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XMega Arbeitsweise richtig verstehen
Hallo. Ich arbeite mich gerade in die XMega Familie von Atmel ein. Ich hardere im Moment noch mit der Arbeitsweise dieser Controller. Habe ich das richtig verstanden, dass für das Setzen eines einzelnen Bits immer das ganze Byte maskiert
Auch der XMega kann die Bitbefehle SBI, CBI, SBIS, SBIC. Dazu muß man die Ports nur in den IO-Space bis 0x1F mappen. Peter
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ATMEGA644PA an 3,3V mit 20MHz
Die erste Frage ist, müssen es wirklich 20 MHz sein ? Wenn ja, dann wäre an XMega wohl passender, da sind auch 30 MHz bei 3,3 V noch innerhalb der Spezifikation.
Hi, naja wollte schon einen schnellen Prozessor, da ich 8 ADs zeitnah abfragen will. Mit nem XMega hab ich mich noch nicht beschäftigt, dazu hätte ich dann auch folgende Fragen: Lassen die sich auch so einfach über ISP6 programmieren? Ist da mehr drum herum nötig um den in betrieb zu bekommen
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Bessere Zenerdioden gesucht
7-Segment Anzeigen mit 6.5V (für jedes Segment sind zwei LEDs in Serie geschaltet), die von einem xmega betrieben werden. Damit das funktioniert, habe ich die Masse des Controllers auf 3.5V angehoben. Soweit sogut. Nun fiel mir auf, dass der Punkt durchgehend leuchtet. Na sowas. Da haben die Pappnasen
Segment Anzeigen mit 6.5V (für jedes > Segment sind zwei LEDs in Serie geschaltet), die von einem xmega > betrieben werden. Damit das funktioniert, habe ich die Masse des > Controllers auf 3.5V angehoben. Soweit sogut. > > Nun fiel mir auf, dass der Punkt durchgehend leuchtet. Na sowas. Na sowas
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Gibt es Bootloader für atmega, die per Bus(RS485) neu Programmierung unterstützen?
Programierung der µC über so einen Bus gibt? Bitteschön: https://www.chip45.com/avr_bootloader_atmega_xmega_chip45boot2.php Zitat: AVR ATmega Xmega Bootloader - chip45boot2 Unterstützung von RS485 halb-duplex Schnittstellen
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AVR Bootloader in C - Artikel
PNphpBB2&file=viewtopic&p=953604#953604 habe ich den dort ursprünglich veröffentlichten code für einen Xmega Bootloader, der einen hex-file von einer SD-Karte einliest, so umgearbeitet, dass er tatsächlich auch für flash code im Bereich >64k arbeitet und eine Versionskontrolle erlaubt. Getestet mit XMega128A1
processor does not provide bootloader support!" gibts eigentlich nur Probleme. Habe nun von Atmel den xmega-Bootloader drin, aber der ist eben nicht so einfach gehalten und so gut anpassbar. Gruß Tobi
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AtXmega256A3U Board mit USB Interface
dem ATxMega256A3U mit USB Interface. Ich würde gerne eure meinung dazu hören. Details: -> AtXmega256A3U mit USB Interface (ersetzbar durch jeden 64 Pin Xmega er Serie) -> 3 LED´s -> 3 Taster -> PDI Programmin Interface -> USB Bootloder für Xmega -> Serieller Datafalsh AT45DB642D -> Micro SD Karte am Xmega -> Serielles Interface über FTDI Chip (Seperat, bestückungsvarriante) -> Power LED -> Versorgung durch 3V3 LDO -> Alle I/O Pins auf Stiftleisten herausgeführt da ich noch sehr viel Platz habe
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XMEGA EBI Base Address
Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem EBI des XMEGA128A1. Nach gründlichem Studium des Datenblatts will mir aber leider noch nicht klar werden was es mit der Base Address auf sich hat. Kann mich jemand aufklären?
Hm, ob die Adressen so stimmen? Habe auch einen Xmega128A3U zum Spielen und ausprobieren da und daher unter anderem auf einen alten, interessanten Thread gestoßen: http://www.mikrocontroller.net/topic/183578#1788939
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Versuch einer Millis Funktion für AVR
beim lesen des 1. Byte gelockt damit sicher das zugehörige > 2. Byte gelesen werden kann. Bei Xmega werden beim Lesen / Schreiben des 1. Bytes eines 16-Bits SFRs wie SP die IRQs für einige Takte deaktiviert, so dass der Zugriff [[atomar]] ist. Dazu muss eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden. Aus den avr-gcc Quellen: [pre] | Xmega | non-Xmega ------+-----------------+---------------- load | read LSB first | read LSB first store | write LSB first | write MSB first [/pre] Diese Reihenfolge muss nur bei
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Elektronische Schaltung mit Solar versorgen
Übertragung am nächsten Tag wieder mit geben und in ein rrd schreiben ... Der Controller wird wohl ein XMega 16D4, dass das Teil hoffnungslos oversized ist ist mit bekannt bevor man hier wieder zerlegt wird, aber dafür hab ich hier noch etliche Platinen rumliegen, und da kann man einfach nehmen was da ist
nicht... jede Stunde mal für eine Minute im Mittel ca. 150 mA... ?? GSM mit PMOS abschalten und XMega über RTC, sollte nen Ruhestromverbrauch von kleiner 50 µA drinnen sein...
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[V] fast neuer Atmel JTAGICE3 abzugeben
Ja. Der MK3 ist ein reinfall. Genauso wie der XMega. Bei mir sterben die nach 20 mal flashen. Arm ist schon eine andere Klasse. Kein Spielzeug. hier der MK3 für unter 90 Euro. http://de.mouser.com/ProductDetail/Atmel/ATJTAGICE3/?qs=sGAEpiMZZMteY
auch eine zumindest halbwegs plausible Begründung in der Hinterhand? (Jetzt weniger auf deine Xmega-Probleme bezogen, mehr auf das JTAGICE3. Du hast die Behauptung ja für beide pauschal aufgestellt.)
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Auswahl eines FPGAs
meisten zustimmten das hier ein µC deutlich besser ist als ein FPGA. Ich kann Dir raten einen ATMEL XMEGA zu verwenden. Muss es wirklich schneller gehen, dann kann man einen ARM7 oder CORTEX M3 von ATMEL oder NXP verwenden.
Heinrich schrieb im Beitrag #1779780: > Ich kann Dir raten einen ATMEL XMEGA zu verwenden. Muss es wirklich > > schneller gehen, dann kann man einen ARM7 oder CORTEX M3 von ATMEL oder > > NXP verwenden. An dieser Stelle bereits Vorschläge für mögliche Mikrocontroller
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Atmega SD-Card Player in C?
Hallo TravelRec, schönes Projekt. Wie ich sehe, verwendest Du einen relativ flotten XMega. Ich würde gerne eine Player mit einem Atmega8 bauen, der nur MONO-WAV Files mit 8Khz auf seinen PWM Ausgang ausgibt. Daher frage ich mich, ob es eine fertige FAT-Lib gibt, die diese Geschwindigkeit
chris schrieb im Beitrag #1955459: > Wie ich sehe, verwendest Du einen relativ flotten > XMega. Ja, war nötig aufgrund der Anforderungen an die Wave-Auflösung und Bittiefe. chris schrieb im Beitrag #1955459: > Ich würde gerne eine Player mit einem Atmega8 bauen, der nur MONO-WAV > Files
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NRF24L01: Handauflegen hilft?
SPI. 10 KHz oder so. Andereseits arbeiten sie bei mir tadellos mit Soft-SPI ohne delays an einem xmega mit 64 MHz. (Ich weiss, dass der xmega nur bis 32 MHz spezifiziert ist. Läuft trotzdem :P ) Du verwendest Hardware-SPI, richtig? Dass mit der alles i.O. ist, hast du kontrolliert, nehme ich an.
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[V] div. Stiftleisten
entsorgen. Nun ihr Ding, auch wenns weh tut. Man denke nur an die rund 600 Atmel Controller Mega/XMega, mehrere 100 Schaltregler, dutzende LCD/OLED/TFT, 7-/14-/16-Segment-Displays, Punktmatrix-LED, an die 40 GPS-Module, und und und .... nein ich bin keine Firma, 100% Bastler. Nicht zu vergessen seit
Crazy Harry schrieb im Beitrag #7991047: > Man denke > nur an die rund 600 Atmel Controller Mega/XMega, mehrere 100 > Schaltregler, dutzende LCD/OLED/TFT, 7-/14-/16-Segment-Displays, > Punktmatrix-LED, an die 40 GPS-Module, und und und .... Da würde mich aber auch interessieren, wieso man als Bastler
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STM32 umsteigen oder weiter AVR
egal, ausser die andere Hardware. Wenns aber nur um den Lernfaktor geht reicht der AVR oder mal ein XMEGA auch. Gruß Sascha
Ich werde mir den STM32 auch mal anschauen, der XMega ist zwar ganz nett, aber dort kommt man bei den großen Modellen schon an die Grenzen der 16Bit-Addressierbarkeit und muss anfangen mir irgendwelchen Tricks zu hantieren... Wozu ich irgendwie nichts
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EA-DOGM - LCD an SPI - Schnittstelle
#1903618: > ich habe mal wieder ein Problem schau mal hier: http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß xmega
Anpassung an der Frequenz im Makefile F_CPU hat keine Auswirkung auf die Einstellungen Gruß xmega
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WinAVR-2010 soll die letzte Version sein?
. > aber es werden ja nichtmal alle Kerne unterstützt. Naja, es fehlen vor allem die neueren: Xmega und Tiny10. > Und was "man" tun kann tut "man" auch. Aber "man" hat auch nicht > beliebig viel Zeit Ja, und bei wem willst du jetzt etwas "forcieren"? Bitte begieb dich zurück auf den Boden
aber es werden ja nichtmal alle Kerne unterstützt. > > Naja, es fehlen vor allem die neueren: Xmega und Tiny10. naja, es dürfte auch ein kleines Problem sein, einen Mega328 auf einem Mega8 zu simulieren. Oder wie löst man das? > >> Und was "man" tun kann tut "man" auch. Aber "man" hat auch nicht
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Makefile Problem: No rule to make target
gefasst: [code]ASRC = /home/hohoho/AVR_Projects/lib/QTouch-4_4/Generic_QTouch_Libraries/AVR_Tiny_Mega_XMega/QMatrix/common_files/qm_asm_tiny_mega.S[/code] Das ist der komplette Pfad zu der Datei. Mittels Copy-Paste aus den Dateieigenschaften gewonnen. Trotzdem gibt es dann sofort den "No rule to make target
BitBangSPI_Master.o ./home/hohoho/AVR_Projects/lib/QTouch-4_4/Generic_QTouch_Libraries/AVR_Tiny_Mega_XMega/QMatrix/common_files/qm_asm_tiny_mega.o[/code] Es sollte funktionieren, wenn qm_asm_tiny_mega.S im gleichen Verzeichnis wie das Makefile liegt.
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AVR 16-bit Timer mit mindestens vier Compare Outputs?
Compare Match > Ausgänge).Ich habe mir diverse Datenblätter vom AVR-Controllern Event routing (XMEGA) ? Markus Weber schrieb im Beitrag #3764824: > Soweit ich mich erinnere, gibt es für diesen Zweck irgendein Sync-Bit. Nicht bei XMEGAs. Und bei den anderen ging es auch nur, wenn die beiden
Bit-Timer mit je vier Compare/Capture und > vier 16-Bit-Timer mit je zwei Compare/Capture. Auch die XMega A3 Serie hat diese Timer mit 4 Output Compare Registern. Das komplementäre Signal liefern sie auch gleich mit (AWEX ist dafür sehr gut geeignet)
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Wiznet W5100 und ATXmega
Also ich hab noch einmal darüber nachgedacht. Falls ich es mit einem Xmega nicht hinbekomme wäre es für mich auch möglich einen zusätzlichen Atmega mit der Wiznet Bibliothek zu verwenden und diesen Controller z.B. per seriellen Schnittstelle mit meinem Xmega kommunizieren
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Welche Software für Windows <-> USBASP verwenden?
Mit ALLEN meinte ich die ATmega und ATiny Typen. Geht der USBASP eigentlich auch für die XMega?
sowieso abraten. Wenn du mehr als ATMega willst, geh gleich auf ARM Cortex und überspringe die leidige XMega Krücke direkt.
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Audio Codec mit I²s
oder wegzuspeichern. Ein Controller mit externem RAM-Interface wäre auf jeden Fall zu empfehlen. Ein XMega wäre dem Projekt gewachsen, mit den gleichen Vorgaben.
Empfangspuffer hat.. Bei dem Tempo selbst in Assembler kaum machbar. Wie schnell sind denn die XMega's?
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XMega USART falsche Zeichen
Assembler - gut beschrieben - Beispielcode (USART und Vieles mehr) weiter viel Spaß wünscht XMEGA
Hallo, danke für den Tipp, XMEGA - da kann ich sicher auch was abschauen. Den Fehler hab ich gefunden: Anstelle von lds temp, 'A' muss es ldi temp, 'A' heißen. Dann sendet man nämlich auch das 'A' und
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ADC als Messgerät mit Auto-Kalibrierung
Bias-Strom realistisch gemessen werden können. Was meint ihr? Jemand noch ne bessere Idee, um einen XMEGA in ein genaues Messgerät zu verwandeln? Ach ja: Die Potentiale sind komplett galvanisch isoliert vom Rest der Welt, hab also DC/DC-Wandler und isolierte SPI-Schnittstelle zur Außenwelt. Danke
Hat der XMega keinen ADC Multiplexer? Wenn doch, bau dir Spannungsreferenzen, häng die an die verschiedenen ADC Eingangspins und mach die Kalibrierung, indem du auf die anderen Ports umschaltest, misst und daraus
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Suche µC in kleinem Package, mit USB
wenn du richtig viel power willst: schau dir atmels neue SAMD11 Serie an, der USB Block ist dem xmega sehr ähnlich (ohne ext.crystal), gibts im 14/20/24 pin package qfn ich verwende derzeit den xmega16c4 der für dich wohl zu groß ist, aber der schafft 8MBit/s bei <10% CPU Auslastung! der neue SAMD11
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SRAM initialisieren nach Watchdog-Reset
Hallo Forum, ich mache gerade meine ersten Erfahrungen mit nem STK600 und den AVR XMega Mikrocontrollern. Nach dem Tutorial klappten die ersten kleineren Programme schon ganz ordentlich. Leider bin ich jetzt an einem Punkt wo ich nicht weiterkomme und weder hier im Forum oder im Datenblatt
gerade abgearbeitet wird. >ich mache gerade meine ersten Erfahrungen mit nem STK600 und den AVR >XMega Mikrocontrollern. Dann ist der Watchdog das allerletzte was du brauchst. Ergo hast du kein Problem mit den Variablen. MfG Spess
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Attiny84 mit Quarz - Ist das Layout so OK ?
Störungen von den Motorleitungen empfangen. Die Störungen habe ich mir zwischen dem Attiny13 und dem XMega, welcher die Positionierung übernimmt eingefangen. Herabsetzen des Pullups am xMega und ein RC-Glied haben leider nicht geholfen. Jedoch mit einem definierten Signal von 1 ms bei jeder Highflanke von
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Realisierung schneller großer Speicher
Hi, ich möchte gerne für mein XMEGA 128 Board einen schnellen, großen Speicher realisieren, welcher nicht flüchtig ist. Nun zu den Parametern: ----------------------------------- Speichergröße > 50 MB Schreibgeschwindigkeit > 200
Schnittstelle... Über diesen Parallelmodus habe ich nun einiges gelesen, er ist jedoch mit dem XMEGA nicht realisierbar. So wie ich das verstanden habe, müsste ich dann auf einen ARM umsteigen, der dieses Interface dann bereits onBoard hat. CF-Card mit ATA Schnittstelle: Davon habe ich leider keine
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Atmega Geschwindigkeit zur Laufzeit verändern
einen echten vorteil [Also umsteigen nicht nötig!] Verbessert mich wenn ich falsch liege aber die XMega können doch auch dynamisch getaktet werden. Aber selbst wenn du den Takt verstellen kannst ist das grundlegende Vorgehen immer das Gleiche. Nicht verwendete Perepherie abschalten (Wenn diese auf
umstellbar ist. Dazu kannst Du noch den internen Prescaler zur Laufzeit verändern. Das Clock-System des XMega ist dagegen natürlich purer Luxus, aber auch nicht schlecht ;-).
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Flashplatzbedarf 32Bit zu 8Bit Microcontroller
Leider habe ich im Moment nur die Grösse der Hex Files parat: STM32F103 (VL Dicovery) - 44kByte XMega128D3 - 22kByte Mega88/328 - 21kByte Gleiche Funktionalität inkl. serieller Konsole, es wurden allerdings die jeweiligen Hardware Besonderheiten ausgenutzt, also z.B. AWEX beim XMega oder Advanced
mit Interrupt, wenn alle Samples erfasst > sind. Im Prinzip habe ich das auch schon mit nem xmega gemacht. Der adc lief im free running Mode und hat bei jedem Sample per DMA einen 32 Byte buffer im ram beschrieben. Wenn 32 Bytes voll waren wurde über das event System der spi angetriggert die Daten
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mikroMMB (elektronika) äquivalent für AVR?
Dann schau dir doch einfach mal das mikroXMEGA Board an... Und wer sich wirklich ernsthaft in die µC Welt einfinden will, der nimmt auf jeden Fall erstmal was "großes & klobiges" wie das EasyAVR6 oder ein STK500 etc... Glaub mir, als DevBoard
http://gabotronics.com/development-boards/xmega-xprotolab.htm
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ATMega32 Ersatz mit 2 USART
XMega32E5
Crazy H. schrieb im Beitrag #6558070: > XMega32E5 Und der ist pinkompatibel im DIP-40 und kann an 5V laufen? Für den Unterricht sollte es schon ein DIP-Case sein, den man bei Defekt schnell ersetzen kann.
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ATXMEGA128a4u Board
Fast fertig. R2 hat keinen Wert. An PDI sind noch VCC/GND vertüdelt. VCC und GND am Xmega sehen komsich aus. Sind dort mehrere Pins aud einen Anschluß gelegt? OK, kann man machen, ich empfehle aber lieber Einzelpins. X1-2 hängt in dr Luft. Die Signalnamen D+ und D- sollten immer AUF
keinen Wert. erledigt > An PDI sind noch VCC/GND vertüdelt. erledigt > VCC und GND am Xmega sehen komsich aus. Sind dort mehrere Pins aud einen > Anschluß gelegt? OK, kann man machen, ich empfehle aber lieber > Einzelpins. Ja hab mich auch erst gewundert wo der rest ist. > X1-2
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Ganz ganz viele 8-Bit PWMs mit >=100hz, wie?
verfügung stellt würde mich bei 300 Knälen dann 50€ kosten, das soll auch nicht sein. Wäre mit dem AVR xmega was anzufangen oder sind CPLDs für sowas geeignet? lg PoWl
Knälen dann 50€ >kosten, das soll auch nicht sein. Umsonst ist der Tod. >Wäre mit dem AVR xmega was anzufangen oder sind CPLDs für sowas >geeignet? CPLDs sind zu klein. Es muss ein FPGA her. Z.B. so. http://www.mikrocontroller.net/topic/89563#new @ mr.chip (Gast) >an jeden Pin
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AVR128DB mir 3-wire SPI
Dürfte sich im Wesentlichen um die XMega-Peripherie handeln. Einheitliche Registerblöcke haben auf jeden Fall schon mal was. Aber ja, der Unterschied zu ARMs ist nicht sehr groß (auch zu denen aus dem eigenen Hause).
Jörg W. schrieb im Beitrag #7794714: > Dürfte sich im Wesentlichen um die XMega-Peripherie handeln. Mit dem Unterschied, daß AVRxxxDB auch mit 5 Volt kann, d.h. MOSFET und blauen (und einige grünen) LEDs ohne zusätzlichen IC. Und noch mehr: PORTC kann andere Spannung haben.
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SMD Shuntwiderständ
FastSearch.html;jsessionid=036D7112BAC36265AA3C496134D6DD57.ASTPCCP12?search=Isabellenh%C3%BCtte Gruß XMEGA
XMEGA schrieb im Beitrag #2067272: > bei C... > > http://www.conrad.de/ce/de/FastSearch.html;jsessio... Thema verfehlt: Kein SMD, nur 10 W, und zu genau (0.5% statt 1%)
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suche kleinen Controller mit I2S
@vorbeigeschaut Das geht. Das macht TravelRec in seinem Wave SD Karten Recorder mit XMega genauso. Nur da werden die Clocks eben von außen (bzw vom Wandler selbst) erzeugt und nicht vom uC. Edit: Der AVR macht aber dann auch nichts anderes außer die Daten in Empfang zu nehmen und an den XMega durchzureichen. Also mit Verarbeitung ist da nichts. Wenn es zur Verarbeitung von I2S unbedingt ein AVR sein muß und man eben mit 8kHz leben kann, kann man auch einen kleinen CPLD nehmen der I2S
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[XMEGA] Arge Verständnisprobleme mit der Bitmaske
Hallo geliebtes Forum! Ich habe mich dran gesetzt eine 3x4-Tasten-Matrix an meinem XMega zu betreiben. So weit so gut. Das Ding läuft, nur macht es nicht exakt was ich will :( Wenn ich eine Taste gedrückt halte werden alle Nummern der Zeile, in der sich diese Taste befindet ausgegeben
. Dann klappt's auch mit dem UND :) Was mich nun noch interessieren würde ist, ob das guter XMEGA-Stil ist, ein Nummernpad so auszulesen, oder ob jemandem ein weiteres Haar in der Suppe auffällt, nur raus damit! Viele Grüße, Holger
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RTC (PCF8563) liefert manchmal falsche Werte
Hallo, ich versuche gerade die Kommunikation zwischen einem PCF8563 und einem Xmega32A4 einzurichten. Das Beschreiben der einzelnen Register des PCF8563 funktioniert einwandfrei, nur manchmal liefert das Auslesen sehr merkwürdige Werte, manchmal sind sie aber auch korrekt. Die
gemacht, nur die 5V zum Laden das GoldCaps werden aus einem Schaltregler erzeugt, die 3,3V für den Xmega kommen aus einem LDO. Ich kann keinerlei Störungen feststellen. Ich löte mal den PCF8563 aus und einen neuen ein...
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AD- Wandlung ATMega64A Referenzspannung bricht ein
Der Xmega kann keine Referenz >VCC-0,6V. Ingo
Ich habe keinen XMEGA sondern einen ATMEGA64A. Ich habe jetzt meinen Fehler gefunden. Ich habe beim Runden einen Überlauf des Datentypen verursacht. Dadurch werden die Werte extrem instabil und falsch. Ich habe also
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ATXMEGA128A1 synchrone SPI-Ausgabe
invertiert an Push/pull Stufe ausgeben (bis 15kHz). Das sollte ja theoretisch alles auch mit dem XMEGA128A1 alleine gehen. Meine Frage: Hat schon wer ausprobiert, ob die 8 UARTS (im SPI-Modus) oder die 4 SPI-Schnittstellen synchron betrieben werden können? Vielen Dank Gruß Toni
und Taktanlegen damit rechnen, dass mein Inhalt an die DACs geht..? Natürlich, Lies dir mal die xmega AppNote von Atmel über das SPI durch. Der SPI Slave bekommt einen Takt und shiftet gleichzeitig Daten über MISO raus und über MOSI rein.
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Suche µC mit 4 bis 8 PWM-Kanälen, mind. 12Bit
Die XMEGA AVRs haben auch einige Timer. Der 16/32/64/128A4(U) besitzt beispielsweise fünf 16-Bit-Timer mit ingesamt 16 Output-Kanälen, die man für PWM benutzen kann.
2 rjmp 1 [/avrasm] (SFR_IO-Sachen sind aus bequemlichkeit weggelassen. Die Routine muss für Xmega und TinyCore geändert werden, da dort die Warteschleife (rcall+ret) nicht mehr stimmt). Das benötigte Array enthält abwechelnd zuerst den nächsten Compare-, danach den Port-Wert. Sollte zwischen
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Interrupts sperren / freigeben
Interrupt ist. Mit dem SEI ist für ihn der Interrupt beendet. Ob SEI oder RETI, ist ihm egal. Bei Xmega kann es anders sein, da dieser Interruptprioritäten hat. Dann muß das RETI ja den Interruptlevel restaurieren. Peter
geben. Fie folgenden Aussagen beziehen sich auf ATmega und ATtiny Controller. Ob sie auch für Xmega gelten, weiß ich nicht. Das globale Interrupt Flag befindet sich im Status Register SREG. Das globale Interrupt Flag ist standardmäßig ausgeschaltet, also sind Interrupts gesperrt. Wer Interrupts
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EEPROM Adressen über 255
dann schon mal ein wichtiger Punkt... Ich bin echt von 8Bit ausgegangen... Und auch, dass erst diese XMega dann 32bit haben... Und wie ist das dann also speziell in meinem Fall? Nehmen wir an, ich will einen 1Byte-Wert an derdezimalen EEPROM-Adresse 2048 lesen, muss ich das dann mit den GCC-Funktionen
Neuling schrieb im Beitrag #2976171: > Und auch, dass erst diese XMega dann 32bit > haben... Da steckt auch nur ein AVR-Core drinnen. Also 16-Bit. Gruß Oliver
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Umstieg PIC auf AVR oder Linux
dsPIC33 sind die 16-bit. Aber dann kommt das mit den IRQs und die schön langen Errata Sheets. (Gut, XMEGA Errata ist inzwischen genau so lang...) Der GCC für die 16-bit PICs ist ganz brauchbar (GCC eben). Was ich an den PICs allerdings überhaupt nicht mag, ist die ICD Debug Geschichte. Vor allem die
auch nicht übel. > Aber dann kommt das mit den IRQs und die schön langen Errata Sheets. > (Gut, XMEGA Errata ist inzwischen genau so lang...) Ja, ist hässlich. Aber die Erratas mancher PIC18 sind auch nicht ohne und wohl alle 32-Bitter sind damit ebenso reich bestückt. Wobei sich die PIC24 leider
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XMEGA256 A3BU - PWM
0x00;)? Wird allerdings den Fehler nicht beheben, wenn es, wie Du schreibst mit CCA funzt hat. Beim XMEGA muss man im PRPx-Register auch das HIRES-Bit resetten, damit PWM funzt. Die PORTDs hast Du sicher als PORTD.DIRSET=(1<<1) | (1<<2) | (1<<3); gesetzt? mfg Achim
& ( PR.PRPA ) )[_port] ) oder die Hose mit der Kneifzange anziehen ... viel einfacher ... XMEGA! mfg Achim
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rfm22 Bezugsquelle?
1373&category_id=44963f0fdda6ad2bdf98e07a9177fc9b Nachfragen -> was 100 Stck kosten!! Gruß Xmega
44963f0fdda6ad2bdf98e07a9177fc9b habe gerade gesehen, dass die Teile nicht lieferbar sind. Gruß Xmega
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AVRISP MKII Anschluss
Der Spannungsregler erfüllt zwei Aufgaben: erstens reduziert er die 5V om USB auf 3,3 Volt, was für XMega Controller nötig ist. Zweitens schützt er das Notebook vor Kurzschluss, da er den Strom auf ein paar hundert mA begrenzt. Als ich noch keine XMega's verwendet hatte, war anstelle des Spannungsreglers
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WS2812B mit Attiny817 Hardware ansteuern
Ich mag mich vielleicht irren, aber was hat ein tiny817 mit XMega zu tun? #include <avr/xmega.h>