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LM1875 Schaltung Hilfe
ist dem LM1874 genau so ähnlich wie der L165 dem TDA2030 ähnlich ist. Hast du die 100uF Abblockkondensatoren und das Boucherot-Glied dran ? Der Gleichspannungsoffset vom LM1874 ist zwar abenteuerlich, aber es sollte an bipolarer Versorgung ohne C2 gehen so lange die Verstärkung, bei dir 11, hoch genug
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Aufbau Verstaerker
. Dann natürlich trotzdem mit Kühlkörper am Aluminiumwinkel. Da doie Platine selbst keine Abblockkondensatoren enthält, nehme ich an, daß das Schwingen von instabiler Versorgungsspannung kommt, also sind die 100nF sicher gut, 1uF wäre auch ok, zu grosse Elkos verhindern aber daß die Sicherungen schützen
Abschirmung der Eingangsbuchse an - vom Input, die andere an Masse vom Verstärker an den die Abblockkondensatoren gehen. Beide Masseanschlüssen sind aber im verstärker nicht direkt verbunden. Eine dritte Maseleitung, die mit der Verstärkermasse direkt verbunden ist, sollte es nicht geben.
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SMD Abblockkondensatoren anschließen
Wie schließe ich SMD-Abblockkondensatoren oben am besten an, wenn ich unten eine GND-Plane habe? Bei THT-Kondesatoren ist das relativ einfach, da der GND-Pin automatisch mit der GND-Plane verbunden ist (siehe Bild). Anmerkung:
plazieren, bei 0805 paßt das schon nicht mehr. Gibt es einen empfohlenen Standardweg, Abblockkondensatoren an eine GND-Plane anzuschließen?
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Spectrumanalyzer mit NJU7507 und Laserdioden
Stecker direkt zu verbinden ist nicht so gut. Audio-In geht nur auf das IC1 rechts oben. Abblockkondensatoren fehlen an allen ICs. Dein Schaltbild ist, vorsichtig ausgedrückt, ......
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Unipolar-Schrittmotor mit ULN2003 ansteuern.
anscheinend wie in den Schaltplänen angeschlossen. Sitzen alle Kontakte, Hat der ULN seine Abblockkondensatoren nahe an den Pins, sitzt der IC richtig rum im Sockel? Haben alle Leitungen Kontakt? Klemm doch mal den Stepper ab und miss an den einzelnen ULN-Ausgängen, welche Spannung anliegt, wenn
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HF-Platine(10MHz), 100 MHz Störsignal
Rückseite auch noch durch die Mäander einer Folientastatur belegt war und deswegen weder Abblockkondensatoren im Bereich der Kontaktmatte noch Vias in beliebigen Positionen platziert werden konnten. > Nimm lieber kleinere > Kondensatoren (0603, nicht diese 1206-Riesenteile) und bau sie auf die
Am Rand entlang, entlang von Spalten (die durch andere Leiterbahnen gebildet werden), an Abblockkondensatoren, ... Sonst baust Du Dir eine wunderbare Antennenstruktur, weil beide Masseflächen gegeneinander schwingen.
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100ohm wiederstand für led beim atmega16
AVR so weit zusammenbricht bis er in einen Reset läuft. Ganz wichtig: alle ICs _müssen_ Abblockkondensatoren haben! Poste bitte keine Schaltungen ohne diese, sonst hilft dir keiner und alle ziehen darüber her! https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator Hier gibts mal was für den AVR
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Mittel gegen Elko-Blähungen
Lastwelchseln höhere > Spannungsspitzen zu produzieren. Demnach also "Nieder mit den Abblockkondensatoren!"? Nicht das Fehlen, nein das Verbauen selbiger in der zu versorgenden Elektronik lässt alles schwingen deiner Aussage nach. Sorry, aber es ist schwer diese deine Ansicht zu teilen...
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Atxmega startet nicht korrekt
zu den Pads sind die natürlich nahezu wirkungslos. Sieh dir einfach mal an, wofür die Abblockkondensatoren da sind. Und überlege dann, ob das mit 3cm langen Leitungen noch so tadellos funktioniert: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung René H. schrieb im Beitrag #4928492:
Lothar M. schrieb im Beitrag #4928502: > Sieh dir einfach mal an, wofür die Abblockkondensatoren da sind. Und > überlege dann, ob das mit 3cm langen Leitungen noch so tadellos > funktioniert: > http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung So wie sich dass ließt braucht
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Bauteilsuche: I2C Expander
soeben hochgeladen. Und zu den 4 Bauteilen: Damit hatte ich gemeint - 2xMOSFET,1xMUX-IC,1xAbblockkondensator am MUX-IC. Die PullUps habe ich nicht gezählt, da diese ohnehin vorhanden sein müssen. Wollte das nur noch mal klarstellen. Gruß TK
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5V Spannungsversorgung für Arduino & Co
Versorgungs-Anschlüsse Keramik-Kondensatoren. Siehe: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Wenn bei 0,25A (250mA) die Spannung auf 3,8V einbricht, könnte auch einfach nur die Zuleitung zwischen Netzgerät und Schaltung zu dünn sein. Versuche, die Drähte doppelt zu nehmen, also 2x
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Schweissgerät Bedienteilprozessor Fehlersuche
Stellung in der Platine hielten. Die Dinger sind ja auch nicht schlecht für Signale, aber als Abblockkondensatoren hatten sie ihre Problemchen.
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Layoutfragen
Kapazität mit geringer Impedanz-kannst du nutzen um deine Versorgungsspannung stabil zu halten (Abblockkondensatoren sind trotzdem wichtig). Auf der anderen Seite dann Analogzeuch und alles andere. Das so zur groben Orientierung. Genaueres äre zu sagen wenn es Details zu sehen gibt.
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Frage zum Artikel EEPROM Schreibzugriffe minimieren
Kondensator für den Stromausfall berechnen und könnte noch am Eingang und Ausgang 100nF Keramik Abblockkondensatoren hinzufügen. Schaltung 1: https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Eeprom_power_fail.png Schaltung 2: https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Eeprom_puffer_vreg.png
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
Spannungsversorgung des Treibers zur Verfügung. Wichtig ist, dass der Treiber gute und große Abblockkondensatoren hat, die nahe am FET plaziert sind. Die liefern im Schaltmoment den nötigen Strom. Jetzt, wo ich noch mal drüber nachdenke: Dein Scope ist nicht galv. getrennt, richtig? Entsprechend packst
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Schaltplan für Ansteuerung von LEDs mit Attiny und 74HC595
Flip B. schrieb im Beitrag #4907429: > Gnd ist falsch angeschlossen. Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern nicht.
Lars schrieb im Beitrag #4907433: > Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern > nicht. Das stimmt, da hatte ich nicht richtig drauf geachtet. Flo85 schrieb im Beitrag #4907441: > Vielleicht ist es ja so gewollt, aber
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Datenaustausch via TXB0104 Problem
den TXB auch die andere Richtung erledigen lassen. Sind alle Massen verbunden? Hast du Abblockkondensatoren? Hast du irgendwo noch Pull-Up- oder -Down-Widerstände?
hergestellt. Clemens L. schrieb im Beitrag #4906870: > Sind alle Massen verbunden? Hast du Abblockkondensatoren? Hast du > irgendwo noch Pull-Up- oder -Down-Widerstände? Masse: Ja Kondensatoren: 3.3V an GND 100nF und bei 5V das Selbe (abstand zum IC < 4mm) Pullups bzw Down sind keine da, es sei
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Atmega funktioniert nicht mit ISP
sieht deine komplette Beschaltung aus? Poste mal! Speziell die üblichen Verdächtigen: - Abblockkondensatoren zw. (A)VCC und GND vorhanden? - Abblockkondensatoren direkt am (A)VCC Pin ? - 10k PullUp Widerstand zwischen Reset und VCC vorhanden? Mehr braucht's erstmal nicht, damit das Ding losrennt
Leitung angeschlossen... Kleine Nebenfrage: Ich habe bei der Bestellung vergessen die Abblockkondensatoren zu bestellen und habe nur 2 passende rumliegen, kann ich auch 1uF Elkos nehmen?
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MOSFET-Treiberstufe, Schaltplan OK?
schrieb im Beitrag #4901000: > Was meint ihr, funktioniert das so? Nein. Es fehlen Abblockkondensatoren und Eingänge darf man nicht offen lassen. Über das MOSFET-Symbol sehen wir mal hinweg.
Johnny W. schrieb im Beitrag #4901625: > Michael B. schrieb: >> Es fehlen Abblockkondensatoren und Eingänge darf man nicht offen lassen. >> >> Über das MOSFET-Symbol sehen wir mal hinweg. > > Der verwendete Eingang geht per 56k-Pulldown auf GND, beim unbenutzen > Eingang habe ich
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4x20 LCD stirbt nach einigen Monaten
Aktoren und Sensoren werden über Optokoppler eingelesen, am Display selbst ist sogar noch ein Abblockkondensator (aus Verzweiflung) 4)Nein, es kann ausgeschlossen werden, dass an Eingänge Spannung kommt, wenn das Display keine Versorgung hat. 5)Ich habe den ersten kaputten mal Zerlegt und sah keine
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Hilfe bei Eagle-Platine
sich da noch einiges an Platz einsparen, alleine bei Verwendung von SMD Widerständen und Abblockkondensatoren. Vor der Fertigung solltest du noch mal einen DRC drüber laufen lassen (Überlagerte Bohrungen bei L1, Überlappung bei C3, Kupfer über Rand bei IC1, Q1).
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Spannungsreferenz + Raspberry Probleme
Schaltung, an deinem Aufbau oder an deiner Messmethode liegen. Erste Vermutungen: Masseführung/Abblockkondensatoren/Siebung
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Batterie Spannung messen: stromsparendste Methode für spezielle Anwendung
nur folgende unkomplizierte Alternativen: 1. ein hochohmiger Spannungsteiler mit Kerko-Abblockkondensator - die hohe Ohmzahl sorgt für einen Stromverbrauch im µA Bereich und der Keramikkondensator in einer Größenordnung von 100nF versorgt den (ca.) 14-30 pF Kondensator im ADC bei der Messung mit
Alfred S. schrieb im Beitrag #4896632: > 1. ein hochohmiger Spannungsteiler mit Kerko-Abblockkondensator Unnötig. Der ATmega328 kann seine Betriebspannung (direkt am Akku) direkt im Vergleich zu den 1.1V interner Referenz messen. Alfred S. schrieb im Beitrag #4896632: > Somit könnte der StepUp
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Meinungen gefragt zum Layout einer Platine mit ATmega328P, PCF8574, FT232RL, MOSFESTs
Screenshots angehängt. Habe ich grundlegende Designfehler gemacht? Sind die Positionen der Abblockkondensatoren optimierungswürdig? Ist das Routiung von I2C, Serial und USB in Ordnung? Kann man das so machen und wie schlimm sieht es aus? Herzlichen Dank im Vorraus für Eure Kritik. P.S. Eine ältere
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stm32f103 generelles Problem
NICHTS gemacht/verändert" - "so hat es aber bisher IMMER funktioniert" - "wer braucht Abblockkondensatoren? Geht doch auch ohne!" - "EAGLE ist MINDESTENS so gut wie Altium. Wenn nicht sogar besser!" - usw., gibt noch eine ganze Menge Übrigens: Was du meinst ist folgendes: "Mein Compiler schluckt
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Bitte um Eagle-.sch und -.brd für 8-fach IN_Out Überprüfung
Dateien ins Eagle geladen: Udo R. schrieb im Beitrag #4890190: > 2. .BRD OK? Die beiden Abblockkondensatoren sollten direkt an dem jweiligen IC sitzen, nicht zusammen irgendwo auf der Leitung, wo's passt und dann über "kilometerlange" Leitungen zu den Versorgingspins führen (bei IC1) ;-) Die Bestückung
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Ich verstehe Elkos einfach nicht :(
Buffer" existiert? Z.b. einen ATMega, der kriegt ja an die Versorgungspins immer einen 100nF Abblockkondensator, könnte man hier zusätzlich noch einen Elko setzen um diesen damit zu "Versorgen"? Dann die Berechnungen? Wofür sind die alle? Lade/Entladezeit? Wenn man die Elkos so in die Versorgung einsetzt
> existiert? Z.b. einen ATMega, der kriegt ja an die Versorgungspins immer > einen 100nF Abblockkondensator, könnte man hier zusätzlich noch einen > Elko setzen um diesen damit zu "Versorgen"? Willkürlich setzt man kein Bauelement ein. Nur wenn es sinnvoll ist. Ein Abblockkondensator hat eine andere
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ATMega schaltet sich ab.
aber auch Reset nicht funktioniert, musst du dich mal um die Beschaltung des MC kümmern. Abblockkondensatoren sind obligatorisch an allen Versorgungs- und Groundpärchen. AVCC muss versorgt werden.
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ATMEGA328P-PU mit Arduino als ISP funktioniert nicht mehr - bricht Upload ab
Ich tippe auf fehlende Abblockkondensatoren.
//www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator https://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator http://www.munz-udo.de/FTE1/Abblockkondensatoren.pdf http://www.elektronik-kompendium.de/forum/forum_entry.php?id=142189&page=105&category=all
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tiny85 und v-usb Referenz Projekt
sollte wohl recht gut "abgehangen" sein und keine Bugs enthalten. Bei den Bildern ist der Abblockkondensator im IC Sockel und nicht sichtbar.
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Horizon EDA [War: Neues, halbfertiges Elektronik-CAD-Programm]
gewäht hätte, hätte man diesen einfach nur kopieren können und wäre fertig -- etwa für die Abblockkondensatoren. Und dann möchte ich, dass man zunächst etwa "Widerstand" wählt, und erst dann das Bildchen dazu, also Kästchen oder ZickZack. Und dieses Bildchen soll man später auch ändern können. Bei
> hätte, hätte man diesen einfach nur kopieren können > und wäre fertig -- etwa für die Abblockkondensatoren. Naja, das entspricht nicht meiner Denk- und Arbeitsweise. Wenn ich einen Schaltplan male, will ich nicht darüber nachdenken müssen, welche Prüfspannung und welche Belast- barkeit
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Kopfhörer-Verteiler bauen
bilden, und dann den Tiefpass nachschalten. Die Spannungsversorgung des OV's ist falsch, Abblockkondensatoren fehlen. Die Lautstärkeregelung der Kopfhöhrer würde ich weglassen, macht das Schlaufon - andererseits... welchen Sinn hat ein Subwoofer am Kopfhörer ? Gute Schaltungen gibts bei Elliot: http
Kondensatoren angebracht? Platziere ich die zusätzlichen Kondensatoren vor oder nach den Abblockkondensatoren? Sorry für die vielen Fragen und schonmal vielen Dank
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Frage zu Versorgungsspannungs-Layout
abblocken. Das ist der Grund, warum z.B. HF Baugruppen grosse Groundplanes und viele Filter bzw. Abblockkondensatoren haben. Deswegen wird man normalerweise eher GND rund um den Block legen und VCC zentral einspeisen.
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Schaltungs"optimierung"
hinkriegst dann wird dein Gehalt gekürzt..." Ich schaffte die Vorgaben. Es fehlten aber viele Abblockkondensatoren. Mein Chef war BWLer und erhielte eine Gehaltserhöhung. Damit schaffte der in eine andere Firma zu kommen. Aber es kamen über 90% aller gefertigten und verkauften HF-Module zurück.
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LM555 - Pin4 / Rest
bedeuten einen Vorwiderstad von >30kOhm, richtig? Funktioniert das so? Also Zusatz noch Abblockkondensatoren (Kerko 10/100nF Reset PIN/Uv)? Vielen Dank Volker
einen Vorwiderstad von >30kOhm, richtig? > > Funktioniert das so? > > Also Zusatz noch Abblockkondensatoren (Kerko 10/100nF Reset PIN/Uv)? > > Vielen Dank > > Volker Was ist das für eine komische Schaltung? Was soll man dazu sagen? ...ganz grob: getriggert werden kann beim Ne555 immer
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Hilfe bei upload von hexfile mit polulu programmer auf Atmega8
Bei falscher device signature trotz Nutzung von -B tippe ich als erstes immer auf fehlende Abblockkondensatoren. Zeig doch mal ein Foto vom Aufbau.
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MEGA48: Reset beim Ändern der ADU-Referenzspannung
Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der VCC-Abblockkondensator?
T. schrieb im Beitrag #4871524: > Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der > VCC-Abblockkondensator? Nein. Ansonsten Standardbeschaltung mit dem üblichen Filter an AVCC und Kondensator an AREF.
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Labornetzgerät defekt?
Erfahrung wie die Faust auf's Auge: [... Am Ausgang findet sich nicht der sonst obligatorische Abblockkondensator, sondern ein Boucherot-Glied aus C30 und R58. Wir haben es vermieden, hier einen dicken Elko vorzusehen, weil der seinen Inhalt impulsartig über eine plötzlich angeschlossene Last ausschüttet
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Große Kapazität am OUTPUT von Spannungsregler schadet oder ist egal?
Ladungsanforderungen der Lastschaltung werden durch die in der Schaltung (hoffentlich) vorhandene Abblockkondensatoren und einen kleinen Kondensator am Regler abgedeckt, niederfrequente Lastschwankungen werden durch den Regler ausgeregelt. Ein großer Kondensator erzeugt Phasenverschiebungen, die wegen abnehmender
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Atmega 644 Ports - Besonderheiten
solltest du auch mal schauen, ob du AVCC auch brav an VCC angeschlossen hast. Ausserdem sind Abblockkondensatoren an allen (A)VCC/GND Pärchen Pflicht.
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Layout - Umweg oder Ausweichen auf Unterseite?
spekulieren. Es gibt Signale, denen ein Umweg wenig ausmacht. Andere sind da sehr kritisch. Abblockkondensatoren für die Spannungsversorgung der ICs sollten zB immer auf kürzestem Wege angebracht werden.
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Layout Block-Kondensator am Atmega8
Hallo zusammen und ein gutes neues Jahr! In dem meisten Fällen kann man den Abblockkondensator ja nah an den Pin schmieden. Aber wie macht man das beim Atmega8, wenn - _jeder_ Pin der Stromversorgung einen Kondensator haben soll, - man nicht über Masseflächen routen soll, - die Stromschleifen
ansehe, sehe ich hier in diesem Fall auch keinen Grund für diese beiden Vcc-Pins jeweils einen Abblockkondensator zu verwenden. Ich würde hier beiden Pins einen gemeinsamen Abblockkondensator spendieren.
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IRM-05 AC/DC-Wandler Frage!
auszugleichen? Direkt an den Versorgungspins von µC sollte man allgemein immer noch zusätzliche Abblockkondensatoren (normalerweise hoher 2-stelliger bis niedriger 3-stelliger Nanofarad-Bereich) platzieren. Aber: NodeMCU ist doch ein Eval-Board mit 5VDC USB- Versorgung, mit eigener 3,3VDC - Erzeugung
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ATmega128 Probleme
Lukas B. schrieb im Beitrag #4845375: > Was mache ich falsch? Im Schaltplan sind keine Abblockkondensatoren an VCC und AVCC. Sind die in der realen Schaltung vorhanden?
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fragen zu schaltplan (AVR-ISP-MK2-klon)
dankbar. wozu genau sind die Dioden D2, D3, D4 gedacht ? C13 dient meiner meinung nach als abblockkondensator für die versorgung der zielschaltung, aber wozu ist R5 da wo er ist. warum sind bei den USB-datenleitungen 22 Ohm in serie ? warum wird hier ein MCP130T-300 IC verwendet ? ich habe das
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Rasterelektronenmikroskop Zeiss DSM 960
Schwingneigung zu realisieren, müssen bei den meisten Spannungsreglern die ausgangsseitigen Abblockkondensatoren zwar möglichst dicht am Regler angebracht sein, dürfen aber keinen zu niedrigen ESR aufweisen. Ich habe zwar nicht ins Datenblatt des AM1117 geschaut, aber beim äquivalenten TLV1117 steht:
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500 mV Referenzspannung erzeugen
nehmen? Bietet sich an, uC braucht eh ne stabile Versorgung, 2mV Ripple lässt sich mit Abblockkondensatoren erreichen und 10x Verstärkung kann der ADC per Setzen der entsprechenden Bits. Weiterhin kann man Oversamplen für beliebig viele Bit Auflösung. Minimaler Bauteilaufwand, Problem gelöst.
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Decoupling 24bit ΣΔ ADC
seitlich unter dem Chip herauszuführen. Dadurch verlängert sich aber auch der Weg für den Abblockkondensator. Gerade bei den VCOM-Pins werde ich aus dem Datenblatt nicht ganz schlau. Auf Seite 13 heißt es: [pre] The VREFL and VREFR outputs should not be utilized to bias external circuitry, because
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Formel 1 Ampel
Sättigung geht, umso kleiner wird sein Uce, also der Spannungsverlust über ihm. Bitte den Abblockkondensator von VCC nach GND direkt am Tiny nicht vergessen. nfet schrieb im Beitrag #4841178: > aber Spannungsmäßig sollte doch Vcc an den Pins an liegen Ohne Belastung stimmt das, die Spannung wird
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Atmega8 Board Design Tipps
Nutzung des ADCs, der UART, Analogkomperator, Timer usw... Meine erste Frage betrifft die Abblockkondensatoren. Wie ich gelesen habe, dienen sie dazu, bei den digitalen Schaltvorgängen eines ICs die Spannungsversorgung vor Spannungseinbrüchen zu schützen, also setzt man diese Kondensatoren immer möglichst
Florian L. schrieb im Beitrag #4831136: > Meine erste Frage betrifft die Abblockkondensatoren. > Meine zweite Frage betrifft die Serielle Schnittstelle. Beide sind eigentlich eindeutig. Meine erste Fraghe wäre: Wozu so ein Board, auf dem doch nichts drauf ist, ausser dem uC ?