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WordClock mit WS2812
selber wählen. Dabei kanns mit dem STM32 auch erheblich flotter sein als beim WS2812-Protokoll. Ein langsamerer Prozessor wie ein AVR kann die Dinger aber trotzdem noch in gemächlichem Tempo ansteuern, um nicht ins Schwitzen zu kommen. Fazit: Die höhere Grundhelligkeit bei APA102 und damit die geringere
3. Board, auch Nucleo 411 aufbauen, damit ich nicht immer die Uhr abhängen muss. Frauchen wird langsam nervös.
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(AVR) Attiny85 PWM
selber eine Platine erstellt, auf der ich einen Attiny85 20SU (https://www.reichelt.de/8-bit-attiny-avr-risc-mikrocontroller-8-kb-20-mhz-so-8-attiny-85-20-su-p69300.html?&trstct=pos_1&nbc=1) habe. Er und die ganze Platine werden von einem LiPo-Akku (3.7V | 130mAh) betrieben. Unteranderem ist an dem Ausgang
> Bipolar-PNP und NPN. Ebenfalls überflüssig. Die Standard-PWM beim Arduino sind 480Hz, sehr langsam. Aber selbst mit deutlich höheren Frequenzen kommt man ohne Gatettreiber aus. https://www.mikrocontroller.net/topic/246449#2519459 Ok, bei 3,3V sind die Ausgänge vom AVR hochohmiger, aber für
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Atmega8515 verlor plötzlich sein Programm?
Vielleicht dachte der Kunde er könne das Gerät reparieren in dem er einfach den AVR austauscht?
>> naja, Atmel AVR und Atmel 8051 sitzen in völlig verschiedenen >> Elfenbeintürmchen. Es wird auch explizit AVR erwähnt, lesen mußt du, ich kann dir nur die Richtung geben. Ich werde auch keine weitere Überzeugungsarbeit
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USB AVR-Lab mit AVRISPmkII Windows 7 32-bit
die STK500 Firmware drauf, aber das ist ja verdammt langsam. Ich hatte mir einen USB Programmer schon selbergebaut, der lief aber nicht so 100%ig, aber von der Geschwindigkeit war der um Längen besser. Entweder brauche ich nun Rat wie ich den USB AVR-Lab
bekomme ich die Standartmeldung, die ich auch mal angehängt habe. Inzwischen habe ich sowohl das AVR-Studio, sowie den AVR-GCC und auch das AVR-Lab Tool mehrfach neu installiert. Natürlich sind alle Programme in der neuesten Version installiert. Die STK-500-Firmware scheint auch problemlos auf dem
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AVR überspringt Wertzuweisung
und das Timer-Interrupt zeigt dann die Zahl an. Bei der Berechnung dieser Zahl überspringt der AVR aber immer die Zuweisung der Variable (z_sekunde,zehntel,hundertstel) Das komische ist, das es bei der Variable (sekunde) alles wunderbar funktioniert. Ich hab die komplette Main angehangen und
Du hast viel zu viel code in der ISR, durch funktionaufrufe in der ISR wird sie selber recht langsam (weil alle Register gesichert werden müssen) und durch das sleep in ziffer sogar eine warteschleife. Das ganze sollte man auf jeden fall nicht machen.
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Flashproblem - ISP Error
funkionierte - 1 MHz eingestellt. Somit ist es also KEINE Selbstgebaute Taktquelle. Ich weiß langsam nicht mehr weiter :-( Ansonsten kaufe ich mir halt einen neuen AVR. Gruß
> Ich weiß langsam nicht mehr weiter :-( > Ansonsten kaufe ich mir halt einen neuen AVR. Ist vielleicht besser. Denn ich verliere jetzt auch die Lust noch mal zu fragen, wie was angeschlossen ist. Der VOLTCRAFT
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Timer Anfängerfrage
nach. Kann mir jemand sagen woher das kommt bzw. was an meinem Code falsch ist? [c] #include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #define F_CPU 16000000UL #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> void setup(); void timer_init(); int main(void) { setup();
Beim Mega328 ist der Timer1 16Bit. Um wieviel ist die Sekunde langsamer?
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minGW und AVR
Ich programmiere meine avrs mit winAVR und nuerer toolchain. Studio ist mir zu langsam und zu nervig. Zwecks debugging habe ich jetzt mal MinGW ausprobiert: schnell und macht im Prinzip alles, was ich erwarte. Wäre jetz natürlich schön
grundschüler schrieb im Beitrag #5076732: > Studio ist mir zu langsam und zu nervig. Da musst du dich schon deutlicher ausdrücken. Meinst du Atmel Studio, AVR Studio oder welches sonst?
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Arduino DMX 256 Kanäle als Paket senden
ausgelesen und per Befehl DmxSimple.write(KANAL, WERT); an die >DMX Lampe gesendet - war sehr langsam was sich bei einem Wechsel der >Muster bemerkbar gemacht hat. Kann sein, weil du erstens 256 mal die Funktion aufrufen mußt und diese wahrscheinlich ziemlich aufgeblasen und langsam ist, wie
44,1 Hz (22 ms) Refresh selbst bei 2 aktiven UART DMX Output, da langweilt sich ein 16 MHz ATmega AVR.
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Hirnblockade.bei Sekundenzählerüberlauf (AVR Assembler)
if( ((t1-t2+117)%60)<=54) ... > [/c] > ist nur nicht intuitiv ;-) Und vor allem: Scheisse-langsam. Das sind halt so Sachen, die man in C nicht sofort beim Eintippen bemerkt, in Asm aber schon...
c-hater schrieb im Beitrag #6934866: > Und vor allem: Scheisse-langsam. Wenn der TO ausdrücklich keine Multiplikation will, dann wohl auch keine Division.
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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
komplett anderen Prozessorfamilie. Ich glaube, wenn ich mir so Aufwand und Nutzen anschaue, wäre ich langsam bereit, mich mit einer Samplerate von 96 kHz zu begnügen, wenn ich die Daten dadurch besser verarbeiten könnte :/ Gruß Santi
>AVR32 und ARM >haben beide bereits USB an Bord, sollte also machbar sein. Aufpassen die meisten haben nur den Slave Mode. Was du brauchst um deinen USB -Stick anzusteuern ist der Host-Mode sowie er
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[V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor
da, danke! Schneller Test auf Attiny84, Signal an T1: [c] #include <util/delay.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> int main(void) { // Clock on rising edge (T1) TCCR1B |= (1 << CS12) | (1 << CS11) | (1 << CS10); for(;;) { // Reset counter to 0 TCNT1
Du kannst dir natürlich was mit eimem AVR und einem günstigen Funkmodul (z.b. NRF24L01+ ebay ca 1€) basteln aber um eine Stromversorgung kommst du nicht herum. Oder halt eine Batterie, dann musst du aber alle Stromsparfunktionen des AVR aktivieren
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Controller mit 16bit A/D konverter
Puh... Langsam raucht mein Kopf :-) Also hab den hab ich: http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/5266/st6225c.pdf Währe der was?
Oversampling? schreibt Simi doch: häufiger messen und Mittelwert bilden. Schau dir doch mal hier unter AVR > AVR-GCC-Tutorial an. Ist eigentlich eine Einfürung in GCC (ein kostenloser C-Compiler), da wird auch einiges über AD und DA geschrieben.
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Einige Fragen zu Schieberegistern
>musst Du noch acht geben auf die Setup/Hold-Time der Latches wg. der >gleichen Laufzeit. Ein AVR ist trotz 20 MHz Takt immer noch langsam im Verhältnis zum Schieberegister. Erst recht bei Soft-SPI. MfG Falk
Hallo Ernst. Danke für Deine Antwort. Klingt sehr interessant. Nur denke ich, das es zu langsam ist. Laut AVR Studio braucht ein byte 1 ms zum senden. Und dann mal 4 <modulnummer> <red> <green> <blue> und mal 24 leds. Das sind dann 96 ms wenn ich an alle leds neue daten schicke. Wenn ich jetzt
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Attiny 15+Assembler-Problem
schließen, daß der Tiny15 mit 160Mhz statt 1,6Mhz läuft. *gequält GRINS* Kompiliert habe ich mit AVR-Studio 3.54. Kann es sein, daß ich im AVR-Studio irgendwo die Taktfrequenz angeben muß, oder habe ich einen Riesendenkfehler? MfG Paul
werden. > Da *kann* man nicht dran drehen. Da *muss* man sogar dran drehen, sonst läuft er zu langsam. ...
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Camera Modul an ATMEGA ?
dann mit 8MHz statt maximal 250kHz. Mit einer anderen Technik geht aber sogar noch mehr mit einem AVR. Theoretisch sind 864 x 576 Pixel möglich, die Messung funktioniert nur mit einem Standbild bzw, sich sehr langsam ändernden Bild, und dauert bei voller Auflösung über 30s. Und das bei einem AVR der
INT0 Pin, Videosignal am ADC Pin. >>Mit einer anderen Technik geht aber sogar noch mehr mit einem AVR. >>Theoretisch sind 864 x 576 Pixel möglich, die Messung funktioniert nur >>mit einem Standbild bzw, sich sehr langsam ändernden Bild, und dauert >>bei voller Auflösung über 30s. > > Wie kommst
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PLL per Software
dann etwa 4 kHz. Wenn Du mit höherer Bitbreite (Auflösung) arbeitest, dann wird es entsprechend langsamer... ...
MAn müsste den AVR nach dem erfolgreichem Sendersuchlauf abschalten können, um die Störungen abzustellen. Wäre das eine Idee?
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit D-RAM
ATmega644P zu sein. Nun gut, wollt das Projekt neu kompilieren und das ging leider nicht. UMGEBUNG: AVR-Studio 4.13 mit WINAVR-20100110, AVR-GCC. Irgendwas haut mit den Inline-Assembler-Files unter AVR-Studio4 nicht hin! < Hier mal ein paar Fehlermeldungen > Error: constant value required Error
"SIG_USART_DATA" --> "USART0_UDRE_vect" eingertagen hier: (uart.c) [c] #elif defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega88__) \ ||defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega644__) #define ATMEGA_USART0 #define RXCIE RXCIE0 #define TXCIE TXCIE0 #define RXEN
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in einer Tabelle den bestmöglichen Wert suchen
Achso... Ich hätte noch schreiben sollen, daß ich nen Atmel AVR Mega8535 benutze...
ändert. Konkret würde das dann heissen, dass der Fräser ziemlich schnell loslegt und dann immer langsamer wird.
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Arduino ohne delay und millis
volatile unsigned long timer0_millis = 0; static unsigned char timer0_fract = 0; #if defined(__AVR_ATtiny24__) || defined(__AVR_ATtiny44__) || defined(__AVR_ATtiny84__) ISR(TIM0_OVF_vect) #else ISR(TIMER0_OVF_vect) #endif { // copy these to local variables so they can be stored in registers
zeitkritischer > Anwendungen denn im Tagesgeschäft. Was hast Du denn für ein Tagesgeschäft mit AVR-Mikrocontrollern?
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Erste Schritte mit ARM SAMD20
Und zwar halbwegs effizient und nicht wir-setzen-ein-Ausgangs-Bit-in-nur-20-Taktzyklen-und-sind-langsamer-als-ein-AVR-auf-4-MHz ...
Rudolph schrieb im Beitrag #4236781: > So richtig schnell finde ich das jetzt nicht. Der AVR ist auch nahezu unschlagbar, was das Wackeln mit den IO-Pins betrifft. ;-) Auch ein MSP430 ist da beispielsweise langsamer. Wenn es dir also auf extreme IO-Pin-Performance ankommt, nimm lieber
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Avr 8bit VGA
Das von mir in diesem Thread zweimal verlinkte Projekt ("AVR VGA Terminal") macht dasselbe, mit einem (übertakteten) AVR anstelle eines 32-Bit-PICs.
Und nen ganzen stm32 als GPU für nen 8 bit'ter.. ich weiss nicht, dann lass doch gleich einen "AVR-Emulator" drauf laufen. Oder schneid den AVR-Zopf gleich ab.
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Was spricht gegen Arduino?
kunde AVR studion, arduino IDE oder ähnliches installiert hat, also nur über einen USB serial-treiber. da müsste ich noch zusätzliche hardware mit aufs board packen, oder? > > Wobei ich mir nicht sicher bin
werden hier um Forum oft durchgekaut. Dagegen scheint mir der Software Umbau auf ein neutrales System (AVR Toolchain) eher trivial zu sein.
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Mikrocontroller programmieren
Reset Pin mit 1k nach GND. Wozu dient die 4.5V Flachbatterie? Der AVR läuft doch mit 5V?
danach aus. Vielleicht machst Du Dich erst mal schlau. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
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Was sind die Vorteile und Nachteile von PICs und ATMEL Controller? Gesperrt
Als obs keine AVR mit CAN gäbe, sowas Engstirniges...
beschränktere Struktur gestört. Zum einen die Taktherunterteilung, welche die PIC's für einige Sachen zu langsam machen (bsp. ASK-Modulation im MHz-Bereich), zum anderen ist der Befehlssatz der AVR's doch angenehmer. Zudem die Sache mit dem Working-Register W - das hört sich eher nach Z80 CISC an statt einem
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128x128 LED-Matrix mit AVR statt Atari ansteuern
nichts aber einigen anderen Lesern sagt es was) und alles andere vorher berechnet wurde. An einen AVR externes RAM dranzustricken und in Software zu bedienen wird übrigens zu langsam, das RAM sollte im Adressraum liegen. Die 8 Ringkerntrafos könnten es übrigens notwendig machen, sie sequentuell,
Status und Control Register nicht per >in/out/cbi/sbi angesprochen werden können Das kommt auf den AVR-Typ an. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#UART.2FUSART MfG Falk
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Peter Dannegger´s ( PeDa ) Entprellroutine in ein Arduino Sketch einbinden
Ich vermute, dass diese Zeile fehlt: [c] #include <avr/interrupt.h> [/c] Die Doku dazu: https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__interrupts.html
ständige Wiederholung nach dem Motto > "warum habt ihr Idioten keine eigene libstdc++" geht mir langsam aber > sicher auf den Zeiger. Es hat aber nun endlich Deinen Hinweis zu Tage gebracht, dass es tatsächlich eine stdlibc++ für AVR gibt. Das finde ich schon mal sehr wichtig.
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ATtiny26 & mySmartUSB light WARNING: FLASH byte address 0x0000 is 0xFF (should be 0x0B) FAILED!
ISP-Frequency: 57,60kHz. Sollte langsam genug sein für die 1Mhz Takt die der AVR hat. Auch das herunterstellen hat leider nichts gebracht. An den Kabeln sollte es auch nicht liegen, da die Kabel wirklich unberührt in völliger Ruhe sind
Paul Hamacher schrieb im Beitrag #2883609: > ISP-Frequency: 57,60kHz. Sollte langsam genug sein für die 1Mhz Takt die > der AVR hat. Auch das herunterstellen hat leider nichts gebracht. Hi, Geschwindigkeit ist langsam genug, sind pullup's oder pulldown's in der leitung? Ansonsten
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Artikel der Woche Gesperrt
Langsam wirds schon peinlich Herr Schwarz.
nicht davon überzeugen, dass mal ein anderer SW-Entwickler Einblick in den Code erhält? Das wäre so langsam mal überfällig.
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Adresslatch für AVR in CPLD fehlerhaft?
etwa Knappes funktioniert üblicherweise nur mit so kurz als möglich gehaltenen Leiterbahnen. In der AVR-Doku steht auch noch ein Halbsatz zum Thema Latch vom 74AC-Typ. Einige CPLDs sind hier langsamer - okay, ich kenne den verwendeten CPLD-Typen nicht so gut aber eventuell liegt es schon daran. Ein
> process(AVR_ALE, AVR_AD, AVR_AH) > begin > if AVR_ALE = '1' then > AL_Latch <= AVR_AD;
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Servo mehrere Male ansteuern
günstige Lösungen, z.B.: http://www.embedit.de/Mechanische-Bauteile/Platinen/Prototype-Leerplatinen/AVR-Xmega-A4-Modul-Leerplatine.html
anderen µC besorgen. Ich will erst mal, ein oder zwei servos ansteuern und dann würde ich mich langsam hoch arbeiten. Das ist der Code. [c] #define F_CPU 7372800UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> int main() DDRA = (1<<PA5); while( 1 ) { PORTA |= (1<<PA5
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Probleme Leistungssteuerung mit UART und AVR
Guten Tag, ich arbeite im Rahmen eines Projekts an einer Leistungssteuerung mit dem ATMega 644p, die Signale für das Schalten von Solid State Relais generieren soll. Die Leistung soll von 0-100% in 1% Schritten eingestellt werden. Zwei Kanäle sind dabei einphasig, der dritte Kanal ist für Drehstrom. Mein Programm ist so aufgebaut, dass der Nulldurchgang der Netzspannung den Interrupt 0 auslöst, in dessen ISR ein Counter hochgezählt wird. In der Main wird der Counter dazu benutzt, ein Signal für die Paketsteuerung zu generieren. Je nach Konfiguration wird in der Main zwischen verschiedenen
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Brushless-Motor mit ESC fiept hochfrequent
Oder (der Motor ist nicht groß und soll sich nur langsam drehen) - kann man den einfach an 3 AVR-Pins anschließen? Ich würde dann immer einen +, einen Masse und einen hochohmig schalten und dann eins weiter - und noch je einen 60Ohm Widerstand zur Strombegrenzung
im Beitrag #5672766: > Gibt es eine einfache. leicht verfügbare Alternative zum ESC, um den > langsam (ca. 600U/min) zu drehen? Du könntest es mit (m)einem Frequenzumrichter probieren: https://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR Der erzeugt ein 3-phasiges Drehfeld
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Probleme bei selbstgebauter Uhr (DEM 16217 | STK500)
selbst bei einem einfachen/kurzen Programm entsteht der Shift. Beispiel: [c]/* * LightRunner_AVR.c * * Created on: Oct 13, 2010 * Author: fabian */ #include <avr/io.h> #include<avr/interrupt.h> volatile char c = 0; SIGNAL(TIMER0_OVF_vect) { TCNT0 = 30; if(c++ == 16
deinen Uhrentakt abzuleiten. CTC-Modus ist das Stichwort http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Uhr
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Attiny2313 Programmieren
Gut, günstig und vollständig AS-kompatibel: https://www.amazon.de/myAVR-191406-mySmartUSB-Light/dp/B005CNA1M2/ref=sr_1_1
Peter W. schrieb im Beitrag #5640880: > fuses ist sehr wichtig um den AVR nicht zu verfusen, denn sonst geht da > gar nichts mehr Hatte ich auch und hab das gebaut: http://www.elektronik-labor.de/AVR/Fuses.htm
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Tutorial?
Hallo, gibt es evtl. eine Möglichkeit zu erfahren, wann das angekündigte AVR-Tutorial "online" geht? Ich bin nämlich schon ganz "heiß", endlich damit anzufangen, denn allzulange gehen meine Semesterferien auch nicht mehr und daher wird es so langsam Zeit, damit loszulegen ;
Hi Christian, > gibt es evtl. eine Möglichkeit zu erfahren, wann das > angekündigte AVR-Tutorial "online" geht? > > Ich bin nämlich schon ganz "heiß", endlich damit anzufangen, > denn allzulange gehen meine Semesterferien auch nicht mehr > und daher wird es so langsam Zeit, damit loszulegen
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Warte-Befehl in Assembler?
dann in ich weis nicht wie vielen Variationen umgesetzt. Es klapt eben nicht. Die Diskusion geht langsam in eine Richtung, die keinen Erfolg verspricht. Also, wenn du eine exakte Umsetzung des Programmes für den AVR hast, und nicht etwas mit Zeitfenstern oder ähnliches, dann bin ich der Erste, der
Langsam wird die Diskussion hier etwas diffus. Am Ende weiss wohl keiner mehr wie die Timer und Interrupts bei der AVR Familie wirklich funtionieren. Ich möchte an dieser Stelle nur folgendes anmerken sowohl
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Wer zu tief gräbt, muss zahlen
enthalten keine komplizierten Rechnereien, sind also eher "Bitschubserei". Die Programme laufen ja beim AVR direkt an der Hardware, also ohne OS. Unter diesen Randbedingungen empfinde ich AVR-Assembler als sehr eindeutig und logisch. Der AVR macht exakt das, was ich ihm programmiert habe, da pfuscht mir
viele dieser Techniken eingebaut, nur benutzt sie heute keiner mehr und das Wissen darüber stirbt langsam aus.
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Stromversorgung für 5V, mind. 6A
Gibt's denn keinen AVR der mit 3,6V läuft? Dann könntest du dir die Heizung sparen...
Über den AVR wäre auch ne Weckfunktion denkbar...
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Programmablauf, Interrupts, Timer, Schrittmotor, PWM
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_PWM
wird. Manchmal braucht man sowas, aber nicht für einen ollen Taster. Der ist nämlich ein sehr "langsames" Eingabegerät (genauer: sein Bediener ist langsam). Kein Mensch merkt es, wenn ein Taster nur alle 30 ms abgefragt wird (d. h. wenn die Reaktion auf einen Tastendruck erst 30 ms später erfolgt),
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Sicherheit von AKWs bei Erdbeben
- wieso laufen die diesel zwei tage nach dem tsunami noch nicht wieder? die würd ich doch mal so langsam reparieren...
Soll ich euch einen Bashing-Thread aufmachen? Dann könnt ihr da weiter machen... Langsam wird es sehr unsachlich ;-(
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ATMEL stellt grafische Oberfläche für 8 bit Controller vor
verschoben... große Sprüche liest man immer wieder, Alternativen dafür gibts aber längst: http://avr.myluna.de
Windows 8.1 wehrt sich auch noch etwas, weil es den setup.exe für AVR-Tool (noch) nicht kennt.
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Assembler lernen
Vielleicht gefällt Dir mein AVR Assembler Workshop: http://stefanfrings.de/avr_workshop/index.html Meiner Meinung nach helfen Assembler Kenntnisse kaum, um höhere Sprachen zu verstehen. Aber sie helfen, die Hardware besser zu verstehen
erstmal über x86 Assembler philosophieren und außerdem ist ihm eine ordinäre x86 CPU vielleicht zu langsam.... gruß cyblrod
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STM32 korrekte Interrupt-Handhabung
erfunden. Auch wenn sich das noch nicht bis zu den kleinen AVR herumgesprochen hat (bzw. manche meinen immer noch so programmieren zu müssen), so können viele µC mittlerweile sowas:-)
Hallo ihr! So langsam klappts bei mir jetzt auch mit C, Compiler und Co. Ich beginne zu begreifen. Inzwischen bin ich dabei, die Frequenz des Rotors über USB VCP an MatLab zu übergeben. Es macht richtig Fun :) Bin wieder
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
Silabs EFM8 Laser Bee hat auch 72 MHz und sogar 14-bit ADC/DAC aber als 8051 trotzdem deutlich langsamer als der M3. Dafür kostet er nur die Hälfte.
integrierten ADC und DAC haben? Ziemlich volle Wunschliste ich > weiß, aber gibts da irgendwas in Richtung AVR/ARM/Cortex? AVR fällt mir hier spontan der Atmega32M1 ein. Kommt zwar nur um TQFP32-Gehäuse daher aber hier gibts u.a. formschöne Adapter auf DIL/DIP z.B. sodass man das auch auf dem Steckbrett nutzen
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Unsauberes Signal bei Fast-PWM am AVR
Grr, zu langsam und dann auch noch falsch. Wie bekommt man denn so schwingungen technisch weg?
Zusammenhang? Terminator an jedes AVR-Pin? Kaum. Merke. Knoff Hoff ist nur duch noch mehr Knoff Hoff ersetzbar. MfG Falk
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qtouch - sekt oder selters
funktionieren die Meßbursts nicht. Touch funktioniert also u.a. auf allen neueren AVRs und XMegas und den AVR32-Controllern.
hier noch den link: http://www.jtronics.de/elektronik-avr/kapazitives-touch-pad.html
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STM32 umsteigen oder weiter AVR
Hallo Leute, ich Programmiere schon ein bisschen AVR so als Hobby (Atmega32). Ich wäre interessiert daran auf STM32F4 umzusteigen wegen mehr Ressorcen und Schnittstellen. Jetzt meine Frage ist es ein großer Umstieg vom AVR auf ARM? Software?... Tips?
Wenn man nicht gerade Unmengen von Daten und Berechnungen in kurzer Zeit durchführen muss reicht ein AVR allemal aus, auch wenn er langsam zum alten Eisen gehört! Ingo
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PDA als LA
der Nachbau somit denkbar einfach. Open Source AVR In-System-Programmer: http://palmavr.sf.net -> Programmer-Software für AVR109- und AVR061-basierte Programmer (STK500, Butterfly, AVR910, etc.). Bietet eine GUI zum Up-/Downloaden/Verifizieren/Identifizieren
emulator weigert sich immernoch sich so zu verhalten, wie er soll. gesucht wird noch ein erfahrener avr-programmierer mit asm-kenntnissen um das letzte aus dem avr rauszuholen. weitere wiki-eintraege werden im laufe des wochenendes folgen. persoenliches fazit: so langsam nimmt die sache form an.
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Vielleicht bin ich ja verrückt !?
am AVR ja ;) also 128KB sollten doch reichen für eine javaVM... gui usw hat man nicht...also sollte sich meiner meinung nach das locker ausgehn... also VM in den flash vom AVR und den code der ausgeführt
einem solchen Konverter könnte man alle Vorzüge von Java nutzen. Auch Garbage Collection. Etwas langsamer als ein in C geschriebenes Programm wäre es natürlich, aber wenn man eine VM benutzt wird es doch noch viel langsamer.