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Kleiner Step-down
o.ä. Der kostet ja nur 5 € ;-) Nachfolgende Abbildung stimmt nicht! http://www.reichelt.de/MCP-16301T-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=143723&artnr=MCP+16301T-I%2FCHY&SEARCH=mcp163 http://www.reichelt.de/MCP-16322T-500/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=137275&artnr=MCP+16322T-500&SEARCH=mcp163
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Temperaturmessung und Digitalisierung
Eigenerwärmung bei dem geschätzten Rth eingetragen. Also eine viel kleinere Spannung wählen! z.B 1,25V mit einem LM285. Man hat dann allerdings nur eine Mess-Spg von 0,23 bis 0,38V.
ein OPV benötigt oder kann ich die Spannung vom Ausgangspin nicht mittel Spannungsteiler auf die 1,25V teilen und dann der Diode und der Referenzspannung zuführen?
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BLDC Motor Treiben
auch nicht so n starken MOSFET... (1): http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP8024 (2): http://toshiba.semicon-storage.com/info/lookup.jsp?pid=TK72E08N1&lang=en
Tücken. Es wäre gut, wenn Du auf das parallelschalten von MOSFETs verzichten könntest, und bei 20A - 25A kann man das. Solche Parallelschaltungen können Ärger machen. Und noch was: So ein 5kg-Brummer mit zig kW ist auch für Mensch und Material, in der Umgebung, gefährlich. Bei Tests mit Motoren, wie Du
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
/p/usb-dc-0-9v-to-5v-voltage-step-up-boost-module-blue-silver-193257#.VLbZModSGiU; oder selbst mit MCP1640 gemacht) dran gehängt. Dann wird, bei Sonnenlicht, die Solar-Spannung auf die 2,4V heruntergedrosselt und davon ausgehend wieder auf 5V hochgeregelt. Gute Idee? Das Modul nimmt natürlich dann tagsüber
auf Batterie und ist ähnlich deinem System: - µController (PIC24FJ128GC006) - Temperatursensor (MCP9808) - kapazitiver Feuchtesensor - Farbsensor (TAOS, TC3404) - 433MHz Funk - RTCC (im Controller) Das läuft mindestens 1 Jahr mit 3xAAA. Der Trick ist, nur alle 2 Minuten einen Wert zu funken
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2015 Gesperrt
//www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=4ffa195b94 Wert: 14,28 € Sammelwert: 25,05 €
Warenkorb siehe PN. Wert: 25,92€ Sammelwert: 119,38
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Probleme mit MCP25625
http://www.kreatives-chaos.com/artikel/universelle-can-Bibliothek Als Controller nutze ich den MCP25625 anstelle dem MCP2515. Die sind beide identisch, bis auf das der MCP25625 auch den CAN Transreceiver inne hat. Die SPI Kommunikation zwischen dem Atmega168 und dem MCP25625 funktioniert. Am
, 0); #if defined(MCP2515_INT) SET_INPUT(MCP2515_INT); SET(MCP2515_INT); #endif #ifdef RXnBF_FUNKTION SET_INPUT(MCP2515_RX0BF); SET_INPUT(MCP2515_RX1BF); SET(MCP2515_RX0BF);
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MCP23x17 und Adresse >=4
fehler aufmerksam zu werden, daher erstmal hier gleich der hinweis, der ähnliches problem hat. der mcp23s17 (spi) genauso wie der mcp017 (i²c) wenn er ab device 4 adressiert wird, muss separat explizit angesprochen werden - allerdings gilt das angeblcih für neuere chips nicht mehr und der fehler wurde
ID=3... A2: 0 (GND ) A1: 1 ( pull up ) A0: 1 ( pull up ) ------- hw: 3 lässt sich der mcp23 erst mal ansprechen, standard ist IOCON.HAEN = 0 heist, alles was unter 4 ist wird angesprochen. wäre er A2: 1 ( pull up ) A1: 0 ( GND ) A0: 0 ( GND ) ------- hw: 4 wäre es - im
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Alter NiCd-Akku - äquivalenter NiMH-Typ??
kleiner ist der Typ "Knopfzellen-Akku 250H NiMH Emmerich 250 H, SLF 300 mAh 2.4 V" (14,7 mm Höhe, 25,1 mm Durchm.), leider nur mit 300 statt 600 mAh. Welche, die näher am Original sind, habe ich nicht gefunden. Habe ich nicht gut genug gesucht? Vielleicht kennt jemand einen besser passenden Typ?
sowas: http://www.ebay.de/itm/Lipo-Li-Po-LiPoly-L3H1-25C-30C-35C-45C-2S-3S-4S-6S-Lion-Akku-Batterie-Power-mah-/351059970831?pt=RC_Modellbau&var=&hash=item51bcce0b0f in 7,4 V?
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MCP 4922 VRef=10V
www.exp-tech.de/ph-circuit <- Kommuniziert mit 2.Atmel Atmega 328-P der setzt entsprechend 3. MCP 4922 -> https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP4921_MCP4922_MIC.pdf <- DAC regelt Spannung für 0-10 Volt Eingang SPS !Jetzt meine Frage. Kann die Referenz Spannung des DAC MCP 4922, auf 0-10 Volt gesetzt werden? Sprich kann ich an VRefA und VRefB des MCP 4922 10 Volt anlegen. So das der Steuerbereich zwischen GND und 10 Volt liegt. MfG Meik Jünke
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
http://www.eevblog.com/forum/projects/guesses-on-what-i-am-attempting-here/ Die Quelle ist ein 3S 25C 5Ah Lipo, klein und guenstig.
Hallo, ...das hab ich bisher gemacht... binäre Porterweiterung mit MCP23S17, analoge Portereterung Eingang mit 4051, analoge Porterweiterung Ausgang mit MCP4922, Driverplatine mit ULN2803. Alle stapelbar auf Uno, Mega, Due usw. Gruß Rainer
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PT1000 mit Arduino und Messwandler von Pollin
Brückenschaltung wie die hier: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/PTC/NTC#Schaltungsbeispiele etwa mit einem MCP6002 oder ähnlich als OP.
Zuletzt würde ich den Offset mit Eiswasser am Ausgang auf 0.5V einstellen. Das ergibt dann 0.5-4.5V bei 25Grad/V.
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HD44870 with I2C expander PCF8574X or similar
noch 5 oder 6 Taster > anschließen (z.B. ein Steuerkreuz aus 5 Navimec-Tastern) Der Microchip MCP23017 ist oft günstiger zu bekommen und hat auch die benötigten Fähigkeiten. fchk
verwendeten Controllers. Mit BM0 und BM1 (Pins 10 und 11) stellst Du den Modus ein. Siehe uc1601s_a1.25.pdf Seite 6. In den seriellen Modi ist D0 SCK/SCL und D3 MISO/SDA. Der Rest steht alles im Datenblatt. fchk
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
neben dem Opamp die Gleichheit der jeweils 2 Widerständde. Die sollten schon 0,1% genau und einen Tk<25ppm/°C haben.
Signal hat könnte man ggf. auch mit einem normalen rauscharmen (bevorzugt Rail-Rail) OP (z.B. OP209, MCP6021) auskommen.
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
Hallo, ich werfe mal den MCP 6V31UT-ELT (SC-70 Gehäuse) mit 23uA in die Diskussion. Aber so pauschal ohne die genaue Anwendung zu kennen ist das eh zwecklos. Precision OPs brauchen vor allem eines: unheimlich hohe Leerlaufverstärkung
faul zum Umrechnen) GBW: 1.3 MHz Slew rate 0.7 V/us OPA2140: 2 mA/Amp MSOP-8 / TSSOP-14 +-2.25 V bis +- 18V, 4.5V bis 36 V Offset: 220 uV max, 1 uV/°C max Drift Input bias: +- 3 nA max (+-0.5 pA typ @ 25 °C) Input impedance common-mode 10^13 Ohm || 7 pF Noise: 250 nVpp en 5.1 nV/sqrt(Hz),
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(LiPo) 3V -> 5V Regler wahl
Also z.B. für die Kondensatoren bei Reichelt: X7R-G1206 4,7/50 X7R-G1206 10/25 und für die Spule z.B. L-1212FPS 4,7µ oder L-242408FPS 4,7µ oder L-1616FPS 4,7µ
#3929614: > Also z.B. für die Kondensatoren bei Reichelt: > > X7R-G1206 4,7/50 > X7R-G1206 10/25 > > und für die Spule z.B. > L-1212FPS 4,7µ oder > L-242408FPS 4,7µ oder > L-1616FPS 4,7µ Vielen dank fürs hearaus suchen!
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Suche sehr präzisen Komparator (kleine Hysterese)
AD8551 (1uV) LTC2057HV (4uV ZeroDrift bis 60V) LMP2021 (5uV max) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) MCP6V11 (8uV, 1.6-5.5V, Reichelt) LTC1152 (10uV zero drift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (10uV, zero drift, Reichelt) AD8622 (10uV) Damit kannst du das Signal 1000-fach verstärken und dann mal gucken
also einen ADC mit SAR bauen. Und suchst dafür den Komparator? Das wäre dann ca. ein 16-Bit ADC mit 1.25V Endwert. Stimmt das so? Und warum sagst du das nicht *gleich*? Dann nimm irgendeinen Komparator. Eine Hysterese hat der normalerweise schonmal nicht. Aber einen Offset - den man wegtrimmen kann
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Welche Messung ist richtig
etwas geringer zu belasten. Ein Tasktopf in x1 Einstellung hat üblicherweise eine Grenze von 15-25MHz. Die Schwingung liegt deutlich oberhalb davon.
habe, der keine externe Stromversorgung hat sondern nur von einem aktiven USB-HUB versorgt wird. Der MCP2551 wird aber von einem stabilisiertem 5V Netzteil gespeist mit 100nF Kerko direkt an den Versorgungspins und nochmal nen 10µF Eklo parallel.
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Empfehlung für Step-Up-Konverter für Betrieb mit 2xAAA
Kommen im Urlaub noch ein paar Tests hinzu, aber zumindest bekommt man eine Idee. [code] Vin 1,25 Step-Up (PFM) Vout mA in mA out NoLoad µA mW in mW out Eff. % NCP1402 3,32 75 16 18,5 93,75 53,12 56,66 3,32 100 25 18,5 125,00
TPS61097A-33 3,28 58 16 ~5 72,50 52,48 72,39 3,28 85 25 ~5 106,25 82,00 77,18 Vin 1,25 Charge Pump Vout mA in mA out NoLoad µA mW in mW out Eff. % TPS60302 3,35 71 17
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
einen Encoder mit Tastfunktion in der Mitte Anderer USB-Seriell Wandler links unter dem PIC (jetzt MCP2200 in MSSOP und USB Buchse nicht auf Unterseite)
Danach kommt das zunächst gekaufte DB dran, und dann sehen wir weiter. Die Lieferung hat MCHP für den 25.12. zugesagt. Das wird eine schöne Beschehrung! > Mit einer Detaillierten Beschreibung deines Problems findet sich > bestimmt schneller eine Lösung und du erfährts dann vermutlich auch, was > du
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C++ auf einem MC, wie geht das?
der Kompiler nicht wirklich optimiert kein wunder :/ Er sollte doch zumindest mitbekommen, dass R25 immer 0 ist? [code] 00000084 <_GLOBAL__sub_I_j>: 84: 8a e2 ldi r24, 0x2A ; 42 86: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 88: 90 93 01 01 sts 0x0101, r25 8c: 80 93 00 01 sts 0x0100, r24 90: 8b e2 ldi r24, 0x2B ; 43 92: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 94: 90 93 03 01 sts 0x0103, r25 98: 80 93 02 01 sts 0x0102, r24 9c: 89 e2 ldi r24, 0x29 ; 41 9e: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 a0: 90 93 05 01 sts
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
so jeweils eine ganze Netzperiode je Kanal messen kann. Mit Einschwingen wird man halt schon etwa 25-30 ms je Kanal brauchen. Mein Konzept wäre da eher Einheiten für je 32 Kanäle, und davon halt 3-5 Stück. Für so viele Kanäle lohnt es dann ggf. schon bei der Auswertung etwas mehr Aufwand zu treiben
reduziert man die Anzahl der nuztbaren Kanäle um 1 und mißt damit einen 1k Widerstand mit 0,1% und <= 25 ppm/K. Mit diesem Referenzwiderstand kann man den Abgleich automatisch in den Messablauf einfügen.
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
bei reichelt MCP6004
ist auch das DIP8-Argument hinfällig, denn mit dem bischen Löten könnte ich sehr gut leben. Der MCP6002 scheint mir gut geeignet zu sein und dazu auch noch ein guter Ersatz für den TS912, überall einen kleinen Ticken besser und kommt bestenfalls 25mV an die "Rails" heran. Der MAX4238, deutlich
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RTC Schaltung mit Led
1µA. Oder Du nimmst eine RTC mit Alarmausgang, die einen MC aus dem Power-Down aufweckt. Z.B. MCP7940M und ATtiny13. Der ATtiny13 ist nötig, um die RTC zu initialisieren und die LED zu schalten.
Findet sich bei Ebay unter Angebot-Nr. 191386528881 http://www.ebay.de/itm/12-V-Zeitschaltuhr-mit-25A-incl-LCD-Display-fuer-alle-12V-Elektroanlagen-/191386528881 Der Chinese sagt dazu: zyt16g microcomputer timer switch http://www.zhuo-yi.com/upload/file/1310005063.pdf Eine externe Batterie,
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Simples USB-Gerät mit LED
bei dem per Treiber auch ein paar zusätzliche IOs geschaltet werden können. Edit: Habs gefunden: MCP2200
auch viel zu groß), und der zweite ist das Teil, das ich im OP erwähnt hatte. > Habs gefunden: MCP2200 Naja, aber das ist ja ein IC und kein fertiges USB-Gerät.
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Verschiedene LDOs und Step-Ups Vergleich
7,29 6,06 83,12 Bat. dir. 3,90 2,41 9,40 Vin 1,25 Step-Up (PFM) Vout mA in mA out NoLoad µA mW in mW out Eff. % NCP1402 (1N41) 3,32 75 16 18,5 93,75 53,12 56,66 3,32 100 25 18,5 125,00
Last dran hängt. Also kommt nun der Praxistest, ob der Regler längere Akkulaufzeit ermöglicht als MCP1825 oder PAM3101.
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Zeigt her Eure IoT Projekte Bilder
Reserve sonstige Sensoren habe mich noch nicht festgelegt. Den 4051 werde ich wechseln gegen einen MCP23S17 oder ein I²C A/D PCF8591 Android APP zur Auswertung schicke ich Dir demnächst. lg rudi ;-)
Für 25€ :O Nicht schlecht... Da kann meine Dose nicht ganz mithalten, dafür ist sie selber gebaut: http://www.mf-technik.de/projekte/wlanSteckdose.php Mit ESP8266 natürlich Gruß Max
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UART <-> CAN(open)
Sowas? https://www.distrelec.de/schnittstellen-ic-can-spi-dil-8/microchip/mcp2562fd-e-p/643386 Mit Software ist es jedenfalls so nicht möglich die CAN SChnittstelle arbeitet mit Linedriver.
RS232(3V3) -> SLCAN PIC18F25K80 + MCP2562 + CAN-CAN: http://wiki.kewl.org/dokuwiki/projects:can-can http://hg.kewl.org/pub/can-can/file/
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22bit ADC MCP3551 liefert halbes Ergebnis
kann den Wert auf 2^20 ändern und bekomme richtige Ergebnisse. Um Fehler in der Ansteuerung des MCP3551 auszuschließen, habe ich den MCP3551 mal schnell über ein Arduino mit Library angesprochen und das selbe Ergebnis erhalten. Anbei auch das Schema, der TC2014 liefert 3V. Und VCC ist 5V. Irgendwelche
einbezogen! Nachweislich bei mir ok: 22 Bit bei 2,5V Ref sprintf(disp_ausgabe,"U %.02f V",(mcp3531_value * (2.5/2097152.0))); Gruß G.G.
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Gibt es eine Programmiersprache mit diesem Schleifentyp?
__stack_usage = 0 mov r30,r22 mov r31,r23 add r20,r24 adc r21,r25 rjmp .L2 .L3: ld r18,Z+ mov r26,r24 mov r27,r25 st X+,r18 mov r24,r26 mov r25,r27 .L2: cp r24,r20 cpc r25,r21
frame size = 0 */ /* stack size = 0 */ .L__stack_usage = 0 mov r30,r24 mov r31,r25 cp r20,__zero_reg__ cpc r21,__zero_reg__ breq .L1 mov r26,r22 mov r27,r23 add r20,r24 adc r21,r25 .L3: ld r24,X+ st Z
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Sinnloses MOSFET-Sterben
man nimmt einen fetteren Mosfet der 100 > Watt kann. Gut, ich fass' mal zusammen: -FET-Treiber (MCP 1407) oder zumindest Spule am Gate -Vllt. anderer MOSFET, z.B. IRL 3705N? -Vorwiderstände damit wären die MOSFETs wohl ausreichend geschützt.
Sehe ich auch so. Ganz grob überschlagen: Quellimpedanz ca. 8.6K -> 5.8mA bei 5V Gateladung 25nC -> 40us im Linearbetrieb. Gegenüber den möglichen 100ns rise-time ist das Faktor 400... Abgesehen davon ist ein prellender Taster sicherlich der ungeeignetste "Treiber" für das Gate.
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AD-Wandler mittels SPI auslesen
In Abs. Maximum Ratings steht "Digital Output Sink Current 25mA". 1 bis 2mA pro Pin ist auf jeden Fall ok würde ich sagen.
werden darf? Ich weiß leider nicht, ob sich das auf einzelne Outputs oder auf die Summe bezieht. 25mA pro Output klingt eigentlich zu viel. Aber bestimmt weiß das jemand anders hier.
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Alter Analogverstärker mit Digitalpotis ausstatten
sogar auf quasi-null Durchlass schalten. Ich war nur besorgt weil die meisten von denen nur so um die 25 mA am "Schleifer" vertragen.
Hi Leute, also ich habe mich jetzt für dieses Digitalpoti entschieden: MCP4261 - 100kOhm http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=MCP4261-104E%2fPvirtualkey57940000virtualkey579-MCP4261104EP Leider fand ich den nur bei Mouser zu einem humanen Preis, jedoch stören
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Interesse an einer Sammebestellung STM32 Breakoutboards?
mit 1.5V betreiben > könnte. Ja Batteriebetrieb könnte interessant sein. Hab da mal was mit dem MCP1640 gemacht. Versorgung aus einer AA Batterie möglich. Halt die Frage was die Anwendung macht und wie lange es halten soll...
Es ist ja jetzt ein MCP1640 drauf, oder? Ich habe auch schon mal einen auf einer Platine verwendet, und würde dringend empfehlen den Sense-Spannungsteiler deutlich zu verkleinern. Die im DS angegebenen Werte sind zwar akkuschonend
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Suche Spannungsregler 3V3 mit Unterspannungsabschaltung
U.in<6.0V, I.max=1500mA, U.dropout=80mV@600mA, I.q=1mA, PPAK-5, Mouser:1.19/Digi:1.43 Microchip MCP1726: U.in<6.0V, I.max=1000mA, U.dropout~=115mV@500mA, I.q=140uA, SOIC-8, Mouser:0.56/Digi:0.59 TI TPS79533: U.in<5.5V, I.max=500mA, U.dropout=105mV@500mA, I.q=265uA, SOT-223, Mouser:2.15/Digi:2.25
dieses Threads unter Option (b): "Spannungsregler mit Enable-Pin und externem Supervisor (MAX6326, MCP100 o.ä. - einstellbar oder fix)". MCP100 ist ungefähr gleich MCP120 (push-pull oder open drain, Prinzip aber gleich). Ich suchte in diesem Thread also keine Supervisor, sondern LDOs mit Enable- oder
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Sparsamster Spannungsregler
extrem sparsam, der wird mit einer Li-Knopfzelle betrieben. Es sind die ARM9 Boards AT91SAM9G10,15,25 usw. Gruß Sascha
Danke für eure Antworten. Wenn es sonst keine Nachteile zum LP2950, werde ich den MCP17xx-Serie mir genauer angucken. Hat ähnliche pins/Aussehen und es muss nichts an der Schaltung verändert werden. MiWi schrieb: >Schau dir die eh schon gefundene MCP17xx-Serie von Microchip an.
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Wetterstation
HP03S (I2C) - Temperatursensor DS18B20 (Dallas 1-Wire) - RTC: MCP79410 (I2C) - RF-Transmitter: nRF905 (SPI) - Datenspeicher : EEPROM 512MBit (I2C) - Datenspeicher : Flash (4Mbit) SST25VF032B (SPI) - DCF-Empfänger
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Zwei Signale - eine Leitung
Jalousien fahren. PIRs gibts auch einige. Auf dem Pi hab ich dazu I2C in Verwendung mit Porterweiterungen (MCP23017) - also 5V Logik statt 3,3V von den Pi GPIOs schonmal. Das gibt ne Menge Ports, die es aber auch braucht. Aufgrund meines Anfängertums gibt es nur simple Schaltungen, die aber auf Haussteuerung
verfeinern. Schon ok, will ja auch was dabei lernen. Zu den Fragen: Versorgung mit 5V Schaltnetzteil 25W im zentralen Kasten. Leitungslängen jeweils 5-10m, jeweils einzelne Leitungen. Wie die Taster eingebunden sind steht eigentlich schon im Text: Klassische Taster mit Netzspannung schalten Relais.