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Anfängerfrage ATmega8 oder 16?
Geschwindigkeit einstellbar) - Farbe der LEDs soll einstellbar sein (RGB-LEDs) Komme ich da mit einem ATmega 8 hin oder brauche ich etwas größeres? Danke für eure Antworten. Geht nämlich darum, was ich mir für ein Eval-Board baue (für ATmega 8 oder 32 oder so) Gruß
Mit einem ATmega8 müsstest du eigentlich auskommen. >Danke für eure Antworten. Geht nämlich darum, was ich mir für ein >Eval-Board baue (für ATmega 8 oder 32 oder so) Wenn es aber eine Entwicklungsschaltung
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RFM70 Power Down
spezifiziert. Möglicherweise liegt das an einem auf ihm verbauten Spannungsregler. Der MC ist ein Atmega88 mit 3,6 V. Das heißt, selbst wenn an VDD nur 1.8 V anliegen würden, würde er über SPI noch mit 3,6 V versorgt werden (was wie gesagt bei abgeschaltetem VDD im Power down Modus noch 60 uA Aufnahme
Nein, eigentlich nicht. -Bit löschen -Atmega88 schlafen lassen fertig Versorgungsspannung war allerdings nur 3V bei uns (eine CR2032). Woher kommen den deine 3,6V ? Hast du vielleicht ein anderes Modul? Nur um sicher zu gehen dass
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STM32 resetet Atmega8: und das war's
:) Pardon! Sollte natürlich Atmega88 heissen.
Ich hab den Fehler gefunden. Der Reset-Pin wird ja beim Atmega88 waehrend dem Debuggen als DebugWire benutzt! Nachdem ich die DebugFunktion verlassen hatte, war der Spuk vorbei. Sorry! Mea culpa.
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PowerSave Mode bei ATMega48P zieht zuviel Strom
auf das Datenblatt: https://www.mouser.de/datasheet/2/268/Atmel-8025-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48P-88P-1315175.pdf S.55 - 13.5. Low Frequency Crystal Oscillator S.64 - 14.2. Sleep Modes Zeigt die Modi. Gibt's im Datenblatt noch Widersprüche?
komplett: Quelle: https://www.mouser.de/datasheet/2/268/Atmel-8025-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48P-88P-1315175.pdf S.68 - 14.11.6. Port Pins "When entering a sleep mode, all port pins should be configured to use minimum power. The most important is then to ensure that no pins drive resistive
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welcher Atmega?
Ohne abzuwägen, ob's vielleicht doch mit Deinem vorhandenen ATmega8 geht: Nimm den ATmega88. Der ist pinkompatibel, hat mehr Funktionen (auch einen Timer 0 Compare), debugbar, ausbaufähig (gibts mit mehr oder weniger ROM/RAM) und billiger. IMHO gibt es nichts,
Zimmerer schrieb im Beitrag #1922575: > Ohne abzuwägen, ob's vielleicht doch mit Deinem vorhandenen ATmega8 > geht: Nimm den ATmega88. Der ist pinkompatibel, hat mehr Funktionen > (auch einen Timer 0 Compare), debugbar, ausbaufähig (gibts mit mehr oder > weniger ROM/RAM) und billiger. IMHO gibt es
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3 x PWM ATmega8
Aber die Atmega48/88/168 können das vielleicht -- sind auch pinkompatibel. Du willst ja wohl sowas machen, wie Atmel in der Appnote AVR447 "Sinusoidal driving of three-phase permanent magnet motor using ATmega48/88/168". hth. Jörg
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Mikrocontroller + Funkmodul RFM70
Hallo Timmo H., vielen Dank für deine Informationen. Wo kann man Platinen kaufen für den Atmega88 ? Den Hardwareaufwand möchte ich so gut es geht reduzieren.
Gibt es bereits fertige Platinen zu kaufen, wo man eigentlich nur den Atmega88 usw. bestücken muss ?
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[C] ADC --> PWM
Schlauch. Worauf willst du hinaus? Das Kommentar stammt von dem verlinktem Beispiel, da wurde ein Atmega88 verwendet, kein Atmega32. Der Atmega88 hat kann zwei PWM Kanäle mit Timer2 erzeugen, der Atmega32 doch aber nur einen? Deswegen habe ich den Registernamen aus dem DB des 32ers genommen. Mit
beim Build, was meiner Meinung nach auch logisch ist, das es dieser Register ja nicht gibt beim Atmega32.
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Berechnung der Versorgungsspannung beim AVR
Warum so kompliziert? Schließe den ATmega88 an 5V an, dann bist du auf der sicheren Seite. Oder willst du ihn mit so wenig Spannung wie nötig betreiben?
>>Schließe den ATmega88 an 5V an, dann bist du auf der sicheren Seite. Nicht mit so wenig Spannung wie möglich. Darum geht es nicht. Was ist zum Beispiel im Grenzfall. Du hast nur 3,3V zur Verfügung. Und dann, schätzen
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Tiny861: I2C und SPI gleichzeitig
Hi ATTiny44/88 haben getrennte SPI und TWI. MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #3681710: > Hi > > ATTiny44/88 haben getrennte SPI und TWI. > > MfG Spess Machen hier nur wenig Sinn, da der TO ja scheinbar eh schon einen Atmega88 hat, von der Größe her tun sich beide nichts (z.B. beides DIP-28) und die Pinbelegung
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3 Interruptquellen auswerten am ATmega8, wie ?
auseinanderliegen, braucht man etwas Hirnschmalz um dies immer richtig zuzuordnen. BTW: Mit einem ATmega88 ist's vielleicht was konfortabler, da der im Gegensatz zum ATmega8 PinChange-IRQ kennt.
Lutz schrieb im Beitrag #1994689: > Pinchangeinterrupt Hat aber der Atmega8 nicht, dann muss der TE den Atmega88 nehmen der glücklicherweise jedoch Pin-kompatibel zum Atmega8 ist. Ich denke aber auch, dass das Vorhaben des TEs auch mit dem Atmega8 geht. Aber warten wir doch
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12 Servos + Atmega328 Stromversorgung
sondern eine Arduino Standalone Schaltung baute. Das heißt ich versorgte die 12 Servos als auch den Atmega328 mit 4xAA Akkus. Beim Testen konnte ich nur maximal 5 Servos betreiben, beim 6. spielten sie verrückt. Daraus schloss ich, dass der Atmega328 mit zu wenig Strom versorgt wird. Deswegen nahm ich statt
AVR-Tutorial:_Servo#Stromversorgung http://www.atmel.com/Images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Summary.pdf https://www.fairchildsemi.com/datasheets/1N/1N4004.pdf P.S: Und in Zukunft: Erst messen, dann ändern.
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Servozittern
schon sagt hab ich ein Problem mit Servos. Und zwar zittern diese. Ich verwende den Hardware PWM des ATmega88PA und den internen Oszillator. Getestet auf dem STK500. Ich hab 2 Videos gemacht: http://www.youtube.com/watch?v=Sc67ES0nSdA Hier sieht man schon wie die Flanke mal hin und her hüpft. Außerdem
mehr sagen kann. Kurze Frage: Das Bild im Anhang. Die C Werte für die Quarzbeschaltung für den ATmega88PA sind so korrekt? Ich weiß im Bild steht ATmega8, ist aber nur schematische Darstellung. lg
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Stromsparmodus ATMega8
abgeschaltet die Eingangsspannung durchläßt. Dann läuft der µC im Sleep mit knapp 3V. Wenn es ein ATmega88P ist, dann reichen dem auch 1.8V aus fast leeren Batterien noch. Nach dem Aufwachen macht er den Stepup an und hat dann 5V. XL
speist und die 5V mit einem Aufwärtswandler erzeugen, der nur wenn es notwendig ist läuft. Ein Atmega 88PA zieht dann im Power Save 1µA, Spannungsregler liegen mindestens eine Größenordnung höher.
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Methoden um 2 Atmegas miteinander zu verbinden
Hallo, ich beabsichtige zwei Atmega32 miteinander zu verbinden. Ein Atmega arbeitet zentrale Prozesse ab und koorinidert den Datentransfer. Der zweite Atmega soll nur mit einer Unteraufgabe betraut werden, die recht viele Rechenzyklen
, aber wenn es nur um zwei Partner geht, würde ich SPI nehmen. Vorletztes Jahr habe ich einen ATmega88 mit 12 ATtiny24 über SPI verbunden. Der ATmega88 war der Master, die ATtinys antworteten. Allerdings waren alle Controller durch Optokoppler voneinander galvanisch getrennt, was die Datenrate auf
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Elektromotor Steuergerät
Hardware auch kein Problem gewesen. Doch jetzt brauche ich sehr große Hilfe beim Programmieren des Atmega8.
etwas Spaß übrig bleiben. Das Programm ist zwar fehlerfrei kompiliert, aber nicht auf einem Mega88 getestet. Axel
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RFM12 Problem
seit Tagen damit beschäfigt eine Funkbrücke zwischen zwei RFM12 aufzubauen. Aufbau ist mit einem Atmega88 und RFM12 Modul realisiert. Clock ausgang des RFM wird als Externe Clock für Atmega88 verwendet. Kommunikation mit dem Modul klappt wunderbar. Kann es auch konfigurieren. Modul sendet auch (Überprüft
Habe den Code von Benedikt K. als Einsteig auch verwendet. Die Fuses des ATMEGA88 müssen korrekt gesetzt sein (ext. Clock, CLOCKDIV off), dann sollte es problemlos laufen.
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wo steckt der Fehler (Mega8 will nicht recht)
schrieb: > $regfile = "M8def.dat" 'es handelt sich um einen ATmega8 Miß mal direkt am Prozessor die Versorgungsspannung. Ich habe einen ATmega88 und hatte in Assembler m8def.inc eingebunden und dann gings nicht. Nachdem ich m88def.inc eingebunden hatte gings
>Wenn sich der ATMega8 programmieren lässt, läuft der interne >Takgenerator. Schaltbild und SW sieht für mich korrekt aus, sollte >eigentlich funktionieren. Deshalb die dumme Frage: Ist die LED wirlich >an PB1 = Pin
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Interrupt aus main aufrufen AVR
Moin, ich würde gerne eine Interrupt Routine auf meinem ATmega2560 per Hand aufrufen. Konkret geht es um den Transmit Complete interrupt, welchen ich gerne einmal per Hand auslösen würde. Gruß Justus
Justus Jonas schrieb im Beitrag #7338699: > ich würde gerne eine Interrupt Routine auf meinem ATmega2560 per Hand > aufrufen. cli rcall <symbolischer Name des Vectors, z.B.: UTXC0addr> Das ruft natürlich wirklich nur die ISR auf, ändert nichts am Status der Hardware.
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Was ist 32 Bit und nicht ARM?
68k aka CPU32 88k VAX Sparc i860
lesbare Datenblätter und kurze Errata-sheets. Der STM32F031 kostet erheblich weniger als ein ATMEGA. Vergleich doch mal Features, Toolchain und Peripherie eines STM32F031 mit einem beliebigen ATMEGA. Da hast du deinen Grund "für den Erfolg von ARM".
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AVR Tool Chain mit MinGW
AVR-COFF-Erzeugung (immer noch, VMLAB z. B. braucht's) . binutils: ATtiny25/45/85, AT90PWM2/3, ATmega164/324/644, ATmega329/3290/649/6490, ATmega640/1280/1281 . GCC: 0bXXX binary constants . GCC: ATtiny13/2313, ATtiny25/45/85, ATmega48/88/168, AT90PWM2/3, ATmega164/324/644, ATmega325/3250/645/6450, ATmega329/3290/649/6490, AT90CAN128 ATtiny13/2313, ATmega48/88/168, ATmega325/3250/645/6450 und AT90CAN128 sind zwar wohl im GCC-Source schon drin, aber noch nicht in den 3.4er Versionen.
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Probleme bei Grundbeschaltung 8051 (AT89S52)
allerdings auch die 8051er serie nicht : [code] Supported microcontrollers include: Mega Series ATmega8 ATmega48 ATmega88 ATmega168 ATmega328 ATmega103 ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega16 ATmega161 ATmega162 ATmega163 ATmega164 ATmega169 ATmega2560 ATmega2561 ATmega32 ATmega324 ATmega329 ATmega3290
allerdings auch die 8051er serie > nicht : > Supported microcontrollers include: > Mega Series > ATmega8 ATmega48 ATmega88 ATmega168 ATmega328 ... Doch, bei meinem stand es dabei, ich hatte obigen nur als Beispielfoto gebracht. Nun habe ich mal ein altes Testboard vom Equinox Programmer ausgegraben
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MCURSES - Mini Curses Bibliothek für Mikrocontroller
drückst. Auch die Cursor-Tasten sollten bei VT102 funktionieren. Bist Du sicher, dass RX korrekt am ATmega angeschlossen ist? Um welchen ATmega handelt es sich?
Anhang mal ein Bildschirmfoto des Editors in Aktion auf einem Etherrape-Board, welches mit einem ATmega644 und einem externen Dataflash bestückt. Einen Dank an Frank für die mcurses-Bibliothek und die konstruktiven Hinweise zu smed! Grüße Uwe
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ZigBit ZigBee Meshnetics
ISP >benutzen kann? Hm.. hab mal weiter geklingelt und die SPI-Verknüpfelung des RF230 mit dem ATmega1281 angeschaut: (Datenblatt RF230 Seite 10 - http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc5131.pdf) ATmega1281.Pin10(SS) -----> SEL ----> RF230.Pin23(SEL) ATmega1281.Pin44(PA7) ----> RST ----> RF230.Pin08(RST) ATmega1281.Pin20(RESET) --> RESET --> ZDM-A1281-A2.Pin08(RESET) ..sieht also recht sauber aus und es sollte mMn funktionieren, den ATmega1281 allein anzusprechen, da das RST des RF230 ja vom ATmega gesteuert
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AVR mega88-20au SMD lässt sich nicht programmieren
von LEDs zusammen gebastelt. Das Programm habe ich bereits und läuft auch wunderbar auf einem mega88 in der THT Bauweiße. Jetzt habe ich versucht das ganze via eines USBasp über einen ISP Anschluss auf einen mega88-20au zu bekommen aber leider bekomme ich immer wieder die Meldung daß das Board nicht
Werkzeuge -> Clock" ein. Dort habe ich "8 MHz internal" eingestellt. Vielleicht hätte ich die mega88-20au doch nicht in China bestellen sollen...
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Programm soll statt Atmega8 auf Atmega48 laufen
Wie Fritz schon schrieb sind die Register vom ATMEGA8 und ATMEGA48 teilweise unterschiedlich. D.h. Du musst diese entsprechend anpassen damit das Programm auf dem ATMEGA48 läuft. In der Liste der Fehlermeldungen siehst Du genau, welche Register nicht
Als groben Anhaltspunkt kannst du mal in den Migration Guide vom atmega8 zum atmega88 (ja, 88 nicht 48) reinsehen.
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AVR TWI Master und Slave Funtionen in C
Schon mal vielen Dank!! Grüße Simon Build started 21.12.2010 at 18:37:23 avr-gcc -mmcu=atmega88 -Wl,-Map=Master.map Master.o -o Master.elf Master.o: In function `main': C:\Users\Simon\Desktop\Master\TWI_Master\default/../Master.c:46: undefined reference to `Delayloop32' C:\Users\Simon
Kommunikation rausgeschmissen hab funktioniert die Kompilation. An was liegt das? Ich verwend nen Atmega88.
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Projekt Schrittzähler
Vorteiler für seine diversen Taktquellen >verändern. Können die meisten neueren AVRs ebenso, z.B. ATmega88. MfG Falk
aber ein Umstieg kommt derzeit nicht in Frage. >Können die meisten neueren AVRs ebenso, z.B. ATmega88. Hab mir jetzt mal den Atmega324p angesehen. Der wäre tatsächlich eine Überlegung Wert, weil er generell weniger verbraucht und sich die Taktfrequenz prescalen lässt. Preis ist auch nicht viel
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AVR und PC RGB Daten senden
Ersetz den Mega8 durch nen 88er. Der kann 20MHz.
> Ersetz den Mega8 durch nen 88er. Der kann 20MHz. >Leider kann der ATmega8 nur 16MHz. Danke, dann weis ich jezt wie ich es machen muss. Aber abgesehen davon würde mich troztem interessieren was das bedeutet: > In "Table
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IR-Emfänger TSOP 4838 an ATmega328P
OC2A on ATmegas supporting OC2A, e.g. ATmega88 * IRSND_OC2B = OC2B on ATmegas supporting OC2B, e.g. ATmega88 * IRSND_OC0 = OC0 on ATmegas
IRSND_OC2B // use OC2B [/c] Im Kommentar steht eigentlich alles drin. Der ATmega328 ist nur ein größerer ATmega88. Also hast Du zur Auswahl: OC2A und OC2B. Notfalls geht auch noch OC0A und OC0B, dann muss man halt den Timer0 statt Timer2 zur Modulation verwenden. Das ist auch im
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Elektromotor läuft nicht über μC
mein 5V-Netzteil austeste, läuft er wie geschmiert. Lasse ich ihn aber über einen I/O-Pin meines Atmega88 laufen, bewegt er sich kein Stück. Ich bin schon mit dem Messgerät durchgegangen. Die Spannung des Pins ist auf 5V, es läuft ein Strom von 4-5 mA, während der Strom beim Netzteil ca. 500mA beträgt
übrigends, im Datenblatt zum Atmega88 steht unter der Rubrik "Absolute Maximum Ratings"->"DC Current per I/O Pin" [...] </Wink mit dem Zaunpfahl>
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Meine Minute dauert nur 40 Sekunden
articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR. Verwende den internen Oszillator des Atmega88. Weis nicht, was ich falsch gemacht hab.
dauert nur 40 Sekunden. > > #define F_CPU 1000000UL ... > Verwende den internen Oszillator des Atmega88. Und wie kommst Du darauf, dass der interne Ozillator 10 MHz hat?
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MEGA88 mit 24C256
CLA Pins des Mega88 angeschlossen werden, natürlich über Pullups (4k7) oder müssen diese gekreuzt werden. Also: SDA vom EEPROM an CLA vom Mega88 und CLA vom EEPROM an SDA vom Mega88? Ich sitze schon seit fast einer Woche
aber anscheinend haben die Lib etliche Leute erfolgreich am laufen. Der Code sollte sich auf den Atmega88 portieren lassen. Nebenbei scheint es etliche TWI-Routinen im Polling-Betrieb zu geben, eine Routine für Interrupt-Betrieb scheint noch niemand gepostet zu haben...
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Empfehlung OP
Welcher ATMega? Die 48/88/168er z.B. haben 1,1V interne Referenz und können auch mit 1V ext. Referenz betrieben werden.
relativ zur Versorgungsspannung ist, oder absolut genau. mark schrieb im Beitrag #3645614: > Atmega Auch wäre es wichtig zu wissen, UM WELCHEN Atmega es geht, denn einige haben 1.1V inetrne Refenezspannung und können 0-1V ganz ohne externen OpAmp gut messen. Ganz allgemein kann man sagen, daß
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wie kann ich Flanken detektieren
wirst Du schon verworfen haben. Wenn's also schnell gehen soll, dann nimm einen Prozessor wie den Atmega48, Atmega88, Atmega168 und benutze die "Pin Change Interrupt"s. Ciao Wolfgang Horn
auch ziemlich gut aber > kann ich das mit dem Mega8 macehn? Nein, du brauchst seinen Nachfolger ATmega88 bzw. dessen Derivate ATmega48 oder ATmega168.
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SI4735 findet keine Sender beim automatischen Suchlauf
Problem. Oben seht Ihr meine Beschaltung des Radiochips SI4735. Die Steuerleitungen gehen Links zum Atmega8. Mit einem I2C Busscanner findet der Atmega den Radiochip auf Adresse 34. Soweit alles in Ordnung. Wenn ich jetzt aber einen automatischen Sendersuchlauf starte, Steht im Display sowohl für Frequenz
Startfrequenz ins H und L Byte schreiben L = Low(ffm) I2cwbyte H I2cwbyte L ' 88.8 MHz I2cwbyte &H00 I2cstop ' I2C Kommunikation abbauen End Sub [/code] Wenn ich ne feste Frequenz von z.B. 88.8 ( bei uns N-Joy) zeigt er auf dem Display 43957 an.
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Uart-Library von Peter Fleury
Ist die Uart-Library von Peter Fleury auch für Atmega88-20PU geeignet? Ich habe mir die Library heruntergeladen, hab aber in den Headerdateien und C-Beispielen und im Anhang noch nicht gefunden, für welchen Atmega der geeignet ist, wahrscheinlich hab
Auf dem ATMEGA88 sollte die Fleury-UART-Lib aber ohne spezielle Erweiterungen laufen.
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
Ach so, zur MCU. Ja klar, ein ATmega16 ist ok. Mit dem kannst Du aber nicht meine Platine nutzen. Für die brauchst Du einen ATmega8 oder pinkompatiblen, also einen von ATmega8/48/88/168. Roland
dort eine Größenoptimierung einstellen. Aber selbst mit der Größenoptimierung wirst Du auf dem ATmega48 nicht glücklich. Meine Beispielanwendung braucht für Nur-Lese-Unterstützung mindestens einen mega8/88, mit Schreibunterstützung einen mega16/168. Gruß, Roland
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ATmega328P Stromverbrauch
10.1. https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf Im Atmel-Handbuch scheint das nicht so zu stehen, ich sehe dort leider kein Inhaltsverzeichnis. :-( Für minimalen Verbrauch muss man den Brown-out-Detektor
10.1. https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf Im Atmel-Handbuch scheint das nicht so zu stehen, ich sehe dort leider kein Inhaltsverzeichnis. :-( Für minimalen Verbrauch muss man den Brown-out-Detektor
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Avr Mikrocontroller mit Zähleingang
sehr langsam oder ? wenn ich jetz einen Geber mit 250 Teilungen anschliesse dann ist das mit einem atmega88 16Mhz gleich ausgereitzt. und mich interessiert es auch ein wenig, was der Unterschied ist.
Beitrag #5334713: > enn ich jetz einen Geber mit > 250 Teilungen anschliesse dann ist das mit einem atmega88 16Mhz gleich > ausgereitzt. kommt darauf an wie schnell der gedreht wird.
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AVRs nach einigem Flashen gestorben
In den letzten Jahren habe ich einige Platinen mit ATmega2560 und ATmega128 hergestellt und programmiert, von denen einige nach einigen 10 Programmierungen nicht mehr ansprechbar waren. Nun habe ich (als relativer Anfänger) im Laufe der Zeit versucht,
Programmiergerät mit AVR Studio Ich stand schonmal daneben als jemand mit diesem Programmer einen neuen ATmega88 zerschossen hat. Einmal konnte er ihn flashen, danach nichtmehr. Mit einem neuen mega88 ging es dann wieder...
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Herstellungsreihenfolge bei den Atmel AVR-Mikrocontrollern
#2114075 Da hatte ich dir schon ein paar neuere Typen genannt. Etwas kleinere ATMegas sind ATMega48/88/168/328 28pol. Dann gibt es noch die ATTiny-Reihe. Die aktuellsten sind dort ATTiny4/5/9/10 (schnuckelig, im SOT23-6-Gehäuse) ATTIny25/45/85 8pol. ATTiny24/44/84 14pol. ATTiny261
> Da hatte ich dir schon ein paar neuere Typen genannt. Etwas kleinere > ATMegas sind > > ATMega48/88/168/328 28pol. > > Dann gibt es noch die ATTiny-Reihe. Die aktuellsten sind dort > > ATTiny4/5/9/10 (schnuckelig, im SOT23-6-Gehäuse) > ATTIny25/45/85 8pol. > ATTiny24/44/84
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ATMEGA8-USB-Board
So was gibts auch in .de http://m88usb.rateway.de/ und sieht besser aus oder?
Und was daran so toll it versteh ich auch nicht ganz, n atmega8 mit nem ft232 dran. Irre.
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I2C Slave Reciever
must be cleared by software by writing a logic one to it." TWEA: Ist so konfiguriert dass der ATMega antwortet wenn er angeprochen wird (1) Grüße
Start/Stop Condition sieht auf dem Bus aber gut aus. Controller habe ich momentan 2 Stück ( beides ATMega8 ) an nem 3,6864 MHz Quarz die ich beide ausprobiere. UART etc. funktioniert wunderbar.
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Monoflop, das auf beide Flanke triggert, zur Taktverdoppelung
Hallo zusammen, Ich möchte ein Taktsignal dazu verwenden, in meinem ATMega88 einen Timer laufen zu lassen. Leider musste ich nun feststellen, dass beide Flanken (steigend und fallend) die für mich interessanten Taktinformationen tragen. Da ich nun aber nicht jeden 2. Takt
Beitrag #2197202: > Hallo zusammen, > > Ich möchte ein Taktsignal dazu verwenden, in meinem ATMega88 einen Timer > laufen zu lassen. Leider musste ich nun feststellen, dass beide Flanken > (steigend und fallend) die für mich interessanten Taktinformationen > tragen. > Da ich nun aber nicht jeden
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AVRISP gekillt, AT90S1200 ersetzen?
Laptop (heute erst angekommen) ja leider kein RS232 mehr hat, nur noch USB. Kann deine Schaltung den ATmega128 und den 2560 Proggen (nur neugierhalber)? MfG Roland
Firmware bequem per USB-RS232 Wandler draufschieben. Ich denke ich werden die Variante mit dem ATmega168 nachbauen, von dem hab ich noch ca. 10 Stück da und der hat ja mehr platz :) MfG Roland
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LCD 16x2 ultra low power
Ihr ein LCD kennt das weniger als mein aktuelles braucht. Ich baue momentan eine Solaruhr mit atmega88 pico power, dallas sensor und DCF. Mit allen Sparmaßnahmen bin ich auf 1.3mA runtergekommen wobei das 16x2 LCD (Displaytech) mit fast 1mA am Meißten braucht. Kennt Ihr ein Display und wenn
harry Butthurt? marco polo schrieb im Beitrag #3141355: > Ich baue momentan eine Solaruhr mit atmega88 pico power, dallas sensor > und DCF. Was willst du denn alles anzeigen? Vielleicht kommt ja auch ein 7 Segment LCD in frage.
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Atmel Studio6 und ATmega8535
Problem haben, hier nun meine Lösung: -Die Datei ..\Atmel\Atmel Studio 6.0\tools\Simulator\xml\ATmega88_Simulator.xml kopieren und als ATmega8535_Simulator.xml speichern. Die Datei bearbeiten und aus den beiden Einträgen mit "..ATmega88..." einen "..ATmega8535.." bzw. "..ATmega8535P.." machen. -Die Datei ..\Atmel\Atmel Studio 6.0\tools\Simulator\models\libATmega8A.dll kopieren und als libATmega8535.dll speichern. -Die Datei ..\Atmel\Atmel Studio 6.0\devices\ATmega88.xml kopieren und als ATmega8535.xml speichern. -Wird jetzt das Atmel Studio gestartet
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Datenübertragung PC-Mikrocontroller
Wugi schrieb im Beitrag #2273551: > ATMEL > (zur zeit ein ATmega88 auf lager) > Programmierung mit Asembler oder Bascom Man verwendet UART - die serielle Schnittstelle. Am Mikrocontroller heißt diese Schnittstelle UART, am PC meist RS232. Unterschied liegt in
Hi Wo ist das Problem ? Ein Atmega 8 mit Max 232 ( müsste mit Atmega 88 auch gehen) und das ganze an den seriellen Port. Externer Taktgeber selbstverständlich, aber ich hab mit 8 sowie mit 16 MHz Quarz keine Probleme. Irgendwo hab ich
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uC mit höheren Frequenzen
spezifiziert, manchmal wird auch noch ein Wert für niedrigere Temperaturen angegeben (z.B. beim ATmega88 20 Jahre bei 85° und 100 Jahre bei 25°). Wenn als Beispiel der genannte ATmega bei 35° statt bei 25° läuft, dann hält er rein rechnerisch nur noch 85 statt 100 Jahre. Mag sich jeder selbst überlegen
spezifiziert, > manchmal wird auch noch ein Wert für niedrigere Temperaturen angegeben > (z.B. beim ATmega88 20 Jahre bei 85° und 100 Jahre bei 25°). Ist doch Bloedsinn zu behaupten dass bei einem Mikrocontroller immer zuerst Flash bzw. EEPROM den Geist aufgeben. Selbstverstaendlich kann auch einem Die