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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
professionellen Umfeld dauert das u.U. schon Mal länger, als der erste Schaltungsentwurf, der zunächst von idealen OpAmps ausgeht. BTDT
, einfach einen Differenzverstärker aus dem OP-Lehrbuch (in dem der OP und sämtliche Bauteile als ideal angesehen wird) herzunehmen, resultiert dann in den selben Effekten wie beim Bau einer eigenen H-Brücke nach dem erstbesten Prinzipschaltbild: die tut schon irgendwie, aber eben auch irgendwie nicht
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Depletion Mosfet, LTSpice
Hallo Leute, man kann doch einen normalen (Enhancement) FET nehmen und eine (ideale) Spannungsquelle in Reihe zum GATE pin verbinden ... Sonnige Grüsse, Martin
#5347377: > Hallo Leute, > > man kann doch einen normalen (Enhancement) FET nehmen und eine (ideale) > Spannungsquelle in Reihe zum GATE pin verbinden ... > > Sonnige Grüsse, Martin Sonniges Gemüt? Wie soll das gehen? Bitte LTSpice-Schaltplan & ASC-Datei posten.
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MC34063 Ua >= 6*Ue
Schaltungen die eine saubere Spannung benötigen, Yep. Wenn man gut filtern will ist der MC nicht ideal. Für LCD-Inverter oder Nixie-Stepups tut ers aber.
Berechnungen werden die Dioden-Durchlaßspannungen mit UF = 0,7V berücksichtigt, die Transistoren werden als ideale Schalter aufgefaßt.
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Vorwiderstand Motor
Vorwiderstand zeitverzögert > zugeschaltet. Auch da ist ein Widerstand keine gute Lösung. Ideal wäre ein richtiger Regler.
wirkt bei hinreichend hoher > Taktfrequenz an einem solchen Motor praktisch genauso, wie eine "ideale" > Spannungsquelle. Das sehe ich genau so. W.S. kann seine schräge Behauptung ja mal mit Begründungen versehen...
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Aliexpress - Fakerisikoerfahrungen bei Bauteilen?
Benutze den LTC4357 als Ideale Diode für meine Fahrradakkus. Davon hab ich mir einen als "Sockelversion" i.e. mit dreipoligem Sockel für den zu testenden FET ausgeführt. Uds -> Stecke meine Ideale Diode bzw. den FET in Sperrrichtung
klaglos mit :D) und häng ans andere Ende irgend nen Widerstand. I = 0 -> PASS RdsOn -> Stecke meine Ideale Diode bzw. den FET in Flussrichtung ans Labornetzteil (z.B. 50V) und häng ans andere Ende irgend nen Widerstand (z.B. 50Ohm) und messe dann den Spannungsabfall über den FET. Den Wert dann am besten
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Antennen "Irrglaube/Fakten"
Beispiel beim SDR-Empfänger in Twente. Das verringert natürlich die Störungen durch die meist nicht ideale Erdung innerhalb des Hauses. In so einem Fall kann man aber mit einer Gleichtaktdrossel Abhilfe schaffen.
optimieren auf maximale _abgestrahlte_ Leistung, anstatt nur auf minimale Reflektion. Dazu werden anstatt idealer Elemente die tatsächlichen S-Parameter-Bibliotheken der Anpaßelemente (incl. Verluste) verwendet. Angepasste Grüße Volker
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Sicherheit von AKWs bei Erdbeben
wohl, wenn das Verhältnis von Oberfläche zu Volumen klein ist, weil dann der Zerfall maximiert wird. Ideal wäre es, wenn sich das geschmolzene Material zu einer flachen "Pfütze" verteilt. Keine Ahnung wie das unter dem Reaktorbehälter aussieht.
Jonny Obivan schrieb im Beitrag #2100841: > der Zerfall maximiert wird. Ideal wäre es, wenn sich das geschmolzene > Material zu einer flachen "Pfütze" verteilt. Keine Ahnung wie das unter > dem Reaktorbehälter aussieht. Entsprechende Gedanken hat man sich bereits gemacht
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Aktivfilter und Negativfilter
Das mag stimmen, aber die Einschränkung in der Demo auf die Operationsverstärker uA741, LF411 und idealer OPV ist aber auch nicht sehr vorteilhaft - gerade *uA741* und *idealer* OPV. Für 74,- Euro für AktivFilter bekomme ich 'ne Menge der in den entsprechenden Programmen empfohlenden OPV - klar, dass
Zitat: Alle Formeln, die Sie zum Filterentwurf in Lehr- und Praxisbüchern finden, gehen von einem idealen Verstärker, einem idealen OPV aus. Ein idealer OPV hat z.B. bei allen Frequenzen eine gleichbleibende hohe Verstärkung. Diese Eigenschaft werden Sie mit einem realen OPV nicht erreichen. Ein realer
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benötige Hilfe bei der Suche nach Quarz
dann ein Baudratenquarz nicht besser? 1 MHz bzw. 10 MHz ist so ne krumme Nummer für ne Uhr. Am idealsten wäre natürlich so nen Uhrenquarz mit rund 32 kHz
M. K. schrieb im Beitrag #5331611: > Am idealsten wäre natürlich so nen Uhrenquarz > mit rund 32 kHz Ein 32,768 kHz Quarz ist zwar praktisch aber nicht ganz so genau wie ein 4,194304 MHz Quarz.
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PWM TP-Filter
überrascht, wenn der verbleibende Ripple für deinen unbekannten Anwendungsfall akzeptabel ist. Eine ideale Gleichspannung ist auf diese Art jedenfalls nicht zu erreichen. Siehe http://www.mathe-mit-methode.com/schlaufuchs_web/mathematik/mathematik_lernmaterial/elektrotechnik/PWM/glaettung_PWM.html
Filtercharacterristic du nutzen willst. Und dann kannst du deinen Filter berechnen. > Eine ideale Gleichspannung ist auf diese Art jedenfalls nicht zu > erreichen. Ich kenne PWM-Systeme die erreichen locker mehr wie 16Bit Systemdynamik. Sind dann halt langsam. Vanye
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Butterworth, Tschebyscheff, und Cauer-Filter
Frequenzen in unserem Signal s(t) vorkommen, richtig? Wenn du dir bild1 anschaust, sieht man ja die ideale Abtastung auch im Frequenzbereich. Auch die Rekunstruktion erfolgt mit einem idealen Tiefpass. Jetzt ist die Frage: Wie sieht das im Realfall aus? Also diese TRAPEZE bzw. Signalspektren. Wie sehen
bzw. Rekunstruktionsfilter(Tiefpass)) aus im Frequenzbereich? Weil nämlich bild1 zeigt ja alles ideale im Frequenz- und Zeitbereich. Und bild2 zeigt ja nur wie man im Zeitbereich abtastet, aber nicht wie jetzt eine reale Rekonstruktion im Frequenzbereich aussieht und das möchte ich wissen. Letzte
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Brauche Orientierungshilfe
hast du denn deinen Übertrager gewickelt? Ganz wichtig ist, dass man wenig Streuinduktivität hat. Ideal wäre, zuerst eine Hälfte der Sekundärwicklung zu wickeln, dann die Primärwicklung und darauf die zweite Hälfte der Sekundärwicklung. Bei 300 kHz müsste da ein EP13-Kern ausreichend groß sein, für
Zündimpulse? Ich habe den Eindruck, dass der TL494 Controller für Sperrwandler nicht wirklich ideal ist. Mit einem UC8345 wäre die Schaltung um einiges einfacher, der Nachteil ist, dass er mindestens 9V braucht. Um den mit 2 LiPo-Zellen zu betreiben, könnte man eine kleine Ladungspumpe für den
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Einsteiger, Anfänger - Welche Mikrocontroller-Familie?
Entwicklungs-Boards von http://www.mikroe.com entdeckt. Zum Einsteigen, Lernen und Testen scheinen diese ja ideal zu sein. Das fertige Projekt kann man ja dann auf ein kleineres Prozessormodul übertragen und im Endgerät einsetzen. Sehe ich das richtig? Könnt Ihr mir bitte helfen? Viele Grüße Bernhard
ich z.B. nen Regelkreis programmiere, kann man das nicht so einfach > hinschreiben, wie es in der idealen Theorie aussieht. > Ich muß auch da spezielle Bedingungen einbauen, um die Werte auf > Gültigkeit zu prüfen, bei Änderungen ein schnelles Einschwingen zu > erreichen, im Regelzustand ein Schwingen
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Monostufe mit Retrigger für Arduino
wenden Dann ist doch jetzt der richtige Zeitpunkt es zu lernen. Dein Programm ist doch geradezu ideal und lädt dazu ein es selbst zu versuchen. Fang bei Null an.
davon aus, dass du den auch selbst programmieren willst. Da ist deine geplante Anwednung geradezu ideal. Nicht zu komplex, kein Netzwerkzeug etc. Nimm doch einfach den gpt-Code und passe ihn so an, dass er funktioniert wie gewünscht. AFAIK ist da auch kein Tasten-Entpreller drin... Und ja, den
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Stromsparen und Atmega8?
Zeit weniger Energie verbraucht. Leckströme sind Leckströme, die sind auch im Sleep noch da (idealer- weise nur noch die). Die einzige Methode, wie man diese reduzieren könnte während des Sleeps wäre eine Reduzierung der Betriebsspannung. Wird meines Wissens aber nicht gemacht. > (in der Regel
Jörg Wunsch schrieb: > Leckströme sind Leckströme, die sind auch im Sleep noch da (idealer- > weise nur noch die). Die einzige Methode, wie man diese reduzieren > könnte während des Sleeps wäre eine Reduzierung der Betriebsspannung. > Wird meines Wissens aber nicht gemacht. Eben.
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500x Thyristor MCR72-8 ON Semiconductor 600V 8A TO-220AB zu verkaufen
Spitzensperrspannung, 8A Dauergrenzstrom, hochsensitiver Gate-Trigger (200 µA), robustes TO-220AB Gehäuse. Ideal für AC-Schaltungen und Steuerungen im 230V-Netz Fertigungsdatum 0413 Preis VB 65 € inkl. Versandkosten
Mario J. schrieb im Beitrag #8092004: > Ideal für AC-Schaltungen und Steuerungen im 230V-Netz > Fertigungsdatum 0413 > Preis VB 65 € inkl. Versandkosten Mach doch 50x / 10€ inkl. Versand als Großbrief/Maxibrief. Das sind Bastlerübliche Mengen
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Verwendungszweck analoge Mikroamperemeter?
Arbeitspunktes, wo positive und negative Abweichungen auftreten, ist ein Drehspuler mit Mittel-Nullstellung ideal. Ich habe noch kein DVM gesehen, dass den gleichen Feinabgleich ermöglicht.
> wo positive und negative Abweichungen auftreten, > ist ein Drehspuler mit Mittel-Nullstellung ideal. > Ich habe noch kein DVM gesehen, dass den gleichen > Feinabgleich ermöglicht. Dann dürften Sie noch nie mit einem 34470A arbeiten.
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NTP Zeitzone und Sommerzeit
genau" natürlich nicht. Deswegen die Zonen. Das Konzept alleine sieht bereits eine Aufweichung des Ideals vor. Sonst hätte man alle Sekunde (der geographischen Länge) eine andere Zeit. Praktisch unbrauchbar. Der Plan war also, Zonen zu schaffen, die das Ideal auf +-1/2h anzunähern. Eine pragmatische
c-hater schrieb im Beitrag #7017283: > Der Plan war also, Zonen zu schaffen, die das Ideal auf +-1/2h > anzunähern. Eine pragmatische Lösung. Hat sehr lange sehr gut > funktioniert. Auch davon gab es schon immer Abweichungen. Island nutzt ganzjählich GMT obwohl sie eigentlich viel zu
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Keine Schwingungen im OPV trotz großer kapazitiver Last
> > Es gleicht sich Induktivität und Kapazität immer genau aus. Schön wär's. Bei einem idealen koaxialen Gebilde ist das sicher so. Bloß sind diese idealen Dinger eben immer nur Modelle, damit sich's leichter rechnen läßt. Im RL hingegen ist's, nun ja, eben nicht ideal, weswegen man diese Modelle
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Berechnen von Stromstärke und Leistung eines Widerstandnetzes
normgerechtes Schaltplansymbol: - https://dewiki.de/Lexikon/Liste_der_Schaltzeichen_(Elektrik%2FElektronik)#Ideale_Stromkreise Esmeralda P. schrieb im Beitrag #7454139: > Das was berechnet wurde kann man mit LTSpice leicht überprüfen da das > gleiche heraus kommen muß. Wenn nicht, dann lügt einer von den
oder anliegen, kommt > doch am Ende auf's Gleiche drauf raus. Nein, natürlich nicht. Denn eine ideale Spannungsqulle arbeitet in allen 4 Quadranten und kann auch Strom *aufnehmen*. Der I3 könnte dann z.B. 100A sein. Davon fließen dann eben 98A durch die Spannungsquelle und für den I4 beliben dann 2A
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18650er mit StepDown Wandler an Solarzelle?
converter geschaltet werden, dann läuft der halt, solange dieser über Ladung verfügt. Mag sein, dass ideal anders ist - mit MPP Tracker, aber wir sprechen hier von einer kleinen Solarzelle, nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Harry schrieb im Beitrag #5976581: > Mag sein, dass ideal anders ist - mit MPP Tracker, aber wir sprechen > hier von einer kleinen Solarzelle, nicht mit Kanonen auf Spatzen > schießen Das spielt aber keine Rolle. Auch eine kleine Zelle bringt 4.2V Zellen
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150 W AC oder DC schalten für Heizelement/Lötkolben-Regelung?
, mit FET schalten, wohl möglich noch mit PWM... Sportlich. Gibt schöne Impulse an der Lötspitze, ideal für empfindliche Bauteile. :) Im ernst, Mit Trafo, über Triac im Nulldurchgang schalten, so machen das die großen. Musste selber die Erfahrung machen das die Heizwedel auch ne dicke Spule ist und
FET schalten, wohl > möglich noch mit PWM... Sportlich. Gibt schöne Impulse an der Lötspitze, > ideal für empfindliche Bauteile. :) Na wenn ich nichts anders habe(n möchte). Bei ~3Hz sollte das zu beherrschen sein (/lahme/ Flanken).
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AVR ATmega8 Anfängerfragen
Dann fang mit einer ganz einfachen Sache an --> Atmega8 ideal ;)
dann ist er durchaus empfehlenswert. So wie viele andere Prozessoren die es am Markt gibt. Den idealen Prozessor für alle Lebenslagen gibt es nicht. Tut mir leid, dass ich dich aufs Tutorium verwiesen habe anstatt deine vagen Fragen noch mal wie meine Vorgänger zu beantworten. Wenn du nicht auf
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Verständnisproblem MOSFET
Sonst pack ich schon nen Widerstandrein. Ich hatte immer noch die Vorstellung so ein FET sei ein idealer schalter, d.h. dass überhaupt kein Strom durchfließt. Wieder was gelernt. Gruß Tom
Nichts ist ideal. Alles ist mehr oder weniger weit vom idealen Verhalten entfernt. Selbst ein oller Widerstand hat Induktivität und ein klein wenig Kapazität. Bei Halbleitern ist das alles nochmal ne ganze Ecke komplexer
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Quasikomplementärendstufe, funktioniert nichtmal im Modell.
Hi, dieses ding, funktioniert nichtmal im Idealen modell. Ist ja auch logisch. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Quasi-Komplementaerendstufe.svg/220px-Quasi-Komplementaerendstufe.svg.png http://elektroniktutor.oszkim.de
Jan R. schrieb im Beitrag #3766270: > Wieso, wenn etwas im idealen nicht geht, dann geht es in der realen welt > auchnicht. Außer vielleicht ein paar Oszilatoren, die durch das > Grundrauschen anspringen. Du solltest die etwas mehr mit dem Thema Arbeitspunkteinstellung
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Snubber für unbekannten Motor an Relais
Simulation wohl kaum den unbekannten Motor simuliert, sondern nur eine Reihenschaltung aus einer idealen Spule und einem idealen Widerstand. 100nF hätte ich experimentiell als erstes versucht (aus dem Bauch heraus). Ich würde das jedoch nicht simulieren, sondern in echt ausprobieren.
Simulation wohl kaum den unbekannten Motor simuliert, sondern > nur eine Reihenschaltung aus einer idealen Spule und einem idealen > Widerstand. > > 100nF hätte ich experimentiell als erstes versucht (aus dem Bauch > heraus). Ich würde das jedoch nicht simulieren, sondern in echt > ausprobieren
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Schwingkreis Physik
Spannung braucht. Aber beim Schwingkreis ohne Dämpfung betrachtet man keine realen Spulen sondern ideale Induktivitäten.
Wenn du ideale Komponenten hast, nimmt der Strom durch die Spule ab, da dieser den Kondensator wieder auflädt (mit umgedrehter Polarität). Die Spannung die sich durch die Ladung am Kondensator aufbaut, sorgt dafür
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Mehrfache PWM hinter KSQ: Ist die KSQ schnell genug?
, angegebenen Ausgangsspannung von 2V in Einklang? Da wird wohl zum Tragen kommen, dass es keine ideale KSQ ist, sondern sich dahinter eine reale elektronische Schaltung verbirgt. Wie die sich im Kurzschlussfall benimmt, ist IMHO dem Datenblatt nicht so direkt zu entnehmen.
maximalen Auslegungsspannung), sie ist kein LAST-Regler. Konkret passt diese Überlegung nur bei idealen KSQ, die im offenen Zustand eine unendlich hohe Spannung an den Klemmen haben. Sobald so eine KSQ aus realen Bauteilen aufgebaut wird, hat sie einen Regler. Und der ist nicht unendlich schnell.
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Blindleistung - Warum eigentlich ein Problem?
wie man sich Blindleistung eigentlich vorstellen kann :) Ein Beispiel: Wir betrachten einen idealen Kondensator ohne Widerstand. Sagen wir, wir nehmen einen 100 µF Kondensator und legen über diese eine Wechselspannung von 10 Volt bei 50 Hz an. Rein Rechnerisch ergibt sich dadurch eine (betragliche
verstehen? Die Spannungsquelle muss ja 3.141 Joule/s aufbringen, wohin verschwinden die? In diesem idealen Stromkreis gibt es ja keinen Widerstand, welche diese Energie in Wärme umsetzen könnte. Aber man könnte diese Schaltung ja stundenlang vorsichhin laufen lassen, wobei die Spannungsquelle immer schön
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Material für Heizöltankschwimmer?
erst den Auftrieb testen. Nach Vergaserschwimmer habe ich gesucht die sahen aber alle nicht ideal für sowas aus. Für ein Rohr fehlt mir der Platz um es von oben einzuführen.
schrieb im Beitrag #5020749: > Nach Vergaserschwimmer habe ich gesucht die sahen aber alle > nicht ideal für sowas aus. Es gibt z.B. solche Formen: http://ersatzteileshop.mz-es.de/Schwimmer-BVF-KN-Vergaser-MZ-ES-neu
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Pin in abhängigkeit einer variablen ein/aus-schalten
HildeK schrieb im Beitrag #7352820: > wenn ledOn nur die Werte 0 und 1 annimmt. Idealer- und ästhetischerweise nutzt man dafür einen bool, dann ist das automatisch gegeben.
Rolf M. schrieb im Beitrag #7352830: > Idealer- und ästhetischerweise nutzt man dafür einen bool, dann ist das > automatisch gegeben. Nö, ist es AFAIK nicht - und kann einem bei -Os oder -O3 auf die Füße fallen. Der Optimizer darf das
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Keine Information schneller übertragen als mit Lichtgeschwindigkeit?
keine Rolle, selbst wenn man die Stange ganz langsam beschleunigt würde die Information in einem ideal starren Festkörper mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen. Das Problem liegt woanders, nämlich dass es keine ideal starren Festkörper gibt, letztenendes aus folgenden Grund: Kräfte zwischen Atomen
bewegen. P. M. schrieb im Beitrag #2059331: > Das Problem liegt woanders, nämlich dass es keine ideal starren > Festkörper gibt, letztenendes aus folgenden Grund: Kräfte zwischen > Atomen/Molekülen werden - rate mal - durch elektromagnetische Felder > ausgetauscht. Und die sind nunmal langsamer
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Welche Gewerkschaft ist die richtige? Gesperrt
sich zuverlässig für unsere Interessen einsetzt und MEHRHEITLICH in der Firma vertreten ist wäre ideal.
> zuverlässig für unsere Interessen einsetzt und MEHRHEITLICH in der Firma > vertreten ist wäre ideal. LOL! Träum weiter. lg. Heiner
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
vergleichen kann. @Werner: Gibt es die auch auf auf diesen Leistungsbereich ausgelegt? Sowas wäre ideal, aber ich habe bisher nichts geeignetes gefunden. Interessat für mich wären 1Ohm 20-50W und 2Ohm 50W, damit ich die Abwärme abführen kann ohne mich temperaturmäßig einem kritischen Bereich zu nähern
der wirklichen Welt stellen. Du mußt aber auch akzeptieren, dass deine Lehrer erst mal auch in der idealen, sprich mathematischen Welt, schon genug Schweissperlen auf der Stirn haben! Einen Kondensator z.B., ideal zu berechnen ist "relativ" einfach. Wenn du dir dann aber ein Modell eines realen Kondensators
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Was könnte das sein?
Die Schnittstelle muß feuchtigkeitssicher verschlossen werden, sonst vergammelt die Leuchtschicht. Ideal dafür ist mit Schmelzkleber beschichteter Schrumpfschlauch.
Schnittstelle muß feuchtigkeitssicher > verschlossen werden, sonst vergammelt die Leuchtschicht. Ideal dafür ist > mit Schmelzkleber beschichteter Schrumpfschlauch. Du hast den Querschnitt gesehen, den hier das EL-Band hat? Das mit Schrumpfschlauch sicher abzudichten dürfte viel Freude bereiten.
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LTSpice Trafo mit Sättigung
hätte ich auch y nennen können. Im Gegsatz dazu koppelt diese SPICE-Zeile die drei Spulen mit idealem Kopplungsfaktor 1. K1 L1 L2 L3 1
noch die Streuinduktivitäten L2s und L3s. Die Kopplung geschieht mit den gesteuerten Quellen die ideale Transformatoren mit der Übersetzung ü darstellen. Rpi und Cpi sind Parsitics. Die kann man auch erst einmal weglassen.
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Wie lange um Platine zu löten?
Lötzinn mit Flussmittelsehne erst zum Schluß dazu kam, gabs da keine Probleme. Irgendwie war das der ideale Einsatzzweck für diesen Lötkolben. Bei anderen Sachen hatte man immer das Problem das die Spitzen sehr schnell dunkel wurden.
ja jetzt schon seit nem 3/4 Jahr nicht mehr. Und der hat wenigstens im Laden keine 3pad Platinen. Ideal wär wohl eine die so aussieht: 1 Reihe leer, dann jeweils beidseitig 5 Pads und anschliessend 3er Pads.
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Offset und dann die Variable Amplitude kommt. Die variable Verstärkung am Ausgang ist auch nicht ideal, denn damit verändert sich auch die Neigung zu Überschwingern mit der Amplitude. Wie auch schon erwähnt ist auch ein OP relativ schwach um einen Ausgang zu Treiben, mit 100 Ohm Last (50 Ohm am
man ja rausfinden. > -Wenn man die Abweichung in der Zeitbasisstellung kennt ???? Lol, ne. Ideal ist garkeine Abweichung, denn das ist ein _Messgeraet_. > -dann kann man ja die abgelesene Zeit im Kopf korrigieren.??? Da gibt es nichts zu korrigieren. Die Zeitbasis hat zu stimmen, wenn
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Sporadisches Sterben einzelner 2N3773 in Stromsenke bei höheren Spannungen
Beitrag #4916927: > Bei einem Thermal Resistance von 1,17 °C/W Zwischen Gehäuse und Kühler bei idealen Kontaktbedingungen. Danach sieht es mir in diesem Fall nicht aus. Rauhe Oberfläche bedeutet viel Paste dazwischen und dann kannst du ordentlich was auf diese 1,17 draufrechnen.
richtig vorstellen (wenigstens ne Skizze!) aber ich glaub das Konzept an sich ist schon nicht ganz ideal. Da kann man jetzt mit Bauteiltausch noch was verbessern aber toll wird das nicht mehr.
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Windows-Toolchain für RaspberryPi gesucht
aber der PI verleitet doch dazu, auch mal einen > Chip ranzupappen, der nicht unterstützt wird. Ideal, um unter die > Linux-Motorhaube zu gucken und den Maschinenraum näher kennen zu lernen. Wo willst du den denn was dran pappen? Du hast auf dem Header nur Portleitungen, RS232, SPI und I2C und
aber der PI verleitet doch dazu, auch mal einen >> Chip ranzupappen, der nicht unterstützt wird. Ideal, um unter die >> Linux-Motorhaube zu gucken und den Maschinenraum näher kennen zu lernen. @bitverdreher: > Das einzige was Du an einem Raspi anpappen kannst, geht über die PIOs. > Dazu braucht
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Regler Vergleichen
Innentemperatur möglichst exakt und schnell 5°C über der Außentemperatur halten. Ist für die Pflanzen nicht ideal, aber die Aufgabe habe ich mir erstmal selbst gesetzt. Da möchte ich dann P, PI, PID aber auch adaptive Regler testen. Wolfgang schrieb im Beitrag #7197588: > Das Überschwingverhalten bei einem
möglichst > exakt und schnell 5°C über der Außentemperatur halten. Ist für die > Pflanzen nicht ideal, aber die Aufgabe habe ich mir erstmal selbst > gesetzt. Da möchte ich dann P, PI, PID aber auch adaptive Regler testen. > > Wolfgang schrieb: >> Das Überschwingverhalten bei einem Sollwertsprung
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[s] Platine bohren
man Bleistiftform und -Gewicht nämlich wörtlich nimmt, erhält man eine Platinenbohrmaschine nahe am Ideal. Natürlich ist diese dann noch weitere Lichtjahre von der üblichen Technik entfernt, voraussichtlich aber auch die Ergebnisse...
längeren Motor nehmen, und alles auch etwas verkleinern, dafür verlängern. Denn die Stiftform ist schon ideal, man hat so einfach die beste Kontrolle. Die Motoren sind natürlich grundsätzlich Glockenankermotoren (Faulhaber, Maxon, Escap o.ä.). Es gibt zu diesen Motoren praktisch auch keine echten Alternativen
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5V Solid-State-Relais über 3.3V Logik steuern
ULN2803A: Auch hier gibt es viele fertige Breakout Boards. Die Lösung ist simpel und klingt eigentlich ideal, großes Problem ist hier jedoch der Spannungsabfall von bis zu 1.1V über die Transistoren. Lauten Datenblatt sollte dieser bei kleinen Strömen zwar unter 1V liegen, jedoch ist das ganze dennoch ziemlich auf Kante genäht. Beide Optionen müssten zwar funktionieren, kommen mir jedoch nicht ideal vor. Meine Suche nach MOSFET-basierten Alternativlösungen zum ULN3803A war nicht sehr erfolgreich. Hat jemand noch eine andere Idee oder Anregung, wie man das Problem lösen könnte?
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Suche richtig miesen Drehimpulsgeber
auch nirgends. Na ja, wenn jedes Zeichen ein Abtastpunkt ist (das wäre sogar 4 mal mehr als bei idealen Drehgebern nötig) dann zeigt es Problemstellen wo A+B- auf A-B+ und A-B+ auf A+B- wechselt bzw. A+B+ auf A-B-oder A-B- auf A+B+ .
#6632067: > Na ja, wenn jedes Zeichen ein Abtastpunkt ist (das wäre sogar 4 mal mehr > als bei idealen Drehgebern nötig) dann zeigt es Problemstellen wo A+B- > auf A-B+ und A-B+ auf A+B- wechselt bzw. A+B+ auf A-B-oder A-B- auf > A+B+ . Und genau diese ungültigen Zustandswechsel müssen von der
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Unklarheiten zur Schwingung und Aussendung elektromagnetischer Wellen
es wahrscheinlich so nicht gemeint, aber.... Na ja, den "Antenneneffekt", der an einer nicht idealen magnetischen Antenne als unerwünschter parasitäter Nebeneffekt stören kann, als Erklärung heranzuziehen, warum bei einer magnetischen Antenne eine Spannung gegen Erde anseht, ist schon ziemlich tief
überhaupt "empfangbar" ist, bevor er im Rauschen untergeht? Wenn ich das so richtig sehe: - Bei idealer Wellenausbreitung nimmt die Signalintensität quadratisch (Kugeloberfläche) ab. - Eine Flachspule ist nicht ideal, sollte sich durch zwei Keulen prägen Naja, was soll ich schätzen? Worst case? Richtwirkung
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Meine Festplatte hat Alzheimer
die Platte dadurch erheblich weniger lange lebt, dann stimmt das... 35° C ist eigentlich die ideale Temp. für eine Festplatte.
Popdog wrote: > 35° C ist eigentlich die ideale Temp. für eine Festplatte. Ja, und das ist ohne aktive Kühlung nicht zu erreichen.
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Automatische Eingangsspannungs-Auswahl (FETs?)
0.5V (bei Schottky und je nach Strom) von den 5V. Als IC gibt es bei diversen Herstellern jedoch ideale Dioden, Power-ORing, z.B. hier http://www.ti.com/de-de/power-management/power-switches/ideal-diodes-oring-controllers/products.html
Selbst 2 ideale Dioden wären nicht die Lösung für mein Problem, weil ich eine externe Versorgung erzwingen möchte, wenn diese vorhanden ist. Aber ja, auch der Spannungsfall an den Dioden wäre für mich problematisch
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IC gesucht: CC-CV, 60Vin, bis 1A raus
verbraten werden. Deshalb wäre mir ein Schaltregler lieber. Den LM2576HV habe ich gefunden, der wäre ideal, aber leider ist mir nicht klar, wie ich dort eine Strombegrenzung einbaue. Aus dem Datenblatt werde ich nicht schlau. Dass es geht, zeigen einige Module aus eBay, die damit arbeiten. Kennt jemand
Student schrieb im Beitrag #5067850: > Den LM2576HV habe ich gefunden, der wäre ideal, aber leider ist mir > nicht klar, wie ich dort eine Strombegrenzung einbaue. Du musst einfach den Strom messen und dann über den Feedback-Pin in die Regelung eingreifen. Das wird bei den allermeisten
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Möglichst kleiner Elko am Labornetzteilausgang, wie? Gesperrt
Sofern dieser Übergang sehr eng eingegrenzt ist, also die U/I Kennlinie nahezu rechtwinklig (das ideal erreicht IMHO keines der LNG) ist: Dann ist Konstantstromfähig gemeint. Wenn der Übergang mehr oder minder "weich" , das heißt die U/I-Kennlinie ist deutlich "abgerundet" an diesem Teil: Dann ist
Sofern dieser Übergang sehr eng eingegrenzt ist, also die U/I Kennlinie > nahezu rechtwinklig (das ideal erreicht IMHO keines der LNG) ist: Dann > ist Konstantstromfähig gemeint. > > Wenn der Übergang mehr oder minder "weich" , das heißt die U/I-Kennlinie > ist deutlich "abgerundet" an diesem Teil
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Vorwiderstand Z-Diode
davon ausgegangen war, dass dir bekannt ist, dass reale technische Gebilde im Gegensatz zu ihren idealen Verwandten parasitäre Eigenschaften haben. Hätte ich gewusst, dass dir diese Erkenntnis fremd ist, dann hätte ich nicht von "konstant" gesprochen. Ganz ehrlich, du machst dich lächerlich. Kein
aber keine idealen Bauteile gibt, sinkt die Ausgangsspannung bei fallendem Lastwiderstand (> RLmin) leicht - ich betone /leicht/ - ab, da die Kennlinie der Z-Diode aufgrund des differentiellen Widerstandes bei der Durchbruchspannung