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ebus protokoll mitschnitt bei einem Wolf Heizkessel
// Derzeit ist Sommer ich muss mir da was überlgegen //y = -(HIGH_BYTE(x2) + (LOW_BYTE(x2) + 1 / 256)); } else { y = HIGH_BYTE(x) + (double)(LOW_BYTE(x)) / 256; } return y; }
ach ja konstante spannung kann nicht kommen. Muss ein rechteck sein ist ja ein Datenstrom der aus LOW und HIGH besteht
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Probleme bei verschachtelten Interuppt
, HIGH(OUTPUT_700mA +80) RCALL SET_CHANNEL_ADC1 RCALL GET_VOLTAGE CP ADC_VAL_LOW, temp5 CPC ADC_VAL_HIGH, temp6 BRSH OUTPUT_SAME_OR_TO_HIGH LDI temp5, LOW(OUTPUT_700mA +40) LDI temp6, HIGH(OUTPUT_700mA +40) CP ADC_VAL_LOW, temp5 CPC ADC_VAL_HIGH, temp6 BRLO OUTPUT_TO_LOW RJMP TIMER0_OVF_END OUTPUT_TO_LOW: IN temp, OCR0B INC temp OUT OCR0B, temp
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LCD an PORTC ATmega8
temp2 ; Register wieder herstellen ret conf: ldi temp1, LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, temp1 ldi temp1, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, temp1
Hier: conf: ldi temp1, LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, temp1 ldi temp1, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, temp1
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RS485 ohne Treiber-IC unmöglich?
485- GND --------------- GND Danach lege ich folgende Pegel an B2 an: (Sequenz) HIGH (Idling...) Transfer Start: 120us LOW ab hier ist jeder befehl 4us lang HIGH HIGH for (bytes) { LOW (startbit) Byte x (das erste byte ist immer 0, also 8*0. HIGH=1 LOW=0) HIGH (stopbit1
> 200mV sein muß, aber keines der beiden Signale muß negativ in Bezug auf GND sein. RS485+ ist high (z.B. 5V gegen GND), dann ist RS485- low (0V gegen GND). Dann ist die Differenz RS485+ - RS485- = 5V. RS485+ ist low (0V gegen GND), dann ist RS485- high (z.B. 5V gegen GND). Dann ist die Differenz
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xmega Ports schalten
Hat einer ne Idee ich bin am verzweifeln... Naja, einen Wert muss der Ausgang ja haben, entweder low oder high. Bei dir ist er zufällig der richtige, wenn die LED mit dem Wert low leuchten muss. Der Low-Zustand rührt wohl daher dass der Port nach dem Reset defaultmässig per Definition des Herstellers
der µC seine Ausgangstreiber zugeschaltet und dann treibt der die ausgehende Leitung entweder auf Low oder auf High. Aber eines von beiden muss es sein. > PORTD.DIR |= PIN4_bm; /*PORTD.4 auf Ausgang gesetzt*/ > PORTD.OUT |= PIN4_bm; /*PORTD.4 auf high-> LED aus*/ > > auf high setzen? oder
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LED blinken lassen per Taster
PB0 ausschalten (low-aktiv) [/c]
Oh... noch ein Fehler: [c] if(!(PINB & 0x01)) // Wenn Taste PortB.0 auf HIGH [/c] Die Bedingung ist erfüllt, wenn der Pin auf *LOW* liegt !
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SPI Geräte stören sich gegenseitig. ILI9341 regiert auf ENC28J60 Befehle. Was tun
&= ~(1<<SPI_CONTROL_MISO); // MISO input SPI_CONTROL_PORT &= ~(1<<SPI_CONTROL_MOSI); // MOSI Low SPI_CONTROL_PORT &= ~(1<<SPI_CONTROL_SCK); // SCK Low SPI_CONTROL_PORT |= (1<<SPI_CONTROL_SS); //SS High SPCR = (1<<SPE) | (1<<MSTR); SPSR |= (1<<SPI2X); } [/code] Der ENC28J60
Leitung mit meinen Oszi angeschaut. Wenn ich nur denn Text setzte habe ich nach dem Init genau 5 CS Low. Für set_cursor, set_rotation, set_textSize, set_TextColor, clearScreen. Danach nur noch HIGH 3,3 Volt. Beim ENC28J60 genau so. Also auch HIGH wenn nix passiert und LOW beim Empfänger habe getestet
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TTL (Un)-Logik
PORTxn is written logic one when the pin is configured as an output pin, the port pin is driven high (one). If PORTxn is written logic zero when the pin is configured as an output pin, the port pin is driven low (zero)." Was bedeutet in diesem Zusammenhang "the port pin is driven low (zero)."
DDR als Eingang konfiguriert ist. Diesen Fall finde ich im DB nicht. Was passiert wenn der uc einen Low- oder High-Pegel sieht? Wird hier intern auch eine Art Komparator geschaltet?
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Optokoppler schaltet nicht ganz durch?
Vorwiderstand. Wenn ich das ganze nun über den OK schalte, liegen an der LED noch 1,6V an (bei 'high', anstatt der 3V Bei 'low' liegt keine Spannung an.
man nicht! >Wenn ich das ganze nun über den OK schalte, liegen an der LED noch 1,6V >an (bei 'high', anstatt der 3V >Bei 'low' liegt keine Spannung an. Wen interessiert das? Das ist nur im Zusammenspiel mit deiner Steuerung sinnvoll!
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Binär-Uhr hoffentlich finale Schaltung
die 3 Steuerleitungen anschließen sondern Latch und Data1 enable jeweils gegen Ground und data2 auf high ziehen. da ich nur 7 ausgänge benötige, kann ich über den Wert "111" (Ausgang8 high) ja alle restilchen Ausgänge Auf Low schalten. Michael H. schrieb im Beitrag #2540198: > Was mir noch auffällt
vielleicht Transistoren und andere > Bauteile Schaden nehmen. Klingt logisch, der reagiert ja auf ein low-high Signal. Wäre ein Pull-down an SCK auch sinnvoll? Dort muss ja ein High-Signal anstehen damit der anstehende Wert ins Serielle Register übernommen wird. Wäre ein Wert von 100k in beiden Fällen
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SW ATTiny85 Mag bitte jemand helfen?
if (millis() - lastPinCheck >= maxidletime) { blocksleep = false; digitalWrite(ausgang, LOW); } if (!blocksleep) { sleep(); } blocksleep = true; digitalWrite(ausgang, HIGH); } [/c]
(); } ISR(PCINT0_vect) {} void loop() { digitalWrite(ausgang, LOW); //wieder auf LOW sleep(); //loop Stoppen mit PowerDown digitalWrite(ausgang, HIGH);//aufgeweckt weiter mit HIGH delay(500); //halbe sekunde High } [/c]
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Timings fuer TFT
Also, du hast DE für 68 CLK-Zyklen auf low, danach high für alle 320 Bildpunkte (320 Zyklen). Wenn sich das ganze 240 mal ereignet hat, dann legst du DE für die Dauer von 18 Zeilen auf low?
Jo schon gemacht. Also der Verlauf fuer die hor. Sync schaut gut aus: 50us high dann low. Das ganze wiederholt sich eben fuer alle Zeilen des Displays. Dann kommt der lange low-Pegel (zustaendig fuer die vertikale Sync) und zwar 1,2ms. Ist nun halt die Frage wie lange der
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Pull-up/down Widerstand berechnen
Richtungen - an dem Pull-Up oder -Down nicht soviel Spannungsabfall hervorruft, dass du die Pegel für max. LOW bzw. min. HIGH nicht über- bzw. unterschreitest. Die Grenzen sind 0.3·VCC bzw. 0.6·VCC; bei 3.3V also muss für LOW <1V und für HIGH > 2V erreicht werden. Heißt: PullDown max. 1Meg, PullUp max. 1.3Meg
Da sieht man auch, dass der in beide Richtungen fließen kann - es gibt zwei Angaben: einmal für pin low (absolute value) und für pin high (absolute value). Und es sind Worst-Case-Angaben. Der IO current von 40mA ist hier irrelevant, der kommt nur zum Tragen, wenn du den Pin als Ausgang verwendest.
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was wenn Schieberegister kleiner ist?
Slave-MODE kann sich das SPI-Interface in folgenden Zuständen befinden: Zustand 1: SS-Pin Logic-High, SCK-Pin Logic-High. Zustand 2: SS-Pin Logic-High, SCK-Pin Logic-Low. Zustand 3: SS-Pin Logic-Low, SCK-Pin Logic-Low. Zustand 1 In diesem Zustand ist die SPI-Einheit passive. Während sich
Slave-MODE kann sich das SPI-Interface in folgenden Zuständen > befinden: > Zustand 1: SS-Pin Logic-High, SCK-Pin Logic-High. > Zustand 2: SS-Pin Logic-High, SCK-Pin Logic-Low. > Zustand 3: SS-Pin Logic-Low, SCK-Pin Logic-Low. Merkwürdige Beschreibung von SPI. Wenn der SS-Pin auf High ist, dann sind
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Keypad 3x4 with Row + Column LEDs
schrieb im Beitrag #7482513: > Inzwischen ist klar geworden dass die MCU Output Pins (Rows) mit > High/Low Wechseln durchgescannt werden müssen. Ja, die übliche Multiplexansteuerung: der Ruhepegel ist "alle Reihen low", dann es wird die erste Zeile auf "high" gesetzt und dann wird geschaut, welche Saplte
Hi >So soll 0x05h am Eingang die Ausgänge so setzen (High to Low): x x x x 0 1 0 1 0x05h *ist* binär 00000101b MfG Spess
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Ansatz zum rechnen in Assembler gesucht...
) ; ldi I0,low(725) ; ldi I1,high(725) ldi K0,low(255) ldi K1,high(255) mul I0, K0 mov T0,r0 mov T1,r1 mul I1,K1 mov T2,r0 mov T3,r1 mul I0,K1 add T1,r0 adc T2,r1
ldi I0,low(512) ldi I1,high(512) Input also 1024 ldi K0,low(255) ldi K1,high(255) Die Konstante ist 1024/1028 ?? das ist doch nicht richtig oder ? Round(1024/1028 * 256) * 512 + $80 = $0001FE80
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DHT22 Sensor mit FET abschalten High-Side oder Low-Side?
einen DHT22 Sensor zeitweise abschalten. Ist es jetzt besser die Versorgungsspannung des Sensors (High-Side) zu schalten oder kann ich auch GND (Low-Side) schalten. Am liebsten wäre es mir wenn es mit einem BSS123 Low-Side funktionieren würde. Diesen würde ich direkt an einen IO meines MC hängen (
Danke Max D., also Datenpin am MC auf Ausgang und High schalten vor dem abschalten? Danach wieder DHT22 Low-Side einschalten und danach erst Daten über den Datenpin senden und abfragen, korrekt? Gruß Thomas
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Bits vertauscht, 1=low / 0= high - Warum?
Ganz einfach. Wenn der Ausgang auf low geht, leuchtet die LEDs, weil sie dann an VCC und über den Controller an GND angeschlossen ist. Geht der Ausgang auf high, leuchtet sie nicht, weil beide Anschlüsse auf VCC liegen und daher kein Strom
mit der Anode an den Ausgang legts und die Kathode an GND, dann ist es genau andersherum: Port auf high --> LED leuchtet, Port auf low --> LED leuchtet nicht. Gruß
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LCD an T6963C und ATMega323
) - ich ändere NOCH nicht CS und RD zu HIGH (!!).... pumpkin
Siehe einfach in meinem Code statusRead_T6963C(); # Datenbus auf Eingang # CS auf LOW # RD auf LOW # Datenbus lesen # RD auf HIGH # CS auf HIGH # Datenbus auf Ausgang und diesen Ablauf führst so lange aus bis die Bits entsprechend in dem Byte gesetzt sind, das du vom Bus gelesen
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Conrad Funksteckdosen 433Mhz über 433mhz sender steuern
natürlich die Antwort für dich :D Also: Setzt sich zusammen aus Sync + Daten SyncBit: 1xHIGH 10xLOW eine 1: 2xHIGH 1xLOW eine 0: 1xHIGH 2xLOW PulseLength: 650 Du kannst es dir auch einfach machen (wenn du denn einen Arduino benutzt) und unter http://code.google.com/p/rc-switch/downloads
Also auffen mega328 ohne probleme. Vor deinen Datenbits musst du halt noch nen sync senden (1xHIGH 10xLOW) Also: 1xHIGH 10xLOW + deine Datenbits Fertig. Das müsstest eigtl "nur" auf deinen Sender "jagen" Also mit ner while alles abarbeiten und wenn 1 dann nen HIGH auffen ausgang und
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negativ in positiv
Also am MC-port sieht es dann so aus: -5V = HIGH 0V = LOW +5V = HIGH so brauchst du es doch oder ?
Bild. Workbench nimmt standardmäßig eine Versorgung der OPs von +21V/-21V an. Die Ausgäng nehmen bei HIGH 21V und bei LOW -21V an (Versorgungspegel). Wenn nun der Ausgang von OP1 auf HIGH und der von OP2 auf LOW steht, hast du eine Differenz von ~40V zwischen den Ausgängen.
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AVR Attiny85 - unterschiedliche Ausgangsspannungen - Newby
(LEDrot, LOW); digitalWrite(LEDweiss, HIGH); digitalWrite(relaisIN1, LOW); delay (500); digitalWrite(LEDweiss, LOW); digitalWrite(relaisIN1, HIGH); } else { digitalWrite(LEDrot, HIGH
(LEDweiss, LOW); digitalWrite(relaisIN1, HIGH); } else { digitalWrite(LEDrot, HIGH); digitalWrite(LEDweiss, LOW); digitalWrite(relaisIN1, HIGH); } } [/c]
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<rotary.h> mit bool "ein" und Ausschalten.
Anzeige Unterspannung spg = analogRead (volt); if(millis() > 500) { start = HIGH; } else { start = LOW; } if( spg < 292) { obi = HIGH; } else { obi = LOW; } unterspg = obi && start; if(unterspg == LOW) {
{ sumstart = millis(); digitalWrite(gruen, HIGH); } if ((d < -50 || d > 50) && ein) { diff = HIGH; } //Differenzsignal else { diff = LOW; } if (diff == LOW) // MonoFlop
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Atmega Eingangspegel log 0/1
Datenblatt -> Electrical Characteristics -> Input LOW Voltage bzw. Input HIGH Voltage Beim Mega16 zum Beispiel: Input Low Voltage: -0,5 - 0,1*Vcc Input High Voltage: 0,7*Vcc - Vcc + 0,5
betriebsspannungsabhängig. Wie Simon schon geschrieben hat, erkennt der AVR alles ab 0,7mal VCC als high, und alles unter 0,1mal VCC als low. Wenn du ihn nun mit fünf Volt betreibst, gilt high>3,5V und low<0,5V.
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Logic-Level P-Kanal MOSFET als High Side Switch
die Ansteuerung bei 5V ein wenig schwierig: Da es eine LED Matrix ist habe ich ja sowohl einen High-Side Switch als auch einen Low-Side Switch. Aufgrund der engen Spannungsverhältnisse kommen leider reine Bipolartransistoren wie die BC337 oder gar ULN2803 nicht in Frage. Daher müssen (leider) MOSFETs
Ansteuerung bei 5V ein wenig schwierig: > > Da es eine LED Matrix ist habe ich ja sowohl einen High-Side > Switch als auch einen Low-Side Switch. Aufgrund der engen > Spannungsverhältnisse kommen leider reine Bipolartransistoren > wie die BC337 oder gar ULN2803 nicht in Frage. ??? Im
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Low Voltage LED Treiber gesucht
Also ISDN ? (wegen dem RJ45?) Da sind aber 40V drauf, nicht nur 3.3V. Also brauchst du einen "High Voltage LED-Treiber", keinen für Low Voltage... @falk: Vielleicht merkt er so, was bei seiner Fragestellung falsch war.
ansteuern, die 2,2 V Flussspannung haben. Auf dem Board sind 3,3 V. Können Sie mir in diesem Fall einen Low Voltage Treiber empfehlen? @ Kevin was meinst du mit "so gut wie tot"? Das er mich sperrt?
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Pollin LCD Displays
sbi(LCD_DATA_7_PORT,LCD_DATA_7_NR); die 4 Ports und nict mit PORT_LCD = .... Somit müsste die High und Low Bit Vertauschung ausgeschlossen sein.
Stephan Henning wrote: > D0 - D3 immer auf Low im 4 Bit Modus. Nicht benutzte TTL Eingänge werden > ja auch auf Low gelegt. Bei echten TTL eher auf high, weil das deutlich weniger Strom kostete. Aber bei den HD44780&Co LCDs sollte man das
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Widerstand links oder rechter?
jeweils anliegt. Noch besser, überleg dir das für folgende 3 Fälle: * Controller-Ausgang ist high * Controller-Ausgang ist low * Controller-Ausgang ist abgeschaltet / hochohmig
ist (z.B. 20mA LED gegen VCC). - Da der Transistor schon bei 600-700mV zu leiten beginnt, ist der LOW-Störabstand wesentlich kleiner als der Abstand bei HIGH am Treiber. Aus all den Gründen würde ich immer den PD auf der Basisseite anbringen. Und zwar so niederohmig, dass auf die 0.7V etwa beim
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Leitungscode gesucht
Sinclair ZX-Spectrum Protokoll? Wie lang sind denn die Bit-Zeiten für Low und High?
am Ende (XOR über alle Bytes). Die Bitlängen entsprachen etwa den Zeiten die der TO hier angibt: Low=244µs / High=488µs
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Suche High-Side MOSFET Treiber - 600V, schnell
Hallo zusammen, ich bin derzeit auf der Suche nach einem High-(&Low-)Side Mosfet/IGBT-Treiber, der eine Offset-Spannung bis 600V mitmacht. Das an sich ist kein Problem, da gibt es von Fairchild (FAN7382/FAN7390/...) schöne Treiber-ICs, mit denen ich auch ein
max. Schaltfrequenz > der (Halb-)Brücke... Nein, die Durchlaufzeiten guter Treiber-ICs sind bei High- und LowSide weitgehend gleich, beim IR2110 z.B. ist die Differenz unter 10ns. Damit schalten beide Treiber gleichzeitig.
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Stepper Motor dreht nicht sondern vibriert nur
)); Serial.println(n); } delay(3000); digitalWrite(directionPin, LOW); for(int n = 0; n < numberOfSteps; n++) { digitalWrite(stepPin, HIGH); delayMicroseconds(pulseWidthMicros); // probably not needed digitalWrite(stepPin, LOW); delay(millisbetweenSteps
Serial.println("MOTOR - TEST"); pinMode(stepping, OUTPUT); } void loop(){ digitalWrite(stepping, HIGH); delay(1000); digitalWrite(stepping, LOW); delay(1000); Serial.println("STEP"); }
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Hilfe gegen Bares
|= (1<<PA7); //beleuchtung an } void fReadTemp(uint16_t *iTemp) { PORTA |= (1<<PA1); //cs high for measure PORTA &= ~(1<<PA2); //clk low but dontcare _delay_ms(1); PORTA &= ~(1<<PA1); //cs low for data _delay_ms(1); PORTA |= (1<<PA2); //clk high _delay_ms(1); PORTA &= ~(
PA2); //clk low _delay_ms(1); if ( PINA & (1<<PINA0) ) *iTemp=*iTemp+1; PORTA &= ~(1<<PA2); //clk low PORTA |= (1<<PA1); //cs high for measure PORTA &= ~(1<<PA2); //clk low but dontcare }
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Wo ist der Fehler?
void) { DDRD = 0xFF; // Alle Pins von PORTD auf Ausgang PORTD = 0xFF; // Alle Pins von PORTD auf high (5V) DDRB = 0xFF; // Alle Pins von PORTB auf Ausgang PORTB =0x00; //PORTB auf low (0V) while (1) { PORTD.0 = 0; // LED1 an if (PINB.0==0) { PORTD.0 = 1; //LED1 aus } else
include <mega8.h> void main (void) { DDRD = 0xFF; // PORTD als Ausgang PORTD = 0xFF; //PORTD auf high (5V) DDRB = 0x00; // PORTB als Eingang PORTB = 0xFE; // PORTB.0 auf low (0V) while (1) { if (PORTB.0 == 0) { PORTD.0 = 1; //LED aus } else { PORTD.0 = 0; //LED an } } }
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Schrittmotor dreht sich nicht - DRV8825
Kolja L. schrieb im Beitrag #7033517: > Wenn jetzt der STEP Pin zwischen high und low wechselt, ruckt der Motor > nur ganz kurz, dreht sich aber nicht. Erwartes du jetzt, daß die Leser nachschauen im Manual, wie M0..3 verschaltet werden müssen? W.S.
Datenblatt Sind sie: Aus dem DB: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/drv8825.pdf RESET: Active-low reset input initializes the indexer logic and disables the H-bridge outputs. Internal pulldown. SLEEP: Logic high to enable device, logic low to enter low-power sleep mode input mode. Internal pulldown
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komplementäre Mosfet-Gegentaktstufe zum Schalten (Rechecksignal) von 1-32 V
zwischen 1 und 32 V (stammt auch vom NEtzteil) eingestellt. 3. Schaltsignal - PWM-Signal 100 kHz vom µC (low GND und high 3 V) Ausgangssignal: Rechtecksignal mit der Amplitude von 2. (Eingangsspannung) bei high und bei low = GND; low und high werden von 3 (Schaltsignal) vorgegeben. Sofern ich jetzt
das low oder high- ziehen (invers wäre kein Problem) folgt vom Steuersignal
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(Eagle-) Anfänger bräuchte Hilfe bei Schaltplan
Mode deaktivieren LOAD.0 := 0; // LOAD LOW SPIOutWord(Dout); LOAD.0 := 1; // LOAD HIGH Dout:=$0A01; // Intensität auf Maximum LOAD.0 := 0; // LOAD LOW SPIOutWord(Dout); LOAD.0 := 1; // LOAD HIGH Dout:=$0B07; // Anzahl der Displays = 8 LOAD.0 := 0; // LOAD LOW SPIOutWord(Dout); LOAD.0 := 1; // LOAD HIGH Dout:=$0C01; // Display einschalten LOAD.0 := 0; // LOAD LOW SPIOutWord(Dout); LOAD.0 := 1; // LOAD HIGH Dout:=$0109
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Einführung in Octal 3-State Noninverting Transparent Latch gesucht
die Ausgangssignale ändern. Wenn OE high ist, sind alle Ausgänge hochohmig, wenn OE low ist, sind die Ausgänge entsprechend der gespeicherten Signale durchgesteuert.
daran LATCH High oder Low zu machen ist nichts schwer aber zu verstehen warum man drei!!! hinterander!!! schaltet zu verstehen ist momentan schwer!
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AVR - Pin-Abfrage invertieren
Lothar M. schrieb im Beitrag #4471216: [c] > #define pinA0_is_high (PINA & (1<<PINA0)) > > .... > > if (!pinA0_is_high) > { > // ...... > } [/c] ------------- [c]#define pinA0_is_low (PINA | (1<<PINA0)) .... if (pinA0_is_low) { // ..
wäre in dem Fall: >if (~PINA & ( 1 << PINA0 )) ) { } Nö, das wäre nur der Fall, wenn du deinen LOW aktiven Taster per Software als HIGH aktiv auswerten willst.
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Pull up Widerstand an MISO
konnte ich feststellen, dass wohl ein Pull-up Widerstand benötigt wird. "IC-Beinchen in der Luft": high = DVDD (3V3), low = GND "IC-Beinchen mit der Platine verbunden": high = < 1V, low = GND Jetzt ist die Frage nach der Dimensionierung des Widerstandes. Und: Kann man den Widerstand an einer beliebigen
das Touchscreen geht nicht auf HIGH-IMPEDANCE, dann zieht es das HIGH vom ADC runter. Sind deine Chip Selects richtig angesteuert?
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Exklusives ODER-Gatter (XOR) - Erklärung
Gatter als integrierten Schaltkreis auf meiner Modelleisenbahn verbaut und verstehe auch wann an out low und high ist. Ich möchte es aber gern laut dieser Schaltzeichnung nachbauen und komme schon eben wegen einem Symbol nicht weiter. Besten Dank für eure Hilfe. Gruß Harald
Wenn es nur darum geht, eine LED anzusteuern, und die Quelle push/pull (high/low) Ausgänge passen zur Transistorschaltung hat, dann kann man den Transistor auch weg lassen!
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Elektromagnet Spannung umpolen
> Hier ist anders, dass er nicht mit Impulsen angesteuert wird, sondern > mit logischen Pegeln High/Low. Der geht aber nur bis 10 Volt! 10V ist auch in Ordnung. Also kann ich bei dieser H-Bridge mit einem High Signal am PWM Input die Spannung an der angeschlossenen Spule umpolen und bei einem Low
. Der eine HIGH, der andere LOW.
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OC0A & OC0B gleichzeitig toggeln?
high/low Initialisierung verloren geht? LG
generate 125kHz output, 250kHz toggle for 125kHz square wave PORTD &=~(1 << PD5); // set pin 5 low OC0B PORTD |= (1<<PD6); // set pin 6 high OC0A[/c]
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
die Schaltschwelle? Im Datenblatt des Atmega8 finden sich relativ weit hinten Diagramme für die Low- und High-Schwelle in Abhängigkeit der Versorgungsspannung. Für 5V VCC lese ich eine low-Schwelle von 1.5V ab. Ich habe einen Versuch mit einem Atmega168 gestartet. Dort lag die Schaltschwelle ziemlich
die Temperaturabhängighkeiten sind, ist nicht dokumentiert, sondern lediglich, daß alles >0,6xVcc "high" und alles <0,2xVcc "low" ist.
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DCF signalbeginn erkennung
flanke an int0 einen timer startet, der 110ms läuft. Nach 110ms wird geprüft ob das Signal noch high oder low ist. Wenns noch low ist, ist es eine logische 1, wenns high ist, eine logische 0. Das funktioniert soweit ganz gut und einwandfrei. Jetzt möchte ich aber den Signalbeginn erkennen. Dabei währe ja das Signal für mehr als 1050ms high. Also habe ich mir gedacht, starte ich bei einer steigenden Flanke den Timer. Nach 1050ms wird geschaut, ob ein low oder high anliegt. High=Signalbeginn, Low=Kein Signalbeginn. Leider funktioniert
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Display mit Chip ST7789V Startprobleme
Dein Display braucht innerhalb einer Befehlssequenz einen Start, CS low, und einen Stop, CS high. Das kann ich in deinen Ausführungen nicht finden.
Low setzt und im Anschluss kontinuierlich CMDs und DATA sendet. Gegen Silvester dann CS wieder auf High.
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Zustand eines Counters merken
(12, LOW); delay(500); digitalWrite(12, HIGH); delay(500); digitalWrite(12, LOW); delay(500); digitalWrite(12, HIGH); delay(500); digitalWrite(12, LOW); delay(500); } void blinken2
(13, LOW); delay(500); digitalWrite(13, HIGH); delay(500); digitalWrite(13, LOW); delay(500); digitalWrite(13, HIGH); delay(500); digitalWrite(13, LOW); delay(500); } void handleLEDs
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DVB-S Low-Band Flgfunkstörung?
In meiner Nachbarschaft gibt es Aussetzer beim Empfang von HD+ SKY , was über das LowBand ( ca. 10,4 - 11,5 GHz) ausgestrahlt wird. Es passieren immer mal Aussetzer von etwa 2-5 Min und nicht zu genau definierten Zeiten. Und das an 3 verschiedenen SAT-Anlagen. Der SD-Empfang ist nicht
) Da hilft nur ordentlich geschirmtes Kabel. Die SKY HD Sender kommen aber eigentlich alle im High-Band auf folgenden Transpondern: 11876 ZF = 1276 11914 ZF = 1314 11992 ZF = 1392 12304 ZF = 1704 12382 ZF = 1782 Andere HD+ Sender kommen im Low-Band: 10773 ZF = 1023 (N24 HD) 10832 ZF
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USB2.0 High-Speed
Hallo Leute! Ich suche einen USB2.0 High-Speed Baustein, den ich mittels Mikrocontroller oder FPGA ansprechen kann, damit ich meine Messdaten an den PC übertragen kann, die in einer Geschwindigkeit von ca. 10MByte pro Sekunde angesaust kommen
jedenfalls nicht geeignet, wenn Du das meinst. Version 2.0 selbst reicht aber noch nicht, es muß auch High-Speed sein. Mit Low-Speed kommst Du nur auf max. 8 Bytes alle 10 ms, Full-Speed auf 64 Bytes jede ms und High-Speed schafft max. 1024 Bytes alles 125 µs, zumindest theoretisch. Aktuelle Spezifikation
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Attiny13A Stromverbrauch im Standby vermindern - wie?
Zustand_IN0 = digitalRead(IN0); Zustand_IN1 = digitalRead(IN1); if ((Zustand_IN0 == HIGH) && (Zustand_IN1 == LOW)) {digitalWrite (OUT1, HIGH);} if ((Zustand_IN0 == LOW) && (Zustand_IN1 == LOW)) {digitalWrite (OUT1, LOW); sleep();} if ((Zustand_IN0 == LOW) && (Zustand_IN1 == HIGH)) { digitalWrite (OUT1, HIGH); delay (Frequenz1); digitalWrite (OUT1, LOW); delay (Frequenz1); } if ((Zustand_IN0 == HIGH) && (Zustand_IN1 == HIGH)) { digitalWrite (OUT1, HIGH); delay (Frequenz3
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Thyristorzündung verzögern
den ausgang ab. Wenn der µC gebootet hat initialisiert er den Pin als Ausgang, aber lässt in auf high stehen. Dann schiebt der den ersten datensatz rein und pulst den pin mit low-high-low. Die steigende Flanke latcht die daten und das nachfolgende Low entlädt (langsam) das RC-Glied welches nach ein
wenn du dir Sorgen machst). Wichtig ist, dass du den Pin richtig ansteuerst: - Beim starten erst high und dann auf Ausgang schalten - Vor dem ersten Latch low schalten - Nach dem Latchen gleich wieder auf low schalten damit /OE nicht abgeschaltet wird