat gerade mit einem Atmega88 herum, in Assembler. Ich komme soweit auch zurecht, aber folgende Sache bereitet mir derzeit Kopfschmerzen: Ich möchte das Tachosignal (TTL, 50% Duty Cycle) von (bis zu) 8 (!) Lüftern auswerten.
schau ich auch mal nach :) ... Okay, scheint dafür brauchbar, und was für ein Glück, dass ich den Atmega88 statt Atmega8 habe. Bis der 74HC151 ankommt, kann ich mich da ja schonmal austoben. Danke für den Tipp! Mit welcher Auflösung kann ich denn ungefähr rechnen, ulrich? Ich will die Umdrehungsgeschwindigkeit
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S: 1x Atmega168-10/-20/A DIL-Gehäuse
Ehm ?? https://www.ebay.de/itm/1-Stucke-Mcu-8Bit-16Kb-Flash-DIP28-ATMEL168-ATMEGA168-20PU-Ic-Neu-sv/232813944328?hash=item3634cade08:g:fbIAAOSwLWBbP9h- Wenn ich aber den BESSERN und BILLIGEREN 328P vorschlagen dürfte: https://www.ebay.de/itm/1PCS-IC-ATMEGA328P-PU-ATMEGA328P-DIP28
> und er ist der erste Atmega der mir kaputt gegangen... Vermutlich ESD geschädigt, hatte ich bei zwei Mega88 von Reichelt auch mal gehabt. Ist ein Fachhändler! Sonst gab es nie Probleme mit ESD in meinen Prozessen. MfG
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ATmega2560 hex File disassemblieren
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7516580: > Es gibt noch einen avr_256, der dürfte für den Atmega2560 genauer > passen. Und wenn du den Atmega2560 einfach auswählen würdest? Der ist in der Liste enthalten.
Kilo S. schrieb im Beitrag #7516622: > Und wenn du den Atmega2560 einfach auswählen würdest? > > Der ist in der Liste enthalten. Dein "Screenshot" zeigt das nicht, da steht nur "atmega256".
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Alternativ OP gesucht
Aber diesen gibs wieder nicht im Eagle. Ich habe ein Programm für einen Atmega 88 DIL, kann ich das Programm auch auf einen Atmega 88 in smd aufspielen?
den OP einen LM358 oder gleich den generischen 2-fach OP nehmen. Ähnlich kann man statt des Mega88 auch erstmal den Mega8 nehmen. Es fehlt da nur die Beschriftung bei einigen zusätzlichen Funktionen.
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AX82 - ZX Spectrum Emulator mit AVR + CPLD
ich bei der nächsten Reichelt-Bestellung die entsprechenden Teile mitnehme. Hast du dir mal den ATmega 644PA-PU angesehen? Die zweite Revision (A) lässt sich meistens etwas mehr übertakten. Beim SwinSID (vielleicht ist dir das ein Begriff; SID-Nachbau mit AVR) wurde ein ATmega88PA-AU benutzt, weil dieser
Thanks. Programmed the atmega and set the fuses. Problem. I dont have xilinx software. Can anyone program the xc chip for me in exchange for a pcb ?
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DDS Sinus erzeugung
schmeiss C für das Ding weg und schau Dir den Assembler Code im 88DDS an.
sub phase rjmp TL_PSK ; 2 => 36 / 4 = 9 cycles [/avrasm] Ohne den PinChange der 48/88/168er etc. nur mühsam? Lange kein BellModem mehr gehört :0) Werner
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Leeres Programm schon 2490 byte groß?
Hallo Zusammen, Verwende einen ATmega88 mit 8kb Programmspeicher. Jetzt hab ich plötzlich beim Brennen die Meldung bekommen, das der Speicher voll ist. Kann das jedoch nicht ganz nachvollziehen, da der Code bissher noch recht übersichlich
---------- Device: atmega88 Program: 76 bytes (0.9% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit) [/code] Peter
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AVR braucht 7us-12us bis in Interrupts ausgelöst wird??
/qcnt_6sub.s > Es geht um eine 4-fach Flankenauswertung per Interrupt bis 500 kHz mit > einem ATmega88 @ 20 MHz. PUSH und POP sind nicht vorhanden. Gut. Dann sind das 2 Beispiele. Sonst noch was?
an PC5 oder ähnlich - Aref = VCC - Interner OSC - Modusjumper an PC0 - Atmega88
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Schaltregler für 24V, 2A gesucht
sui_88 schrieb im Beitrag #5522483: > Ich suche nur ein IC, mit dem ich den Regler selbst aufbauen kann. LM2676
verraten? Die LT sind THT wie gewünscht und eignen sich prima. Ich erinnere an seine Wünsche: sui_88 schrieb im Beitrag #5522447: > Was ist Euer Lieblingsschaltregler sui_88 schrieb im Beitrag #5522483: > Ich suche nur ein IC, mit dem ich den Regler selbst aufbauen kann. sui_88 schrieb im Beitrag
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UpdateLoader: Benutzeroberfläche für FastBoot AVR-Bootloader
Mit dieser Version läuft das Update auch über ein RN42 Bluetooth UART Modul fehlerfrei durch (ATmega238/16MHz, Windows 7).
Mit dieser Version läuft das Update auch über ein RN42 Bluetooth UART > Modul fehlerfrei durch (ATmega238/16MHz, Windows 7). Also mit einem Mega88 bei 8Mhz (wegen 3V) via RN42 habe ich mir heute die Zähne ausgebissen. Der gleiche Controller mit natürlich identischem FastBoot und gleichen RX/TX Pins
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Wird ein Interrupt gespeichert?
%3A%2F%2Fwww.atmel.com%2Fimages%2FAtmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf&usg=AOvVaw1737uYd3aLQvvobeVtfUHP Wozu hat der MC wohl so viele "Interrupt Flag Register"?
#5181673: > Martin S. schrieb: >> Normalerweise gibt es eine IRQ-Priorisierung. > > Hat der AtMega nicht. Der Atmega2560 hat sogar 12 Interruptvektoren. >> Es gibt aber auch asynchrone Interrupts. > > Hat der AtMega nicht. Zitat: External interrupts can be sensed and registered either
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Erweiterung mit UART
Hi, nacheem Ihr mir so viel bereits geholfen habt, um mein ersten Versuch mit dem Atmega88 in Gang zu setzen, habe ich noch eine kleine Frage. [c] /* define CPU frequency in Mhz here if not defined in Makefile */ #ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000UL #endif #include <stdlib.h
Ich habe an einer Stelle einen weiteren Befehl eingefügt uart_putc ('1'); Jetzt soll der Atmega88 nach dem Abschalten der Lampe ein Zeichen über den UART senden. Meine Frage - kann ich einfach am TXD-Pin des Atmega88 ein Oszi anschließen und gegen Masse messen? Ich müsste doch dann im Oszi
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Epson TM88 oder Eltron mit Atmega ansteuern
Hallo zusammen, hat von euch schon mal jemand einen Epson TM88-Bondrucker oder einen Eltron-Drucker mit einem Atmega angesteuert? Wenn ja, könntet ihr mir ein paar Tipps geben oder evtl. sogar Codebeispiele zeigen? Vielen Dank schon mal!
Mit welcher/n Schnittstellen ist Dein TM88 denn ausgerüstet? Was willst Du drucken, nur Text oder Grafik?
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Pinkompatible AVR
eine Tabelle, welche 8Bit AVRs pinkompatibel zueinander sind? Konkret interessiert mich gerade der ATMEGA8, aber so etwas währe ja auch generell interessant. Gruß, Thomas
kompatibler Teile, wenn alle Pinfunktionen gleich bleiben sollen, wird die Tabelle ziemlich klein. Beim atmega8 wär dann nur die "8L"-Variante Kompatibel, beim atmega88 gäbs den -48, -88, -168.
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LED leuchtet nicht obwohl Flash erfolgreich
Hallo! ich habe ein hartnäckiges Problem mit einem ATmega88A-PU. Die äußere Beschaltung ist die Grundbeschaltung + LED samt 1kOhm Vorwiderstand gegen VCC an PB1. Als Spannungsversorgung kommt ein Multifunktionsnetzteil auf 5V zum Einsatz. Als Programmer
geschrieben und geflasht und siehe da, die LED leuchtet. Es kann sein das ich zuvor in AVR Studio den ATmega 88 und nicht den ATmega 88A ausgewählt habe, wobei das ja eigentlich keinen Unterschied machen dürfte. Jedenfalls funktioniert nun alles mit der neuen .hex. Das Problem mit der Target-Spannung hat
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"-mmcu="-Parameter bei AVR-GCC?
ja für alle AVR-Typen verwenden, die man einsetzt, bei mir also z.B. ATmega48/88/168, ATmega32/644/644P, ATmega128, ATmega1280, aber z.B. keine Tiny's. Ist es dann ratsam, den "-mmcu="-Parameter wegzulassen?
Bibliotheken ja für alle AVR-Typen verwenden, die man > einsetzt, bei mir also z.B. ATmega48/88/168, ATmega32/644/644P, > ATmega128, ATmega1280, aber z.B. keine Tiny's. > > Ist es dann ratsam, den "-mmcu="-Parameter wegzulassen? Nein, es sollte schon angegeben werden, für welche Familie
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ATmega168PB device signature 0x000000
Hi! Ich habe eine Schaltung, auf der ich bisher den ATmega168PA verbaut hatte. Nun hat der Fertiger auf die gleiche Platine den ATmega168PB verlötet. Laut Datenblatt ist der ATmega168PB jedoch kein drop-in replacement für den ATmega168PA. Er hat nämlich auf
An Stelle von Mega88 hatte ich testweise auch ein paar Mega88PB eingesetzt. Da gab es keine Probleme mit der Programmierung. Was man nicht machen darf, ist die "full swing" Sicherung zu setzen. Aber Du nutzt ja nur den
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Schnauze voll, ich will AVR
Anfang und darüber hinaus wirklich sehr hilfreich und die 50€ auf jeden Fall wert! Dazu z.B. ein ATmega88, das Datenblatt, AVR Studio, WinAVR und los geht's.
und darüber hinaus wirklich sehr hilfreich > und die 50€ auf jeden Fall wert! > Dazu z.B. ein ATmega88, das Datenblatt, AVR Studio, WinAVR und los > geht's. Hmmm ... nen Mega8, ein Steckbrett, 7805, 3x 100nf Kerko, 8MHz Quarz, 2x 22pF Kerko, eine LED und ne Hand voll Drähte. Ein simples Kabel
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RGB LED mit PWM steuern
des RC Oszillators zum Opfer zu fallen. Allerdings sollte man auch dazu sagen, dass der ATmega8 schon ziemlich "alt" ist. Neuer hingegen ist z.B. der ATmega88 und er bietet einige nette Features, die man beim ATmega8 noch vermisst. Alternativ kannst du dir auch ein Arduino holen. Selbst,
Karol Babioch schrieb im Beitrag #3767402: > Allerdings sollte man auch dazu sagen, dass der ATmega8 schon ziemlich > "alt" ist. Neuer hingegen ist z.B. der ATmega88 und er bietet einige > nette Features, die man beim ATmega8 noch vermisst. Dann werd ich mir so einen holen danke für den Tipp
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welche Einstellungen bei der Fleury-UART-Bibliothek
ach so, der Atmega88 benutzt seinen internen Oszillator. Der hat wohl, wie ich es gelesen habe, eine Frequenz von 1MHz.
HI >ach so, der Atmega88 benutzt seinen internen Oszillator. Der hat wohl, >wie ich es gelesen habe, eine Frequenz von 1MHz. Ja. Aber der ist für die serielle Schnittstelle ungeeignet. MfG Spess
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Anfängerfrage ATmega8 oder 16?
Geschwindigkeit einstellbar) - Farbe der LEDs soll einstellbar sein (RGB-LEDs) Komme ich da mit einem ATmega 8 hin oder brauche ich etwas größeres? Danke für eure Antworten. Geht nämlich darum, was ich mir für ein Eval-Board baue (für ATmega 8 oder 32 oder so) Gruß
Mit einem ATmega8 müsstest du eigentlich auskommen. >Danke für eure Antworten. Geht nämlich darum, was ich mir für ein >Eval-Board baue (für ATmega 8 oder 32 oder so) Wenn es aber eine Entwicklungsschaltung
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RFM70 Power Down
spezifiziert. Möglicherweise liegt das an einem auf ihm verbauten Spannungsregler. Der MC ist ein Atmega88 mit 3,6 V. Das heißt, selbst wenn an VDD nur 1.8 V anliegen würden, würde er über SPI noch mit 3,6 V versorgt werden (was wie gesagt bei abgeschaltetem VDD im Power down Modus noch 60 uA Aufnahme
Nein, eigentlich nicht. -Bit löschen -Atmega88 schlafen lassen fertig Versorgungsspannung war allerdings nur 3V bei uns (eine CR2032). Woher kommen den deine 3,6V ? Hast du vielleicht ein anderes Modul? Nur um sicher zu gehen dass
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STM32 resetet Atmega8: und das war's
:) Pardon! Sollte natürlich Atmega88 heissen.
Ich hab den Fehler gefunden. Der Reset-Pin wird ja beim Atmega88 waehrend dem Debuggen als DebugWire benutzt! Nachdem ich die DebugFunktion verlassen hatte, war der Spuk vorbei. Sorry! Mea culpa.
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PowerSave Mode bei ATMega48P zieht zuviel Strom
auf das Datenblatt: https://www.mouser.de/datasheet/2/268/Atmel-8025-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48P-88P-1315175.pdf S.55 - 13.5. Low Frequency Crystal Oscillator S.64 - 14.2. Sleep Modes Zeigt die Modi. Gibt's im Datenblatt noch Widersprüche?
komplett: Quelle: https://www.mouser.de/datasheet/2/268/Atmel-8025-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48P-88P-1315175.pdf S.68 - 14.11.6. Port Pins "When entering a sleep mode, all port pins should be configured to use minimum power. The most important is then to ensure that no pins drive resistive
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welcher Atmega?
Ohne abzuwägen, ob's vielleicht doch mit Deinem vorhandenen ATmega8 geht: Nimm den ATmega88. Der ist pinkompatibel, hat mehr Funktionen (auch einen Timer 0 Compare), debugbar, ausbaufähig (gibts mit mehr oder weniger ROM/RAM) und billiger. IMHO gibt es nichts,
Zimmerer schrieb im Beitrag #1922575: > Ohne abzuwägen, ob's vielleicht doch mit Deinem vorhandenen ATmega8 > geht: Nimm den ATmega88. Der ist pinkompatibel, hat mehr Funktionen > (auch einen Timer 0 Compare), debugbar, ausbaufähig (gibts mit mehr oder > weniger ROM/RAM) und billiger. IMHO gibt es
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3 x PWM ATmega8
Aber die Atmega48/88/168 können das vielleicht -- sind auch pinkompatibel. Du willst ja wohl sowas machen, wie Atmel in der Appnote AVR447 "Sinusoidal driving of three-phase permanent magnet motor using ATmega48/88/168". hth. Jörg
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Mikrocontroller + Funkmodul RFM70
Hallo Timmo H., vielen Dank für deine Informationen. Wo kann man Platinen kaufen für den Atmega88 ? Den Hardwareaufwand möchte ich so gut es geht reduzieren.
Gibt es bereits fertige Platinen zu kaufen, wo man eigentlich nur den Atmega88 usw. bestücken muss ?
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[C] ADC --> PWM
Schlauch. Worauf willst du hinaus? Das Kommentar stammt von dem verlinktem Beispiel, da wurde ein Atmega88 verwendet, kein Atmega32. Der Atmega88 hat kann zwei PWM Kanäle mit Timer2 erzeugen, der Atmega32 doch aber nur einen? Deswegen habe ich den Registernamen aus dem DB des 32ers genommen. Mit
beim Build, was meiner Meinung nach auch logisch ist, das es dieser Register ja nicht gibt beim Atmega32.
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Berechnung der Versorgungsspannung beim AVR
Warum so kompliziert? Schließe den ATmega88 an 5V an, dann bist du auf der sicheren Seite. Oder willst du ihn mit so wenig Spannung wie nötig betreiben?
>>Schließe den ATmega88 an 5V an, dann bist du auf der sicheren Seite. Nicht mit so wenig Spannung wie möglich. Darum geht es nicht. Was ist zum Beispiel im Grenzfall. Du hast nur 3,3V zur Verfügung. Und dann, schätzen
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Tiny861: I2C und SPI gleichzeitig
Hi ATTiny44/88 haben getrennte SPI und TWI. MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #3681710: > Hi > > ATTiny44/88 haben getrennte SPI und TWI. > > MfG Spess Machen hier nur wenig Sinn, da der TO ja scheinbar eh schon einen Atmega88 hat, von der Größe her tun sich beide nichts (z.B. beides DIP-28) und die Pinbelegung
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3 Interruptquellen auswerten am ATmega8, wie ?
auseinanderliegen, braucht man etwas Hirnschmalz um dies immer richtig zuzuordnen. BTW: Mit einem ATmega88 ist's vielleicht was konfortabler, da der im Gegensatz zum ATmega8 PinChange-IRQ kennt.
Lutz schrieb im Beitrag #1994689: > Pinchangeinterrupt Hat aber der Atmega8 nicht, dann muss der TE den Atmega88 nehmen der glücklicherweise jedoch Pin-kompatibel zum Atmega8 ist. Ich denke aber auch, dass das Vorhaben des TEs auch mit dem Atmega8 geht. Aber warten wir doch
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12 Servos + Atmega328 Stromversorgung
sondern eine Arduino Standalone Schaltung baute. Das heißt ich versorgte die 12 Servos als auch den Atmega328 mit 4xAA Akkus. Beim Testen konnte ich nur maximal 5 Servos betreiben, beim 6. spielten sie verrückt. Daraus schloss ich, dass der Atmega328 mit zu wenig Strom versorgt wird. Deswegen nahm ich statt
AVR-Tutorial:_Servo#Stromversorgung http://www.atmel.com/Images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Summary.pdf https://www.fairchildsemi.com/datasheets/1N/1N4004.pdf P.S: Und in Zukunft: Erst messen, dann ändern.
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Servozittern
schon sagt hab ich ein Problem mit Servos. Und zwar zittern diese. Ich verwende den Hardware PWM des ATmega88PA und den internen Oszillator. Getestet auf dem STK500. Ich hab 2 Videos gemacht: http://www.youtube.com/watch?v=Sc67ES0nSdA Hier sieht man schon wie die Flanke mal hin und her hüpft. Außerdem
mehr sagen kann. Kurze Frage: Das Bild im Anhang. Die C Werte für die Quarzbeschaltung für den ATmega88PA sind so korrekt? Ich weiß im Bild steht ATmega8, ist aber nur schematische Darstellung. lg
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Stromsparmodus ATMega8
abgeschaltet die Eingangsspannung durchläßt. Dann läuft der µC im Sleep mit knapp 3V. Wenn es ein ATmega88P ist, dann reichen dem auch 1.8V aus fast leeren Batterien noch. Nach dem Aufwachen macht er den Stepup an und hat dann 5V. XL
speist und die 5V mit einem Aufwärtswandler erzeugen, der nur wenn es notwendig ist läuft. Ein Atmega 88PA zieht dann im Power Save 1µA, Spannungsregler liegen mindestens eine Größenordnung höher.
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Methoden um 2 Atmegas miteinander zu verbinden
Hallo, ich beabsichtige zwei Atmega32 miteinander zu verbinden. Ein Atmega arbeitet zentrale Prozesse ab und koorinidert den Datentransfer. Der zweite Atmega soll nur mit einer Unteraufgabe betraut werden, die recht viele Rechenzyklen
, aber wenn es nur um zwei Partner geht, würde ich SPI nehmen. Vorletztes Jahr habe ich einen ATmega88 mit 12 ATtiny24 über SPI verbunden. Der ATmega88 war der Master, die ATtinys antworteten. Allerdings waren alle Controller durch Optokoppler voneinander galvanisch getrennt, was die Datenrate auf
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Elektromotor Steuergerät
Hardware auch kein Problem gewesen. Doch jetzt brauche ich sehr große Hilfe beim Programmieren des Atmega8.
etwas Spaß übrig bleiben. Das Programm ist zwar fehlerfrei kompiliert, aber nicht auf einem Mega88 getestet. Axel
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RFM12 Problem
seit Tagen damit beschäfigt eine Funkbrücke zwischen zwei RFM12 aufzubauen. Aufbau ist mit einem Atmega88 und RFM12 Modul realisiert. Clock ausgang des RFM wird als Externe Clock für Atmega88 verwendet. Kommunikation mit dem Modul klappt wunderbar. Kann es auch konfigurieren. Modul sendet auch (Überprüft
Habe den Code von Benedikt K. als Einsteig auch verwendet. Die Fuses des ATMEGA88 müssen korrekt gesetzt sein (ext. Clock, CLOCKDIV off), dann sollte es problemlos laufen.
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wo steckt der Fehler (Mega8 will nicht recht)
schrieb: > $regfile = "M8def.dat" 'es handelt sich um einen ATmega8 Miß mal direkt am Prozessor die Versorgungsspannung. Ich habe einen ATmega88 und hatte in Assembler m8def.inc eingebunden und dann gings nicht. Nachdem ich m88def.inc eingebunden hatte gings
>Wenn sich der ATMega8 programmieren lässt, läuft der interne >Takgenerator. Schaltbild und SW sieht für mich korrekt aus, sollte >eigentlich funktionieren. Deshalb die dumme Frage: Ist die LED wirlich >an PB1 = Pin