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Reihen L C Schwingkreis
*Pi*f*C); f=Frequenz Resonanz genau dann, wenn XC=XL. Der Wellenwiderstand Z des Kreises ist Z=Wurzel(XL*XC) bzw. Z=Wurzel(L/C). Bei Resonanzfrequenz ist Z=XC=XL, in diesem Fall ist Z beim Parallelkreis am größten, unter- und oberhalb dieser Frequenz wird Z kleiner. Beim Serienkreis ist Z bei Resonanz
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Effektivwert optimieren
Er nimmt mit einem Timer 8192 Samples zum Quadrat Summiert diese teilt durch 8192 und zieht die Wurzel. So sollte der diskrete Effektivwert ja aussehen. nun zu meinem Problem: ich hab ein 12 Bit-Wert, dieser wird Quadriert, damit habe ich 24 Bit. Das ganze mal 8192 macht 37 Bit und von 37 Bit ne wurzel ziehen ist ja schon Ordentlich, und dauert auch ziemlich lange. Zu lang sogar um genau zu sein. ~3s Pro 8192. Jetzt hab ich es mal mit Shiften von 37 auf 32 Bit versucht, also aus 64Bit eine 32Bit
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Programmspeicherverbrauch bei Funktionsaufruf
sum_quadrat+=pow(*adresse,2); // Summe der Quadrate } effektiv=sqrt32_floor(sum_quadrat); // Wurzel //effektiv=sqrt32_floor(4294967295); return effektiv; } Im Gegensatz, wenn ich einfach mal als Parameter anstatt "sum_quadrat" effektiv=sqrt32_floor(4294967295); eingebe sind es 3600Byte
Ganz einfach. Wenn du einen konstanten Wert übergibst, dann wird die Wurzel bereits beim Kompilieren berechnet. Aus effektiv=sqrt32_floor(4294967295); wird dann effektiv=65535; Wenn der Wert, der übergeben wird erst zur Laufzeit bekannt ist, dann wird die gesamte
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Förderung bei Elektronikprojekten
von Subventionsgeldern - was ja die Steuerlast sicher nicht senkt, könnte man ja das "Übel" an der Wurzel packen und sich nach individuellen Steuersenkungsprogrammen umschauen.
Bit Wurschtler schrieb im Beitrag #4487540: > könnte > man ja das "Übel" an der Wurzel packen und sich nach individuellen > Steuersenkungsprogrammen umschauen. Guter Punkt. Der Hoeneß ist ja nun auch schon wieder draußen. Also so schlimm wird's schon nicht werden.
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Kurze Hilfe bei e-tech aufgabe (Zeigerdiagramm)
nimm mal für u(t) z. B. nen Cos(2pi0*t) (mal 14*wurzel2) an, dann dürfte i(t) auch klar sein...
Jonas K. schrieb im Beitrag #2947494: > nimm mal für u(t) z. B. nen Cos(2pi0*t) (mal 14*wurzel2) an, dann dürfte > i(t) auch klar sein... Ich verstehe in der Formel die 0 nicht . Und dann verstehe ich das so das ich für t immer Stück für Stück anderen Wert eingebe zb in ms Schritten?
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Warum heisst es bei CRC Prüfsumme?
verallgemeinerten > Sinn) anzusehen. So sehe ich das auch, allzumal bei solchen Rechnungen die Wurzel eine konstante Operation ist, während sich alles sonst interessante innerhalb der Wurzel abspielt und längst nicht nur addiert wird, siehe z.B. sqrt(c² - b²).
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Warum sind meine selbst gewickelten Spulen so schlecht?
Ausgangsspannung immer auf 50% > abfallen Jetzt knurrt aber der Blindenhund! P=U*I gelle? also Wurzel 2! W.S. Nachhilfeunterricht: wenn ich die Spannung halbiere, was tut da der Strom durch den Wirkwiderstand? Richtig, er halbiert sich auch. Was tut dann die Leistung? Nun?....
Ausgangsspannung immer auf 50% >> abfallen > > Jetzt knurrt aber der Blindenhund! P=U*I gelle? also Wurzel 2! Da hast du aber den wichtigen Teil nicht mitzitiert: "wenn ich die nachfolgende Stufe anschließe". Es war also gemeint: vorher unbelastet (bzw mit 1 MegOhm vom Oszi). Also P = 0.
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
Netzschankungen um 10 % kann der Efektivwert auf 55 Volt steigen. 55 Volt gleichgerichtet und * Wurzel 2 gibt fast 80 Volt. Das verteuert meine Elkos, das kann auch kein Linearregler mehr verarbeiten. Die Different zwischen 80 Volt und 40 Volt am Ausgang habe ich als stetige Verlustleistung - Das
Netzschankungen um 10 % kann der Efektivwert auf 55 Volt steigen. > 55 Volt gleichgerichtet und * Wurzel 2 gibt fast 80 Volt. Ich verwende Ringkerntrafos mit 33Veff und der LM5116 steckt das locker bei 20A weg. 30V Ausgangspannung ist garantiert Bei 40V Ausgangsspannung würde ich nicht mehr als
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L297/L298 Combo - Vref-Einstellung mit Messung des Strangstromes kontrollieren
Berechnung von Vref mal als: a) Vref = I*Rs b) Vref = I*Rs*1.41 (oder Wurzel2) angebenen wird. Ich tippe mittlerweile auf b), frage mich nur warum Wurzel2 ? Und, nein: Das ist nicht die Lösung für mein erstes Problem.
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-3dB Frequenz bei RLC Tiefpass
möchte ich dabei so auslegen, dass es zum aperiodischen Grenzfall kommt. Mit fg = 1/(2 pi wurzel(L C)) bekomme ich eine Frequenz raus bei der der RLC Tiefpass bereits bei -6dB ist. Ich suche aber -3dB für R setze ich R = 2 wurzel(L/C) an. Kann mir jemand einen Tipp geben?
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Welcher Glättungskondensator würde passen?
nehmen? Die Spannung sollte nach dem Brückengleichrichter ~68V, ~43V, ~30V sein. (Utrafo * Wurzel aus 2). Bezüglich die Spannungsfestigkeit bei Elkos dachte ich an 100V (oder mehr) bei der 68V Leitung und 63V (oder mehr) bei beiden anderen Leitungen (43V & 30V). Aber jetzt kommt das Schwierigste
#4508455: > Die Spannung sollte nach dem Brückengleichrichter ~68V, ~43V, ~30V > sein. (Utrafo * Wurzel aus 2). @Luca E.
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Wie 240 Volt DC direkt in 240 Volt AC wandeln ?
Wie mit weniger als 100 Euro den 240 Volt Gleichstrom in 240 Volt Wechselstrom wandeln (den Faktor Wurzel 2 vernachlässigen wir gleich.) Oder kennt Ihr 100€ 12/24 Volt Laderegler die von 120 Volt runter transformieren können ? Oder kennt Ihr 1000 Watt AC-Inverter für 100€ die statt 12/24/48 Volt
zahlst du den Mods für diese Dienstleistung? Das R. schrieb im Beitrag #5932646: > (den Faktor Wurzel 2 vernachlässigen wir gleich.) Am besten vernachlässigen wir gleich den ganzen Thread SCNR
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Yet another CRC32 Code
ist. Man kann entweder mit der Gießkanne Inline-Assembler Hacks verteilen, oder das Übel an der Wurzel packen. In letzterem Fall geht's hier weiter: http://gcc.gnu.org/contribute.html
ist. Man kann entweder mit der > Gießkanne Inline-Assembler Hacks verteilen, oder das Übel an der Wurzel > packen. Inzwischen verfügt GCC über die entsprechende Optimierung, die übrigens Änderungen an ganzen 4 Codezeilen erforderte. Den Code von http://www.mikrocontroller.net/topic/225796?reply_to
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GPS - MOUSE - MINI- NAVIGATOR (Assembler) ATmega8
rechtwinkligen Dreieck (c² = a² + b²) Beide Differenzen werden quadriert, addiert und daraus die Wurzel gezogen. ------------------------------------------------------------ Weitere Features: - momentane Entfernung zum Ziel (bis 65.535m im m, dann km) - momentane Geschwindigkeit (SOG) - momentane
Die normale Berechnung bedarf acos, cos und sin. Bei der Berechnung hier muss ich aus einem double Wurzel ziehen, wenn ich das richtig verstehe.
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Lustig?
schön philosophisch hier! :D Und was ist angewandte Mathematik? - Wenn man morgens um fünf die Wurzel aus einer Unbekannten zieht!
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Transformator: Berechnung des sek. Blindwiderstands
sekundärseitig): Z = (Usek * uk) / Ikk = (400V * 0,07) / 19,01 kA = 1,47 mOhm => X = Wurzel(Z^2 - R^2) = Wurzel(1,47^2 - 0,6^2) * 1 mOhm = 1,34 mOhm Wie bereits beschrieben soll die Simulation vorerst nur sekundärseitig erfolgen, d.h. hinter dem Wirkwiderstand und
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C-code sqrt wurzelberechnung für MSP430
Für den MSP430G2553 habe ich leider keinen schnellen Assembler-Code gefunden um die Wurzel schnell zu berechnen. Hier im Forum habe ich zwar einige c-codes gefunden, allerdings waren diese meist sehr langsam. Stellenweise sogar über 5000 Taktzyklen. Auf der Webseite http://www.codecodex.com
Angaben über die Anzahl der clocks. Ich hätte natürlich auch einen weiteren Thread für eine weitere Wurzel-Frage erstellen können. Stattdessen habe ich versucht das Internet zu druchforsten. Warum wird man in diesem Forum immer so schnell kritisiert? @Detlef Diese Art von Antworten werden meist als
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Starterbatterie mit anderer Starterbatterie laden
und man ist meist noch > schneller da als mitm Auto :-) Du scheinst das Problem direkt an der Wurzel zu packen. Tatsächlich sind es genau 4km die ich standardmäßig fahren muss. Und in der tat bemühe ich mich im Sommer das Fahrrad zu benutzen, was im Winter natürlich nicht praktikabel ist (achtung
> Du scheinst das Problem direkt an der Wurzel zu packen. :-) Habs auch 4km bis zur Arbeit, und bin anfangs der Faulheit halber auch immer mit dem Auto gefahren. Nun nehm ich das Auto nur noch, wenns regnet oder ich danach einkaufen will. Mit
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gcode Fragen
Kopf also innerhalb einer Sekunde um 100mm nach X. G1 X100 Y100 F100 bewegt den Kopf innerhalb Wurzel-zwei Sekunden diagonal 100 nach X und 100 nach Y. Halt so, dass die Geschwindigkeit 100mm/s beträgt. Und was hat das nun mit dem Plastik-Vorschub zu tun? G1 X100 Y100 E5 F100 macht dasselbe wie oben, aber gleichzeitig schiebt er während dieser Wurzel-zwei Sekunden das Filament um 5mm vor. Wie man auf diese 5 mm kommt (man=der Slicer) kann man so ungefähr so beschreiben: Er will eine ...mm breite Wurst. Er weiss, dass er ...mm über dem unteren
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Kompliziertes Powerup und Powerdown von 3,3V und 1,8V
mach mich nicht nass". Weil es immer eine schlechte Entwicklung ist, das Problem nicht an der Wurzel zu beheben, sondern "das Kind aus dem Ausguss heraus holen zu wollen"! Es gibt sicher eine Möglichkeit, die Schaltung (an der richtigen Stelle!) so zu ändern, dass das Power-Up unkritisch wird. Aber
aushält (zu teuer). Weil es immer eine schlechte Entwicklung ist, das Problem nicht an der Wurzel zu beheben, sondern "das Kind aus dem Ausguss heraus holen zu wollen"! --> Das Problem ist ein besonderes IC. Wir können das Silizium-Design aber nicht ändern. Auch wenn es nochmal ein neues Silizium
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
Der Ordner kann dort ausgepackt werden, wo es einem am besten passt; es braucht nicht an der C: Wurzel zu sein.
> Ordner kann dort ausgepackt werden, wo es einem am besten passt; es > braucht nicht an der C: Wurzel zu sein. Ok, danke. Das wusste ich nicht. Ich meine ich hätte hier irgendwo im Forum gelesen, dass Winavr2010 im Verzeichnis C:\ installiert sein muss. Daher habei ich das so beibehalten. Werde ich
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Witz der Woche Gesperrt
Frau = Geld x Zeit Zeit = Geld Frau = Geld x Geld Frau = Geld Qaudrat Geld = Wurzel des Bösen Frau = Wurzel Böse Quadrat Frau = Böse
Wie fällt man am geschicktesten einen Baum? Man quadriert ihn, um die Wurzel zu entfernen.
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Effektivwertzeiger
Transformiert, und dabei wird die Zeigerlänge als Effektivlänge festgelegt, also die Spitzenspannung durch Wurzel 2 dividiert. Bei der Rücktransformation in den Zeitbereich wird das Ganze wieder mal Wurzel 2 genommen. Welchen Sinn hat da bei der Analyse mit den Effektivwerten zu rechnen? Gruß
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Tastatur und LEDs, in einer Matrix von 11 x 8 Signalen, also 19 Bit. Bleiben 2 Kombinationen übrig. Wurzel 86 ist 9,3. Wären 10 x 9 Signale. Auch 19 Bit. Bleiben aber sogar 4 Kombinationen übrig. 2 x 8 Bit plus 3 Bit vom dritten Port. Beim DIP28 würden nur 4 Bit für die I/Os übrig bleiben, das reicht
Nix Wurzel! 1) Nimm einen 8-Bit-Data-Bus (hat der AVR sowiso), ein paar Adr-Leitungen, und 2..3 Ctr-Leitungen. Damit kann man alles ansteuern. (Data-Bus könnte noch mux'en) 2) oder alles über Shift-Register
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Frequenzwahl beim Induktionsofen
. Blei hat ca. 208 mOhm mm^2/m, Kupfer 17,5, macht ~ Faktor 12. Die Skintiefe steigt aber mit Wurzel(rho), also nur Faktor 3,4.
ergibt sich natürlich aus der Resonanzfrequenz des Induktor-Schwingkreises, daher vereinfacht 1/ 2Pi Wurzel(LC). Jedoch sollte sich, gemäß meines Verständnisses, die Resonanzfrequenz ändern sobald etwas in den Induktor eingeführt wird. Diese Änderung wollte ich kompensieren, daher die "Induktivität anpassen
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AD633 für AM-Demodulation verwenden
s1=Sig_AM*Träger0 Multiplizierer 2 : s2=Sig_AM*Träger90 Zusätzlich 2*Quadrierer + Addierer + Wurzel Ausgang = Wurzel(s1^2+s2^2)
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Drehstrom erzeugen.
Angaben die man so findet. Folgendes kommt mir an Sinnvollsten vor: >Scheitelspannung beträgt Wurzel 2 mal Effektivwert(400V) - also 565 V Sind diese 565V dann auch meine Mindestspannung die an den MOSFETs/IGBTs anliegt? Seh den Wald vor lauter Bäumen nich mehr, also schonmal vielen Dank an alle
Willi schrieb im Beitrag #1784180: >>Scheitelspannung beträgt Wurzel 2 mal Effektivwert(400V) - also 565 V Ja. Besser wäre natürlich noch ein kleines bisschen mehr, damit man etwas Luft hat. Willi schrieb im Beitrag #1784180: > Sind diese 565V dann auch meine
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Fragen Leitungsanpassung
Dieser Teil hat eine Induktivität L und eine Kapazität C. Der Wellenwiderstand dieser Leitung ist WURZEL(L/C). Der beträgt dann auch diese 75 oder 50 Ohm? 6. Wenn man an die Quelle aber eine Spule+Kondensator mit diesem Verhältnis dranhängt ist das aber nicht das gleiche, da die Energie ja durch das
zwischen 0 und unendlich Ohm angeschlossen wird erscheint einleuchtend, aber warum ist das dann genau WURZEL(L/C) in Ohm? 8. Theoretisch könnte man auch eine Quelle mit einem Ausgangswiderstand von 3kOhm an eine Leitung mit 75 Ohm Wellenwiderstand anschließen, die wiederum am Ende mit einem 75 Ohm Abschluswiderstand
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Unterregung/Überregung Syncronmaschine.
Unetz = 230V > Uemk = 110V Vermutlich sind das die Effektivwerte, der Scheitelwert ist dann Wurzel(2) größer. In komplexer Schreibweise ergibt sich: U_emk = j*110V*sqrt(2) (der Spannungszeiger liegt auf der imaginären Achse) Der Phasenwinkel zwischen I und U_emk beträgt 90°, also reine Blindleistung
eine Lösung (90°). Bei noch grüßerem Drehmoment steht dann vermutlich eine negative Zahl unter der Wurzel.
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Deep Learning in GPUs - Addierer oder MACs?
Signallaufzeit kürzer ist. Nein, die carry chain ist nicht wesentlich länger, geschätzt Faktor 1.41 (Wurzel 2) >2. Additionen brauchen flächenmäßig weniger Platz auf dem Chip. Wenn >also die Hersteller anfangen, Multiplizierer wegzulassen, Das wohlallerdings ist es heute kein problem tausende Multiplizierer
kürzer ist. > > Nein, die carry chain ist nicht wesentlich länger, geschätzt Faktor 1.41 > (Wurzel 2) > 40% wäre ja schon ganz ordentlich. >>2. Additionen brauchen flächenmäßig weniger Platz auf dem Chip. Wenn >>also die Hersteller anfangen, Multiplizierer wegzulassen, > > Das wohlallerdings
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Anfängerfrage: 20 High-Power LEDs per MCU steuern (mit PWM)
Tutorial. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die erste Schlüsselformel L = AL * N², also N = Wurzel(L/AL), um herauszufinden, ob ein gegebener Kern überhaupt bis zur gewünschten Induktivität (und mit vertretbarem Aufwand) bewickelbar ist, was von Lochdurchmesser und Drahtdicke (und Packungsdichte
Sinnvoller wäre ein Kern, der wenigstens die doppelte Permeabilität hat. Damit braucht man nur noch die 1/Wurzel 2 = 0,7 fache Windungszahl, wodurch man auf den 1,4fachen Drahtdurchmesser wechseln kann. Der wiederum hat den doppelten Querschnitt, und damit die halbe Stromdichte ;-) Man könnte für ein Einzelstück
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Funktionen in C
Ding. Jetzt gibt es aber Funktionen, die einen Wert berechnen. Zum Beispiel Sinus oder auch die Wurzel. Rufst du die Funktion auf, dann gibts du ihr den Wert mit, .... [c] sqrt( 8 ); [/c] ... die Funktion macht ihr Ding und liefert einen Wert. Nur: Du musst mit dem Wert auch etwas machen! Denn
float sqrt( float zahl ) { float ergebnis; .... // mach dein Ding zur Berechnnung der Wurzel von 'zahl' // das Resultat dieses Dings soll in der lokalen Variablen 'ergebnis' // vorliegen return ergebnis; } [/c] Das erste float, das vor dem Funktionsnamen, bezeichnet den Datentyp
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Ablagestruktur
Allerdings sollte man bedenken, dass bei Windows Dateinamen nicht unendlich lang werden dürfen von der *Wurzel* aus!
oszi40 schrieb im Beitrag #6826971: > Dateinamen nicht > unendlich lang werden dürfen von der Wurzel aus! Das muß auch das jeweilige Backup-Programm beherrschen. Sonst fehlt was!!! Beispiel für ungünstige Orderlänge: Firma Ort Straße Etage Projekt. Durch viele Leerzeichen und exotische Namen wie
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Einfacher Oszillator mit mehreren synchronen + galvanisch getrennten Ausgängen
nutzt? Die Frequenz von LC-Oszillatoren berechnet sich nach der Formel: f = 1 / (2 * PI * Wurzel(L * C)) D.h. wenn dein Oszillator einstellbar von 20 bis 1000Hz sein soll, ist dies ein Faktor 50. Ein bischen viel für LC-Oszillatoren. Denn: da C *in der Wurzel steckt* müsste C um den Faktor
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CIC-Filter für Halbierung der Abtastrate
die Verstärkung des 1. CIC-Filters täuschen lassen. Seine Verstärkung ist 5^5 = 3125. Daraus die Wurzel ist 55.9 und das wären 5.8 Bits gewesen. Aber das ist natürlich Blödsinn. Denn die Gesamtverstärkung ist nicht unkorreliert. Dann klappt das mit dem SNR-Gewinn natürlich nicht. Effektiv ist natürlich
gewinnt nur knapp 1.2 Bits. Entsprechend ist der Gewinn über alle 3 CIC-Filter natürlich nur Wurzel(20), also knapp 2.2 Bits. D.h., wollte man 15 Bits aus dem 12 Bit AD-Wandler holen, müsste man mindestens mit Faktor 64 Oversamplen, oder?
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Warum ist 3.219 kleiner 3.2?
. Für schnelle Regler auf einem AVR ist float natürich nichts. Aber wenn ich alle Sekunde mal ne Wurzel brauche, tu ich mir den Krampf nicht an und implementier das als Fixedpoint nochmal neu. Das Problem sitzt wie üblich eher vor dem Computer.
schnelle Regler auf > einem AVR ist float natürich nichts. Aber wenn ich alle Sekunde mal ne > Wurzel brauche, tu ich mir den Krampf nicht an und implementier das als > Fixedpoint nochmal neu. Das Problem sitzt wie üblich eher vor dem > Computer. Es geht doch garnicht um Geschwindigkeit :-|
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Allgemeine Fragen zu Eigenbau-libc
Wenn die crypto typen clever wären, würden sie das Problem an der Wurzel angehe, und ein C23 Attribut für Variablen standardisieren lassen, welches Branches basierend auf Expressions die die enthalten verbietet. Sonst ersetzen sie nur unsicheren Coden mit irgendwann
schrieb im Beitrag #7678562: > Wenn die crypto typen clever wären, würden sie das Problem an der Wurzel > angehe, Ja, echt schade dass das alles so Doofnasen sind.
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Externer AD-Wandler für TMS320C6713 mit zwei Analogeingäng
digitalisiert werden sollen. Anschließend möchte ich beide Signale quadrieren, aufaddieren und evtl die Wurzel aus dem Ergebnis ziehen -> S=Wurzel(I²+Q²). Dafür steht ein TMS320C6713 DSK als DSP-Board zur Verfügung, sowie eine Interface-Card (5-6K) und ein externer A/D-Wandler ADS1610EVM (der interne des DSP
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Lesbarer ProgrammCode
auch meine (Außenseiter-)Meinung. Da man aber i.d.R. nicht die Macht hat, das Übel an der Wurzel zu packen, beschränkt man sich auf die Symptom- behandlung und verbietet eben die Verwendung von goto. Gäbe es das Sprachelement gar nicht, gäbe es auch die Diskussion nicht, und niemand würde
Früchten des Waldes...:) >> Da man aber i.d.R. nicht die Macht hat, das Übel an der >> Wurzel zu packen, beschränkt man sich auf die Symptom- >> behandlung und verbietet eben die Verwendung von goto. > > Es gibt eben auch Nischen, wo goto sinnvoll ist; wie im > gezeigten Beispiel.
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0-pointer in c
der Silvesternacht 1999 in Berlin. Inzwischen weiss man: Verfrühte Mikrooptimierung ist die Wurzel alles Bösen.
Possetitjel schrieb im Beitrag #5228339: > Inzwischen weiss man: Verfrühte Mikrooptimierung ist > die Wurzel alles Bösen. Klaro. Inzwischen weiß man sogar, dass sich der IS nur aufgrund verfrühter Mikrooptimierung gebildet hat.
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fragezeichen operator may be undefined
könnte. x=x++ ist in C einfach nicht definiert. Wenn das Programm mit der Anweisung die dritte Wurzel aus x zieht und danach das Universum zerstört, ist das absolut standardgemäß (allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht weiß, ob der Standard nicht an anderer Stelle die Zerstörung des Universums
#4652628: > x=x++ ist in C einfach nicht definiert. Wenn das Programm mit der > Anweisung die dritte Wurzel aus x zieht und danach das Universum > zerstört, ist das absolut standardgemäß (allerdings muss ich zugeben, > dass ich nicht weiß, ob der Standard nicht an anderer Stelle die > Zerstörung des Universums
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
Stromquellen haben etwas Stromrauschen. Der unvermeidliche Anteil vom Widerstand skaliert mit der Wurzel des Widerstandes und damit auch mit der Wurzel des Stroms. Das könnte bei 1 mA ggf. schon wesentlich werden. Die Simulation sollte dies aber zeigen wie sehr die Stromquelle beiträgt. Weniger Strom
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AVR: UART + ADC, Feinheiten und Fragen
www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung#Prinzipien_der_Optimierung "Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels!" > sind grobe Fehler drin die man als > "erfahrener" C-Programmierer nicht machen sollte? >#define CLOCK 8000000L //Makro Das Ding heißt eher F_CPU, denn das wird auch
einfach das Original an? s. Anhang (Quelltext aktualisiert) > "Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels!" Ist gemerkt. > Naja, bei einem Init schreibt man meist das gesamte Register komplett. Ich habe es erstmal so gemacht, damit ich ich einen besseren Überblick habe und so sagen
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HD9240 Philips Airfryer keine Funktion nach Reparatur
Beitrag #6357891: > Ist das eine Gleichspannung? Ja, die gleichgerichtete Netzspannung: 230V mal Wurzel aus 2
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Durch 10 teilen
mathematische Funktion wird ja durch den Definitionsbereich komplett angesteuert. Z.B. hatte ich mal eine Wurzel-aus-Sinus-berechung aus einem Zwischenergebnis, das überhaupt nur zwischen 257 und 3 x (k x 256 + n x 255) liegen konnte. Wenn man sich das vorberechnet hat, fallen die Perioden des Sinus raus und dank der 25%igen Auslastung des Definitionsbereichens nochmal 50% der Wertmenge für die Wurzel. Das gab eine sehr übersichtliche Tabelle :-) Vor allem können die Terme, die entstehen, oftmals noch mit vorangegangenen Berechungen zusammengefasst werden. Mit der Option "Register - Retiming"
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Elektriker schnell selber lernen um beim Renovieren Verkabelung selber zu machen?
ganz aufheben. 5. Zuletzt zeigt man die Dreieckschaltung und dass die Phase-Phase-Spannung um Wurzel 3 höher ist. Der Elektriker braucht keine Additionstheoreme und muss den Faktor Wurzel 3 nicht herleiten können. Er muss keinen Motor konstruieren können und das Drehfeld berechnen. Es reicht,
#7172076: > 5. Zuletzt zeigt man die Dreieckschaltung und dass die > Phase-Phase-Spannung um Wurzel 3 höher ist. Ja, dafür braucht man die Trigomenetrie, die man normalerweise an der Schule gelernt hat.
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Kapitalstreuung vor absehbarer Arbeitslosigkeit
Anstatt immer nur auf die Sozialeistungs-Empfänger zu schimpfen sollte man mal das Übel an der Wurzel packen und das liegt nun mal unbestreitbar bei den Firmen die die Leute einfach nicht einstellen, aus welchen Gründen auch immer.
Anstatt immer nur auf die Sozialeistungs-Empfänger zu schimpfen > sollte man mal das Übel an der Wurzel packen und das liegt nun mal > unbestreitbar bei den Firmen die die Leute einfach nicht einstellen, > aus welchen Gründen auch immer. Witzbold. Willst du sie in den Konkurs schicken?
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frage zu defines TRUE/FALSE
im Gegensatz zu C meldet sich der > Interpreter, wenn ich versuche, aus "Bundeskanzler" > die Wurzel zu ziehen. In C ist es halt der Compiler, der meckert :)
Egon D. schrieb im Beitrag #6719761: > aus "Bundeskanzler" die Wurzel Hab's mir eben ausgerechnet, das gibt: "3fxl31k.15g8" [c] > Math.sqrt(Number.parseInt("bundeskanzler", 36)).toString(36) "3fxl31k.15g8" [/c]
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Stromrechung reduzieren mit Voltbox Gesperrt
0,109 * 0,8 = 0,087 A Blindstrom I_L = I_s x sin phi = 0,109 * 0,6 = 0,065 A Kontrolle: I_s = Wurzel(0,109² + 0,065² ) = 0,109 A Jetzt schalte ich einen Kondensator von 1 µF dazu parallel, der zieht einen Blindstrom I_C = U * 2 Pi f * C/10^6 = 230 * 314,16 * 1/10^6 = 0,072 A Die Blindströme sind
I_s = I_w +j I_L -j I_C = 0,087 +j0,065-j0,072 = 0,087 -j0,0072 A Oder in Beträgen : |I_s| = Wurzel(0,087² + 0,0072²) = 0,0873 A Der Scheinstrom hat sich auf den Wirkstrom reduziert! Spart man da was? Nein! Der Zähler des EVU zählt nur Wirkleistung bzw. Wirkarbeit. Das EVU trägt die Verluste