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Interrupt stört Programmablauf und umgekehrt?
unsigned char hallo(){ return 7; } [/c] Außerdem gibt es noch den Interrupt: [c] // Timer für ms- Zähler (bringt die LED A4 blinken) static void T1_isr (void) interrupt 3 using 3 { TL1 = 0xC0; // L-Register laden insgesamt: 0xF831 TH1 = 0x07; // H-Register laden if (LED_BLINK)
www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc0509.pdf http://www.nxp.com/acrobat_download/various/80C51_FAM_PROG_GUIDE_1.pdf Gruss Helmi
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Merkwürdige Sinunsaugabge
CS10); while(1) { if ( pwm_flag == 1 ) { OCR1B = 255; _delay_ms (2); OCR1B = 0; _delay_ms (2); pwm_flag = 0; i = 0; } } } ISR ( TIM1_OVF_vect ) { if ( i <= (255-1)) { OCR1B = sinewave[i]; i=i+ 1; //_delay_ms(75); // PWM-test dealy } else pwm_flag = 1; } [/c]
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HYT-271 Problem beim kommunizieren mit dem Arduino
die Anzahl zu lesender Bytes, das sind für Temperatur und Feuchte insgesamt 4. 01010001 für DF = 51 (hex) Also CR: Startbedingung 50 Stop Und DF : Startbedingung 51 04 Stop Zwischen CR und DF müssen 50 ms zur Bearbeitung der Anfrage liegen. Mit dem Arduino habe ich keine Erfahrung. Aber vielleicht
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Überspannungsschutz
Stromdifferenzen. Supressordioden können nur kurzzeitg hohe Ströme oder Leistungen aufnehmen, im ms-Bereich. Man kann sie nicht benutzen, um z.B. einen 1A Regler in den Kurzschluß zu bringen. Wohl aber, um eine Schmelzsicherung zu zerstören. Kurzum: Hohe Leistungen nur ganz kurze Zeiten im ms-Bereich
trotzdem steigt die Spannung aber weiter an. Schau dir mal das Datenblatt an, bei Reichelt mal nach ZF51 suchen und dort das Datenblatt runterladen. Auf Seite 5 siehst du ein Kennliniendiagramm. Eine 5.1V Zenerdiode (7.Kennlinie von Links, Figure 11) hat diese bei etwa 10mA. Bei 1mA sind es dagegen nur
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Mp3 Wiedergabe - AT89C51SND1C
wie vielleicht schon aus älteren Threads bekannt versuche ich einen MP3-Player mithilfe des AT89C51SND1C zu realisieren. Gelesen werden die Daten von einer üblichen IDE-Festplatte, das funktioniert schon einwandfrei.. kontrolliert über visuelle ausgabe bestimmter datensätze am LCD.. Leider tut jedoch
Hi, ich bastel auch grad etwas mit dem 89C51snd1c rum und hänge grade etwas. Wie hast du die IDE Platte an den Chip angeschlossen? Über Levelconverter? Wenn ja über welchen? Gruß Stefan
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RFM12 Modul Probleme Komunikation mit Modul
0b"); // Ausgabe auf LCD lcd_string(str); _delay_ms(1000); rf12_trans(0xC0E0); // AVR CLK: 10MHz rf12_trans(0x80D7); // Enable FIFO rf12_trans(0xC2AB); // Data Filter: internal rf12_trans(0xCA81); // Set FIFO mode
i++; lcd_string("-"); send(); _delay_ms(1000); } } [\c] So nachdem ich nun den Status auslese bringt mich das auch nicht weiter, da dieser immer 0 ist. vor und nach dem init.
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Motorola Vip19x0 (Big brother of Vip1710)
servers count 0 00:04:51 01.01.2000 src/boot.c 359 DBG > _createKernelCommandLine(): Creating mtdparts parameter! 00:04:51 01.01.2000 src/boot.c 185 DBG > _getDeviceNumberFromDevicePath(): Found number: 4 00:04:51 01.01.2000 src/boot.c 185 DBG > _getDeviceNumberFromDevicePath(): Found number: 4 00:04:51 01.01.2000 src/boot.c 499 DBG > _createKernelCommandLine():UBI mtd device number: 4 00:04:51 01.01.2000 src/boot.c 565 DBG > _createKernelCommandLine: RET 00:04:51 01.01.2000 src/boot.c
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PPM VS Frequenz Wikiartikel
millionstel Teil). Das ist sehr wenig. Eine RTC mit einem Fehler von 1ppm hat eine Gangabweichung von 86,4ms pro Tag, oder 2,5s pro Monat. Das ist ein sehr guter Wert. Wenn ich nun aber die Frequenz 32768 Hz mit 1 Hz Auflösung angebe, Hier mein Verständnisproblem: ist das schlimmstenfalls ein Fehler von
gleiche Abweichung. Ich rechne das so weil ein 32.768 Khz eine Million Takte erst nach gerundet 30,51Sekunden erreicht oder nicht?
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
nötig wenn man die Frequenz um den Faktor 10^3 herabsetzt.) Bild2 und 3: Einmal die ersten 10ms und dann noch vergrößert die ersten 100µs. Wie man sieht, sind beide nahezu deckungsgleich. Bild4 und 5: FFT der ersten 10ms. Einmal "alles" und einmal auf den Bereich um 1Mhz gezoomt. Wie man
unteren (was eine punktuelle Addition der drei anderen ist) ein Minimum der Amplitude sehen (bei ca. 2.5ms) und wie sie größer wird (bei ca. 3ms). Anhand der weißen Hilfslinien kann man das verfolgen. Wenn ich noch weiter reinzoome (auf 10 Schwingungen), sieht man die Änderung der resultierenden Schwingung
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Assembler: absolute Adresse einer Marke
wieder nachgeregelt wird. Die Endwerte variieren von Null bis Vdd. Die Anstiegszeiten von 10...300ms und die Interrupt-Abstände von 4...800ms. Alles soll in willkürlicher Kombination möglich sein.
Stimmt, der asm51 kennt kein ldi, heißt hier mov. Also ein 16Bit Label wird dann mit mov acc,low(label) ... und mov acc,high(label) ..... verarbeitet. Konnte schon der Intel-Asm und der Keil asm in den 80-er
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Bewegungssensor für Fahrrad Alarm
21%4021038edc16907988425945495e0a3f%2112000033439942947%21sea%21DE%21166691768&curPageLogUid=jobrr4AaMs2f&search_p4p_id=2023073103204212951112056781680012098977_22 https://youtu.be/G9ow-YE7a18?t=250
doch aber gar nicht, sondern dessen Stromversorgung. Der Tiltschalter hat nur eine Schaltzeit von 5 ms, in dieser Zeit will ich den Kondensator vollständig entladen. Sind doch nur 0,7 V sonst hätte ich da noch einen Widerstand drin. Beim Wake Eingang ist das nicht kritisch der bleibt für längere Zeit
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PIC Assembler - 8bit mit 10 LEDs ausgeben (als Prozent)
a, #26, _lb2 _lb2: mov p0.1, c ; 26 .. 255: p0.1 = 0 cjne a, #51, _lb3 _lb3: mov p0.2, c ; 51 .. 255: p0.2 = 0 cjne a, #76, _lb4 _lb4: mov p0.3, c ; 76 .. 255: p0.3 = 0 cjne a, #101, _lb5 _lb5:
ein.... Na klar, ein Mensch kann ja auch LEDs schneller als 10µs ablesen. Ein Aufruf alle 100ms ist ausreichend, ergibt bei 10µs Ausführungszeit eine lächerliche CPU-Last von 10µs / 100mS = 0,01%. Ein Einfügen von nen Haufen Sprüngen hätte außer einer Explosion der Codegröße keinerlei meßbaren
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Hameg 1007 mit HO79-4 Interface PC-Software woher?
ich mit dem Ergebnis allemal. Und die Skalierungsinformation im Bild nachzutragen geht sogar mit "MS Paint" ;o), ist also sogar für mich machbar ;o) Nochmals Danke für alles! Ohne Euch wäre ich nicht so weit gekommen! Grüße, Winfried
China wenn das Budget geschont werden soll. Oder man nimmt den AT89S51, kostet 99 Cent. Der lässt sich (auch) per ISP programmieren. Beispielsweise mit diesem Programmer den wohl jeder von uns aus der Bastelkiste zusammenstecken kann. https://www.instructables.com/id
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Qucs - Leitungssimulation -> nix kommt durchs Kabel!
Paar Kommentaren schon): [Code] <Components> <GND * 1 540 80 0 0 0 0> <.TR TR1 1 650 -30 0 51 0 0 "lin" 1 "0" 1 "500 ms" 1 "1001" 1 "Trapezoidal" 0 "2" 0 "1 ns" 0 "1e-16" 0 "150" 0 "0.001" 0 "1 pA" 0 "1 uV" 0 "26.85" 0 "1e-3" 0 "1e-6" 0 "1" 0 "CroutLU" 0 "no" 0 "yes" 0 "0" 0> <IProbe iStart
1 "26.85" 0> <IProbe iStop 1 460 -20 -26 16 0 0> <Vrect V1 1 40 30 18 -26 0 1 "20 V" 1 "100 ms" 1 "100 ms" 1 "1 ns" 1 "1 ns" 1 "0 ns" 0> <GND * 1 40 80 0 0 0 0> <R R2 1 90 -20 -26 -59 0 2 "50 Ohm" 1 "26.85" 0 "0.0" 0 "0.0" 0 "26.85" 0 "european" 0> <R R1 1 540 30 15 -26 0 1 "50 Ohm" 1
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Basic-Interpreter auf einem AVR
AVR-Testumgebung (siehe Projektseite) verringerte sich z.B. die Laufzeit des Prog0 (siehe ubasic_tests.h) um ca. 4ms. Für das eine Gosub, bei dem die Änderung zum tragen kommt, schon ein enormer Unterschied (15ms --> 11ms). Nebenbei (und für mich auch bedeutend) wurden auch ein paar Byte Programmspeicherplatz eingespart
print a 60 end 100 a=a+1 110 return Laufzeiten (auf meiner Testumgebung...) *ohne Cache: 383ms *mit Cache: 371ms Grüße Uwe
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DDS erster Versuch
H31 , &H33 , &H36 Data &H38 , &H3B , &H3E , &H40 , &H43 , &H46 , &H49 , &H4C Data &H4F , &H51 , &H54 , &H57 , &H5A , &H5D , &H60 , &H63 Data &H67 , &H6A , &H6D , &H70 , &H73 , &H76 , &H79 , &H7C [/code]
hatt. Die Fuses sind : Ext. Crystal Osc. 8.0- MHz; Start-up time PWRDWN/RESET: 1K CK /14 CK + 0 ms
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Programm startet nicht 89C51CC03
Hallo, habe ein Problem mit dem 89C51CC03 er, das Programm startet nicht. Zum Test habe ich ein simples Programm geschrieben, das alle 500ms einen Port umschaltet. Die Verbindung mit Flip funktioniert einwandfrei, das Programm lässt sich
nichts. An was kann das liegen? Dummyprogramm sieht so aus: while(1) { P4_B0 = 0; _wait_ms(500); P4_B0 = 1; _wait_ms(500); }
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STM32F4 lässt sich nicht mehr programmieren
st-link_gdb_server_a16632.srec File : st-link_gdb_server_a16632.srec Size : 41.51 KB Address : 0x08000000 Erasing memory corresponding to segment 0: Erasing internal memory sectors [0 2] Download in Progress: File download complete Time elapsed during download
0x20001770 0x00000B70 bytes Data 0x431369BA 10:26:04:848 : W B2 in RAM @0x20008400 size 0x00000B70: 0011ms 10:26:04:861 : r ap 0 reg 0 R0 0x00000001 10:26:04:861 : Wait W B1 in Flash @0x08000000 size 0x00000B70: 0009ms 10:26:04:861 : w ap 0 reg 0 R0 0x08000B70 10:26:04:861 : w ap 0 reg 1 R1
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Telekom Glasfaser
kostet da auch extra, bei der Telekom ist das schon mit drin für 5,- € mehr monatl. zu 45,-€ ggn.über 51,- € bei der DGN.
Euro zusätzlich und die MF-Flat noch mal 7 €, macht zusammen 11 Euro zu den 40 €, dann sind wir bei 51,- Euro zu 46,-€ der Telekom, womit uns unsere liebe Stadtverwaltung verkauft oder verarscht hat. Dass man bei der DGN für mehr Geld auch noch was Vernünftiges bekommt habe ich schon im AGFEO-FH-Forum
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MSPGCC problem mit den Includes bei test1.c
erspare. Derzeit hab ich die SDCC für 8051er eingebunden, und per Mausklick (wie in µVISION und KEIL51) wird jedes Projekt kompiliert (egal ob 5 oder 50 Projektdateien). Jetzt will ich den MSPGCC einbinden, jedoch muss ich einmal herausfinden, wie das Ablauf einer Kompilierung für ein Multifileprojekt
werden. Bitte keine Screenshots von Fehlermeldungen. Ich hoffe mal, Du hast nicht wirklich ein MS-DOS (alias Win95/98/ME), sondern wenigstens ein einigermaßen brauchbares Windows (NT oder höher), dann kannst Du im cmd.exe folgendes tun: msp430-gcc ... 2>&1 > logfile Anschließend kannst Du
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Sinustest des vs1011
PINB.6 #define SCK PORTB.7 void VS_Reset(){ XRESET=0; delay_ms(100); XRESET=1; delay_ms(100); } void SinusTest(){ XDCS=0; //Start Sinus Test spi(0x53); spi(0xEF); spi(0x6E); spi(0x7D); spi(0x00); spi(0x00);
// SPI Clock Phase: Cycle Half // SPI Clock Polarity: Low // SPI Data Order: MSB First SPCR=0x51; SPSR=0x00; }
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Gefälschte Transistoren!
andererseits aber bis hoch zu 200 V noch einiges an Strom liefert. Wenn man statt des DC-Verhaltens das 10-ms-Impulsverhalten testet, kann man das wohl durch dicke Cs einigermaßen abfedern. Ein 100-mF-Kondensator bricht bei 20 A für 10 ms eben nur um 0,2 V ein in seiner Spannung. Ohne zwei Spannungsbereiche
> KD50x: http://www.christiankoch.de/archiv/ddr_be/KD50x.pdf Nun sind die vom mir benutzten 10-ms-Impulse da eine Grauzone, da es nur Kurven für 1 ms und für 100 ms gibt. Bei 1 ms muss man bei hohen Spannungen den Strom noch nicht absenken, bei 100 ms schon. Offenbar hätte ich ihm bei 60 und
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Auf-/Abwärts-Zähler mit 33 Ausgängen und Zustandsspeicher.
S. Landolt schrieb im Beitrag #5174003: > ATmega8515 oder ATmega162 mit 35. Oder AT89LP51ED2 mit 36 IOs im DIP-40, bzw. 40 IOs im PLCC-44. Das Programm paßt bequem in die Demoversion des Keil C51. Geflascht wird es über den UART-Bootloader im ROM.
Strommessung des Servos - Messung der Senderimpulse und Taktrate - Erzeugung von Servoimpulsen 1...2ms, Einstellung mittels Poti - Erzeugung von Servo-Dauerlauf als Sinus- oder Dreieckfunktion mit einstellbarer (Poti) Geschwindigkeit realisiert) Gruß J.Ro.
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Wieso gibt es keine gute Programmiersprache?
Danaergeschenke sind von MS nie zu erwarten. Deswegen ist Mono ja auch geflopt.
weiteren Anstrengungen in diese Richtung mehr unternommen ... ... bis vor ein paar Jahren, als MS anfing, C# zu entwickeln ;-)
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TSOP 1730
Dauersignale unempfindlich sind (interne AGC). Du mußt also irgendein Impulsmuster erzeugen, z.B. 1ms Trägerfrequenz, 2ms Pause. Und der Empfänger prüft dann den Ausgang, ob genau dieses Zeitintervall zurück kommt. Peter
realisieren. Also hab ich mir erstma zwei AP Dosen besorgt und da jeweils eine IR-Diode, einen SFH51xx ( passt besser als TSOP ), einen AT90S2313 und einen MCP CAN Transceiver eingebaut. Die LED wird über PWM mit 36 kHz angesteuert. Zusätzlich wird die PWM mit 240 Hz an- und ausgeschaltet. Zum Empfang
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Mobile Stromquelle für Ströme größer 100A
hobbyking.com/de_de/turnigy-rotomax-150cc-size-brushless-outrunner-motor.html Batterie: 14 Zellen / 51.8V RPM: 150kV Max Strom: 190A Watts: 9800W Leerlaufstrom: 51.8V / 5.2A Innenwiderstand: 0,011 Ohm Gewicht: 2530g Der Durchmesser der Welle: 10mm Wicklung: 8T Statorpol: 24
nicht vor qualmenden Trümmern stehe. So. Und wie gedenkst Du diese zu dimensionieren? Die ersten 500ms bis zum Losbrechmoment sind ein direkter Kurzschluss, da fliessen bis 500A Peak durch. Deswegen findest Du im Auto in diesem Kreis auch keine Sicherung.
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Kein ISP mit ATmega644 nach fuses für 16MHz Quarz
meine 16MHz nicht teilt und danach den Eintrag "Ext. Low-Freq. Crystal; Start-up time: 32K CK + 65 ms" ausgewählt. Ich weiss 16MHz hat irgendwie nicht viel mit Low-Freq. zu tun aber die ganzen "Ext. Crystal Osc...." schienen mir alle falsch da ich dachte, ist doch eh kein Oscillator.... Jeden falls
teste mal .. ISP auf das niedrigste was geht und versuchen die signatur zu lesen habe meinen 644 mit 51Hz auch mal wiederbeleben können ^^
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RGB Multiplexer
zu 1. und 2.) Multiplexe ich denn jetzt eigentlich nicht die Reihen?! Denn so bin ich auf den 51 Ohm Widerstand gekommen. (9 facher Nennstrom) Wenn ich jetzt Spalten muxe muss ich ja, wie du geschrieben hast in jede Reihe einen Widerstand machen. Berechne ich dann den Vorwiderstand für den Blaue
zu 1. und 2.) > Multiplexe ich denn jetzt eigentlich nicht die Reihen?! Denn so bin ich > auf den 51 Ohm Widerstand gekommen. (9 facher Nennstrom) Das ist zwar auch eine Frage der sprachlichen Definition, aber Du hast weiter oben geschrieben, dass Du die Spalten 1 bis 3 zyklisch aktivieren willst
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ATMEGA8 uart/midi Empfangen
, das was am Midi passiert. Das steht im eeprom: 0000EA00F200F200F200FA00, ich habe Programm 50,51,52 usw gesendet. Hier mal der testcode Ausschnitt: (das uart_putc ist für den Simulator) [c] int main(void) { program = 0; gotChange = 0; uart_init(); sei(); while (1){ if
berechnet hat. Ob der Takt 1Mhz ist, oder 4Mhz oder 8 Mhz oder 16Mhz kann man mit einem einfach _delay_ms ermitteln. Schwieriger wird es zwischen 11Mhz und 12Mhz zu unterscheiden. Aber den Fall hat man eigentlich nicht. Denn man weiss ja, was auf dem Quarz drauf steht und die Alternative ist ja dann nur,
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BMP280 an PIC18F45K42 mit MPLAP und I2C
FILTER_16 = 0x04 // filter coefficient = 16 } BMP280_filter; // standby (inactive) time in ms (used in normal mode), t_sb[2:0] typedef enum { STANDBY_0_5 = 0x00, // standby time = 0.5 ms STANDBY_62_5 = 0x01, // standby time = 62.5 ms STANDBY_125 = 0x02, // standby time = 125 ms STANDBY_250 = 0x03, // standby time = 250 ms STANDBY_500 = 0x04, // standby time = 500 ms STANDBY_1000 = 0x05, // standby time = 1000 ms STANDBY_2000 = 0x06, // standby time
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RS232 ->Funkmodul->RS232
hierbei in einem Aquarium (U-Boot). Die Datenumfang sind 6Byte MC->PC und 2Byte PC-MC (Daten alle 20ms aktualisiert). Die Baudrate sollte mindestens 9600 betragen. Ich stelle mir das ganze so vor: Normalerweise sende ich die Messwerte über einen Kabel an den PC (USART...Rs232). Das ist kein Problem
anfänger kannst Du mir erklären, wie man von den 3kHz auf Baud kommt? Wenn ich z.B. 10Byte in 10ms übertragen möchte, dann brauche ich ohne Stopbit unw. eine Baudrate von ungf. (10byte*8)/(0.01 sec) = 8000 Baud(bps)? @thkais Ich hatte vor, das Programm mit 50Hz ablaufen zu lassen, daher ist
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AVR versus ARM Gesperrt
aufbauend kann man sich dann mit der eigentlichen Hardware beschäftigen. Ob das dann ein STM32, NRF51 oder ein LPC wird muss dann jeder für sich selber wissen bzw. nach seinen Anforderungen oder Neigungen entscheiden. Für ein einfaches Blinky sollte jedenfalls jeweils der CMSIS-Header und ein kurzer
schon Jahre an Zuverlässigkeit bewiesen hat. weil meine Bastelkiste noch voll mit AVRs,PICs, AT89LP51 ist. weil ich gerne meine eigenen Platinen fertige und dann lieber mit THT arbeite weil ich manchmal lieber mit 5V arbeiten will weil ich mit den Tools gut zurechtkomme Ist halt Geschmackssache
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Arduino-AVR programmieren
to override this check. avrdude: stk500_disable(): protocol error, expect=0x14, resp=0x51 avrdude done. Thank you. make: *** [flash] Error 1
- MHz" einstellen. Die Start-up time setzt du auf die grössten verfügbaren Werte (16K CK/14 CK + 65ms). CKDIV8 (Divide clock by 8) willst du nicht, und CKOUT (Clock output auf einem der Pins) brauchst du erst mal auch nicht. Dazu, und zu den anderen Möglichkeiten der Taktung des uC, steht einigen
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
dachte (bin auch kein c-Experte sondern mach mal Assembler, dann mal wieder C, dann mal AVR oder C51) -. mfG frewer
j<4; j++) { voltage += Read_Voltage(); current += Read_Current(); Ri.msTick = 0; while (Ri.msTick < Ri.intervall) {;} } // Spannung und Strom speichern Ri.voltagePoints[i] = voltage / 4; Ri.effectiveCurrentPoints[i] = current / 4;
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Echtzeitfähigkeit Arduino Uno
Windows-scheduler schon einen Strich durch die Rechnung machen, und ein paar Byte eines Paketes um zig ms verzögern. Bei meinem ersten Bootloader (Funk, mit ACK-Paketen) war nicht der 8MHz-µC der Flaschenhals, sondern der 4-Kern-Core I5 - PC...
jedem Datenrahmen, mit durch das Protokoll unterschiedlicher Länge für den Datenrahmen von mindestens 51 Byte. War schwer grenzwertig, das Ding hat aber exakt alle 500µs einen Datenrahmen raus geworfen und lief mit der Test-Software am PC stundenlang ohne CRC Fehler. Und dann fing der Kollege auf
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Kondenswasser-Menge erfassen
Ein 4 mm großer Tropfen fällt mit etwa 8 m/s, d.h. er unterbricht eine Lichtschranke für ca. 0.5 ms. Jack V. schrieb im Beitrag #7792661: > Nein, das würde gehen, solange du den möglicherweise nicht sehr > ausgeprägten Helligkeitsunterschied beim Durchfallen eines > Wassertropfens sicher detektiert
Ein 4 mm großer Tropfen fällt mit etwa 8 m/s, d.h. er unterbricht eine > Lichtschranke für ca. 0.5 ms. Man muss ja nicht an einer Stelle messen, an der die Endgeschwindigkeit erreicht ist: Wenn man dicht am Abgang misst, hat man eine deutlich geringere Geschwindigkeit. Aber auch 500μs Durchlaufzeit
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Überspannungshutz
>Aber wie kann ich dann bestimmen die Spannung die über 12ms über die >Diode anliegen wird? Wie meinen??
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3398907: >>Aber wie kann ich dann bestimmen die Spannung die über 12ms über > die >>Diode anliegen wird? > > Wie meinen?? Ich meine damit,wie groß kann die Spannung über die TVS-Diode werden.
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Wie kann ich eine unerwünschte Fremdspannung auf einer Metall-Grundplatte klein halten?
diesen Müll hier abzulassen? Benutzername kawaii Vorname Roger Angemeldet seit 15.04.2026 00:51 Beiträge 7
Rolf schrieb im Beitrag #8040083: > In MS Word kann man das von der Autokorrektur erledigen lassen. Die > setzt die Sequenz $% (Beispiel!) in ein geschütztes Leerzeichen um, und > zwar ohne weiteres Zutun unmittelbar beim Tippen. In Word
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Netzteil um Kondensator auf hohe Spannung zu laden
schaffst du die 12kV je µF in 6s: http://www.helmut-singer.de/stock/1999541999.html Damit je µF in 120ms: http://www.helmut-singer.de/stock/-1692239823.html Für die Leistung erstaunlich billig.
#5068395: > Autor: > > Matthias W. > (matt007) > > Datum: 07.07.2017 12:51
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ATmega328p @ 8Mhz Standalone UART Baudrate einstellen?
2400 207 0.2% 416 -0.1% 4800 103 0.2% 207 0.2% 9600 51 0.2% 103 0.2% 14.4k 34 -0.8% 68 0.6% 19.2k 25 0.2% 51 0.2% 28.8k 16 2.1% 34 -0.8% 38.4k 12 0.2% 25
BOOTSZ = 1024W_3C00 BOOTRST = [X] CKDIV8 = [ ] CKOUT = [ ] SUT_CKSEL = INTRCOSC_8MHZ_6CK_14CK_65MS EXTENDED = 0xFD (valid) HIGH = 0xDA (valid) LOW = 0xE2 (valid) Danke auf jeden Fall für die Hilfe :)
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LCD Atmega8535 fehler beim Programm erstellen mit AVR-Studio
4/ In lcd_init() in lcd.c ist das erste Warten nach Power-On delay(16000); /* wait 16ms or more after power-on */. Das erscheint mir zu knapp für den KS0070B. Im Datenblatt sind nämlich auf Seite 32 30 ms nach Erreichen von 4,5V angegeben. Berücksichtigt man, dass der AVR vielleicht
include "lcd.h" int main(void) { { // länger warten nach Power-On als in lcd.c // 5*20ms = 100ms unsigned char count = 5; while (count--) _delay_ms(20); } lcd_init(LCD_DISP_ON_CURSOR); /*Displ on, Cursor on*/ lcd_clrscr(); /*lösche Display*/ lcd_puts
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strcmp() gibt immer "true" zurück
//PORTC &= ~((1<<OUT_CLOSE) | (1<<OUT_OPEN)); PORTC |= (1<<OUT_STATUS_LED); _delay_ms(1000); PORTC &= ~(1<<OUT_STATUS_LED); _delay_ms(1000); if (usart_RX_Complete == 1){ /* Hier werden beide IF-Anweisungen ausgeführt, egal was im usart_RX_buffer steht */ if
/* PORTC &= ~((1<<OUT_CLOSE) | (1<<OUT_OPEN)); PORTC |= (1<<OUT_STATUS_LED); _delay_ms(1000); PORTC &= ~(1<<OUT_STATUS_LED); _delay_ms(1000); */ if (usart_RX_Complete == 1){ sendString(usart_RX_buffer); if (strcmp(usart_RX_buffer, "Test\r
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Uno sendet nicht alleine
show(); //sim800.println("AT+SLEDS=1,0,65535"); //LED AT+SLED=<mode>,<timer_on>,<timer_off> (ms) //sim800.println("AT+SLEDS=3,65535,0"); //LED AT+SLED=<mode>,<timer_on>,<timer_off> (ms) //sim800.println("AT+CNETLIGHT=0"); //oder LED ausschalten //delay(200);
Temp.Konvertiertung, parasitär /*** Die Konvertierung der Temperatur im Sensor benötigt bis zu 750ms ***/ delay(1000); // 750ms sollten auch reichen /*** Wähle Scratchpad anhand der ermittelten Adresse und lese Daten aus ***/ present = oneWire.reset();