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Störungsdetekiv gesucht: Wifi vs. Sensor
höher die beteiligten Widerdtandwerte sind, umd stärker die Störungen. HF Anteile kann man mit Kondensatoren abblocken, aber diese reduzieren die Geschwindigkeit der Messung. Der ADC vom ESP8266 ist ohnehin nur bei abgeschalteter Funkschnittstelle brauchbar. Laut Datenblatt muss man mit Abweichungen
die 5V durch - und in den ersten 5uS mit -140mV. Mal sehen, was die nächste Woche ankommenden Kondensatoren bringen (u.a. 100uF X5R für das Wifi-Modul).
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2 Layer oder lieber 4 Layer PCB
Layouten. In meiner Schaltung ist ein STM32F7 mit 216MHz und ein paar 74er ICs, selbsverstaendlich Kondensatoren und Wiederstaende. Kein Schaltregler, kein SDRAM, kein Externer Flash. Alles brav. Aber 3 SPIs mit 2,5MHz Clock und USB. Meine Frage muss ich ein 4 Layer Platine erstellen oder reicht es eine 2
ordentlich, aber der hohe Takt bleibt ja im IC. > und ein paar 74er ICs, > selbsverstaendlich Kondensatoren Hoffentlich an der richtigen Stelle. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator > und Wiederstaende. Kein Schaltregler, > kein SDRAM, kein Externer Flash
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"Diskret" timen
können mit dem 1%-igen Farbcode bei den Widerständen umgehen? Wer von Euch weiss, was 104 auf einem Kondensator bedeutet? Den setzt Ihr doch alle zum Abblocken an der Versorgungsspannung ein. Wer von den Neulingen kann echt mit den Binärzahlen und mit den Hexadezimalzahlen umgehen? Es will doch jeder
Blende22 schrieb im Beitrag #3514682: > umgehen? Wer von Euch weiss, was 104 auf einem Kondensator bedeutet? Den Hmmm? Wird schon nicht so viel anders sein wie die 100 auf'm 0805 Widerstand die 'offensichtlich' f"ur 100 Ohm steht oder die 1000 f"ur 1k... duck und *weg*
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Mikrofonverstärker mit Endstufe
dann den LM386 so wie im Datenblatt vorgeschlagen. Versorgung sollte natürlich ordentlich sein (Abblock-Cs!), ggf. stabilisiert.
#6226982: > Ich habe den Schaltplan nochmal angehängt. Das Vorschaubild ist ja witzig: Nur ein Kondensator zu sehen.
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Motoren lösen immer einen Interrupt über einen silberlegierten Taster aus
Taster rausgebe die Störung entsteht. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass die Anschlüsse vom Kondensator einbisschen rausshauen weil er ja nicht direkt auf der Platine drauf ist.
auf 24mil, dann entschäft sich vieles. Mit 10mil kommst du bequem unter 2 2.54mm Pins durch. Die Abblock-Cs könnten ebenfalls noch besser platziert werden. Wenn du diese in einem kleineren Rastermaß nimmst, bekommst du sie sogar direkt an die Pins. Alternativ kannst du auch SMDs nehmen. 1206 bekommst
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Formel für Brummspannung bzw. Glättungskondensator
Egon D. schrieb im Beitrag #5675206: > Der Kondensator lädt sich daher bis nahezu auf den > Spitzenwert der Spannung auf. Nein. Unter 0,3V kannst du nicht kommen, egal wie gering der Strom ist.
0V an. Umax = U2eff * 1,41 * 1,3 Auf diese Spannungsfestigkeit plus etwas Reserve muss der Abblock-C ausgewählt.
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Relais oder L298
Hallo, du musst mindestens 2 Transistoren nehmen: einen um den Kondensator zu Laden und einen um den Kondensator entladen. vgl. gegentaktausgang bei Logikbausteinen. Gruß, Florian
schutzwiderstand einbauen. Auserdem habe (ich zumindest) in der Schule gelernt, dass man einen Kondensator nur über einen Widerstand laden/entladen sollte. Gruß, Florian
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Ich brauche schnell Hilfe mit meinem atmega8
> Am besten nimmst Du Dir ein Multimeter und misst zuerst, ob Ub an Pin7 > und 1 anliegen. Abblock Kondensatoren wurden ja schon genannt, ich empfehler immer auch eine LED grün mit Vorwiderstand am VCC nach GND vom Prozzi, so sieht man gleich ob Power ein ist und ankommt, am Reset sollte zum pullup
schafft es sonst nämlich nicht, den Reset zur richtigen Zeit auf L zu ziehen, da den (zu) großen Kondensator erstmal entladen muß. MfG Paul
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CC1101: 868MHz Module aus Fernost
. Werde ich am Abend nachholen > und mich wieder melden... Wenn man Widerstände nicht von Kondensatoren unterscheiden kann dann wird's allgemein schon schwierig. Sven Scholz schrieb im Beitrag #6336952: > Einzig 2 Widerstände nahe der > Kontaktleiste verlaufen bei den neuen Modulen von links
Antenne anders, zumindest im Referenzdesign. Da sieht aber auch alles gleich aus. Und die beiden Kondensatoren sind sicher Abblock C, in Variante 1 sieht das Layout etwas besser aus weil die näher am Chip sind. Aber das V2 deshalb gleich nicht mehr funktioniert glaube ich nicht. Vielleicht ist durch die
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Magnetventile + BTS711
in Wärme umzusetzen (Seite 9 Inductive and overvoltage output clamp). Es ist dabei auch kein Kondensator für Energiespeicherung aus der Last erforderlich. Dennoch empfielt es sich, zwischen Vbb und GND die üblichen 100n möglichst nahe am BTS zu platzieren - zum Abblocken von Störungen durch schnelle
*) Da kann ich mich Wolfgang nur anschließen. > Zeig mal ein scharfes Photo und markiere die Kondensatoren.
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IoT mit ATMEGA und SIM800L, Bienen Beute,
Datenblättern richtig entnommen? • Das Sim800L Modul kann bis zu 2A berbrauchen, schaffen die Kondensatoren das? • Ist meine Komponentenauswahl richtig? Danke für jede Hilfe! gruß Nils
Schutzbeschaltung! > > Nur zum verständnis, muss ich hier mit Zener-Dioden arbeiten? EMV-Kondensatoren gegen Masse. Bei der Datenleitung sehr klein oder nicht bestücken.
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Röhrenvorstufe
kein Probelem, hatte nur so grob ein ECC81 gewählt. Wie müssten denn da die Widerstände und der Kondensator dimensioniert sein? Gruß Matthias
-> Bedämpfung der Höhen. Wenn die EZ81 die Spannung zeitiger bereitstellt (400V), dann sind die Abblock-C der Vorstufen in der Spannung zu niedrig. Es gibt sicher erprobtere Standardschaltungen dafür.
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
(PSRR der OPs wird da kleiner), und da kann der extra Kondensator viel helfen - da geht es dann auch unter 10 nV/Wurzel(Hz). Die Schwäche der Schaltungen mit Transistor am Ausgang (und ohne Rückkopplung) ist die relativ hohe Ausgangsimpedanz, vor allem bei
besser, insbesondere weil das Regelverhalten durch den Kondensator am Ref-Eingang verbessert werden kann. > Die kommerzielle Shunt-Lösung fanden quasi alle beitragenden für > unverhältnismäßig und daher auch für unnötig, bei hochwertigen OPAmps. > Diese
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Stromspitzen glätten
Grenze ;-) 10mF / 5,5V für 87 Cent, D11x5 https://de.rs-online.com/web/p/doppelschicht-kondensatoren/7897937/ 100mF, 5,5V, für 1,48, D13x8,5 https://de.rs-online.com/web/p/doppelschicht-kondensatoren/7897961/
, hochohmigen Typen!! Also eher sowas hier https://de.rs-online.com/web/p/doppelschicht-kondensatoren/7637808/
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ATtiny45 ext. Quarz will nicht schwingen
"Crystal Oscillator, slowly rising power" Also alles richtig für einen externen Quarz. Kondensatoren prüfen, Masseverbindung prüfen. Abblock-C vergessen? Und den Takt wenn überhaupt dann mit 10:1 Tastkopf und an XTAL2 prüfen. XL
OK, der eine Kondensator war ein anderer Wert, jetzt haben aber beide 22pF und auch ein Abblockkondensator (100nF) habe ich eingesetzt. Das Ergebnis ist leider das gleiche bis jetzt... kein Takt. Auch mit 1:10 Tastkopf
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Problem Schalten Relais von Finder bei 230 Verbraucher
Zeige bitte mal deine Schaltung und das Layout. Da muss was grob falsch sein... Abblock-Kondensatoren vergessen oder ähnliches.
beeinflussen, Stichwort EMV. Du könntest das An- und Abschalten der Transistoren verlangsamen, indem du Kondensatoren (100nF bis 1uF) von der Basis nach Masse einsetzt. Oder du entfernst die Relais samt Dioden räumlich gesehen vom Mikrocontroller. Die Drähte zwischen Relais und Platine sollten dann verdrillt
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BUZ11 geht kaputt..
> Und ein Snubber ist eine Reihenschaltung von Widerstand und Kondensator. den darf man dann aber nicht in reihe zum trafo schalten, sonst gibts doch wieder das problem mit dem verlust..
davon ab was Du konkret erreichen willst. Und die Speisespannung der Spule mit einen ordentlichen Kondensator abblocken sonst kommt es zu unerwünschten Schwingungen. 2. Der LM555 wird es nicht gut schaffen den FET schnellgenug zu schalten (insbesondere die CMOS-Variante nicht). Besser eine Treiberstufe
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Video in Dauerschleife
entscheidend ist eher die Lieferfähigkeit. Kosten tun die alle wenig. Du wirst noch ein paar Kondensatoren und Widerstände brauchen. Für die Kondensatoren würde ich vermutlich 10 Stück 22-100nF besorgen (Timing und Abblock) und 2 Trimmpotis mit 10k zum Einstellen der Zeiten. Ein kleines Stück Lochrasterplatine
Gang zu setzen. Gibt es eine Möglichkeit das Signal etwas zu "verlängern"? Dachte erst das der Kondensator vielleicht dafür gedacht wäre (Stromspeicher usw.) oder ist der vielleicht nur zu klein?
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Passt das Layout?
>Mir fehlt auch ein Kondensator vom Radio zum Lautstärkepoti. Ups den habe ich wohl vergessen... > Die Diode am Notstromversorgungsstecker sieht falsch rum aus, oder soll > die Buchse Strom liefern ? Habe die Diode ersetzt
Fuer die EMV wuerde man nun noch alle Kabelanschluesse mit 10-100nF Caps abblocken. Den AVR ISP Anschluss darf man auch grad neben dem Prozessor haben. Ausser man moechte ihn im Betrieb in einem engen Gehause neu programmieren koennen, dann an der Rand. Den AVR Reset versieht
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Massekonzept
keine harte Analogtechnik mit an Bord hast ... Eine Plane und das Gehäuse über Ferrit parallel Kondensator parallel 1 MegOhm an die GND Fläche. Alles andere bringt dir nur Ärger und ist unnütz.
Wie groß sollte der Kondensator sein?
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Takt eines Atmel90S8535
bisschen aufwenidg ist halt nix großartiges Spannungstabilisierung mit Spannungsregler und 2 Kondensatoren (da kommen auch 5V raus. 5V am Eingang: AREF AVCC VCC GND an GND XTAL1 und XTAL2 sind mit Quarz verbunden und in Reihe geschaltet mit den 22nF Kerkos auf Masse. und das Programmierkabel
übers Kabel?Und 22nF ist doch etwas viel,22pF sollten reichen ;) Zur Schaltung: 1.Sind die Abblock-Kondensatoren der Betriebsspannung dicht am Controller? 2.Ist alles richtig verdrahtet?Bei frei-Aufbauten passiert auch dem geübtestem Bastler mal ein Fehler.. Du siehst schon,man kann ohne
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80uA anstatt 24uA Stromverbrauch - Wie debugged man sowas?
ein teures Spezialinstrument. Also vorausgesetzt, der zu messende Betriebsstrom wird von den Kondensatoren ausreichend gemittelt.
Eingänge? Hochohmige Widerstände sind empfänglich für Radiowellen, diese kannst du eventuell mit Kondensatoren abblocken, um ruhige Pegel zu erreichen.
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3-Kanal LED-Treiber auf Basis vom LT3496
gegenüberliegenden Seite sehen auch kritisch aus (etwas zu nahe am ThermoPad). Ist "C10" der Abblock C für "U1" Pin 28 ? (im Schematic nicht gesehen) Ich würde hier das Via zwischen "C10" und "C6" platzieren (beide etwas weiter auseinander rücken), und die LB etwas dicker machen. So sollte der Abblock
via von Pin 26 nach links in Richtung Chip verlagern, und wie Uwe bereits erwähnte, die beiden Kondensatoren auseinanderziehen und mehr Platz spendieren. Ebenso ist wegen dem Thermalpar die Leitungsführung für Pin 13 kritisch. Und wie auch Uwe erwähnte, das Via für Pin 15 muß außerhalb des Chips
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VGA Testbild-Fehler-Symptome bekannt ?
Hast du etwa die Abblock-Kondensatoren vergessen? Der Plan deutet das an.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5255181: > Hast du etwa die Abblock-Kondensatoren vergessen? Der Plan deutet das > an. Ich war nur zu faul sie einzuzeichnen... oder es war kein Platz oder so.
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Bassverstärker mit Effektgerät bauen
kondensatorgekoppelten Eingang hat und eine Gitarre gleichspannungsfrei und DC masseverbunden ist. Noch mal Kondensatoren wäre also doppelt gemoppelt. Nur wenn die Schaltung davon oder dahinter auch irgendein unvollständiges Experiment ist, könnte ein Kondensator im Signalweg (1uF am Eingang, 10uF am Ausgang, Folie
gefiltert bzw. abgeschirmt. Ich denke da nur an die Dilettanten die beim Mikrocontroller immer die Abblock-Kondensatoren weglassen weil es die ja nicht braucht.
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Breadboard Warenkorb
0,25W, 5%, KS 100x Widerstand, 470kΩ, 0,25W, 5%, KS 100x Widerstand, 220Ω, 0,25W, 1%, MS 10x Kondensator, 100nF/63V, MKP, RM5 10x Kondensator, 47nF/100V, MKT, RM5 20x NPN-Transistor, BC338 20x PNP-Transistor, BC328 [/code] Gern hätte ich ein Spannungsregler der mit max. 12V Eingangsspannung
zulegen. Ausserdem noch ein paar Elkos 100uF / 16V und ein paar Dioden 1N4148. Nimm die 100nF Kondensatoren als Keramikausführung, gleich mal ein paar mehr, braucht man immer wieder zum Abblocken der Versorgungsspannung. Für das Breadboard ist auch ein Sortiment bunte, fertig zugeschnittene, nicht
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Anfänger benötigt Hilfe beim Bau eines "Roboters"
mich persönlich) Könnt ihr mir sagen welche Bauteile ich alle benötige, da sind sicher noch Kondensatoren + Wiederstände dabei ? Es wäre für mich sehr ärgerlich wenn ich wieder falsch bestelle. Danke :)
5V Vibrationsmotor, 2x 1N4004 (evtl. noch eine Diode für den Verpolschutz), 100nF und 100uF zum abblocken. Für die Stromversorgung werden evtl. auch noch Bauteile benötigt. Es hängt aber davon ab, ob der Roboter mit Batterie, oder über ein Netzteil laufen soll.
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Seltsamer Kurzschluss in der Spannungsversorgung
könnte? Wenn der Varistor mal sein Leben ausgehaucht hat, kommen als nächstes die Halbleiter und Kondensatoren dran. Und eine 220uH Spule hält (ein wenig längere) Überspannungsspikes nicht wirklich davon ab, gleich danach auf den Regler zu kommen... :-/ BTW: diese Trennung von Analog-GND und Digital-GND
Frage: das sind schnelle Transienten (= Burst). Schnelle Transienten werden schon durch die 100nF Abblock-Kondensatoren abgefangen. Die langsamen sind dann eher was für den Varistor. Das Problem beim Varistor ist nicht die Ansprechzeit oder die Energie da ist er gut genug. Der Varistor muß auf den
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Notch-Filterbaustein gegen 50 Hz Brummen
schon wegen der Toleranz. Vergessen kann man den Z5U/Y5V Schrott, die eignen sich nicht mal gut zum abblocken.
Glimmer mit 10n, büschn groß: http://de.farnell.com/cornell-dubilier/cd30fd103fo3f/kondensator-10nf-500v/dp/1264905 10n Folie mit 2% in 0805: http://de.farnell.com/panasonic/echu1c103gx5/kondensator-0805-10nf-16v/dp/9694897
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3,3V Quarz an 5V µC? Geht das mittels Widerstand?
µC zu takten der > mit 5V läuft oder reicht der Pegel hierzu nicht? Schalte einfach einen Kondensator (1nF...100nF) zwischen Oszillatorausgang und Eingang des Mikrocontrollers XTAL1. Durch den Kondensator bliebt der DC-Arbeitspunkt an XTAL1 erhalten.
zu takten der >> mit 5V läuft oder reicht der Pegel hierzu nicht? > > Schalte einfach einen Kondensator (1nF...100nF) zwischen > Oszillatorausgang und Eingang des Mikrocontrollers XTAL1. Durch den > Kondensator bliebt der DC-Arbeitspunkt an XTAL1 erhalten. Nachtrag Besser nur 1nF nehmen wegen
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Spannungspeaks auf VBatt bei Oldtimer
Peter* schrieb im Beitrag #7130698: > Ein dicker Kondensator bring gar nichts, ziellose Messung Warum nicht???
habe ich kein ruckeln. In dem englischen Beitrag steht alles dazu drin. @chris Der große Kondensator war nur um den Innenwiderstand von der Batterie zu verringern. Für die Zündung habe ich 100pf Keramik Kondensatoren für die Spannungspeaks verwendet. Wenn ich mit den Scope Kabel nahe an die Zündkabel
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Verstärkerstufe funktioniert nicht
so kurz wie möglich gemacht, um Induktivitäten zu verringern. Ich frage mich aber auch, ob die Kondensatoren richtig dimensioniert sind. Besonders auch die Koppelungskondensatoren.
Bauteile wie in der Originalschaltung des TE liegen. Für die letzte Variante wird dann der eine Kondensator noch näher an die Basis gelegt, wodurch der Reihenschwingkreis entsteht, und die Rückkopplung über einen weiteren Kondensator statt direkt angeschlossen. Jetzt müsste man noch den Basiswiderstand
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Schaltplan prüfen
den Externinterrupt in der ISR sofort tot legt und erst viel später wieder zuschaltet.) Ein Kondensator gegen den Einfluss externer Störungen wäre noch was anderes. > Welchen Sinn haben C5,C6,C7 ? > Falls Du hier Lastspitzen filtern möchtest, würde ich Dir Kondensatoren > empfehlen, die bei
da bei einigen eine interne Spannung an Aref rausgeführt wird (damit man sie dort mit einem Kondensator abblocken kann). Wenn du den ADC gar nicht brauchst, dann lass Aref einfach offen. Denk auch dran, bei den offenen Eingängen interne Pullups einzuschalten.
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Erfahrungswerte? Pin-Eingang mit interner Pullup und Taster gegen Masse?
diese Beispielschaltung: Die finde ich auch nicht schön! Es ist keine zusätzliche Arbeit, den Kondensator nicht parallel zum Taster zu setzen, sondern zwischen Pin und GND. Die dadurch flacheren Flanken sind kein Problem, da die AVR Schmitt-Trigger Eingänge haben. Zum "Kontaktreinigen" reicht
> Es ist keine zusätzliche Arbeit, den Kondensator nicht parallel zum > Taster zu setzen, sondern zwischen Pin und GND. Wie gesagt ist das ein häufiger kritik Punkt. Ich platziere den Kondensator mit Absicht parallel zum Taster (aber auf der
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Metalldetektor IRF630 wird heiß
ICs drangepfriemelt. Der NE555 und der > TL082 haben praktisch keine Abblockung. Der einzige Kondensator dazu > (1m-Elko) ist mit den längstmöglichen Leiterzügen mit den ICs verbunden. > Falls sich die Schaltung komisch verhält (und auch wenn sie es > vielleicht nicht macht), solltest du DIREKT
mach das da rein. Daran solltest du dich gleich gewöhnen. Übrigens funktioniert der NE555 ohne Abblock-C fast nie, weil der im Umschaltmoment einen großen Querstrom zieht und sich dabei infolge des Spannungseinbruchs "verschluckt".
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78S18 Ersatz mit mehr Leistung (Pinkombatibel)
Betriebsspannung liegen und über das Netz kommen. Dann müßtest Du die Gleichrichterdioden mit Kondensatoren (Größenordnung 100nF) überbrücken, um die HF nach Masse abzuleiten. MfG Paul
moin !!! schirmen . netzteil verdrosseln und mit ker. kondensatoren abblocken drosselspule am ausgang des verstärkers . 0,5 .. 1,0 µh ( metallwiderstand 10 ohm 2w mit 12wdg. 0,6mm cul. beidseitig verlötet ) das dämpft die hf die über die lange lautsprecherleitung
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Notwendigkeit des Abblockkondensators zeigen
PWM (~5kHz) programmieren und dann mit einem UKW-Radio die Störemission anhören. Die sollte mit Kondensator deutlich leiser werden.
Dadurch konnte ich reproduzierbar den Prozessor aussteigen lassen. Schuld waren die fehlenden Kondensatoren.
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Nichtinvertierender Verstärker keine volle Verstärkung
Belastung ist am Ausgang angeschlossen? Am Ausgang sollte möglichst wenig Kapazität sein. Ist ein Abblock-Kondensator über der Betriebsspannung? MfG
Am Funktionsgenerator ist aber Spielen streng verboten! Die vielen Knöpfchen... Mit einem Kondensator am Eingang und z.B. 100 kOhm zu Gnd hättest Du einen DC-Offset ausschließen können. Es gibt leider oft einen Unterschied zwischen dem gedachten und dem realen Aufbau. MfG
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Grundlagenfrage von blutigem Amateur
positiver Versorgungsspannung und GND. Also zwischen Pin 16(+VCC) und 8(GND) wichtig ist, dass der Kondensator möglichst dicht am IC sitzt.
Beinchen' am unteren IC - 1-2-4 hängen zusammen in der Luft - 10, 11 unbeschaltet Die fehlenden Abblock-Kondensatoren wurden bereits genannt, ein kleiner Elko auf der +/- Schiene schadet nicht, muß aber nicht. MfG
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7555CN schützen
555er zerlegt hat. An den 15V-Klemmen der Platine habe ich noch Platz und Anschlüsse für einen Kondensator oder Varistor vorgesehen. Was soll ich nehmen? Gruß Andreas
Danke, vorab! Als Alternative zum MKS-Kondensator käme ein Transguard-Varistor infrage. Der ist superschnell (<1ns bei 8/10µs-Puls). Dies werde ich mal probieren, allerdings hole ich mir trotzdem den LM555 dabei, falls garnichts hilft!
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NPO, X7R, Z5U Kondensatoren. Wann welchen nehmen
Hi. Bei Reichelt gibts 3 Sorten Keramik-Vielschicht Kondensatoren. NPO, X7R, Z5U Was nehme ich wann? 1. Abblockkondensatoren an IC's usw sowie Entstörkondensatoren 2. NF Anwendung (Audio) 3. HF Anwendungen Weiß grad ned was ich bestellen soll. es geht
Früher war das Sortiment sehr viel Umfangreichet.Trimmer werden häufig ohne Tk Angaben angeboten.Bei Abblock- C´´s habe ich auf TK noch nie geschaut.
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ATmega8: ADC-Werte ruckeln herum...
Falls deine Quellen hochohmig sind, solltest du Kondensatoren (10nF) an die Eingänge schalten, damit der kurze Stromstoß während Sample&Hold abgefangen werden kann. Dann solltest du für AGND eine eigene Masseleitung haben, da sonst die Stromspitzen auf
Digitalmasse Spannungsabfälle verursachen können. Ähnliches gilt für AVcc, da möglichst mit Drossel. Abblock-Kondensatoren (100nF Keramik) an Vcc und AVcc sollten auch nicht fehlen. Ich nehme mal an, dass die Taktfrequenz des ADC auch zwischen 50kHz und 200kHz liegt? ...
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
> Der 78L05 als Sollwertvorgabe für den Stromregler ist auch falsch > beschaltet. Der 100nF Kondensator am Eingang fehlt komplett und der > Ausgangskondensator ist auch falsch dimensioniert. (Wobei der > Kondensator am Ausgang weniger kritisch ist) Laut Datenblatt muss am Eingang 0,33µF und am
>> Der 78L05 als Sollwertvorgabe für den Stromregler ist auch falsch >> beschaltet. Der 100nF Kondensator am Eingang fehlt komplett und der >> Ausgangskondensator ist auch falsch dimensioniert. (Wobei der >> Kondensator am Ausgang weniger kritisch ist) > > Laut Datenblatt muss am Eingang 0,33µF
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stromversorgung attiny45 cr2032 geht, 3.3 oder 5v von arduino geht nicht?!
Vcc auf Pin 8, GND auf Pin 4, LED an Pin 2. Mehr ist > es ja nicht. Auf jeden Fall ein 100nF Kondensator zu wenig.
den Strom vom Arduino oder Festspannungsregler nehme ist sie nicht geglättet und deswegen den Kondensator?!
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Frage zum Artikel EEPROM Schreibzugriffe minimieren
Wort. Zu viele Zahlen im Text. Vor allem ist ziemlich unklar, welche Schaltungen du meinst. Kondensatoren zum überbrücken von Ausfällen der Stromversorgung gehören auf jeden Fall vor den Spannungsregler. Ausserdem benötigen alle Spannungsregler am Eingang und am Ausgang Abblock Kondensatoren, damit
würde: D24V5F3 - https://www.pololu.com/file/0J792/d24v5x-schematic.pdf ist dort der Kondensator nach dem Regler in Form von 2x10µF schon vorgegeben. Dann müsste ich nur noch den Kondensator für den Stromausfall berechnen und könnte noch am Eingang und Ausgang 100nF Keramik Abblockkondensatoren
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Arduino Mega, USB Host Shield und externes Netzteil - Kurioses Problem
angucken: > https://github.com/RetroFuturisticEngineer/RetroARDUInput Bei IC2 und IC3 fehlen die Abblock-Kondensatoren. Die Leitungen der Stromversorgung sind viel zu dünn. Außerdem wechseln sie mehrfach die Platinenseite. Ich glaube das ist keine gute Idee, wegen der Belastbarkeit der Vias fragwürdig
>> https://github.com/RetroFuturisticEngineer/RetroARDUInput > > Bei IC2 und IC3 fehlen die Abblock-Kondensatoren. > > Die Leitungen der Stromversorgung sind viel zu dünn. Außerdem wechseln > sie mehrfach die Platinenseite. Ich glaube das ist keine gute Idee, > wegen der Belastbarkeit der
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Draht als Antenne (EMV)
von "flachen Flanken". > > Wolfi Na dann mit einer Gegentaktdrossel dagegen vorgehen. Mit Kondensatoren abblocken hilft auch. Man kann auch beides machen. Es hängt wirklich von den Verhältnissen ab.
nicht, wegen dem 100 Ohm Widerstand. Für 100mA müsste der Widerstadn viel kleiner sein, und der Kondensator viel größer. Allerdings wird dich dann warscheinlich der Leitungswiderstand stören.
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analoges rauschen reduzieren?
auch schon > mal. Das bringt schon eine Menge vielleicht LC-Glied verpassen, wenn nur der Kondensator nicht ausreicht.
MUX'e sind ebenfalls entkoppelt mit einem 10uF(????) kondensator.
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Terminierung 50ohm
Widerstände sitzen und wieso eine Verbindung zu Masse und Versorgungsspannung besteht zwischen denen ein Kondensator sitzt. Könnte mir das jemand erklären? Ich würde gerne den Hintergund dieser Beschaltung wissen. Leider gibt sowas ein Datenblatt ja nicht her. Danke im vorraus.
zu terminieren. C70 und C71 sind Abblock-Kondensatoren, die trennen Sender und Empfaenger galvanisch voneinander (u.a. damit der Sender nicht den Bias des Empfaengers stoert).
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Aref am Mega128
Also am Ausgang des Spannungsreglers und für jede Versorgung des Controllers je einen 100nF Kondensator vorzusehen um Störungen zu minimieren.
störungen wunderbar beobachten. Auch was passiert wenn man eine geringe Last wie die LED's ohne Abblocken mit der Controllerversorgung betreibt (Rückkopplung) Mit einigne Kondensatoren und Umbauten bei den Spannungsversorgungen/Referenzen kann man so prima grundlagen lernen. Mit einem Oskar kann