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Hallsensoren für Lageerkennung
Magnetfeld -> Stärke der Magneten, Abstand etc. Also mein Konzept würde so aussehen: -DUALOP LM358 oder RAIL-to-RAIL MAX4253 -Mega8 (z.B.) -2 Hall-Sonden 2 mal LM358 als Nicht-Invertierender Verstärker mit Offset-Verschiebung auf VDD/2. Die Sonden an die Eingänge der Amp-Schaltungen. Ausgänge
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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
from 2V to 37V or foldback current* *limiting*. • Can be Used as Either a Linear or a Switching The LM723/LM723C is also useful in a wide range of Regulator other applications such as a shunt regulator, a current regulator or a temperature controller. The LM723C is identical to the LM723 except that
Ein Netzteil mit mehr als 1A mit LM723 aufzubauen ist heutzutage nicht mehr sinnvoll. Entweder als Schaltnetzteil, oder OpAmps verwenden. Ja klar geht es die Spannung bis auf 0 zu bringen, allerdings nur mit Aufwand. LM358 ist
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Raspberry Pi Compute Module 3 (Carrier Board)
USB-Multiplexer aus dem Devkit nicht implementiert. Damit kannst Du das EMMC auf dem CM3 nicht flashen. Zum LM;358: beide Eingänge auf GND, dann passt das. Nein, das wird vierlagig werden müssen. fchk
8-a-mw-lrs-100-36-p202977.html?&nbc=1 Die anderen Spannungen erzeugst Du dann z.B. mit je einem LM2596 oder wenn Du es Dir einfach machen willst, je einem LMZ14203H für die 5V und die 12V. Aus den 5V machst DU Dir dann die 3.3V und aus den 3.3V dann die 1.8V. Zu deinem LM358: Ich hätte da eher
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Gibt es Open-Collector-Operationsverstärker?
Verstärkungen unter 20 geeigntet. Bezüglich "Stand der Technik" wie hier schon geäußert, würde ich auch lm358, lm324 u.Ä als lebende Fossilien bezeichnen, gibt es auch schon ewig und werden immer noch gern genommen. Der Einzige Vorteil derer gegenüber den '761ern ist, das die Eingänge bis 0 oder Minus runtergehen
Beitrag #1743895: > ich brauche für meine Schaltung einen Open-Collector > Operationsverstärker. LM393
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Hi-Side Switch Motor
Hobby-Elektroniker!) Vorgeschichte: Motoransteuerung über Shunt 0.1ohm 50W. Signal an Komparator mit LM358. Wenn Motorstrom steigt über den eingestellten Wert sollte an Ausgang vom LM358 genug Spannung und Strom sein um ein Hihgh-Side Sw aus zu schalten. Z.B. IR3316S (High-Side 26V/90A)Irgendwie funktioniert
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Ungenaue Verstärkerschaltung
ATmega8 auslesen. Der Shunt liegt an Masse. Da hab ich mir gedacht, ich nehme einfach den beliebten LM358 als nichtinvertierter Verstärker und pack noch einen Low-pass-filter hintendran. Verstärkungsfaktor sollte eigentlich bei etwa 57 liegen, ist bei niedrigen Eingangsspannnungs allerdings deutlich
>Da hab ich mir gedacht, ich nehme einfach den beliebten LM358 als nichtinvertierter Verstärker und pack noch einen Low-pass-filter hintendran. Er ist vor allem billig. Ein MCP616 kostet auch nur 60 cents, bei besseren Werten.
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Um was für ein Controller handelt es sich hier?
Das ist ein abgeschliffener LM358. Funktion der Schaltung: Keine. Placebo Effekt: Ich denke es ist jetzt besser. SCNR
Einfacher Operationsverstärker mit Standard-Pinout wie TLC271 oder doppel-Operationsverstärker wie LM358 bei dem eine Seite ungenutzt blieb, oder Timer NE555 als Impulsgenerator beschaltet, dafür würden die 2 Kondensatoren am Rand sprechen. Meistens sind solche Tuning Boxen tiefergelegter Blödsinn
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Eingansstufe für ADC arduino Uno
LM321 ist kein R2R-OPV
in den Rückkopplungsspannungsteiler eingekoppelt wird. 4. 5V kommen aus keinem mit 5V versorgten LM321/358/324, da braucht man einen Rail-To-Rail Verstärker. Mrigel B. schrieb im Beitrag #6538175: > ich habe hier einen neuen Vorschlag Besser, aber immer noch recht ungenau, Einkopplung der 5V-Schwankung
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Zweifarbige LED mit Triggereingang umschalten
dann werde ich mich nach dem Kaffee nochmal auf den Hosenboden setzen und einen Komparator mit einem LM358 entwickeln. Der hat nämlich schon einen Push-Pull-Ausgang. Als Grundlage nehme ich die Anleitung von Wolfgang: Wolfgang schrieb im Beitrag #7036353: > Du suchst einen Inverter mit einem Komparator
werde ich mich nach dem Kaffee nochmal auf den > Hosenboden > setzen und einen Komparator mit einem LM358 entwickeln. "Entwickeln" ist ein großes Wort, für Dich erheblich zu groß.
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3W Luxeon Led energiesparend dimmen
du Wegkühlen musst. 3. Nimm einen Schaltregler im KSQ-Moduls der einen Enable-Pin hat, z.B. den LM2574 und knalle ihm die PWM da drauf, dadurch wird dieser nur ein und ausgeschaltet und du hast immer den Vollen Strom an der LED ohne Stromregelung. Nachteil: geht nur bis ca. 100Hz dann fängt der LM2574
Forum! Hab mir jetzt mal die Sachen ein bisschen durchgerechnet. Als OP-Amp würd ich gern einen LM358 benutzen, der verstärkt mir die 0,33Ohm-Shunt-Spannung bei 700mA auf 1,23V, wie sie der LM2575 als Feedback braucht. Den Enable des Reglers über einen 10k PullUp auf einen Pin eines µC. Berechnet
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Ladegerät nach AVR450 mit ATMega32, wie Spannungsteiler für diverse Zellenanzahl realisieren
Beinchen. Man kan per Software die Ref.Sp. wählen und am Op mit Relais den Messbereich umschalten. Den Lm358 willst du aber nicht wirklich nehmen , oder? mfg
Ich dachte es gibt vielleicht einen besseren Weg als Relais zu nutzen!? Was ist am LM358 so schlecht?
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2 PC -> 1 Lautsprecher
Problem: Ich möchte 2 PCs an ein Paar stereo aktiv Lautsprecher anschließen. Also hab ich mal einen LM358 aus dem Schrank geholt, 2 Addierer für links und rechts aufgebaut (alle Rs 100K). Als Spannungsquelle habe ich 2 9V Batterien hergenommen, was wohl nicht ganz optimal ist. Prinzipiell funktioniert
nur das nicht zu viel Klangqualität auf der Strecke (bzw. im OP) bleibt. Ich habe im Moment eben den LM358 für 9 Cent verwendet. Wenn es einen besseren gibt, für den man 1 auf den Tisch legen muss würde ich natürlich den nehmen.
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Wenn der SMD-Widerstand zu heiß wird.
jetzt die platine schlecht auftrennen und die Stromaufnahme messen. Da hängt an den 5V nur zwei LM358 dran. An den 3,3V ein KT8030L, paar kerkos ein Display und noch ein paar teile. Wenn ich jetzt z.B. einen 1W Widerstand nehme, dann fließt ja nur mehr Strom... Die Scahltung selber nimmt ja
jetzt machen mit einem 7805? > Ja geht auch. Oder man nimmt gleich einen (fast) nicht heizenden LM2596 vom freundlichen Chinesen um die Ecke (z.B. ebay 360749674070)
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Spannungsversorgung STK500
onboard, den würde ich selbst aber am liebsten nur mit max. 9V betreiben. Dann ist ja noch ein SMD-LM317 dran welcher warscheinlich auf 12V regeln soll und zusätzlich noch ein Mini-SMD-LM317 und ein OP LM358 auf dem Board was für die regelbare VREF sein soll die man aus dem Studio verstellen kann. In
braucht. Die drei Spannungsregler sind: . 7805 für die Programmiermimik des STK500 selbst . LM317 für Vtarget . Mini-LM317 für Varef
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Logitech Z506, welches Bauteil?
Hi, steht eigentlich oben, LM358, 2-fach OP-Amp, mit bisserl googeln findet man auch das Schaltbild im Internet zum Z506, fragt sich nur, warum der so gegrillt wurde..
Edit: Im https://www.mikrocontroller.net/topic/480350 ist ein Bild vom IC402 verlinkt. Es ist ein LM358. Muss mir das mal morgen in ruhe durchlesen, da ich gerade den im Thread enthaltenen Schaltplan nicht auf die Platine gemappt bekomme.
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Potentiometer mit geringem Drehwinkel
| | +--|-/ | | | | | | | LM358 10k v --10k--+--|+\ | | | | | | | >--Rv--|< NPN oder NMOSFET ZD9V1 | | +--------+------------(--|-/ |E
unter dem Poti (0 Ohm bewirkt 0% bei 33%, 100% bei 66% der Potistellung) und notfalls den 10k in der LM358 Rückkopplug an. Wie das in deinem chinesischen Spielzeug machbar ist ? Wer soll das wissen, ohne Plan.
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Druckmessbrücke Signal über Kabel übertragen
erzeugen, was wieder Bauteile und damit Platz braucht. Die zwei Optionen sieht man im Anhang. (Der LM358 ist nur Platzhalter) Oder gibt es bessere Möglichkeiten?
Wichtig ist differentiell zu arbeiten, mit 4 Leiter Technologie, und allenfalls Guard Ringen. Den LM358 wurd ich vergessen, der hat eh zu viel Offset, Allenfalls etwas wie einen MCP616, mit 2uV/K und 200uV offset
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Konstantstromquelle Wechselstrom überlagern
ich die Last gegen V+ schalte, oder spricht etwas dagegen? Als Operationsverstärker habe ich an den LM358 gedacht. Den Gain Regler könnte ich doch auch weglassen und die Wechselspannung direkt am Generator einstellen oder? Bin natürlich auch weiterhin offen für andere Vorschläge. Gruß
A4rker_und_Transistor Andreas schrieb im Beitrag #4450481: > Als Operationsverstärker habe ich > an den LM358 gedacht. Das alte Mistding? Kannst ja mal in der Simulation probieren, aber ich habe von dem Ding nie was gehalten, zumal es heute für wenig Geld nahezu ideale OPAmps gibt.
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Illy Francis Francis PLatine defekt
Heizung unbedingt haben will, da sowieso nicht netzgetrennt, auch eleganter lösen können, schon ein LM358 für Temperatur und Nulldurchgang reicht aus. Mit etwas Geschick hätte man dann auch due Stromaufnahme senken können so dass der X2 Kondensator wesentlich kleiner und damit billiger ausfällt.
unbedingt haben will, > da sowieso nicht netzgetrennt, auch eleganter lösen können, schon ein > LM358 für Temperatur und Nulldurchgang reicht aus. Immerhin haben sie einen MOC3062 genommen, das ist schon mehr, als man erwarten durfte.
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OPV Probleme
Der LM393 ist ein Komparator und kein OPV. Der LM393 hat Open Collector Ausgänge. Hast du einen Pullup an Ausgang?
Muffin schrieb im Beitrag #3672881: > Der Herr sollte nen LM 324, LM358 ect nehmen Wieso? Ein Komparator ist doch genau was er braucht, fehlt nur der Pullup am Ausgang dass es auch funktioniert.
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µC 0-6V Signal steuern und auswerten
--- [/code] Obige Schaltung habe ich in einem Programmer verwendet, als OP habe ich einen LM358 genutzt. Dieser ist zwar uralt, langsam (und hat noch ein paar andere nicht so schöne Dinge) aber für diesen Zweck ist er gut, weil zum einen billig und zum anderen erreicht er bei unipolarer Versorgungsspannung
Versorgungsspannung des OPV von höherfrequentem "Schmutz" befreit. Schau mal unter PSRR im Datenblatt des LM358 wenn Du Details suchst.
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12V PV-Batterieladeregler misst zu hohe Akkuspannung
aber auch nicht relevant für das Problem - dann bleibt noch der orange markierte Bereich um einen LM358 übrig, ich vermute da passiert die Umwandlung der Batteriespannung und da liegt daher womöglich das Übel... die Batteriespannung kommt von der unten markierten Leitung. Ich versteh nur leider nicht
der Batterie ist, geht das über einen Spannungsteiler an den nichtinvertierenden Eingang des OpAmps LM358 (Pin 5). Miss erstmal, ob der OpAmp richtige Versorgung bekommt (Pin 8 Plus, Pin 4 Minus). Wenn das der Fall ist, kann man mal die Widerstände des Spannungsteilers messen. Sie sind auf dem Foto
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Alternative zu diesen Oszilator?
Das ist ein relaxation oscillator, aufgebaut mit Logik. Kann man auch mit nem OPV aufbauen, im LM358 Datenblatt steht, wie. Die sagen da aber nur Square Wave Oscillator zu. Mit dem LM358 sind bis zu 100kHz drin, je nachdem wie schräge Flanken man noch ertragen kann.
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
Lieber ein vernünfiger OP als 3 oder 4 schlechte wie vom LM324. Wenn es einem nicht darauf ankommt, dass die Spannung linear ist, müsste eine einfache Brückenschaltung reichen. Zur Not auch mit dem LM324 oder LM358: den PT 100 mit einem Serienwiderstand an
man 100 mV am Eingang. Das ist ausreichend für OPs die für single supply geeigent sind, so wie der LM324. Eine Stromquelle mit LM317 für den PT100 ist vermutlich Murks, wenn man die Spannung danach per AD Wandler in den µC einlesen will. Da sollte man eine ratiometrische Messung machen, d.h. die Ref
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Temperatur auswerten
Als Sensor kann man den LM335 nehmen (10mV/°K) und als Komparator den LM339 (4-fach). Peter
Temperatur an. Gewünschte Temperatur einstellbar (Festwiderstände oder Poti) Mit dem 2. OPV in einem LM358 o.ä. lässt sich auch gleich noch "NOT AUS" aufbauen. MfG Wolfgang
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Labornetzteil defekt.
Defekt vor .. > Der OpAmp ist inzwischen gesockelt, Schnellwechselmagazin. Ist doch ein gängiger LM358. Was soll an dem schlecht sein?
ist. >>> Der OpAmp ist inzwischen gesockelt, Schnellwechselmagazin. >> Ist doch ein gängiger LM358. Was soll an dem schlecht sein? >> Was soll an dem schlecht sein? > Daß er im Original eingelötet ist (war übrigens ein RC1458), > das geht auf die Dauer auf die leiterbahnen. Und auf wie
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
Oi Oi Oi, LM317 ist für 1A, nicht 0.1mA, LM234 ist ein Temperatursensor, also völlig falsche Bauteilauswahl. Man muss nicht immer das allerbilligste nehmen. Vielleicht solltest du dir erst mal überlegen, was
dem billigen Handyladesteckernetzteil nicht, dann liegt es an letzterem. Und wem ein schnöder LM321/LM358/LM324 zu billig ist, der kann einen LT1013 nehmen, es ist ja schliesslich eine Messschaltung. Nötig ist er bei 1% aber nicht.
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Bandpass vor Bandanzeige schalten (Anfänger)
das ganze nicht stabil gegen Bauteilschwankungen oder Temperatur .Fuer sowas gibt es fertige ICs (LM3914) http://www.national.com/mpf/LM/LM3914.html#Overview Oder man verwendet dazu Komparatoren (LM339) denen man eine feste Triggerschwelle verpasst. Fuer die Frequenzabhaengigkeit der Schaltung
verbunden). Wahrscheinlich ist das Signal nach der Filterung einfach zu schwach. Als OPAmps habe ich LM358 verwendet. Wie kann ich rausfinden ob es wirklich daran liegt? Ein Multimeter habe ich hier. Vielleicht helfen die Bilder auch etwas weiter. Eine Spannungsversorgung ist da grade nicht angeschlossen
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LM337 , negative Spannung automatisch nachführen
ich nehme an du suchst das hier: http://www.eleccircuit.com/dual-rail-power-supply-0-to-15v-1a-by-lm317lm337/ Gruss Klaus
Abweichung liegt, sofern ich das mit meinen Schätzeisen überhaupt so genau messen kann, bei ca. 40 mV mit LM358 bzw. TS912. Eigentlich ausreichend genau für meinen Zweck. Statt des Trimmers habe ich auch mal eine Dreieckspannung 0-10V / 10Hz angelegt und mir angeschaut was am Ausgag erscheint. Sieht auch
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Richtiger Widerstand für Spannungsteiler
Der LM393 ist kein Fotowiderstand. Zeig mal was du da hast.
Auge sieht eine mit Taheslichtfilter wie BPW34, als Operationsverstärker nicht so was billiges wie LM358 derehr Messfehler als Messwert liefert sondern was genaueres wie LT1013 oder gar LMP2021.
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(Komparator)-Signal bei minim. Differenzen auf konst. Wert bringen
Zeit über folgendes Problem, aber mir fällt keine geeignete Lösung ein: Am + und - Input des OPV LM358N sind jeweils + und minus vom Lautsprecher angeklemmt - er dient nur als Komparator (Sinus 0-180Grad = hi). Das Problem ist aber, wenn kein Signal an den LS-Klemmen ausgegeben wird - dann habe
Hysterese meinte, wobei die aufgeführten nicht mehr "allgemein gebräuchlichen Komparatoren" sind. EIn LM358 ist natürlich auch unterste Klasse, aber wenn's reicht... Aber: "bringt meinen µc zum Absturz" hier liegt das Problem. Du musst verhindern, dass dein uC durch schnelle Signale (die ja auch Absicht
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[AVR] Step-Up LED-Treiber
zwischenzeitlich eine eigene LED-Ecke. Verstehe, was da gemacht wird. Und du wirst sehen, dass dein LM358 und insbesondere dein AVR viel zu langsam sein werden.
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2260378: > Und du wirst sehen, dass dein > LM358 und insbesondere dein AVR viel zu langsam sein werden. Man kann den AVR einfach ein festes PWM-Verhältnis ausgeben lassen, den Strom messen und ihn dann diesen regeln lassen. Den Strom den man
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Temperatursteuerung von Lüftern
>Analag ist das sicher ein größerer Aufwand. möglicherweise nein. analog: 1x OPV (z.B LM358), 2 Widerstände für Sollwert, 2(4) Widerstände für Verstärkungseinstellung, 1(2) Transistor als Stellglied fertig MfG
eine Siliziumdiode, bei welcher sich die Flussspannung um ca. 2mV/°C ändert. Der 2. Teil des OPV LM358 könnte gleich für den 2. Lüfter verwendet werden. Größe der Leiterplatte 25x12mm MfG
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung
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DMS Verstärker mit AM452 / Nullpunktdrift
und dann flexibler. So super genaue Teile wird man da nicht mal brauchen - da reichen eventuell bald LM358, TL431 und normale 1% widerstände, etwas bessere kann man aber natürlich nehmen. Die ersten 2 OPs werden das Signal schließlich schon gut 100 mal Verstärken, und so super genau und frei von Drift
Stromwandlung schon nicht mehr so hoch. Da müssen es keine so guten OPs sein wie im Plan. Sogar ein LM358 / LM324 und die Differenzverstärkung mit OP und 4 Widerständen würden auch schon ausreichen - es geht ja schließlich auch nur auf den µC internen AD Wandler.
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
angeschlossen werden. Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan
grade das Posting entdeckt! Tom Amann schrieb im Beitrag #3823679: > Erstaunlicherweise hat der LM358 besser > abgeschnitten als der TLC272! Interessant, hätte ich nicht gedacht! Tom Amann schrieb im Beitrag #3823679: > Ich bin die nächsten Tage unterwegs, werde vermutlich solange nicht
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Shuntregler mit 20 Dioden
OpAmp der sich auf der Seite des Solarmoduls befindet. Als OpAmp nimmst du einen der wenig zieht (LM358). Mit dem StepDown hat "burning_silicon" recht, solltest du dir mal einen aufbauen und mit einem AVR geht das auch gut wenn du noch einen da hast. (brauchst also nicht unbedingt einen speziellen
Füsse hat :-) aber ich denke ihr habt recht. Kann ich die Zenerspannung als Referenz für einen LM358 benutzten oder schwankt die dann immernoch zu stark (durch Raumtemperatur Garage). Kann ich die Spannung von einem 7815 mit 2 Dioden auf 13,6 Volt runtersetzen als Referenz. Muss der 7815 belastet
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Störung im Audio Verstärker wenn Audio Quelle gleiche Stromversorgung nutzen
schalten damit man auch Lautsprecher direkt dran betreiben kann. Dann habe ich ein Verstärker mit dem LM358 als Vorverstärker und mit dem NE5534 mit BD249C und BD250C Transitoren die Endstufe gebaut. Als erstes habe ich dieses mit mein Handy getestet. Alles hat super funktioniert. Betrieben wurde das
nicht mit Pin 3 vom NE verbunden... Der NE5534 hat einen Eingswiderstand von 30k bis 100k. Beim LM358 hast Du 1k Widerstände eingesetzt und hier beim NE5534 sind es 100k. Geh mal deutlich unter 10k und verwende auch einen Elko wie C2. mfg klaus
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Suche Schaltung wie ein Microfonverstärker
zwar audio damit hören aber der Ausgang soll LOW sein, wenn das Electred-Micro etwas hört. Der LM567 kann das ja und hat auch noch einen Filter drin zB für 700Hz audio, aber meine Schaltung ist für 1x LiPo Akku ausgelegt, also max. 4,2V. Ich habe diesen LM567 nicht bestellt, da im Datenblatt min
Hast Du irgendwie einen Dachschaden oder nur Legastheniker...? Zum Thema: Nimm einen OPV, ein LM358N arbeitet z.B. ab 3V, und es gibt auch noch jede Menge andere OPV die das können. Standard-Mikrofon-Vorverstärker Schaltung, danach primitiv gleichrichten und etwas sieben dann reicht das, um vom
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sms versand! nur ein echo!?
Erstens ist das TX Signal vom Nokia sehr schwach(0,5 bis -2), sodaß ich das TX Signal über einen LM358 schon verstärken mußte. Jetzt erkennt der RS232 Baustein wenigstens ein TXSignal, welches nun auch am uP ankommt. Auch beim Nokia7110 gibt es ein schwaches signal! Das Problem ist nun das ich alles
Erstens ist das TX Signal vom Nokia sehr schwach(0,5 bis -2), > sodaß ich das Signal über einen LM358 schon verstärken mußte. Das klingt nach einem Fehler. Das Telephon selbst dürfte 3V-TTL-Pegel liefern, und schon gar keine negativen Spannungen. Wie hast Du es denn woran angeschlossen? http
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
Statt des TL062, der in deiner Schaltung überhaupt nicht geht, könntest du mal einen LM358 oder LM324 ausprobieren. Der funktioniert am Eingang wenigstens bis 0V herunter.
ok, hatte noch einen lm358, der scheint so zu reagieren wie er sollte. morgen dann mal nen paar weitere besorgen, vllt war ja das, das problem. vielen dank nochmal
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Qualität der Widerstände bei DDS AVR Generator
oder hochwertige nimmt ? Wie sieht es mit der Toleranzen aus ? Besserere OP , Pin Kompatible zu LM358 ?
kritischsten Stelle den Ausgangswiderstand zu berücksichtigen. Es gibt viel OPs besser als den LM358 - fast alle 2-Fach OPs haben auch die gleiche Pinbelegung. Ein Kandidat wäre z.B. ein NE5532, der liefert auch gleich etwas mehr Strom. Die Schaltung würde ich da aber auch etwas ändern, so das
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Schmitt-trigger mit PTC
Liefert der LM358 überhaupt ausreichend Strom für das Relais? Hast du schonmal versucht, das Relais über einen Transistor mit dem LM358 anzusteuern?
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PWM -> Linearverstärker mit OPV
PWM-Spannung in eine GLeichspannung umgewandelt, dann mit einem OPV ein Transistor gesteuert. Mit einem LM358 hab ich das Problem, dass die Ausgangsspannung max. 10V erreicht. Mit einem rail-to-rail OPV müsste ich doch viel näher an die 12V kommen, oder? Könnt ihr mir da auch entsprechende Typen empfehlen (die einfach zu beschaffen sind)? Oder kann man es auch mit dem LM358 erreichen, dass der Transistor weiter durchgesteuert wird? Vielen Dank im Voraus
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Spannungsabfall am FET ??
bringen. Das gleiche trifft für die anderen Kanäle zu. Ich bin mir darüber hinaus nicht sicher, ob der LM358 RAIL_to_RAIL kann.(Müsste evtl. gerade noch passen) R241 scheint ja ein "workaround" zu sein, der diesem Umstand Rechnung trägt. Ich such mal meine Schaltung raus. Aber nicht mehr heute - hatte
Schieberegister die Relais an. Funktioniert auch ohne Probleme er Teilt die Spannungen sauber auf. Ja ein LM358 kann kein Rail to Rail deshalb auch der R241 als Workaround. Und nochmals ja ich habe mir auch überlegt die Transistoren an den Mittelabgriffen anzuschließen habe mich aber dagegen entschieden.
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Einfaches Labornetzteil
So würde ich einen Komparator gewinnen Schon mal nachgesehen, was ein 2fach-Komparator wie der LM393 oder ein 2fach OPV wie der LM358 kosten? > kann ja zwei in Serie Schalten, Serienschaltung von Netzteilen _nur_ mit normalerweise gesperrter Diode am Ausgang, Kathode an Plus, Anode an Minus
IC, das ein komplettes Labornetzteil, bis auf die > Leistungstransistoren, enthält? Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt.
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OPV Stabilität (Schleifenverstärkung,.)
Gegenkopplung, also bei direkter Rückführung. Also beim Spannungsfolger' Allerdings habe ich mit einem LM358 einen nicht invertierenden Verstärker aufgebaut und musste feststellen, dass bei mir die kleinere Verstärkung eine geringere Phasenverschiebung hervor gerufen hat. Vielen Dank! Mit freundlichen
direkter Rückführung. > Also beim Spannungsfolger' Ist korrekt. > Allerdings habe ich mit einem LM358 einen nicht invertierenden > Verstärker aufgebaut und musste feststellen, dass bei mir die > kleinere Verstärkung eine geringere Phasenverschiebung hervor > gerufen hat. Interpretationsfehler