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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
denn an? >TL064 oder TL084? Wenn du +/- 5V hast, gehen beide. Wenn du nur +5/0V hast, nimm einen LM358 oder ähnlich.
Bauteilen vertag ich besser.. ;) Dafür hab ich mal ein Bild eingefügt - den LT1013 würde ich mit einem LM324 ersetzen, dann hab ich gleich ein paar OP´s. Im Spice scheint es zu funktionieren: kann ichs riskieren mal aufzubauen? Oder sind noch grobe Fehler drin? Vielen Dank, Robert
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
dir empfohlenen (Andreas) bestellen und meinen oder reicht einer davon? Ich meinte übrigens den LM324. Gruß
DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=13396;GROUPID=2915;artnr=NE+555+DIP#av_tabtech OP's: LM324 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10463;GROUPID=5464;artnr=LM+324+DIL TL801 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-TA-TL-/TL-081
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R2R Ersatz für LM324
Wandler runtergebrochen werden müssen. Wenn ich den Thread oben richtig verstanden habe, kommt der LM358 (bzw. bei mir ist's, weil ein Quad-OP nötig ist, der LM324) nur dann zimlich nahe an Ground runter, wenn so gut wie kein Strom auftritt. In meiner Schaltung tritt aber, wenn ich nicht völlig blöde
0V => +2,5V > +5V => +4,8V Verstärkung geht anders. Das ist ein Spannungsteiler. Auch ein LM324 kann bis fast Masse liefern, wenn man ihm einen pull down verpasst (der natürlich nicht niederohmiger sein darf, als der LM324 bei maximaler Spannung an Strom liefern kann(.
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Ein Buch für Logik Bauteile / IC´s /Schaltungstechnick
Schaltungsbauteilen, also der 74xx-Serie. Als typische Bauteile könnte man sich natürlich auf LM324/LM358 und LM317/uA7805 beschränken, aber selbst dann sind die "typischen" Schaltungsvorschläge mehr als ein Buch füllend - schliesslich ist fast jede einfache Schaltung damit aufgebaut. Für
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DMS Messverstärker mit INA 2126
können. Bin auch mal gespannt was kommt, meine INA128 Versuch ging auch in die Hose. Mit einem LM324 habe bessere, stabile Ergebnisse bekommen.
bringen das Signal mit dem INA um ca. G=1000 zu verstärken und dieses Signal nochmal mit z.B. einem LM324 um G=2 oder wäre das eher kontraproduktiv? Danke für die Hilfe. Ich werde noch einen Schaltplan hochstellen falls sich in Zukunft mal wer für die Schaltung interessiert. LG, Daniel
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Audio Mixer mit NE5534N
Also bei den LM7915 die ich so kenne ist die Pinreihenfolge anders: 1 = GND 2 = Input 3 = Output
im Signalweg (NP0 ausgenommen) kannst du auch gleich wieder einen LM324 und Kohleschichtwiderstände einsetzen. In hochwertigen Audioschaltungen sind Kerkos im Signalweg völlig ungeeignet. >Will man Phasendrehungen vermeiden, so sollte man mit der Grenzfrequenz >mindestens
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Wie funktioniert ein EM Wellen Detektor?
ich schon die ganze Zeit vorschlage. Nimm dir ein Steckbrett und einen 4-fach Opamp, wie z.B. den LM324 oder den TL064/74/84 und bau dir die Grundschaltung 'invertierender Verstärker' oder du suchst dir aus dem Netz eine Schaltung 'Mikrofonverstärker mit OpAmp'. Statt des Mikros kommt die Drossel/Spule
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Stromquelle für Power LED
Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3139638: > Das IC sollte schon Rail-to-Rail können. Der LM324 kommt schon nahe genug an die negative Rail heran. Ich würde die Schaltung einfach mit 15 in Reihe geschalteten 1N400x, anstelle der LED, ausprobieren. Gruss Harald
4 LEDs an sein, oder soll man auch mal nur eine, zwei oder drei davon einschalten können? Da der LM324 ja vier OpAmps in einem DIL-14-Gehäuse vereinigt, müsste man sich sonst fragen, wie die Abschaltung der anderen LEDs zu realisieren sei. Meine bescheidene Empfehlung wäre dies hier - guckst Du:
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
LM324
MaWin schrieb im Beitrag #3135744: > LM324 Das würde ich auch vermuten. Oder TL084.
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Steuerbare Konstantstromquelle mit OP und Transistor
TLC27L7 ohne Korrektur, > siehe Bild Der TLC27L7 ist aber immer noch deutlich langsamer als der LM324. Ich habe auch mal Spice gestartet und folgende Konfigurationen verglichen: - TLC27L7 ohne Korrektur - LM324 ohne Korrektur - LM324 mit Korrektur Wie man sieht, schwingt der unkorrigierte LM324 (blau) stärker über als der TLC27L7 (grün), dafür hat der Ausgangsstrom eine sehr viel kürzere Anstiegszeit. Mit einem passenden R und C kann man das Überschwingen des LM324 komplett beseitigen
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Op der bis auf 0V runter kommt
Strom nach Masse herausfliessen muss, und er nie welchen von plus annehmen muss, dann kommt auch der LM324 bis fast auf 0.
Ein RRIO OpAmp ist gefragt. Der LM324 ist nur lower Rail-in. Zudem langsam. Die parametrische Suche bei den Herstellern ist dein Freund.
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
(neuen) Moped-Bleigelakku (6V,4Ah) >> vernünftig? > > An einem L200 (einstellbarer Strom) oder LM317 (Trafo muss > leistungsfähig genug sein). Zum Beispiel. Auch beim LM317 ist eine Strombegrenzung machbar. Aber Schaltregler gehen dafür auch. >> Ansonsten bleibt wohl nur ein kleiner AVR
Für andere Zwecke als PV-Ladung bitte Schaltung im Leistungskreis ändern! ZD1 = 10V IC1 = LM324 Diese Schaltung stammt aus dem Jahr 1988 (Auftrag EVN) Copyriht by Mani W. Leider schon etwas vergammelt Darf benutzt werden Schönen Gruß Mani
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
CMOS-Typ wie erwartet sehr gut ab: TLC272: 0,1 mV TLC274: 0,3 mV Aber auch der Bipolar-Opamp LM358/324 macht eine wesentlich bessere Figur als in der Simulation: LM324: 0,7 mV LM324: 1,3 mV LM324: 1,8 mV LM358: 2,2 mV LM358: 3,3 mV LM358: 4,7 mV LM358: 5,6
Aber da die Ergebnisse des TS912 trotz CMOS so signifikant schlechter als die des TLC272 und des LM358 sind, würde ich den TS912 auf keinen Fall nehmen, den LM358 mit Vorsicht genießen und dafür den TLC272 in die engere Auswahl ziehen. Dennis schrieb im Beitrag #3121250: > OK, schade - der LT1013
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OP Spannung 1,82V bei Min.
Versorgung näher als etwa 1 ... 3V heran. In deinem Fall gibt es mehrere Lösungen: - verwende den LM358 (LM324), der kommt zumindest recht nahe an die Null, so dass der Transistor ausschalten kann - verwende einen Spannungsteiler, der die knapp 2V auf ca. 0.5V runterteilt (ein Vorwiderstand an der
Versorgungsspannung zu vermeiden, würde ich ganz einfach einen passenderen IC verwenden - bspw. den bekannten LM331. Der ist i) für 5V geeignet, ii) ein Komparator und kann iii) die 40mA für das Relais direkt treiben (und auch noch 10mA für D1). Weitere Anmerkungen: Die Freilaufdiode nicht vergessen! Eine Hysterese
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Hystereseschalter mit OpAmp Schwingt
Hast Du ein Datenblatt zum LM279? Der Baustein muss irgendwie den Anschluss ans Internet vepasst haben :-/
mich auf alle Fälle nochmal, wenn ich nen anderen gefunden habe (irgendwo hab ich bestimmt noch nen LM324)! Vorerst nochmal meinen verbindlichsten Dank ;)
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Flackerlicht
Rauschen eines Halbleiters oder Widerstands als Rauschquelle verwenden. Ein billiger Vierfach-OV, z.B. LM324 erzeugt von Haus aus genug Eigenrauschen und hat auch genug Verstärkung, um das auf Logikpegel zu heben. Da hängst du bloß noch einen Logic-Level FET dran und die Flackerei kann beginnen.
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version des LM358/LM324. National (heute TI) und LT lassen viele "klassische" Analogbauteile weiterlaufen, da entsprechende Verträge mit Avionik- und Militärherstellern bestehen (alle Teile die eine NSN-Nummer haben
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
sehr an. Geschehen muss das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder
Referenz zu nehmen. Wenn du nur 5V (und nicht -5V) hast, fällt der TL082 schon mal aus, bleiben LM324/LM358, die aber auch (mit 5V versorgt) nur 2.5V liefern. Es wäre also sinnvoll wenn der A/D-Wandler eine interne Referenzspannung von 2.5V hat. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358:
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Strom und Spannung Messung Konzeptfrage
einen Elisabettenhütte 4 Pol Shunt mit 10mOhm. Um die Shuntspannung zu verstärker verwenden wir einen LM324. ( Der Verstärker funktioniert auch wie gewünscht.) Wir haben leider kein Datenblatt zum Shunt. Was wir bereits getestet haben , das an den Klemmen P$2 und P$3 bei 1A Strom genau 10mV zu messen
Klemmen P$2 und P$3 bei 1A Strom genau 10mV zu messen > ist. Da passt etwas nicht zusammen. Der LM324 hat in der Größenordnung 10mV Offset -> Du hast einen Messfehler von ca 1A. Über C2 freut sich der LM324 ebenfalls und wird hierbei kräftig schwingen. Du brauchst mindestens einen Isolationswiderstand
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MRGN 900 Nach Elkotausch keine Funktion mehr.
nach Rückspeisung in das Netzteil mit einem Motor. Die Elkos waren nicht kaputt, ob die beiden ICs LM324 (SMD) und KA3525A (Dip) defekt waren kann ich nicht sagen, da ich sie schon getauscht hatte bevor ich diesen Beitrag gefunden hatte. Das Poti (100R) ist fertig, Fehler tritt immer wieder auf, habe
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Schutzbeschaltung mittels Shottky Dioden
Metallfilmwiderstand?) ist unklar, kann aber Überraschungen bergen (vielleicht ein Varistor?). Nun ist ein LM324 eher billiger als eine Schutzschaltung, wenn man ihn also auf einen Sockel platziert... Überspannungsableitung | Eingang --Vorwiderstand--+--|OpAmp-Einang
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[V] Operationsverstärker LM2904 (LM358)
Verkaufe STM LM2904DT SO-8 Gehäuse, Datecode 26.10.2006, kein RoHS. Das ist ein Doppel-OpAmp für allgemeine Anwendungen (Daten ähnlich LM358 bzw 1/2 LM324), Datenblatt siehe http://www.st.com/web/catalog/sense_power
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Anfängerfrage zur Projektplanung / Einstieg Mikrocontroller
von der CPU, an die man problemlos weitere Temperatursensoren anschliessen kann, beispielsweise LM75. Man kann auch NTC Sensoren ans GamePort anschliessen (falls das Board einen Gameport hat, die meisten Industrie- PCs haben keinen). Oder Module an die serielle Schnittstelle oder USB anschliessen
Beispiel: ATmega88A und ATmega328 sind entwicklungstechnisch gleichzusetzen. Dasselbe gilt für ATmega324A und ATmega1284 sowie für ATtiny2313A und ATtiny4313. > mit RTC funktion) kaufst dir einen Programmer, Kleinteile, EEPROM, > Temperatursensor und ein USB Seriell Wandler (gibts bei Ebay für 3 >
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Grundschaltung Transistor Tankgeber Kfz
. Das hier sind meine ersten Schritte was entwerfen von Schaltungen angeht. Verfügbar wäre ein lm324. Wie müsste dieser in die Schaltung eingefügt werden?
Autobastler R. schrieb im Beitrag #3101348: > Verfügbar wäre ein lm324. Wie müsste dieser in die Schaltung eingefügt > werden? Genauso wie der LM358.
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OP als Schmitt Trigger
befinden sich davon auch einige in der Library. Ansonsten: Einen gängigen Komparator wählen: Z.B. LM339, LM393, LM311.
Frequenzen des Eingangssignals simu- liert. Anmerkung: Im Schaltplan heißt der LM358 LM324 (=2×LM358) und der LM393 LM339 (=2×LM393). Die jeweiligen ICs haben aber ansonsten die gleichen Daten. Da der LM393 einen Ausgang mit offenem Kollektor hat, braucht man noch den Pullup-Widerstand
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Zementwiderstand 10W51RJ nicht 51 Ohm?
Hier vor mir liegt eine kleine Platine mit einem LM324N, ein paar anderen Bauteilen und einem Relais. Keine Versorgungsspannungsanschlüsse, nur der Pluspol einer Gleichspannungsquelle geht rein über einen Widerstand mit der Aufschrift 10W51RJ, parallel
Es ist ein 10 Watt Widerstand mit 51 Ohm und das J beschreibt einen Prozentwert wie z.B. 5% Den LM324N habe ich getauscht, Freilaufdiode und BC550 sind auch neu. Alle anderen Teile auf der Platine sind auch O. K. Nur der 51 Ohm Widerstand scheint falsch zu sein. Heißt 10W51RJ etwas anderes?
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Spannungssignal Überwachung Abschaltung
|+\ 1N4148 Diode | >--|>|--+--+--+-- out +--|-/ | | | | LM324 | 1uF 10k +-------------+ | | Masse --------------------+--+- und dessen Ausgangssignal gegen einen Mindestwert vergleichen +24V | LM324 out --(--|+\
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reverse mount ?
schrieb im Beitrag #3093116: > gilt nur für Audio-Schaltungen Genau! Sonst könnte man auch den LM324 nehmen.
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Schaltplanreview und Fragen zu Dummy-Load
moin hat der lm339 nicht open collector Ausgänge .. dann fehlen die Pull Up Widerstände.. mfg
dagegen, irgendeinen OPV einzusetzen und den dann irgendwie (experimentell) zu korrigieren. Der LM324 ist in dieser Schaltung recht ungünstig, weil der ft~1MHz und wenig Phasenreserve hat und schon ohne weitere Beschaltung als Spannungsfolger erheblich überschwingt. Der OPA4241 ist langsam und hat
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Hilfe bei Schaltung
auch das, was yalu meinte. Genau. Ich habe die Schaltung mal simuliert, dabei aber statt des LM324 den pin-kompatiblen TLC274 genommen, da der LM324 (insbesondere im Kopara- torbetrieb) einen ziemlich hohen Eingangsstrom hat, der den Kondensator C2 zusätzlich lädt oder entlädt und schlimmstenfalls
diejenigen mit JFET- oder Mosfet-Eingängen). Falls du keinen verfügbar hast, kannst du zur Not auch den LM324 nehmen, musst dann aber etwas mit C2 und R7 herumspielen, bis die Zeitdauer halbwegs stimmt. Dazu gibt die Simulation nicht viel her, weil der Eingangsstrom des LM324 starken Exemplarstreuungen
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Welche Platine brauch ich für mein Projekt?
Sind die LEDs da richtig rum eingezeichnet? Hast du dir die LM3914/LM3915 schon angeschaut? Die haben mehr Pins und es gibt zig Schaltpläne, auch für kaskadierte Aufbauten, z.B.: http://dieelektronikerseite.de/Elements/LM3914;%20LM3915%20-%20Zeig%20mal%20wie%
zu wählen, der wenige Bauteile einfach verdrahtet, da ist dein Haufen von Einzeltransistoren oder LM324 natürlich eher das Gegenteil von, aber es ist billig. 4 LM3914 sind teurer aber einfacher, aber es sollte logarithmisch sein. Das sind beide anderen Schaltungen aber auch nicht, Ich habe keine Ahnung
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Spannungsgesteuerte Konstantstromquelle Diplomarbeit
aber beachten: - In deiner Schaltung sind beim Opamp der KSQ die Eingänge vertauscht. - Der LM324 ist zu schwach. Du solltest einen Opamp nehmen, der locker 20mA Ausgangsstrom liefern kann. - Dass das mit der ±12V-Versorgung nicht hinhaut, hast du selber schon gesehen. Nimm stattdessen
Spannungsquellen und R5 und R6 anders angeordnet sind? Bei mir funktioniert die Schaltung selbst mit dem LM324 in der Simulation nahezu perfekt. Allerdings wird er an den Grenzen seiner Spezifikation betrieben, so dass in der Praxis Probleme auftreten könnten. > Wieso hast du beispielsweise die Widerstände
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? negative Kontrastspannung LCD -18V erzeugen und dimmen
offenbar mit der negativen Spannung in Verbindung steht. Leider finde ich kein Datenblatt dazu. Ein LM324 wird es ja wohl nicht sein ... oder ?. Vielleicht weiss noch jemand etwas zur Reparaturmöglichkeit. Ich habe nun mein Reservedisplay (ähnlicher Typ) herausgekramt un bau das mal zusammen.
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Mir fällt gerade auf: Der LM324 frisst ja satte 50mA! Bei 3 Stück plus ein paar Verlusten in der Schaltung kommt man da ja schon auf ca. 160mA... das heißt über 3 Watt Verlustleistung am LM7812... Oder täusche ich mich?
@ Mark (Gast) >Mir fällt gerade auf: Der LM324 frisst ja satte 50mA! Ne, eher 0,5mA / Verstärker, macht ~2mA.
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Op-Amp Fehler ?
Hallo, ich bastel gerade mit einem Operationsverstärker IC mit der Bezeichnung "LM324". http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Zur Testschaltung auf Breadboard: Pin 4: +5V Pin11: GND Pin3: +2V Ich erwarte eigentlich einen Vollausschalg von 5V an Pin 1, leider liegen
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Seite 6: High-Level output Voltage: Vc-1,5V, Low-Level Output Voltage: wenige mV
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Datenrekorder mit ATTiny2313 und SD-Karte
Analog-Rueckkoppel-C's (C1,C3,C5,C7) von 1nF auf den + Eingang erschliesst sich mir grad nicht. Der LM324 ist nicht grad die optimale Wahl fuer einen 12bit ADC. Schoen, was man alles in einen 2313 reinkriegt.
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HCF4093 HCF4093B
passiert bei Conrad öfter das gleiche Bauteile mit verschieden Preisen im Online Shop sind. den LM324N gibt es 4 mal mfg Thomas
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Mikrofonsignal für ADC brauchbar machen
Spannungsquelle brauche? 4. Geht die Schaltung nicht viel einfacher zu bauen? 5. Ist der Operationsverstärker LM324 sinnvoll und ok? Ich hoffe ihr könnt einen Anfänger diese Fragen beantworten. Grüße
und nur 1 OP-Stufe nehmen. Und einen R2R-OP wie z.B. den TS912. > 5. Ist der Operationsverstärker LM324 sinnvoll und ok? Reicht für Audiofrequenzen aus.
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PT1000 Messwandler Problem
> Gibt es eine alternative/Nachvolger für den LM324 mit 4 OPAMPs drinnen? Ungefähr 10000.
, daß ein LM324 hier nicht eingesetzt werden kann. Auch das wurde schon hunderte Male hier festgestellt. 5. Der LM324 ist kein IO-RR-OPamp, kann also bei 5V Speisung keine 4,096V am Ausgang erzeugen. 6. Die
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Spannung messen mit Differenzverstärker
damit ich eine Spannung am Ausgang von exakt 2V bekomme? Ist dies möglich oder spielt da der LM324 eine große Rolle da dieser gewisse Toleranzen besitzt? Danke für eure Hilfe Gruß Alex
Der 324 hat eine Offsetspannung von 3mV... dh die Genauigkeit bei kleinen Stroemen ist begrenzt.
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
- Stromverbrauch - Eingangs-(rest)-strom (TL081 kleiner Reststrom) - Aussteurungsgrenzen (z.B. LM324 wenn Eingangs bis runter auf -Udd benutzt werden sollen)
Der TL084 und der LM324 sind leider beide ueberhaup nicht fuer diese anwendung geeignet. Schau mal die Offset Spannungen der beiden an. Dann mach eine Fehlerrechnung dazu.
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Mikrowellensensor
Abstand von einer Viertel-Wellenlänge hintereinander montiert, einem Vierfach-Operationsverstärker LM324, der als zwei zweistufiger Wechselspannungsverstärker mit hoher Gesamtverstärkung beschaltet ist, und einem PIC-Prozessor zur Auswertung. Durch die doppelte Mischung kann aus der Phasenlage auf die
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Lichtsensor analogouput verstärken und digitalisieren
Swing) Du brauchst also einen besseren OPV, der bis an seine untere Versorgungsspannung kommt. z.B. LM324 oder LM358 Oder du musst den OPV mit einer negativen Spannung versorgen. LG Christian
Ok, habs nun mit dem LM324N probiert. Funktioniert :-) Danke! Eine Frage hätte ich nun noch. Das mbed-board verfügt über eigene analog-eingänge. Da ich nun einen positive output und einen negativ output habe, bin ich mir
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1-50mV AV für uC-ADC verstärken
Gleichrichter mit 1 bzw. 2 OPV. 4 fach OPV-IC sollten die Sache preiswert machen, günstige IC wie z.B. LM324 o.ä. reicht für 50Hz Anwendung.
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Schaltung enträtseln
mit aber die Schaltung mit den DIP-Schaltern und den vielen Wiederständen etc. Der Große µC ist ein LM324N (Operationsverstärker?). Das andere Teil ist ein TFK U2100B ("Timer Control for Triac and Relay"). Eine verwertbare Produktnummer oder so habe ich nicht gefunden. Nur 15777 bzw. 15778 als Kennzeichnung
Datenblatt U2100 Figure 7-2, die 6 DIP-Schalter wohl zur Auswahl der Codierung des Senders, der LM324 schaltet wenn er das Sendersignal sieht, die Spule auf dem weissen Rohr nennt die Frequenz des Senders. Die ist nicht selbstgebaut, aber unklar ob aus China oder Europa. > Vielleicht kann ich