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Kompliziertes Powerup und Powerdown von 3,3V und 1,8V
mach mich nicht nass". Weil es immer eine schlechte Entwicklung ist, das Problem nicht an der Wurzel zu beheben, sondern "das Kind aus dem Ausguss heraus holen zu wollen"! Es gibt sicher eine Möglichkeit, die Schaltung (an der richtigen Stelle!) so zu ändern, dass das Power-Up unkritisch wird. Aber
aushält (zu teuer). Weil es immer eine schlechte Entwicklung ist, das Problem nicht an der Wurzel zu beheben, sondern "das Kind aus dem Ausguss heraus holen zu wollen"! --> Das Problem ist ein besonderes IC. Wir können das Silizium-Design aber nicht ändern. Auch wenn es nochmal ein neues Silizium
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
Der Ordner kann dort ausgepackt werden, wo es einem am besten passt; es braucht nicht an der C: Wurzel zu sein.
> Ordner kann dort ausgepackt werden, wo es einem am besten passt; es > braucht nicht an der C: Wurzel zu sein. Ok, danke. Das wusste ich nicht. Ich meine ich hätte hier irgendwo im Forum gelesen, dass Winavr2010 im Verzeichnis C:\ installiert sein muss. Daher habei ich das so beibehalten. Werde ich
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Witz der Woche Gesperrt
Frau = Geld x Zeit Zeit = Geld Frau = Geld x Geld Frau = Geld Qaudrat Geld = Wurzel des Bösen Frau = Wurzel Böse Quadrat Frau = Böse
Wie fällt man am geschicktesten einen Baum? Man quadriert ihn, um die Wurzel zu entfernen.
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Effektivwertzeiger
Transformiert, und dabei wird die Zeigerlänge als Effektivlänge festgelegt, also die Spitzenspannung durch Wurzel 2 dividiert. Bei der Rücktransformation in den Zeitbereich wird das Ganze wieder mal Wurzel 2 genommen. Welchen Sinn hat da bei der Analyse mit den Effektivwerten zu rechnen? Gruß
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Tastatur und LEDs, in einer Matrix von 11 x 8 Signalen, also 19 Bit. Bleiben 2 Kombinationen übrig. Wurzel 86 ist 9,3. Wären 10 x 9 Signale. Auch 19 Bit. Bleiben aber sogar 4 Kombinationen übrig. 2 x 8 Bit plus 3 Bit vom dritten Port. Beim DIP28 würden nur 4 Bit für die I/Os übrig bleiben, das reicht
Nix Wurzel! 1) Nimm einen 8-Bit-Data-Bus (hat der AVR sowiso), ein paar Adr-Leitungen, und 2..3 Ctr-Leitungen. Damit kann man alles ansteuern. (Data-Bus könnte noch mux'en) 2) oder alles über Shift-Register
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Frequenzwahl beim Induktionsofen
. Blei hat ca. 208 mOhm mm^2/m, Kupfer 17,5, macht ~ Faktor 12. Die Skintiefe steigt aber mit Wurzel(rho), also nur Faktor 3,4.
ergibt sich natürlich aus der Resonanzfrequenz des Induktor-Schwingkreises, daher vereinfacht 1/ 2Pi Wurzel(LC). Jedoch sollte sich, gemäß meines Verständnisses, die Resonanzfrequenz ändern sobald etwas in den Induktor eingeführt wird. Diese Änderung wollte ich kompensieren, daher die "Induktivität anpassen
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AD633 für AM-Demodulation verwenden
s1=Sig_AM*Träger0 Multiplizierer 2 : s2=Sig_AM*Träger90 Zusätzlich 2*Quadrierer + Addierer + Wurzel Ausgang = Wurzel(s1^2+s2^2)
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Drehstrom erzeugen.
Angaben die man so findet. Folgendes kommt mir an Sinnvollsten vor: >Scheitelspannung beträgt Wurzel 2 mal Effektivwert(400V) - also 565 V Sind diese 565V dann auch meine Mindestspannung die an den MOSFETs/IGBTs anliegt? Seh den Wald vor lauter Bäumen nich mehr, also schonmal vielen Dank an alle
Willi schrieb im Beitrag #1784180: >>Scheitelspannung beträgt Wurzel 2 mal Effektivwert(400V) - also 565 V Ja. Besser wäre natürlich noch ein kleines bisschen mehr, damit man etwas Luft hat. Willi schrieb im Beitrag #1784180: > Sind diese 565V dann auch meine
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Fragen Leitungsanpassung
Dieser Teil hat eine Induktivität L und eine Kapazität C. Der Wellenwiderstand dieser Leitung ist WURZEL(L/C). Der beträgt dann auch diese 75 oder 50 Ohm? 6. Wenn man an die Quelle aber eine Spule+Kondensator mit diesem Verhältnis dranhängt ist das aber nicht das gleiche, da die Energie ja durch das
zwischen 0 und unendlich Ohm angeschlossen wird erscheint einleuchtend, aber warum ist das dann genau WURZEL(L/C) in Ohm? 8. Theoretisch könnte man auch eine Quelle mit einem Ausgangswiderstand von 3kOhm an eine Leitung mit 75 Ohm Wellenwiderstand anschließen, die wiederum am Ende mit einem 75 Ohm Abschluswiderstand
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Unterregung/Überregung Syncronmaschine.
Unetz = 230V > Uemk = 110V Vermutlich sind das die Effektivwerte, der Scheitelwert ist dann Wurzel(2) größer. In komplexer Schreibweise ergibt sich: U_emk = j*110V*sqrt(2) (der Spannungszeiger liegt auf der imaginären Achse) Der Phasenwinkel zwischen I und U_emk beträgt 90°, also reine Blindleistung
eine Lösung (90°). Bei noch grüßerem Drehmoment steht dann vermutlich eine negative Zahl unter der Wurzel.
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Deep Learning in GPUs - Addierer oder MACs?
Signallaufzeit kürzer ist. Nein, die carry chain ist nicht wesentlich länger, geschätzt Faktor 1.41 (Wurzel 2) >2. Additionen brauchen flächenmäßig weniger Platz auf dem Chip. Wenn >also die Hersteller anfangen, Multiplizierer wegzulassen, Das wohlallerdings ist es heute kein problem tausende Multiplizierer
kürzer ist. > > Nein, die carry chain ist nicht wesentlich länger, geschätzt Faktor 1.41 > (Wurzel 2) > 40% wäre ja schon ganz ordentlich. >>2. Additionen brauchen flächenmäßig weniger Platz auf dem Chip. Wenn >>also die Hersteller anfangen, Multiplizierer wegzulassen, > > Das wohlallerdings
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Anfängerfrage: 20 High-Power LEDs per MCU steuern (mit PWM)
Tutorial. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die erste Schlüsselformel L = AL * N², also N = Wurzel(L/AL), um herauszufinden, ob ein gegebener Kern überhaupt bis zur gewünschten Induktivität (und mit vertretbarem Aufwand) bewickelbar ist, was von Lochdurchmesser und Drahtdicke (und Packungsdichte
Sinnvoller wäre ein Kern, der wenigstens die doppelte Permeabilität hat. Damit braucht man nur noch die 1/Wurzel 2 = 0,7 fache Windungszahl, wodurch man auf den 1,4fachen Drahtdurchmesser wechseln kann. Der wiederum hat den doppelten Querschnitt, und damit die halbe Stromdichte ;-) Man könnte für ein Einzelstück
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Funktionen in C
Ding. Jetzt gibt es aber Funktionen, die einen Wert berechnen. Zum Beispiel Sinus oder auch die Wurzel. Rufst du die Funktion auf, dann gibts du ihr den Wert mit, .... [c] sqrt( 8 ); [/c] ... die Funktion macht ihr Ding und liefert einen Wert. Nur: Du musst mit dem Wert auch etwas machen! Denn
float sqrt( float zahl ) { float ergebnis; .... // mach dein Ding zur Berechnnung der Wurzel von 'zahl' // das Resultat dieses Dings soll in der lokalen Variablen 'ergebnis' // vorliegen return ergebnis; } [/c] Das erste float, das vor dem Funktionsnamen, bezeichnet den Datentyp
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Ablagestruktur
Allerdings sollte man bedenken, dass bei Windows Dateinamen nicht unendlich lang werden dürfen von der *Wurzel* aus!
oszi40 schrieb im Beitrag #6826971: > Dateinamen nicht > unendlich lang werden dürfen von der Wurzel aus! Das muß auch das jeweilige Backup-Programm beherrschen. Sonst fehlt was!!! Beispiel für ungünstige Orderlänge: Firma Ort Straße Etage Projekt. Durch viele Leerzeichen und exotische Namen wie
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Einfacher Oszillator mit mehreren synchronen + galvanisch getrennten Ausgängen
nutzt? Die Frequenz von LC-Oszillatoren berechnet sich nach der Formel: f = 1 / (2 * PI * Wurzel(L * C)) D.h. wenn dein Oszillator einstellbar von 20 bis 1000Hz sein soll, ist dies ein Faktor 50. Ein bischen viel für LC-Oszillatoren. Denn: da C *in der Wurzel steckt* müsste C um den Faktor
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CIC-Filter für Halbierung der Abtastrate
die Verstärkung des 1. CIC-Filters täuschen lassen. Seine Verstärkung ist 5^5 = 3125. Daraus die Wurzel ist 55.9 und das wären 5.8 Bits gewesen. Aber das ist natürlich Blödsinn. Denn die Gesamtverstärkung ist nicht unkorreliert. Dann klappt das mit dem SNR-Gewinn natürlich nicht. Effektiv ist natürlich
gewinnt nur knapp 1.2 Bits. Entsprechend ist der Gewinn über alle 3 CIC-Filter natürlich nur Wurzel(20), also knapp 2.2 Bits. D.h., wollte man 15 Bits aus dem 12 Bit AD-Wandler holen, müsste man mindestens mit Faktor 64 Oversamplen, oder?
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Warum ist 3.219 kleiner 3.2?
. Für schnelle Regler auf einem AVR ist float natürich nichts. Aber wenn ich alle Sekunde mal ne Wurzel brauche, tu ich mir den Krampf nicht an und implementier das als Fixedpoint nochmal neu. Das Problem sitzt wie üblich eher vor dem Computer.
schnelle Regler auf > einem AVR ist float natürich nichts. Aber wenn ich alle Sekunde mal ne > Wurzel brauche, tu ich mir den Krampf nicht an und implementier das als > Fixedpoint nochmal neu. Das Problem sitzt wie üblich eher vor dem > Computer. Es geht doch garnicht um Geschwindigkeit :-|
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Allgemeine Fragen zu Eigenbau-libc
Wenn die crypto typen clever wären, würden sie das Problem an der Wurzel angehe, und ein C23 Attribut für Variablen standardisieren lassen, welches Branches basierend auf Expressions die die enthalten verbietet. Sonst ersetzen sie nur unsicheren Coden mit irgendwann
schrieb im Beitrag #7678562: > Wenn die crypto typen clever wären, würden sie das Problem an der Wurzel > angehe, Ja, echt schade dass das alles so Doofnasen sind.
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Externer AD-Wandler für TMS320C6713 mit zwei Analogeingäng
digitalisiert werden sollen. Anschließend möchte ich beide Signale quadrieren, aufaddieren und evtl die Wurzel aus dem Ergebnis ziehen -> S=Wurzel(I²+Q²). Dafür steht ein TMS320C6713 DSK als DSP-Board zur Verfügung, sowie eine Interface-Card (5-6K) und ein externer A/D-Wandler ADS1610EVM (der interne des DSP
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Lesbarer ProgrammCode
auch meine (Außenseiter-)Meinung. Da man aber i.d.R. nicht die Macht hat, das Übel an der Wurzel zu packen, beschränkt man sich auf die Symptom- behandlung und verbietet eben die Verwendung von goto. Gäbe es das Sprachelement gar nicht, gäbe es auch die Diskussion nicht, und niemand würde
Früchten des Waldes...:) >> Da man aber i.d.R. nicht die Macht hat, das Übel an der >> Wurzel zu packen, beschränkt man sich auf die Symptom- >> behandlung und verbietet eben die Verwendung von goto. > > Es gibt eben auch Nischen, wo goto sinnvoll ist; wie im > gezeigten Beispiel.
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0-pointer in c
der Silvesternacht 1999 in Berlin. Inzwischen weiss man: Verfrühte Mikrooptimierung ist die Wurzel alles Bösen.
Possetitjel schrieb im Beitrag #5228339: > Inzwischen weiss man: Verfrühte Mikrooptimierung ist > die Wurzel alles Bösen. Klaro. Inzwischen weiß man sogar, dass sich der IS nur aufgrund verfrühter Mikrooptimierung gebildet hat.
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fragezeichen operator may be undefined
könnte. x=x++ ist in C einfach nicht definiert. Wenn das Programm mit der Anweisung die dritte Wurzel aus x zieht und danach das Universum zerstört, ist das absolut standardgemäß (allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht weiß, ob der Standard nicht an anderer Stelle die Zerstörung des Universums
#4652628: > x=x++ ist in C einfach nicht definiert. Wenn das Programm mit der > Anweisung die dritte Wurzel aus x zieht und danach das Universum > zerstört, ist das absolut standardgemäß (allerdings muss ich zugeben, > dass ich nicht weiß, ob der Standard nicht an anderer Stelle die > Zerstörung des Universums
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
Stromquellen haben etwas Stromrauschen. Der unvermeidliche Anteil vom Widerstand skaliert mit der Wurzel des Widerstandes und damit auch mit der Wurzel des Stroms. Das könnte bei 1 mA ggf. schon wesentlich werden. Die Simulation sollte dies aber zeigen wie sehr die Stromquelle beiträgt. Weniger Strom
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AVR: UART + ADC, Feinheiten und Fragen
www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung#Prinzipien_der_Optimierung "Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels!" > sind grobe Fehler drin die man als > "erfahrener" C-Programmierer nicht machen sollte? >#define CLOCK 8000000L //Makro Das Ding heißt eher F_CPU, denn das wird auch
einfach das Original an? s. Anhang (Quelltext aktualisiert) > "Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels!" Ist gemerkt. > Naja, bei einem Init schreibt man meist das gesamte Register komplett. Ich habe es erstmal so gemacht, damit ich ich einen besseren Überblick habe und so sagen
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HD9240 Philips Airfryer keine Funktion nach Reparatur
Beitrag #6357891: > Ist das eine Gleichspannung? Ja, die gleichgerichtete Netzspannung: 230V mal Wurzel aus 2
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Durch 10 teilen
mathematische Funktion wird ja durch den Definitionsbereich komplett angesteuert. Z.B. hatte ich mal eine Wurzel-aus-Sinus-berechung aus einem Zwischenergebnis, das überhaupt nur zwischen 257 und 3 x (k x 256 + n x 255) liegen konnte. Wenn man sich das vorberechnet hat, fallen die Perioden des Sinus raus und dank der 25%igen Auslastung des Definitionsbereichens nochmal 50% der Wertmenge für die Wurzel. Das gab eine sehr übersichtliche Tabelle :-) Vor allem können die Terme, die entstehen, oftmals noch mit vorangegangenen Berechungen zusammengefasst werden. Mit der Option "Register - Retiming"
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Elektriker schnell selber lernen um beim Renovieren Verkabelung selber zu machen?
ganz aufheben. 5. Zuletzt zeigt man die Dreieckschaltung und dass die Phase-Phase-Spannung um Wurzel 3 höher ist. Der Elektriker braucht keine Additionstheoreme und muss den Faktor Wurzel 3 nicht herleiten können. Er muss keinen Motor konstruieren können und das Drehfeld berechnen. Es reicht,
#7172076: > 5. Zuletzt zeigt man die Dreieckschaltung und dass die > Phase-Phase-Spannung um Wurzel 3 höher ist. Ja, dafür braucht man die Trigomenetrie, die man normalerweise an der Schule gelernt hat.
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Kapitalstreuung vor absehbarer Arbeitslosigkeit
Anstatt immer nur auf die Sozialeistungs-Empfänger zu schimpfen sollte man mal das Übel an der Wurzel packen und das liegt nun mal unbestreitbar bei den Firmen die die Leute einfach nicht einstellen, aus welchen Gründen auch immer.
Anstatt immer nur auf die Sozialeistungs-Empfänger zu schimpfen > sollte man mal das Übel an der Wurzel packen und das liegt nun mal > unbestreitbar bei den Firmen die die Leute einfach nicht einstellen, > aus welchen Gründen auch immer. Witzbold. Willst du sie in den Konkurs schicken?
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frage zu defines TRUE/FALSE
im Gegensatz zu C meldet sich der > Interpreter, wenn ich versuche, aus "Bundeskanzler" > die Wurzel zu ziehen. In C ist es halt der Compiler, der meckert :)
Egon D. schrieb im Beitrag #6719761: > aus "Bundeskanzler" die Wurzel Hab's mir eben ausgerechnet, das gibt: "3fxl31k.15g8" [c] > Math.sqrt(Number.parseInt("bundeskanzler", 36)).toString(36) "3fxl31k.15g8" [/c]
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Stromrechung reduzieren mit Voltbox Gesperrt
0,109 * 0,8 = 0,087 A Blindstrom I_L = I_s x sin phi = 0,109 * 0,6 = 0,065 A Kontrolle: I_s = Wurzel(0,109² + 0,065² ) = 0,109 A Jetzt schalte ich einen Kondensator von 1 µF dazu parallel, der zieht einen Blindstrom I_C = U * 2 Pi f * C/10^6 = 230 * 314,16 * 1/10^6 = 0,072 A Die Blindströme sind
I_s = I_w +j I_L -j I_C = 0,087 +j0,065-j0,072 = 0,087 -j0,0072 A Oder in Beträgen : |I_s| = Wurzel(0,087² + 0,0072²) = 0,0873 A Der Scheinstrom hat sich auf den Wirkstrom reduziert! Spart man da was? Nein! Der Zähler des EVU zählt nur Wirkleistung bzw. Wirkarbeit. Das EVU trägt die Verluste
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Gesperrt
der "marktgesteuerten" Wirtschaft mit ihrer grandiosen Kurzsichtigkeit, aber beileibe nicht die Wurzel des Übels. Evolution ist ein hochparalleler Suchalgorithmus, der Organismen hervor bringt, die an eine bestimmte Umgebung sehr gut angepasst sind. So eine Umgebung ist z.B. die menschliche Population
> "marktgesteuerten" Wirtschaft mit ihrer grandiosen Kurzsichtigkeit, aber > beileibe nicht die Wurzel des Übels. nein ist in der Tat nicht die Wurzel des übels, sondern nur ein Faktor, der die ganze Sache noch schlimmer macht. Uhu U. schrieb im Beitrag #6175069: > Je mehr Menschen es gibt, um
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Trafo Gleichrichtung+Glättung erklärung
Versorgungsspannung sind die 12 Volt. Auch wenn die Spannung nach der Gleichrichtung um den Faktor Wurzel(2) höher ist, sinkt die Spannung unter Last wieder auf etwa 12 Volt. Der Ausgangsstrom des Trafo sinkt aber gleichzeitig auch um den Faktor Wurzel(2). Dr.Trafo schrieb im Beitrag #3665996: > wenn
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Taschenrechner für Windows gesucht
der von CALC.EXE ohne großen Aufwand benutzt werden könnte. CALC.EXE kann im einfachen Modus die Wurzel ziehen, das muss also irgendwie implementiert worden sein, lediglich so Sachen wie Expontent und trigonomische Funktionen fehlen in diesem Modus noch. Mit komplexeren Operator ist hier gemeint,
Software schon aufwendiger mit den Grundrechenarten programmieren müsste. Das Heron-Verfahren zum Wurzel Ziehen müsstest du bspw. unter Verwendungen des klassischen Hauptprozessors in Software implementieren, das kriegst du also nicht geschenkt. Mit der FPU ist das Wurzelziehen quasi geschenkt. Es bietet
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E-Technikingeneure freut euch auf eure Befreiung
ersten T800 Modelle laufen vom Band, und lösen das Problem vom bedarf nach Platinen Layouts an der Wurzel.
ersten T800 Modelle laufen vom Band, und lösen das Problem vom > bedarf nach Platinen Layouts an der Wurzel. Danach werden die Dekadenten auf das Terminatrix T-X Modell warten :)
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Zeit, wie verhält sie sich wirklich?
=m*(s/t)² e=m*s²/t² t²=m*s²/e t=SQR(m*s²/e) t= SQR(s²*m/e) Das heist Zeit ist die Wurzel aus dem Produktt von Fläche und dem Quotienten von Masse und Energie ...
Winfried J. schrieb im Beitrag #4153343: > Das heist Zeit ist die Wurzel aus dem Produktt von Fläche und dem > Quotienten von Masse und Energie Also zeitlos?
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Der Erfinder des Computers
Wie viele Taschenuhren konnten Wurzel ziehen?
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6724750: > Wie viele Taschenuhren konnten Wurzel ziehen? Das sind wenig zielführende Detailfragen. Im Prinzip sind Sprossenräder, Staffelwalzen oder die Maschinen von Babbage alles dasselbe, nämlich die Erweiterung des altbekannten Rechnens mit
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Operationsverstärker nicht- invertierend
Wurzel schrieb im Beitrag #6384884: > Youtube-Video "Def Leppard - Hysteria (Official Lyric Video)" Man, das hab ich ja eeeewig nichtmehr im Ohr gehabt... danke für den Hinweis muss doch morgen mal die
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Thermospannung bei vergoldeten Steckverbindern
bei Raumtemperatur mit etwa 0.6ppmpp/V. Also 4.2uVpp bei 7V. (0.1 - 10Hz) Bei 90 Grad sinds dann wurzel(363K/298K) = 10% mehr. Gemessen habe ich an 3 Mustern bei aktivem Heizer und 15-18 Wiederholungsmessungen: #1: 3.8uVpp Mittelwert 4.6uVpp max #2: 6.5uVpp Mittelwert 7.1uVpp max #3: 3.6uVpp Mittelwert
erhalte ich 2,5uV für U Quelle rausch. Das ist mit Vorsicht zu genießen, denn in dem Term unter der Wurzel steht ja eine Differenz, und da schnellen die Fehlergrenzen hoch, wenn das Ergebnis klein gegen die Einzelwerte ist. Aber die Größenordnung sollte stimmen. Das Datenblatt hält sich da ziemlich zurück
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PIC18F452 RS232 Multiplexer
Für den gemeinsamen Anschluss eines Wechsel- bzw. Umschalters ist auch der Begriff 'Wurzel' üblich.
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Nennmoment eines el. Generators
@ Joe G. Genau wie U.B. sagt, die Formel P(el) = U*I*Wurzel(3) ist falsch. Um P(el) zu rechnen musst du noch cos(phi)=0.8 dazunehmen, sonst berechnest du keine el. Leistung, sondern die Scheinleistung damit.
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Relais Kontakte
"Rk" heißt in diesem Fall Ruhekontakt und "Ak" Arbeitskontakt, W ist die Wurzel
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Kondensator mit Netzspannung laden
Wie das?? Ich dachte wechselspannung * wurzel 2 ergibt die spitzenspannung der gleichspannung?
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Stromversorgung Attiny13
trafo (effektiv sinds dann nach dem gleichrichter > 7V) Ne, wenn überhaupt sinds dahinter dann 12*Wurzel2 Volt. > dahinter den Rundgleichrichter dann 2 Kondensatoren dann den 7805. > Da kommt eine Spannung von über 6V raus. Dann is da schon ein Fehler drin. Solltest du vorher wirklich 7V haben, ist
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Lautsprecher brummt, wie filtern?
dein Nutzsignal (Sprache, Musik) kannst du diese nicht herausfiltern. Du mußt das Problem an der Wurzel bekämpfen, oder das Netzbrummen gegenphasig irgendwo einspeisen, damit es sich herauslöscht (Pfusch). Es gab früher (TM) den Trick, mit einer Induktionsspule in der Nähe des Trafos das "Auslöschsignal
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Trafo Leerlaufspannung 23V Output 18VAC
Also das die Gleichspannung höher wird ist normal (Wurzel 2*Wechselspannung, abzüglich der Flußspannung der Gleichrichterbrücke).
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
hat man ein: "G1", noch 6 Wellen dazu, hat man ein: "A1" = 55 Hz. Der Faktor ist hier die 6er Wurzel aus 2, also der Abstand zwischen 2 ganzen Tönen. Und ähnliche Spielereien in höheren Tonlagen geht das mit: "F#3" u. "G3" 185 Hz u. 196 Hz noch 11 Wellen dazu; der Faktor ist die 12er Wurzel aus
nicht bis 4 zählen kann, nicht nur beibringen, was 2+2 ist, sondern ihm auch erklären, wie man die Wurzel aus 46534 berechnet? Welche der beiden Aufgaben führt denn eher zum Erfolg?
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Elektromagnetisches Feld abschirmen
6,5m *1) von einer Leitung entfernen. Eine solche Stelle gibt es in der Wohnung nicht. *1) 230*Wurzel2 = 325VPeak. 325V/50(V/m) = 6,5m --> In den Wald ziehen.
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Trafo's parallel
Trafos a 2*5V würden bei deiner Schaltung etwa +7V GND -7V erzeugen. (Nach dem Gleichrichter etwa Wurzel 2 * Ausgangsspannung)
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Wirkleistung
. Verfügbare Leistung des Generators an einem 50 Ohm-Abschluß wäre 6V ( Spitzenwert?) also 6V/Wurzel(2) effektiv an 50 Ohm, P=U^2/R davon 11 dB abziehen. Reflexionsdämpfung geht irgendwie mit Z-ZL/(Z+ZL) hab die Formel nicht im Kopf und (1-reflektierte Leistung) bilden
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
brauchen wir nicht zu feilschen ;-) Es geht hier nicht um die 100mA, sondern um den Faktor 1/Wurzel(2)=0,707 zwischen Peak-Strom (Treiber) und RMS-Wert (Motornennstrom). Der A4988 ist für den Motor einfach hoffnungslos unterdimensioniert. >> Nach meinen Erfahrungen kann der A4988 nicht dauerhaft
Thorsten O. schrieb im Beitrag #6621221: > Es geht hier nicht um die 100mA, sondern um den Faktor 1/Wurzel(2)=0,707 > zwischen Peak-Strom (Treiber) und RMS-Wert (Motornennstrom). Der A4988 > ist für den Motor einfach hoffnungslos unterdimensioniert. Und der Motor vermutlich trotzdem untermotorisiert