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Amplituden und Phasenmessung mit AD8302 funktioniert nicht.
Signale, die ich mit einem Oszilloskop gemessen habe. Wie kann ich das Problem beheben? Viele Grüße, Ice
Ice D. schrieb im Beitrag #6504995: > Ich versuche eine Quarzkristallmikrowaage zu bauen. Das Konzept dazu > habe ich hier: https://openqcm.com/about-openqcm-q-1. Ich erzeuge mit > dem AD9850 DDS Signalgenerator
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Kleine Atmel SAM Cortex M0+ Boards gesucht
nicht. Programmieren würde ich mit Atmel Ice.
SC959/SS1532/LN1847/PF262547 PS: Unter anderem hat ST die Lizenz für Keil Low Power MC gekauft (M0+ und L0). d.h. keine Codebegrenzung. Oder eben ein Open Source IDEs benutzen (z.B. System Workbench)
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ATSAMD09C13A start
|= PM_APBBMASK_PORT; PORT->Group[0].DIRSET.bit.DIRSET = PORT_PA05; while (1) { PORT->Group[0].OUTSET.bit.OUTSET = PORT_PA05; for(uint16_t x = 0; x < 0xFFFE; x++); PORT->Group[0].OUTCLR.bit.OUTCLR = PORT_PA05; for(uint16_t x = 0; x < 0xFFFE; x++); } }[/c] Hab mal das .lss file angehängt, falls es jemanden einfach mal Interessiert.
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Kurz-vor-Kauf-Fragen: AVR32 + JTAGICE mkII
Sollte jedoch aus irgeneinem Grund der Bootloader defekt sein, brauchst du entweder ein AVR One, JTAG ICE mk2 oder ein AVR Dragon. Du solltest die aber trotztdem ein Dragon kaufen. Dieser ist sehr günstig und kann die AVR32 JTAG Debuggen und auch Flashen. Für den Hobby gebrauch vollkommen ausrechend
hier richtig? http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A38;GROUPID=2969;ARTICLE=97200;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=28PPpAK6wQARwAAETzIr0fe3ae0e7824a7a0fa2ea72e9a97d2587 Desweitern würde ich gerne wissen über was für eine Schnittstelle mein Controller an den Dragon angeschlossen wird?
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Ich fahr lieber ICE.
2FBruegmann-Digital-Roehren-Clock%2FDigital-Roehrenuhr.htm&h=374&w=700&tbnid=1GuTei5LJSlNcM%3A&vet=1&docid=g0_naCvbc2Y9mM&ei=MVqKWIWDAYLwUuvypugM&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=716&page=0&start=0&ndsp=60&ved=0ahUKEwjF39m10eDRAhUCuBQKHWu5Cc0QMwhaKDgwOA&bih=1181&biw=2287 Da sind auch Beispiele dabei.
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Problem mit ADC und ATTINY13
Hey Allerseits, hat eventuell einer von euch eine Idee, warum ich immer 0 vom ADC zurückbekomme? (OSZI und Multimeter zeigen 0.08V direkt am pin PB4 => ADC-Wert sollte also 80 sein...) [c] /* * InPlugV1_ATTINY13.c * * Created: 21.10.2012 13:08:11 * Author: Roland
readADC(uint8_t channel); int main(void) { //Init DDRB |= (1<<PINB1) | (1<<PINB2) | (1<<PINB0); // PB0 = TransOUT, PB1 = LED-Weis, PB2 = LED-Rot DDRB &= ~(1<<PINB4); // PB4 als Eingang PORTB |= (1<<PINB4); //Var uint16_t t = 0; //Endlosschleife while
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USBtinyISP Probleme
Error: Could not find USBtiny device (0x1781/0xc9f)" Das ist ein schlechtes Zeichen, denn USBtinyISP wird grundsätzlich von AVRDUDE nicht erkannt. Es hakt im USB Teil vor com0com. Nach: http://tom-itx.dyndns.org:81/~webpage/usbtiny_programmer
Habe nun com0com erneut neuinstalliert und die Com-Ports neu eingerichtet. Nach Neuinstallation von usbtiny500 ist immer noch das Problem, dass wenn ich das Programm aufrufe direkt der in com0com angegebene Com-Port
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Schaltplan - Anfänger - drüberschauen
deine Schaltung raucht dann evtl. ab. Ich glaube die Durchlassspannung von Transistoren liegt bei 0,2V - 0,3V. Also nehmen wir mal 0,25V als Uce an. Ur = Ug - Uled - 2 x Uce Ur = 5V - 3.2V - 2 x 0,25V Ur = 1,3V Ir = Ur/R Ir = 1,3V / 20 Ohm = 65mA (eine LED) Imax = Ir * 80 = 5,2A (Natürlich
ups, hatte schwubs schon... :-0
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Interpreter für AVR
verdient in den Ruhestand (Tonne) wandern. Selbst beinem Mega128 für ca. 30€ sind das maximal 0.3 Cent pro Vorgang. Da ich bei Flashspeichern jetzt schon öfters gehöhrt habe das die 10k mindestens um das Doppelte übertroffen wurden reduziert sich das auf 0.15 Cent. Oder mal was andersrum.
Hallo, na mit teurer Hardware meine ich z.B. JTAG-ICE, zu debuggen und dabei die angeschlossenen Geräte mit einzubeziehen. Bei Forth wäre das schon mit dabei. Der Programmier-Kompfort bleibt schon etwas auf der Strecke, aber dafür hat man halt neue Möglichkeiten
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C# oder Python lernen als Wirtschaftsinformatiker?
bevorzugen und das optimiert dir eben kein generic List Object weg. Und zu den Cache Größen, ein Intel Ice Lake hat 8 MB 3rd Level Cache, mein Skylake hat ebenfalls 8 MB, da passt sehr viel rein. > Wenn an Position 107 drei Byte eingefügt werden müssen, > hast Du die Brille auf, denn dann werden die
simple Tatsache begründet den Erfolg der Scriptsprachen. > Und zu den Cache Größen, ein Intel Ice Lake hat 8 MB 3rd > Level Cache, mein Skylake hat ebenfalls 8 MB, da passt > sehr viel rein. Und? 1) Die Bilddateien, mit denen ich herumhantiere, haben als Rohdaten 40MByte und temporär
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Probleme mit Pollin Evaboard 2.0.1
auf die Spur gehen wollte: [quote]#include <avr/io.h> int main(void){ int i; DDRD = 0xE0; // Pin 0-4 als Eingang, Pin 5-7 als Ausgang while(1){ if (PIND & (1<<2)) PORTD = (1<<5); if (PIND & (1<<3)) PORTD = (1<<6); } return 0; } [/quote
triggern sollen, happerts. (Wobei es mittlerweile scho besser wurde :)) Folgender Code: DDRD = 0xE0; // Pin 0-4 als Eingang, Pin 5-7 als Ausgang while(1){ if (PIND & (1<<2)) PORTD = (1<<5); // T1 schaltet Led1 ein und alles andre aus if (PIND & (1<<3)) PORTD = (
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GPS - seltsames Phänomen!
u-blox5_Referenzmanual/571 Seite 110. Da kannst du das "Dynamic platform model auswählen": 0-Portable 2-Stationary 3-Pedestrian 4-Automotive 5-Sea .... usw. Für Dich ist wohl der Fall 0 oder 3 am besten. Dann hast Du zwar mehr Rauschen auf den Positions- und Geschwindigkeitsdaten, aber
Message ID 143 Allows the user to enable or disable static navigation to the receiver. Example: A0A20002 – Start Sequence and Payload Length 8F01 – Payload // Hier muss ich dann 8F00, für disable setzen 0090B0B3 – Message Checksum and End Sequence // Checksum anpassen Vorher von NMEA-Mode
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Drei Fragen zu AVR Dragon
OK! Reading lockbits .. FAILED! Leaving programming mode.. OK! oder (selten) als Signature 0xff 0xff 0xff. Ich hoffe mal, Atmel laesst von sich hoeren. Weiss jemand eine bezahlbare Alternative fuer einen (funktionierenden) HV/PP-USB-Programmer? Einen GALep4 zulegen will ich mir nicht unbedingt
and ready to accept instructions Reading | | 0% 0.00savrdude: stk500v2_jtagmkII_recv(): failed Reading | ################################################## | 100% 0.59s avrdude: Device signature = 0xc3ffff avrdude: Expected signature for ATMEGA644
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ATTiny mit Linux programmieren - Einsteigerhilfe gesucht
); //External Interrupt Request 0 Enable MCUCR |=(0<<ISC01) | (0<<ISC00); Gibt es irgendwo eine Liste der diversen Bezeichnungen? Nachtrag: Hab's gerade gefunden! Ansonsten möchte ich mich hier schon mal für die rege und konstruktive
|= (1<<INT0); //External Interrupt Request 0 Enable > MCUCR |=(0<<ISC01) | (0<<ISC00); Das hier ist "Bare Metall" und sicherlich kein Beispiel für Arduino gewesen. Paul S. schrieb im Beitrag #7745748
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Übertragungsfunktion Schaltregler
Andreas, herzlich gerne. Und dann bin ich mal gespannt, da ich ja das Tastverhältnis von fast 0 bis 90% laufen lasse... Danke schon mal... LG Michael
AN von Infineon an: AN_SMPS_16822CCM_V10.pdf (flyback in continous conduction mode) und AN_SMPS_ICE2xXXX_V12.pdf (flyback in discontinous conduction mode) GB
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Mikrocontroller mit Stromaufnahme <= 1 µA?
> ... 5 µA ... Im Datenblatt lese ich 0.2 uA.
wird er nur durch den INT0, PCINT0 wieder aufgeweckt oder eben durch einen HW-Reset.
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Ungeregeltes Schaltnetzteil mit Ne555
natürlich immer fest 50% sein. An das theoretische Maximum würde ich mich aber nur ungern herantrauen. 0,4 - 0,45 ist das höchste der Gefühle.
im Beitrag #2701827: > An das theoretische Maximum würde ich mich aber nur ungern herantrauen. > 0,4 - 0,45 ist das höchste der Gefühle. Es ist nicht das thoeretische Maximum, sondern der Idealpunkt für eine solche Topologie.
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USB mit 5 pins.
USB device found, idVendor=0911, idProduct=2188 [ 2396.249111] usb 3-2: New USB device strings: Mfr=0, Product=0, SerialNumber=0 [ 2396.265957] input: HID 0911:2188 as /devices/pci0000:00/0000:00:1c.3/0000:05:00.0/usb3/3-2/3-2:1.0/0003:0911:2188.0007/input/input21 [ 2396.326842] hid-generic 0003:0911:2188.0007: input,hidraw0: USB HID v1.01 Keyboard [HID 0911:2188] on usb-0000:05:00.0-2/input0 [ 2396.351216] input: HID 0911:2188 as /devices/pci0000:00/0000:00:1c.3/0000:05:00.0/usb3/3-2/3-2:1.1/0003:0911:2188.0008/input/input22
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
Der Sender sendet, und der Empfänger empfängt! Aber der Empfänger empfängt nur: Empfange<\r><\n><\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\r><\n> Sonst würde alles klappen! Was
blicken weiß ich das der quarz zumindest schon mal dran ist aber raus kommen tut nur folgendes: E0 E0 00 E0 E0 E0 E0 E0 00 E0 00 00 E0 E0 00 E0 E0 E0 00 E0 00 E0 E0 E0 00 E0 E0 E0 00 E0 00 00 E0 00 00 00 E0 E0 E0 00 E0 E0 E0 00 E0 E0 E0 E0 E0 00 00 E0 00 E0 E0 00 00 E0 00 00 00 E0 00 das kommt
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Black Magic Probe auf ST Link v2 clone "baite"
nun probiert erstmal mit Zadig erfolgreich WinUSB Treiber mit der baite registriert. Aber dfu-util v0.9 listet mir kein Gerät. Tipps?
Die 4 Pins auf dem "Baite" hab ich durchgepiepst, siehe Anhang. Ich kenne mich mit dem STM32 0,0 aus - die PINS zum programmieren sind die selben wie die zum programmiert werden? Also 1:1 verbinden? und es geht ohne RST?
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PIC: Was bedeutet diese Fehlermeldung?
Ausgänge die LAT Register, für Port A dann LATA. halt so: while(1) { LATA = 0xFF; Delay10KTCYx(100); LATA = 0x00; Delay10KTCYx(100); } Desweiteren ist am PORTA der A/D Wandler. Standart ist dieser eingeschaltet. Um den Port als Digital zu nutzen, muß im ADCON1 Register, PCFG0-3 auf 1 gesetzt werden: ADCON1 |= 0x0F; Gruß Sascha
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ST-Link/v2 vs v3 Unterschiede, Vorteile?
der USB-Isolator 150€ und kann auch "nur" 12 Mbit/s. Für ca. 200€ gibt es aber schon isolierte USB 3.0/3.1 Hubs, die zu USB 2.0 und 1.1 abwärtskompatibel sind, etwa den Exsys EX-1182VIS. Fürs Hobby vielleicht etwas teuer aber für den professionellen Einsatz sicher bezahlbar.
Command-Line Interface. Siehe https://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/user_manual/group0/76/3e/bd/0d/cf/4d/45/25/DM00403500/files/DM00403500.pdf/jcr:content/translations/en.DM00403500.pdf
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basiswiderstand
Stromverstärkung von 50 (beta) ausgehst, brauchst du 10mA Basisstrom um 500mA zu schalten. R = (5V -0.7V) / 10mA = 430Ohm, 470Ohm ist der Nächste in der E-Reihe.
bei 500mA Ic so halbwegs in die Saettigung geht. Was nach Fig.5 so ungefaehr eine UBE von so um die 0.9V zur Folge haette. Damit also einen Basiswiderstand von (5-0.9)V / 20mA = 205 Ohm. Also eher 180 Ohm waehlen (und mich fragen, ob denn die Schaltung, wo die >20mA dann herkommen sollen das auch wirklich
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NGW100 mit AVR-DRAGON
so einen zugelegt (neuere Hardwareversion). Ausserdem die neuste Firmware auf den Dragon gespielt {0x060b, 0x060b} und neuste Tollchain-Version verwendet (2.4.2 unter win-xp und 2.2.1 unter ubuntu). Es ist mir aber nicht möglich den ngw100 über jtag zu programmieren, weder in xp, noch in ubuntu.
00A20000838E [/code] [code]~$ sudo avr32program -pdragon cpuinfo Connected to AVR Dragon version {0x060b, 0x060b}. Missing or wrong part description file for part with JTAG ID 0x00000000 in folder /usr/share/avr32. [/code] Wäre für eine Idee sehr dankbar. Grüße
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Mal wieder SD-Karte
Startbyte von der Karte bekomme. Das erste Byte, das ich nach dem Lesebefehl bekomme und das nicht 0xff ist, lautet 0xfc. Das Startbyte sollte eigentlich 0xfe sein. Nach dem 0xfc kommen dann aber tatsächlich 512 Bytes, die aber leider nicht stimmen. (Ich hab die SD-Karte unter Linux mit dd ausgelesen
Hi! Der ATmega162 steckt im STK500. Ich verwende außerdem den In-Circuit-Emulator JTAG ICE mkII. Über den programmiere ich auch den ATmega162. Anfangs habe ich mit 3,0V gearbeitet, hab aber gelesen, dass manche Karten dann langsamer sind als mit maximaler Spannung (3,6V). Mit 3,0V hatte
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SPS-Programmierung Gesperrt
LAR1 P##tp L W#16#10 // Syntax-ID T LB [AR1,P#0.0] L #sRecvLen L 8 >I SPB sd12 L B#16#0 // Datentype NIL wenn keine Nutzdaten vorhanden T LB [AR1,P#1.0] L DW#16#0 T LD [AR1,P#2.0] T LD [AR1,P#6.0] L #sRecvLen L 8 ==I SPB sd13 SPA err sd12: L B#16#2 // Datentype
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s: Bestückungsautomat
von einer kostenpflichtigen Bibliothek die Rede. Aber was hält man von http://www.inf-cv.uni-jena.de/ice/ice.html oder OpenCV ? Oder doch selber schreiben ?
einen Befehl OUTPORT implementiert, der prinzipiell beliebig viele Ports ansprechen kann: "OUTPORT 0 0xFF" setzt also bspw. alle acht Bits des Ports 0. Ebenso gibt es nun INPORT 0, INPORT 1 etc., die mir Eingänge zurückliefern. Da die Geschwindigkeit ja nicht wichtig ist, würde ich das gerne über
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AVR Programmer für 2 Euro
vorgesehen mit USBASP Fuses zu setzen, soweit ich weiß brauch man dafür einen speziellen Programmer (ICE, Mk2) wobei die billigen China Kopien auf einem ganz alten Protokoll aufsetzen und die unterstützen dann keine neueren Atmels.
die Verbindindung zum Programmer herstellen können : avrdude -P usb -c USBasp -p t85 -U lfuse:w:0xe1:m -U hfuse:w:0x5d:m -U efuse:w:0xfe:m Am offenen Programmer ohne Part erfolgt die Rückmeldung: avrdude: warning: cannot set sck period. please check for usbasp firmware update. avrdude: error
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USB AVR Lab news
usbasp_circuit.png Link zum Schaltplan des USB AVR Lab: http://shop.ullihome.de/catalog/userdownloads/10403_0de_0Schaltung.pdf
das diese mit ALLEN gängigen adaptern programmiert werden können .. also auch zB AVRISP oder JTAG ICE und auch hier hättest du mit deinen optos probleme zumal das Jtag die spannung misst und sonst erst garnicht arbeitet...
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AVR (8-Bit) / C++ Toolchain
kannst du in Atmel Studio 7 alle 8Bitter ATmegas programmieren. AS7 kommt standardmäßig mit avr-gcc 5.4.0 daher. Für C++11 reicht das. Ansonsten kannst du AS7 jederzeit eine neuere Toolchain an die Hand geben.
r24 ; MEM[(char *)&guard variable for (anonymous namespace)::g()::a], tmp47 .L2: ldi r25,0 ; ldi r24,0 ; ret .size main, .-main .local guard variable for (anonymous namespace)::g()::a .comm guard variable for (anonymous namespace)::g()::a,8,1 [/c]
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ATtiny, Prescaler für Timer0 syncronisieren
Interrupt Request 0 reti ;(PCINT0) Pin Change Interrupt Request 0 reti ;(TIM0_OVF) Timer/Counter Overflow reti ;(EE_RDY) EEPROM Ready reti ;(ANA_COMP) Analog
Programm bei einem Reset ; Anfang: ldi r16,$FF ;Zählerwert laden... out TCNT0,r16 ;...und Zähler damit initialisieren in r16,TCCR0B ;Teiler... ori r16,1<<CS01 ;...durch 8... out TCCR0B,A ;...im Prescaler (Vorteiler) einstellen. Endless
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ATTiny816 System Clock
1) { PORTB.OUTSET = 0x04; uint8_t i; for(i=0; i<200; i++) asm volatile("nop"); PORTB.OUTCLR = 0x04; uint8_t j; for(j=0; j<100; j++) { asm volatile("nop"); } } } Ich bin
langsam. Die Clockregister händisch zu schreiben ändert auch nichts. CLKCTRL.MCLKCTRLA = 0x00u; // Schritt 2: Divider auf 1 setzen (PDIV = 0) CLKCTRL.MCLKCTRLA = 0x00u;
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Was kocht ihr so?
besteht, herstellen. https://www.youtube.com/watch?v=v-mWK_kcZMs https://www.youtube.com/watch?v=0zM5jiZJ5p0
Muskelkater: https://t3.ftcdn.net/jpg/07/24/10/62/360_F_724106283_J3p0pUZtN0VqWl7cjRNBTTMSEZxYnosS.jpg
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Plastikteile (Stecker, Isolierungen.) werden beim löten zu heiß
im Beitrag #7216433: > Das war aber > halt immer dir 1,6mm Spitze, ich habe zZ nur noch kleinere (0,4) für > meine SMD Projekte. Ich werd mal was größeres versuchen. Tu das. Auch für SMD braucht man zu 99% KEINE 0,4mm Spitze. Ich löte von 1,5mm^2 Kabeo bis runter auf 0,5mm Pitch SMD alles mit einer
es geht. Ansonsten übt man den Fehler. Du kannst jahrelang trainieren und ziehst trotzdem kein ICE aus den Bahnhof. ;)
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DC/DC Wandler 600V -> 5V
Anforderungen sollte z.B. etwas davon passen: http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=2;SORT=artnr;START=0;OFFSET=16;SHOW=1;LA=2;GROUPID=4164;
1,2kV und mehr Zwischenkreisen die Eigenversorgung. Selbst die typischen Topswitche, Viper und ICE controller kann man so durch kaskadierung mit einem weiteren Fet für diese Spannungen verweden. Lineares runteregeln nur für den Hochlauf. MFG Fralla
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ADC an Olimex AT90CANBoard
lese dann erst low, dann high byte aus. [c] void ADC_init(void) { //Channel select ADMUX=0x02; //REFS1 REFS0 Voltage Reference Selection //0 0 AREF, Internal Vref turned off //0 1 AVCC with external capacitor on AREF pin //1 1 Internal 2.56V Voltage Reference with external capacitor on AREF pin ADMUX |= (1<<REFS0); //Set Prescaler Division factor to 128 (16MHz CPU) //Enable ADC ADCSRA |= (1<<ADEN)|(1<<ADPS2)|(1<<ADPS1)|(1<<ADPS0); //Read one value to warm up ADC //Start single conversion
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PIC32MX verbindungsproblem mit Pickit3
Revision = 10000053 The following memory area(s) will be programmed: program memory: start address = 0x0, end address = 0x7ff boot config memory Programming... Failed to program device -------------------- nach dem Entfernen des Widerstandes zwischen MCLR und PicKIt (33R) bekomme ich den Fehler
Revision = 10000053 The following memory area(s) will be programmed: program memory: start address = 0x0, end address = 0x147ff boot config memory configuration memory Programming... Programming/Verify complete
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msp430-gdb: Don't know how to run. Try "help target".
Debuggers mit ddd --debugger msp430-gdb test1.elf meldet er: (gdb) target remote localhost:2000 0x00001100 in _reset_vector__ () (gdb) monitor erase all Erasing target flash - all... Erased OK (gdb) load Loading section .text, size 0x7c lma 0x1100 Loading section .vectors, size 0x20 lma 0xffe0
Keine Ahnung. Logisch ist es aber: > (gdb) target remote localhost:2000 > 0x00001100 in _reset_vector__ () Damit zeigt er ja an, daß er sich bereits im laufenden Target auf Adresse 0x1100 befindet und dort angehalten hat. Das ist ungefähr so, wie wenn Du einen laufenden
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Leistungsstärkster Eleltromotor
besagte Maschine hat eine Nennscheinleistung von mehreren tausend MVA und einen cos phi von irgendwas um 0,8. Die 2 GW gehen locker vom Hocker.
Maschine hat eine Nennscheinleistung von > mehreren tausend MVA und einen cos phi von irgendwas um 0,8. Die 2 GW > gehen locker vom Hocker. Wie üblich nur blabla... Erst grosse Worte und wenn es ernst wird tausend Ausreden.
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Problem beim Bootloader brennen Atmega4809
0 0 no 9 0 0 0 0 0x00 0x00 fuse0 0 0 0 0 no 1 0 0 0 0 0x00 0x00 fuse1 0 0 0 0 no
0 0 0x00 0x00 fuse5 0 0 0 0 no 1 0 0 0 0 0x00 0x00 fuse6 0 0 0 0 no 1 0 0 0 0
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AVR STUDIO 4 Debugger
Warten1: dec r16 ;r16 - 1 brne Warten1 cbi portb,3 ;PB3 = 0 ldi r16,255 ;r16 laden Warten2: dec r16 ;r16 -1 brne Warten2 rjmp Schleife [/c]
Warten1: dec r16 ;r16 - 1 brne Warten1 cbi portb,3 ;PB3 = 0 ldi r16,255 ;r16 laden Warten2: dec r16 ;r16 -1 brne Warten2 rjmp Schleife [/c] Hmmm ....
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Hilfe bei simpler Transistorschaltung. Kleinsignalausgangswiderstand ist gesucht
Hallo, ich habe die Schaltung im Anhang gegeben. Der Ausgangswiderstand r0 ist gesucht. Das Kleinsignalersatzschaltbild habe ich gezeichnet (siehe Anhang). Ist das richtig? r0=Vout/i0 Masche über Vro2+Vro1=Vout Aber wie gehts weiter? Kann mir jemand helfen?
beta oder beta +1 multiplizierte oder dividierte r-ein am Gesamtwiderstand beteiligt. Für r-ein = 0 ergibt sich natürlich r-aus = 2 r0
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Transistorberechnungen
ähnliches schalten will bei einer Betriebsspannung von 5 V...: Pv = Uce * Ic + Ube + Ib = 5V * 0,7A + 0,7V * 0,00032A = 3,5W Ist das korrekt? Demnach könnte man den maximalen Kollektorstrom des Transistors von 800 mA (der Grund für seine Wahl) ja nur nutzen, so lange die Kollektor-Emitterspannung
ähnliches schalten will bei einer Betriebsspannung von 5 > V...: > > Pv = Uce * Ic + Ube + Ib = 5V * 0,7A + 0,7V * 0,00032A = 3,5W Wie kommst du auf Uce = 5V ? Ich hoffe doch sehr, dass bei Schaltbetrieb die meiste Spannung an den LEDs und deren Vorwiderstand abfällt und nicht am Transistor :)
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Prusa I3 3D Drucker
Mein Z-Marble aus Shenzhen ist heute angekommen. 0.2mm Layer, am Helm 0.12 => 0.08mm Layer. Bin sehr zufrieden. Gedruckt mit meinem Ender-2
Nimm für das ding 0,2 oder 0,24mm
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Alu-Teetasse mit Kühlrippen
das an? Indem Du den Eistee richtig zubereitest. Also mit Eis. Ob nun Eiswürfel oder Crushed Ice mag egal sein, aber ohne gefrorenes Wasser ist es kein richtiger Eistee.
Das wäre doch was: http://www.baby-walz.de/index.php?a833<nr=1345860167&L=0&orderNumber=148844&mb3_partner=hurra&mb3_partner_param=adw&adword=Babywalz%20DE%20PLA/DE_SAD_PTL1_Pflege_u_Ernährung&gclid=CIK3k-T8uMkCFUHnwgodpp4Erg&product=295239196410
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JTAG Interface- kaufen oder bauen
Hallo, hat jemand schon mal versucht, mit dem selbstgebauten JTAG ICE einen ATmega32 zu debuggen? Ich verwende AVR Studio 4.05 Build 181 und bekomme immer folgende Fehlermeldung: Entering programming mode failed. Außerdem wird eine falsche Signatur 0x00 0x00 0x00 zurückgelesen
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ATxMega LCD über EBI
keinen ASM, sondern GCC, aber die Initialisierung sieht dann halt so aus: [c] PORTH.DIRSET = 0x3F; //0b00111111; PORTH.OUTSET = 0x2F; //0b00101111; EBI.CTRL = 0b00100011; EBI.CS1.CTRLA = 0b00100110; // 128k EBI.CS1.CTRLB = 0b00000000; // Waitstates [/c] Ist ziemlich grob exakt
Externes RAM läuft ab Adresse 0x4000.
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AVR verrechent sich / Speicherproblem ?
= 8; switchOnTime.min = 0; switchOnTime.sec = 0; printf("Compare : %i\n",rtc_time_compare(¤tTime,&switchOnTime)); system("PAUSE"); return 0; } [/c]
0 ! -> return 1
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ATxMega Stick
) 1 0 Timmo H. (masterfx) 2 0 Thomas H. (pcexperte) 2 0 Mi Mo (mike123) 0 2 Thomas R. (sunnyingtom) 5 0 Hendrik G.
0 1 Nils 2 0 Klaus De lisson (kolisson) 0 1 B. B. (schwanzus_longus) 0 2 e-fuzzi 0 1 + Weitere Besteller
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Auto Step in AVR Studio 7
wird zu diesem Zeitpunkt *ADCSRA.ADIF* schon gesetzt ? Ich betreibe den AtMega88PA mit dem ATMEL-ICE im DebugWIRE-Mode. Das Programm lasse ich mit Continue (F5 ) starten und bleibe bei dem Breakpoint, wo die Zeile gelb hinterlegt ist, zum ersten mal stehen. Der Vorteiler für den ADC-Clock ist auf
abschalten ; ldi a,$3F ;Alle digitalen Eingangspuffer abschalten.. sts DIDR0,a ;..(PC0-5), um die Leistungsaufnahme zu reduzieren ldi a,1<<REFS0 ;Aref = AVcc.. sts ADMUX,a ;..mit 100nF am Aref-Pin ldi a,1<<ADEN|1<<ADSC|1<<ADATE