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Reset durch EMV auf I/O-Pin?
richig beschaltet (Anschaltung, Widerstandswerte, Kapazitäten i.O.? Löstellen okay?)? Alle Abblockkondensatoren vorhanden? Sauberes Massekonzept? Wie schaut deine Versorgungsspannung aus? (gibts da Spikes bzw. Spannungseinbrücke? Alles mit größeren Kapazitäten bzw. low-ESR-Cs abgeblockt?) Keine langen
richig beschaltet (Anschaltung, Widerstandswerte, >Kapazitäten i.O.? Löstellen okay?)? Alle Abblockkondensatoren vorhanden? >Sauberes Massekonzept? Wie schaut deine Versorgungsspannung aus? (gibts >da Spikes bzw. Spannungseinbrücke? Alles mit größeren Kapazitäten bzw. >low-ESR-Cs abgeblockt?) Keine
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DAP Schnittstelle Infineon Aurix TriCore
Schaltplan aktualisiert! Habe jetzt an meiner 1,3VDC und 3,3VDC Spannungsversorgung jeweils einen Abblockkondensator mit 100nF gegen Masse geschalten. Zwischen VCAP0 und VCAP1 liegt nun ein 1uF Kondensator wie im Datenblatt von Infineon vorgegeben. Desweiteren habe ich nun VAGND mit Masse verbunden. Habe ich
Beitrag #5960894: > Habe jetzt an meiner 1,3VDC und 3,3VDC > Spannungsversorgung jeweils einen Abblockkondensator mit 100nF gegen > Masse geschalten Du brauchst einen pro VCC Pin. Suche mal nach der Appnote mit der Grundschaltung, oder nach einem Schaltplan eines Development Kits.
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Spartan 6 mit minimal beschaltung
x Ohm ersetzen, Strom messen, andere Spannung besser dran fädeln etcpp. Habt ihr euch die Abblockkondensator-Empfehlungen angesehen? Haltet euch erstmal dran, runternehmen kann man immer noch. Grundsätzlich würde ich auch ein fertiges Board empfehlen, aber wenn ihr Spass dran habt.
es dann sicher direkt drauf. X- Rocka schrieb im Beitrag #2624576: > Habt ihr euch die Abblockkondensator-Empfehlungen angesehen? Haltet euch > erstmal dran, runternehmen kann man immer noch. Angesehen ja, halten wollte ich mich auch gerne daran. Aber ich weiß nicht ob ich dann noch das Routing
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Hallsensor defekt? Komische Signalspannung!
so einen Unsinn ? Da ist kein 18 Ohm Widerstand auf der Platine, sondern ein (ev. 100nF) Abblockkondensator (und der sitzt zwischen PLUS und GND), und deine Belegung von PLUS, GND und SIGNAL ist falsch. Kein Wunder wenn das Ding warm wird und kaputt geht. Du weist doch, welcher Sensor es ist,
Unsinn ? > > Da ist kein 18 Ohm Widerstand auf der Platine, sondern ein (ev. 100nF) > Abblockkondensator (und der sitzt zwischen PLUS und GND), und deine > Belegung von PLUS, GND und SIGNAL ist falsch. > > Kein Wunder wenn das Ding warm wird und kaputt geht. > > Du weist doch, welcher Sensor
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SPI Speicher AMIC A25L40P
Es fehlen die Abblockkondensatoren.
So.... Ich habe jetzt die Abblockkondensatoren eingebaut und es funktioniert leider immer noch nicht :( Es ist weiterhin so, dass ich beim 2ten mal auslesen des Registers einen falschen Wert bekomme und dadurch in meiner do while
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Fusebits - ein controller nach dem anderen raucht mir ab :'(
>r Spannungsregler denn zwingend erforderlich Nicht unbedingt. Aber die 100nF Abblockkondensatoren an JEDEM (A)Vcc-GND Paar!
Pin8 Pin20 AVcc & GND Pin22 sowie Aref. JEDE dieser Spannungsversorgungen MUSS mit einem Abblockkondensator SO DICH WIE MÖGLICH an den BEIDEN Pins abgeblockt werden. Also benötigst du exakt drei 100nF Kondensatoren für den mega8.
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Erster Schaltplan für Platine mit Target3001
Massefläche mehr gibt? Zumindest wenn man nicht zwischen den Pins des µC durchfahren kann. Abblockkondensatoren sind schön und gut, aber Vcc auf Pin 4 und 6 können sich einen teilen. Noch dazu ist es völlig sinnfrei, mit dem Anschluss für Pad 1 von C5 zwischen den Pads von C6 durchzufahren. Das kann problemlos
der Durchleitung der Masse unter dem IC aus? Ist das machbar wenn schon nicht hübsch? > Abblockkondensatoren sind schön und gut, aber Vcc auf Pin 4 und 6 können > sich einen teilen. Noch dazu ist es völlig sinnfrei, mit dem Anschluss > für Pad 1 von C5 zwischen den Pads von C6 durchzufahren. Das
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Nicht angeschlossene Versorgungspins erlaubt?
Eure FPGA Schaltungen? @Lothar: Machst Du tatsächlich an jedes Pärchen die ganze Reihe an Abblockkondensatoren? Xilinx schlägt ja immerhin 4 Stück vor! Bei einem Virtex o.ä. besteht Dein Board ja irgendwann nur noch aus Kondensatoren! Falls nein, wo führst Du zusammen? Auch, wenn Du pro Pin nur den
> Machst Du tatsächlich an jedes Pärchen die ganze Reihe an > Abblockkondensatoren? Nein Multilayer und dann "nach Erfahrung". Funktioniert meist aber *nicht* immer. Und Simulation, hau weg ... . Grüße Löti
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Wie schalte ich Schaltung A mittels Schaltung B ein?
Wie begrenzt die obige Schaltung den Einschaltstromstoß durch das Aufladen der Abblockkondensatoren? Befindet sich der BD438 ohne Kenntnis der (geladenen) Ausgangskondensatoren des Netzteils und (nicht geladenen) Abblockkondensatoren zu jeder Zeit innerhalb seiner SOA?
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Mikrocontroller Steuerung
benötige ich dafür wieder einige > zusätzliche Bauteile, Quarz usw. 1* 32kHz Quarz. 1* 100n Abblockkondensator 2* Pullup-R für den I2C Das wars. > Den MCP müsste ich dann wohl noch über einen Goldcap versorgen, oder > gibts da was besseres? Dein Gerät ist doch ohnehin batteriebetrieben, oder?
Frank K. schrieb im Beitrag #2821823: > 1* 32kHz Quarz. 1* 100n Abblockkondensator 2* Pullup-R für den I2C > Das wars. Ich weiß nicht, ich finde das reichlich kompliziert... Für die gewünschte Funktion reicht ein ATtiny13A – ohne Quarz. Als Puffer für die Versorgungsspannung
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Mehrere Attiny's mit 1 Atmega kommunizieren lassen
Stromaufnahme der Slaves berücksichtigt, wie sich das auf die Akkus auswirkt? Google mal nach "Abblockkondensator" dann findest du die Erklärung, warum sie wichtig sind. Oder guck hier: https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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Schaltplan richtig erstellen?
Den Abblockkondensator setzt man nicht unten an den Mass-Pin. Setz mal den jeweiligen Abblockkondensator oben an den Versorgungs-Pin dann sieht das Ganze schon viel übersichtlicher aus. Anschließend ordnest du
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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
hättest du nämlich Fehler wie die direkte Verbindung von AREF zu VCC, die völlig fehlenden Abblockkondensatoren und ferner die fehlende Induktivität an AVCC nicht gemacht. Schau dir doch mal hier das Mega8 Tutorial an: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial Da wird genau das alte
sagen: Okay mein Fehler, hätte mir nicht passieren dürfen. Das mit dem Fehler mit den Abblockkondensatoren ebenso. Bei beiden ist mir eben Aufgefallen dass ich es mir bis eben mit einzugestehen vermochte, offenbar habe ich mich wegen des sich auf das Grafik-LCD festbeißens etwas mehr als nur den
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Interupt keine Reaktion
deinen Bookmarks. Die Hardware ist kaputt (Reset direkt an Vcc, LED ohne Vorwiderstände, kein Abblockkondensator) und die meisten Fehler in deinem Programm hast du per copy-and-paste von da bezogen. Das ist jetzt erst die zweite Seite, die ich mir da anschaue. Aber jedes Mal war das ganz großer Bockmist
#5289512: > Die Hardware ist kaputt (Reset direkt an Vcc, LED ohne Vorwiderstände, > kein Abblockkondensator) und die meisten Fehler in deinem Programm hast > du per copy-and-paste von da bezogen. Hab ich erst jetzt gesehen. Nein mein 32er ist noch intakt. Die LED's hab ich natürlch mit Vorwiderstand
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Brownout level mit Streuungen??
Fueses = 110) gestellt? Eventuell hast du auch irgendwelche Kontaktprobleme - zu wenig Abblockkondensatoren oder so. Es reicht, wenn die Spannung kurz unter 1,8 (2,0) V fällt, dann macht er nen Reset. Im Reset bleiben sollte er allerdings bei kurzen Spikes nicht.
allen Geräten gleich auf 1,8V gesetzt. Alle Paltinen sind gleich bestückt mit den gleichen Abblockkondensatoren. Dann scheint mein AVR wohl defekt zu sein... :-(
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Bitte um Review meines RC-Car-Schaltplans
Max schrieb im Beitrag #8018816: > kritischen Fehler im Abblockkondensator IN der GND Leitung zwei Abblockkondensatoren in Reihe, das wird nicht funktionieren. Auch würde ich eine Motorentstorung vorsehen, sonst könnte es Überraschungen geben. [pre]
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
Schaltung, können unter Umständen seltsame Dinge passieren. Dann sehe ich im Schaltplan keine Abblockkondensatoren. JEDES VCC/GND-Paar (und AVCC/AGND) braucht einen eigenen - in der Regel 100nF - Kondensator (keramisch, X7R, möglichst kleine mechanische Bauform, weil sich dadurch die interne Induktivität
einem 100nF-Kondensator gestützt, insbesondere dann, wenn vom ADC Gebrauch gemacht wird. Abblockkondensatoren sind nicht spaßhalber gedacht, sondern Pflichtprogramm bei quasi jeder soliden Schaltung, die zuverlässig arbeiten soll – µC-Schaltungen gehören zu dieser Kategorie. Dein ISP-Programmieranschluss
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Folienkondensatoren parallel zu Elkos
beantwortet. Hier noch zwei Links: - https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F - http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Gruß Max
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Wie Layout aufbauen?
Reihenfolge macht und worauf man achten muss. Setzt man zuerst die ICs? Z.B. sollten die Abblockkondensatoren ja immer möglichst nah am IC sein, richtig? <- Solche Dinge meine ich mit "Worauf man achten muss". Wo platziert man Eingangskondensatoren? Ach nah am IC? Ist die Position der Widerstände
hier im Forum. Dazu gibt es ungefähr schon soviele Beiträge wie über LED-Vorwiderstände und Abblockkondensatoren.
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NetIO - Fragen zum Umbau
Antwort. Und die Kondensatoren (C1 und C5) kann ich auf dem Board lassen? Die sind ja nur als Abblockkondensator gedacht, aber sind die nicht kontraproduktiv ohne 7805?
> Und die Kondensatoren (C1 und C5) kann ich auf dem Board lassen? > Die sind ja nur als Abblockkondensator gedacht, aber sind die nicht > kontraproduktiv ohne 7805? Die Kondensatoren müssen bleiben! Sie entkoppeln als Stützkondensatoren in diesem Fall das Netzteil samt Kabel vom Net-IO. C2
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Kondensator dazu. Mit der Induktivität für AVCC braucht es aber unbedingt auch einen 2. Abblockkondensator an AVCC. Die Erweiterung für mehr Kanäle ginge über einen anderen MUX wie den 4067 oder auch mit einem 2. 4051 "parallel" und dann mit den Enable Pin. Zur Auswahl.
Beitrag #2511723: > Mit der Induktivität für AVCC braucht es aber unbedingt auch einen 2. > Abblockkondensator an AVCC. Hmm... den muss ich dann anscheinend im Datenblatt übersehen haben. Reicht da ein 100nF?
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Problem mit pfeiffendem Preamp an Handfunke
demoduliert, und es entsteht eine Rückkopplung ... Flugfunk ist ja AM. Erste Maßnahmen wären Abblockkondensatoren auf der Betriebsspannung und Filterung gegen HF aller Zuleitungen mit Drosselspulen. Wenn das nicht hilft, zusätzlich Schirmung durch Metallgehäuse.
Funkgeräte im Mikrofoneingang (PTT-Schaltung, ...) voneinander? > Erste Maßnahmen wären Abblockkondensatoren auf der Betriebsspannung und > Filterung gegen HF aller Zuleitungen mit Drosselspulen. Wenn das nicht > hilft, zusätzlich Schirmung durch Metallgehäuse. Das ist natürlich immer eine gute
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Fehlermeldung Microchip Studio: Got 0xc0, expected 0x00
GND und VCC Anschlüsse beschalten. Dazu gehört auch AVCC. Ausserdem fehlt der obligatorische Abblockkondensator direkt an der Betriebsspannung.
und VCC Anschlüsse beschalten. Dazu gehört auch > AVCC. Ausserdem fehlt der obligatorische Abblockkondensator direkt an > der Betriebsspannung. c-hater schrieb im Beitrag #6910270: > Man kann es nicht wirklich gut erkennen, aber ich würde es eher für > einen 10Ohm-Widerstand halten als für einen
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"Taschendisco" mit ATtiny2313 - kann mal jemand drüberschauen??
Hallo, ist egal ob Folie oder Keramik Kondensator. Abblockkondensator muss nicht , aber sicher ist sicher. Gruß
Strom und kannst problemlos unter den 20/200 mA bleiben. Ich würde dem Tiny noch einen Abblockkondensator am VCC spendieren. Den Platz den du durch den fehlenden ULN einsparst könntest du in einen Step-Up-Wandler und eine Knopfzellen(oder AAA)-Halterung investieren. Ich weiss nicht ob es da was (
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Lauflicht Schieberegister brennt mir durch.
extrem schluderig und unaufmerksam, daher funktionieren deine Schaltungen aucb nicht. Die Abblockkondensatoren denken wir uns mal dazu, du hast sie ja schon erwähnt. Aber die Beschaltung der SER Eingänge ist abstrus. QH darf direkt an den folgenden SER (und geht zu seiner Diode). QHquer brauchst
haben einen Trennkondensator mit 100nF. Was ist ein "Trennkondensator"? Ich hoffe, Du meinst Abblockkondensatoren, die Du an jedem IC direkt von Vcc nach GND geschaltet hast!?! Bastian J. schrieb im Beitrag #5423270: > C1 und C2 sind 100µF vor als auch hinter dem 7805. 100µF am Ausgang? Ist das nicht
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Atmega8 Board Design Tipps
Nutzung des ADCs, der UART, Analogkomperator, Timer usw... Meine erste Frage betrifft die Abblockkondensatoren. Wie ich gelesen habe, dienen sie dazu, bei den digitalen Schaltvorgängen eines ICs die Spannungsversorgung vor Spannungseinbrüchen zu schützen, also setzt man diese Kondensatoren immer möglichst
Florian L. schrieb im Beitrag #4831136: > Meine erste Frage betrifft die Abblockkondensatoren. > Meine zweite Frage betrifft die Serielle Schnittstelle. Beide sind eigentlich eindeutig. Meine erste Fraghe wäre: Wozu so ein Board, auf dem doch nichts drauf ist, ausser dem uC ?
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Fragen Stromversorgung / Schaltplan
trotzdem ein paar Fragen: 1) Ist C4 nötig? Nach meinem Verständnis sollten C5, C6 und C8 als Abblockkondensatoren reichen? 2) D2 habe ich eingebaut um beim reinen Betrieb via VBUS die Kondensatoren vom Schaltregler nicht als Abblockkondensatoren zu missbrauchen, wie ich gestern gelernt habe sind 10uF
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Anfängerfrage zu Taster
hier nicht gezeichnet hast oder in dem Sinne, dass Du es auch nicht eingebaut hast. Also Abblockkondensatoren Takt etc.? >Kann mir jemand meinen Gedankenfehler zeigen? Was ist denn überhaupt das Problem? Jedenfalls wird das Programm machen was dasteht. Allerdings wills Du vermutlich, dass das
nicht gezeichnet > hast oder in dem Sinne, dass Du es auch nicht eingebaut hast. Also > Abblockkondensatoren Takt etc.? Hmm, war wirklich ungeschickt ausgedrückt. Ich habe das Drum Herum (Kondensatoren, Reset, Spannungsversorgung etc.) lediglich nicht eingezeichnet. Auf meinem Steckbrett sind die
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AudioSwitch: Lautes Plopp verbunden mit einem Tiefpass
kannst du mal ein bilder platine machen? evtl könnte es aber daran liegen das du keine abblockkondensatoren an den µC und OP AMPs hat (zumindestens kann ich sie nicht finden), wenn deine Primäre spannungsquelle evtl durch extern gestört wird kann dies der grund sind, z.b. weil die Endstufe bei den
Bernd Blei schrieb im Beitrag #4191542: > evtl könnte es aber daran liegen das du keine abblockkondensatoren an > den µC und OP AMPs hat (zumindestens kann ich sie nicht finden), wenn > deine Primäre spannungsquelle evtl durch extern gestört wird kann dies > der grund sind, z.b. weil die Endstufe
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Neueinsteiger in die Microcontroller Technik
immer noch ein paar in der Kiste liegen. Ein Tütchen mit Keramikkondensatoren 100 nF als Abblockkondensatoren solltest du noch dazunehmen. *Letzte Warnung: Microcontroller können süchtig machen!* Aber dafür ist es jetzt eh schon zu spät, oder? ;-)
noch ein paar in > der Kiste liegen. > Ein Tütchen mit Keramikkondensatoren 100 nF als Abblockkondensatoren > solltest du noch dazunehmen. Ich werde sicher noch so einiges brauchen, was man lieber immer zuhause haben sollte :) > *Letzte Warnung: Microcontroller können süchtig machen!* > Aber
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STM32F103C6T6A Lässt sich nicht programmieren
Adapterplatinen haben zumindest an den Ecken noch GND-Kupferflächen, um so zumindest die Abblockkondensatoren direkt hier auch anzulöten. Das ist hier ein STM32F103CB (also mit 128kB Flash) und auf dem zweiten Bild wurde dann aus dem Prototypen eine richtige Leiterplatte aus meiner Feder. Und wenn man
nicht zur Verfügung hat ? Gregor J. schrieb im Beitrag #7766298: > um so zumindest die Abblockkondensatoren direkt > hier auch anzulöten. Das ist aber schon ein sehr spezielles Ding, das so zu den LQFP48 Gehäusen der STM32 Controller passt. Was, wenn die Pinanordnung einmal anderst ist? Wenn
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EMV-Test, Entstörmaßnahmen und 6-lagen Platine
Spannungspuffer aufbauen > kann. Ich hab das bis jetzt immer so gehandhabt, 100nF als Abblockkondensatoren an allen VCC Pins zu setzen. Aber jetzt im HF-Bereich machen natürlich auch 1nF und 10nF Sinn :-D Wie verteilt man die denn dann am Besten? Wenn ich 6 VCC-Pins für einen IC habe, setze ich dann
. schrieb im Beitrag #4669642: > Ich hab das bis jetzt immer so gehandhabt, 100nF als > Abblockkondensatoren an allen VCC Pins zu setzen. Aber jetzt im > HF-Bereich machen natürlich auch 1nF und 10nF Sinn :-D Wie verteilt man > die denn dann am Besten? Wenn ich 6 VCC-Pins für einen IC habe, setze
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MCP2551 sendet nicht
Das wird an der völligen Abwesenheit von Abblockkondensatoren liegen.
Wenn du die Abblockkondensatoren für die Spannungsversorgung meinst, die sind da, haben nur leider nicht mehr auf den Screenshot gepasst. Habe aber mittlerweile herausgefunden, woran es wahrscheinlich lag. Die Spannungsquelle
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Spontaner Reset ATmega88 mit LCD
spontanem Reset aus. Das kann an mangelhafter Stromversorgung liegen, oder falsch angeschlossenen Abblockkondensatoren. Zuerst solltest du das Programm jedoch auf das absolute Minimum reduzieren. Dieser sleep Modus ist für die Displayansteuerung nicht relevant, also nimm das mal raus. [code] #include
Danke Matthias, auch an Stefan Us. Der Hinweis auf die Abblockkondensatoren war gut: ich habe die Schaltung mal aufgeteilt und den ATmega auf das Atmel-Evaluationsboard von Pollin gesteckt und das Display auf mein Steckbrett. Damit hatten beide separate Versorgungen
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Power-down mit Taster
125 µs. Allerdings dürfte sich diese Zeit ggf. um die Zeit verlängern, die ein externer Abblockkondensator an AREF benötigt, um sein Potenzial zu stabilisieren. Da diese Zeit aber vom konkreten Wert des Kondensators abhängt, kann die dir das Datenblatt nicht nennen.
125 µs. Allerdings dürfte sich diese Zeit ggf. > um die Zeit verlängern, die ein externer Abblockkondensator an > AREF benötigt, um sein Potenzial zu stabilisieren. ??? Und was hat das mit dem Messen der Bandgap zu tun? Die UREF muß dabei VCC sein, denn Du willst ja VCC ermitteln. Außerdem
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Lärmampel von erfinderjo
Am 7805 Spannungsregler fehlt eingangsseitig der 330nF Kondensator. Ebenso sehe ich keinen Abblockkondensator (z.B. 100nF) an der Stromversorgung des Mikrocontrollers. Denn der andere beim Spannungsregler gehört ja auch dort hin (ganz Nahe beim Spannungsregler). Beim 7815 fehlen kleine Kondensatoren
22 sind GND, AREF und AVcc Oh, dann kann kein Quarz sein. Ach da ist ja mein vermisster Abblockkondensator für die Stromversorgung! Ich würde auch für beide 100nF nehmen.
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Spannungsreferenz justieren
was ich so gelesen habe ist das Rauschen im wesentlichen durch den Leckstrom bestimmt. Als Abblockkondensator hängt das Teil allerdings nicht im Signalpfad. Der Ausgangswiderstand der Referenz -18 mOhm bestimmt hier das Rauschen. Im Übrigen betreibe ich so eine Referenz normalerweise nicht auf einer
ich so gelesen habe ist das Rauschen im wesentlichen durch > den Leckstrom bestimmt. Als Abblockkondensator hängt das Teil allerdings > nicht im Signalpfad. Der Ausgangswiderstand der Referenz -18 mOhm > bestimmt hier das Rauschen. OK. Es wäre aber schon einmal interessant, sich anzuschauen,
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geistertasten
Folientaser oder "richtige" Mechanische? Wie ist der Spass verkabelt? An AVCC/AGND auch noch einen Abblockkondensator angeschlossen? Lässt du zwischen den High-Schalten einer Zeile und dem Auslesen eine Pause? Ich vermute, dass durch die kurzen Impulse beim Einschalten die Zuleitungen bzw. die Taster wie
oder "richtige" >Mechanische? Wie ist der Spass verkabelt? An AVCC/AGND auch noch einen >Abblockkondensator angeschlossen? Lässt du zwischen den High-Schalten >einer Zeile und dem Auslesen eine Pause? -Es sind mechanische Taster -Die Schaltung ist bereits auf einer Platine -an AVCC/AGND ist ein
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DCF77-Modul von Pollin
dran - alles nicht gerade geeignet, Störungen fernzuhalten. Allerdings ist das Board mit Abblockkondensatoren gepflastert.
den gleichen Bedingungen betreibe auch ich das Modul. :-) > Allerdings ist das Board mit Abblockkondensatoren gepflastert. Davon habe ich auch so einige verteilt. Ich habe auch sonst keine Probleme mit der Peripherie und am MC hängt so einiges frei verdrahtet dran. I2C EEPROMs, LC-Display, MAX232
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Pulszähler mit USB Readout
Kondensatoren außen an > den µC? Ist das zum treiben der eigentaktgeber? Das sind so genannte ""Abblockkondensatoren". Getaktete digitale Schaltungen ziehen während kurzen Zeiten hohe Ströme - nämlich dann, wenn die digitalen Pegel wechseln. Das kann zum Einbrechen der Versorgungsspannung und zu elektromagnetischen
Zuleitungen klein ist. Eine ausführliche Erklärung gibts hier: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator (Dieses Forum/Wiki enthält sowieso noch viele hilfreiche Infos.) In den langen Datenblättern der AVR-Mikrocontroller gibt es ziemlich am Ende einen Abschnitt über elektrische Eigenschaften
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Spannungsstabilisierung ULN2803 Darlington
Symbole für GND und Versorgungsspannung zu benutzen, offensichtlich nicht verstanden hat wozu Abblockkondensatoren gut sind, nicht mit bekommt das eine Reihenschaltung von 4 LED mit 3V UF und 12V Versorgungsspannung nicht funktionieren kann etc. etc. der sollte sich mal etwas zurücknenehmen und nicht ganz
für GND und Versorgungsspannung zu benutzen, > offensichtlich nicht verstanden hat wozu Abblockkondensatoren gut sind, macht es auch nicht besser, entweder du trollst oder bist mit dem falschen Hobby unterwegs!
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Bauen oder nicht bauen ?
aber noch keine Ahnung was das > bringen soll. Mit CMOS-Bausteinen und den passenden Abblockkondensatoren solltest du auch 25 MHz Pixeltakt hinbekommen. Irgendwie finde ich 640x480 relativ angenehm, weil man 80 Textzeichen nebeneinander bekommt. Die Hälfte geht aber auch, wobei 12 MHz schon recht
Hallo Halligalli! Sach mal, Du hast doch 74ALSxx verbaut. Sind da auch genügend Abblockkondensatoren im Einsatz? Auf den Bildern oben hat meine Zoomfunktion keine entdeckt... Schau Dir mal die Versorgungsspannung von einem etwas weiter von der Einspeisung entfernten IC mit dem Oszi an.
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LM386 DC am Ausgang blocken
du in den Frequenzbereiche 100Hz bis 5 KHz arbeits dann würde ich aus dem bauch heraus den Abblockkondensator umgefähr bei 30 bis 50 Hz legen. Am besten simulieren bzw. rechnen denn der Abblockkondensator ist ja nichts anders als Hochpassfilter.
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4-kanal PT100 Multiplexer 24bit Schaltung, Messbrücke, ratiometrisch, c't lab
Wechselstromanregung der Brücke das richtige - nur paßt dann der LT2400 nicht so gut. Die Abblockkondensatoren sollte schon SMD Keramik sein zumindest beim µC und AD und anderen schnellen oder digitalen ICs. Beim eher lagsamen OPs ist des relativ egal. Direkt einen Kondensator an den Ausgang des
rechts digital. Beide werden an einer Stelle mit R56 von 0 Ohm verbunden. Der ADC und die Abblockkondensatoren sind in SMD-Bauform, so dass diese auf der bottom-Seite gelötet werden, alle anderen Bauteile, auch die Drahtbrücken (hierbei muss ich aufpassen, dass die Drahtbrücken auf der top-Seite nicht
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ESD-Schutz mit TVS Dioden bei dieser Schaltung ?
durch einen billigeren Kondensator ersetzen. (außer du hast schnelle Eingangssignale). Ein Abblockkondensator am Tiny ist eh Pflicht. An die 3,3V Versorgung würde ich auch noch einen setzten. Damit haben alle Pins etwa die gleiche Spannung. (Kapazitiver Spannungsteiler 150pF/100nF) Gruß Anja
Die Abblockkondensatoren habe ich aus der Skizze weggelassen, um sie nicht zu überfrachten. Ich halte mich genau an das Datenblatt von Atmel. Nur hoffe ich, dass mir jemand aus Erfahrung mit den TINYs sagen kann,
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Sinn/Notwendigkeit der externen Kondensatoren beim ESP32-WROOM-32 Modul
100nF - C20 mit 1µF Ich weiss, dass es bei ICs sinnvoll ist, bei jedem IC einen 100nF-"Abblockkondensator" in den Versorgungsleitungen vorzusehen, und zwar möglichst nah am Gehäuse. Zumindest grob glaube ich nach Lektüre von (https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator) auch deren Sinn
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Röhrenradio UKW Empfang plötzlich weg
da können widerstände hochohmig geworden sein . eventuell haben abblockkondensatoren nen kurzen. hatte hier ne röhrenkiste da waren einige abblockkondensatoren für die anodenspannung einfach zu niederohmig geworden. die anodenspannung war daher zu gering. prüf erst mal die
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AVR Atmega8L Falshen erfolgreich, jedoch keine Funktion
an der LED und dem Vorwiderstand fallen hier also nur 4.4V ab) zum Board: -Die 100nF Abblockkondensatoren müssen so nahe wie möglich an die jeweiligen Pins des Controllers. (an Aref und GND , an AVcc und GNd, an Vcc und GND) -Lege immer eine Massefläche (GND) als Polygon aus, jeweils für die TOP
LED und dem > Vorwiderstand fallen hier also nur 4.4V ab) > > zum Board: > -Die 100nF Abblockkondensatoren müssen so nahe wie möglich an die > jeweiligen Pins des Controllers. (an Aref und GND , an AVcc und GNd, an > Vcc und GND) Was sind sonst die Auswirkungen, wenn die zu weit weg sind? Also
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Verständnisproblem Quarzgenerator
Steckbrett ist übrigens nicht gut für hochfrequente Schaltungen. Und ich wette, du hast auch keinen Abblockkondensator am IC vorgesehen, oder?
ist übrigens nicht gut für hochfrequente > Schaltungen. Und ich wette, du hast auch keinen Abblockkondensator am IC > vorgesehen, oder? Siegmar H. schrieb im Beitrag #5124703: > Alle Verbindungen so kurz wie möglich gehalten, IC ist auch mit 100n > geblockt und und und. logiker_61
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CKOUT und Signalqualität
Bei den Frequenzen sollte man schon auf die Abblockkondensatoren und die Länge der Leitung mit dem Signal achten. 74ACT... sind da auch nicht ohne.
Die kritischen Leitungen sind kurz. Jeder IC hat seinen eigenen Abblockkondensator (100n Kerko) direkt als Nachbar. Der quartz-oszi ist fast noch am weitesten weg und dessen Ausgang akzeptieren klaglos alle.