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Spannung am Netzteil zu hoch
nicht den Spezifikationen funktioniert aber ohne Fehlermeldung. Ich wollte mir jetzt folgendes Labornetzteil zulegen: "LN-3003XE" https://www.pollin.de/p/labornetzgeraet-quatpower-ln-3003xe-0-30-v-0-3-a-351569 Erfahrungsberichte konnte ich leider keine finden dafür aber einige Horrorstories über das Vorläufermodel "LN-3003" (Schaltnetzteil): zu spät schaltende Strombegrenzung, viele Störsignale durchs Schalten etc. Werde ich mit dem "LN-3003XE" gleiche Probleme haben? Hier im Forum gibts leider nur einen Beitrag zu https://www.mikrocontroller.net/topic/373529#new und
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Batteriemanagementsystem für Blei oder AGM Batterie?
so. Es gibt allerdings auch eine Menge Netzteile mit einstellbarer Spannung und einstellbarer Strombegrenzung. Die richtigen Werte sollten im Datenblatt deiner Batterie stehen. Meist ist es ungefähr 13,8 Volt und ein paar Ampere. 12V 10A sind 120 Watt. Brauchst du wirklich so viel? Ich hatte mal
Es gibt allerdings auch eine Menge > Netzteile mit einstellbarer Spannung und einstellbarer Strombegrenzung. > Die richtigen Werte sollten im Datenblatt deiner Batterie stehen. > Meist ist es ungefähr 13,8 Volt und ein paar Ampere. Wie suche ich nach solchen? Ich komme nur auf Labornetzteile
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Elektor Labornetzteil UniLab - Strombegrenzung einstellen
Seit Ewigkeiten liegt hier ein bisher ungenutztes Labornetzteil UniLab von Elektor herum. Würde das Ding gerne mal in Betrieb nehmen, hab aber keine Unterlagen darüber. Die Strombegrenzung müsste noch eingestellt werden. Also die maximalen 3A. Kann mir jemand
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Entkopplung Relais, welche Kapazität und Ind.?
leider nur blödsinnige Messwerte, womöglich Kontaktprobleme beim winzigen Messstrom. Daher am Labornetzteil gemessen, Strombegrenzung 1A, Konstantspannung 5V * ohne Last dreht sich der Motor mehr oder weniger gemächlich, 5V / 0,36A * Motor blockiert = "Anlauf-Fall" Strombegrenzung greift ein, 1A,
Die 120A des TO jedoch, naja... ;-) ;-) Offtopic: Ein lustiger Versuch ist es übrigens, die Strombegrenzung des Netzteils auf einen Wert geringfügig oberhalb des Leerlaufstroms des Motors einzustellen, und den Motor dann anzuschließen. Nett anzuschauen, wie der Motor dutzende Sekunden braucht, um auf
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elektrische Last an Netzteil
leider "nur" ein normales Schaltnetzteil ( http://www.reichelt.de/?ARTICLE=66858 ) - Labornetzteil ist leider zu teuer und groß
Wenn du Probleme mit der Strombegrenzung hast, dann lade dir doch Kondensatoren über einen kleinen Ladewiderstand auf, die dann im Kurzschlussfall entladen werden und deine Sicherung fetzen.
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HILFE!!! Platine raucht
Bei der inbetriebnahme verwendet man immer ein Labornetzteil mit Stromberenzung. Dann kann die Spannung langsam erhoehen und schauen, ob der Strom Sinn macht. Gleichzeitig kann man die Bauteile auf Ueberhitzung pruefen. Falls man einen Kurzen hat, kann man
Eine Eigenbauplatine nimmt man normalerweise mit einem Labornetzteil in Betrieb. Strombegrenzung max. 500 mA und ,wenn man so ein tilles Netzteil hat, mit Stromabschaltung, wenn Strom überschritten wird. Damit rettet manchmal so einiges an Halbleiterbauelementen
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Mega644P wird nach anlegen von AREF heiß
Referenzen haben üblicher Weise ne Strombegrenzung bei 10 .. 20mA, da wird nichts heiß. MCs leben länger, wenn die Spannungsregler nur soviel Strom liefern, wie nötig. Deshalb sind 5V/50A PC-Netzteile die idealen Bastlerschaltungskiller. Nur Warmduscher nehmen Labornetzteile mit einstellbarer Strombegrenzung. Peter
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Labornetzgerät
Hallo und guten Abend! Habe dieses Labornetzteil ca. im Jahr 1991 selber gebaut.Schaltplan usw,stammt aus der "Funkschau".Da ich das Gerät für einen Kollegen wieder nachbauen möchte suche ich die entsprechenden Unterlagen. Das Netzteil liefert
Strom bis 5 Ampere. Die Stromstärke ist stufenlos einstellbar,und als Besonderheit kann die Strombegrenzung entweder einfach begrenzen oder beim Erreichen des eingestellten Stromes sofort abschalten..(muss dann anhand eines Reset tasters wieder aktiviert werden). Es sind 2 Transformatoren.6(!)Transistoren
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Normale LEDs und LEDs mit integriertem Vorwiderstand unterscheiden
Man könnte ja das Labornetzteil auf 5V und 20mA stellen... Die die leuchten sind mit VR, die die aufblitzen wahren ohne :D
gemeint. Da is ein verdammt mieses Bauteil in solch Netzteilen, das sich einen Dreck um die Strombegrenzung schert!
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seltsame Ladeschaltung bei Treppenlift
> Zum Test habe ich das Netzteil mal auf 50mA Strombegrenzung eingestellt > und 32V. So müsste man wohl dauerladen können, ohne daß der Akku heiß > wird. Irgendwann fing das Netzteil an zu pendeln. Mal Strom 0, dann > wieder 50mA. Das etwa im Sekundentakt
lässt? Du brauchst dann aber eins das tatsächlich eine Strombegrenzung hat, d.h. den max. Strom bei Überlast auch weiter liefert. Viele Netzteile haben nur einen Überlastschutz, d.h. schalten sich bei erkanntem Überstrom ab, und versuchen dann 1x pro Sekunde neu
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Spulenfiepen selbst beseitigen?
Leitungsführung kann ich nicht erkennen. Jetzt wäre ein Oszi hilfreich. Wenn du ein regelbares Labornetzteil hast dann könntest du mal die 12V am Eingang abklemmen. Das Labornetzteil auf +15V, Strombegrenzung 10-50mA und die 15V zwischen "+15V" und "GND" einspeisen. Da darf kein Strom fließen und die
könnte mal bei 12V den Strom messen? Evtl. ist das SNT ok und die Last krank z.B. ein Elko? Ein Labornetzteil wäre nützlich.
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IPhone 6 VCC Main Kurzschluss Identifikation, Sicherheit und Herangehensweise
Kältesprays. Ich nehme an sie sollten nicht brennbar sein. Auf was muss man da achten? Ein Labornetzteil hab ich leider nicht. Nur den genannten DC Converter. Aber der sollte sich trotzdem dafür eignen?
zu kaufen gibt. Z.B. https://www.conrad.de/de/search.html?search=k%C3%A4ltespray > Ein Labornetzteil hab ich leider nicht. Nur den genannten DC Converter. > Aber der sollte sich trotzdem dafür eignen? Strombegrenzung muss sein (häng halt einen passenden Widerstand in Reihe) und die Spannung
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Regelkreis für Spannung und Strom
Hallo Leute, ich bin grad dabei, die Mutter aller Labornetzteile zu entwickeln ;-) Im Moment beschäftige ich mich mit der Spannungs- und Stromregelung. Kann mir jemand eine Internetseite oder eine andere Informationsquelle nennen, wo der Regelkreis für die
Simulation mit schnellen OPVs und ohne die Differenzverstärker gemacht. Der Peak beim Einsetzen der Strombegrenzung ist aber immer noch da. Ist also eindeutig durch die Sättigung verursacht.
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Tiny-PWM-FET. Warum Problem mit Kondensator?
R4 = 0 Ohm --> "Kurzschluss" des Output-Pins --> Strombegrenzung auf Steckbrett ist der Effekt nicht ganz so schlimm da du viel mehr Kontaktwiderstandä hast.
Getestet mit standard Labornetzteilen mit STrom und Spannungsbegrenzung wie die meisten hier haben. Reset lasse ich bisher immer unbeschaltet. Ist das schlimm? Jeder Tipp ist mir willkommen. Ich will viel Strom ist eine "power
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Labornetzteil: Abschalt-Funktion nachrüsten
Hallo Forum, vor kurzem habe ich die "Hochleistungs-Netzteilplatine" (30V / 10A) von ELV aufgebaut. (Schaltplan: http://www.elv-downloads.de/Assets/Produkte/3/378/37838/Downloads/37838_Netzteil_NT30V_10A_KM_um.pdf) Funktioniert soweit auch ganz gut. Allerdings bieten viele LNTs der gehobenen Klasse die Funktion, den Ausgang mit einer Taste zu aktivieren/deaktivieren. Das erscheint mir sehr praktisch, da man damit z. B. bei Versuchsaufbauten nicht dauernd Stecker ziehen muss, um die Versorgungsspannung des Verbrauchers abzuschalten. Deshalb würde ich das gerne bei meinem Netzteil nachrüsten.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
Phasendrehung zwangsläufig zu und die Phasenreserve ab. Das Netzteil wird immer instabiler. Ein Labornetzteil muss aber mit jeder beliebigen kapazitiven Last ohne Überschwingen funktionieren. Das muss deine Schaltung können. Wenn nicht, taugt die nicht als Labornetzteil. Solange du das nicht zeigen kannst
einen Sonderfall und nicht unbedingt für den Thread eine passende Empfehlung für ein universelles Labornetzteil.
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Strom in Kaskode??
Link sagen soll.... Irgendwie treffe ich ständig auf Leute, die sich der Nutzung solcher Labornetzteile standhaft verweigern. Da geht für mich die Sonne auf, wenn Du Dir eins baust. Was spricht eigentlich gegen die BJTs in der Originalschaltung? LG
definierten Spitzenstrombegrenzung an den Längsreglern anbringen, wenn nicht sogar grundätzlich zur Strombegrenzung wiel sie schneller reagiert. Dieser beträgt derzeit etwa 4*(18V-4V)/10R= 5,6A LG
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bitte checken. Bascom
kurzschluss. > beim ISP 74LS244 aufgeglüht und Parallel port kaputt :( Entweder man nimmt ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung oder ne Wandwarze mit 100mA-Regler (78L05) dahinter. Dann glüht nichts mehr auf. Ich stecke auch gerne mal IC falschrum oder versetzt ein, noch nie ist was kaputt gegangen. Ein gutes Labornetzteil spart richtig viel Geld. Es soll ja Leute geben, die nehmen zum Experimetieren dicke 50A PC-Netzteile oder Autobatterien, daß es nur so qualmt. Muß jeder selber wissen, ob er das Geld so zum
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High-Power RGB-LEDs sterben wie die Fliegen
Andere LEDs überleben ohne Probleme (bis jetzt...) Spannungsspitzen durchs einschalten des Labornetzteils kann ich ausschließen, da ich den maximalen strom eingestellt habe und zum "einschalten der LEDs" nur den Spannungsregler hochdrehe. Liegt das an einer schlechten Verarbeitung der LEDs? Oder
Aber die KSQ arbeitet erst ab 9V korrekt. Ich würde das Labornetzteil auf Nennspannung einstellen, und die KSQ samt LED´s einschalten. Das langsam hochfahren halte ich für keine gute Idee. Staubfänger schrieb im Beitrag #4580468: > Aber für bemerkenswert halte
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L298 brennt durch
Sicherung bin ich noch nicht gekommen, werde ich > mal ausprobieren..... Ich verwende immer ein Labornetzteil mit Strombegrenzung oder einen Dicken Widerstand der den Strom begrenzt (eine Sicherung ist meist zu träge) > Oder meinst du andere Stellen?? ich meine du kannst ja generell alle Leitungen
Draht verstärken (evtl. nur abisolieren und direkt auf die Leiterbahn löten). Wenn Du eh ein Labornetzteil hast, drehe die Spannung vorsichtig hoch und überprüfe den fließenden Strom. Im Leerlauf dürfen nur wenige mA fließen. Viel Glück
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Suche Schaltplan für Labornetzteil 15V 2A
Moin, ich suche den Schaltplan für ein Labornetzteil. Sieht wie dieses aus: http://www.tattoo-dealer.de/images/produkte/i10/1012414476-McPower-RNG-1502-Labor-Netzgeraet-Tattoo-Ne_1.jpg Hat aber ein anderes Label ("McVoice"). Liefert nur
Relais und 2 x 8VAC für die OpAmps). Das Problem bei mir lag an einem Defekt des 10k Potis zur Strombegrenzung.
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CAT1 / CAT2 Messungen
Stromversorgung für µC- und Versuchsschaltungen gebaut. GANZ schlechte Idee. Jedes BILLIGE Labornetzteil mit Strombegrenzung ist deutlich besser. Ich habe "damals" auch mit PC Netzteilen angefangen. Das geht solange gut, bis du einen Fehler machst. Mir ist beispielsweise eine I²C Leitung ganz kurz
10A oder sogar noch mehr) hält das meiste nicht aus. Ähnliches ist mir auch schon mit meinem Labornetzteil passiert, bisher aber ohne Schaden. Kurz gesagt: Das Geld für ein Labornetzteil ist gut investiert, der Stress mit dem PC-Netzteil ist es nicht wert. > Ist am Ausgang des Netzteils ein
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Bau Linearnetzteil-grundsätzliche Frage zum Aufbau
Laständerungen, HF-Störungen, werden größere Kondensatoren plötzlich zugeschaltet gehen sie nicht auf Strombegrenzung sondern schalten ab…. Das ganze macht mir mehr Schwierigkeiten als Freude.. Daher möchte ich jetzt ein ganz einfaches linear geregeltes Netzteil aufbauen. Ein passender Trafo ist vorhanden
oder vgl., 100V/25A – 125W Ptot@25°C) parallel mit Emitter-R’s symetriert. Eine einstellbare Strombegrenzung benötige ich nicht, eingebaut wird lediglich eine die das ganze Netzteil auf 40A Maximalstrom begrenzt. Damit ich im schlimmsten Anwendungsfall (5V/40A) nicht 2,6kW verbraten muss, hätt ich
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E-Bike Controller: Probleme mit MOSFETs
(->10S2P LiIon 18650 Akkupack mit BMS). Um das zu simulieren habe ich ein Statron 36V 13A DC-Labornetzteil. Nun zum Mosfet: die Gate-Spannung (Immer noch IRFB3006) von ca. 12V liefert ein LM317. Diese Spannungsversorgung des Gate wird von einem IRF510PBF MOSFET unterbrochen. Dieser wird an den Arduino
mehr sollte nicht sein. Mit einem Shunt am Source kann man über AIN0 und AIN1 des Arduino die Strombegrenzung per Software realisieren, besser wäre mit Hardware.
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Triac überprüfen
1. Funktionstest Labornetzteil mit U/I-Anzeige auf 5 V einstellen, Strombegrenzung ca. 1 A. Mit Kabeln Netzteil mit A1 und A2 verbinden. Netzteil muß 5 V und 0 A anzeigen. Mit Metallteil KURZ A2 mit Gate verbinden. Spannung
, 5-10W als Strombegrenzung. Es darf kein Strom fließen, d.h., Glühbirne bleibt dunkel. Jörg
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Schaltung für Messstrom
Momentan ist es ein Labornetzteil. Ausgangsstrom ist auf 5A begrenzt. Später soll aber ein Akku (Blei-Gel) benutzt werden. Ich hab mir über die Begrenzung noch keine wirklichen Gedanken gemacht. Die Einwirkzeit des Stromes bewegt
Last die Zerstört wird, wie z.B. Wolframdraht? Wäre auch schön wenn mir jemand etwas zur Strombegrenzung und dem ominösen IL(SC) bzw. manchmal auch IL(lim) Wert sagen kann. So wie ich es gelesen habe ist das keine wirkliche Strombegrenzung für den Fall das die Last Kurzgeschlossen ist. Ein Lastwiderstand
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Atmega 328 spv1040 Ladeschaltung Schutz Überspannung
schützen? Würde eine einfache Z Diode hier schon zum Erfolg führen mit kleinem R in Reihe zur Strombegrenzung der Solarzelle? Oder gibt es elegantere Lösungen die einfach sind? Danke für Eure Ideen.
: > Würde eine einfache Z Diode hier schon zum Erfolg führen mit kleinem R > in Reihe zur Strombegrenzung der Solarzelle? Wahrscheinlich. Das solltest du ja ohne den SPV1040 problemlos ausmessen können. Besser noch wäre es, den Strom durch die Z-Diode als Basisstrom eines Transistors zu nehmen,
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Wer hat praktische Erfahrung mit dem Laden nackter Li-Ion Akkus?
Ruediger schrieb im Beitrag #7479821: > Man kann Li*-Primärzellen […] mit einem > Labornetzteil bei geringer Stromstärke laden Du magst gesunde Menschen und intakte Häuser nicht so sehr, oder?
#7480184: > Ruediger schrieb im Beitrag #7479821: >> Man kann Li*-Primärzellen […] mit einem >> Labornetzteil bei geringer Stromstärke laden > > Du magst gesunde Menschen und intakte Häuser nicht so sehr, oder? Die Sorte gab es frueher auch schon.
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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
zusammen, nachdem in diesem Forum Anfang des Jahres wieder ältere Pläne und Varianten eines Labornetzteils diskutiert wurden, hatte ich selber auf Basis dieser Pläne ein Schaltungskonzept durchsimuliert und später als 'proof of concept' gebaut und letztlich gemessen. Ziel das Konzepts war: -
besser? > > Es gab bereits zwei sinnvolle Modelle: > Beitrag "Re: Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und > Messungen" > Beitrag "Re: Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und > Messungen" > Das Modell bei Onsemi ist typischer Modpex-Murks: > https://www.onsemi.com
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Wozu ein Komparator für Spannungsregler?
Spannungen am OPV-Eingang ändern. Sehe ich das richtig? Selbst in den Unterlagen meines linearen Labornetzteils ist diese Grundschaltung mit dem Komparator zu finden und doch funktioniert es so, wie es soll. Bitte klärt mich auf! Verstehe ich etwas falsch? Was tut diese Schaltung genau?
mario m. schrieb im Beitrag #2983896: > Und nichts anderes sehe ich in den ganzen Labornetzteil-Schaltplänen. Du übersiehst in Deinem geschriebenen die Rückkopplung vom Ausgang, was das Ganze zu einer Regelung macht - womit es kein Komparator mehr ist. mario m. schrieb im Beitrag #2983896
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Frage zu LC Display.
hat doch erst Sinn, wenn Du das Display (mit Batterien und Poti, oder einem kleinen externen Labornetzteil) zum Lasufen gekriegt hast und weißt, welche Spannung Du wirklich brauchst. Ich habe schon einige LCDs verbaut, die (gegen GND gemessen) von -12V bis +12V Kontrastspannung brauchten. Da ist
5V) anschließen, dann > an den Kontrastspannungseingang mit Poti und Schutzwiderstand zur > Strombegrenzung von GND aus beginnend zuerst zwischen GND und Vcc > prüfen, ob die "Einschaltmeldung" (der schwarze Balken über die Hälfte > des Displays) kommt, dann vorsichtig nach + und - vortasten, bis
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Amperezahl bei Kurzschluss
"sehr viel mehr" Ampere fließen. Das kommt sehr drauf an, ob 1. das Netzteil über eine Strombegrenzung verfügt 2. wie groß und induktionsarm der Ausgangskondensator ist 3. wie du die Spannung am Verbraucher aktivierst
identisch verhalten. Das ist übrigens ein Grund, weshalb man Experimente vorzugsweise mit Labornetzteilen macht. Oder zumindest mit Netzteilen, die ein bekanntes und verträgliches Kurzschluss- und Überlastverhalten haben. Wandwarzen unbekannten Inhalts gehören nicht dazu.
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Funkenerosionsanlage
Währe als nicht besser ein leistungsstarkes getaktetes Labornetzteil im Konstantstrommodus bzw. ein LED-Netzteil als Energiequelle zu verwenden? Die "großen" Erodierer arbeiten doch auch alle mit Konstantstrom wenn ich das richtig verstanden habe.
Niedrigere Brennspannung mit einem Netzteil genau regeln. Leerlaufspannung = Zündspannung Strombegrenzung * Lichtbogenwiderstand = Brennspannung Oder habe ich das falsch verstanden?
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Ebay Bread Board Power Supply
steht als Wärmewiderstand 45K/W. Mit 15W werden daraus 675K Übertemperatur. So schnell kann die Strombegrenzung garnicht reagieren wie der Längstransistor da wegbrennt.
fängt die Leistung so lange auf, bis die Schutzschaltung zuschlägt. > So schnell kann die Strombegrenzung garnicht reagieren wie der > Längstransistor da wegbrennt. Es gibt keine nennenswerte Verzögerung zwischen der Erwärmung der Halbleiterstruktur des Längstransistors und dem Eingreifen der
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Stromverbrauch von LED-Taschenlampe nicht nachvollziehbar
hat mechanisch schon einiges erlebt. Mag sein, dass der Vorwiderstand nicht die netteste Strombegrenzung ist und es effizientere Möglichkeiten gibt. Aber es funktioniert. Und ich sehe, wenn die Akkuspannung nachlässt.
Sebastian R. schrieb im Beitrag #5722244: > Mag sein, dass der Vorwiderstand nicht die netteste Strombegrenzung ist Heute haben schon selbst die billigsten Taschenlampen von Aldi einen Schaltregler. https://www.mikrocontroller.net/topic/462755
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Netzgerät aufdrehen bremst max. 5V
ich es mit anderen Geräten getestet habe. welche Anzeige bleibt bei 5V stehen? Ist es ein Labornetzteil? Dann mal *vorsichtig* an der Strombegrenzung drehen. > > Ich denke mal es liegt am Bilderrahmen, hat jemand ne Idee was defekt > sein könnte? Die Eingangsschaltung, Spannungsregler,
Hallo, danke für die antworten. Ja es ist ein Labornetzteil. Das gerätr braucht 12V, und 0,6A Wenn ich den Spannungswert auf 12V drehen möchte bleibt er bei 5V stehen. Erst ab 0,8A dreht der auf 12V. Habe das Bild beigefügt. Woran könnte es denn
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FlipDot-Flohmarkt in MIROW
GU256X64-372 an 5V PWR angeschlossen Sonst keine Pins verbunden Bei "langsamen" PWR On mit Strombegrenzung 0,13 A Bei schnellem PWR On ohne Strombegrenzung 1,16 A Nur mit Lab PS gemessen - Werte scheinen konstant zu sein Vermutlich muss es eine maximale Risetime haben um zu funktionieren Datenblatt
Probleme mit dem Zugriff auf das Noritake GU256X64-372 und Futaba M202MD01BA waren auf mein defektes Labornetzteil zurück zu führen. Nach außen sieht es gut aus, auch die gemessenen Spannungen sehen gut aus. Aber die Strombegrenzung scheint einen Sockenschuß bekommen zu haben. Vielen Dank für Deine Hilfe!
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H-Brücke: falscher Fet schaltet mit durch
zweiten BTS der nicht angesteuert ist und sperren sollte, zusätzlich ein so hoher Strom, dass die Strombegrenzung meines Labornetzteils anspricht und der Kühlkörper warm wird. Wenn ich diesen BTS mit einem Pin (Vss Anschluss) auslöte funktioniert alles wie es sollte. Das gleiche auch, wenn ich die Richtung
auch das die Ansteuersignale gut aussehen, man sieht halt nicht wirklich was, da dann durch die Strombegrenzung die Spannung runtergeht. Seltsam finde ich, dass die Schaltung in ähnlicher Form in zwei Foren veröffentlicht wurde, und dort anscheinend aucg funktioniert. Mfg Marc
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LED Lampe mit Z-Dioden reparieren
sind, bräcuhtest du ein Messgerät mit Diodentest und einer Spannung von >2.5V. Alternativ ein Labornetzteil mit Strombegrenzung. Bei den Dioden könnte es sich wirklich um Z-Dioden handeln, die bei defekter paralleler LED den Strom einfach bypassen und die anderen somit noch funktionieren. Du kannst
Dominic schrieb im Beitrag #5886695: > 1.) (gutes) Labornetzteil: Spannung 5V, Strom: 300mA und dann die LEDs > anpinnen. Leuchten diese, dann ist iO, leichten diese nicht, dann > auslöten. Nö lieber viel weniger (~5-10mA, schont auch die Augen), solange
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Fehlersuche bei Kurzschluss
versagt. Auf der 3.3V Schiene ist ein Kurzschluss (~1 Ohm) zu messen. Kann ich da ein Netzteil mit Strombegrenzung dranhängen ohne noch mehr zu zerstören?
Mal einen Prüfstrom von 50mA über eine Konstantstromquelle/Labornetzteil (niedrige Spannung einstellen) draufgeben und messen wo die geringste Spannung ist. Damit konnte ich früher schon mal den Kurzschluss einkreisen. Früher war die Ursahce gerne mal ein Tantalkondensator
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Audio NF mit HF Relais Schalten
#4896619: > also +an- und > -an+, mal schauen was dann wird. Verwende aber ein Netzteil mit Strombegrenzung (<100mA), sonst raucht im Fehlerfall die eingebaute Diode ab. Vielleicht ist sie beim Testexemplar schon defekt und durchlegiert ...
ich habe gute Labornetzteile ( 2 von Gossen und 2 von HP ) aber es lag an den beiden Relais die ich getestet hatte, die anderen sind OK. Vielen dank für eure Hilfe. LG Holger
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Kurzschluss auf Mainboard - kein Hotspot sichtbar
übliche Vorgehensweise zur Lokalisierung, nämlich das Anlegen einer Spannung von 1 Volt mit Strombegrenzung auf 1 Ampere zeigt leider keine sichtbare Erwärmung, wenn das Board mit der Wärmebild Kamera abgesucht wird. Selbst eine Erhöhung des Stroms auf knapp 3 Ampere zeigt keinerlei sichtbare Erwärmung
ein Labornetzteil und ein Multimeter hat man meistens eh immer in Betrieb - ein Pulsgenerator haben wenige und das Setup dazu ist auch zeitraubend; mit Wärmebildkamera und/oder Multimeter bin ich da in weniger
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PA Ausgangsleistung begrenzen
der >> Endstufe begrenzen. > > Dabei wird Folgendes passieren, weil ja bei einsetzender Strombegrenzung > auch die Spannung reduziert wird: >> Das dürfte zu Verzerrungen führen. *) > > Wie Jörg bereits schilderte... Also die schlechteste Möglichkeit > überhaupt. Das sehe ich anders, denn
Egal, ab welchem Punkt sich durch Strombegrenzung die Arbeitspunkte verschieben, erzeugt diese Methode in *jedem* Fsll der Reduzierung unerwünschte Nebenprodukte. Also warum sollte man das Signal nicht grundsätzlich "sauber" lassen und einfach
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LCD Wärme und Kontrast?
nein, hatte keinen Vorwiderstand verwendet, da ich das LCD an mein Labornetzteil angeschlossen habe @TravelRec. Wie groß ist denn ein "passender" Vorwiderstand?? DB habe ich leider keines zum LCD.
Na man gut, daß das Labornetzteil nicht mehr Strom geliefert hat, sonst hättest Du Rauch gesehen, statt nur der Wärme (bist Du nicht blind geworden von dem hellen Licht???). Im Datenblatt des Herstellers steht die maximale Stromaufnahme
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LED mit Kondensator betreiben am Netz
Widerstände sind auch klasse. Die haben dann zusammen so eine große Bauform, da kannst du ein Hameg Labornetzteil in deinem Bilderrahmen einbauen und es wird kompakter. :D
Michael B. schrieb im Beitrag #4443258: > Keine Strombegrenzung beim Einschalten, Wofür habe ich denn R1 in der Zuleitung? Genau! Für die Strombegrenzung! Michael B. schrieb im Beitrag #4443258: > 3 direkt parallel geschaltete LEDs. Klar, das lässt
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DRV8825 Steppertreiber treiben mich in den Wahnsinn
Am Poti der Strombegrenzung mal hin und hergedreht? Du hattest geschrieben, das der Motor hält, wenn du Enable auf low ziehst...Ändert sich dieser, wenn Du an der Strombegrenzung drehst?
Hier mein Testaufbau. Bis jetzt nichts abgeraucht. Inbetriebnahme mit Labornetzteil und Strombegrenzung. Dann dürfte nichts passieren. (Wollte deinen Thread nicht kapern, aber du hattest in dem anderen Thread um Bilder gebeten.) Gruß Frank
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
etwa 30mV zurück. Fahre ich (bei gesperrten Mosfets) am Messwiderstand über eine externes Labornetzteil die zu messenden Ströme an, bekomme ich passende Ausgangsspannungen aus dem OPV. Ich dachte erst, es würde am Ripple der Speisespannung liegen. Aber auch wenn die komplette Schaltung vom Labornetzteil
den ADC des uC, welcher die Ströme und Spannungen verarbeitet. Diese ist für OPVs mit interner Strombegrenzung gedacht... Kann mir jemand einen relativ günstigen und kompatiblen SO8-OPV nennen, der den Anforderungen entspricht?
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Probleme bei eigenbau Stromsensor mit Hall-Effekt-Sensor
geschlitzt(~1,4mm) und darin der Hallsensor eingeklebt. Nun wird eine Spule mit 100 Windungen mit der Strombegrenzung vom Labornetzteil bestromt und die Spannung am Hallsensor per Multimeter gemessen. Nun ergibt sich der Plot im Anhang. Die X-Achse entspricht dem resultierenden Gesamtstrom der sich durch die
Die Messungen sind alle mit Labornetzteil und Tischmultimeter durchgeführt. Keine weiteren Bauteile wie ADC, Verstärker und dergleichen. Der Ausgang des Sensors geht direkt ans Multimeter, Signal- wird über einen Spannungsteiler mit
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Gleichstrommotor mit weniger Strom/Spannung betreiben
18A ziehen. Das maximal zur Verfügung stehende Drehmoment wird hier also allein durch die Strombegrenzung des Netzteils bestimmt und hat nichts mit der Spannung zu tun!
des Drehmoments mit der Spannung gibt es praktisch > nicht! Das gilt in diesem Fall bei Strombegrenzung durch das Netzteil. Und da habe ich Dir bereits zugestimmt. Wenn das Netzteil nicht begrenzen würde, wird das Drehmoment sehr wohl von der anliegenden Spannung bestimmt.
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LiPo zwei Zellen mit Balance
Ladegerät an und hört bei 7V auf in der Spannung hochzugehen, weil die Strombegrenzung von 820mA greift. Dann wird der Akku langsam voll und der Ladestrom geht runter. Jetzt schiebt das Netzteil nach und geht so lange in der Spannung hoch, bis die Spannungsbegrenzung von 8,4V greift
Rene Du meinst also, ich kann direkt 8.4V anlegen (evtl. Mit Strombegrenzung) und damit straight-forward Laden?