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Can Bus galvanische Trennung
trennen möchte, reicht es, wenn ich den MCP2551 mit einer eigenen Spannungsversorung (5V) versorge, welche ich über die CAN-Leitungen mitziehe? Oder benötige ich zwischen den Datenleitungen von MCP2515 zu MCP2551 auch einen Optokoppler? lG
galvanisch trennen möchte, reicht es, > wenn ich den MCP2551 mit einer eigenen Spannungsversorung (5V) versorge, > welche ich über die CAN-Leitungen mitziehe? > Oder benötige ich zwischen den Datenleitungen von MCP2515 zu MCP2551 > auch einen Optokoppler
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RS232 Schnittstelle mit C über Visual Studio Bitweise auslesen
es diverse, wie z.B.: https://www.codemercs.com/de/io https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A Eigenbau, siehe z.B. mein [[USB-Tutorial mit STM32]] Wie immer wäre es gut zu wissen was du /genau/ vorhast.
später leicht noch mehr Funktionen nachrüsten. Der kleinste IO-Warrior (16 Pins) kostet z.B. ca 8€ ab 100 Stück... Wie ist denn der Preisrahmen? Hat der Schaltschrank wirklich überhaupt keinen uC/SPS/sonstige programmierbare Logik die man erweitern könnte?
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Power Taster und Menü Taster vereinen?
Batteriespannungsmessung kann auch etwas hochohmiger sein. Sehr viel mehr, aber dann mit einem Kondensator (z.B. 100nF) stützen, damit die Spannung beim Messen nicht zusammenfällt.
loop() { LowPower.powerDown(SLEEP_8S, ADC_OFF, BOD_OFF); } [/code] Ich hatte ja vor den MCP1703 zu verwenden und vor zwei Wochen aus Fernost bestellt. Würden also mit dem dann so etwa 6µA sein. Wenn ich dann mit 3 AA Zellen so ca. 3000mA an Kapazität, das dürften dann 57 Jahre sein?
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Soft I²C zum Beispiel auf ATtiny13
nur, wenn der I2C-Slave ein MC ist. Bei dummen I2C-Slaves ist SCL nur ein Eingang (PCF8574, DS1307, MCP3425, 24C512 usw.). Hier noch ne I2C-Lib: https://www.mikrocontroller.net/topic/440610?goto=5234324#5234324
wenn der I2C-Slave ein MC ist. Bei dummen > I2C-Slaves ist SCL nur ein Eingang (PCF8574, DS1307, MCP3425, 24C512 > usw.). die Grenze kann sehr fließend sein. Komplexe ICs, die per I2C gesteuert/programmiert werden, nutzen es durchaus. Das Datenblatt weißt normalerweise nicht darauf hin, weil es
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Lesefehler - chinesischer AVR-Transistortester.
Besseres einbauen, z.B. einen TL431 oder besser noch eine "richtige" 2,5V Referenz wie beispielsweise MCP1525
Ich bekomme bei Standard - Keramikkondensatoren auch regelmäßig einige Prozent weniger, wenn ich von 100Hz auf 1kHz umschalte.
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Hausbus-Planung CAN
abbrennt, dass das mit der Versicherung schwierig wird... Wenn ich den Buck Regler am Node mit 50mA-100mA absichere, dürfte hier nicht genügend Energie zum Abbrennen vorhanden sein. Welches Teil zieht denn dann genau 100mA und kokelt vor sich hin...? Ich könnte an der 24V Einspeisung zusätzlich den Strom
ich nutze den MCP2551.
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Arduino soll über PWM Vactrol steuern
bleibt. Oberhalb GND und unterhalb 5V. OPAmp was nehmen, was bei 5Volt spielt und 1-stabil ist. MCP6402 oder MCP6482. oderoder (kannst du aber auch weglassen und so probieren. Sollte ohne OPAmp auch gehen. Dann aber wirklich 2x1K für den Sp.Teiler nehmen) [pre] .---------------o---------
| | | ___ A '-' | |\| o-|___|-o | '---|-\ | | 10µF MCP6402| >-o o---o---o-----|+/ | ___ E | | | |/| -|___|-o .-. |+ | . | | === --- | | | /-\ --- | '-' | | | | | |100nF |
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MSP430 Aufkündigung?
Andreas V. schrieb im Beitrag #5629647: > Wenn ich > das Teil aber nun alle 100ms oder öfter brauche stellt sich die Frage ob > sich das Schlafenlegen lohnt... Wenn Du ihn alle 100ms für jeweils 99,5ms lang brauchst, lohnt es sich nicht, wenn das, was er alle 100ms machen soll
2Cffecb275%2C1c0011%2C1c0002%2C1c0003%2C1c0006%2C1f140001%2C1f140007%2Cffe002ad&ColumnSort=1000002&pageSize=100
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usb booster China und seriöse deutsche Quellen
Asien-Angeboten sehr oft der Fall ist. Also 600mA aus 2 Zellen in Reihe ist nur Werbung, da kommt max. 80-100mA nach Erfahrungsberichten. Es gibt aber auch so was https://www.conrad.at/de/makerfactory-dc-dc-boost-modul-25-v-5-v-600-ma-usb-5-v-2-tlg-1612777.html?ef_id=EAIaIQobChMIusu16qnj3gIVhOF3Ch1_rgfQEAQYBSABEgLjpvD_BwE
1000c-load-share-usb-charge-boost/downloads Kannst du also komplett selbst von Grund auf basteln. Den MCP7387 (Akku Kontrolleur) könnte man sicher durch einen Attiny ersetzen und den TPS61090 (Schalter Kontrolleur) durch eine ältere, billigere Variante (Ein TL494 läuft leider erst ab 7V ;) ). Ausserdem
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Bus per MISO MOSI
die aber NICHT kaskadiert. Also wie auf der Seite oben eine Sternverbindung. Und einen SPI-Bus mit 100 Teilnehmern hab ich noch nie gesehen. Theoretisch möglich, praktisch eher unsinnig. Denn dann wird der Verdrahtungs- und Signalaufwand sehr hoch, man braucht 100 Slave Select Signale. Busse mit vielen
schon das nächste empfangen werden. Zur Übung überleg dir, du hättest nur 3 x 3 Module, aber mit 100m Kabel dazwischen.
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Step UP von 1 Volt auf 3,3 für Controller
Hallo, ich suche einen Step UP von 1 Volt auf 3,3 für einen Controller. Maximal 100mA. Bin bei Google nicht fündig geworden, nur die üblichen AMAZON step ups. Kennt jemand etwas in diese Richtung? Danke
power-management/non-isolated-dc-dc-switching-regulators/step-up-boost/products.html#p238min=0.3;0.9&p238max=1.8;100
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Linearregler notwendig oder geht auch Schaltregler?
sind am Versorgungseingang auch ein 1000µC Elko und die im Datenblatt des ATmega32 vorgeschriebenen 100n Kerkos an den VCC Pins. An AVCC hat der µC eine Drossel 10µH nach VCC und einen Kondensator 100n nach GND LAN-Kabel wurde nur gewählt, da das Stecksystem einfach ist und die entsprechenden Buchsen
schrieb im Beitrag #5622888: > braucht. Oder man nimmt eine Einzelzelle und einen Stepup (z.B. > MCP1640). Dann kann man einfachst per TP4056 am USB laden. Letzteres ist > mittlerweile klar die bevorzugte Variante. Ein kleiner Tipp: Für solche Aufgaben ist der MCP16252 sehr praktisch: http://
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Wie RTC Genauigkeit messen?
Moin. Wie messe ich eigentlich am besten die Genauigkeit von einem RTC wie z.b. DS3231, DS1307, MCP7940N oder auch der interne im STM32f103 Es wird der drift in PPM angegeben, aber wie finde ich diesen Wert raus ? Reicht dazu ein logic analyzer? Vom STM32 gibt es diese Anleitung wie es
ip einfach nicht geeignet. Netterweise schreibt die PTB das auch. z.Z. 24 ms Unsicherheit. Beim 100m Lauf ist der Unterschied zwischen Gold und 4.Platz. GPS & Gallileo sind die besten Zeitsignale die man mit billigen Mitteln anzapfen kann.
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MOSFET-Treiber mißbrauchen als ULN2803-Ersatz?
das ... unsauber ist. Bei der Suche nach Alternativen bin ich auf den Low-Side-MOSFET-Treiber MCP14E10 gestoßen. Eigentlich wäre der ja eher zum treiben von "dicken" MOSFETs gedacht, gibt aber pro Kanal genügend Ampere aus, um stattdessen meine Servos treiben zu können. Denke ich. Deshalb die
Stromverbrauch beim SG90 (viel kopiert) bis zu Werten von 360mA und 700mA (Stall), und im normalen Betrieb von 100mA bis 250mA. Anlaufstrom findet man nirgendwo. Eine Site schreibt: Idle current 6 ±10mA Running current 220 ±50mA Stall current 650 ±80mA Meine Servos dürften eher im unteren Bereich sein
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Problem: Anlasser-Schaltung 4 MOSFETs parallel
parallel mit ca. 6W je Stück - das wäre was Sinnvolles. Aber: Bei der PCB mußt Du auch was mit 100um Kupferdicke oder sogar mehr verwenden - sogar bei 40mm Breite und nur 20mm Länge sind das fast 100µOhm - wird auch warm.
die 100Ohm sollen nur den heftigen Anstieg des FETs vermdeiden..und damit verbundene Störungen..100Ohm ist ein gängiger Wert dafür
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An ADC digitalisierte Werte an Computer senden
einen Computer zu senden, am besten mit einer möglichst hohen Übertragungsrate? Bietet sich dafür der MCP2210 an und man geht über SPI und USB? SebiKolly
Moin, MCP2210 ist Groessenordnungen zu langsam; der muss immer lang Nickerchen machen zwischen einzelnen SPI Bytes. Nimm ein kleines FPGA oder einen STM32 oder sowas und wandel' dein SPI nach IP/UDP und schick
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Frage: Ansteuerung von zwei Lüftern
wohl 24/7 läuft und scheinbar kein Platzproblem besteht? Und wenn Batterien...dann Monozellen und ein MCP17xx für den uC.
Mach mal einen 100k R vom Gate des MosFet nach Masse! Dann bleiben die Lüfter nach dem Einschalten so lange still, bis du die explizit einschaltest.
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Schaltung Stromverbrauch minimieren?
Betreibe den Arduino noch über den RAW Pin mit dem originalen Spannungsregler. KB33 = MIC52205? Bei <100µA Last hat der laut Datenblatt um 100µA Querstrom, passt auch zu Deinen Werten. > Werde allerdings auf den MCP1703t-3302E umsteigen und > hoffe, dass ich damit noch einmal einen Sprung nach unten
sparen. Insgesamt würde ich die Widerstände höher wählen, da fließt unnötig Strom: R3-R8 auf 10k. R7=100k, R6 entfällt, R5=100k oder mehr. Bitte nicht nach der Berechnung fragen, ist über den Daumen geguckt. Falls es zu Fehlmessungen kommen sollte, parallel zu R8 einen 100nF-Kondensator setzen, dann
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TL-431 mit Schmitt Trigger
einfach zum TL431 eine Hysterese > hinzufügen? So: siehe Anhang. Die Hysterese lässt sich mit dem 100k-Widerstand einstellen und eine andere (höhere) Schwellspannung mit einem Widerstand vom Referenzeingang des TL431 nach Masse.
damit z.B. eine LED einschalten, sobald eine Spannung höher > als ein gewisser Schwellwert ist. MCP65R41 ist genau das, was du suchst. Da ist ein Komparator drin und eine Referenz. Mit dem kannst du genau das lösen.
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MCP73831 Schaltung erweitert
Hallo Zusammen Ich möchte gerne den MCP73831 nutzen um eine LiPo 1 Zellenakku zu laden. Die Schaltung des MCP73831 ist klar und verständlich im Datenblatt bereits erklärt. Hierzu gibt es keine Fragen. Da ich über USB Buchse lade und an
Hallo ÄXI Ja genau Akku hängt amn VBATT. Hier mal ein bisschen mehr Übersicht mit LDO und MCP. Gruss Matthias
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LDO-Spannungsregler MCP1801 falsche Spannung
dir auch die Diagramme an. Dort müsste sich das niederschlagen, wenn unter z.B. 100µA die Spannung steigen würde. Tut es aber nicht. Im Übrigen habe ich den MCP1801 schon für mehrere Batteriebetriebene Geräte verwendet, die im standby <100µA sind, und derartiges nicht festgestellt
recht einfach überprüfe, ob das Problem vorliegt. Möglichkeit 1: Man trennt die Versorgung des MCP1801 ab und misst die Spannung in den 1V8. Steigt sie auf z.B. einige 100mV an? Dann speist man einen Strom ein. Möglichket 2: Man trennt die Last ab, und misst den Strom am Ausgang des Reglers - bei
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Atmega1284p Eeprom verändert einen Wert
bereitet. Ich arbeite viel mit dem 1284 und kann Dein Problem mit dem EEPROM nicht nachvollziehen. Ist 100% zuverläßig. Brownout ist bei mir allerdings immer konfiguriert und eingeschaltet. Notfalls hilft ein externer uC Supervisor wie ein MCP120.
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Li-Ion Ladegerät
Ladezeit wirst Du eben in Kauf nehmen müssen. Am USB-Port eines Rechners stehen normalerweise nur 100mA zur Verfügung, der Ladecontroller meldet sich nicht am Rechner an! Außerdem sind die Zellen ungeschützt, Du brauchst also noch ein geeignetes BMS-Modul, das den Akku gegen Üladung/Tiefentladung
ich bestellt. Sollte Samstag da sein! :) Hatte ich vergessen, habe es doch kurz getestet. Es hat 100% angezeigt, obwohl die Ladeschlußspannung erst sehr viel später erreicht wurde. Meins war aber aus China, nicht aus D :-)
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CAN-Bus mit Arduino auswerten
müsste es ja mit 8 Mhz klappe.... In der Bib sind aber auch ganz andere werte als deine :D. mcp2515_setRegister(MCP_CNF1, cfg1); mcp2515_setRegister(MCP_CNF2, cfg2); mcp2515_setRegister(MCP_CNF3, cfg3); cfg1 = MCP_16MHz_1000kBPS_CFG1; cfg2 = MCP_16MHz
Hier noch die Werte für die Bitraten-Einstellung am MCP2515 mit 8MHz-Quarz: [code] speed CNF1 CNF2 CNF3 50k 03H BAH 07H 100k 01H BAH 01H 125k 01H B8H 05H 250k 00H B8H 05H 500k 00H 90H 02H 1M geht nicht [
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Gesucht geeigneter OPV für Verstärkung von µV einer Thermosäule
offset voltage: Diese beträgt etwa beim AD820 vom Temperaturdrift einmal abgesehen typischerweise 100 µV. Das würde ja bedeuten, dass der "Nullpunkt" um 100µV verschoben ist. Dann wäre doch dieser OPV völlig ungeeignet, um Spannungen im Bereich von 10µV zu verstärken, wenn ich das richtig verstanden
einsetzen kannst. Erste Stufe würde ich Verstärkung 10 einstellen und bei der 2. Stufe Verstärkung 100. Die zweite Stufe ist dann schon weniger kritisch, da dort die Eingangsspannung schon ca. 100µV also 0,1mV beträgt und das ist mit guten OPV's kein Problem mehr. Weiterer Vorteil bei geringeren Verstärkungen
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AVR NET-IO (Pollin) Ethersex Analoge Ausgabe 0-5V
#5590910: > PWM und (falls nötig) Glätten? eine geglättete PWM geht eher so in Richtung dauerhafte 100%
Wie wärs denn damit? https://www.ebay.de/itm/PWM-zu-Spannungswandler-Modul-0-100-bis-0-10V-Digital-zu-Analog-Signal/332841108328?hash=item4d7ee04368:g:ImcAAOSwxupa9TKy:rk:2:pf:0
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Elektronik Grundfoss Alpha 2 Pumpe - Bauteilbestimmung!
Schaltungsausschnitt angeschaut. Hallo, meiner Meinung nach handelt es sich um einen Operationsverstärker MCP6281 von Microchip: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20001811F.pdf
So ich habe die 2Stück 0,15µF Kondensatoren mal ausgelötet. Einer hat 3nF der andere 100nF. Leider hab ich keine da, neue sind auf dem Weg, ich werde berichten :-)
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
Reiz ist doch, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie es möglich ist, Elektronik für 1/10 oder 1/100 der uns bekannten Kosten auf die Beine zu stellen.
Aufgaben waren die genial. Alternative waren die 8051, 68HC11 usw. - allesamt mit extra Speicher und 100cm2 Fläche auf dem Board. In ähnlicher Sicht muss man vielleicht auch die Padauk sehen. Derjenige, der mal so 3 Tasten und 3 LEDs steuern will wird sich wenig Gedanken über die genaue Architektur
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MCP3551 nur jeder zweite Wert gut
Hallo zusammen, ich kämpfe gerade mit einem MCP3551 an meine Raspberry pi B2. Ich habe den 3551 auf einem Steckbrett und einen 100n zwischen VDD und VSS. Das ganze geht über CS = Pin24, SCK = Pin23 und MISO = Pin21 an den Raspberry pi. VDD wird an Pin1 und VSS an pin 6 abgezweigt. Soweit liefert mir der MCP3551 realistische Werte, jedoch ist jeder 2 Wert Fehlerbehaftet (0xFF 0xFF 0xFF). Hier macht es keinen Unterschied, ob ich 1mal die Sekunde oder alle 100ms auslese, es ist immer jeder 2 Werte. Meinen
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Selbsthalteschaltung vom Transistortester
zum Leuchten benötigt - Einschaltkontrolle. Man kann für Q4 auch einen pMOS nehmen, dann kann R9 100k haben und R10 weggelassen werden. Spart noch mehr Strom.
| | | | | 10k | | | | | | | +-----+ | C 100k | C +--| uC |--+ low=turn off, high = keep on | | | | | +-----+ | | | | 100k | | | | | | | --+----+---------+---
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ESP8266 Strom und Spannung messen
18V pendeln. Der maximale Strom wird 20A betragen. Die Auslesezeit hätte ich gerne im Berich von 100ms bis 250ms. Wie kann ich das diese Messung am Besten mit einem ESP durchführen? Danke für eure Hilfe! Grüße
Nur den Shunt müsstest du ändern, da sind normalerweise 0.1 Ohm drauf, das ist zuviel. und max. 100ms / Messung sind locker drinnen.
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[S] 12fach LED IC gesucht (ähnlich 74HC595)
geschwungene Schriftart. Zum Vergleich 2 rausgesucht und fotografiert. Also ich bin mir in dem Fall 100% sicher das es keine orignalen ICs sind. Das Angebot war auch zufällig angeklickt. Man kann natürlich auch Glück haben und wird nicht beschissen. Die Preisunterschiede der MAX7221 Angebote auf Alliexpress
mit einem MCP23x17 kannst du busveise also bitmuster perfect schalten 2x 8bit gibt es als i2c 23017 oder als spi 23S17 die können direkt ein und aus I/O und haben auch pullups für Hochomig! adressierbar
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Ultra low voltage Schalter für 20 mA mit Tasterbetätigung
Bei Bluetooth Low Energy hätten so 100µF Reservoir Kondensator(en) gereicht, aber bei Audio ist die Dauer der Stromentnahme länger. Oder treten die 20mA nur im Einschaltimpuls auf? Ansonsten liesst geht die Frage stark in Richtung
en/product/power/mosfet/20v-250v-p-channel-power-mosfet/irlhs2242/ Die Kurve Fig. 3 ist erst ab 100mA gezeichnet, da musst du vielleicht eigene Versuche machen. Bei niedrigen Temperaturen wird's knapp.
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Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
LF33CV bis 500mA LP2950-3.3 bis 100mA
Lothar M. schrieb im Beitrag #5566393: > Also 100mA, wenns hoch kommt und das tatächlich alles ist. Selbst, wenn es 200mA werden, schreit das doch nach MCP1702 oder -1703.
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Raspberry Pi zur "Kontaktprüfung"
Sollte ja mit dem gpio und einem Wiederstand kein Problem sein. Will das aber über einen AD-Wandler (MCP3008) und entsprechenden Widerständen machen, mehrere Adern prüfen und die Anzahl ermitteln. Aufbau: Kanal vom AD-Wandler über einen Widerstand von 2740 Ohm an GND (führt am AD-Wandler zu 0). Dann
Maximum mit jedem weiteren Kontakt. Ergebnis: Nichts funktioniert, erster Kontakt klappt, aber fast 100%, zweiter Kontakt bei 100%. Mit verschiedenen starken Widerständen versucht. Entweder sofort bei 100% oder es bewegt sich nach dem ersten Kontakt nichts mehr. Habe also scheinbar etwas grundlegendes
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Kleinwägezelle TAL221 - Frage zu Daten
) Für die Zellen bis 200g steht dort 0,6mV/V. Bezieht sich der Wert auf den Vollausschlag? Bei der 100g-Messzelle und 5V hätte ich dann eine Brückenspannung von 3mV? 2.) Was ist mit dem Temperaturkoeffizienten? ZERO dürfte vermutlich die Nullpunktdrift sein, aber SPAN? Ist damit die Bereichsdehnung
gehobenen Preissegment? Bin ebenfalls dabei eine Waage zu entwerfen. Bisherige Kanditaten waren MCP3421, ADS1232 und ADS1220. Für die Nullserie habe ich mich für den ADS1220 entschieden.
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i2c – R1 & R2 Dimensionierung – bei 60 m (â 2 x 30 m) - mit P82B96
wird, siehe Skizze von mir. Hast Du mir bzgl. RS485 einen Link oder Info bzgl. GPIO-Expander â la MCP23017? Zwei von diesen Dingern sollen/müssen/dürfen nach 60 m ihren Dienst tun und entsprechend auch Rückmelden... Wie auch die Beiden nach 30 m. Grüßle, André
Vorschläge für Rx/Cx unter Punkt 10.2.1.2 Detailed Design Procedure Ich würde halt im Bereich 100 kHz bleiben. Und ob das für 2 Slaves funktioniert? Keine Ahnung. Eventuell braucht der 30Meter Slave 2 x P82P96.
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STM32F4 Schaltkreis passt?
unter den Labeln etwas aufgeräumt und den Kondensator bei Vin hinzugefügt. Im PCB ist er sehr nah am MCP1700.
ist). VDDA ist die Versorgung für den A/D-Wandler und sonstigen Analogkram. 1uF und 100nF nach GND. Am besten über eine kleine Drossel 100uH oder so mit VDD verbinden (oder direkt, wenn etwas Rauschen auf dem A/D nicht stört) VBat versorgt das batteriegepufferte RAM und die Echtzeituhr
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Flipdot Display Projekt (Hilfe Logik Erbeten)
HIGH);else mcp.digitalWrite(0, LOW); if (ziffer & 2)mcp.digitalWrite(1, HIGH);else mcp.digitalWrite(1, LOW); if (ziffer & 4)mcp.digitalWrite(2, HIGH);else mcp.digitalWrite(2, LOW); delay(5); mcp.digitalWrite
0x07) return; if (spaltewert & 1)mcp.digitalWrite(15, HIGH);else mcp.digitalWrite(15, LOW); if (spaltewert & 2)mcp.digitalWrite(14, HIGH);else mcp.digitalWrite(14, LOW); if (spaltewert & 4)mcp.digitalWrite(13, HIGH);else mcp.digitalWrite
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Temparatursensor für Wetterballon
in der Mitter des Spannungsteilers wird an einen ADC Eingang des µP geleitet und mit mindestens(!) 100nF gestützt, da der ADC Eingang beim Samplen "ziemlich viel" Strom benötigt.
mit geringem Duty-Cycle betrieben Das ist die allgemein übliche Methode auch bei einfacheren PT100-Frontends. PT100-Auswertungen haben aber auch noch ein paar andere Hürden, wenn es einigermaßen genau werden soll.
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PWM Signal von Atmega328 mit sinusartigen Spitzen
zwei BUZ11 verwendet, ersetzte diese aber dann genau wegen der Gatespannung). Und IC3 ist nicht ein MCP1407 ist, sondern ein MCP14E10. Diese Typen gabs zu dem Zeitpunkt nicht im Eagle bzw. ich habe vergessen sie umzubennen. Ich habe das Schema angepasst.
BUZ11 verwendet, ersetzte diese aber dann genau > wegen der Gatespannung). Und IC3 ist nicht ein MCP1407 ist, sondern ein > MCP14E10. Diese Typen gabs zu dem Zeitpunkt nicht im Eagle bzw. ich habe > vergessen sie umzubennen. > > Ich habe das Schema angepasst. Es sieht immer noch ziemlich
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Wanderkiste Widlar, Runde III
ist neben der Betreuung der Wanderkiste beim Arbeiten. Ich für meine Person hätte keine Lust hier 100te Fotos zu machen und in meiner Freizeit den Lageristen zu spielen.
, Trannys, THT Elkos, CMOS ICS, 2 Lampenfassungen, leere Tüten, 1x Multiturnpoti. Rein: 20 neue 100kA Potis 16mm, diverse ICs (neuwertig). Paket geht Montag wieder raus.
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3.3 V Lineare Spannungsregler und Referenz GND mit Potenzial
die Last > nicht einfach über den EN-Pin des Boost-Konverters abschaltet. Die Ladelogik ist ein MCP73831, da er für mein aktuelles Problem nicht relevant ist, habe ich diesen aus der Schaltung raus gehalten. Der AP9101 dient nicht nur für Unterspannungsschutz, auch für Überspannungs- und Stromschutz
durchgeschaltet. (Seite 5, Abildung links unten) Und hat dann laut deiner Messung 4,5Ohm Widerstand (0,45V/100mA). Für einen Mosfet als Schalter ist das lausig. Ich würde da 100..1000 mal weniger erwarten...
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OP Verstärker für Drucksensor
darüber vergessen... Habe einen Drucksensor (Honeywell 26PCDFA6G), dieser gibt bei 10V VCC und 2bar 100mV aus. Ich möchte ihn allerdings mit 5V betreiben, dann gibt er also bei 2 bar 50mV aus. Brauchen nun eine 100fache verstärkung das ich dann von 0-5V für meine µController habe. Welchen OP Verstärker
Drucksensor (Honeywell 26PCDFA6G), Das ist eine nackte Meßbrücke. > dieser gibt bei 10V VCC und 2bar 100mV aus. > ... mit 5V betreiben, dann gibt er also bei 2 bar 50mV aus. Ja. > Brauchen nun eine 100fache verstärkung das ich dann von 0-5V für meine > µController habe. Ja, ist sinnvoll. > Welchen
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
Messchiebern. Die Ausgänge von den LM324 gehen an den ATmega644P. Mehr ist es nicht außer noch 100n am Mega und jeweils am LM324.
Besten > Pinkompatibel sind aber leistungsstärker? Ich benutze für meine Messschieber-Anzeige vier MCP6562. Jeweils einer für Clock und Data eines Messschiebers. Bild: https://www.mikrocontroller.net/topic/384593#4391097 Für dich wäre dann wohl der MCP6564 als Ersatz für den LM324.