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Günstige logik-level N- und P-FETs gesucht
es auch. >Wenn ja, muss ich dann einen P-FET mit einer Vgs um die -5 V wählen? Das wäre ein JFET. P-FETs mit negativer U_GS_Thr gibt es so gut wie gar nicht (Verarmunstyp). >Kann ich das Gate einfach mit einem Widerstand um die 470 Ohm an meine >7-9 V anschließen und mit einem BSS138 an GND
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USB Koppelfeld für Festplatten
Messwiderstand und schalte dann > den Mosfet entsprechend der Last ab. MOSFET geht nicht und JFET nur mit Chargepump, das ist mir alles zu blöd. Wenn keine Spannungsversorgung da ist, muß der "Schalter" ja leiten. Ich nehm wohl den Öffner-Kontakt von einem Relais. Oder hat noch jemand 'ne bessere
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Rauschen detektieren?
kennt jemand eine Möglichkeit, (weisses) Rauschen in einem Audiosignal zu detektieren? Es soll ein JFET geschaltet werden, der das Audiosignal nur dann durchlässt wenn es kein Rauschen enthält.
Marko B. schrieb im Beitrag #2710033: > Es soll ein JFET geschaltet werden, der das Audiosignal > nur dann durchlässt wenn es kein Rauschen enthält. Nennt sich z.B. "Rauschsperre" und ist keine Ideallösung, da ein Schwellwertschalter bei leisen Stellen
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LTSpice KIQ-Simulation
Hallo zusammen Wie kann ich von einer KIQ-Schaltung (konstante Stromquelle, hier mit JFET) das Ausgangsdiagramm darstellen? Das Programm ist das LTSpice 4 (Freeware). Die Schaltung steht, nur möchte ich als Output die ohmsche Last in Funktion des Ausgangsstromes (I Drain = I Last).
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Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux
handelt. Es fällt mir äußerst schwer es zu Identifizieren, um sinnvoll zu messen... Ist das ein N-JFET oder ein Transistor? Danke an alle bereits im Vorraus. Gruß TechSam
TechSamGast schrieb im Beitrag #3556322: > Hallo, > > Ist das ein N-JFET oder ein Transistor? > BC817-25
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ESD - Erdung testen?
betroffen sind beispielsweise Elementarteilchendetektoren, Fotodioden, rauscharme und leckstromarme BJTs, JFETs und MOSFETs, hochisolierende Kondensatoren, usw. Auch LEDs mögen kein ESD. Bei diesen Bauteilen kommt es durch ESD oft garnicht zur Zerstörung, aber die Eigenschaften verschlechtern sich dann derart
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Welchen MOSFET für Darlington-Fingersensor-Schaltung?
einzelner MOSFET mit Pull-Down am Gate und satt mit Schutzdioden versehen, ODER die gezeichneten JFETs für die aber eine ganz andere Schaltung notwendig wäre. Und wie schon richtig geschrieben wurde: Jeder dieser Schaltungen taugt nichts. Fehlauslösungen, Zerstörung durch statische Entladung
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LM317 Alternative -> minimal Stromregelung
begrenzen möchte. Als Werte sind 6 V >Quellspannung und 5,6 V soll Spannung zu nennen. Einen JFET mit 0,6V als [[Konstantstromquelle]], wird eng bei 60-90mA.
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oszilloskop eo174a (rft) reparieren
hat Reichelt recht preiswert im Angebot. Jetzt zum Problem. Laut Schaltplan muss ich die beiden jfet´s paaren. bei bipolaren Transis kein problem aber bei jfet´s ..? wie mach ich das am einfachsten? mfg
aber die spottbilligen bf245/bf246/bf247. reichelt.de ... das einzige problem ist das paaren der jfet´s. kennt da einer ne einfache schaltung? als messgerät doll das vorhandene dig. multimeter dienen. mfg
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Leichte Spannungsschwankungen stabilisieren
vielleicht komplett auf dem Holzweg? Ja. Bau eine einfache [[Konstantstromquelle]] für deine [[LED]]s. JFET reicht, ggf. was anderes. Wenn deine LED-Streifen schon Vorwiderstände haben, kann man auch einen Konstantspannungsregler ala 7808 nutzen. Das Problem ist, dass du sie mit weniger als 12V betreiben
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Sample&Hold-Schaltung
>ich habe jetzt gelesen dass man JFETs als schalter einsetzen kann und >die sind ja bipolar wenn ich mich nicht irre. muss ihn aber nochmal >fragen ob er darauf hinaus wollte. Man unterscheidet ja den bipolaren und unipolaren Transistor. Letzterer ist der Feldeffekttransistor. Also ist der JFET eher nicht bipolar. Wie sieht es denn mit dem Timing aus? Wie schnell soll der Sample&Hold einschwingen können? Und wie lange soll er die gesampelte Spannung halten können?
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Mikrofon immitieren (Atmega8)
den PC, Handy-Headset...) Diese Mikrofone sind meist Elektretkapseln. Dazu würde ich ein N-JFET hernehmen, Drain an Mic-In, Source an Masse, Widerstand so 1M zwischen Gate und Masse. Ins Gate dann mit AC-entkoppeltem Signal im Millivoltbereich rein gehen. Masse des Mikrocontrollers und Masse des
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LEDs an Wechselstrom, folgende Schaltung möglich?
schalten aud der Wechselspannungssteite, einen kleinen Schottky Brückengleichrichter nehmen für den JFET, und so quasi eine AC Strombegrenzung realisieren. Wenn ich einen Brückengleichrichter einsetze, und auf der DC Seite 2 Stänge mache, brauche ich auch 2 JFETS oder ich muss die beiden Stänge parallel
schalten aud der >Wechselspannungssteite, einen kleinen Schottky Brückengleichrichter >nehmen für den JFET, und so quasi eine AC Strombegrenzung realisieren. Nicht sinnvoll. >Wenn ich einen Brückengleichrichter einsetze, und auf der DC Seite 2 >Stänge mache, brauche ich auch 2 JFETS Tu das. Wo
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fest abgestimmte 80m-Loopantenne
Verstärkerstufe "verwertet". Dadurch ist hier der Rauschabstand am geringsten. Die Drossel am Ausgang des JFet ist nochmals in Resonanz, was die Verstärkung erhöht. Der Durchlassbereich ist breiter und die Flanken weitab sind steiler. Die zweite Stufe bedämpft den Schwingkreis mit einem Widerstand, die
zu sehr Verstärken, 6-10dB sollten reichen. Nur die Rückwärtsdämpfung muß gut sein. Dafür wäre ein JFet gut. Ein NPN Transistor in Basisschaltung hätte einen niedrigen Eingangswiderstand, aber keine gute Rückwärtsdämpfung. Also zweistufig: Einen NPN Transistor am Eingang und einen JFet als Buffer.
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Opamp für Transimpedanzverstärkerschaltung
braucht, sollte man sich auch mal andere Schaltungen als die mit einem OP anschauen. Transistoren bzw. JFETs mit einer Transitfrequenz deutlich über 1 GHz sind weit einfacher zu bekommen, und von den Daten teils besser als die schnellen OPs. Als Bauteil sollte man dabei auch Induktivitäten in Betracht ziehen
Ein JFET allein macht noch keinen Transimpadanzverstärker, schon gar keinen guten. Ja, man kann den diskret aufbauen und ggf. bessere Ergebnisse als mit einem High-Speed OPV erzielen. Das ist aber was für Könner
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Ladderfilter berechnen und bauen
Ausgang, dann würde ich nochmal 1k in Reihe schalten und den Ausgang mit 2.7k abschließen. Dann einen JFet als Pufferstufe. Du könntest jetzt schon die Pufferstufe nachschalten, dann vergrößert sich der Dynamikumfang Deiner Messungen. > was für eine Eingangsimpedanz hat eigentlich das Audion? > Das
Ausgang "sehen". Die einfachste Schaltung besteht aus einem 51 Ohm Widerstand und einem darauffolgenden JFet. Dann bekommt der Jfet aber zusätzlich ein Gemisch aus unerwünschten Frequenzen ab. Das Signal ist vor dem Quarzfilter noch recht breitbandig, denn es wird das komplette 40m-Band und eine Teil des 41m
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Eingangsverstärker für Frequenzmessgerät optimieren
für die Quelle. Mehr als 100p würde ich deshalb nicht nehmen. Wegen der großen Toleranzen der JFETs mußt du die Source- und Drain-Widerstände eventuell entsprechend anpassen. Hier wurden übrigens BF245A Typen gewählt.
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Konstantstromquelle mit bipolaren Transistoren für H-LED auslegen
http://www.hobby-bastelecke.de/grundschaltungen/konstantstromquelle2.htm für kleine Ströme 1 JFET: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/curr2pol.htm
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Optimierung eines LNA
auch gut diskrete J-FETs nehmen (z.B. BF862). Es gab schon einen Versuch einen Verstärker mit JFETs zu bauen. Dort wurden mehrere CommonSourceVerstärker parallel aufgebaut. Problem war, dass der Drainwiderstand klein sein musste um einen nicht zu großen Rauschbeitrag zu liefern. Wenn der erstmal warm war, war es mit dem LowNoise auch vorbei. Außerdem mussten die JFETs gematcht werden und Störungen in der Versorgung sind sofort sichtbar.
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Loop in Loop ok?
hochohmigen Oszi wäre ja speziell etwas mit FET geeignet, habe einen Oszillator im Kopf, der mit jFETs arbeitet und wie ein AMV plus LC-Kreis aufgebaut ist (Vackar???). Signal mit einem BiPo auskoppeln und verstärkt zum Zeigerinstrument... http://www.elektronik-radio.de/media/52709e7a9ebd1996ffff8101ac144225
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RDSon bei IGBTs und MOSFETs
der aber beim Sperren benötigt wird. Außerdem gibt es bei planaren MOSFET noch einen parasitären JFET, der zum Rdson beiträgt. Der differentielle Widerstand des IGBT ist im Prinzip der ohmsche Anteil des Chips. Wegen des PN-Übergangs wird keine so ausgeprägte Driftregion gebraucht und deshalb ist
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Von 2V auf 20V
jetzt gewesen, aus dem Kurzschlussstrom sowie dem ESR einer Induktivität und dem On-Widerstand des JFETs eine Spannung abzugreifen und diese auf 20V hochzupuschen. Überschlägige Berechnungen haben ergeben, dass mit 30mOhm vom ESR sowie 100mOhm vom JFET und einem Kurzschlussstrom von 15A eine Spannung
Boost Converter spreche. Der normally-on FET würde die Eingangsspannung also kurzschließen. Ist der JFET abgeschaltet, fließt der Strom durch die Induktivität und die Hochsetzsteller Diode zur Last. Mein besagter DC/DC Wandler würde parallel zum Eingang geschaltet werden. Ist der JFET ausgeschaltet, kann
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Bewertung pt100 Schaltung
Konstantstromquelle mit OP - besonders genau muss die auch nicht sein, da könnte ggf. auch eine Version einfach mit JFET und Widerstand schon reichen. Die 3 MUX können parallel gesteuert werden (3 bzw. 4 Leitungen) und der AD geht per I2C. Das einzige ist, das die Messung nicht besonders schnell geht, also eher 1 Sekunde
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verbessertes Ten-Tec Audion
Pendelschwingungen. > ob ein Austausch BF245C -> BF256C sinnvoll Das passt eher nicht gut. > welcher jFET die höhere Verstärkung hat? An der "Steilheit" Prinzipiell ja, aber.. Einen starken Einfluß hat der Drain- /Arbeitswiderstand. Da je nach JFet-Typ der Ruhestrom in Grenzen vorgegeben ist, müssen
an hier gibts noch was zum thema: http://www.darc.de/distrikte/g/38/selbstbau-und-technik/jfet-vergleichsmessungen/
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
Nachbau? Ansonsten ist es natürlich eine gute Referenz! Sandy, du tust dich leichter mit einem JFET in der Eingangsstufe oder noch einfacher OpAmps - wie ich schonmal schrieb.
schrieb obiger, zweiter Link (in der Threaderöffnung). Hab ich was übersehen? Beide Links zeigen einen JFet als 1. Stufe.
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Ausbildungsprojekt Batterieladegerät
oder als Haufen von Transistoren lösen, aber einen Langzeittimer nur per RC-Verzögerung (an einem JFET) aufzubauen wäre ziemlich schlecht.
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JFet Spice Modell, Verständnisfrage
Hallo Ich will einen JFET verwenden und vorher einige Simulationen durchführen. Ich will den MMBFJ113 verwenden. Bei Fairchild habe ich nur ein Modell für den 112 gefunden. Hier das Spicemodell: [code] *************** Discrete
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jFET-Diode - Eigenschaften?
Der JFET verhält sich so schon als "normale" Si-Diode mit geringem Leckstrom. Alternativ zum JFET kann auch die Collektor-Basis Strecke eines kleinen Transistors benutzt werden. Auch das gibt ein Diode mit
Vergleich Dioden: http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/46-02/ovp.pdf PAD5 ist ein JFET.
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kostenlose Soundkarten-Oszilloskop-Programme
gerade defekt. geht so weit noch alles nur die sinus wird komisch angezeigt. hab wohl die beiden? jfet´s am eingang gegrillt. was kann man statt der kp303g nehmen? mfg
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Suche normally on Schalter für min. 4A
gravierenden Denkfehler gemacht habe, ergibt sich die Suche als sehr schwer. Die von mir gefundenen JFETs bei farnell.de können nur recht kleine Ströme aushalten. MOSFETs habe ich auch keine wirklichen in der Leistungsklasse gefunden. Bei IXYS habe ich welche gesehen, wie z.B. den IXTP6N50D2 Wenn
Wenn Geld keine Rolle spielt kannst du einen JFET von Semisouth nehmen (gibt es bei Farnell). Ich würde aber fast wetten, dass es eine schaltungstechnische Lösung für dein Problem mit selbstsperrenden MOSFET gibt.
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passender OP gesucht
verwenden, weil mir da > der Sperrstrom viel zu hoch ist. Es gibt da eine schöne Schaltung mit 2 JFET. Die wurde hier im Forum auch schon mal ausgiebig diskutiert. Ich simulierte die auch mal mit PSPICE, und war sehr erstaunt. Vielleicht liegt da noch was auf meinem Rechner. Da müßte ich aber mal
LowLeakage Dioden wie PAD1 *sind* JFETs, gleich passend verschaltet, da muß man sich keinen Schaltplan merken.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
OPA656 ist eigentlich eine gute Wahl und immer > noch fast konkurenzlos was das Rauschen bei einem JFET-Eingang angeht. Auch das ist so nicht richtig, aber ich lass dich in deinem Glauben. Vielleicht studierst du das Datenblatt noch einmal richtig und vergleichst mit anderen Bausteinen.
habe da noch den OPA653 im Auge. Der Frequenzgang gefällt mir sehr gut und er hat ebenfalls einen JFET-Eingang. Er hat noch weniger Eingangsrauschen als der OPA656 und eine extrem schnelle Anstiegszeit. Die Verstärkung ist zwar mit 2 fest vorgegeben, aber das würde mit wenigen Änderungen zu meiner Mod
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Festfrequenzaudion nach ZF-Filter
direkt zu ZF hinzufügen war die schlechteste Variante. Da mein Audion als Hartley-Oszillator mit JFet ausgeführt wurde hab ich noch probiert, den BFO in Source oder Drain einzuspeisen. Beim Drain hat es mit Abstand am Besten funktioniert. Die BFO-Amplitude sollte auf einen klaren Klang bei einem kräftigen
weiter eliminiert werden. Das ist praktisch! > Da mein Audion als > Hartley-Oszillator mit JFet ausgeführt wurde hab ich noch probiert, den > BFO in Source oder Drain einzuspeisen. Beim Drain hat es mit Abstand am > Besten funktioniert. Hier würde mich der Schaltplan mit den Bauteilwerten
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Operationsverstärker-Schaltung für Signalgenerator
nun geeignet sein könnte. Die Überschriften der Produktreihen sind "High Speed", "Bipolar CMOS", "JFET", "Rail to Rail", "Low Noise" und vieles mehr. Ich kann mich einfach nicht entscheiden, was ich nun brauche :-) Ich hoffte eigentlich darauf, dass ein erfahrener OPV-Anwender Tipps geben könnte, was
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Quarz Frequenz in Schaltung messen
gerade noch genug Amplitude bekommt. Wenn man eine eigene Verstärkung bauen will, dann eher mit einem JFET, als eine Art primitiver FET Tastkopf.
die Sache mit dem JFET hört sich gut an, es handelt sich um einen kleinen Prozessor, bisschen größerer Mikrocontroller ums genauer zu sagen, den Typ darf ich leider net verraten :-( Ich wollte die Frequenz maximal
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Ferritstab bewickeln
drin. Für Funkamateure sind solche Antennen wohl keine richtigen ;-) Aktive Antenne: Du meinst JFET mit E-Feld Monopole? Ja, könnte man als die nächste Verbesserung nach der Erfindung der Ferritantenne ansehen. Man muß mehr filtern, weil eine Resonanz nicht herstellbar ist, aber theoretisch ist das
Das VSWR wird so schlecht, je länger man mit 1 kW senden will... > Aktive Antenne: Du meinst JFET mit E-Feld Monopole? Ich hab damit mal einen DCF77-Emppfänger für Normalfrequenz gebastelt. Hat gut funktioniert. Geprüft durch ZF=2.5 kHz und akustische Überwachung. Nervt zwar etwas mit seinem Beep-Beep-Beeeeeep-Beep
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Wieso 2 Widerstände in Transimpedanzverstärker?
Widerstands. Hier muß man einen Kompromiß finden. Es gibt noch andere Gründe, warum man bei OPamps mit JFET-Eingängen gerne Cap-Matching oder Impedance-Matching an den Eingängen macht, einmal um das Rauschen zu verringern, das andere Mal um die Verzerrungen niedrig zu halten. Aber das sind andere "Baustellen
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Wahl eines Transistors fuer PWM von LEDs
Wieso immer JFET? Mach doch einfach R's rein. Du brauchst keine Konstantstromquelle, wenn schon die Speisespannung staibil ist. Da genügen ganz einfache R's (es sei denn, Du nimmst gleich solche Dinger wie die von MaWin
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Transistor mit kleinem U_BE
haufenweise Nachteile haben). Braucht ein Elektroniker wirklich was ab 0V, nimmt er übrigens einen JFET wie BF245
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Topologie Höchste Effizienz bei kleiner Spannung
schaffst du gefühlte 98% mit synchroner Gleichrichtung. Angeblich haben Kollegen von FinePower >99% mit JFETs geschafft (allerdings eine PFC). Sei mir nicht böse, aber wenn du Ahnung von der Materie hättest, dann wüsstest Du, dass 30V resonanz wenig Sinn macht, da auch die parasitären Kapazitäten relativ