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Warum läuft BCD Schalter Abfrage nicht ? (Atmega8)
Hallo, @Matthias: warum? Auch BasCom kann SELECT CASE... Naja, Assembler wäre mir trotzdem lieber. ;-) Gruß aus Berlin Michael
4 Bit ausmaskieren. Schon steht in der Variablen die Nummer der Schalterstellung. Benutze kein BasCom, in Assembler würde es so aussehen: .def drehschalter = r16 in drehschalter,PIND ; jetzt haben wir den ganzen Port lsr drehschalter ; 2x rechts schieben, um von Bit5..Bit2
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Windwos Taschenrechner
vorzugsweise mit Option "-l" https://de.wikipedia.org/wiki/Bc_(Unix) Kann beliebige Zahlen-Basen (auch unterschiedliche für IN und OUT) und kennt (fast) keine Beschänkung bzgl. der Anzahl der Ziffern. Einfach Formel eintippen und fertig. [code] $ bc -l limits BC_BASE_MAX = 2147483647
01157477041718986106873969655212671546889570350354 scale=20 3 + 4 * s(0.5) 4.91770215441681200108 obase=16 65535 FFFF ibase=2 1111000011110000 F0F0 [/code]
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raspberry pi uart variable
uint8_t *uart_pointer; uint8_t cnt; int uart_read; int main (void) { mcp23017Setup (pin_base, i2c_adress); lcd = lcdInit(2,16,4,RS,EN,DB4,DB5,DB6,DB7,0,0,0,0); lcdHome(lcd); lcdClear(lcd); cnt = 1; for (i=0;i<16;i++){ pinMode(pin_base + i, OUTPUT); //Set GPIO A and B to Output } digitalWrite(pin_base+BACKLIGHT, BACKLIGHT_ON); lcdClear(lcd); lcdPosition(lcd,0,0); lcdPrintf(lcd,"gesendet:"); uart = serialOpen ("/dev/ttyAMA0", 9600); cnt = 1; while(1)
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure 2020
Beamter schrieb im Beitrag #6506244: > 110k ist jetzt auch nicht sooo viel. Schätze das entspricht A16. A16/6 bei StKl I
/besoldungsgruppe.html#16
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Ansteuerung RTC 72421
regfile = "m64def.dat" ' ATmega168 $crystal = 16000000 $hwstack = 16 $swstack = 128 $include "GLCD_VDI/GLCD_VDI_INIT.BAS" 'Variablen************************************* Dim H1 As Byte Dim H10 As Byte Dim M1 As Byte Dim M10 As Byte Dim S1 As Byte Dim S10
End Sub 'Subroutinen Ende****************************** $include "GLCD_VDI/GLCD_VDI_MAIN.BAS" $data 'Fonts Einbinden $include "font8x8tt.font" '$include "font16x16.font"[/code] Es passier mal so rein gar nichts. Wenn ich die Adresse für die Sekunde 1er Stelle ausgebe, und den Lese
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Warte-Befehl in Assembler?
langsam und maximal 4K internes SRAM dürften wohl in jedem Fall reichen) nicht berücksichtigt. in R16,TCNTx(L) ;R16 = aktueller Wert Timer 0,1,2 sbrc R16,0 ;Bit0 = 0 -> jump = 2 Takte sonst ;no JUMP = 1 Takt sbrs R16,0 ;immer 2 Takte Bei aktivem Prescaler
points of attention : * All instructions that use a constant as a parameter only work on the upper 16 registers (r16-r31) So LDI R15,12 WILL NOT WORK * The instruction SBR register, K will work with K from 0-255. So you can set multiple bits! The instruction SBI port, K will work with K from
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Thermometer mit ds18s20 und LED Annzeige
muss Tempstr heissen, weil die Variable ja so deklariert ist. Hatte ich aus dem File Thermometer0_1.bas falsch in Erinnerung. Ich schätze mal, dass der Autor mit tfrac den Nachkommateil meinte, der aber jetzt im Programm nicht mehr enthalten ist. Gruß Rolf
die Segmentanzeige direkt an den AVR gehängt, oder über ein Treiberarray wie das ULN2003? In der bas-Datei steht das leider nicht genau drin. Gruß und vielen Dank für die Anregung Max
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STM32: Umswitchen zu einer anderen UART Schnittstelle
ändern müsste. Buffer sind rxBuffer und txBuffer. [c] void USART3_IRQHandler(void) { uint16_t sr = USART3->SR; portBASE_TYPE xHigherPriorityTaskWoken = pdFALSE; portBASE_TYPE xTaskWokenByReceive = pdFALSE; // Check for received Data if (sr & USART_SR_RXNE) { if (rxReadPtr < rxWritePtr) { uint16_t byte = (uint16_t) USART3->DR; if(byte & 0x100) rxReadPtr = 0; rxBuffer[rxReadPtr++]=byte; if(rxReadPtr == 6) { rxWritePtr =(((6 + byte) + 3) & ~0x03);
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AVR32 Linux Netzwerk Verbindung Problem
read: OK ## Booting kernel from Legacy Image at 10400000 ... Image Name: Linux-2.6.28-icnova_base1-00000- Image Type: AVR32 Linux Kernel Image (gzip compressed) Data Size: 1388017 Bytes = 1.3 MB Load Address: 10000000 Entry Point: 90000000 Verifying Checksum ... OK
Image ... OK Starting kernel at 90000000 (params at 13f6c008)... Linux version 2.6.28-icnova_base1-00000-g260dc83-dirty (benjamin@marvin) (gcc ve rsion 4.2.2-atmel.1.0.8) #418 Mon Mar 23 15:23:54 CET 2009 CPU: AT32AP700x chip revision C CPU: AP7 [01] core revision 0 (AVR32B arch revision 1)
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Pollin RFID Entwicklungsboard
ups meinte natürlich auf dem Display Pin 15 und 16 ^^
4. Im Programm fehlen Werte für: hwstack, swstack und framesize [c] $hwstack = 16 $swstack = 16 $framesize = 16 [/c] langt bei mir Gruß HansHans
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Recycling ATmega32 in ABB US/U für KNX-Eigenentwicklung?
Stefan schrieb im Beitrag #3097133: > > Tags im xml-File als base64-Segmente abgelegt), scheint der einzige > Unterschied zwischen 2er und 4er Applikation ein > cpi R26, 0x0F ;4er, binär: 0000 1111 > versus > cpi R26, 0x03 ;2er, binär: 0000 0011 > an Adresse
ATmega-Pin 14 (PD5/OC1A) Blue-Pin 14 -> Board-GND inkl. ATmega-GND div. Pins (GND) und EIB- Blue-Pin 16 -> ATmega-Pin 30 PA7 (ADC7) Würde zumindest ganz gut zu den Infos hinter Roberts Link passen. Die anderen hab ich entweder nicht gefunden oder nicht zuordnen können.
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Float Mit sprintf einlesen
optionally signed integer; the next pointer must be a pointer to int. The integer is read in base 16 if it begins with `0x' or `0X', in base 8 if it begins with `0', and in base 10 otherwise. Only characters that correspond to the base are used. o Matches an octal integer
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Drehimpulsgeber & Schalter
(1 byte abstufung) einlesen 3 an der Zahl und eben mittels eines Schalters die Funktion auswählen (16 an der Zahl)
Die Parameter werden mit Hilfe von Potis und einem 16 fach Schalter eingelesen. Deswegen bin ich auf der Suche nach einem 16fach Schalter und nach der besten möglichkeit die Potis ans Board zu kriegen.
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Ich: Dr., Vorgesetzter: DI (FH)
primitivo-Englisch? Leicht gesagt. Aber er hat sich seine Position verdient. Er war nicht umsonst 16 Jahre Kanzler.
#2801627: > Leicht gesagt. Aber er hat sich seine Position verdient. Er war nicht > > umsonst 16 Jahre Kanzler. Hat er nicht, er war ein Dödel und hat Deutschland in den Ruin getrieben. Er war 16 Jahre Kanzler von Bildzeitungs Gnaden und dem tumpen Volk.
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Endstuffe mit 0V PWM verwenden
Schaltung mit einem BC327 Transistor? Denn Emitter an die 24V, denn Collector an meine Endstufe und die Base mittig zwischen die zwei 1k Wiederstände.?
mit einem BC327 Transistor? > Denn Emitter an die 24V, denn Collector an meine Endstufe und die Base > mittig zwischen die zwei 1k Wiederstände.? Jupp, so läuft das.
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Mosfet Gate Treiber MD1822/ TC7920
=== === GND GND (created by AACircuit v1.28.7 beta 10/23/16 www.tech-chat.de) [/code] Mit der oberen NPN/Dioden-Kombination wird für schnelles Ab- und langsames Anschalten gesorgt, beim unteren NPN ist das von Natur aus der Fall.
primitives Endstufenpaar aus je 4 Transistoren reichen. Am Ausgang ein PNP/NPN-Paar, die Emitter und Basen zusammengeschaltet (Gegentakt-Emitterfolger, C-Betrieb). Treiber: Ein weiterer PNP als Stromspiegel für den Pull-up an den Basen, ein NPN als geschalteter Pull-down ebenfalls an den Basen. 4 Transistoren
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FreeRTOS Semaphore übergeben wenn Paket angekommen
buffer #define BUFFER_MASK (BUFFER_SIZE-1) int head; int tail; int full; int next; uint16_t data[BUFFER_SIZE]; void init_ring() { head=0; tail=0; full=0; next=0; } int ring_in (uint16_t byte) { next = ((head+1) & BUFFER_MASK);
******************************************************* void USART3_IRQHandler(void) { uint16_t sr = USART3->SR; portBASE_TYPE xHigherPriorityTaskWoken = pdFALSE; portBASE_TYPE xTaskWokenByReceive = pdFALSE; // Check for received Data if (sr & USART_SR_RXNE) { ch = (uint16
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IC für RGB nach FBAS
Ohne Spezial-IC http://www.elv.de/RGB-BAS-Konverter/x.aspx/cid_726/detail_34986
git.kernel.org/cgit/linux/kernel/git/torvalds/linux.git/tree/drivers/media/i2c/adv7343.c?id=refs/tags/v3.16-rc7
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A81S4 - Welches Bauteil könnte das sein?
Eine BAS20? mfg mf
Achim M. schrieb im Beitrag #7942742: > Eine BAS20? Die Leiterbahn an Pin 2 würde in dem Fall nicht so richtig Sinn machen.
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Pac Man mit dem ATmega8
16 und ATmega32 das auch nicht können)
beschriebene Ablauf erfolgt für jedes Zeichen: LD ZL,X+ ;2 OUT Nullreg ;1 Takt 3 Lückenbit LPM r16, (Z) ;3 OUT r16 ;1 Takt 7 1. Bit LSL r16 ;1 NOP ;1 OUT r16 ;1 Takt 10 2. Bit LSL r16 ;1 NOP ;1 OUT r16 ;1 Takt 13 3. Bit ...usw. Also
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WIG-Gasventil ersetzen
ewm'. Da mußt aber vorher noch ordentlich üben, bis dir das gelingt. Pulsen ist das um und auf. Base und Peak (Ampere) plus Frequenz und Duty-Cycle. Peak heißt tiefer Einbrand, Base bedeutet verminderte Wärme. Frequenz und Tastverhältnis besorgen (dir) den Rest. Ist heute Standard bei allen (meist
(ganz) > alten Schlag. Einfach Wahnsinn, welches Wissen und Können er hat. Ein > 300mm Rohr (PN16) im matschigen Graben per Spiegel mit gebogener > Elektrode zu schweißen, muss man erst mal können. Und vor allem geht es überhaupt. Oder anders ausgedrückt: wenn Elektrode nicht mehr geht, dann
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STM32: Während Flash schreiben => anderes tabu?
AN2594. Was bewirkt folgender Code (aus eeprom.c), speziell die Zeile mit dem '<===': [c] uint16_t EE_Init(void) [...] /* Transfer data from Page1 to Page0 */ for (VarIdx = 0; VarIdx < NumbOfVar; VarIdx++) { if (( *(__IO uint16_t*)(PAGE0_BASE_ADDRESS + 6)) == VirtAddVarTab[VarIdx]) <===
von einem Block zum anderen umkopiert werden müssen. Frage: Wieso wird da immer fix mit Adresse Base+6 verglichen? Das bewirkt doch nur, dass immer die erste Variable aus der Variablenliste/VirtAddr-Liste NICHT in den neuen Block geschrieben wird. Wieso will man das hier so? Oder was habe ich nicht
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Probleme bei schwieriger c++ Programmieraufgabe
44100Hz, 16bit, 1 channel" erfüllt. -Dann soll als drittens die "writeWaveHeader" so implementiert werden, dass sie ein Waveheader in einen Output-Stream schreibt. -Dann ist noch angegeben, dass das Programm
Teil den du noch nicht hast bei readWaveHeader sollte so aussehen: if (hdr -> Subchunk1Size != 16 || hdr -> SampleRate != 44100 || hdr -> BitsPerSample != 16 || hdr -> NumChannels !=1) { cout <<"Wrong format!"<< endl; return NULL; } dann else if
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Schnelle FFT in Assembler
Für eine 16x16 Multiplikation benötigt der AVR aber eine Menge Befehle, für den M16 sind es weitaus weniger, es sollte daher schneller sein. Ein großer Vorteil beim M16 ist die CPU Architektur mit einem sehr schnellen
> in r16, WDTCR > ori r16, (1<<WDCE) | (1<<WDE) > out WDTCR, r16 > ldi r16, (1<<WDE) | (1<<WDP2) > out WDTCR, r16 Mhmm du schreibst zuerst das WDE und WDCE in den control-register und gleich
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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
schon so. Ich könnte das noch verständlicher zeichnen, wenn es in KiCad Rundsteckverbinder (TRU GX16) gäbe.
schrieb: >> Ich könnte das noch verständlicher zeichnen, wenn es in KiCad >> Rundsteckverbinder (TRU GX16) gäbe. > > Im Schaltplan ist die Art des Steckverbinders eher zweitrangig. Es gibt GX16 nicht in THT...
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SD-Card
74HC125 gehen. Der ist 5V tolerant und kann mit 3V3 versogt werden. Hab ich selbst schon mit einem M16C80 gemacht. Zar kann der M16C "nur" 10MHz auf der SPI, aber ist ja auch ganz nett. Reiner
Hallo Volkmar mit was fuer MMC karten arbeitest du? Ich habe 2 (16MB und 32MB von Infineon) von der 16Mb Karte kann ich ohne weiteres Lesen aber die 32MB Karte macht nciht mal den Init CMD1 (Sie meldet dan sowas wie CRC Error und ungueltiges Kommando). Bei Sandisk
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Mitstreiter für RISC-V Mikrocontrollers gesucht
> https://pulp-platform.org/hero.html Danke für die Links. Den Pulp kannte ich schon, aber den BaseJump kannte ich noch nicht. Beides sind aber keine Mikrocontroller, sondern spezielle Multicore Systeme zur Beschleunigung von bestimmten Berechnungen, beim BaseJump sogar ein vernetztes Multicore System
kompiliert man einfach für jeden Kern seinen > eigenen Code, aus C oder was auch immer. Nur sind 16k auch nicht arg > viel. Zumindest einer der Kerne sollte m.E. schon besser ausgestattet > sein, die Aufgaben lassen sich ja nicht immer schön gleichmäßig > verteilen. Genau, die 16KiB, die ich
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Verbindungserkennung bei Ethernet
ein Progrämmchen vom Hersteller dabei, das sowas ausgibt. Und es kommt in Etwa hin. Bei 10/100-Base-T geht das nicht, da getrennte Adern für TX und RX verwendet werden. Allerdings wird dauern mit Pulsen geprüft, ob eine Gegenstelle angeschlossen ist.
Bei 10BASE-T funktioniert die Link Erkennung mit dem NLP (Normal Link Pulse). Es handelt sich dabei um einen zyklischen 100ns Impuls auf der tx Leitung in 16+-8ms Abständen. Bei 100BASE-TX gibt es ein Idle
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Schmitt Trigger Transistor Dimensionierung / Berechnungsfehler
/ IBQ2 Zur Vollständigkeit: IC = Hfe * IB IE = IC + IB Verstärkermodus: Steuerströme der Basen sollte etwas zwischen 3-10faches des Querstromes sein Schaltanwendung: Steuerströme der Basen siehe Datenblatt oder Faustregel ca. 1mA kleinere Schaltanwendung wie diese hier. Pierre A. schrieb
Grundschaltungen, AP-Einstellung usw). Laut Inhaltsverzeichnis (http://www.tietze-schenk.de/Tietze-Schenk-Gamm_A16_Inhalt.pdf) wird dies auch in der 16. Auflage (Kapitel 2: Bipolartransistor) auf Seite 35 - 174 _ausführlichst_ (!!!) behandelt.
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STM32F4 Quadratur Encoder an Timer2
GPIO_PinSource3, GPIO_AF_TIM2); GPIO_PinAFConfig(GPIOA, GPIO_PinSource5, GPIO_AF_TIM2); TIM_TimeBaseInitTypeDef TIM_TimeBaseStructure; TIM_TimeBaseStructure.TIM_Period = 0xffff; TIM_TimeBaseStructure.TIM_Prescaler = 0; TIM_TimeBaseStructure.TIM_ClockDivision = 0; TIM_TimeBaseStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; TIM_TimeBaseInit(TIM2, &TIM_TimeBaseStructure); /* Configure the timer */ TIM_EncoderInterfaceConfig(TIM2, TIM_EncoderMode_TI12, TIM_ICPolarity_Rising, TIM_ICPolarity_Falling); TIM_SetCounter (TIM2,
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SD Karte Spartan 3A XPS_SPI Modul
original XSpi_Transfer rausgenommen und wird hier gemacht void ss_init(void) { XIo_Out32((SPI_1.BaseAddr) + XSP_SSR_OFFSET, (SPI_1.SlaveSelectMask)); // SlaveSelect auf High //sendet 8 Clock Impulse XSpi_Transfer (&SPI_1,FF,NULL, 1); XIo_Out32((SPI_1.BaseAddr) + XSP_SSR_OFFSET, (SPI_1.SlaveSelectReg
" LOC = "V15"| IOSTANDARD = LVCMOS33 | SLEW = SLOW | DRIVE = 12; NET "xps_spi_0_SS_O_pin" LOC = "V16"| IOSTANDARD = LVCMOS33 | SLEW = SLOW | DRIVE = 4; NET "xps_spi_0_MOSI_O_pin"LOC = "W16"| IOSTANDARD = LVCMOS33 | SLEW = SLOW | DRIVE = 4; mhs: PORT xps_spi_0_MOSI_O_pin = xps_spi_0_MOSI_O, DIR
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DS1820, DS18B20 in C
int16_t zuweisen, mit 10 multiplizieren und durch 16 dividieren (bitte selbst testen): [c] int16_t temp16 = (uint16_t)ow_buffer[0]; // low-Byte temp16 |= ((uint16_t)ow_buffer[1]<<8); // high-Byte temp16 *=10; // Anzeige als 10-tel Grad temp16 /=16; // Sensor liefert 16-tel [/c]
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Z180 schaltet seine Taktfrequenz nicht um
control register rcr .equ 36h ; refresh control register icr .equ 3Fh ; I/O control register, base addr. for internal I/O .org 0000h begin: ; das funktioniert: ld a,0 ; clear a out (icr),a ; set internal I/O to base addr. 0 out (rcr),a ; switch off DRAM refresh facility
Die internen Register werden über 16-Bit-Addressen (0x0000-0x00ff) adressiert. Deshalb müssen die out0/in0 Befehle verwendet werden, da bei den "herkömmlichen" in/out-Befehlen Register A auf der oberen Adressbushälfte liegt. Micha schrieb
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Reichelt: 2-Kanal Farb-DSO für 350€ :)
Ist dein Stick vielleicht zu gross? Versuche es doch mal mit einem Stick kleiner 4GB und nur mit Fat16 formatiert.
HKR,,DevLoader,,*ntkern HKR,,NTMPDriver,,CYUSB.sys ; You may optionally include a check for DriverBase in your application to check for a CYUSB driver HKR,,DriverBase,,CYUSB.sys HKR,"Parameters","MaximumTransferSize",0x10001,4096 HKR,"Parameters","DebugLevel",0x10001,2 HKR,,FriendlyName,,%CYUSB_Description
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CPU Cycles printf bzw sprintf
da der C166 einen Hardware-Divider auf dem Chip hat, schon :-) Die 20 Takte gelten übrigens für 32/16 Division, bei der der eingebaute Barrelshifter wohl auch seinen Teil dazu beiträgt.
könnte man auch den Aufwand an den Leser / Interpreter abschieben und sein eigenes utoa mit fixer Base 16 schreiben. Das wäre dann pro Stelle ca. 1 Und, 4 Shifts nach rechts und eine Addition. Und das Ergebnis ist immer noch recht lesbar.
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DAC-Sinus über Audio auf STM32F4 anhören
= 240; TIM_TimeBaseStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; TIM_TimeBaseStructure.TIM_Period = 14; TIM_TimeBaseStructure.TIM_ClockDivision = TIM_CKD_DIV1; TIM_TimeBaseStructure.TIM_RepetitionCounter
TIM_TimeBaseStructure.TIM_ClockDivision = TIM_CKD_DIV1; TIM_TimeBaseStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; TIM_TimeBaseInit(TIM4, &TIM_TimeBaseStructure); TIM_ClearITPendingBit
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Pico2 RP2350 GPIO Fehler
testen will: [code] from machine import ADC, mem32, Pin from time import sleep_ms PADS_BANK0_BASE = 0x40038000 # PADS_BANK0_BASE GPIO_REG = PADS_BANK0_BASE + 0x70 # GPIO27 adc = ADC(Pin(27)) print(bin(mem32[GPIO_REG])) mem32[GPIO_REG]=0b0001010000 print(bin(mem32[GPIO_REG])) while(True): print("%1.2f" % (adc.read_u16()*3.3/66750)) sleep_ms(1000) [/code]
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xmega verhält sich mit Debugger anders
Beitrag #5430267: > Wie kriegst du das hin? Afaik kann der Xmega nur 32MHz Ich habe extern einen 16MHz Quarz dran und den PLL auf 4. Sibbel schrieb im Beitrag #5430276: > Wie ist es denn, wenn der Debugger lediglich angeschlossen, aber nicht > über die IDE in Betrieb ist? Also nur anschließen
stabil läuft. Um aber auszuschließen, dass es daran liegt, betreibe ich den Spaß jetzt mit 32MHz (also 16MHz mit PLL auf 2). Ohne Erfolg, wie oben schon erwähnt. Holger K. schrieb im Beitrag #5430304: > Evtl hilft dies hier? > > Beitrag "atxmega RAM korrupt ohne debugger" In dem Beitrag war
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[Pollin Atmel-Programmer] Testtoll läuft nicht
kommt da folgender Fehler: Error : 45 Line : 58 DO expected ['] , in File : ...D810038S\Testtool.bas
Ein Atmega32 *kann* - laut Atmel Spezifikation im Datenblatt - mit bis zu 16 MHz getaktet werden, *wenn* eine externe 16MHz Taktquelle angeschlossen ist *und* diese Taktquelle per [[AVR Fuses]] eingestellt ist.
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Kühlschrank schrottet Shellys
============================= [/code] Benutzername schleichkatze Angemeldet seit 07.08.2023 16:55 Beiträge 0
oder irgendetwas, was Transienten abblocken soll, eingezeichnet. https://kb.shelly.cloud/knowledge-base/shelly-plus-1pm#ShellyPlus1PM(SNSW-001P16EU)-Basicwiringdiagram Das Thema ist doch durch. Für "echtes" Lastrelais ist das Ding doch viel zu klein. Ich hüte mich, sowas anzuschließen, was den Kurzschlussstrom
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Welcher PIC ist der beliebteste ?
gemein. Du solltest also zumindest etwas einschränken, um welche Familie es hier gehen soll. Der PIC16F887 gehört zu den 8-Bittern (PIC12... PIC16...), und auch da gibt es schon 3 Familien: Base-, Mid- und Enhanced Midrange. Der 16F887 gehört zu den (betagten) Mid-Range Typen. Außer in ganz speziellen
. (16C74A, 16C745, 16C765. Die willst du aber nicht mal geschenkt ;-)
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IP-Telefon IP15 von Pollin
Ich habe das Telefon mal an einem Labornetzteil angeschlossen: 12V 0,16A 9V 0,22A 7V 0,28A (Displaykontrast sehr schlecht) Sekundärseitig nimmt das Telefon also nur ~2W auf. Da ließe sich mit einem besseren Netzteil vielleicht noch etwas einsparen?
eine Doppeldose. An einem Anschluss hängt eine D-Box, die ich wegen Echtzeit-Streamings am Limit (10baseT) nicht auch noch über den Hub des Telefones führen möchte.
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STM32F072 UART DMA Interrupt funktioniert nicht
dmaInitStruct.DMA_PeripheralInc = DMA_PeripheralInc_Disable; dmaInitStruct.DMA_BufferSize = 16 * 32; dmaInitStruct.DMA_DIR = DMA_DIR_PeripheralSRC; dmaInitStruct.DMA_MemoryBaseAddr = (uint32_t) buffer; dmaInitStruct.DMA_PeripheralBaseAddr = (uint32_t) &(USART1->RDR); dmaInitStruct.DMA_Priority
Leon L. schrieb im Beitrag #4474765: > DMA_SetCurrDataCounter(DMA1_Channel5, 16 * 32); Kann gerade nicht nachgucken, aber ich vermute das muss weg.
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Unterbrechung eines Interrupts durch einen Interrupt
vergebbare Level war fuer mich einer der wesentlichen Gruende warum ich vor 15Jahren von AVRs auf M16C umgestiegen bin. Olaf
vergebbare Level war fuer mich einer der wesentlichen Gruende warum ich > vor 15Jahren von AVRs auf M16C umgestiegen bin. Die STM32 ARM-Prozessoren bieten da auch viele Möglichkeiten. Und wenn man dann noch die DMY dazunimmt, dann wirds erst richtig lustig.
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Was sind die zurzeit besten CD- und DVD-Rohlinge am Markt?
allerdings > scheitert dagegen, weil er die Laserleistung nicht an die neueren > Beschichtungen für 16fach Rohlinge anpassen kann und das Ergebnis hält > die Fehlerspezifikation (280/4). bei weitem nicht ein. Noch alte Firmware drauf? Auf eigene Gefahr: GSA-4040B Version A304 Firmware Update: http
bedruckbar soll sein: AML 003 ist: CMC MAG M01 cdrohlinge24 Intenso bedruckbar soll sein: OPTODISC R16 ist: CMC MAG M01 und nach einiger Zeit ist wieder was anderes drin.
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IRMP IR Receiver
return RCC_ClocksStatus.SYSCLK_Frequency; } [/c] [c] void timer5_init (void) { TIM_TimeBaseInitTypeDef TIM_TimeBaseStructure; NVIC_InitTypeDef NVIC_InitStructure; RCC_APB1PeriphClockCmd(RCC_APB1Periph_TIM5, ENABLE); TIM_TimeBaseStructure.TIM_ClockDivision = TIM_CKD_DIV1; TIM_TimeBaseStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; TIM_TimeBaseStructure.TIM_Period = 999; TIM_TimeBaseStructure.TIM_Prescaler = 106
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Überspannungsspitzen response
habe nur eine schnelle Frage. Zu den meisten Dioden sind gar keine response times angegeben zB der BAS16. Woher weiss man, dass diese viel zu langsam ist zB für schnelle Überspannungen im us Bereich?
Du schaust nach der 'Reverse Recovery Time', die z.B. bei der BAS16 bei etwa 4ns liegt. Ist sie nicht angegeben (wie z.B. meist bei der 1N4001-4007), ist die Diode meist schnarchlangsam.
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rechnen mit potenz(Kommazahl)
dem Ergebnis potenzieren. Mit der Basis 2 sind log und Potenz erwas einfacher als mit anderen Basen.
Wenn T die Temperatur ist, stimmt dann 237,16 oder meinst du 273,16. Hat zwar nichts mit dem potenzieren zu tun ergibt aber trotzdem ein falsches Ergebnis.
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A/D Wandler mir 64 eingängen
und ergeben Ungenauigkeiten. Zudem ist die analoge Signalführung durchaus kritisch. Und ein ATMega16 könnte während der Messung weitgehend im rauscharmen IDLE verharren.
Kanäle 10 Bit für 2V, also 2mV Auflösung: DES 8-10 USB." = DES 8-10 USB ! Das ist wohl ein ATMega16 mit RS232/USB Wandler. Zudem muss man sich eh noch Hardware für die Pegelbegrenzungen basteln.
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ZX81 plus38 Clone
LA1010 Das ist doch auch so ein USB-Protokollanalyzer, der die Daten direkt in den PC schaufelt? Bei 16 Kanälen schafft der 16 MHz, was grundsätzlich reichen würde. Leider hängen diese 16 MHz aber am USB-Takt und kommen nicht von Deinem Zielsystem. 16 Kanäle sind auch reichlich knapp für ein 8 bit-System
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