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Hilfe bei der Auswahl Rail to Rail OP
4-fach Rail To Rail empfehlen. Bei meinen Recherchen bin ich auf diesen OP http://www.reichelt.de/MCP-6H04-E-ST/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109800&artnr=MCP+6H04-E%2FST&SEARCH=rail+to+rail#av_tabdata gestoßen. Was mich stuzig mach ist der Preis. Hat das Bauteil einen Hacken den ich noch nicht
Der MCP6H04 ist kein vollwertiger Rail-Rail OP, sondern hat nur Rail-Rail am Ausgang. Der Eingang ist nur "Single-Supply" fähig, geht also von 0 V bis etwa 2,3 V unter die Versorgungsspannung. Für vorgeschlagene
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Hausbus; so realisierbar?
Naja, CAN-Controller MCP2515 bekommt man für kleines Geld. Ist schon ne echte Alternative zu MC mit integriertem CAN. Mega8+MCP2515+PCA82C250 ist man mit 4€ dabei.
Wirklich langfristig ist nur RS485 bzw. RS232. Ein Haus steht durchaus 100 Jahre!
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CAN Signal / Abfallende Flanke rundgeschliffen
Testschaltung aus dem Datenblatt genommen. Terminierung 60 Ohm zwischen High- und Low-Can sowie 100pF. Ich wollte die Daten des Treibers, die im Datenblatt standen, verifizieren. Ich habe jetzt den Treiber gegen einen MCP2551 getauscht. Dieser Treiber zeigt das erwartete Verhalten.
ich verwende auch den MCP2551. Klar 2 x 120 Ohm am Bus parallel sind ja auch 60 Ohm. Ist das ein Low oder Highspeedtreiber vielleicht liegt das Problem daran. Würde mich schon interessieren was das ganze den genau verursacht
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Aus einem 9V-Block 3,3V
TSR 1-2433 :: Schaltregler TSR-1 Serie, 3.3 VDC, 1 A . Ist aber teuer und überdimensioniert. 3. MCP1702 der nur 250mA liefern kann, dafür aber günstig ist. 4. Step-Down mit einem Regler aufbauen z.B. MCP 16301. Ist preislich teurer als 1.und 3. aber billiger als 2. Meine Frage zu 2.: im Datenblatt
MisterX schrieb im Beitrag #4009101: > 3. MCP1702 der nur 250mA liefern kann, dafür aber günstig ist. 9V Block Akku hat 100 bis 200mAh. Normalerweise aufgebaut aus Knopfzellen. Strombelastbar sind die auch nicht. Schon ausprobiert ob der Block
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Wie bekomme ich eine negative Spannung ?
, ignorierst du eigentlich Rückfragen immer nach Kräften, meinst aber jede deiner Fragen wird in 1/100 Sekunde beantwortet ? Also MCP4811.
ignorierst du eigentlich Rückfragen immer nach Kräften, meinst > aber jede deiner Fragen wird in 1/100 Sekunde beantwortet ? Sorry, das ist nicht mit Absicht. Also, der DA-Wandler sollte 12 Bit haben, ich wollte mir am Montag paar bestellen und schauen, wie ich die an den arduino angeschlossen
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Old-Papa hebt ab - noch ein Punkter
Toxic schrieb im Beitrag #6680694: > 5 Powerfets,1 MCP1407 (Treiber) An einen MCP kann ich mich nicht erinnern, bei mir sitzt aber einer drauf und treibt 8 Fets. Toxic schrieb im Beitrag #6680694: > "4N04R7" Bei meiner Variante, die ich wegen der
steigt der RDS rasant an, bei 5,5V und 100A liegt er bereits bei rund 3 mOhm. Und in diversen Foren wundern sich die Leute, das 0,1mm starke Nickelstreifen sich prima punkten lassen, bei 0,2mm starken dagegen nix mehr geht. Meine 7430 haben
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OLED Display mit I2C Bus am Slave betreiben
schon. Aber es hindert ihn nicht daran, auch als I2C-Master agieren zu können. Wie nun schon gefühlt 100fach erwähnt...
Aber es hindert ihn nicht daran, auch als > I2C-Master agieren zu können. Wie nun schon gefühlt 100fach erwähnt... ;-) +1
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Spannungsregelung per Taster
anderen > Herstellern Ja, man muss für die 5mA noch einen Rail-To-Rail OpAmp nachschalten wie MCP6441. Digitalpotis mit eingebautem Buffer hab ich nicht gefunden, als DAC war das üblicher.
Beitrag #6927675: > von ca. 0.5 bis 5 Volt Carlo C. schrieb im Beitrag #6928139: > Es würden 100 mV schritte völlig ausreichen. In 45 Schritten? Ist das nicht sehr unkomfortabel?
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Fragen zu PIC16(L)F1454 (Beschaltung)
Leitungen, die deine Platine verlassen. Beim 78L15F: Dir fehlt Kapazität. 100n kommen mir zu wenig vor. Nimm da lieber was halbwegs moderneres, wenigstens einen MCP1801, der ist auch nicht teurer, aber wenigstens kein Faustkeil aus der Frühzeit der Elektronik. Für den reicht
WehOhWeh schrieb im Beitrag #4216212: > Beim 78L15F: > Dir fehlt Kapazität. 100n kommen mir zu wenig vor. > Nimm da lieber was halbwegs moderneres, wenigstens einen MCP1801, der > ist auch nicht teurer, aber wenigstens kein Faustkeil aus der Frühzeit > der Elektronik. Für den
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dual DA-Wandler 16bit mit SPI für 5V
Wenn 12 Bit auch reichen würden. Schaue dir mal den MCP4822 an.
Jan W. schrieb im Beitrag #4807427: > Schaue dir mal den MCP4822 an. Vielen Dank Jan. Interessant finde ich bei diesem Teil daß man die Verstärkung intern wählen kann. Manche andere DACs haben eine 2.44V-Referenz und so kommt dann nur eine Spannung bis 2.44V
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Entwicklerboard für PIC
and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.00s avrdude: Device signature = 0x1e950f (probably m328p) avrdude: safemode: hfuse reads as D9 avrdude: safemode: efuse reads as FD avrdude: NOTE: "flash" memory has been specified, an erase
. 10k reichen auch. Je hochohmiger um so anfälliger für EMV. Funktionieren würde es aber auch mit 100k. Ansonsten scheint die Schaltung stimmig zu sein, aber wie schon gesagt, ohne Gewähr.
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
Ding erwartet. Ich kaufe da nichts unter median3, meistens eher Mittelwert/Median aus einer 10er oder 100er Meßreihe.
Anbei Messungen an AREF vom Atmega328P mit 100n und mit 1n Kondensator, einmal über ADMUX die interne 1.1V-Referenz und einmal über ADMUX die AVCC 5V Spannungsversorgung als ADC VREF ausgewählt. Ich sehe erst einmal keinen Vorteil von 100n gegenüber
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FTDI oder CP2102?
ewig viel in foren. Nunja, ich habe gerade mein erste Schaltung mit dem FT232 RL gemacht: 2x 100nf 1x 4,7µf 1x 10nf Sind ja doch 4 Kondensatoren ;)
beim ebay für 9eur (incl. versand) oder beim jeden deutschen shop für das zweifache+ EDIT: MCP2200 ? mal testen, kannte ich nicht.
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MOSFET an LED-PWM-Treiber mit 96KHz
schon, aber dem FET nicht... Und was soll der FET für ein Problem haben? Bei 25 nC Gateladung und 100Ω Gate-Vorwiderstand wird der keine 100mW verheizen. (U_GS gn, I_DS bl, P_FET rt)
über 50mA?), was das PWM-IC beschädigen würde (?). Also müsste ich einen grossen Gate-Widerstand (100 Ohm?, 200 Ohm?, wie gross?) vorsehen, der wiederum schnelle PWM verhindert. Weitere Forensuche hat als Lösung zu MOSEFET-Treibern geführt. Ich habe mir bei Reichelt den MCP14E7 herausgesucht, weil
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AVR NET IO mit OpenMCP - Logproblem
also, du hast ein net io ohne addon, und betreibst darauf open mcp..? poste doch bitte mal den "boot" log von der seriellen schnittstelle.. nach allgemeinen erfahrungsberichten hat es sich bewährt, dem ethernetcontroller die fehlenden stützkondensatoren -100nF
zuerstmal fällt mir auf, das OpenMCP offensichtlich noch die SD karte sucht, also hast du die config nicht richtig angepasst, hast wohl noch (wie die FW aus dem netz kommt) das ADDON eingestellt.. solltest du mal ändern.. ;) ich hab
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CAN Anbindung - ein bisschen Input gebraucht.
Mein Gerät braucht also einen Controller, der dem AECQ-Standard entspricht, und bis mindestens 100°C Gehäusetemperatur störungsfrei arbeitet. Darüber hinaus brauche ich einen CAN-Transceiver, der mir die Pegelanpassung macht. Bei Microchip wurde ich bisher fündig, und bin über MCP2561 gestolpert
>Mindestens 100° Ganz schön sportlich!
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günstiger Step Up mit geringem Stromverbrauch
Step-up mit eingebautem automatischen Sparmodus. Spannungsteiler insgesamt Richtung 1MOhm. Der MCP1640 / MCP1640C zum Beispiel zieht 19µA im PFM-Sparmodus/Quiescent. (Habe ich zwar da, aber noch nicht aufgebaut und verifiziert.) Der TPS61070 ist ähnlich, liefert jedoch eigentlich maximal 200mA
wenig mehr im Idle verbauchen billigere ICs aus China - alle recht gleich, SX1308, TD8208, SDB628, 100-200µA Quiescent current.
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12V - 3.3 V ->Schaltung richtig?
kondensatorkrämpel vorn weglassen und brauchst auch keinen kühlkörper ... von 5 auf 3.3 dann z.b. mit einem mcp1755s3.3, da brauchst du nur noch vorn und hinten einen 100n keramik und fertig ...
kondensatorkrämpel > vorn weglassen und brauchst auch keinen kühlkörper ... > von 5 auf 3.3 dann z.b. mit einem mcp1755s3.3, da brauchst > du nur noch vorn und hinten einen 100n keramik und fertig ... und die beiden dioden ber den reglern kannst dann auch streichen
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
2x Artikel-Nr.: S-V 220U 6,3 SMD-Elko, 220 µF, 6,3 V, 85°C, 1000 h, 20% 3x Artikel-Nr.: Z5U-5 100N Vielschicht-Keramikkondensator 100N, 20% 1x Artikel-Nr.: YAG 4FTE52-10K Widerstand, Metallschicht, 10 kOhm, 0204, 0,4 W, 1% 1x Artikel-Nr.: RND 1N4148 Schalt-Diode, 100 V, 200 mA, DO-35 1x Artikel-Nr
gewesen :-) Kann sich nur um Ironie handeln, da Gauss es so gerechnet hat: n(n + 1) / 2 = 100(100 + 1) / 2 = 5050
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
meinen CAN Monitor (siehe Beitrag weiter oben) verwende. Ganz einfach mit einem PIC18F2685 und einem MCP2551. Das zweite Bild zeigt ein Demoboard mit einem MCP25055 CAN I/O Expander das ich letzte Woche gebaut habe. Es besitzt einen analogen 10bit Eingang an dem ein lichtempfindlicher OP angschlossen
nicht höher als 250mW sein. Das wäre bei einem Shunt von 0,25 Ohm der Fall. Das wäre dann 0,025V pro 100mA am Shunt. Mit einem Spannungsteiler von 6,25:1 kommen wir am ADC auf eine Spannungsdiff von 0,004V pro 100mA. Das bedeutet pro Bit 100mA. Das ist zwar schon recht ungenau, würde aber für eine Einschätzung
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I2C Hausbus NSLU2
darstellt - für den Sensor nimmt man MCP9801 (12 Bit Temp-Sensor mit I2C), die Außenbeschaltung besteht aus einem Kondensator und den Adressjumpern. In jedem Stockwerk sitzt ein ATTiny2313 als I2C Master. Alle "Stockwerkscontroller" sind
hast Du die Info mit den 32 Teilnehmern?? Das ist natürlich Quatsch, wir haben pro 400m RS485 Ast 100 Teilnehmer und das funktioniert problemlos. Ich wäre auf jeden Fall für RS485 weils günstig und ausreichend schnell ist.
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
sein. Ptot ist zwar bei beiden mit 300W gleich, der 40N60 hat aber halbe Rthjc, was eigentlich paar 100W mehr zulassen würde. Ansonsten hat der 40N60 im Linearbereich wohl generell etwas mehr Reserven, wenn man dem SOA ansonsten trauen kann. Ansonste - ja, der Gatetreiber muß bei den Ersatzteilen mehr
aus. Habe aber trozdem ein paar veränderungen vorgenommen. Den NTC habe ich durch einen EPC B57364-S100 NTC Widerstand, 5,1 W, 10 Ohm ersetzt. Da das Relais direkt mit am Hilfsnetzteil hing hat das nun auch direkt angezogen. Da habe ich die Masseverbindung aufgetrennt und steuere das jetzt mit einem
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Re: Can bus mcp 2515 senden
der Pointer auf die Daten. Ein paar Zeilen tiefer hast du ein Beispiel. etwa so: &matrixArray_100_Prozent[Devices[x]] Und wie Timo schieb, können wir nur mit deinen Infos (Fehlermeldungen, Sourcen) helfen. Wir können nicht hellsehen. "Geht nicht" reicht da leider nicht.
Wo ist diese Bibiliothek zu finden? #include <mcp_can.h> Wo sind deine Daten aus "setup.h" in deiner CAN_send.ino eingebunden? Wenn das geklärt ist...eventuell so: byte sndStat = CAN0.sendMsgBuf(Devices[x], 0, 8, matrixArray[x]);
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Beschaltung MAX1555
Schaltung weiter betreiben. Ich habe den MAX1555 noch nie verwendet, aber den sehr ähnlichen MCP73831 von Microchip. Den MCP73831 verwende ich ganz simpel, +5V vom Steckernetzteil/USB an den Eingang, Akku an den Ausgang/Bat Pin und von da direkt auf einen LDO der mir daraus 3.3V macht. Der Statuspin
Wo schließe ich den 100 ohm widerstand dann an? Oder was meinen die mit "To logic rail"? LG Alex Black
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Pulsausgabe bei steigender und sinkender Flanke einer Fotodiode
Auswahl des OP-Amps vereinfacht. > Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? Guck Dir mal den MCP6002 an.
www.mikrocontroller.net/topic/441705 >> Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? > Guck Dir mal den MCP6002 an.
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Digitalpoti IC gesucht
Such mal bei RS nach: I2C 100kOhm Pot
Der MCP4151 von Microchip ist genau das was ich suche und ist bei reichelt zu haben. ISP ist auch ok. Danke für eure Hilfe Jan
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12V bidirectional I/O über i2c
im QFN-Gehäuse einsetzen. Zustimmung. Eine Alternative sind die (besser erhältliche) Microchip MCP 23017/8/9(I2C)/23S17/8/9(SPI) fchk
Einen MCP23017 und diesen Chip dahinter tun: http://www.ichaus.de/keyword/I/O%20Circuits
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N76E003 nuvoton, Informationen über ICP gesucht.
weiterhelfen? Ich habe heute mal ein wenig an einem Experimentierboard gebastelt. Grösse der PCB wird 100 x 100mm. In der Mitte wird ein Header wie bei einem Arduino sein. Man kann also Erweiterungen aufstecken. Der MCP2200 kann durch einen PIC18F14K50 ersetzt werden. Die beiden sind ja zu 100% Pinkompatibel (Kann ja auch nicht anders sein, der MCP ist ja auch in Warheit ein PIC mit fertiger Firmware von Microchip und eigener ID. ) Falls jemand Interesse hat, oder einem noch was auffällt, einfach melden.
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AD-Wandler Genauigkeit/Geschwindigkeit
AT90CAN128 bleiben und einen externen ADC anschließen. Die seriellen sind in 8 Pin Gehäusen verfügbar (LTC, MCP,..).
Ein ADS7822 schafft bei 5V ca. 300kS/s und ist günstig. Von Microchip gäbe es MCP3201, der bei 12Bit 100kS/s liefert bei 8Bit Genauigkeit aber höher getaktet werden könnte. Die Luxusvariante wäre ein LTC1864, der hohe Auflösung und Schnelligkeit bietet, aber auch einiges kostet.
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Hausbus für Meß- und Steueraufgaben mit Attiny
Adressbyte 800 µs Bit0...7 -wird vom Adressmodul gesendet, dann 2200 µs Ruhe Pause 1 Bit 100 µs; jetzt sendet das Meßmodul seine Daten Meßwert setzt sich zusammen aus Steuerbits 300 µs -Vorzeichenbit(H= Minus), Komma-Bit 1 und 0 (00 ohne; 01 1Dezimalstelle; 10 2 DS; 11 3 DS) Low-Anzeigebyte
Habe mir den Mcp201 mal angeschaut. Ist eine gute Option, man braucht sich um kein Protokoll zu kümmern. Einschränkung auf 16 Teilnehmer. Was im Datenblatt steht ist das eine, was zählt ist das du 45 m erreichst unter
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ADC Teilbereich auslesen (Spannungsteiler)
°C kann man die Sache entspannter sehen, bei -50 - 200 °C nicht mehr. Such hier im Forum nach PT100 oder PT1000. Da ist schon jede Menge dazu geschrieben worden.
schon gut. Ich kann leider bauartbedingt nicht auf einen anderen Sensor ausweichen sonst wäre ein PT100 oder PT1000 eher meine Wahl gewesen.
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Heizungssteurung im Eigenbau
Gerade mal 20mA zieht die gesamte Elektronik bei 12V Eingang! Ein PHY Chip alleine bräuchte schon 100mA! Also Stromsparend und Ethernet sind ein Wiederspruch in sich (abgesehen von Switches usw.) Ich halte Ethernet auch für Quatsch. Das ist so als wenn man mit einem dicken 40t LKW zum Bäcker einkaufen
über den Stecker K11 anschließen und den Analogeingang nicht nutzen. (Analogeingänge sind für den MCP9700/MCP9701 vorbereitet)
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LIN Controller mit Transceiver und Regulator
vorerst egal. 5) Chip muss in einer vernünftigen Zeit verfügbar sein. 6) Preis pro Stk <4 Euro bei 100 bis 250 Stück VE 7) Entwicklungstool(s) sollten kostenfrei bis kostengünstig sein. Ich habe noch einen MELEXIS MLX80104 gefunden (aber der ist nur für SLAVE Anwendungen angedacht) Bitte Vorschläge
Du könntest z.B. den MCP2021A oder MCP2022 LIN Transceiver/VReg in Verbindung mit irgendeinem kleinen PIC24 wie z.B. PIC24F16KA302 wählen. Alle PIC24 haben USARTs mit Hardware-LIN-Support. Der MCP2021A-330E/SN kostet 0.99
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3A MOSFET-Treiber und 7805 als Spannungsregler in Ordnung?
Gate-Vorwiderstand. Als Spannungsregler habe ich an einen LM7805 gedacht. Als MOSFET-Treiber soll der MCP14E10 (Dual 3A) und als MOSFETs 2x IRL1404 zum Einsatz kommen. Nun meine Frage: Im Datenblatt vom LM7805 steht ein Peak-Current von 2.2A. Bricht die Spannung vom Spannungsregler beim Laden der Gate-Kapazitäten
Strom-Begrenzungswiderstände für den Treiber einbauen? Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten! Datenblatt MCP14E10: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/25005A_MCP14E9.pdf) Datenblatt LM7805: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM7805.pdf Datenblatt IRL1404: https://www.infineon.com
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Module miteinander verbinden - welchen Bus nehmen?
> welchen Bus nehmen? Ethernet 100BaseT! 24 - 48 Port Switches gibts für 1€/Port. ID anhand der MAC. Display ans (Banana, Orange, Rasp)-berry stecken und fertig ist die Hardware.
in 1s durch. Alle Bilder zu laden dauert aber immer noch ne knappe Minute. Wie sieht es bei 100Base-TX aus? 1500Byte Datenfeld im Frame vs 18Byte overhead = nahezu 100% Bandbreite, die zur Verfügung steht. 100MBit/s = 12MByt/s => 80ms/Bild => 4s für alle 50 Bilder. Nehmen wir an, dass du
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Leistung messen an 230V von 1W bis 2000W
DECT200 mal aufgeschraubt. Die arbeiten mit einem R001 und PL8331. Cooles Teil, arbeitet angeblich von 100mW bis 2,4kW. Also sollte technisch realisierbar sein. Aber wie können die bei 100mW die 5uV am Shunt noch messen? Danke für alle zweckdienlichen Hinweise.
Wie wäre es damit? https://www.mouser.ch/new/microchip/microchip-mcp39f511-demo-boards/
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PWM für 12V Motor
Die kombination von Treiber MCP 14E11-E/P und Mosfet wäre doch auch denkbar? Bin mir bei der Auswahl nicht sicher was zu beachten ist.
Stromtuner schrieb im Beitrag #5155837: > Den Treiber mit 10µ, 1µ und 100nF abblocken Ich glaube er meint nF und nicht uF oder?
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Batteriebetrieb, Controller vor Überspannung schützen ohne große Leerlaufströme
aber ein Quiescent Current von 55µA wenn nur einer der beiden Regler aktiv ist. Da gibt's sparsamere: MCP1700 (1.6μA Typical Quiescent Current) oder den MCP1710 den es leider nicht als 3.0V Ausführung gibt (1.2V, 1.8V, 2.5V, 3.3V, 4.2V).
Daniel: vielen Dank für die ausführliche einleuchtende Antwort. @ all: Es sind jetzt zwei MCP1710 verbaut. Einer für den Atmel und einer für die zuschaltbare Peripherie. Im Sleep Mode bin ich jetzt bei 100uA. Da gibt es sicher noch Optimierungspotential, aber man kann das Gerät auch mal eine
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Mehrfach Optokoppler in möglichst kompakter Bauform gesucht
man ihn eher nicht verwenden, um eine Last an 5V zu schalten. Außerdem kann er pro Ausgang einige 100mA schalten. Als Treiber zum ansteuern eines Optokopplers ist er also /deutlich/ überdimensioniert. Und natürlich kann ein herkömmlicher Optokoppler mit seinem Ausgang nur viel weniger Strom schalten
scheint in der Tat überflüssig zu > sein. Aha. Frank S. schrieb im Beitrag #4627384: > Ein MCP23017 soll acht Ausgänge (P-Mosfets) schalten. Scheinbar also deutlich mehr strom als 20mA. Welche Spannung ist denn zu isolieren für deine galvanische Trennung ? Wie wäre denn ein AQS221FR2S
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AVR64DD28, mEDBG, Studio 7.0 - Fehler beim Schreiben von Fuses
ist aber auch der Aufwand ebenfalls minimal (und solange sich kein anderer meldet): versuchsweise 100 kOhm von UPDI nach Vdd anschließen.
aber > auch der Aufwand ebenfalls minimal (und solange sich kein anderer > meldet): versuchsweise 100 kOhm von UPDI nach Vdd anschließen. Habe es gerade ausprobiert, hat leider nicht geholfen. Trotzdem danke für die Antwort. Nachtrag: VDDIO2 ist übrigens per Jumper mit VDD=+5V verbunden; das
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SD Modul im Batteriebetrieb
beziehen sich darauf. Das Verhalten eines Mikrochips ohne GND aber mit Spannungen an anderen Pins ist 100% außerhalb seiner Spezifikation.
Beispielschaltung bzw. passen die von mir benannten Bauteile? IRF9622 MOS FET P Kanal L78L33ACZ oder MCP 1702-3302 oder LF33CV. Habe allerdings noch nie einen MOF FET berechnet mit den Widerständen. In meiner Recherche bin ich darauf gestoßen, dass so ein SD Modul im Schreibvorgang bis 100mA ziehen
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
Wozu hast Du den MCP601 vorgesehen? Es ist ein Spannungsfolger der Dir nur unnützer Weise einen Offset mit einbringt. Den Rest hat Achim Dir schon gesagt. mfg klaus
Und ich habe einen KERKO 100nF zwischen GND und +Vin damit die gemessenen Werte stabil sind.
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
destination 100 bridge-mode on destination 100 start-mode normal destination 100 ccu-address 99 destination 100 buzzer-level 1 destination 100 li-activation-time bounce-free 10 destination 100 li-activation-time
destination 100 get-version destination 100 get-compiler-option 0 destination 100 get-compiler-option 1 destination 100 get-compiler-option 2 destination 100 get-compiler-option 3 schiller256@hapServer:/opt/
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Verständnisfrage Datenblatt Digitalpoti
Allenfalls gibt es dann noch multiplizierenden DACs. Heisst DACs, bei welchen die Referenz extern ist. zB MCP4922, der hat mit 12 Bit etwas mehr Aufloesung wie ein digipot.
gesucht AD5544 ist allerdings auch teuer, 56€ bei Mouser und erst ab Dezember wieder lieferbar, MCP4922 kostet nur 3,50€, und ist als MCP4922-E/SL sofort lieferbar. Reichelt hat ihn in DIP und SO, letzterer ab März, der andere sofort 4,24 €. Für eine echte Vierquadranten-Multiplikation braucht
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INA186 Noise Problem
schnelle ADC an lahme Verstaerker anzuschliessen. Mein bevorzugter Shunt Verstaerker ist jeweils der MCP616/617, gut und guenstig. Allerdings fuer GND bezogene Messungen.
Strom". Also VRef mit 30us settle time gekauft, 1 MHZ ADC und halt den INA186. Der ADC ist der MCP33151. Dummerweise kann ich da natürlich keinen Tiefpass einbauen, da dazu der INA (und die VRef!) natürlich durchgehend laufen müsste. Ich möchte den Messkreis aber nur alle 100ms für 500us einschalten
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Gegen Vcc oder gegen GND schalten?
/O-Pins im abgeschalteten Zustand keine Strompfade kriegt. Das mit dem Gate stimmt. Widerstand (100K-1M) zwischen Gate und Source. Ein Pullup an CS der SD dürfte auch sinnvoll sein.
Siehe oben mein SOT-23.png Bild. http://www.mikrocontroller.net/topic/165580#1581730 Da ist der MCP1700 (MCP1702) mit dabei. Wenn ich hier im Forum dies schreiben würde, dann wüssten alle sofort Bescheid, ach ja, das ist doch der Linear-Regler mit nur 10uA Ruhestomaufnahme. Die 78xxx Reihe gibts
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ADS1115 V / A Messkarte Bastelbox
den > Spannungsteiler unterschiedlich. Unfug, dessen Eingangsimpedanz ist hoch genug, mit über 100kOhm zuverlässig zu messen. > Sieht hier jemand einen grundsätzlichen Fehler in der Schaltungsidee? Die ist dermaßen unsinnig, dass weitere Kommentare nicht lohnen. ACS712 sind für Betrieb an
PS: Als USB-I2C Interface ginge ein MCP2221A oder ein FT260. MCP2221A: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP2221A-Data-Sheet-20005565E.pdf FT260: https://ftdichip.com/wp-content
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billigmodul gesucht: mini usb -> LiIon -> 3.3 Volt
werden (bei 3.3 volt). mehr strom wird nur für die alten b und g standards. Darum funzt vielleicht der 100mA TO92 :-) trotzdem nochmal mit dem threadthema *winke*: am liebsten wär mir ein chinamodul dass direkt ein 3,3 Volt SoC treiben kann.
Das Roland schrieb im Beitrag #4008872: > Darum funzt vielleicht der 100mA TO92 :-) der LE33CZ soll 150mA machen ;-)
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
im Beitrag #7560522: > Die kann man für einen MC ohne weiteres so dimensionieren daß sie nur > 100 uA ziehen. Das verstehe ich nicht. Nur 100µA beim Messen, oder "nur" 100µA ständig?
im Beitrag #7560707: >> Die kann man für einen MC ohne weiteres so dimensionieren daß sie nur >> 100 uA ziehen. > Das verstehe ich nicht. Nur 100µA beim Messen, oder "nur" 100µA ständig? Er meinte die Querstrom des Spannungsteilers, also ständig und würde für einen ATMega328 passen, 10k Quellimpedanz
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CooCox CoIDE mit STM32F4-Discovery Board
STM32\gcc-arm-none-eabi-4_7-20\bin compile: [mkdir] Skipping C:\STM32\STM32F4_SPI_Ethernet\OpenMCP\Debug\bin because it already exists. [mkdir] Skipping C:\STM32\STM32F4_SPI_Ethernet\OpenMCP\Debug\obj because it already exists. [cc] Starting dependency analysis for 44 files.
Starting link [cc] arm-none-eabi-gcc -mcpu=cortex-m4 -mthumb -g -nostartfiles -Wl,-Map=OpenMCP.map -O0 -Wl,--gc-sections -LC:\STM32\CoIDE\configuration\ProgramData\myWeb_ENC28J60 -Wl,-TC:\STM32\CoIDE\configuration\ProgramData\myWeb_ENC28J60/arm-gcc-link.ld -g -o OpenMCP.elf ..\obj\enc28j60.o