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Ledstreifen Regelung funktioniert auf dem Steckbrett aber nicht sauber auf der Platine?
keinen passenden Footprint gefunden und musste erst einen anpassen. R6, R7, R10, R11 sind Strombegrenzungen des Optokoplers und Gates des Fet. Die waren so vorgesehen. (siehe: http://blog.simtronyx.de/arduino-rgb-led-strip-steuerung-mit-mosfets-und-optokopplern-teil-1-die-hardware/) Wo muss ich
Streifen dabei war. Hast Du zum Steckbrett-Test auch dieses Netzteil benutzt oder ein gescheites Labornetzteil? Entweder sammelst Du schon Müll über Dein Netzteil ein oder der Keller-Aufbau hat durch lange Drähte noch weiteren Müll eingesammelt?
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Strombegrenzung Glättungselko an Transformatortabs
des Netzteils legt, glimmt diese im Normalfall nur. Beim Umschalten wirkt sie kurzzeitig als Strombegrenzung.
@Yannick T. (kaktuss) >Strombegrenzung durch den Fet durch einen Spannungsteiler am Gate der >durch eine Zenerdiode stabilisiert ist? sodass höchstens laut >dataenblatt z.B bei 3,4V am Gate 15A fließen. War das die Idee? Nö.
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
BTW: wenn ich einen 1,2V Akku hätte laden /wollen/, dann hätte ich das mit einer einstellbaren Strombegrenzung auch mit einem 2V-Netzteil hinbekommen.
und 1.5V habe ich noch nie vermißt. Andererseits würde ich auch nie auf die Idee kommen, ein Labornetzteil zum Akku-Laden zu verwenden. Genauso wie ich nicht mit dem VW-Bus Brötchen holen fahren würde. Falls ich in meinem Leben doch noch mal ein Labornetzteil bauen würde (und im Moment sieht es nicht
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Schaltbild richtig?
) Die 5V waren echt zu viel, mir ist eingefallen, dass ich "empirische" Versuche mit einem Labornetzteil gemacht hatte. Das habe ich volle Pulle auf 3A hochgedreht und es hat ausgereicht um das Material zu schneiden. Ist es denn so jetzt richtig *Augen zu halt
Flo N. schrieb im Beitrag #4253930: > volle Pulle > auf 3A hochgedreht D.h. dein Labornetzteil ist in die Strombegrenzung gegangen, und hat die Spannung auf ca. 2.54V gesenkt... ;-)
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IR2121 Strom begrenzt nicht?
pdf >Aber ich werde trotzdem nicht schlauer daraus. Ich auch nicht so ganz ;-) >Die Strombegrenzung folgt >ohne den ERR Eingang/Ausgang, Doch, mit. > der anscheinend für mehrere Zwecke >vorhanden ist. Ja. IR2121/IR2125 Current Sensing Function Eigentlich müsse die harte Strombegrenzung
regelt er runter, und zwar extrem runter. Wenn ich auf 2A begrenze, dann bekomme ich bei aktiver Strombegrenzung um die 0.15A, was ja absoluter mist ist. Daher kam ich irgendwie auf die 15nF, denn dann war der Strom bei der Strombegrenzung am höchsten. Anscheinend spielt auch die PWM Frequenz eine Rolle,
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Einfache Konstantstromquelle
das meine Gatespannung aus einem Poti zwischen GND und VCC kommt und der Shunt RS fehlt. Die Strombegrenzung macht aktuell mein Netzteil.
zu heiß ist). Diese Art der "Regelung" ist also total kontraproduktiv! Natürlich ist eine StromBEGRENZUNG sinnvoll, denn ein Kurzschluss an der Kerzenklemme kann leicht vorkommen, aber für den normalen Betrieb sollte an der Kerze effektiv eine Konstantspannung anliegen. Ob 1,2V DC oder 12V PWM mit
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µC - Netzteil
Regelschleife bekommst du nie stabil. Kurz gesagt: Dir fehlt jede Grundkenntnis, um erfolgreich ein Labornetzteil designen zu können, und das lernst du auch so schnell nicht. Auch http://avrs-at-leipzig.de/dokuwiki/projekte/labornetzteil ist eher gescheitert, http://www.thoralt.de/wiki/index.php/DCG schon
schrieb im Beitrag #4240985: > Kurz gesagt: Dir fehlt jede Grundkenntnis, um erfolgreich ein > Labornetzteil designen zu können, und das lernst du auch so schnell > nicht. Okay vorab gibt es noch ein wenig Erklärungsbedarf. Ich plane hier kein hochpräzises Labornetzteil. Es soll nicht für irgendwelche
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Beamer verhält sich komisch
System: - Du hast diesen Spannungswandler ausgelötet und die Schaltung dann mit einem 5 Volt Labornetzteil versogt, ja? - Funktioniert dann wieder alles fehlerfrei? - Wie viel Strom wird am Labornetzteil angezeigt? - Um was für einen Spannungswandler handelt es sich, über den wir jetzt reden
will, dann nicht mit 150mA, sondern mit max. 1-2mA. D.h. man nimmt einen Vorwiderstand zur Strombegrenzung (bei 5V so 2.2K-4.7K)!
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Quick 'n dirty Styroporschneider
Strom/Spannung ich da nehmen sollte? Ich hätte jetzt mal mit 5 V angefangen und dann die Strombegrenzung langsam hochgefahren... Danke für Tips :) Christian
der den Tarfo versorgt und so den Sekundärstrom reduziert. Wer kein Stelltrafo hat, aber ein Labornetzteil, muss es halt damit versuchen. Geht auch ohne Trafo direkt mit Gleichstrom. Zum Einspannen des Drahtes kann man ein Holzgestell basteln, dass ausreichend isoliert und den Draht in Position
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Funkenerosionsanlage
Währe als nicht besser ein leistungsstarkes getaktetes Labornetzteil im Konstantstrommodus bzw. ein LED-Netzteil als Energiequelle zu verwenden? Die "großen" Erodierer arbeiten doch auch alle mit Konstantstrom wenn ich das richtig verstanden habe.
Niedrigere Brennspannung mit einem Netzteil genau regeln. Leerlaufspannung = Zündspannung Strombegrenzung * Lichtbogenwiderstand = Brennspannung Oder habe ich das falsch verstanden?
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Diode mit Restspannung
zerstört. I7 hilft vielleicht dabei, dass die untere eher kaputt geht. Ein Fall für die Strombegrenzung/Sicherung im Netzteil.
zwar alles schon genannt/beschrieben.... Meine /funktionierende/ Schaltung hängt an einem Labornetzteil MIT Strombegrenzung. Da brechen die 15V ein (~1,4V) bevor die untere Diode, bedingt durch die zusätzliche Strombelastung durch den Widerstand parallel zur oberen, zerstört wird. (Gleichrichter)
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24V Pb Lader, was passiert wenn der Akku voll ist?
Ich lade solche Akkus (7Ah) immer mit dem, was das verwendete Labornetzteil hergibt, also ca. 1,5A. Die meiste Ladezeit fließt sowieso weniger, auch bei 13,8V. Im Auto wird der Ladestrom ja auch nicht auf C/10 begrenzt. MfG Klaus
kleiner und somit auch die Ausgangsspannung. So ist es. Es wäre noch anzumerken, daß diese Strombegrenzung nur für den normalen Lastfall mit einem angeschlossenen intakten Akku funktioniert. Wird der Ausgang des Laders hingegen kurzgeschlossen, dann funktioniert die Strombegrenzung nicht mehr.
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TPA3116 verzerrt nach einiger Zeit
Heißt: das Modul will ich in der Aktivbox eingebaut lassen. P.S. Kann es sein, dass da eine Strombegrenzung im Modul eingebaut ist? Danke im Voraus für eure Antworten!
Eingangsspannung ist bei mir Audiosignal. Labornetzteil kann 3A und Max 30V. Ich Bau mal einen kleinen Lüfter hin, und dann aufdrehen dass der Temperatur bekommt und schauen, ob der dann auch verzerrt!
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Taugt dieses Labornetzgerät etwas?
Die brennende frage : kann man die Strombegrenzung auch unter 100mA einstellen?
> Die brennende frage : kann man die Strombegrenzung auch unter 100mA > einstellen? Wenn das wichtig ist, dann nimm dieses: http://www.elv.de/prozessor-power-supply-pps-5330.html
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[V] Labornetzteil, Kopflupe, Weller Platinenhalter, SMD Mäuseklos
Ich brauche Platz und verkaufe daher ein paar Stücke aus meinem Bestand: 1) Labornetzteil von Voltcraft - 2 Kanäle - Linear geregelt, großer Trafo dadurch recht schwer - Einstallbar jeweils 0-40V - max. 2,5A pro Kanal, Strombegrenzung einstellbar - Netzschalter - Anzeigen für
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Wer kennt diese Akku-Bauform?
Akkupack (es sind 10 Zellen - das Foto oben ist von "fotogeneren" Zellen entstanden) mal ans Labornetzteil gehängt. Strombegrenzung auf 50mA und er nimmt seit 24 Stunden Strom auf. Er ist von 1,6V jetzt bei 16V/30mA (Spannungsbegrenzung) angekommen. Vermutlich ist er also wirklich bei seinen Ahnen
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TIP122 als Schalter, wird trotzdem sehr heiss
zeitliche Verhalten, im Datenblatt, gehen von 2.1 OHM aus. Das reicht vermutlich nicht als Strombegrenzung. Zumindest nicht bei den µC die ich verwende. Thomas E. schrieb im Beitrag #4219040: > Bei 1000Hz (T=1ms) ist 1µs der > 1000ste Teil, durchnittlich fallen die Umschaltverluste also nur zu
wenn man bedenkt, was alles NICHT im Datenblatt steht, auch nicht geeignet. Was geht also? Labornetzteile, billiger NF-Ramsch. Na Spitze. Im DaBla von ST sind übrigens "switching Application" explizit als Anwendungsbereich erwähnt. Häh? Schalteranwendung mit 4V U_sat bei Ic = 5A? Was soll das
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Labornetzteil gesucht
Hallo zusammen, ich suche ein Labornetzteil mit folgenden MUSS-Eckdaten: a) Mindestens 2 Kanäle 0..30V 0..3A b) Potis für Sollwerte Spannung / Strom c) DC-Ausgangsschalter d) Anzeige der Spannungs- und Stromgrenzen OHNE Last e) Lüfterlos
Ethernet, 6x RS232, etc.. Ablauf: Baugruppe anschließen, Versorgungsspannung und geschätzte Strombegrenzung mit mA-Auflösung einstellen, Ausgang freigeben. Gerade für Erstinbetriebnahmen gefällt mir die mA-Anzeige, spart ein Multimeter am Messplatz. Schon nett wenn eine blinkende LED mit 122/124mA auf
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Relais für Wicklungsumschaltung
o S /o-- +-20V--o/ S +--5V--o S /o-- +--0V--o/ das machen Labornetzteile auch nicht anders. Sicher ist das Aufladen des Elkos über einen Widerstand Kontaktschonender, aber wenn in dem Moment Leistung für 13A dranhängt, sackt die Elkospannung eher ab als daß sie
kannst. Notfalls wäre noch ein 3. Relais welches einen 1-Ohm Widerstand überbrückt eine Idee zur Strombegrenzung vor dem Elko.
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NIMH Akku mit Konstantspannung und strombegrenzung laden
Du kannst ihn mit Strombegrenzung (auf 1 bis 2A) und ohne SPannungsbegrenzung laden. Wenn der Akku voll ist, wird er heiss. Also alle 15 Minuten mal fühlen.
wüsstest du daß du sie > nach 14 Stunden abklemmen solltest, bei Festspannung mit 3.5A > Strombegrenzung müsstest du mitzählen wann welche Ladung drin ist. Mit Verlaub: Das ist Blödsinn. Der TS will mit konstanter Spannung (8,7V) am Netzteil und Strombegrenzung laden. Zum Ladenede (also bei rund
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Schlechte Treibersignale - Mosfet
wenn ich nicht messe, sondern nur den Trafo anschließe. Die Spannungsquelle geht sofort in die Strombegrenzung. (Aufbau: H-Brücke->Trafo->Gleichrichter) Ich kann den Gleichrichter (Gegentaktflusswandler als Fehlerquelle ausschließen, weil ich die beiden selbst gewickelten Spulen nicht anschließe,
und dort das Gerät richtig durcheinander bringen können. Das betrifft vor allem hochmoderne Labornetzteile mit MC.
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Labornetzteile in Reihe schalten
ändert, so weit verändern, daß die Maximalspannung der LiIon Akkus überschritten wird. Normale Labornetzteile sind zu ungenau, um LiIon ohne weitere Überwachungsschaltung (Protection) zu laden.
von dem kleinen NT holst (z.b. 26V Volt vom Kleinen und 20V vom Grossen ) Auf in etwa gleiche Strombegrenzung achten etwas weniger beim grossen NT. Das sollte gehen. xxx PS: die Strombegrenzungen von Netzteilen müssen, je nach Ausführung, nicht sehr genau sein. Kann schon sein, das bei eingestellten
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Green-Cap/Super-Cap 2.7V 500F - fake?
Markus W. schrieb im Beitrag #4202483: > C=T/R <== wobei mein R durch die Strombegrenzung des NT vorgegeben ist Es ist aber ein R(t)...
Hi Ich, habe ja geschrieben, dass der R nicht konstant bleibt. Aber solange die Strombegrenzung aktiv ist, ist das hinreichend gut. Markus
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Phonetracker Netzteil Ersatz
Tippfehler oder falsch gelesen?) Ist ja im DE die gleiche Taste.. ICh würd's einfach an einem Labornetzteil mit 5V probieren.
Belastung reduziert sich die Spannung, so daß max. 280mA fließen (Ladegerät), also Spannungs- und Strombegrenzung wie beim Labornetzteil. Letzteres verlagert die Ladestrombegrenzung ins Ladegerät, so daß im Mobilgerät kein Spannungsabfall (Wärme) anfällt. Wenn man dann ein Netzteil ohne Strombegrenzung
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Kondensator dimensionierung
Wieso sind die heutigen (achsotollen) Schaltnetzteile bzw halt Labornetzteile eigentlich so schweineteuer?
schrieb im Beitrag #4190645: > Ab 75 Watt Nennleistung sollte man eine vorsehen... Spielt bei Labornetzteilen keine Rolle, weil die ähnlich wie Audioverstärker nur im Leerlauf die PFC-Bedingung erfüllen müssen.
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
die Ausgangsspannung nicht hoch oder bricht zyklisch zusammen. Das kann man auch an einem Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung und nicht zu großem Ausgangselko (puffert sonst den Einschaltstrom ab, so daß die Strombegrenzung nicht greift) testen. Abmildern kann man das durch Regler
diese in mehr Ausgangsstrom umgesetzt. Und Du kannst damit eine echte Akkuladeung machen, mit Strombegrenzung und Ladespannungserkennung. Der geht auch für LiPos. Nützt aber wie beschrieben nur bei Akkupufferung, oder für Geräte, die adaptiv ihren Ladestrom anpassen können.
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Steckernetzteil für Platine
AVR uC und einiger weiterer Beschaltung. Momentan nutze ich für die Stromversorgung immer mein Labornetzteil. Kann ich für die Stromversorgung der Platine später ein normales Steckernetzteil verwenden? Ich hatte da folgendes ins Auge gefasst: http://www.conrad.de/ce/de/product/512694/Stecker-Netzteil-Festspannung-HN-Power-HNP18
im laufenden Betrieb die Versorgungsspannung kurzschließt, funkts halt, weil das Ding keine Strombegrenzung hat. Wenn du bei laufender Schaltung beim Umstecken an einen falschen Pin kommst, kann halt was passieren oder auch nicht (ich ändere darum den Aufbau nicht, wenn die Schaltung läuft, egal
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DC/DC + Linearregler optimieren
keine Gedanken gemacht. Je glatter desto besser ;) Das ganze soll eine Art minimalistisches "Labornetzteil" werden, dass zB. von einem Blei-Akku oder einem ATX-Netzeil betrieben werden kann. Ich habe das überschießen mittlerweile nahezu wegbekommen, scheinbar hat ein Kondensator über R5 völlig ausgereicht
Maik M. schrieb im Beitrag #4183657: > Das ganze soll eine Art minimalistisches "Labornetzteil" > werden, dass zB. von einem Blei-Akku oder einem ATX-Netzeil betrieben > werden kann. Und warum willst du dann auf Teufel komm raus noch einen extra Linearregler hinter dem Schaltregler?
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Versorgungsspannung +-80V DC von Endstufe schalten
Zellenanzahl) lädst du? Welche weitere Sicherungsmassnamen (Lichtbogenverhinderung, Leistungs-/Strombegrenzung usw.) verwendest du? Wie und wo hast du die Zellen (die fertigen Akkus) und das entprechende Ladegerät bekommen - und wie teuer war das Ladegerät und die Zellen (die Akkus) letztendlich (falls
Zellenanzahl) lädst du? Welche weitere Sicherungsmassnamen > (Lichtbogenverhinderung, Leistungs-/Strombegrenzung usw.) verwendest du? Das Akkupack mit rund 160Zellen habe ich selber konfektioniert. Es wird ein 19s BMS von ALI-EXPRESS verwendet. Geladen wird mit einem Labornetzteil (CC,CV). Bisher keine
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Verhältnis Kondensatoren nach dem Gleichrichter bzw. RC Kombination
Spannungsreglern hat der R den Zweck, die Verlustleistung im Regler herabzusetzen, im Falle, dass er in Strombegrenzung tritt. Da muss man die in diesem Fall auftretende Leitung abschätzen und dementsprechend dimensionieren.
dieser Situation. Diesen Fall gäbe es nur, wenn du entweder die Schaltung sekundär versorgst (Labornetzteil hinten angeklemmt), oder eben (wie indirekt von MaWin angemerkt) am Ladekondensator eine weitere Last hängt, die dort die Spannung schneller einbrechen lässt als die der sekundärseitigen
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Labornetzteil, viel Spannung und Strom aber günstig!
Hi! Ich benötige nun endlich ein Labornetzteil, um meine Schaltungen vernünftig mit Strom versorgen zu können. Bisher hab ich das immer mit Akkus, einem PC-Netzteil oder aus dem USB Port gemacht. Dabei gibts aber nur feste Spannungen und keine Strombegrenzung. Vorraussichtlicher Einsatzzweck des Netzteils ist breitgefächert: - Versorgung von digitalen und analogen Schaltungen - Eloxieren - Laden von Akkus (Bleiakkus, Lithium-Ionen und Eisen-Phosphat
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MOT wird im Leerlauf heiß
vor die Primärspule schalte zb 8 Ohm dann sinkt die spannung auf 211 Volt und man hätte eine Strombegrenzung von 2,4A könnte Theoretisch was bringen, was meint ihr? Habt ihr andere Ideen, wie ich die Wärmebdung verringern kann ?
auch adäquate Voraussetzungen dafür. Soll heißen: Schmink Dir das z.B. ab, daß Du mit einem Labornetzteil schweißen könntest. Nicht einmal mit "früheren" Labornetzteilen geht das. Und mit "jüngeren" sowieso nicht, weil Dir bei denen sämtliche Halbleiter "abkacken".
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Woher wissen moderne Smartphones/Tablets wie viel Ladestrom sie ziehen dürfen?
beobachten konnte und die Geräte den Strom auch irgendwohin packen konnten. Sprich integrierte Strombegrenzung meist vorhanden. Wie zu erwarten sind speziell die China-Hersteller nicht sehr sorgfältig mit ihren Akkus. Gibst du dem Gerät 5,2V bei bis zu 3A, dann ziehen die gelegentlich auch mal 3A (Habs
Datenleitungen/Widerstände Hinweise zu bekommen, wieviel es denn nun ziehen darf. Ich habe das mit einem Labornetzteil ausgetestet. Wenn die Spannung über 5,1V ist, steigt die Stromaufnahme langsam auf 1,3A. Wenn ich den Strom begrenze, fällt die Spannung bis auf 4,7V. Hier genehmigt sich das Z3 von alleine nur
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Reg1117 verpolt: Chance dass dahinter noch was lebt?
du Glück hast ist irgendwo ne Klemmdiode und z.B. ne Sicherung/ Polyfuse verbaut. Mit einem Labornetzteil kann man auch ohne die LDOs sehen, ob da noch was lebt. Nur Strombegrenzung einschalten!
Strombegrenzung brauchst Du nicht wenn Du es ohne die LDOs (mit einem Netzteil mit deren Ausgangsspannung) testest. Wenn dabei irgendwas heiß wird, hat sich die Sache sowieso erledigt.
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Akkus für 36V 18A Motor
Ersatzweise ist der Versuch übrigens auch mit Akkuschrauber oder allseits beliebten PC-Lüfter am Labornetzteil durchführbar...
Die 18A sind der maximale Strom (Durch Strombegrenzung geregelt). Gruss Löffel
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
doch jetzt völlig die Frage vergessen ;-) Ja genau...meine Frage ist jetzt, wie man solch eine Strombegrenzung möglichst einfach mit den vorgegebene Spezifikationen realisieren kann. Wie würde das mit PWM aussehen? Vielen Dank! Gruß, Felix
regulierbaren > Spannungsquelle, verbunden mit einem regulierbaren Strombegrenzer. Also eine Art Labornetzteil. > Es war vorher immer die Rede von einer KSQ - die kommt in diesem > Fall aber nicht in Frage, da die Spannung bis zur eingestellten > Stromgrenze konstant bleiben soll. Ein Labornetzteil
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Funktion von LED-Röhren!
Wenn die sich die Röhren auch für Direktanschluss an 230V~ eignen sollen, fehlt noch eine Strombegrenzung in der Röhre.
die 230 V Netzspannung auf den von der LED benötigen Konstantstrom umsetzt. Dort erfolgt die Strombegrenzung.
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12V 10Ah Bleigel Akku laden wie und wann
mal lieber hier nochmal, nicht dass ich dann doch was kaputt mache. Zum Laden hätte ich ein Labornetzteil (0-30V und max. 3A). Was muss ich da genau einstellen, kann ich die Akkus in Reihe laden oder muss ich die einzeln laden? Woher weiß ich dass der Akku voll bzw leer ist? Muss ein Bleigelakku
http://www.elexs.de/akku2.htm Joh R. schrieb im Beitrag #4146367: > Zum Laden hätte ich ein Labornetzteil (0-30V und max. 3A). > Was muss ich da genau einstellen, kann ich die Akkus in Reihe laden oder > muss ich die einzeln laden? Woher weiß ich dass der Akku voll bzw leer > ist? Vgl. bzgl.
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Operationsverstärker - Ausgangsspannungseinbruch unter Last
Um die Sache zu erhellen würde ich ein strombegrenztes Labornetzteil nehmen, dieses über ein Strommessgerät an den Eingang anschließen, bei nicht zu hoch eingestellter Strombegrenzung vorsichtig die Spannung erhöhen und erstmal messen, wie groß der Strom denn nun wirklich wird bei 10V! Die Strombegrenzung würde ich so klein wie möglich einstellen, sehr vorsichtig mit der Spannung hochgehen und wenn große Ströme anfangen, zu fließen, gleich wieder runtergehen, sonst fliegen evtl. vorhandene Schutzbauteile
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Schrittmotoren --Netzteil-Auslegen-- + Probleme
bei dem großen Schriittmotor hat das Netzteil "geklackert", > an was kann das liegen? Das Labornetzteil schaltet in die Strombegrenzung um. Bei manchen Netzteilen klackt da das Relais. Jan schrieb im Beitrag #4137289: > Aber müsste im Normalfall > sowas nicht der Treiber dann abfangen? Abfangen
dem großen Schriittmotor hat das Netzteil "geklackert", >> an was kann das liegen? > > Das Labornetzteil schaltet in die Strombegrenzung um. Bei manchen > Netzteilen klackt da das Relais. Aber das Netzteil geht nicht in die Strombegrenzung, nicht mal wenn ich die Motoren im Haltemoment betreibe
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LM317T Eingangsspannung bricht zusammen
dem Poti wollte ich als Ausgangsspannung des LM317T 4,8V haben. Als versuch hab ich mal mein Labornetzteil auf 9V eingestellt und 100mA begrenzt. Das Problem ist jetzt, dass sobald ich das Netzteil anschalte die Eingangsspannung sofort zusammenbricht und in den Strombegrenzer reinläuft, egal ob
viel Spannung. Warum verwendest du keinen VLP-Regler diskret aufgebaut? Oder brauchst du die Strombegrenzung? Aber wenn es nicht darauf ankommt ist es ok.
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Vorwiderstand für LCD Hintergrundbeleuchtung
Hi, probier mal ein Labornetzteil mit 5V und dreh die Strombegrenzung mal von 0 bis ueber 60mA. Wenns deutlich drueber geht dann ist wohl kein Vorwiderstand drin. mfg
Experiment: nimm 5 oder 10 rote LED aus deiner Bastelkiste. Schließ die erste direkt an dein Labornetzteil an. Schalte die Strombegrenzung ab oder stelle sie auf das Maximum. Stell die Ausgangsspannung so ein, daß 20mA fließen (oder wieviel die LED aushält). So. Und jetzt klemmst du die LED ab und
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Benötige Hilfe bei der Suche nach einem Transformator oder Netzteil
1. Ich würd ein einfaches Labornetzteil nehmen 2. vermutlich nicht, ein regelbares AC-Netzteil ist aber nicht so gebräuchlich wie ein Gleichspannungsnetzteil 3. Nein, die haben eine Temperaturregelung die einen Temperaturfühler braucht
Als günstige Alternative wäre evtl. ein Tattoo Netzteil geeignet da hier wohl keine Strombegrenzung nötig ist. MfG
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Suche AC Labornetzgerät
gleichgerichtet und geglättet werden. Dann testet man halt nach der Gleichrichtung mit einem normalen Labornetzteil.
Solche Geräte gibt es fertig zu kaufen - den Funktionsgenerator brächte man ggf. extern. Die Strombegrenzung ist dann aber eine Begrenzung der Spitzenströme.
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Dimensionierung meines Labornetzteil
Hi, ich grüble gerade, wie ich mein 4-Kanal Labornetzteil möglichst vielseitig dimensionieren soll und hoffe da auf ein wenig Input. Als "externer" sieht hat man ja häufig einen ganz anderen Blickwinkel. Gehäuse, Regelteile (galvanisch voneinander
Andreas schrieb im Beitrag #4128719: > Hi, > > ich grüble gerade, wie ich mein 4-Kanal Labornetzteil möglichst > vielseitig dimensionieren soll und hoffe da auf ein wenig Input. Als > "externer" sieht hat man ja häufig einen ganz anderen Blickwinkel. . . . . . > > Grüße > Andreas
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Motorradbatterien mit flüssigem Elektrolyt laden mit Labornetzteil
die volle Kapazität zur Verfügung hast. Die 13,8V sind erstmal in Ordnung. Und wenn du die Strombegrenzung des Netzteiles auf 0,5 oder 0,8A einstellst, kannst du den Akku auch dranlassen und in größeren Zeitabständen den Strom kontrollieren. Der sollte auf jeden Fall erstmal ansteigen, bis die Strombegrenzung
> Akku anschließen. Spannung auf Null brauchst du nicht. Aber als Anfangseinstellung die Strombegrenzung auf Null wäre empfehlenswert. Als erstes die 13,8V einstellen (ohne Akku), dann Netzteil kurzschließen und die Strombegrenzung auf 0,5A einstellen. Kurzschluß weg, Akku ran und warten...
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Digitalkamera an Labornetzteil
Mir kommt es so vor, als würde das Netzteil aber mal so richtig in die Strombegrenzung gefahren und dann ein permanenter Schutz aktiviert. Es ist ja nicht normal für ein Labornetzteil, das die Spannung nicht wieder hochkommt, obwohl kein Strom mehr fliesst. Mein Vorschlag wäre
Knie? Weil das ein SNT mit großem Ausgangselko ist, welcher den Strom liefert ohne das die Strombegrenzung das bemerkt.
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Ebay Bread Board Power Supply
steht als Wärmewiderstand 45K/W. Mit 15W werden daraus 675K Übertemperatur. So schnell kann die Strombegrenzung garnicht reagieren wie der Längstransistor da wegbrennt.
fängt die Leistung so lange auf, bis die Schutzschaltung zuschlägt. > So schnell kann die Strombegrenzung garnicht reagieren wie der > Längstransistor da wegbrennt. Es gibt keine nennenswerte Verzögerung zwischen der Erwärmung der Halbleiterstruktur des Längstransistors und dem Eingreifen der
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Mosfets und Treiber für 3kW, 24V DC Motor
darf dabei aber nicht anlaufen. Das ist eine gute Idee!! Ich hatte den Motor auch schonmal am Labornetzteil mit 5A. Da läuft er auch noch nicht an. Werde ich morgen mal messen. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4104853: > 6-8 Stück IRFB3207/IRFS3207 sollten den Job gut können. Ok, danke für
Hallo, so ich habe eine neue Version vom Schaltplan erstellt. Ich habe die Strombegrenzung (hoffentlich) schneller gemacht und mit eine Hysterese ausgestettet. Ist die Strombegrenzung so schnell genug? Die Hysterese habe ich eingeführt, weil ich den Motorstrom messen will, also auch
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Stromverlauf eines Schrittmotors mit dem Oszilloskop messen
Theorie aussieht, kann man im ersten Bild sehen. Das Ganze ist dann noch überlagert von der Strombegrenzung per PWM, siehe zweites Bild. Beides aus dem Allegro A4988 Datenblatt. Mein Treiber ist ein THB7128, der sehr ähnlich arbeitet. Der Motor läuft, könnte aber leiser sein. Wie das alles zusammen
Immerhin sieht man den Sinus. Der ist aber ziemlich abgehackt. Ich vermute mal, dass das mit der Strombegrenzung zu tun hat.