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Schaltregler 24V auf 0 bis 24V (2A) per PWM oder analog gesteuert gesucht
einen fertigen DC-DC Wandler in der Bastelkiste gefunden. https://www.makershop.de/module/step-downup/lm2596-step-down/ Dort ist auch der Schaltplan des Wandlers zu finden. https://www.makershop.de/download/LM2596S-Schematic.jpg Das Poti RV1 und R3 habe ich ausgelötet. Die Ausgangsspannung des Wandlers
Spannung gewandelte PWM Signal auf den zweiten OP-Eingang und den OP-Ausgang auf den Feedback Pin des LM2596S geschaltet. OP (LM324) ist mit passenden Widerständen als Differenzverstärker beschaltet. Funktioniert zu meiner vollen Zufriedenheit!! @ Uwe S. Das 5V PWM Signal und die 24V für die Pumpe
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Datenblatt zu diesem Chip
ISD5116, dürften wohl verwandt sein aber welcher genau? Daneben klebt einer mit 7 Pins und Aufdruck: 324 <neue Zeile> <ST-Logo> 9WD221 Dazu finde ich überhaupt nichts. Anschlüsse am Modul: SCL, SDA, INT, DVDDD, <unlesbar am Ende ein 'D'>, WS, SCK, SDI, SDIO, RA, VD, MCLK
würde immer eine grade Anzahl erwarten. Hast Du nur eine Seite gezählt? Dann ist es eventuell ein std. LM324 Oamp
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Idealer Operationsverstärker - Eingangsströme
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3933753: > Aus dem Eingang des LM358 fließt ein Strom raus, Bei ordnungsgemäßer Ansteuerung 2nA. Also praktisch nichts bzw. vernachlässigbar wenig.
Opamps kann der Bias-Strom in das Bauteil hinein- (Beispiel LT1208) oder herausfließen (Beispiel LM324). Bei einigen Opamps (wie bspw. dem OP07) wird versucht, den Bias-Strom dadurch zu kompensieren, dass ihm mittels einer zusätzlichen Stromquelle ein entgegengesetzter Strom überlagert wird. Je
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Spannungswächter mit TL081
Hallo, ich habe diese einfache Schaltung zur Spannungsüberwachung für einen LM324 gefunden. Funktioniert super. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Kann man diese auch für einen TL081 abwandeln. Ich möchte gern ca. 7V überwachen.
LM339 schrieb im Beitrag #4795757: > nd da es sich um eine > Komparatorschaltung handelt kann man doch auch einen Komparator nehmen, > oder? Natürlich. Den wird er im Gegensatz zum TL081 wahrscheinlich
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Op-Amp Versuchsschaltung geht nicht
bei 5V Versorgung. Wie soll das gehen? Versorge ihn mal mit 10V ... 35V. Oder probiere mal einen LM324 / 358 oder einen modernen Rail-to-Rail-Typ, der für 5V-Supply noch spezifiziert ist.
für den Opamp (Pin 4) oder du nimmst einen Rail-to Rail TS912 oder mit einigen Einschränkungen einen LM358. Der MC1458 taugt im Allgemeinen nicht für "single supply" Anwendungen. Der MC1458 ist ein sogenannter Dinosuarier ähnlich wie der uA741. Wobei das nicht ganz passt, denn beide gibt es immer noch.
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Schwellwertschalter 0-3 Volt Analogeingang
Widerstand R4 (was bei dir dann ein Poti wäre) eingestellt. U3 kann quasi ein beliebiger OP-AMP sein (z.B. LM324). Die Ausschaltverzögerung ist t = 1,1 x R1 x C1 und somit auch variabel. Alle Angaben ohne Gewähr, die skizzierte Schaltung soll dir nur als Anhaltspunkt dienen, für die genaue Bauteilbestimmung
. bei 0,4 Volt > ausgeschaltet werden. Das macht man typisch mit einem Komparator-IC,z.B. dem LM393.
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Suche einen Messbereichsanpasser-IC
eingang angelegt? wenn das wechselspannung ist, tut dies doch jeder unipolar-op amp: nimm einfach einen lm324(4x) oder lm358(2x), versorge ihn mit 5v, einen kondensator am eingang, am ausgang hast du dann 0-4.5V spiegel von deinem signal...
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Philips Küchenwage HR2389 zeigt nur ~ halbes Gewicht
- HR2391 - bis 3 Kg - Made in China - 6 Volt (4 x AAA Batterie) Der OpAmp ist vermutlich ein µPC324 (C324G steht drauf), der Mikrocontroller ist unbekannt (3800A steht auf der Adapterplatine). Der EEPROM ist ein 93LC46 (Microwire, 128 Bytes). Die mit O1 gekennzeichneten Kontakte links schalten
HR2389 - bis 5 kg - Made in Hungary - 9 Volt Batterie - Herstellungsdatum 05/2001 Der OpAmp ist ein LM324N, ein Bild der bisher fehlenden Unterseite der Platine ist im Anhang. Dort sind ein paar der IC Pins gekennzeichnet. Die nicht bestückten Tasten sind lediglich an einer anderen Position, siehe die
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Niveausteuerung mit Relais
Dingens betreibt. Dann wird man sich die Verstärkung auch sparen können. Könnte ein Mega162 oder Mega324 sein.
dort den Ausgang eines Komparators mit Open-Kollektor oder Open-Drain Stufe anschließen, z.B. einen LM311.
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Standard OP-Amps und andere Bauteile gesucht...
LM324 oder 358 für Spannungen bis Null Volt herunter max.32V Ub MC33174 bis 0,8V an beide Betriebsspannungen, geht bis 44V Ub OP07 für geringen Offset die gute alte FET-Reihe TL0xx für hochohmige Eingänge
OP07 - BS108 - BS250 - BS170 - 2N7000 - bf245 - irf2905 - irf7401 - BD675 - BC516/517 - LM359
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-200mV in ca. +2,5V
| +-25k--(---+ | | | | +--|+\ | | | | >-+-- +2.5V +--(--|-/ LM321/TS912 | | | 2k +---+-- GND/0V | -200mV [/pre] bloss da aus deiner miesen Beschreibung niemand weiss, wie er verstärken soll (um welchen Faktor, mit welchem Offset), kann man keine
Das macht jeder single supply amp wie z.b. der LM358/324 mit in+ auf GND. Einziger Nachteil der invertierenden Schaltung, sie ist nicht beliebig hochohmig. Schau dir mal die Innenschaltung mit der pnp Eingangsstufe an, dann ist auch klar warum das geht
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simpler Converter? aus 0V=12V und aus 12V=0V(offen)
nehme oder welchen IC, wird das nichts. Ich habe folgendes da: 50x S8550 PNP 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 NPN 50x BD139 NPN 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor NPN 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT Schottky 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N
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Bekomme Transistor nicht zum durchschalten
Versorgungsspannung (>2V) notwendig. Es würde also mit 6V gerade noch reichen - zumindest mit dem LM324/358. Zur Not den OPA-Ausgang mit einem Pull-Up etwas stützen.
Ich habe einen LM358N genommen.
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OP Spannung 1,82V bei Min.
Versorgung näher als etwa 1 ... 3V heran. In deinem Fall gibt es mehrere Lösungen: - verwende den LM358 (LM324), der kommt zumindest recht nahe an die Null, so dass der Transistor ausschalten kann - verwende einen Spannungsteiler, der die knapp 2V auf ca. 0.5V runterteilt (ein Vorwiderstand an der
Versorgungsspannung zu vermeiden, würde ich ganz einfach einen passenderen IC verwenden - bspw. den bekannten LM331. Der ist i) für 5V geeignet, ii) ein Komparator und kann iii) die 40mA für das Relais direkt treiben (und auch noch 10mA für D1). Weitere Anmerkungen: Die Freilaufdiode nicht vergessen! Eine Hysterese
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Hall Sensor Stromsignal wandeln
sollte das nicht so auffallen, oder??? 2) Das Signal (0,007V und 0,014V) wird durch einen OP Amp (z.B. LM 324 oder 348) mit Gain von ca 350 auf 2,5 bzw 5V verstärkt. 3) Um ein Rechtecksignal 0V->5V zu bekommen schalte ich noch eine Zener Diode in Sperrichtung in die Ausgangsleitung. Dazu noch einen Pulldown
Modul bereits gemacht. Ich setze mich mit dem Komperator nur dazwischen. Die Versorgungsspannung des LM339 kommt aus dem ABS Modul- ist ist somit "sauber".
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[V] Halbleiter ICs ca. 200Stangen suchen neues zuhause
8-BIT OTP/EPROM MCUs WITH A/D CONVERTER MM74C157N P9542AB MM74C157N Quad 2-Input Multiplexers LM324N LM324N RCAH419 Low power quad op amps SN74LS74AN F9035BR SN74LS74AN DUAL D-TYPE POSITIVE-EDGE-TRIGGERED FLIP-FLOPS WITH PRESET AND CLEAR SN74HC393N 9BEX7LK SN74HC393N DUAL 4-BIT BINARY COUNTERS
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Photodiode + op. Frage zu bias strom
subtrahieren wenn es sich vermeiden laesst ? Zudem ist ein Biasstrom temperaturabhaengig. Dass ein LM324 oder ein LM358 nicht geht sollte klar sein.
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3,3 V Schiene eines PC Netzteils für stromversorgung einer LED Lichtorgel mit 30 3W LEDs
Habe leider einige effekte gebaut die ich dann nicht so wirklich gut nutzen kann mit pwm, zB mit nem lm324 ein fader oder so. > > Eine solche Konstantstromquelle braucht minimal ca. 1V, verheizt also > auch mindestens ca. 350mW. Die Betriebsspannung muß um besagte 1V größer > sein als die größte anzunehmende
versorgen. Wenn man z.B. 5 Gruppen a 6 LED macht, braucht jede Gruppe maximal 2A. Das macht ein billiges LM2576 Modul. XL
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"Minimalboard" ATMega8/16/32
Ausser den von Dir erkannten Features gibt's noch einen LC-Filter für AVCC und man kann optional einen LM809 Reset-Baustein und/oder eine LM4040 Spannungsreferenz auflöten.
Autorouter-Design, das Ganze ist abgeleitet aus einem anderen Projekt, das ich gerade mit einem ATmega324P aufgesetzt habe. Die Teile haben gleiches Pinout, und bis auf deine Wünsche nach I²C und INT0/1 habe ich praktisch den gesamten Schaltplan durch copy&paste erzeugen können.
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3 x INA114 am selben Shunt?
Also ich mache gerade aehnliches, INA105, TLC2272, LT1990 und LM363, alle am selben Shunt. Funktioniert gut. Ich hab allerdings als Entschuldigung das ich damit untersuchen wollte welcher der Eh-Da-Bauteile am besten funktioniert. :-D Funktioniert uebrigens
würde mich eher um die Eingangs-Offset-Spannung sorgen, die mich veranlasst hat, Bastlers Liebling LM324 aus der Liste der guten Taten zu verbannen.
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Reichelt Wishlist TOP10
Und von den Top Ten willst jeweils je eine Kurpackung an Lager haben. Das werden dann 2N3055, LM324, LM339 usw sein.
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AD Port mit mV Eingang
Offsetdrift des Verstärkers mitgemessen werden. Im Beispiel (80kg 1,6mV) entspicht 1kg 20µV. Mit einem LM358 oder LM324 kriegt man u.U. durch Offsetdrift schon einen Fehler von 1kg pro Grad. Auch wenn mache Leute glauben, bei der Vielzahl von (elektronischen) Bauelementen die auf dem Markt sind braucht
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Thermoelement schweißen
geeigneten OP und einen NE555 festzulegen, schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit einem LM324 wäre es vermutlich einfacher. Durch die kleine Spannung am thermoelement fängt man sich leicht Störungen (z.B. Brummen ein). Das sollte man bei der Regelung berücksichtigen. Ein einfacher 2 Punkt
OP und einen NE555 festzulegen, > schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit einem LM324 > wäre es vermutlich einfacher. Ich hätte es gerne mit dem NE555 versucht. Mit dem Baustein kenne ich mich m. E. ganz gut aus. > > Durch die kleine Spannung am thermoelement fängt
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Grunsatzfrage - 4-Pin Lüfter per PWM ansteuern
einfache "i2c -> pwm" Möglichkeit. Dann nimm doch ein Lüftercontroller IC. Mindestens das, was von lm-sensors unterstützt wird, sollte man auch selbst zum Laufen bekommen. Wenn man ein defektes Mainboard rumliegen hat, kann man sich mit etwas Glück sogar dort bedienen. MfG
enthalten sind diese ICs BD6709 : https://www.components-mart.com/datasheets/6b/BD6718FV-E2.pdf LM324: bekannt Dort im Datenblatt ist dann auch beschrieben, wie man MIN/MAX Drehzahl und (Neu-)anlaufverhalten einstellen kann.
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uA741 OPV mindest Versorgungsspannung
LM324 12 Cent
Diagramme, die von +-5 bis +-20 V reichen. Also bei +-5 V ist mit dem Teil nicht viel zu reissen. Ein LM358 arbeitet laut DS ab 3 V, wobei die eine Grenze des Ein-/Ausgangsbereiches bei 0 V liegt.
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Oszillatorfrage
wenigstens mit dem unteren Ausgangspegel dicht an GND heran. Vielleicht hast du einen guten alten LM324 oder LM358. Der hat einen Low-Pegel unter 0,5V (je nach Belastung) und High-Pegel über 3V. Das sollte für die meisten nachfolgenden Digitalschaltungen ausreichend sein, da bei diesen der High-/
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6A KSQ mit PWM
ich nicht inwieweit man diese modifizieren kann. Bei dieser Strömstärke wird man wohl um einen OP (LM324) in Verbindung mit einem großen MosFet nicht herumkommen. Und das ist auch der Grund, warum ich Euch frage: Auch nach Durchlesen diverser Seiten weiß ich immer noch nicht, wie man einen OP richtig
Cree High Power Leds (XM-L T6) regeln können. Zudem soll die Helligkeit mittels PWM aus einem ATMega324 dimmbar sein. Vielleicht hat gibt es ja jemanden der sich kurz dazu bereiterklären würde mir das grob zu erklären. Dann sollte ich den Rest hoffentlich allein hinbekommen. Vielen Dank Lepo
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Wie verstärke ich Spannung mit einem OPV um den Faktor 25?
Temperaturmessung ein preiswerter langsamer OPV der das untere Rail erreichen kann. Zum Beispiel den LM358.
ausprobiert, nie nachgerechnet. Aber dummes Zeug schreiben unter Phantasienamen, ja das kannst du. Ein LM324 (Version 1 7mV) ist an einem Pt1000 ebenso ungeeignet wie ein TLC2264 (Version 2 3mV). Ein LM317 als 1mA Konstantstromquelle absolut untauglich genau so wie ein 7805 als Spannungsreferenz. Eine Schaltung
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
0,75€/Stk. 11x ATMEGA328P-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 8x ATMEGA324PA-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 25x ATMEGA324P-20AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 10x ATTINY2313A-MMH, Atmel: AVR, 2k Flash, 128B RAM,20MHz-> 0,25
20,00€ Sonstiges 1x CYKN8-02CL0, ChenYang: Hall-Effekt Näherungsschalter -> 3,00€ 1x LM01RDD-F, TRU: Lasermodul 0,95mW, 650nm -> 1,00€ 2x ST710-PNUVR.102, Störk: Temperaturregler (gebraucht) -> 5,00€ 2x BCM92070MD REF6, Broadcom: Bluetooth Module -> 1,00€/Stk
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pt100 multiplexen so richtig?
---------+ R1/R2/R3 je nach Messbereich, OpAmps versorgt aus 5V bei 2.5V Aref, statt unpräzisem LM324 sollte man besseren LT1013 nehmen. Widerstände können unpräzise 1% Typen sein, wenn man die A/D-Werte nicht berechnen will, sondern kalibriert, sonst müsste man 0.1% Typen nehmen damit man 1 GradC
schon einen echten Präzisionswiderstand und kein 19 ct Billigteil nehmen. > Auch werde ich den LM317 > verwende fuer Stromquelle, und da das nicht so praezise ist brauche ich > die Vergleichsmessungen. Der LM317 ist für solch kleine Ströme nicht geeignet. Nimm eine OPV-Standardschaltung.
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16 Phase Bandpass
http://www.national.com/an/AN/AN-435.pdf#page=1 http://www.national.com/opf/LM/LMC835.html Digital Controlled Graphic Equalizer [Discontinued] ja das gabs mal, wäre das ungefähr recht?
gemacht glaub nicht das es einen IC mit genau dem gibt was Du suchst. Analog mit OPV (die 4fach Typen LM324 etc kosten ja nur noch Cents) Bandfilter mit nachgeschalteten aktiven Gleichrichter die Spannungen erzeugen. Hab vor 20Jahren mal so was gebaut aber leider den Plan nicht mehr. Google mal nach NF-Spekralanalyzer
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mal wieder Ambilight
supply OpAmp sein, dessen Eingangsbereich Masse einschliesst, ein uA741/TL071 geht z.B. nicht, ein LM358/ TS912 schon. Wenn der OpAmp nicht stabil ist, muss die Regelung durch ein RC Netzwerk verlangsamt werden, als C 10nF und R 10k geht meistens, eigentlich sollte man aber die Regelung auf möglichst
supply OpAmp sein, dessen Eingangsbereich Masse > einschliesst, ein uA741/TL071 geht z.B. nicht, ein LM358/ > TS912 schon. Ich würde gerne einen LM324 einsetzen. Wenn ich "input common mode voltage range" richtig interpretiere, akzeptiert der Masse am Eingang, richtig? Danke, Gruß, Eric
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Verkaufe OPs (Sortimente..) MC1741CP, CA741CE, UA741TC, TL 0
Hi, ja biete euch hier 1.) Mischung von DIL oder SO ICs 18 LM 1458 SO-8 15 LM 358 SO-8 10 LM 339 SO-14 22 LM 348 SO-14 23 LM 324 SO-14 15 TL 064 SO-8 08 TL 084 SO-14 20 TL 494 SO-16 16 CA741CA DIL-8 04 µA741TC DIL-8 24 MC1741CP DIL-8 (teils verbogene
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
richtige Antwort wäre gewesen, die Spannungen eben zu teilen. Mein letzter Ansatz war übrigens der LM339.
> LT1490 gibt es auch im DIP8. Kann ich dafür denn auch meine LM 358 nehmen, oder gehen die nicht? Ich hätte auch noch LM 324 Die LT1490 müsste ich halt erst bestellen.
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Blinker bis 20W
ginge als Alternative zum BTS432 auch eines der folgenden Teile? 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 50x BD139 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N (kurze Beine) 1x 2A224K
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R-Messbrücke ELO 4/75
3130 und LF357 In dated sequence, the op-amp developed like this: 1963-μA702, 1965-μA709, 1967-LM101/LH101, 1968-μA741, 1974-RC4558/LM324, 1975-CA3130/LF355, and in 1976 the TL084 http://www.ee.teihal.gr/labs/electronics/web/downloads/741_Op-Amp_Tutorial.pdf
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Thermoelement mit µC auswerten
Gut ist immer Relativ. Wir Verwenden normalerweise LM 324 oder TL 074. Die sind wunderbar.
vorher verstärken damit man ne vernünftige Auflösung hat. Ich habe mir über legt entweder nehme ich nen LM741(hab ich noch hierliegen) um die Spannung zu verstärken oder ich setzte halt die Referenzspannung so niedrig. Oder funktioniert das so nicht mit der 2te Überlegung? Weiterhin frage ich mich wie
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
#6913395: > Ich habe mir das ganz simpel vorgestellt: Simpel ist gut. Nimm einen ATmega8, mit LM324 als analoge Eingangsschaltung, schliesse statt dem HD44780 einen Dual 8 bit DAC an, Software muss man anpassen, und fertig mit 3 ICs (plus Spannungstegler). https://www.google.com/amp/s/atmega32
durchstimmbaren Filters schon eine Lösung mit LDR-Kopplern erwähnt, aber die von von Jobst Q genannten LM13700 sind natürlich praktisch ideal geeignet. Also habe ich eine Blockstruktur: Rampengenerator (-> X-Achse) - Logarithmierer mit LM13700 - durchstimmbarer Filter mit LM13700 - Gleichrichter - (evtl
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Konstantstromquelle aus Forum - Frage zu meinem Schaltplan - Offsetspannungen OP
Dennoch gibt es ein paar Probleme. Erstmal zu meinen Randbedingungen: Ich habe hier nur den OP LM358, ein anderer kommt also nicht in Frage. Ich habe eine positive Versorgung von +12V und eine negative von -3,3V zur Verfügung. Ich möchte einen Strom von 0 bis max. 10A regeln wollen. Mein Shunt ist
zwischen V4 und V5 aufhängst. Auf die negative Spannung kannst du übrigens verzichten, wenn du einen LM324 (4-fach-OP) benutzt.
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Spannungsstabilisierung notwendig (Anfängerfrage)
V vom Steckernetzteil versorgen kann oder ob das nochmal stabilisert werden müsste z.B. mit einem LM317. Ich vermute mal nicht, aber frage besser mal nach. Gruß Markus
uC, noch einen 5V Spannungsregler, noch ein Programm schreiben, sondern einfach so was wie einen LM324 derdirekt von den 12V läuft. Allerdings: man braucht ein Messmikrophon, zumindest ein Mikrophon mit genau bekanntem Frequenzgang, einen Bewertungsfilter (üblich ist dB(A)) und eine rms Ermittlung
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C-Programm compilieren
Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.lst -std=gnu99 main.c -o main.o main.c: In function `main': main.c:324: warning: implicit declaration of function `outp' main.c:359: warning: implicit declaration of function `inp' Compiling: pwm001.c avr-gcc -c -mmcu=atmega8 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields
pwm001.o uart001.o adc001.o timer0_001.o eeprom_001.o --output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm main.o(.text+0x5bc): In function `main': C:\unzipped\tested_2004/main.c:324: undefined reference to `outp' main.o(.text+0x5c8):C:\unzipped\tested_2004/main.c:325: undefined reference to `outp' main.o
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
Schaltung von oben http://www.mikrocontroller.net/attachment/215753/Piezo_to_ANalog.gif mit den LM324 ist, dann ist das invertierend. Eingangswiderstand 100K poti parallel 22K zum OPV, je nach Potistellung bewirkt dieser Eingangswiderstand ein Einbrechen deiner Piezorohspannung. Wenn Du "lauter" drehst
Beitrag #3644421: > MIt welcher Betriebsspanung läuft das gerade? Joa freut mich richtig! :-) Ähm LM324, passt einfach prächtig da ich 8 pads bauen will und die haben ja 4 OP drinnen. Danke für die beschreibung, wird schon ein bisschen klarer das ganze! Axel R. schrieb im Beitrag #3644421: >
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Gabellichtschranke Reaktionszeit verbessern
OJ wrote: > Dachte ich könnte V+ mit 5V und V- mit 0V belegen. Nicht mit dem 741. LM393/339 oder notfalls LM358/324 können 5V single supply, der 741 nicht.
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Spannungsteiler
Problems: Der Spannungsteiler ist dafür die schlechteste Lösung. Nimm einen Spannungsregler z.B. LM317 um die 2,5V zu erzeugen.
entnommen werden sollen, ist ein einfacher Spannungsfolger mit OP sinnvoll, bei Mehrfach- OP wie 324 stehen 4 Stück OP zur Verfügung... Und wenn es ganz genau sein soll - dann ein 10 Gang Spindeltrimmer...
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
Spannungsteiler Widerständen fallen die nicht auf. Keine Ahnung ob es da einen Unterschied zwischen dem LM324 und den Japan Versionen gibt, einige OPs haben schon Serienwiderstände von wenigen 10 Ohm eingebaut. Der LM anscheinend nicht.
meine Schwierigkeitn mit dem Kontrast. Die Kontrastschaltung ist im Anhang allerdings habe ich einen LM324 genommen und anstelle dem Transistor eine Zehnerdiode 5,6V eingesetzt. Die Kontrastspannung regle ich mit einem Poti das in der Step up Schaltung eingebaut ist damit die Ausgangsspannung stabil bleibt
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OP bei nur positiver Betreibsspannung
spezielle OPs, die für einfache Betriebsspannung ausgelegt sind. Viele andere (z. B. auch der alte LM741) braucht symmetrische Spannung, sonst liefert er z. B. keine 0 Volt am Ausgang bei 0 Volt am Eingang. Rail-to-Rail Ops können bis nahezu vollständig an die Grenzen der Versorgungsspannung ausgesteuert werden. Ein Standardtyp für einfache Spannung wäre z. B. der LM324, daß ist ein vierfach OP, allerdings kein Rail-ti-Rail. Gruß Thorsten
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Spannungsversorgung eines OPV
gehen bis zu bestimmten Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357, TL071/072/074/etc.
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Crossfader (Supply und OPA)
Dank für deine Hilfe! Wie kann man das denn in diesem Forum wert schätzen :p ? Ich hab noch den LMV324 gefunden. Vorteil bei ihm wäre, dass er günstiger ist und 4 OPAs enthält. Nachteil: "nur" 1V/us. Kann man das bei einem 2V Signal bis 20kHz noch vernachlässigen? Hab dem Anhang mal die Schaltung
sind viele OPVs, sind die alle gleich? Könnte man am Ausgang, also vor der Kopfhörerbuchse auch zwei LM386 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf verwenden? Dann sind in der Schaltung Schalter drinnen zum Umschalten der Signale. Welche könnt ihr denn empfehlen? Ich will SMD oder THT Schalter die
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Abschaltung eines PV Modul mit Mosfet
5 Volt sind ein bissel wenig Betriebsspannung für den 324 wenn du damit einen n-mos schalten möchtest.
Hallo Kugelblitz Der LM 324 steuert den Optokoppler . Am Ausgang des Optokoppler(Phototransistorseite) stehen so ca 24-27 Volt zur Verfügung. Diese Spannung wird noch durch den Spannungsteiler reduziert. Der Spannungsteiler
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Labornetzteil Funkschau 76/23
lustig, diese "alten" Labornetzteile... Habe Anfang der 70er aus der Funkschau das Netzteil mit dem LM324 nachgebaut. War zwar nur 15V/1A, aber durchaus brauchbar. Die Ing's im Labor waren so begeistert, dass ich die Erlaubnis bekam, ein Gehäuse in der mech. Werkstatt anfertigen zu lassen. (Für die berühmte
Anhang mal den Kernschaltplan, also der Reglerschaltplan. Als OPV hab ich statt des im Plan angegebenen LM324 einen LT1014 eingesetzt, das Netzteil funktioniert mit beiden OPVs, der LT1014 ist halt genauer ;). Der Schaltungsteil links von R10/Q7 stellt einen Buck-Converter da. An UbuckSet kommt eine PWM