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Startsortiment Atmega
Widerstände als pullup sind immer wichtig und 22pf falls du mit quarzen statt dem internen basteln willst. 7805/78L05 ist auch immer gut, wenn man die hat
Transistoren: BC547, BC557 (npn, pnp) BC327, BC337 [15] {0,05€} * Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 [5] {0,30€} * Spannungsregler: LM7805 Festspannungsregler für 5 V [10] {0,30€} * Schalter: einfache Schalter (EIN/AUS) [5] * Taster [10] * Ein Satz Schnellverbinder-Kabel mit Krokodilklemmen
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Fragen zu Bastelei mit LM317, 2n3771 und Controller
Controller hin, momentan noch ein Poti als Spannungsteiler, 0V bis 5V. Dieses Signal geht über einen LM358 OP an den LM317. Wie ihr im Schaltplan seht, habe ich einen 680Ohm/1W Widerstand gegen Masse nach dem LM317 eingebaut (R1), da sonst die Spannung sehr flatterte. Habe zwar kein Oszi, aber das Multimeter
in dem fall dann 17V. Jetzt habe ich -12 und +12 als einzelnes Supply genommen. OPV läuft mit 24V, LM317 auch und für den Spannungsteiler habe ich einen 7805 hingebaut. So war aber die Ausgangsspannung zu niedrig, also habe ich mit den Widerständen am OPV gespielt. Jetzt sieht die Schaltung 100% aus
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
Besser wären schon 1...20V oder 1...30V. Als Spannungsregler tut's vielleicht auch ein billiger LM350. Das ist die etwas stärkere Alternative zum LM317. 24V Trafospannung wären dafür gut. Allerdings liefert der LM350 bei großer Differenz zwischen Eingangs-und Ausgangsspannung keine 3A mehr. Bei
, den Trafo zu überlasten, wenn man viel Ausgangsspannung und viel Strom entnimmt: Dann bleibt der LM350 nämlich recht kalt und begrenzt den Strom nicht, der Trafo wird aber evtl. überlastet.
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Feedback zur ersten Platine
nacher tatsächlich nötig ist weiß ich noch nicht aber besser etwas mehr Leistungsreserven. An den LM317 soll auch ein Kühlkörper dran, daher steht der so etwas alleine. Ich denke aber trotzdem nochmal über einen Schaltregler nach.
wurden in diversen Threads hier im Forum als "Angstdioden" bezeichnet. Ich selbst habe schon zwei 7805 auf dem Steckbrett kaputt gemacht weil ich unbedacht direkt eine Spannung auf die Rails gegeben habe und damit 5V am Ausgang des 7805 hatte aber keine Eingangsspannung. Dies könnte auch hier passieren
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Alte Elektronik Basteleien Gesperrt
einen Thread mit alten Elektronikbasteleien. Ich find den nur nicht mehr. DC-Gegentaktendstufe mit LM741 im TO99 Package und passend in der gewohnten verstaubten Optik ;) Der funzt sogar noch!
etwa befindet. Im Auto ist es nachts ja dunkel. > Auch der Einzatz von den beiden kaskadierten LM3914 Es sind A277, so ähnlich wie die LM3914. Arbeiten im Punktmodus mit ein wenig Überblendung, so daß man auch Zwischenwerte gut erkennen und fasst auf 100kHz genau abstimmen kann.
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Nabendynamo -> USB
5W und 5,1V ist aber kaum zu bekommen. eine 3. Variante wäre die Nutzung eines Schaltreglers (LM2676) den ich hier aber nicht im Tool habe. http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler 4. Variante ein 7805 Ich bin mir jetzt nicht sicher was da das Effizienteste wäre
zenerdiode heizt doch nur wenn kein verbraucher angeschlossen ist und der Schaltkreis an ist. Beim LM317 verstehe ich den sinn der Schottky-Dioden nicht wirklich.
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Einstellbarer Linearregler
Anordnung zu groß ist, um mit dem natürlichen Pol des LM358 allein die Stabilitätsbedingungen zu erfüllen.
der gesamten Anordnung zu groß > ist, um mit dem natürlichen Pol des LM358 allein die > Stabilitätsbedingungen zu erfüllen. Wieso macht denn ein zusätzlicher Widerstand eine Nullstelle? Versteh ich nicht. Das mit der Polstelle.... okay
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
mal die komplette Schaltung. Vor allem die Stromversorgung. Überprüfe doch mal die Pin-Belegung des LM1117. Hast du im etwa den 7805 in der Schaltung verwendet?
=0&INDEX=0&FILENAME=D400%252FSIM1.pdf - Den Schaltplan habe ich hier angehängt. - Auf meinem LM1117 steht "LM1117T 3.3". Der liefert auch die gewünschten 3,3V auf dem Steckbrett oder auf der Platine, wenn der 12V-Wander rausgenommen ist.
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Mikrocontroller Spannungsversorgung 24V
wenn möglich mehr natürlich :-)) entnehmen. Was wäre den hier eine gute Lösung ? soll ich einen 7805 Spannungsregler oder einen Lm317, AMS1117 5.0 oder ganz etwas anderes ?
Bei einem 7805 wären die Verluste zu groß bei 600mA, der würde dir durchbrennen. Hättest eine Verlustleistung von (24V-5V)*0,6A = 11,4W, die dir in Hitze umgewandelt werden. Greif am besten zu einem Schaltregler
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Schaltregler gesucht
Hallo zusammen bisher habe ich auf meinen Schaltungen einfach immer einen 7805er verwendet, der als linearregler einfach die überschüssige Spannung verbrät (stimmt so oder?^^). Ich hatte jedoch schon oft anwendungen, wo ich aus einer niedrigeren Spannung eine höhere erzeugen wollte oder umgekehrt, halt einfach nicht so verschwenderisch wie das der 7805er (bzw. 78xx) tut. Gerade habe ich ein konkretes Projekt: Mit Solarstrom soll ein Notebook-Akku aufgeladen werden (keine Angst, ich habe nicht vor die Ladeschaltung die verbaut ist zu modifizieren
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Netzteil aus dse-faq: Kondensator wählen
> LM2576-ADJ Hoffentlich die HV Variante. Immerhin ein Schaltregler. Ich würde aber LM2676HV nehmen, weniger Verluste, weniger warm, kleinere Spule. Da nicht mal 200mA gezogen werden, und die Spannung
>> LM2576-ADJ >> Ich habe ein China-Modul mit LM2596 >Ist es so schwer, [...] korrekte Angaben zu machen ... LM2576 war tatsächlich ursprünglich geplant. In http://www.mikrocontroller.net/topic/290117
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Sicherheitsbedenken bei einem Trafo
also lohnt das nicht. Vielleicht baust du dir noch ein paar Festspannungen dazu, 5V und 12V mit 7805/7812, dabei hängt der 7805 an der Mittenazapfung und der 7812 benutzt beide in Reihe. Bleibt die Frage, wie man den regelbaren Leistungsteil baut. 24V/2A bringt kein LM317 und kein LM350, die bis
Verstärker hatte vielleicht die nötigen Transistore aber zu kleine Kühlkörper (die taugen eher für die 7805/7812). Dieses hier könnte man auch nachbauen, es verwendet beide Wicklungen, nur den Display Power müsste man anders gewinnen (kleiner Zusatztrafo?) http://cp.literature.agilent.com/litweb/pdf/5959
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Linearregler fest und einstellbar
Gon F. schrieb im Beitrag #5801418: > Ich könnte ja auch einen Spannungsteiler am LM78 am Ausgang einstellen. Sieh Dir mal genau die übliche Beschaltung eines LM317 an. Im Prinzip ist ein LM317 auch ein Festspannungsregler, nur mit recht geringer Ausgangsspannung von typ. 1.25V
/lm317.pdf, S.10, Abbildung 9 (und denk' Dir die beiden Dioden weg)
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LM338 Einbruch von Spannung
Guten Abend zusammen, ich habe mal eine kurze Frage. Ich baue ein 5V Netzgerät, das mit dem LM338 funktionieren soll (hatte ich noch zuhause). Mittels eines Spannungsteilers stelle ich die 5V ein. Eingangsseitig gebe ich nur 6V AC rein, geglättet dann ca 8,5 V. Bei Leerlauf erreicht der LM338
des 338ers: http://www.ti.com/diagrams/custom_diagram_1_LM338.gif Grüße
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kurzfriste Überspannung an Atmel ATMega
UART ansprechbar war. Dann habe ich mal ganz blöd das Multimeter rangehalten, und der durch einen 7805 versorgte AVR hatte an seinen Supply-Pins erstaunlich stabile 6V anliegen. Der AVR war auch fühlbar warm. Hätte ich keinen aufmerksamen "Kunden" gehabt, wäre mir wohl noch ein paar Stunden länger nicht eingefallen die Beschriftung des Bauteils zu kontrollieren, welches ich aus der mit "µA7805" beschrifteten Tüte von Reichelt entnommen habe, es war tatsächlich ein LM7806. Bis dahin war mir neu, dass es diesen Spannungsregler auch für 6V gibt. Ende vom Lied: 7805 eingebaut -> läuft! Das
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Spannungsregelung mit Senseleitungen
Ding (Sensor-Schaltung) mal aufmalen? Irgendwie kann ich mir darunter nichts vorstellen. Für den LM317 habe ich mal eine recht einfache Schaltung gesehen: Dort wurde der ADJ-Pin (beim 7805 der Masse-Pin) nicht direkt auf der Platine an Masse gelegt, sondern über das Kabel geführt. Somit ist die
Ausgang. Vielleicht tut es schon ein LM358. Sensorversorgung2 ist natürlich auch 'ne Alternative, da ist auch gleich ein Überlast- und Kurzschlussschutz enthalten. Dieter
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Netzteil 3,3V 5V -3.3V -5V
Transformator mit 2x9V Ausgang nehmen, gleichrichten, und mit Festspannungsreglern stabilisieren. Also 7805 und 7905, sowie ähnliche Regler für 3,3V parallel dazu.
Stefan us schrieb im Beitrag #3588047: > Also 7805 und 7905, sowie ähnliche Regler für 3,3V parallel dazu. LM317 / LM337...
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
die Vorgaben aus dem Datenblatt hält. Hier ist ordentliches Arbeiten wichtiger, als beim gutmütigen LM7805.
Vorgaben aus dem Datenblatt hält. Hier ist > ordentliches Arbeiten wichtiger, als beim gutmütigen LM7805. Das stimmt, ist aber kein große Hürde. Beispiel: TPS709: Einschränkung: COUT>1,5µ, ESR < 0,2Ohm. Vorn und hinten einen 0805er 10µ 10V Kerko ran, fertig. Bei Kerkos muss man halt das DC-Bias
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Netzspannung messen
geringen > Stromverbrauch. Ben ___ schrieb im Beitrag #2231265: > Die 5V werd ich mit einem 7805 aus den 12V erzeugen Das paßt ja nun sowas von gar nicht zusammen ...
komme ich wegen der dann wieder entstehenden Schaltverluste usw. auch nicht besser weg als mit einem 7805.
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
Weder der LM317 noch der TL431C haben einen Referenzspannungsausgang. Der µA723 ist für die geforderte Ausgangsspannung von 5V eher ungünstig (wegen der Referenzspannung von 7.15V). Ich würde einen 7805 und eine Referenzdiode (z.B. LM385) nehmen.
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Externer Akku Eigenbau
hätte, würde ich 4 NiMH oder 2 LiPo nehmen und einen Low-Drop Längsregler. Weiß jetzt nicht, ob der L7805CV ein Low-Drop Typ ist. Ich habe LM2937 rumliegen. Die schaffen aber nur 0,5 Ampere. Für ein Handy sollte es reichen, Tablets könnten meckern. Übrigens. Pollin hat Step-Down-Schaltregler rumliegen
Der 7805 verheizt die Ladung deines 12V Akkus sprichwörtlich in Verlustwärme. Für so ein Vorhaben mit 12V nimmst du besser einen Step-Down Wandler. Als Anfänger willst du den aber nicht selber bauen. Daher
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
#4234193: > Des 74HC4352 , meinst du wohl. Klar. Michael B. schrieb im Beitrag #4234193: > Ein LM339 ohne pull up am Ausgang auch. Wo soll denn die Spannung für > die 220 Ohm herkommen, von den pull ups des AVR ? Ein Transistor damit > der LM339 eine LED schalten kann ist überflüssig. Nimmt der
30mA tatsächlich auf alle vier beziehen, hab ich nur 7.5mA pro Kanal, also wäre 1k perfekt. Den LM324 hätte ich für das Dual-Supply genommen, für's Audio war der OPA2137 vorgesehen. ---- Mein Problem ist, dass ich ja dank des LM7805 nur 5V habe, also +/- 2.5V. Ein LM7810 würde nicht wirklich
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6 Kanal AVR Lichtorgel
upload/20140106101959.png Dabei sind mir folgende zwei Geankengänge gekomen: 1.) Statt dem LM7805 habe ich vor, durch einen USB - Anschluss zu ersetzen. Bloß hätte ich die Frage, wie denn in Eagle ein USB - Anschluss heißt?? 2.) Wie heißt die Beschaltung der Operationsverstärker? Ich finde
zu 1) Du möchtest also die 5Volt-Versorgung mit dem USB-Anschluss realisieren? Und den 7805 weglassen? Zum USB-Anschluss: welchen meinst Du genau? Es gibt A, B, Mini-USB, Stecker, Buchse, ...
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Microcontroller über Telefon speisen?
zulässig. Für mich ein Grund mehr das zu basteln. @OP: Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte zusammen die der LM317 ab kann.
> Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. > Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte > zusammen die der LM317 ab kann. und gib mir die telefonnummer damit ich die fernsprengung des LM317 ausprobieren
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SimpleSwitcher vs. DC/DC Wandler vs. Längsregler
Nimm einen 7805 und fertig. Ist die einfachste und sinnvollste Loesung.
Der 7805 frisst 5mA. Sparsame Regler wie LP2950 <1mA.
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kühlere Alternativen zum 8705
Nimm einen LM2574-5 und gut ist.
Das wären 9,5 Watt verlust, was der 7805 als Wärmeenergie abgeben müsste. Nimm dir doch lieber einen Stepp down mit gutem wirkungsgrad
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Daniel S. schrieb im Beitrag #7075716: >> -der LM1085 kann bei 32V rein und 12V raus nichtmal 1A liefern >> > Wenn der LM1085 aktiv ist, soll see Trafo 18V liefern. > Lm317 läuft nicht Gleichzeitig So wie gezeichnet liefert der LM1085 nur 1,25V
Labornetzteil brauche ich eine Referenzspannung und einen OP, einen weiteren für die Strombegrenzung, LM_irgendwas sind da fehl am Platz. Von den R&S NGM35 (35V/1A) der 70er-Jahre habe ich leider kein pdf, die haben als Referenz einen LM340-T5 (7805 mit engerer Toleranz) und LM741 für die Regelung verbaut
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Alarmhandy selber bauen (suche schaltung u. code)
Was brauchen die Relais als Anzugsstrom? Kann der MC überhaupt so viel liefern? Schalte an den 7805 Ein und Ausgangsseitig je 47µF/100n mit an. Mit Gruß Pieter
www.amazon.de/Mobile-Alarmanlage-Ersch%C3%BCtterung-Ger%C3%A4uschsensor-Babyphone-Wei%C3%9F/dp/B00SQ1K7LM
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BC547 durch Mosfet ersetzen?
die sichere Seite. Dann verbaust Du sicerlich auch die Angstdiode vom Ausgang zum Eingang eines 7805-Reglers. :-)
wird und dann "durchbricht". Das kann bei 5V-Reglern nicht passieren, weswegen ich auch von einem 7805 geprochen habe.
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Problem mit einstellbarem Netzteil
Hallo zusammen, Ich habe mir gerade ein Einstellbares Netzteil mit einem LM317 gebaut. Als Spannungsanzeige habe ich ein Einbauvoltmeter LDP340 verbaut. Ich habe oben mal einen Schaltplan gezeichnet wie ich das Voltmeter mit Spannung versorge (Die ganze Beschaltung des LM317
Also heißt das wenn ich GND vom LM317 Ausgang mit GND vom 7809 verbinde funktionierts ?
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erster eigener Schaltplan - suche wieder Anregungen/Kritik
ich habe (durch zufall) einen gefunden: LM336-2.5
Was an der Sache natürlich nichts ändert, LM336 wird grad wie LM285 beschaltet.
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Unterstützung beim Identifizieren eines Bauteils
Wohl ein 7805A, aber mit dem Logo fang ich im Moment nichts an.
nicht angelötet ist) > geht direkt auf -. Doch ist er. Auf der Unterseite des Bauteils. Bei LM78xx Reglern ist in der Mitte GND...
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.
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Effizienter Weg von 14V -> 5V gesucht.
LM2675-5.0
Ich würde LM2674M-5.0 (Farnell in One 9489754) nehmen, wenn 0.5A reicht. Wenn nicht dann LM2675M-5.0, das ist eine 1A version. Alles ist ganz klein SO-8, eine klein Spule, Schottky, 3 Kondensatoren, und fertig. Hohe
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200?
Triac (Gl.2 / Gl.3) eine durchaus sinnvolle Wahl. > Für die Hilfsspannungen hat man heute auch 7805/7905 usw. d.h. > eine moderne Schaltung wird eher einfacher. In den NGM35, die ich schon vom Anfang der 70er kenne, nutzt R&S LM340T5 sogar als Referenz, und die Geräte sind stabil! Ich musste neulich
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Energieversorgung über DC/DC-Wandler
Von TI gibt es ein 7805-Äquivalent auf Schaltreglerbasis, aber das verkraftet keine 58 V Eingangsspannung: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/pt78st105.html
Einfach nach DC/DC-Wandler suchen. Für 3.50 würd ich das auch nicht mit einem LM2574 aufbauen (noch dazu bei deiner Erfahrung, wie du schon gesagt hast) Gruß Roland
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PIC und LM35
Gruss Neuling PS: Würde die OPV-Schaltung so funktionieren mit dem 10k Widerstand am Ausgang vom LM35?
78er-Serie darf schon ganz schön schwanken, ich mein beim 7805 sind es 100 mV. Das ist schon ganz schön viel, dann lieber eine LM317 nehmen, der ist da ein wenig genauer. Eine Frage dazu wäre natürlich, was genau misst du bzw. was genau interessiert dich? Die absolute
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Was sind eure meist gehassten ICs?
7805 find ich ziemlichen Mist, mit ihren diversen Überraschungsdefekten.
LM723, NE555 :-P Jaja, 'der LM723 ist ganz toll' sagen viele, aber ich nicht.
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Spannungsregler LD1117V33 funktioniert nicht
diesen Schwachsinn. Ein LD1117 / LM1117 hat eine definierte Anschlußbelegung, unabhängig vom tatsächlichen Hersteller.
Charly schrieb im Beitrag #7641606: > Wenn der LF33 & LM317 veraltet sind, was sind dann aktuelle > Spannungswandler? Lass dir nix einreden. Allerdings wäre das große Plus des LM317 hier eher ein Nachteil, weil der justierbar ist, was für dich als Festspannungsfan
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Irgendwie stehe ich auf der Leitung - Finde Fehler im Netzteil nicht
bleibt! >> Die Elkos (außer Ladeelko) getauscht, nix.... >> Alle Rs nachgemessen, sind ok. > > LM324 tauschen. Aha, und der LM324 ist was? Richtig! Ein OPV.... ;-) der Neue ist auch drin geblieben. Old-Papa
Beitrag #3952804: > D a r i u s M. schrieb: >> OK, beim 7812 kann man glück haben, der low drop LM341T+5.0 >> schwingt garantiert ohne Kondensator. > > LM341=78Mxx. Seit wann ist der low drop? Sorry, meinte LM2940T. LG old.
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Spannungsversorgung mit Z-Diode
Ströme von maximal 250mA. (Spannungsregler plus beschaltung kostet >ca 2,50 Euro) Bitte? Ein 7805 im TO220 Gehäuse kostet bei Reichelt 28 Cent. http://www.reichelt.de/ICs-A-A-/-A-7805/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=23443;GROUPID=2908;artnr=%C2%B5A+7805 Schotten kaufen im Kilopack beim
Leistung hoch über ein Jahr. Ich denke, bessere Bauteile (Schaltregler, meinethalben so ein Recom-7805-Ersatz) sind dann günstiger...
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Spannungsregler 2675 zu wenig Strom?
Haben die denn auch dasselbe pinout ? Klingt ein bisschen wie der Fall, dass man einen lm317 als drop in für einen 78xx verwendet: da der lm317 jedoch zum 78xx "gedrehte" pinbelegung aufweist, läuft man gerne mal Gefahr, den fälschlicherweise als ksq einzusetzen. Das wiederum führt dann
eigentlich schon. Ich hab testweise einen 7805 angeschlossen und damit hat die Schaltung einwandfrei funktioniert.
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ADC Spannung genauer messen
Im Anhang ist ein Bild des kompletten Aufbaus zu sehen. Es wird hier die Eingangsspannung vor dem 7805 gemessen. Für eure Hilfe bedanke ich mich jetzt schonmal
Ich sehe keine Schutzbeschaltung für den 7805.... Lies mal hier.: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Ohne Schutzbeschaltung würde ich dem nicht sooo lange geben. Grüße
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Spannung hinter Festspannungsregler anlegen?
Vout des LM1117, liegt am Ausgang des LM1117 eine höhere Spannung an als am Eingang des LM1117 (Diode von Vout nach Vin ist bereits vorgesehen). Gibt es nun eine Möglichkeit das ganze ohne Jumper zu realisieren oder habe ich einfach etwas zu viel Schiss, den LM1117 zu braten? Viele Grüße Dominik
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OPV VCC+/- mit +9V & -5V(7905)
Drehzahl werte ich aus und regele > diese nach der gewüschten Drehzahl nach Dann wohl eher ein LM324 als ein LM358, denn zur Regelung braucht man die 4 OpAmps :-) Ein MonoFlop macht aus dem incrementellen Drehimpulsgeber eine proportionale Spannung, ein OpAmp vergleicht diese mit dem Sollwert,
Frequenz/Spannungswandler in eine Spannung wandeln, und davon den Sollwert abziehen. Also doch kein LM324, ein LM358 reicht schon... (Aus Präzisionsgründen würde ich ggf. ein fertiges MoNoFlop bzw. V/F Converter verwenden, keine Ahnung wie genau es sein muss).
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Drehzahlregelung Brushless-Springbrunnenpumpen
mit LM2596 da. Bei diesen wird die Ausgangsspannung über einen einstellbaren Kondensator bestimmt. Kann ich diese Module modifizieren, so dass ich die Spannung mittels µc einstellen kann? Was für mögliche
gefunden, die sich als Tauchpumpe eignet. Ich werde mal schauen, ob ich die Lösung mit digitalem Poti und Lm2596-Modul oder doch DC-Pumpen verwende. - Danke!
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Schaltregler Was passiert wenn die Spannung am Ausgang höher ist als am Eingang. Grundverständnis
Du weisst schon, dass ein simpler 7805 in "dieser" Konstellation auch kaputt geht?
stefanus schrieb im Beitrag #3655064: > Du weisst schon, dass ein simpler 7805 in "dieser" Konstellation auch > kaputt geht? Bei 5V am Ausgang nicht.
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Spannung an variablem Widerstand des Verbrauchers regeln
wenn ich nichts dazwischenschalte. Ich habe über Google herausgefunden, dass man sowas mit einem L7805 Spannungsregler regeln kann. Mein Problem ist, das ich nicht so viel Ahnung davon hab, dass ich weiß welche Widerstände ich brauche und wo ich sie anschließe. Erreichen will ich: Eingangsspannung
oder dem LM317 bis zu über 6mA betragen. Das geht also nur für höhere Ströme, oder du brauchst einen Regler mit wesentlich geringerem Eigenverbrauch. Wie groß sind denn die erlaubten Abweichungen von 1,00000mA
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konstante 3,3V mit 3 AA Batterien oder Akkus
@Anja: Was spricht denn gegen den LM2931 ?
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #2852763: > Was spricht denn gegen den LM2931 ? Im Datenblatt steht was von 5.0 V Ausgangsspannung Gruß Anja