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Verständnisfrage: Brückengleichrichter - AC/DC
Werden diese 1,4V nun von den 6V also dem AC wert abgezogen, oder werden die 6v erst mit 1,414 (Wurzel 2) multipliziert und dann diese 1,4 abgezogen? Danke
Jetzt überlegen wir mal... Also Effektivwert ist 6 Volt. Der Spitzenwert ist Veff*Wurzel(2). Damit wird also der Spitzenwert am AUSGANG des Trafos bzw. Am EINGANG des Gleichrichters 6*1,41 sein. Und da innerhalb des Gleichrichters je Halbwelle zwei Dioden leiten und diese ungefähr einen
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Spulen bestimmen und geeignet für 5 kHz Empfänger
zwar quadratisch in die Induktivität ein, die Induktivität steht aber nachher wieder unter einer Wurzel. Schwingkreiskapazitäten bis in den zweistelligen nF-Bereich erscheinen mir realistisch. Mit 47nF reichen schon 20mH für 5kHz Resonanzfrequenz. Wenn man sowas auftreiben kann, reicht wahrscheinlich
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RS232 Newbie braucht schnelle Hilfe
vergisst? Warum multiplizert man dann das Ergebnis der Prüfsumme nicht noch mit 7 und zieht daraus die Wurzel? Ich hätte gesagt: summiere alle übertragenen Bytes auf, und wenn nicht 0 rauskommt, dann ist es ein Fehler. Michael schrieb im Beitrag #4664453: > wieso hat der dann mit 0x6E auch geschaltet
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Metallgehäuse Netzschalter Sicherheit
Zustand ist, der Touchscreen wird nur selten gebraucht und ist ansonsten im Standby aus). Die Wurzel des ganzen Übels ist wohl eher der 230V Netzschalter. Ich werde wohl Abstand von der Geschichte nehmen, auch aus einem anderem Aspekt. Das Gehäuse wirkt zwar stabil, ist aber im Grunde nur so stabil
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Übertragungsfunktion Darstellung im Einheitskreis Verständnis.
w^2} + e^{jw} [/math] Das habe ich Also in Realteil und Imgainät teil aufgeteilt. Dann mit Wurzel( Im²+re² ) bekomme ich doch eigentlich den Amplitudengang ? Aber wie bekomme ich diese Begrenzung mit f_a/2 raus ? Hängt das mit Nyquist shannon zusammen ?
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Netzteil Elektromagnetische Strahlung
Wie schon richtig erkannt, ist der 4,7nF-Y-Kondensator die Wurzel des Übels. Dieser ist primärseitig allerdings weder mit N noch mit L, sondern mit dem gleichgerichteten Kreis verbunden, so dass hier verzerrte 100Hz-Stromspitzen übertragen werden. Er dient ausschliesslich
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Türöffner Entravox 8-12V AC/DC
noch einen Gleichrichter, und die Spannung erhöht sich bei einem Brückengleichrichter um den Faktor Wurzel 2 (1,41421) Allerdings "summt" der Türöffner dann nicht mehr. MfG. Zeinerling
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fragezeichen operator may be undefined
könnte. x=x++ ist in C einfach nicht definiert. Wenn das Programm mit der Anweisung die dritte Wurzel aus x zieht und danach das Universum zerstört, ist das absolut standardgemäß (allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht weiß, ob der Standard nicht an anderer Stelle die Zerstörung des Universums
#4652628: > x=x++ ist in C einfach nicht definiert. Wenn das Programm mit der > Anweisung die dritte Wurzel aus x zieht und danach das Universum > zerstört, ist das absolut standardgemäß (allerdings muss ich zugeben, > dass ich nicht weiß, ob der Standard nicht an anderer Stelle die > Zerstörung des Universums
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BYW29−200 Defekt?
(ohne arbeitenden Wandler) der Spitzenwert der gleichgerichteten Eingangswechselspannung stehen (Wurzel 2 * 230V). Wenn 2C1 Kurzschluß hätte wäre Dir der Kram schon auf den Tisch explodiert. Gruß, Holm
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ein Paar Fragen zur Modulations- und Spektrum - Theorie
eines Seitenbandes 1/2 der Trägerspannung somit 1/4 der Trägerleistung. Wieso davon nochmal die Wurzel ziehen? Übrigens die effektive Leistung ( über eine gesamte NF Periode betrachtet ) ist 1,5 mal so hoch wie die Trägerleistung. ( Die Leistung der beiden Seitenbänder stecken nämlich auch noch
Träger ). In sofern hast du sogar recht. Hat aber nichts damit zu tun aus der Leistung nochmal die Wurzel zu ziehen. Ralph Berres
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"Rechteck-Strom" berechnen
wenn dich der Effektivwert interessiert: das ist der Spitzenstrom mal der Wurzel aus dem Tastgrad. https://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert (runterscrollen bis Pulsdauermodulierte Gleichspannung) Wenn dich der mittlere Strom interessiert: das ist der Spitzenstrom mal dem
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LED Temperatur und helligkeit
kein so großes Problem. Das merkt man beim S/N Wert kaum, denn da geht die Intensität nur mit der Wurzel oder linear ein. Ggf. wäre ein bessere Kühlung der kritischen LEDs hilfreich. Wenn sowieso eine Verhältnis messung gemacht wird, könnte auch die Intensität / Zeit nachgestellt werden, um die Erwärmung
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Betrag Scheinwiderstand berechnen
das ist nun richtig. > > MfG > egonotto Nein. Beachte das + Vorzeichen f0 = (1/(2*pi)) * Wurzel(1/(L*C) + (R/L)^2)
Erweiterung ein falsches Vorzeichen verwendet. Hier meine korrigierte Formel. f0 = (1/(2*pi)) * Wurzel(1/(L*C) - (R/L)^2)
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Neue Library: RFID Desfire EV1 Karten mit Arduino programmieren
Artikel beschrieben liefert ein 12V Trafo eine Peak Spannung von 17 Volt. Effektivspannung mit Wurzel(2) multiplizieren -> Peak Spannung. 12 Volt wären sowieso zu wenig, da die Battarie ja (wie im Artikel beschrieben) permanent auf 13,6 Volt gehalten wird. > Ich denke, dass für die Bestückung
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Microsoft Stilblüten /rant
Excel konnte ein deutsches Spreadsheet, das in den Feldern Funktionsnamen wie SUMME(), WENN() oder WURZEL() enthielt, von anderssprachigen Softwareversionen nicht gelesen werden :) Nach meinem Empfinden gehören Dateien, deren Inhalte nicht nur von Menschen, sondern auch von Computern interpretiert
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Elektrische Länge in mech. Länge umrechnen
Dielektrikum. Im Dielektrikum ist bei gleicher Frequenz die Wellenlänge aber um den Verkürzungsfaktor (=Wurzel(ε_r) geringer als in Luft oder Vakuum. Jetzt kannst du dir die Rechnung hoffentlich an den Fingern abzählen.
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Blindwiderstand LC
In Reihe: Z=Wurzel[(Xc-Xl)²] ? Parallel: 1/Z=Wurzel[(Xc-Xl)²] ?
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8V AC zu 12V DC mit Nachlauf
Bevor Du nun anfängst, würde ich mal die Leerlaufspannung der 8V messen. Multipliziert mit der Wurzel aus 2 liegt man vermutlich über 25V und die Lampe ist für 12V ausgelegt. Gruß Jobst
Er will die gemessene Leerlaufspannung mit Wurzel 2 multiplizieren und nicht die 8V. walta
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FFT Verständnis
geringer als bei Spitzenwertgleichrichtung. 2. Signal quadrieren und Mittelwert bilden (Tiefpass). Wurzel daraus, fertig. Aber alle Oberwellen und Störspannungen bleiben auch hier in der Messung, nur erheblich geringer als bei Spitzenwertgleichrichtung. 3. Signal mit Sinus mit möglichst gleicher Frequenz
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Ermittlung Systematischer und Statischer Fehler
ist bei 31 messungen und nur einmaligen auftreten 0,032. Standardabweichung berechnet sich ja wurzel( aus der Varianz). Stimmt das so? MfG
ermittlung meine unsicherheit von0,2% anziehe? daraus dann die standardabweichung mit sigma = wurzel aus varianz. geht das auch? mfg
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FM Empfänger und Demodulation
Spule und Kondensator bilden einen Schwingkreis (hatte ich vor kurzem im Unterricht), f=1/(2×pi×(wurzel aus L×C) - Der LC-Schwingkreis filtert Frequenzen, die der Resonanzfrequenz +- Bandbreite entsprechen - FM=Frequenzmodulation (das Prinzip habe ich verstanden, die (De-)Modulation aber nicht. War
Spule und Kondensator bilden einen Schwingkreis (hatte ich vor kurzem > im Unterricht), f=1/(2×pi×(wurzel aus L×C) Naja, die pole position für den Bau eines UKW (FM-) Radios ist dies nun nicht gerade. Mein Rat: beschaffe dir mal ein ARRL Handbook (siehe Google oder funkamateur.de) und lies dich ein
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Arduino mit neuronalem Netz überlastet?
> Arduino mit neuronalem Netz überlastet? Probier doch mal im Kopf den Tangens der dritten Wurzel von 4883,0815 zu berechnen. Dann weißt Du, wie sich der Ardummino gerade fühlt.
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Wie funktioniert ein Holzfeuchtemesser?
Was hältst Du davon, das Problem an der Wurzel - muhaha - anzugehen: Schneide das Pflaster an der Wand großzügig frei, räume den Zwischenraum zur Wand aus, fülle ihn mit einem ausreichend flexiblen und dauerelastischem Material und decke das Ganze
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Reed Kontakt Metall Detektor auf HF Basis Gesperrt
Messeffekt. Es kommt auf die Kapazitätsänderung im Reed-Kontakt im Verhältnis zum gesamt-C an. Die Wurzel aus dem Kapazitätsverhältnis ergibt das Frequenzverhältnis. Nimmt man jetzt noch eine hohe Frequenz, werden hörbare/zählbare Abweichung schneller erreicht. Messeffekt bei 300 MHz und 5pF Kreiskapazität
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4x Nibbles auf 16 Bit Wert packen
Wahrscheinlich ein klassischer Fall von "premature optimization". Die ja bekanntlich die Wurzel alles Bösen ist. :-)
> Wahrscheinlich ein klassischer Fall von "premature optimization". > Die ja bekanntlich die Wurzel alles Bösen ist. :-) http://xkcd.com/1691/
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Leistungsverstärker 8ohm 20Mhz 10 Watt
Wenn du einen 8 Ohm Leistungswiderstand hast, kannst du sogar P = U^2 / R nutzen. Also U = Wurzel(80).
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Störfilter für carhifi
9 Jahre später? Ein Filter ist immer die zweitbeste Lösung. Das Übel muß an der WURZEL bekämpft werden, weil der Filteraufwand oft viel höher ist. Falls wieder einer historisch hier sucht: Suchwort z.B. EMV und richtige Masse. https://www.mikrocontroller.net/articles/EMV
Lu schrieb im Beitrag #7937543: > Das Übel muß an der WURZEL bekämpft werden, > weil der Filteraufwand oft viel höher ist. Stimmt und am zuverlässigsten ist das Übel bereits an der Wurzel zu erschlagen. Ohne cardrivers, keine carhifis und natürlich auch
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Rauscharme OP Verstärkungen
muss man erst die Rauschspannungsdichte en bei tiefen Frequenzen berechnen und dann mit mit der Wurzel der Bandbreite fB multiplizieren. en hat die Einheit V/Wurzel(Hz) en = sqrt(4*k*T*1Hz*R) Ur = en*Wurzel(fB) Beispiel: R=10kOhm, fg=f_3dB=20kHz -> C=0,7958nF en = 12.875nV/sqrt(Hz) Rauschspannungsdichte des 10kOhm Widerstandes Ur = 12.875nV/sqrt(Hz)*Wurzel(20kHz*pi/2) = 2,282uV Wenn man eine Tiefpass mit einem Opamp hat, dann gilt die fB-Formel nicht, da das Spannungsrauschen des Opamps hinzukommt.
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Kapazität von Symmetrischen Leitungen
am Ende kurzschließen. Der schon zitierte Wellenwiderstand errechnet sich dann annähernd zu Z = Wurzel(L/C). Bei der kurzen Länge kann man die ohmschen Verluste bei der Berechnung von Z noch vernachlässigen. Wenn man's nun ganz genau wissen will, muss man einen Vektor-NWA verwenden. Die modernen
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GPS-Auslagerung
Ein anderer Ansatz. Bei statistisch weissem Rauschen. Das Signal-zu-Noise verbessert sich mit der Wurzel aus den Samples. Deswegen gewinnt man 10dB S/N pro Dekade Spreizkompression. Die Spreizkomplession rechnet sich als 1Mbit (chips) / 50 Bit datenrate = 20000 -> 43dB Gewinn. Oder sind's 86dB ?
anderer Ansatz. Bei statistisch weissem Rauschen. Das > Signal-zu-Noise verbessert sich mit der Wurzel aus den Samples. Deswegen > gewinnt man 10dB S/N pro Dekade Spreizkompression. Die Spreizkomplession > rechnet sich als 1Mbit (chips) / 50 Bit datenrate = 20000 -> 43dB > Gewinn. Verstehversuch
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Unsicherheit bei einer Kalibrierung feststellen
Standardabweichung von zB 2e-6 ermittle. Dann kann ich ja nicht am Ende einfach sagen die Unsicherheit ist Wurzel aus 5e-6^2 + 2e-6^2 = 5,4e-6? Wo bleiben in dieser Betrachung dann die 8e-6 Abweichung? Werden die dann noch mal draufgeschlagen? Vielen Dank!
schrieb im Beitrag #4608734: > Dann kann ich ja nicht am Ende einfach sagen die Unsicherheit ist Wurzel > aus 5e-6^2 + 2e-6^2 = 5,4e-6? Wo bleiben in dieser Betrachung dann die > 8e-6 Abweichung? Werden die dann noch mal draufgeschlagen? Du hast die Klammern in Deiner Gleichung oben vergessen:
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Poblem pulsweitenmoduliertes Signal filtern
Einschaltdauer/Tastverhältnis und der Ausgangsspannung (Effektiveert) ist nicht linear. Es folgt einer Wurzel-Funktion. D.h. Bei kleinem Tastverhältnis steigt die Ausgangsspannung deutlich schneller an als bei großem Tastverhältnis. Daher wirst Du um eine Berechnung des benötigten Tastverhältnisses aus der
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Warum kann man hochohmige Widerstände nicht genau messen?
100Meg zu einem Fehler von 0,1ppm. Also weit weg von Knietief im Rauschen. Für 500Meg dann halt Wurzel 5 mehr. W.S. schrieb im Beitrag #4604241: > und du rechnest jetzt mal ne Leistung von -174 > dBm um in eine Spannung der Ton... Wenn du deine Faulheit überwunden hast kannst du ja mal schauen
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Chinaspindel qualmt
nur wie viel zieht der Motor bei Anlauf tatsächlich? Im Leerlauf zieht er, sofern ich jetzt mit Wurzel drei richtig gerechnet habe etwa 4 A.
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Abgetastete Sinuskurve filtern
durch "dummes" Aufsummieren der einzelnen I-Werte bzw. Q-Werte. Wenn ich dann berechne Amplitude = Wurzel(I^2 + Q^2) ist der berechnete Wert exakt um den Faktor "Anzahl der Abtastungen pro Periode" zu groß. Wie ist da der Zusammenhang zwischen 2*f und "Anzahl der Abtastungen pro Periode"?
aufsummiert. Zieht man den Konstanten Faktor 1/f_a erst vor die Summe und dann auch noch vor die Wurzel in der Gleichung für a', ergibt sich dort (zusammen mit dem 2·f) ein Faktor von 2·f/f_a. f/f_a ist aber gerade die Anzahl der Abtastungen während einer Sinusperiode.
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Wechselspannung mit AD-Wandler und RasPi messen
Effektivwert ausgibt, der AD-Wandler/RasPi mir aber die Spitzenwerte anzeigt. Dann müsste der Faktor wurzel(2) dazwischen liegen. Jetzt habe ich mal mit vorhandenen Widerständen zwei unterschiedliche Spannungsteiler gebaut. Beim ersten ergibt der gemessene Effektivwert 2,108V, was in der Spitze 2,98V
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Gütefaktor einer RFID-Reader-Antenne
die richtigen Spezifikationen. zB ist das C hinreichend spannungsfest. Die Spannung skaliert mit Wurzel Q
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Root-Paßwort für Raspberry Pi 3
Typisch Windows-Fanboys! Sie wollen es einfach nicht kapieren, und anstatt das Übel an der Wurzel zu packen und ein sicheres System zu nutzen (Ja, das geht auch mit Windows, aber dann hat man wirklich einen Produktivitäts-Killer) installieren sie lieber 85 Virenscanner und wundern sich dann, daß
Bastel-Mentalität. (OK, auch _ich_ hab mich breitschlagen lassen, mitzupfuschen anstatt den Mist an der Wurzel zu beseitigen) Bernd W. schrieb im Beitrag #4619102: > Möglicherweise liegen diese Stolperer, bei Dir mit Linux, bei mir mit > Windows, in unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen begründet
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Bandbegrenzung bei OPs
wird auch nur in diesem Fenster die Eingangsrauschspannung verstärkt. In Deinem Beispiel also 1nV*Wurzel(10M) = 3uVrms. Wohlgemerkt, das ist bis dahin eingangsbezogen. Hat der Verstärker 10-fache Verstärkung im 10MHz-Band, erscheinen am Ausgang 30uVrms.
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Verstärker Schaltplan
Ausgangsleistung einer Endstufe bei 1kHz Sinus. Der Sinus hat wiederum einen Effektivwert-Verkettungsfaktor von Wurzel(2) (Integral über eine Halbwelle). Entsprechend muss die Leistung noch durch Wurzel 2 geteilt werden = 12,7W. Das ist aber nicht ~12W, sondern ~13W. Stimmt also schonmal nicht. Dann hat man
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Attiny26 Zeitstempel im Programm - (Leistungsmessung)
durch die Zeitstempel ermittelt. Desweiteren wird dann die Leistung mit P = U * I cos phi = û/wurzel(2) * î/wurzel(2) * cos phi ermittelt. Jetzt soll das ganze auf einer externen Platine mit einem µC aufgebaut werden. Da habe ich den Attiny26 ausgesucht, er hat die IO's die ich benötige und
durch die Zeitstempel ermittelt. > Desweiteren wird dann die Leistung mit > P = U * I cos phi = û/wurzel(2) * î/wurzel(2) * cos phi > ermittelt. Das verstehe ich nicht wirklich. Wenn ich Strom und Spannung aller Phasen in einer zeitlichen Auflösung messe, daß man ein Maximum erkennen kann, kann ich
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Entladen eines Kondensators mit konstanter Leistung
E_anfang - delta_E und kannst durch Umstellen der ersten Gleichung die Endspannung ermitteln: U_end= Wurzel(2*E_end/C) Aufpassen: Wenn die entnommene Energie größer ist als die Anfangsenergie, polt sich der Kondensator um!
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Kennimpedanz von L-C Serien-, Parallelschwingkreisen
Kennimpedanz Z = Wurzel(L/C) Serienschwingkreis mit Serienwiderstand Rs Q = Z/Rs Parallelschwingkreis mit Parallelwiderstand Rp Q = Rp/Z Q ist die Güte.
Widerstand von L bzw. C bei Resonanz bezeichnet. Xr = wr*L = 1/(wr*C) Gleichzeitig ist auch Xr = Wurzel(L/C)
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
Das Ergebnis wird also nicht merklich besser. Bei dem Fall hier sind für den Sensor etwa 60 µV/Wurzel(Hz) an Rauschen zu erwarten. Der 12 Bit ADC vom STM32 gibt bei einer REF. Spannung von 2 V ein Quantisierungsstufen von etwa 0.5 mV. Für eine Abtastrate von 20 kHz gibt das dann auf die 10 kHz Bandbreite und etwa 0.5 mV_eff (für Quantisierung und Rauchen des ADC) eine Rauschdichte von etwa 5 µV/Wurzel(Hz). Das ist bereits 10 mal geringer als das Sensorrauschen. Selbst mit einer auf 100 Hz reduzierten Bandbreite hat man beim Sensor Schwankungen von 0,6 mV zu erwarten. Das reicht aus dass man die
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Sicherungskasten/Herd/Heizung
@ Deppi Du hast Wurzel 3 vergessen ... Grüße Molch
anders. Da nimmt man die Leistung die zu jeder Zeit tatsächlich zur Verfügung steht. Daher auch Wurzel 3.
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Grosse Verzögerung von Valid-Signalen
Der lohnt sich schon bei den typischen Verzögerungen, die eine Signalrechenkette mit z.B. CORDIC (Wurzel, Loga) hat. Die einzelnen Zähler der hintereinandergeschalteten Stufen werden dann in der Simulation schön aufgezeigt, purzeln aber bei der Synhese zu einem zusammen.
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H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
#4576713: > Auf folgende Formel bezieh ich mich zur Dimensionierung des Filters: > > fg=1/(2*pi*Wurzel(L*C)) > > Momentan gehe ich davon aus, dass meine Grenzfrequenz in diesem Fall > also 50Hz beträgt (Alle Frequenzen darunter werden ungedämpft > durchgelassen, alle Frequenzen darüber entsprechend
mein Problem, >ich denke es handelt sich hier einfach um ein Verständnisproblem. >fg=1/(2*pi*Wurzel(L*C)) Das ist die Formel für einen Schwingkreis ;-) Man könnte das Ganze so ansetzen, daß man Z = RL einstetzt. Wenn also bei 17V 0,450A fließen sollen, sind das ~38Ohm. >Momentan gehe ich davon
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Rauscharmer OPV für Audio
jetzt nicht ob das nur an dem OP liegt, oder an > was das liegen kann. Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE
Klaus R. schrieb im Beitrag #4572868: > Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich > besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Man muss bei diesem NE5534 einfach aufpassen