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Entwicklung Converter Impulszähler (Hallsensor) auf 0-10V
spezifiziert. Ideal wäre also eine Erfassung vom Hallsensor bis zu 50 Hz und eine Ausgangsspannung von 0-10 V. Also 50 Hz = 10 Volt (5 Hz = 1 V) Nenndrehzahl: 2400 U/s = 40 Hz => 8 Volt
zwischen den Impulsen > machen. Hallo René, die Eingangsimpedanz liegt bei 100 kOhm bei dem 0-10V. Wäre Deiner Meinung nach der LM2907 für Drehzahlen von ca. 200 bis 2.600 U/min geeignet? WelcheGenauigkeit könnte man am Ausgang damit realisieren? Eine Einschätzung im unteren, mittleren und oberen
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Referenzspannung vor Lastschwankungen schützen
eine rote LED. Kann man auch gleich als Einschaltkontrolle verwenden. > Falls es die noch gibt: LM113, ICL8069 - benehmen sich wie eine > Z-Diode, sind aber sehr stabile BandGap-Referenzen. An 3.3V geht schon ein TL431 (2.5V). Aber wenn er 10mV braucht, wohl besser ein TLV431 für 1.23V. Oder ein
bevor man sie auf 10mV runterteilt. [pre] 3.3V --39k--+--------+--120k--+--- 10mV | | | LM385-1.2 10uF 1k | | | GND --------+--------+--------+---
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KSQ High Side
Sven S. schrieb im Beitrag #5861028: > Mit LM317. Ja, OK. Aber ab 10 kHz geht Ripple Rejection herunter. Bei 100 kHz ist sie von 60 dB auf 40 dB gesunken und sinkt weiter. Wenn das keine Rolle spielt ist der LM317 eine gute Wahl. mfg klaus
schrieb im Beitrag #5861040: > Ich will praktisch zwei Stromstärken einstellen können, einmal die 10A Dann besorg dir einen großen Kühlkörper und 10 Stück LM317. Damit baust du 10 KSQ auf, von denen jede 1A kann. Die schaltest du dann parallel. Aber bei 70V am Eingang und Kurzschluss am Ausgang
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Netzteil 12V min. 36W Eigenbau
der EI-66-34-7-115 mit 15V, 3330mA. Die 15V könnten gerade reichen. Statt eines 7812 musst du einen LM338 nehmen, der kann 5A. Datenblatt beachten, denn das ist ein einstellbarer Regler (quasi der grosse Bruder des LM317). Der LM338 ist aber teuer. Alternativ geht es auch mit einem PNP Leistungstransistor
Netzteil mit Trafo(gegebennenfalls auch ein fertiges SNT) und nachgeschaltenem DCDC Wandler sein. der LM2596(3A) wurde ja schon genannt wenns etwas mehr sein darf LM2678/LM2679 (5A) Wenns Linear sein soll LM350(3A) LM338(5A) welcher oben auch schon erwähnt wurde. Vor Jahren hab ich mir für einen
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Mikroampere LED
Öffnungswinkel in Candela gibts Online. aber im Datenblatt steht nicht von 5µA. von Nicha hat bei 10mA schon 192 lm/W und wird bei 5µA noch ein stück mehr haben.
John Drake schrieb im Beitrag #4127535: > Na, ob's jetzt 192lm/W oder 195lm/W sind, ist für diese Abschätzung > Blunzn. und wenn es nun 230 sind?` Strom 10 mA 192lm/W 20 mA 150lm/W 30 mA 131lm/W
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
Musst schon 10:1 verwenden, bei 1:1 ist die Tastkopfkapazität zu gross.
>LM324 als Quad-OPV und LM339 Danke. Der Eingang müsste aber ziemlich hochohmig sein, weil ich wie hier http://hobby-roboter.de/forum/download/file.php?id=180 eine Kapazität als Halteglied benutzen
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Analoge Schaltung funktioniert nicht.
Ein LM324 ist nicht wirklich der klassische Chip fuer einen Integrator. Aber solange die Widerstandswerte klein genug, zB 1kOhm, und die Kondensatoren gross genug, zB 10nF, sind, kann man zumindest erahnen
es nicht 10 Hz sein? Wenn nein, warum nicht?
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Zu Viele LEDs an einer Konstantstromquelle
einer Eingangsspannung von knapp über 12V dürfte wenig Strom fliessen wenn er die LEDs völlig ohne LM anhängt. Und mit dem 5Ohm Vorwiderstand plus LM sowiso nicht.
einer Eingangsspannung von knapp über 12V dürfte wenig Strom fliessen wenn er die LEDs völlig ohne LM anhängt. Und mit dem 5Ohm Vorwiderstand plus LM sowiso nicht. Thomas Moll schrieb im Beitrag #2634430: > bei den Angaben kann ich natürlich nur nachd em gehen, was der Händler > sagt... Mess
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Hilfe mit LM317
Eingangsspannung Regler 2 sind 21,8V @Lothar Hatte ein merkwürdiges Regelverhalten als ich das mit einem LM317 gemacht habe aber konnte es in LTSpice simmulieren und bin dann auf 2 LM317 gegangen
mit einem Schaltregler, wie dem LM2576 oder LM2596. Habe ich hinter einem Solarpanel so gemacht, um eine Autobatterie zu laden. Funktioniert prima.
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Neonröhren noch schnell horten? Baumarkt hat noch welche da!
98 CRI, 130 lm/W https://downloads.cree-led.com/files/fs/Product-Guide.pdf (Seite 13)
Beispielhaft habe ich zwei 1200 mm Röhren LED bzw. Leuchtstoff zusammengeklickt: VTAC 18 W, 1600 lm, 3000 K mit 88 lm/W https://www.pollin.de/p/v-tac-led-roehre-vt-1277-eek-g-18-w-1600-lm-g13-3000-k-120-cm-534843 und Sylvania 36 W, 3350 lm, 2700 K mit 93 lm/W https://www.hornbach.de/p/leuchtstoffroehre-dimmbar-t8
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
edit:"... Bei einer Speisespannung von 10 Volt.."
Vorne im Datasheet stehen eindrucksvolle 375W. Hinten im SOA-Diagramm sind es bei 40V gerade einmal 10W.
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LM833 in LTSpice
TRAN VOUT -10V 10V *#ALIAS VIN V(3) *#VIEW TRAN VIN -10V 10V .TRAN 5N 50U .PRINT TRAN VOUT .PRINT TRAN VIN X1 0 1 4 5 2 LM833#0 *{ } .SUBCKT LM833#0 1 2 3 4 5 * C1 11 12 3.501E-12 C2 6 7 10.00E
Testschaltung und die Simulationsdirektiven. Die solltest du löschen. Außerdem hat das Modell den seltsamen LM833#0. Ich würde es in LM833 umbenennen. Übrig bleibt: [pre] .SUBCKT LM833#0 1 2 3 4 5 * C1 11 12 3.501E-12 C2 6 7 10.00E-12 DC 5 53 DX DE 54 5 DX DLP 90 91 DX DLN 92 90 DX
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Temperaturmessung mit dem LM75
Hallo Gemeinde meine Platine mit dem LM 75 und das Programm dazu laufen seit ein paar Tagen Störungsfrei. Habe das Programmm reingestellt. Kannn jeder nutzen. Eine Frage bleibt dabei. Der LM 75 hat den Pin 3. Diesen kann ich als Schaltausgang
das Zielregisters. Configurationsregister schreiben START Adressbyte vom LM75 + R/W Bit =0 (Schreibzugriff) Pointerregister schreiben Configurationstregister schreiben STOP Temperatur/Thys/Tos Register schreiben START Adressbyte vom LM75 + R/W Bit =0 (Schreibzugriff
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2 Fragen zu LM317
Hi, 1)warum wird R1 (Datenblatt Seite 1) http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf immer mit 240 Ohm angegeben. In vielen Applikationen steht (Typically R1 is 220 ohms or 240 ohms, but it could be some other value) Ich meine ich habe mal in einem Datenblatt einen Bereich
Der LM317 braucht einen Mindestausgangsstrom um zu regeln (Minimum Load Current to Maintain Regulation (VI–VO = 40 V) ILmin: 3.5-10 mA). Daher wird der niederohmige Spannungsteiler oft gleich als Grundlast
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LED mit LM3409
steht, Qg sollte kleiner 30nC sein... Also z.B. so einer hier: FDS4685 mit Qgs ~ 6nC. Der wäre hier 10x schneller beim Abschalten.
ab wie im Betrieb. Sicher das es nicht doch an der zu großen Spule liegt? Wie hast Du denn den LM3409 simuliert? Vielleicht ist auch der High-Side Treiber im LM3409 kaputt. Miss doch mal die Gate Spannung mit dem Oszi.
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LED als Deckenbeleuchtung
Hier sind sie mit 4,95 € etwas billiger http://shop.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=15772
Zur Stromversorgung: Brückengleichrichter an die 230V, 220 Ohm/1Watt dann ein Elko 22µF/400V und ein LM217 als 20mA Stromregler geschaltet. Nachteil des Aufbaus, der LM217 verträgt nur einen maximalen Spannungsabfall von 40V, Solange alle LED's O.K. sind läuft das einwandfrei. 310V-282,5V=27,5V am LM217
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uC für Schaltregler
also trotzdem neben dem uC ein weiteres Bauteil. Ich würde eine präzise Referenzspannungsqeuelle wie LM4120A extern an den ARef des uC anschliessen.
aber kam mit einem AVR und ein paar diskreten Bauteilen aus und hat mir geschlagene 3 Jahre lang mit 10A meine ERollerakkus geladen. Irgendwann ist mir das Kunstwerk dann doch mal runtergefallen ;) Thor
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
.1021-1024 fortlaufende Jahresseitenzahl). Es gab noch eine zweite Platine für das 5V-Netzteil, ein LM309K, Vorläufer des 7805, im großen Metallgehäuse TO-3: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm309.pdf
bei Digitalanzeigen. Die lösen entweder mit 1 mA auf oder beispielsweise bei einem ICL 7107 dann mit 10 mA (20 A Messbereich) und da möchte man ungerne immer mit 10 mA daneben liegen.
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4,096V Referenzspannung
gefunden, der mir eine geeignete Spannung liefert und leicht erhältlich ist. Infrage käme z.B. der LM4040-4.1, aber den finde ich nirgends zum Kaufen. Was verwendet ihr für Referenzspannungs-Elemente? Der TL431 sagt mir nicht sonderlich zu, da er einen sehr hohen Betriebsstrom von 10mA benötigt. Außerdem
> > wow, 10,65€ ist heftig... Ist der mit Platindrähten? ;) Keine Platindrähte sondern nur eine ziemlich gute Spannungsreferenz... LM4040DIM3-4.1 +-1% Genauigkeit, 150 ppm/°C MAX6341-CSA +-0.02% Genauigkeit
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5V Spannungsregler kühlen?
-360-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-/281692964875?hash=item419635880b:g:rX4AAOSw3xJVVcau
um 10°C halbierst du die Nutzungsdauer > deines Bauteils. Wie lange hält dieses Bauteil und wo steht im Datenblatt die Halbierung alle 10 °C?
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Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
. Ja, es hat diese 300mV-Spikes und ist das Ausgangssignal des oben genannten weit verbreiteten LM2596-Moduls (und das Eingangssignal des MP2307DN). In diesem Beitrag (https://www.mikrocontroller.net/topic/375610#4256280) sagt Dan N., dass der ESP durch den LM2596 gestört wird. Leider finde
Masseleitung zwischen den beiden Meßstellen eine Potentialverschiebung erhalten? Was zu dieser Zeit 10microsec. lang gedauert? Blackbird
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LM75 mit Software TWI auslesen (Atmega 16, C)
an SDA und SCL sind genauso verbaut wie ein 100nF C zwischen VCC und GND. SCL Frequenz liegt bei ca 10kHz. Anbei ist das Oszi-Bild, den Code hab ich auch nochmal dazu gepackt.. Die Bitfolge, die vom atmega auf den Bus gelegt wird, sieht vernünftig aus, es fehlt, wie gesagt nur die antwort vom LM75.
100n direkt am Mega16 und einen am LM75? Bei mir gab es Probleme ohne 100nF direkt am LM75.
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Schaltregler LM3150 - Schaltung funktioniert nicht.
@LM3150fan Also laut Datenblattformel kam ich auf 10uF Cin, habe mir aber auch schon überlegt das noch zu erhöhen. Der tatsächliche mex. Strom liegt zwar in der Praxis nicht bei 7A sondern max 5A aber sicher
letztes folgt noch der 5A Dauertest... Wie dimensionierst Du denn Deinen Cin? Ich habe jetzt von 1x 10uF (Gehäuse 1210) auf 2x 10uF erhöht, im Datenblatt haben Sie auch das doppelte des berechneten Wertes genommen. Außerdem Spendieren die dann noch das 10-fache als Elko: also hier 100uF. Wie ist hier
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Ausschaltverzögerung mit LM311
und der Entladekurve (Hinweis: exponentiell!) kannst Du dir die Mindestkapazität für noch mindestens 10 V am Ende der 7 Sekunden selbst errechnen. Weil aber die Spule nicht Dein einziger Verbraucher ist, sondern der Kondensator auch noch den LM311 und dessen Beschaltung versorgen muss, ist die erreichbare Zeit kürzer. Die LM311-Schaltung verlängert also nicht, sondern verkürzt die Haltezeit!
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Steuerbarer Widerstand für Solarmodul + Arduino
Energieerhaltungssatz... zu 3: Ebay. China schmeisst die zu Tausenden raus. Zum Beispiel: http://www.ebay.de/itm/LM2596S-DC-DC-Step-Down-Schaltregler-Power-Supply-Modul-/370720497172?hash=item5650a9de14:g:F10AAOSwo0JWNUWZ Mit LM2596. Datenblatt: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Wirkungsgrad: Von Ein- und
China schmeisst die zu Tausenden raus. > Zum Beispiel: > Ebay-Artikel Nr. 370720497172 > > Mit LM2596. Datenblatt: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Allerdings bräuchte ich (aus Zeitgründen) das ganze aus Deutschland. Wäre dieses: http://www.amazon.de/Fiveisx-LM2596-Adjustable-Supply-1-25V-
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Festspannungsregler L7805CV Vmax=35 Volt?
#7560179: > Sollte es in diesem Fall eine 30V Z-Diode sein oder kann ich genau so > gut eine 20V oder 10 Volt verwenden? Denk mal nach, was bei einer Fahrspannung von 16V passieren würde, wenn du da eine 10V Z-Diode nach dem Gleichrichter hättest. > oder kann ich genau so gut eine 20V oder 10 Volt verwenden? Ersetze das "oder" durch ein "und", dann geht das, denn 20V + 10V ergeben wieder 30V.
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LED für Küche; Technik bereits Ausgereift? RGB oder warm weiß?
gedruckt! "...ist der Strahler hell wie eine 60W Glühlampe..." "Technische Daten: Helligkeit 400 lm" Das ist zweifelsfrei GELOGEN. Eine 60 W Glühlampe liefert mindestens einen deutlich mehr als 60 Prozent höheren Lichtstrom: Eine 60W Glühlampe liefert je nach Bauart zwischen 650 lm und 720 lm, 60W Hochvolt-Halogen-Glühlampen bis zu ca. 790 lm, und 60W Niedervolt-Halogen-Glühlampen bis zu 830 lm.
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Linearnetzgerät
Hauptplatine liefert (Gemessen 8,1V 200mA) Am anderen Brückengleichrichter (4 einzelne Dioden) sind 2x 10.000µF Elkos dann geht auch schon in den Vin vom LM338, wobei eigentlich vor den Elkos noch ein 100nF saß, den habe ich aber zu Testzwecken direkt an den Vin gelötet, weil ich gelesen habe, dass sie Nahe
Konstante 5V Spannung bringt, zumal die Last mit unter 1A eher lächerlich ist. Am Ausgang ist ein 10.000µF Elko, den habe ich schon zum Test entfernt.... hat nix auch gebracht. Frage an Euch Experten.... was kann man noch versuchen? Themperatur ist es auch nicht der LM338 bleibt kalt. Die Wärmepaste
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
Hallo, Elkos 10uF, 47uF, 220uF 16 Volt Folienkondensatoren MKT 1nF, 3,3 nF, 10nF, 33nF, 100nF, 330nF 50V...100V Keramikkondensatoren 100 Stück 100nF 50 Volt IC-Sockel 8plg, 14 plg, 16 plg..... LM324 LM339
dann die restliche Dekade aufbauen. Analog für die Dekaden drunter und drüber. Kondensatoren: 10n; 47n; 100n; 220n; 470n; 1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich
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Netzteil Eigenbau
| | | +-----+-------+--- - [/pre] denn der LM317/LM350 ist im Rauschverhalten besser http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Beim LM317/350 kannst du auch mit einem trimmpti die 12V abgleichen.
weil das alles bezahlbar wird. bis vor ein paar Jahren gab es nur wenige Hersteller die bis in die 10.000€ verlangen.
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Anfängerprobleme OPV
. Damit das Ausgangssignal sehr dicht an die 10V Versorgungsspannung heranreicht, benötige ich ein Rail to Rail OPV. Soweit ich jetzt den LM358 verstehe, ist dieser kein Rail to Rail und der LMV358 arbeitet nur bis zu einer Versorgungsspannung von
Max M. schrieb im Beitrag #4486783: > Damit das Ausgangssignal sehr dicht an die 10V Versorgungsspannung > heranreicht, benötige ich ein Rail to Rail OPV. Warum nimmst du dann keinen? Der LM4562 ist nicht Rail-to-Rail. > Welchen OVP könnte ich für meine Aufgabe nehmen Bspw
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Spannungsregler mit PWM Eingang - gibt es sowas?
Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Spannungsregler, ähnlich LM317, bei dem man die Ausgangsspannung über ein PWM Signal einstellen kann. D.h. ein µC (3,3V Pegel) gibt eine PWM aus und hiermit wird dann eine Ausgangsspannung verändert. Für den LM317 habe ich
des LM317 größer. Eine Regelung ist eigentlich nicht nötig, das macht der LM selber, so lange das Ausgangssignal hinreichend stabil bleibt. Aus deinen Anforderungen bleibt in der Praxis nur die Einschwingzeit
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48V auf 6V reduzieren
Nimm einen LM2576HV-Adj http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf
Marc H. schrieb im Beitrag #4826258: > Nimm einen LM2576HV-Adj > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf Und zwar von Ebay als fertiges Modul.
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Präzisions Schmitt Trigger
Manfred schrieb im Beitrag #4713865: > Bastlers beliebteste Bauelemente NE555 und LM324 - ich komme seit > Jahrzehnten ohne diese aus, kenne kaum schlechtere. Also so ein Quark....Der NE555 ist schon im Weltall gewesen (nicht ohne Grund) und der LM324 hat definitiv auch seine Berechtigung
Thomas E. schrieb im Beitrag #4714511: > Und der LM339 hat eine Präzisions-Referenzspannungsquelle eingebaut oder > wie? Nö, aber beim LM339 muß man nicht die gesamte VCC stabil halten, es reicht ne Referenz nur für die beiden Potis.
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OPV geht immer in den Begrenzer LM3900
eines Motors im PWM betrieb brauche. Über einen Tiefpass werden am shunt Spannungen bis runter auf 10mV auftretten und da scheint mir der LM358 auch nicht der Richtige Kandidat zu sein wenn ich nur mit 12V - 14V und GND als Versorgung arbeiten möchte. Mir fällt jetzt auch kein leichter Weg ein um eine
Schir schrieb im Beitrag #2528252: > Über einen Tiefpass werden am shunt Spannungen bis runter auf 10mV > auftretten und da scheint mir der LM358 auch nicht der Richtige > Kandidat zu sein wenn ich nur mit 12V - 14V und GND als Versorgung > arbeiten möchte. Doch, der LM358 erfüllt diese Aufgabe
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Ich habe vom Old Papa hier im Forum einen KSQ gesehen mit einem LM324, geht super.
>Urest max ~ 14V-10,4V = 3,6V >Urest min ~ 11V-10,4V = 0,6V Diese 10,4V ist aber wohl nur der typ. Wert, der sicherlich noch um das eine oder andere Volt nach oben oder unten streuen kann. Und diese Ptot = 625mW
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
sind alle in einer Liga was das Rauschen angeht. Was sind da schon 6 db? Im 1/f-Gebiet unter 10 Hz sind die tatsächlichen Ergebnisse möglicherweise besser; meine 22 Stk. Wima 10u-Folie im Eingang des Messverstärkers waren zu sparsam. Ich habe mittlerweile einige wet slug Tantals gekauft (hat
Gerhard H. schrieb im Beitrag #4567611: > Ich habe auch eine LM329DZ ausgemessen, die lag im flachen Teil bei > 48 dB und hatte eine 1/f-Ecke bei 8 KHz. Ok das ist ja auch nur eine "halbe" LM399 ohne Heizer. Also mit derselben Streuung beim Rauschen. Wäre
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Alles muss raus! :-) -> Werkstatträumung Gesperrt
BYW99P200 -BUW48 -0N5153 (=BU2508AW) -30CPQ060 -BUK436-1000B -BYS24-45 -BUV27 -BUZ311 -BD825-10 -BTW68-800 -2SC4314 -1N3891R -SKN26/12 -SKR26/12 -SD51 -SZM99000 -BUX11 -AUY27 -SKR2F50/10 -BUZ73A -USD4545S -LM709CH -TMS99105AJDL -PCB80C51BH-3WP -F82C426A -AT89S8252-24JI -TA7342P
Leistungseinpressdiode -BUX11 Leistungstransistor 20A / 200V -AUY27 Leistungstransistor Germanium 3A / 80V -SKR2F50/10 Schottky-Leistungsdiode 50A / 1000V -BUZ73A Leistungstransistor 5.8A /200V -USD4545S Leistungs-Diode 45A / 45V -LM709CH Operationsverstärker -TMS99105AJDL 16Bit-CPU -PCB80C51BH-3WP 8Bit-CPU -F82C426A
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Temperaturüberwachung mit NTC
Poti einbauen, so dass man das ganze ein wenig abgleichen kann. Ich habe mal auf die schnelle den LM35 angeschaut. Verstehe ich das richtig, dass der 10mV/Grad am Ausgang ausspuckt? Vielen Dank! Grüße Christian
Noch eine Ergaenzung: Beim LM35: 20 Grad ist 200mV, 21 Grad ist 210mV usw. Bitte genau das Datenblatt durchlesen da es beim LM34/35 ein paar kleine Tuecken gibt. (Schwingen bei langen Leitungen) Gruesse, Gerhard
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
-10PCS-S202S12/1825902837.html
einen ATtiny10.
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TAA2761 - "moderner" Ersatz
Ist natürlich relativ! Kaufe ich zehn Stück davon, dann reichen keine 10 € mit Versandkosten. Für 5 LM393 habe ich gestern inkl. Versand 2,79 Euro bezahlt. Wenn ich aber ein Gerät mit einem TAA2761 selber repariere, dann wären sogar 5 Euro günstig - verglichen mit reparieren
Den LM324/LM358 gibt es seit 1972, und höchstwahrscheinlich war er auch damals billiger als diese 70mA-OC-Siemens-Sechsbeiner*... *achtbeinig in der Dual-Version ;)
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Schaltung zum Laden von 0,3F mit 35V 7A
dauert das Laden 5s. Das ist mir zu lang. Mit den vorigen Schaltungen >wars in 1s voll. Und in 10s durchgebrannt ;-) >Die Spannungsreglung übernehm ich mit nem AVR über Spannungsmessung und >Mosfet. Wenn das mal gut geht. >Ich könnte jetzt natürlich 20 LM317 nehmen mit je ca 350mA aber
. So ein TO-220 kann halt keine 180W abführen egal wie groß der Kühler ist. > Im Datenblatt des LM317 Seite 7 Figure 10 steht, dass er bei 35V Differenzspannung max 500mA liefert. > >>So dauert das Laden 5s. Das ist mir zu lang. Mit den vorigen Schaltungen >>wars in 1s voll. > > Und in 10s
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8051 Entwicklungsboard
per zufall aufgefallen. woran kann das liegen??? Die tasten liegen an P0. siehe hier: P0 --- 10K --- Taster --- GND
Hallo, @neugierigere bastler: In der HW-Doku gibt's auch 'ne Stückliste: LM7805 o.ä. Falls Dein Board etwas mehr Strom braucht, währe evtl. auch ein LM1084/LM1085 mit 5V empfehlenswert. Vorsicht jedoch, die LM10xx haben eine andere Pinbelegung als der LM78xx! @bonito : FPSEN
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(Labor-)Netzteil schwingt bei oberem Ausgangsspannungsbereich
Zwischenkreisspannung 25V geworden. Da dürfte sich mancher Arbeitspunkt geändert haben? Prüfe selbst. DB LM324 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
Hallo, konsultiere das Datenblatt des LM324 bzgl. der Kondensatoren C8 und C10. Stichwort: "capacitive loads on output" bei den Regel-OPs. Zum Testen mal rausnehmen und Schwingverhalten erneut prüfen.
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Aus 12 V +6V -6V erzeugen!
verwendest gleich einen Leistungs-OPV. Billigvariante wären integrierte NF-Endstufen wie TDA... oder LM... Die haben oft Schutzbeschaltungen gegen Überstrom, Überhitzung usw. drin. Wichtig: Dein Spannungsteiler mit 100 oder 10 Ohm ist Quatsch (zu niederohmig->sinnlose Leistungsverluste). Außerdem muss
>>Ein LM324 kann nur ca. 20mA liefern und 8mA aufnehmen >Wieso zeigt mir meine Stromkenlinie ca 40mA? Die Angabe von Markus ist falsch: Der LM324 kann 40mA liefern und 20mA aufnehmen. >Könnte ich den
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Selbstbau Projekt VU Meter
nur 1 LED pro Strang (dafür 10 Stränge). An 12V kannst du 5 grüne LEDs in Reihe anschliessen, LM3915 |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|-- +12V an 24V bis 11, aber dann sollten im anderen Sträng nicht bloss 2 oder 3 LEDs haben, wie
Widerstand ein, an dem beim LED-Strom ein Spannungsabfall von 2V pro fehlender LED auftritt (also z.B. bei 10mA und 4 fehlenden LEDs so 800 Ohm) als Ausgleich: |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|-- +24V LM3915 | |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|----------------800R-- +24V
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7905 Spannung um 100mv reduzieren.
beispioelsweise einen grösseren Ausgangskondensator, Vor allem braucht er eine Grundlast von etwa 10 mA. Ralph Berres
eigene Spannungsregler verwenden, wenns sein muss auch bessere! Ich bin aber mit abgeglichenen LM317/LM337 immer gut hingekommen.
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ICL7660 und der max. Ausgangsstrom
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6047488: > Der originale ICL7660 konnte höchstens 10 mA, später gab es dann bessere Okay, das wäre dann auch schon einmal etwas. An die 10 mA komme ich aber auch nicht ran. War hier der maximale Strom nur bei einer höheren Spannung +Ub erreichbar
LM2662: Voltage drop ca. 0.7V bei 200mA und 5V Eingangsspannung ============== LM2662 https://www.ebay.de/itm/LM2662-Switched-Capacitor-Negative-Voltage-Converter-5V-5V-200mA-Purple-Green/202034659977
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LM3406 Prototypenaufbau
magnitude lower than the steady state switching frequency in order to prevent aliasing" Also max. 10kHz, damit kein Flakern auftritt ? 2. Ich möchte mehrere LM3406 an den Microcontroller anschließen, um alle Parallel dimmen zu können. Kann auf eine zusätzliche Beschaltung verzichtet werden,
Hauptsache, man sieht das PWM-Flackern nicht... 2) Ich würde sagen, dass ein AVR problemlos einige 10 DIM-Pins steuern kann, hauptsächlich begrenzt durch die Pin-Kapazitäten. Du solltest aber aufpassen, dass alle LM3406-GNDs so niederohmig wie möglich verbunden sind. Sonst kann es sein, dass durch den
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Braucht dieser Spannungsregler eine Diode "zurück" zu Vin?
Klaus schrieb im Beitrag #3801382: extra nochmal für dich hervorgehoben: >> In the LM1117-N regulators, the internal diode between the >> output and input pins can withstand microsecond surge currents of 10A >> to 20A. > Ich find da eigentlich nur Überlegungen zum Rückstrom, nichts
Klaus schrieb im Beitrag #3801382: > Aus dem Datenblatt: > >> PROTECTION DIODES >> >> ... In the LM1117-N regulators, the internal diode between the >> output and input pins can withstand microsecond surge currents of 10A >> to 20A. ... MfG Klaus