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K176IE4 Probleme
jetzt hier neuerlich eingestellten Schaltung, die die Spannungsspitzen im Bordnetz abfängt. OK, der LM317 ist ein wenig knapp bemessen bezüglich der Vi/Vo-Differenz, evtl. könnte man noch eine Low-Drop-Version anwenden. Der zu liefernde Strom bei 9V für IC- und Röhrenanodenspannungsversorgung ist aber
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DC/DC-Wandler mit Filtern am Ein- und Ausgang
mal die Ripple Rejection bei den relevanten Frequenzen angeschaut ? Angehaengt die Daten von einem LM317 von Texas Instruments. Davon ist bei 1MHz nicht mehr so viel uebrig. -20dB ist noch 1/10 der Amplitude.
Sapperlot W. schrieb im Beitrag #5166136: > Angehaengt die Daten von einem LM317 von Texas Instruments. Davon ist > bei 1MHz nicht mehr so viel uebrig. -20dB ist noch 1/10 der Amplitude. Braucht ja auch niemand. Wo kein Ripple da keine Rejection nötig. Oder schon den Filter
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Strombegrenzung für 24V / 200mA
Maximalstroms wird die Spannung zurückgefahren, d.h. Verlustleistung sinkt. 6. Hot Swap ICs (z.b. LM5069). Die sind für den sanften Anlauf beim Hineinstecken der Einschübe in das Rack gedacht, haben aber auch Überstromschutz integriert. Hat jemand eine Idee in welche Richtung ich weiter gehen
Fehlerfall weder der Prüfling noch mein Einschub >überlastet werden. Einfacher Linearregler ala LM317 + Strombegrenzung, siehe Anhang. Oder gleich eine L200, der hat das eingebaut. >2. Einfache Trasnsitor-Strombegrenzung (siehe Bild 1). Nachteil: >Verlustleistung von ~24V*0,2A = 4,8W liegt im
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
mir aber bei einer Bestellung nicht so vor..meine Euros liegen auch nicht seit so vielen Jahren. LM317 in SOT223 als TI gelabelt die von Reichelt geliefert wurden explodierten reproduzierbar bei 30V Eingangsspannung, auch ohne Last. Uemax für LM317 beträgt aber lt. Datenblatt 40V. Wahrscheinlich waren
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Spannungsversorgung für Modell-Haus (war "Haus Steuerung")
[pre] +-----+ +--------+-------+-------+---------|LM317|---+----+ | | | | +-----+ | | + o | | 1k-Vorwiderstand | | | Netzteil Lampe Rauch | +-220R-+ Pumpe - o
jetzt nicht so schwer sein, ... Jaja - wenn Er jatzt aber einen AC 2 von 12 nimmt, macht der den LM Rauch ... wobei, zumindest eine Baustelle erledigt ... den Rauchgenerator ;) @Martin Ist es wirklich so schwer, in (je) einem halbwegs geradem Satz auf jede bereits gestellte Frage einzugehen?
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LED flutlicht glätten
LED-Cluster kommt die [[Konstantstromquelle]]. Hier würde ich für das einfache, lineare Modell auf LM317 Basis empfehlen. Denn man braucht nur um die 0,5A. Allerdings braucht man eine gute Kühlung für den LM317, denn dort wird einiges an Leistung verheizt werden, Größenordnung 30-50W (das wird eng für
Falk B. schrieb im Beitrag #5157282: > Hier würde ich für das einfache, lineare Modell auf LM317 Basis empfehlen. Hallo, die ist schon eingebaut, so was wie SM2082. http://file1.dzsc.com/product/13/05/23/903845_162346374.pdf Das Problem ist deren Verlustleistung, wenn man sie dauernd
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
Reinhard R. schrieb im Beitrag #7776881: > Nö, es ist einmal ein AMS1117-ADJ (links) und ein LM317T (rechts). Alle 4 Bilder im Beitrag https://www.mikrocontroller.net/topic/435884?goto=7776935#7776349 zeigen den LM1117. Dort dokumentierst du ja die angeblich defekten Bausteine. Beitrag
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Linearregler bauen
) wäre vmtl > etwas in die Richtung: Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA, Überhitzung
Michael B. schrieb im Beitrag #5154514: > Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden > ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch > sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. > > Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA,
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LM 317 Current-Limited 6-V Charger Circuit Verständnisfrage
zu leiten, um R2 drumrum, und senkt damit die Spannung auf die der LM317 regelt. Die Schaltung funktioniert übrigens nicht, wenn die Spannung am Akku unter 1.2V läge, weil ADJ mindestens so viel Spannung braucht. Der LM317 kann somit auch die Spannung nicht unter 1.2V
den Akkuklemmen läuft er also bis auf die interne Strombegrenzung von 2.5A. Besser ist es, den LM317 als Konstantstromquelle zu verwenden, und die Spannungsregelung extern mit einem TL431 zu machen. Hier regelt der LM317 so hoch bis 1.2V am 1.2 Ohm Widerstand anliegen, also auf 1A wenn er kann, und
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Grundausstattung Elektronik kaufen
Anfang genügen billige. Einige wenige Glühlämpchen, am besten E10 mit Fassung. ICs z.B.: NE555, LM324, LM358, 4024, 4017, 4060, 7805, 7812, 7905, 7912 Potentiometer, Trimmpotis: 1 kOhm, 4,7 kOhm, 10 kOhm, 100 kOhm Irgendeine Stromversorgung, z.B. Steckernetzteile mit stabilisierten 5V oder 12
meistverkaufte IC der Welt - nen NE555, ein paar Linearregler für den schnellen Netzteilaufbau 7805, 3,3V und LM317. dazu Dioden: 1N4148, 1N4007 Vielleicht noch ein paar RS232 Pegelwandler : MAX232 bzw 202 Bedrahtet: IC Fassungen 8pol, 16 pol. Diverses: Ein paar Trimmpotis so mit 10kR, Tastschalter
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[Verschenke] Platinen zum Ausschlachten
drauf, die man immer mal zum Basteln gebrauchen kann. Die Kodierschalter natürlich, die DIP-Schalter, LM317T, die Trafos wenn man sich mit sowas beschäftigt, viele Kontaktleisten und ein paar interessante (glaube ich) Optokopper. Aber ich hab hier schon sooo viel in der Restekiste zu liegen, so daß ich
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Welches Labornetzteil
kann. Ich sollte erwähnen das es ein PNT7001 ist, also durchaus etwas komplexer als en Trafo mit LM317 ;-) >> Nach langer Sucherei bin ich über dieses gestolpert: NTP-5521 >> Ebay-Artikel Nr. 192261559991 > > Du willst also billigen Murks durch noch billigeren geschalteten Murks > ersetzen
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Regler Problem?
im Moment noch nicht am Akku hängen habe sondern an ner recht gut geregelten Spannungsquelle (TO220 LM317 auf Breadboard inklusive großem Pufferelko). Sollte also nichts bringen hier noch einen dranzuhängen …
bestimmten Bereich liegen. Die Kapazität selbst darf ruhig größer sein. TI z.B. gibt sich bei dem LM2940 deutlich offener: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2940-n.pdf Mit Figure 20 auf Seite 11 kann man schon etwas anfangen. Wenn es ein MLCC (very low ESR!) sein soll: Abhilfe bringt dann ein
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Spannungsregler der richtige?
7824 braucht zumindest 26.5V am Eingang. Das kann man als Entladeschulsspannung tolerieren. Ein LM317HV würde auch offiziell mehr als 40V aushalten, nämlich 60V.
braucht zumindest 26.5V am > Eingang. Das kann man als Entladeschulsspannung tolerieren. > > Ein LM317HV würde auch offiziell mehr als 40V aushalten, nämlich 60V. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich die 42V überschreiten möchte. Ich kann wie gesagt auch z.B 36V einstellen. Es ist ein Netzteil
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Erfahrungen mit Platinen von AllPCB
Platinchen bei AllPCB bestellt, Versandkostenfrei..HAL mit Blei, 20x32mm I2C Levelshifter (3,3->5V) und ein LM317 drauf ..$5,49, bezahlt habe ich mit Paypal. Gerade war TNT da und hat geliefert. Geliefert wurden 12 Platinchen, Qualität ist 1A..ich kann nicht klagen... Gruß, Holm
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Suche Differenzdrucksensor SM5552-003-D
Steuerung erwartet um 2V von den Sensoren. Wenn das bei Dir auch so ist, könnte man vielleicht einen LM317 nehmen und die Ausgangsspannung per Poti einstellbar auf 2V stellen und probieren, ob es die Steuerung nicht stört, wenn der Wert immer so stehen bleibt. Soweit ich weiß, werden die Drucksensoren
alle einfach zu tauschenden Bauteile erneuert: AD 623 AR Instrumentationsverstärker, 1-fach, SO-8 LM 358 AD Operationsverstärker, 2-fach, SO-8 Und siehe da, Spannung blieb nach Einregeln über Potis konstant bei 2v, auch nach längerer Zeit und mit Kältespray. Eingebaut, läuft seitdem (> 1 Jahr)
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Störung beim Schalten eines Relais
Eingangsspannung > und die maximale Eingangsspannung wird mit 21 Volt angegeben! Es ist kein 78xx sondern ein LM317 Mani W. schrieb im Beitrag #5119664: > Holger E. schrieb: >> Das Freigabe-Relais K1 wird über einen 6V Spannungsregler >> versorgt.(abgeleitet von den 24V) > > Warum nimmst Du nicht gleich
Eingangsspannung > und die maximale Eingangsspannung wird mit 21 Volt angegeben! Es ist kein 78xx sondern ein LM317 Mani W. schrieb im Beitrag #5119664: > Holger E. schrieb: >> Das Freigabe-Relais K1 wird über einen 6V Spannungsregler >> versorgt.(abgeleitet von den 24V) > > Warum nimmst Du nicht gleich
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Batterie laden
mah-hy-line-h2b180/p/16901652 [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | | | | | | +----+-1k--+ 59k | | | | | |
schon sauber geregelte 8,4 Volt her - damit ist die von Dir velinkte L200-Schaltung ungeeignet. LM317 kann gehen.
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Sind das Elkos Defekt ?
Demodulatorchip (der mit dem grossen M drauf) kommen und ueber irgendwelche Kruemel-SMDs am Adj. Pin vom LM317 landen - wenn das Dingens so aufgebaut ist, wie ich mir's vorstell' ;-) Da mal'n Auge draufwerfen... Gruss WK
am LM317 sollte die Ausgangsspannung des Schaltreglers daneben sein, und ein paar Volt ueber der LNB Spannung... Gruss WK
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Mal wieder Wanderkiste?
werden 5 Volt Regler reingelegt > ist ja ok nur welche sollen das werden ? Es werden zwei Stangen LM7805CV
grün, 4x4 - LED Stripe RGB OUT: - MSP430 - STM8s Discovery - LPC1768 Board - LED Set - 4x LM317T - 1X Nokia Display for Arduino - 4x Stiftleiste - 1x Doppelstiftleiste Buchse Die Kiste verlässt morgen auch schon wieder mein Haus! Gruß Max
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Entstörung mit RC Glied/Dimensionierung
Trafonetzteil hat als Besonderheit, dass im Spannungswähler gleichzeitig mit den Widerständen für den LM317(LM350)-Adjust auch Anzapfungen auf der Trafowicklung sekundärseitig umgeschaltet werden, um nicht zu viel an Energie unnötig zu verbraten. Martin S. schrieb im Beitrag #5105246: > Snubber am
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Ausgangspg. an LM317 schwankt
ich den 7805 wieder dazwischen schalte stolpert der Lichteffekt wieder. Zudem schwanken die Spg. am LM317 um ein paar Volt aber wenn ich den uC extern versorge tut sie das nicht. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte? Die Schaltung habe ich mal angehängt. Die Versorgungsspg. liegt bei 18V Digitalstrom
geändert auf 5 in Reihe da auf beiden seiten der Platine > 5 LEDs sitzen sollen. Dann muss der LM317nauf jeden Fall weg. Reicht denn die Spannung für 5 deiner LEDs in Reihe aus? > Erstaunlicherweiße funktioniert die Schaltung jetzt. Ich hab's ja vorgerechnet, an der Mathematik kommt mir nichts
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Multi Bleiakku Ladegerät (6-Fach)
wenn der Akku voll ist (I < 100mA) Das ganze 6 mal und mit wenig Verlustleistung. Es gibt den LM138, der aber keine wirkliche Strombegrenzung hat und als Linearregler auch ordentlich heizt. Dann noch allerhand Lade ICs mit verschiedenen Lademodi etc. die aber zusatzbeschaltung brauchen und auch
ich nicht dienen. Bei dieser Schaltung wird zumindest die Ladeendspannung von 13,8 Volt mit einem LM317 realisiert. Die Strombegrenzung von ca. 700mA muss noch diskret hinzugefügt werden. R1 = 100R R2 = 1R / 2 Watt R3 = 220R R4 = Trimmer (13,8V) T1 = BC337 Für eine einfache Anzeige kann am
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3.3V Spannungsversorgung
LEDs gleichzeitig in Betrieb sind, genügt es für die LEDs 80mA zu veranschlagen und nicht 320mA. LM317 ist für 5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. Der braucht 3V mehr am Eingang als die eingestellte Ausgangsspannung. Der LD1117 würde passen.
abzuschätzen. Ich werde mal messen, was derzeit verbraucht wird, das gibt einen guten Anhaltswert. > LM317 ist für 5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. LM317 habe ich auch nicht erwähnt, sondern LM1117 ;-) Und nach dem Unterschied zum LD1117 gefragt. Oder ist LM317 = LM1117? LM1117 ist
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Suche kleinen LDO für 3,3V
winziges GPS-TCXO mit 13 MHz) läuft allerdings nur mit ziemlich genau 3,3V. Jetzt wäre ein normaler LM317 einfach mal VÖLLIG überdimensioniert, zumal ich gern Platz sparen würde. Ein winziger LDO genügt mir völlig. Anforderungen: - 5V zu 3,3V bei ca. 1 mA - geringer Ripple, bevorzugt 100 mV oder
popeligen Milliwatt, die man da sparen könnte, zu viel Gedöns. Kennt jemand im Prinzip einen LM317 in klein? Wäre schön, wenn es den auch bei Reichelt oder Conrad gäbe und ich nicht extra deswegen zu Farnell rennen muss. Dankeschön!
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12V bei 5-6A regeln
Olaf schrieb im Beitrag #5092052: > Für Deinen Ventilator allerdings könntest Du wirklich einen > LM317 einsetzen. Er wollte nicht den Ventilator regeln, sondern den Peltier, und der Lüfter möchte auch eher 12V sehen, aus dem LM317 kommen aber maximal noch 9.5V raus. Deine Schaltung ist also Schrott
anschließen Richtig, das wollte er wohl, insofern hat hier niemand verstanden warum du mit einem LM317 für den Lüfter angedackelt kommst.
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Peltierelement und Lüfter mit Poti steuern
Gleichstrom betreibt. Da für Vincent der Wirkungsgrad des Reglers egal ist, kann er für alles einen LM317 verwenden. Wenn der zu schwach ist, wird er einfach mit einem zusätzlichen Transistor stark gemacht. Statt nur einen TIP73 können auch zwei TIPSE mit je einem 0,01 Ohm Widerstand in der Emitterleitung
Beitrag #5091518: > Da für Vincent der Wirkungsgrad des Reglers egal ist, kann er für alles > einen LM317 verwenden. Da der Vincent aber aus einem 12V Netzeil ein 12V Peltier verwenden will, ist ihm nicht egal, daß aus dieser Schrottschaltung höchstens noch 8V rauskommen. Sie ist völlig ungeeignet.
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KFZ LED Chips Rücklicht 4 polig
> Was machst du den um solche Rücklichter zu reparieren ? Ich habe eine Konstatstromquelle mit LM317 auf einem Stückchen Universalplatine. Damit taste ich die LED nacheinander ab. Meist sind 3 Mann in Reihe mit einem Vorwiderstand. Dann muss man mit der o.g. Methode die defekte suchen, die diesen
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LM317 Hochspannungsregler?
Hallo! Gut, zugegeben meine ich mit Hochspannung nur 90V, dennoch eigentlich zu viel für den LM317. Ich habe vor kurzem die Schaltung im Bild gefunden, getestet und tatsächlich absolut keine Probleme für den LM317, 87V Ausgangsspannung. Dauertest ebenfalls bestanden, nicht einmal eine Erwärmung
Deine 4k7 sind zu hoch, LM317 empfiehlt 220-270 Ohm damit der Strom aus ADJ keinen zu grossen Einfluss mehr hat.
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Ersatz für Gleichrichterdiode gesucht
Karl B. schrieb im Beitrag #5089308: > Eigenversuch (skepisch): > Also, der LM317 auf Alu-Kühlkörper mit diesen komischen (weiß nicht > genau > irgendetwas mit - oxid- beschichteten) rosa Plastikscheibchen scheint > doch gut damit arbeiten zu können. Hallo, hier die Bezugsquelle
Wärmeleitpaste mit ab. ciao gustav P.S.: Linkadresse des Schaltplans für das obige Netzteil mit dem LM317: https://www.mikrocontroller.net/topic/431684#5089098
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Röhrenradio Netzteil ersetzen
Milliampere. Dies wird erreicht durch einen als Konstantstromquelle geschalteten integrierten Schaltkreis LM317 und insgesamt 12 in Reihe geschaltete Leuchtdioden. (Die vorgeschaltete Vollwellengleichrichtung in Verbindung mit einem Siebkondensator verhindert evtl. Flackern.) Da eine einzige Leuchtdiode nicht
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Banale Frage - wie dimme ich eine LED?
dass dann der gesamte Strom über die Basisdiode zum Emitter fließt. Ich würde hier evtl. einen LM317 als Stromregler benutzen.
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Auf der Suche nach einer Platine/Prozessor für ein kleines Anfänger Projekt
mit ATMega32). Auf dem Board sind zusätzlich Optionen für einen externen Quarz, variable VCC über LM317 sowie einen Reset-Button vorgesehen. Die Pins sind mit zweireihigen Pfostenleisten ausgeführt. Programmiert wird der ATMEL über ISP-Sockel. Das Teil ist ein KiCad Projekt und hier zu finden: https
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
oder was ist wenig. Ich versuche es mal mit Zahlen aus den Datenblättern. Bei einem Spannungsregler LM317 ändert sich die Ausgangsspannung zwischen 10mA und 1,5A um typ. 5mV Die Flussspannung der LED ändert sich zwischen 5mA und 20mA (delta I = 15mA) um ca. 200mV. Beides zusammengefasst: 15mAx5mV
Versorgungspannung entsprechend höher sein. Kurze Anmerkung noch zum Berechnungsbeispiel mit dem LM317. Wenn der kaputt geht, und die Spannung am Ausgang hochgeht, folgen ihm die Leds unwillkürlich. Dann fließt soviel Strom wie die Schaltung vor dem Eingang des 317 liefern kann.
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Zählrohre Geigerzähler
Erzeugung über Trafo und Greinacher. HV von 350V bis über 500 V. geregelt über die Primärspannung (LM 317). Zwei mal invertiert liefert der ic 40106 auch noch ein Rechteck, daß man mit einer externen Logik ausrechnen kann.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Ansonsten bleibt mir nur noch ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist?
bleibt mir nur noch > ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit > einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am > Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist? Ja, das ist zulässig - so ein LM317 mit Poti war in meiner Jugend mein selbstgebautes
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[S] Spannungsregler dual LM 317 337
http://www.ebay.de/itm/1Pcs-Lm317-Lm337-Justierbarer-Filter-Spannungsregler-Ac-Dc-Spg-Versorgungste-Y-/232311038666?hash=item3616d122ca:g:~7MAAOSwMVdYIU3s Also ein Regler für +/- 5V mit mindestens jeweils 1A, kann auch was zwischen
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Blei-Vlies Akku richtig laden
Der LM317 schaltet auch nicht ab, wenn der Akku voll ist, da würde ich nicht mehr als den Minimalwert nehmen.
Am Anfang, als ca. 700mA flossen, wurde der gut warm, schätze 60-70C° Laut Datenblatt regelt der lm317 ja aber ab, wenns ihm zu schwitzig wird. Hab mir da insofern keine Sorgen gemacht.
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Rollstuhl tunen
LUKAS schrieb im Beitrag #5058808: > Womit steurre ich das Relais an kann ich einen LM317 und ein Poti zum > Regeln nehmen? Im Lukas Evangelium steht, dass man mit einem LM317 eine regelbare Spannung erzeugen kann, die man dann einfach nur noch mit einem Relais verstärken braucht.
#5058813: > Nach dem ersten Test wird er allerdings einen neuen > Rollstuhl brauchen Und einen neuen LM317!
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Welcher Widerstand zum erwärmen?
Oder halt nen Widerstand in TO220-Gehäuse. Na da kann man eigentlich alles im TO220 verwenden. LM317 = Heizung mit Poti zum steuern, inkl. Überlastschutz. :)
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Gesucht: Ältester IC im Forum
eben 'ne Steuerung von eienm alten Heizkessel geschlachtet. Die war doch älter als gedacht ;) LM317 von 8724 als Auto hätte es dann auch schon ein H-Kennzeichen verdient
● J-A V. schrieb im Beitrag #5308529: > LM317 von 8724 '87? Echt? Wow..
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LM317 mit 5A :)
So so - 5A aus einem LM317 ...
Vielleicht hat er auch keinen echten LM317 verwendet, sondern nur etwas, was irgendwelche Chinesen mit LM317 bedruckt haben. Ich hatte schon ein paar Fake-LM317er auf dem Tisch. Und jeder von denen hatte andere seltsame Eigenschaften. Die
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Überspannungsschutz mit Z-Diode
Die sind ja an Schieberegistern, also pro Röhre jeweils eins. Aber die Register werden von dem LM317 versorgt. Ich finde sie schon ganz chic... ist halt Geschmackssache.. Irgendwie Retro :)
Spannung abschalten? Das wäre doch eigentlich eine elegante Lösung oder? Also einfach ein mosfet vor den lm317, mit dem ich ihn dann bei einer Fehlfunktion ausschalten kann. Was haltet ihr davon? Gruß Stefan
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Elektronik mit Kabelanschlüssen wasserdicht vergießen
sorgt für z.B. zusätzliche 20mA Stromaufnahme. Am Empfänger dann ein Shunt und Komparator (z.B. LM393) zur Erkennung der höheren Stromaufnahme. Vorteil ist die recht störsichere Übertragung und Du brauchst nur 2 Drähte statt 4 wie sie für RS485 nötig wären.
NPN schaltet durch und sorgt für z.B. > zusätzliche 20mA Stromaufnahme. Robuster ist imho ein LM317 als Konstantstromquelle und ein Optokoppler als Empfänger.
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Lüfter-Drehgeschwindigkeit regeln, wie?
Teo D. schrieb im Beitrag #5042763: > Wenn dich schon ein LM317 überfordert, wo zu dann ein Lüfter zum Löten? Man lötet nicht nur Elektronik.
anderes Netzteil kaufen will, denn dieses fliegt eh nur blöd herum. Gibt es kein Bauteil, wie den LM317, der weniger Verlustleistung/Dropspannung hat? Grüße Mike
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Hallo Matthias, wenn es nix kosten darf, dann nimm einen LM317. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-TO-92/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10457&OFFSET=75& Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Bauanleitung http
Solang Matthias keine genaueren Angaben zu Toleranzen macht, gehe ich erst einmal davon aus, dass ein LM317 genügt. mfg klaus
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Gleichrichter und Trafo werden heiss
A. A. schrieb im Beitrag #5040062: > Nun habe ich den LM-350 K gegen einen LM 317 getauscht (Falsch-Polung > hat er nicht vertragen), d.h. der Strom geht dann nicht über 1,5A. Weil beim LM317 die interne Strombegrenzung bei 1,5 Ampere einsetzt. Beim LM350
lag an anderer Stelle. Wo genau? Die Anschlussbelegung kann es nicht gewesen sein. Die ist beim LM317K dieselbe wie beim LM350K.
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
Heisst das in diesem Fall: I = 40 mA (Strom durch XBee) U = 20,7 V (Spannung, die "irgendwie" am LM317 abfällt, also 24 V - 3,3 V) P = 0,8 W Oder welche Spannungen und Ströme muss ich für den LM317 ansetzen?
du selber wissen. Für mich: +40° ist ok, wenn man nicht über 90° kommt. Im Worst case Fall. Der LM317 kann durchaus ok sein. Der ist bewährt und in thermisch günstigen Packages zu bekommen.