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Vorteiler 10:1 mit 74HCT390 - Probleme
schrieb im Beitrag #4030290: > Dann mißt du Mist. Wahrscheinlich hast Du Recht: Nachdem ich Kondensatoren zum Abblocken angelegt habe, sank die Frequenz etwas ab (von 166 auf ca. 133). Ich bin jetzt verwirrt. Wie kann das passieren? An dem 5 V-Netzteil hängt sonst keine Last dran, der IC ist auf einem
aussehen sollten. >> Dann mißt du Mist. > > Wahrscheinlich hast Du Recht: Nachdem ich Kondensatoren zum Abblocken > angelegt habe, sank die Frequenz etwas ab (von 166 auf ca. 133). Ich bin > jetzt verwirrt. Wie kann das passieren? Wahrscheinlich Dreckimpulse, die dein Oszi zwar zählt,
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Merkwürdiges Verhalten attiny45
Ben Buchholt schrieb im Beitrag #4027106: > Jup, kein Kondensator drin - ist eine 1-Abend-Schaltung (ich brauche sie > nur an einem Abend), da hab ich nicht viel investiert Ja, da hast Du auch vollkommen recht. So nen sündteuren, üblen Kondensator braucht
so in der Schublade liegt. Und nebenbei: bei vielen Mini-Schaltungen im Netz sind auch keine Kondensatoren drin... Ich habe hier gerade eine vor Augen, die hat nen 0,1µF (Folien-)Kondensator und 10µF Elko zwischen Vcc und GND. Warum ist leider nicht erklärt :-( Ben Buchholt schrieb im Beitrag #4026995
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Tantals "Heute"
am Akku macht der Kondensator wenig Sinn, aber direkt am Fahrtenregler schon.
äh ... sind nicht nahezu alle smd-kondensatoren tantals?
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5x5 Led-Matrix Schaltplan
betriebene Led-Matrix gedacht ist. Das Hauptproblem ist, dass ich nicht weiß, wie ich die Kondensatoren richtig einsetzten muss, da ich elektrotechnisch eher unbegabt bin (noch). Verzichten möchte ich auf die Kondensatoren allerdings auch nicht, da ich starke Spannungsschwankungen befürchte, je
aber anders habe ich es nicht verstanden > :/ Das hast Du richtig vorhergesehen ... Die Kondensatoren sind dort noch falscher als beim 1. Versuch. Janik schrieb im Beitrag #4016889: > Verzichten möchte ich auf die Kondensatoren allerdings auch nicht, da > ich starke Spannungsschwankungen befürchte
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
) etwa 2,4V am Port. Wenn das robuste Eingänge werden sollen, würde ich da auch noch ein paar Kondensatoren gegen Masse schalten gegen Einstreuungen. Schade finde ich auch, das du durch den niedrigen Takt etwa die Hälfte der mögl. Rechenleistung verschenkst. Selbst bei 3,3V (warum nicht 5V?) kann man
> Hausautomation klingt für mich nach 'soll nicht so oft > abstürzen', und da bin ich beim Abblocken grosszügig und lege auch mal > Drosseln und Elkos in die Versorgung und nehme dicke Masseleitungen. Es soll nach Möglichkeit gar nicht abstürzen. Der µC ist mit Elko und FoKo abgesichert und
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Warum Abblocken eines digital-ICs mit Spule?
macht den Stromfluss gleichmäßiger. Sie sorgt dafür, dass für hohe Frequenzen der Strom aus dem Kondensator kommt, denn da ist die Induktivität hochimpedant, während der Kondensator niederimpedant ist. Das sorgt dafür, wie in dem Bild schön dargestellt, dass aus der externen Quelle der Strom deutlich
gehen nicht vom µC aus, sonder fließen in den µC hinein. Und die Schaltströme werden nicht vom Kondensator kurzgeschlossen, der Kondensator liefert die hohen Schaltströme. Die hohen Schaltströme würden auf den Versorgungsleitungen, die ja ebenfalls eine Induktivität besitzen, Spannungseinbrüche verursachen
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Welche Oszillatorschaltung ist das?
ein paar Ergänzungen sinnvoll. Die gezeigte Schaltung ist schon richtig, prinzipiell, aber ein Abblock Kondensator fehlt. Der macht die Schaltung stabiler und zeigt auch dem Betrachter, wo der LC Parallelkreis liegt. Die Schaltung wird häufig verwendet. Unter anderem werden oft auf diese Art Oszillatoren
bin glaub bei #4. edit: Ich sehe gerade als Dip-Meter hat man dann in der Schaltung keinen Kondensator. Zum Spulen messen muss ein Kondensator mit rein. Ich habe in einer z.B. einen 330nF NP0 verbaut und mir mit gnuplot verschiedene Diagramme ausgedruckt die den kompletten Bereich so überdecken,
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ADC Atmega 16 richtig beschalten
AVCC direkt an Spannung > und mit einem 100n an Masse. Hast du denn die üblichen "Pflicht"-Kondensatoren (Abblock-Cs) an den Controller-Pins zum Glätten der Versorgungsspannung in deiner Schaltung vorgesehen, sowie einen etwas grösseren Elko für die globale Versorgungsspannung? Wie schaut denn
3,0000 V Ausgang, 2,5600 V Referenz-Eingang. 5. Nicht benutzte ADC-Eingänge mit einem 100nF Kondensator nach GND abblocken. 6. Der Versuch, das Signal durch Mittelwertbildung über 256 ADC-Ablesungen weiter zu verbessen (s. AVR-Tutorial für AVR-Assembler, Kapitel 15 AVR-Tutorial: ADC), brachte bei
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Problem mit ISP
#3987222: > Ich habe von dem ganzen Drama nochmal ein foto gemacht und wo ist dein einzelnes Abblock C eingelötet?
Nimm mal zum Vergleich einen ATtiny im DIP Gehäuse mit Abblock-Kondensator auf einem Steckbrett. Wenn das auch nicht geht, liegt es gar nicht an deiner Platine. Nachtrag: > Da ich die Atmega8 / 16 noch problemlos Proggen kann, denke ich > nicht das es daran
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TWI hängt sich auf CLK Puls geht unter
innige" Masseverbindung unter allen Busteilnehmern ist wichtig. Haben wir schon über ausreichend Abblock-Kondensatoren gesprochen?
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Draht als Antenne (EMV)
von "flachen Flanken". > > Wolfi Na dann mit einer Gegentaktdrossel dagegen vorgehen. Mit Kondensatoren abblocken hilft auch. Man kann auch beides machen. Es hängt wirklich von den Verhältnissen ab.
nicht, wegen dem 100 Ohm Widerstand. Für 100mA müsste der Widerstadn viel kleiner sein, und der Kondensator viel größer. Allerdings wird dich dann warscheinlich der Leitungswiderstand stören.
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ADC mit interner Referenzspannung
, und es fehlt immer noch ein Plan. 1 nF als Pufferkondensator ist reichlich knapp: der S&H Kondensator dürfte so bei 10-20 pF liegen - der 1 nF Kondensator wird damit bereits um 1-2 % entladen. Wenn es mit 10-20 nF zu langsam wird, hilft ein Verstärker als Impedanzwandler. Der Kondensator am µC
µC an Ausgängen mehr Signal treiben muss. Dann ggf. besser zusätzlich ein 10 µF Elko zum 100 nF Kondensator.
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LED Blinker Multitasking Attiny 85
Wenn nicht, prüfe die CLKDIV8 Fuse. Wenn es dann immer noch nicht klappt, hast du eventuell den Abblock Kondensator vergessen oder versehentlich den Watchdog aktiviert. Mach das erstmal, dann sehen wir weiter.
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
das so vorgestellt; 2 gleichgroße Widerstände in Reihe gegen Masse.In der Mitte abgreifen. Mit Kondensatoren Ein und Ausgang abblocken, Wechselstromsignal anschließen. So ungefähr.
so vorgestellt; 2 gleichgroße Widerstände in Reihe > gegen Masse.In der Mitte abgreifen. Mit Kondensatoren Ein und Ausgang > abblocken, Wechselstromsignal anschließen. So ungefähr. Du solltest den Thread noch mal genau lesen und nicht nur einen Satz anschauen. Und im Prinzip erzeugst du auch nur
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Atmega Net-IO Porterweiterung
> Die Spannungswellen sind aber immer da. Hats du keine Abblock-Kondensatoren in der Schaltung? Das könnte die Fehlerursache sein.
keinen C8. Bitte das Schaltbild berichtigen und die konkrete Schaltung ggf. auch. Du hast keine Abblock-Cs an den HC573, sind aber sehr wichtig! Steuerst du den OC (=OE) von D4 richtig an? Wenn dieser dauernd low ist dann führt das evtl zu dem in meinem ersten Beitrag genannten Bus Fight.
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Leistungsverstärker 25W 5-15MHz kapazitive+induktive Last
Beitrag #3957507: > Wie kriege ich den Verstärker unter diesen Bedingungen > stabil? Abblocken, verdrosseln, abschirmen. Das hilft i.d.R. gegen die ungewollten Rückkopplungen. Über-Alles-Gegenkopplung ist bei klassischen HF-Endstufen nicht üblich, kann also auch keine Stabilitätsprobleme
Watt! also Wirkleistung!) abzugeben, sieht man sofort, wenn man in Gedanken einen hochwertigen Kondensator an den Ausgang anschließt. Die notwendige Blindleistung übersteigt dann schnell jedes sinnvolle Maß.
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ATMega8 SMD steigt nach kurzer Zeit aus.
(es braucht aber gewisse Mehranforderungen erfüllt) Die Abblock-Cs gehören direkt an die Prozessor Pins, nicht irgendwo hin.
sehen, ob es an der Leitungslegung der Anschwingquarze liegt? Das mit der Verbindung zu den Kondensatoren stimmt. Ursprünglich sollte der Kondensator, der jetzt fehlt, ja gegen Masse und nicht gegen XTAL gehen. Hab mich da verhauen. Aber mal ehrlich. Das soll wirklich der Grund sein? MfG LotharK
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SMD widerstände und kondensator unterschiede Farben??
man die Unterscchiede wissen?? die Farben z.B. ?? http://www.itwissen.info/bilder/mlcc-smd-kondensatoren-foto-samsung.png vielen Dank MfG
aussehenden Werkstoffe sind oft hoch-epsilon-Keramiken (X5R oder so), also Bauteile, die sich eher als Abblock-Cs und dergleichen eignen. Die etwas violetteren Werkstoffe sind NP0, also Kondensatoren mit besseren Materialeigenschaften aber im Vergleich zur Baugröße geringerer Kapazität. Aber das ist
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Schaltung mit AVR funktioniert unter bestimmten Bedingungen nicht
sind Blockkondensatoren? Kann man das essen? Das ist das was in deiner Schaltung fehlt. Abblock-Kondensatoren, die es dem Prozessor erst ermöglichen eine stabile (störarme) Versorgungsspannung zu bekommen. In vielen Application Notes nachzulesen.
Marcel Stach schrieb im Beitrag #3951680: > Frage mich nur, warum man da nie > etwas von solchen Kondensatoren erwähnt. Schau dir irgendeine funktionierende Schaltung (z.B. Arduinos) an und du wirst überall diese Abblock-Kondensatoren finden. In vielen Application Notes der Prozessorhersteller wird
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Atmega und SD Karte wollen nicht so wie ich es will
einen minimal Arduino auf einem Steckbrett aufgebaut (Atmega 168 PU mit 16 Mhz Quarz + 2 x 22 pf Kondensatoren). Bisher lief alles was ich so damit gemacht habe HD 44780 Display ansteuern u. ä. Ich wollte als nächstes von einer SD Karte schreiben und lesen was leider fehlschlägt. Wenn ich die verwendete
adafruit-micro-sd-breakout-board-card-tutorial an. Bei deinem Nachbau wird es nicht funktionieren da du sämtliche Abblock-C vergessen hast. Wenn du welche einbaust könnte es mit viel Glück funktionieren. Jst
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Stromaufnahme atmega8 zu hoch??
µC) einen Stützkondensator? Vielleicht spinnt der µC ja, wenn Du ihn über das Multimeter ohne Kondensator versorgst. Denn ein Multimeter hat einen Innenwiderstand, sodass die Spannung am µC einbricht bei den Stromspitzen, die ein µC beim Arbeiten erzeugt. Gruß Dietrich
Und: Auf den Abblock-C bist Du bisher nicht eingegangen und ist auch nicht im Schaltplan eingezeichnet... Also 100nF und vielleicht auch 10uF parallel an die Versorgungspinne... Und was ist eigentlich Deine Versorgung
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Piezo Preamp
ich keine mehr. Zur Schaltung: Was mir heute sofort auffällt, ist dass der OV keine 100nF zum abblocken hatte. Könnte das ein Problem gewesen sein? Zur Beschreibung, was ich mir (heute) so zusammenreime: 1) Single-Power-Supply aus einem 9V Block. R5/R6 zusammen mit C3 und R4 sorgen für den DC Offset
Schnickschnack mit dem NE555) und ein anderer OP-Amp, der auch bei 6V noch gut funktioniert. Die Kondensatoren sind kleiner geworden und SMD ist inzwischen zumindest bei Industrieller Fertigung Standard. Bei Handarbeiten würde ich jedoch SMD vermeiden.
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ARM Mini Board gesucht
minimales Board gemacht, es ist für einen STM32F030Fx. Es enthält nur die MPU, einen LDO und drei Kondensatoren. Wenn Du die Versorgungsspannung direkt hast, ist nur ein Abblockkondesator zusätzlich zur MPU notwendig, der LDO und zwei Kondensatoren fallen dann weg. Habe das Board aber noch nicht getestet
Anschlüssen gemacht. EDIT: Wahrscheinlich ist das Layout nicht optimal, insbesondere bzgl. des Abblock-Cs. Bei Bedarf stelle ich gerne die Daten (DipTrace) zur Optimierung zur Verfügung.
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ATmega8: Das Buch
Bonbon kann man jetzt (!) auch gleich mal zeigen, was man mit den Timern machen kann. Mit einem Kondensator und einem Widerstand an einem Ausgang baut man sich per PWM wieder eine Analogspannung. Du kannst Dir sicher sofort ein schönes Experiment dafür vorstellen ;-)
Eine praktische Kurzanleitung wie man die Minimum Beschaltung richtig hinkriegt(Quarzbeschaltung, Abblocken, Reset Beschaltung, ISP Fußangeln, SPI Isolation in Bezug auf ISP Zugang. Spannungsversorgungsbetrachtungen. 8b) Genaue Hinweise, Erklärungen der Fuses und Anleitung zum Programmieren des FLASH.
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
Der große Fortschritt beim LM741 (Anfang der 70er) war, dass dieser Kondensator bereits auf dem Chip integriert wurde. Ein Großteil der Chipfläche war dafür nötig, sparte aber den externen Kondensator. Im Datenblatt oben steht schon auf der Titelseite "30pF" und "unity gain
Normalerweise hat man noch 100nF Abblock Kondensatoren der Speisungen gegen GND, direkt am OpAmp Es waere nun Zeit fuer das vollstaendige Schema, inklusiver externer Beschaltung. Wo werden die Speisungen angeschlossen. Wo wird gemessen
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
Rechteck > aum Ausgang, mit Widerstand am OP-Ausgang. > Damit wird über den Vorwiderstand der Kondensator geladen. > Das gibt natürlich eine unstetigkeit in der Spannung am > Kondensator. Wie soll denn die Spannung an einem Kondensator, der über einen Widerstand umgeladen wird, unstetig sein?
Rechteck >> aum Ausgang, mit Widerstand am OP-Ausgang. >> Damit wird über den Vorwiderstand der Kondensator geladen. >> Das gibt natürlich eine unstetigkeit in der Spannung am >> Kondensator. > > Wie soll denn die Spannung an einem Kondensator, der über einen > Widerstand umgeladen wird, unstetig
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74HC4053 - ungewünschte Spannungen/Signale
Eingang C muss auch beschaltet sein auf GND (oder VCC). Und Abblock-Kondensator nah Speisung des 74HC4053 platzieren. Für diese Anwendung sind die 74HC4053 eher ungeeignet. Ich würde zum Beispiel mit Schiebe-Registern die Ports erweitern.
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Xmega DA Schwankt
Quellen? > Kann mir da jemand weiterhelfen? Schließe mal von jedem ADC Pin nach Masse einen 47nF Kondensator. Dieses "Verschleppen" kommt meist von zu hohen Quellimpedanzen bzw. zu kleinen Pufferkondensatoren an den AD-Eingängen...
. Trotzdem schwankt die Spannung..... >Schließe mal von jedem ADC Pin nach Masse einen 47nF Kondensator. Wie gesagt, es geht um den DA der Probleme macht. An den AD Pins sind jeweils bereits schon 100nF (nicht auf dem Bild zu sehen).
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Widerstaende und kondensatoren als 1206 oder 0805 oder 0603. Davon 1 Rolle 100nF als Abblockkondensatoren.
mit SMD und da bestelle ich mir immer besonders günstige Angebote Rollen weise (Widerstände, Kondensatoren, Leds ...)
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Halbbrücke mit nmos/bootstrap-schaltung
Gateladung des MOSFETs und Vf der Diode. Der untere Schalter muss jetzt so lange an sein, dass der Kondensator sich soweit auflädt, dass der obere MOSFET während der Einschaltzeit auch wirklich leitend bleibt. Da deine Spannungsquelle, aus der der Boost-Kondensator gespeist wird, nicht unendlich viel Strom
können. Für eine Wechselrichteranwendung muß diese Beschaltung weg. Aber ein ordentlicher Kondensator für Vzk1, möglichst nahe an den FETs hin. Die Anzeige der resultierenden Signalform des Ausgangssignals macht man einfacher mit der Mathefunktion des Oszis.
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Null Ohm Widerstand als Drahtbrücke
musst, lass es. Für den Fall, das es aus EMV-Gründen notwendig ist, sieh Lötpads für einen Kondensator (1 .. 100 nF / 100 V) vor. Parallel zum Kondensator sollte ein Entladewiderstand vorgesehen werden (470 kOhm), sonst gibt es Probleme beim ESD-Test.
machen sollte : Alle Power und Signalleitungen von extern mit 1..100nF gegen das Gehaeuse fuer RF abblocken.
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Massekonzept
keine harte Analogtechnik mit an Bord hast ... Eine Plane und das Gehäuse über Ferrit parallel Kondensator parallel 1 MegOhm an die GND Fläche. Alles andere bringt dir nur Ärger und ist unnütz.
Wie groß sollte der Kondensator sein?
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bürstenmotor emv
ich würde: - Motor erden - und einen X-Kondensator hinzufügen, wenn Du den Motor nicht per PWM ansteuerst.
türlich machen die kondensatoren am motor sinn. beschäftige dich mit schirmung und skineffekt.
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Transistor anstatt HF-Diode
eingefallen ist. Die Kennlinie wird zwar recht krumm werden, aber das Ding müsste sauempfindlich sein. Abblocken und schirmen ist natürlich Pflicht.
Außerdem kann man mit einem Emitterfolger einen Detektor bauen, wenn man dem Emitterwiderstand einen Kondensator parallel schaltet. Ein dafür geeigneter BFR93A z.B. kostet 14 Cent. Ohne die genaue Verwendung zu kennen, ist eine bessere Aussage nicht möglich.
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Breitbandige Ferritantenne
Aktive_Ferritantenne_Transimpedanz.gif Benutzt du einen LT1055 oder einen anderen OP? Im Schaltplan sind keine Abblock-Kondensatoren für die Versorgungsspannungen eingezeichnet, sind die bei deinem Aufbau real vorhanden? Sind alle Pins richtig belegt? Richtige Widerstandswerte und Kondensatorwerte? Sind im
notfalls auch den Ringkern aus einer alten Energiesparlampe nehmen (Achtung beim Zerlegen, auf den Kondensatoren könnte noch lebensgefährliche Hochspannung(!!!) sein).
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Notwendigkeit des Abblockkondensators zeigen
PWM (~5kHz) programmieren und dann mit einem UKW-Radio die Störemission anhören. Die sollte mit Kondensator deutlich leiser werden.
Dadurch konnte ich reproduzierbar den Prozessor aussteigen lassen. Schuld waren die fehlenden Kondensatoren.
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Anfängerschaltung: Welchen Sinn hat dieser Elko?
Abblockkondensator. Die Schaltung ist vergleichsweise langsam, so dass man hier auch keinen so schnellen Kondensator braucht. Es ist eher die Frage ob man den Kondensator überhaupt braucht. Die 2. Funktion könnte es sein, dass die Spannung beim einschalten damit nicht ganz so schnell hochgeht. Das könnte beim
stehen und alle LEDs leuchte. Kann mir jemand sagen > warum das so ist? Wenn du dir mal die Kondensatore C1...C3 wegdenkst, bleiben nur 3 unabhängige Transistorstufen mit Basiswiderstand und LED im Kollektorkreis übrig, die beim Anlegen der Betriebsspannung einfach alle einschalten. Die Kondensatoren
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Bitte um Kritik / Optimierungsvorschläge zu meinem Layout
Kontrolle Murks, da man nicht weiß was ein PIN für eine Funktion hat. Denn meißt werden auch gern Abblock-C´s vergessen. Also Plan her dann wird´s was werden.
www.mikrocontroller.net/articles/Richtiges_Designen_von_Platinenlayouts https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
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LEDs blinken nicht wie gewünscht.
Last zu schalten. Tja, das hättest Du besser mal gemacht! Übrigens fehlt im Schaltplan der Abblock-Kondensator. Fehlt der etwa auch in der Schaltung? Wenn ja, bringe auch das zuerst in Ordnung. Oder lies mal ein Buch zu dem Thema. Stichwort "Einstieg in die Elektronik mit Mikrocontrollern".
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Attiny im Dauerbetrieb
Leider hast du wirklich die absoluten Grundregeln missachtet. Da fehlt der schon öfter genannte Abblock-Kondensator von Vcc nach Masse, der so dicht wie möglich am MC plaziert wird. Das kann ein 100nF oder auch ein 47µF sein, am besten sogar beides. Vorsichtige Gemüter legen einen 10k Widerstand von
3,3V. Zum Beispiel den LP2940-3.3. Im Datenblatt des jeweiligen Reglers sollte stehen, welche Kondensatoren richtig sind. Es fehöt noch ein 100nF Kondensator möglichst nahe zum ATtiny an VCC und GND.
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RF-Modul und Switch-Mode-Regler
Frequenz weit mehr Probleme. Denn 40kHz zu filtern erfordert wesentlich größere Bauteile (Spulen/Kondensatoren) als Schaltstörungen bei 2MHz zu filtern. Der harmonische Anteil bei dem 40kHz Schalter ist aber im RF-Bereich vergleichbar zu den vom 2MHz Schaltregler. Das heißt man sollte bei HF-Anwendungen
dann mit Spulen, Ferriten (die absorbieren nämlich die HF-Anteile im Gegensatz zu Spulen) und Kondensatoren diese am Ausgang noch mal abblocken. Für die VCO-Versorgung macht es dann ggf. Sinn noch einen Linearregler in Serie zu schalten. Viele Grüße, Martin
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Taugen billige Keramik Kondensatoren aus China?
Christian S. schrieb im Beitrag #3867626: > Was meint Ihr? Wofür kann ich diese Kondensatoren bedenkenlos verwenden, > und bei welchen Schaltungen sollte ich auf hochwertigere Markenware > zurückgreifen? Zum Abblocken von HF sind die kleinen Teller absolut in Ordnung. In Schwinkreisen
, RIFA X2 Kondensatoren, Siemens Epoxy Elkos, alles Pfusch Made in Germany.
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Attiny 13 Relais Schaltung. So möglich
, wenn irrgendwie möglich, nicht an den gleichen 5V vom Tiny hängen, wegen Störungen. Unbedingt Abblock-Kondensator nahe an den beiden Speisungs-Pin des Tiny vorsehen. Den R3 weglassen und als Pull-Up schalten (oder internen Pull-Up aktivieren) Am Reset-Eingang sollte auch noch ein Pull-Up Widerstand
Den Motor kann ich leider nicht trennen da vorerst alles über Batterie laufen soll. Den Abblock-Kondensator füge ich noch hinzu, den habe ich total vergessen. Den Reset am Pull-Up ebenfalls. Naja, ich schalte den Motor per Relais, weil ich keine anderen Teile hier habe. :P Aber da
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Platinenbau-Projekt ATmega2560
. Das mit dem AREF ist mir noch etwas suspekt. Weiß nicht ganz ob das für intern (AREF mit Kondensator auf GND) und extern (AREF an K12 Pin 8) so funktional ist, denn wenn ich extern ran gehe, dann "fließt" doch schon die Referenzspannung für dem AREF-Anschluss über den Kondensator nach GND ab?
Battyman schrieb im Beitrag #3871889: > Als erstes lädt sich der Kondensator mit 5Tau auf. Nur ist tau = R * C und Dein R ist seeehr klein und der C auch nicht wirklich dick. Der Kondensator ist schon für beide Fälle nicht schlecht und Teile die man nicht braucht kann
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mC hängt sich auf ATtiny13
Brown Aktivieren. ok. wir gemacht. Abblock Kondensator? Wohin?
gerade sowas wie ein Dead-Lock vor. Wie auch immer, es ist sinnvoll am Reset-Pin einen 100nF Kondensator nach Masse anzuschließen. Dann steigt die Spannung am Kondensator rel. langsam ggü. der Versorgungsspannung (RC-Glied, 10k und 100n => tau = 1 ms) und wenn die eine bestimmte Höhe erreicht hat,
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Störungen auf Steuerleitungen beseitigen
Sebastian V. O. schrieb im Beitrag #3841019: > Ich habe nun 100nF Kondensatoren zwischen RESET und GND, RD > und GND, CS und VCC direkt am Display angeschlossen Und wo ist der Kondensator zwischen Vcc und GND? Das ist der wichtigste überhaupt. Sebastian V. O. schrieb
nicht klar Kurzzeitiger Zusammenbruch der Spannung beim Schalten. Dafür ist oben genannter Kondensator. Nennt sich Stützkondensator. Sebastian V. O. schrieb im Beitrag #3841019: > oder sind 15cm Kabel bereits zu lang? Nein. mfg.
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Eingangsschaltung - Mikrocontroller im Auto
Mikrocontrollers gar nicht erst. Ich weiß nur nicht, ob sich dann an den Widerständen bzw. am Kondensator etwas ändert. Da ich nur langsame Signale, von Taster bzw. Schaltern, abfragen werde, ist es wahrscheinlich sinnvoll den Kondensator auf 100nF oder 1000nF zu vergrößern, um Störungen von der
Der Kondensator gehört zwischen den Eingang des Mikrocontroller und GND.
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ISP Programmer Board
Bitte Grundlagen zum kondensator durchlesen. Gleichstrom geht nicht über ein Kondensator durch. Mal einfach ausgedrückt.
nach C7 und C2? Wie soll über D2 noch Spannung laufen,abgesehen davon das bereits erwähnte Kondensatoren sowieso alles DC abblocken? Sieht bisschen so aus als ob du vom ISP aus den Atmega versorgen willst,aber was soll dann der 7805? Ich würde mir an deiner Stelle erst mal das Tutorial hier