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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
einen TL431 ersetzen würde? das sollte doch trotz der geringen spannung gehen oder irre ich da? Der T1 (BC337) sollte bei Rb=3,3K durchgesteuert sein bei sowohl 12 als auch 15V oder sollte ich da noch runter
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High Side Current Sense: Opamp komisches Phenomen
Op-Amp Supply verbunden sein... Warum nicht? Die Spannungsquelle kann man praktisch z.B. mit einer TL431 als Shuntregler basteln ; der Mindeststrom der (regulären) TL431 ist schon mehrere Größenordnungen größer als ein CMOS-OPV samt PNP-Basistrom benötigt. Joe F. schrieb im Beitrag #4482206: > 3.
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
Spannungsreferenz scheint das Netzteil 5.1V Zenerdioden zu verwenden. Das ist nicht so doll, wenigstens ein TL431A wäre passend., Und den Instrumentenverstärker für den Strom soll man wohl mit einem Trimmpoti abnullen, na ja, davon werden die Widerstände auch nicht genauer. Den 2SD1047 aber 30V*3A=90W, bei
eine Übertemperaturabschaltung für den Transistor. Und als Spannungsreferenz wäre eigentlich nen TL431 sinnvoll.
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Von 0/15V auf 5/20V
Pullup auf etwa 10-20mA bemessen. Genau justieren könnte man das, wenn man statt der Z-Diode den TL431 mit Spannungsteiler 1:1 betreibt, dann solten da ganz genau 5V abfallen.
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Li-Po Lader mit festen Werten
vereinfacht die Ladeschaltung, ein L200 (mit Netzteil) reicht dann schon, mit LM317 (Strombegrenzung) und TL431B (Spannungsreferenz) geht es sogar genau. Und dann wäre die Frage ob du deinen Akku randvoll aufladen willst um auch die vom Hersteller versprochene Maximalkapazität zu bekommen, oder ob du etwas
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künstlicher Akku, um Laderegler-IC zu testen
mit einem "künstlichen" Akku > testen, Bau Dir eine einstellbare Power-Z-Diode, z.B. mit einem TL431 plus Vorwiderstand.
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HVIL für Formula Student Fahrzeug, Step-Down/Buck für 600V auf 12V, 20mA
Elkos, nen Komparator, drei Widerstände und ne LED. Wenn ihr wollt könnt ihr noch ne Referenz wie z.B. TL431 dran hängen. Alles diskrete Teile ohne Software und alles andere als teuer. Die Viper06 gibt's sogar im DIP-Gehäuse. Wenn euch das zu viel Arbeit ist könnt ihr auch nach dem Eval-Board schauen. Das
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Batterie Warn-LED 2.3V auf 12V Anpassen
dutzende Schaltungen mit demm 555 oder änlichen Ics. Na, gerade der 555 ist eher ungeeignet. Ein TL431 tut es besser, braucht aber mehr als 5uA, ein ICL7665 kommt mit 5uA aus: [pre] +----------+--------+--3k3--+ | | | | | | 400k |
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Spannungsgleichrichtung und -stabilisierung
Wir haben dazu einen NPN Transistor der dickeren Sorte (2N3773 auf Kühlkörper) über eine Zenerdiode (TL431 mit Einstellung) durchgesteuert. Beispiele dazu gibt es im Datenblatt der TL431. Bei dir gibt es das zusätzliche Problem, das der Ausgang der Quickly LiMa (mein Gott, mit der habe ich mich vor
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Einfache zuverlässige Unterspannungsabschaltung
| +--10k--+ | | | | 22k 285k Akku | | | TL431------+ | | | | | 25k | | | +-------+-------+--- [/pre] Die Diode ist die intrinsische Diode des MOSFETs und dient zum Aufladen des Akkus damit
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Netzteil Modifikation zur Spannungssteuerung per PWM für LED Anwendungen
minimal mögliche bzw. notwendige Ausgangsspannung justiert -Die Schaltung greift in den Regelkreis des TL431 ein -RV1 Dient zur Einstellung der unteren Spannung -RV2 Dient zur Einstellung der maximalen Spannung (niemals mehr einstellen als vom Netzteil angegeben ist!) -Um Störeinflüsse gering zu halten
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Spannung messen - aber wie?
Spannungsteiler zu einem OpAmp/Komperator führen der die runter geteilte Spannung mit einer Referenz (TL431, 2.5V) vergleicht. Das ist klein und billig, da braucht es keinen Controller.
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Frage zu Spannungsanzeige
Man kann das zum Beispiel mit einem TL-431 realisieren. [code] TL431 ________ Relais | | + 6V o---+---xxxxx---------------|
Dank für die schnelle Antwort Würde gerne einen Mosfet statt des Relais nehmen. Geht das? Mit dem Tl431 mus ich mal sehen ob ich mit dem berechnen zurecht komme! Bin leider Laie.
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Batteriespannung auf < 26,4 Volt begrenzen
eine Anwendung mit nur positiver Spannung. Sparsam muss deine Referenz nicht sein, hier genügt ein TL431, du willst ja Leistung vernichten. Das Ließe sich dann sogar noch überbrücken, wenn der Akku leer genug ist, bzw. nur zuschalten, wenn es heiß hergeht. (Den Längstransistor/ Leistungshalbleiter
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Verständnis Frage zur Zenerdiode?
Mani W. schrieb im Beitrag #4428842: > Dafür hätte ich ein neues Schaltzeichen... Wird wohl der TL431 gewesen sein.
Hp M. schrieb im Beitrag #4428850: > Wird wohl der TL431 gewesen sein. Der wiederum das Klassiker für billige Primärtakter ist...
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komparator ausgang OR
Oder Baustein. Und als Komparator habe ich mir den Lm311 ausgesucht und als Spannungsreverenz den TL431. Gibts Einwände?
Chips habt ihr euch da ausgesucht. Wohl die letzten 40 Jahre keine Datenbücher mehr gelesen. LM311, TL431, TL072, LM393 sind allesamt eine Fehlentscheidung bei Batteriebetrieb. ICL7665 (auch schon 35 Jahre alt) würde gehen, allerdings bekommt man mit ihm die Schaltung nicht mit einem Chip hin. MAX934
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Funktion der Schaltung einer Akkulampe
einschalten lassen.Beim Einschalten der Akkulampe wird der Ladestrom durch den Elko dazu verwendet den TL431 "durchzuschalten".Dies wiederum laesst Q2 leitend werden und damit ist dann der Regelkreis fuer den TL431 geschlossen.Beim Ausschalten der Lampe wird der Transistor Q1 dazu verwendet den Elko ueber
eingeschalteten Zustand sollten ueber den gemeinsamen Anschluss der Widerstaende R6,7,8 ca 13V zu messen sein (TL431 hat eine Referenz von 2.5V)
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Nie wieder Osram LED - Rant
X2 Kondensator, Sicherung und Einschaltstrombegrenzung vorhanden - klassische Schaltung mit TOP225, TL431, Optokoppler und ordentlich weiten Kriechstrecken zwischen primär und sekundär. Auf der Sekundärseite habe ich noch einen 220nF SMD parallel zum Elko geklatscht, um ihn zu schonen - fertig. Öffnen
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Netzteilspannung auf 4.1 V regeln
man muss sich nur die Beschaltung auf der Sekundärseite anschauen. Dort ist eigentlich immer ein TL431 verbaut der eine IR-Diode eines Optokopplers ansteuert. Man muss hier also den Spannungsteiler verändern (ist einfach) und man muss dafür sorgen dass mit der niedrigeren Spannung immer noch der selbe Strom über die IR-Diode des Optokopplers und die TL431 fließt fließt. Beispiel: (5V-2.5V-1.2V)/100 Ohm = 13mA Änderung: (4,1V-2.5V-1.2V)/13mA = 30,77 Ohm (~30 Ohm) Oft geht es aber auch ohne die Veränderung des Widerstandes ohne dass die Spannungsreglung
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Aquariumsteuerung
Uh ...TL431, das ist eine Referenz von 2.5V ! Das bedeutet dass über deinen Shunt von 2 Ohm 2,5V abfallen, da bleibt bei 12V nicht mehr viel für die LED und der Widerstand/Transistor wird auch sehr warm. Der TL431 regelt den Strom so an der Basis des Transistors dass am Shunt die 2.5V abfallen. Der Widerstand (4,7k) dient nur als Strombegrenzung für die 2.5V Referenz. Schau dir mal diese Strombegrenzung
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Diskreter Schaltregler
von "diskrete Schaltung". OK, die besseren diskreten (sic!) Schaltnetzteile enthalten typisch einen TL431 im Regelkreis. Das ist nicht ganz ein OPV. Aber doch schon nahe dran. Aber gerade die 12V-Teile kann man prima auch mit Z-Diode bauen. BTST.
Julian B. schrieb im Beitrag #4416257: > Bezeichnung der OPVs Einen schlichten TL084. Ein OP erzeugt den Sägezahn (es genügt auch ein Dreieck), zwei Weitere vergleichen Soll- und Istspannungen, deren Ausgänge wirken gemeinsam auf einen R, dessen Spannung wird mit dem letzten verbliebenen
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Info zu 0-20mA
Ohm sein. Um mir die Messung mit einem AVR einfach zu machen, bekam der MC eine Referenz von 2,5V (TL431) und die gewählte Bürde wurde aus einem 100 Ohm Widerstand und 50 Ohm Trimmpoti auf genau 125 Ohm eingestellt. Bei 20mA stehen also über der Bürde genau 2,5V und nutzt damit den vollen Bereich
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Hilfestellung zu Verstärkung
anstatt ein LM393. Das macht aber nichts. V2 ist deine Spannung, welche du Überwachen willst. Die TL431 dient mit ihrem Vorwiderstand R4 dazu eine konstante Spannung 2,49V unabhängig von der Höhe der Versorgungsspannung zu erzeugen. Ich bin hier einfach mal davon ausgegangen, dass deine 9V von einer
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Poor man's charging
kleinen Ladeströmen könntest du eine 'ideale' Z-Diode mit 4,2V über den Akku legen, z.B. aus einem TL431 und dann über die Schaltung aus Diode und Ladestrombegrenzung laden - so ein Überspannungsschutz wird auf deiner Protection-Platine vermutlich drauf sein.
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Spannungsreferenz <= 1V
Hi, ich such ne Spannungsreferenz so aehnlich wie TL431 aber mit kleiner gleich 1V. So wie z.B. MP8200 den ich nirgend zu kaufen finde...
Wie genau muss es denn sein? Gegebenenfalls kannst du doch den TL431 (2,5V) oder TLV431 / TLVH431 (1,25V) mit "Vorwiderstand" betreiben und so deine Referenzsspannung erzeugen und diese per Spannungsteiler runterbrechen. Ist dann halt nicht belastbar, aber für einen
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ESP8266 mit Solarstrom und Pufferbatterie
aus Erfahrung > sagen dass es durchaus auch mit der Zener geht Das macht man besser mit einem TL431.
Dass der TL431 nicht "scharf" umschaltet hat einen Sinn: Er würde sonst schwingen.
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
Ausgangsspannung bekommen, zumindest die steinzetliche Referenzspannungserzeugung um IC2 sollte man gegen eine TL431 ersetzen. Immerhin ist sie durch den spannungsfressenden Emitterfolger vermutlich stabil regelnd.
Wenn in der Schaltung T2 zu viel Strom absaugt vom TL 081, dann wäre das eine mögliche Ursache, denn wenn T2 durchschaltet liegt der Ausgang des OPV an Masse...
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geeigneter LDO gesucht
0,55A Macht 0,55A * 2,9V = ca. 1,6W 2,9V Zenerdioden gibt es auch gar nicht. Vielleicht ein TL431? Wird aber schwierig mit der Verlustleistung... Thomas B. schrieb im Beitrag #4387503: > Wie genau muss denn die Spannung sein? Das kommt noch dazu. Das fällt mir noch schwer zu spezifizieren
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1,2V Spannungsregler Gesperrt
Endstufe und ein Regler. Schreit nach einem diskreten Design. z.B. der MP8200 ist eine Art TL431 und geht mit 1V Betriebsspannung. Als Endstufe rückgekoppelte Schmitt-Trigger Tiny-Logik für 1,2V, wenn der Strom nicht zu groß ist.
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Bauteil identifizieren - Was ist das für ein Bauteil
erkennen Sieht doch ganz nach SOT-89 aus. Und neben einer Z-Diode könnte es auch ein Regler wie TL431 sein, die werden gerne auch als ZDxxx bezeichnet.
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Solar-Laderegler Ausgang Filtern
so etwas noch nicht gesehen. Du kannst dich aber an power-zener-Dioden orientieren. Möglichst mit TL431 an Stelle der Zener-Diode. Damit schaffst du es die Störungen komplett zu eleminieren.
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Drucksensor über Shunt auslesen
= R * I , also bei 20mA (dem Maximum des Sensors) ist U = 2,5V, die für AREF z.B. bequem mit einem TL431A erzeugt werden könnten. Der Rest der Rechnung betrifft das Abziehen des Offsets von 4mA und ein wenig Dreisatz. Dazu brauchts aber mehr Infos wie z.B. die gewünschte Betriebsspannung und den
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Netzteil Tablet PC - Ersatz für 3.6V Zelle
auf der > Sekundärseite leicht modifziert werden. Nahezu 90% dieser Netzteile > verwenden einen TL431 in Kombination mit Optokoppler zur Regelung. Der TL431 ist eigentlich schon zu ungenau, um eine Überschreitung der zulässigen 4,2V zu verhindern. Man tauscht ihn besser gegen einen T431A.
Harald W. schrieb im Beitrag #4368632: > Der TL431 ist eigentlich schon zu ungenau, um eine Überschreitung > der zulässigen 4,2V zu verhindern. Es geht hier nicht ums Ladern eines Akkus, sondern um den Betrieb eines alten Tablets. Da spielt es
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ATtiny85 und simple Ladeschaltung für NiMh 2,4 V
Strömen verkraften die Akkus eine dauerhafte "überladung". Wenn es genauer sein soll, nimm einen TL431 bzw. TLV431. Das sind aktiv nachgebildete Z-Dioden mit SEHR genauer Z-Spannung und ultrascharfer Kennlinie. https://www.mikrocontroller.net/topic/378065?goto=4308480#4294625
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LiIon Balancer - Hilfe bei Schaltung
vorgeschlagen, allerdings halte ich die Dimensionierung für ungünstig. Der Spannungsteiler an jedem ZR431 ist unnötig niederohmig, hier fließen bei Nennspannung der Zelle schon 1,04mA. Dafür ist der Vorwiderstand für den ZR431 mit 10k zu hoch, denn beim minimalen Kathodenstrom von 50uA fallen hier bereits
schlechter. Schon klar, aber 1mA ist deutlich zuviel und macht den Ansatz mit dem stromsparenden ZR431 zunichte. Da hätte man auch gleich den ollen TL431 nehmen können. Und wer es genauer will, braucht sowieso einen Poti zum Abgleich (ja, der gleicht natürlich keine thermische Drift bei sich änderndem
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
pdf?fileId=db3a304412b407950112b41887722615 Da ich deutlich unter VgsMax bleibe, keine Zenerdiode/TL431 und Angstwiderstand nötig. Ich konnte jetzt mit vielen anzuzeigenden Nullen/Achten 1,9mA messen, der Spannungsabfall ist da tatsächlich zu vernachlässigen. Ich messe auf das mV keinen Unterschied
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9V Ladegerät -delta U
wirklich funktioniert hat. An der ist ja auch so ziemlich alles falsch was geht. Der zweite TL431 leitet über die 22k nie genug Strom aus GND des uC ab, damit der uC funktionieren würde, die LED wird nie von ausreichend Strom durchflossen, der Stromregelopamp ist nicht kompensiert, und ein Ladeende
ziemlich alles falsch was geht. deswegen stelle ich ja hier ein paar Fragen :-) > > Der zweite TL431 leitet über die 22k nie genug Strom aus GND des uC ab, > damit der uC funktionieren würde, die LED wird nie von ausreichend Strom > durchflossen, der Stromregelopamp ist nicht kompensiert, und
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Netzteil defekt, Hilfe bei Reparatur
Lastwiderständen. Zunächst die 5V allein (halber Strom, voller Strom), dann zusammen mit den 12V. - falls ein 431 als Sekundärvergleicher eingebaut ist, könntest du dessen Eingangsspannungen prüfen (siehe dazu Datenblatt des 431, aka TL431, SC431, LM431, etc) - falls kein 431 verwendet wird, könnte die Schaltung
Schwankungen der einzelnen Spannungen zur Folge hat. Dafür hat man ein paar Cents am Optokoppler und dem 431 gespart... Berichte mal, wie es weiterging.
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Verbraucher ab gewisser Spannung einschalten
schrieb im Beitrag #4336794: > diverse neuere Teile mit ähnlicher Funktion Meinst Du z.B. den TL431?
nicht mehr ausreicht. Eine Ruhestromaufnahme von wenigen µA ist problemlos machbar. Eine Referenz wie TL431 braucht 1mA Ruhestrom, um stabil (und belastet) zu arbeiten. Wenn es winzig werden soll, können Reset-Überwachungen gewinnbringend eingesetzt werden. Die werden a) mit auf 100mV genauen (integrierten
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ATXMega mit 16 ADC, Genauigkeit
hohen Ansprüchen an die Stabilität sollte man eher eine externe Referenz nehmen, und wenn es nur ein TL431 ist.
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Warum Bipol statt FETs und parallele Dioden in PC-Netzteilen?
No-Name-Netzteile sind im Grunde das gleiche Netzteil mir minimalen Variationen nachgebaut. Ein Fifth-Source TL494 steuert über einen Impulstrafo ne Halbbrücke an, es wird die 5 V Schiene geregelt, es gibt irgendwo einen Sixth-Source LM339, der OVP auf allen Schienen macht, es gibt an der 12 V Schiene nen Saturable
irgendwo fliegt noch ein Sperrwandler für "irgendwas um 10" V rum, der den 494 versorgt, per Opto und TL431 geregelt, mit ungefähr 5 % Effizienz. Ein 7805 macht daraus dann die +5 V für Standby. An wahlweise eines oder keines der Kühlbleche ist dann noch ein NTC geklebt, der den Lüfter mehr-oder-weniger
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Laden eines Li-Ionen Akkus
Du baust auf der Sekundärseite einen Shunt (Strommesswiderstand) ein, der beim Bemessungsstrom den TL431 abregelt und damit den SMPS Controller. Die dritte Möglichkeit ist ein zweiter Optokoppler, der nur zur Strombegrenzung da ist. Über dem Shunt liegt die LED des OK, der auf der PRimärseite parallel
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Sicherung vs schwaches Netzteil
natürlich noch keine 48V. Aber es gibt ja auch durchaus gute FETs die 60V oder mehr abkönnen. Und der TL431 kann max. 37V, da müsste man sich noch was für überlegen.
muss damit sie bis ca. 15 V leuchtet, darüber aber nicht. Muss nicht genau sein, Zener Diode statt TL431 reicht völlig. Kann mir da jemand helfen?