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Audio Codec mit I²s
oder wegzuspeichern. Ein Controller mit externem RAM-Interface wäre auf jeden Fall zu empfehlen. Ein XMega wäre dem Projekt gewachsen, mit den gleichen Vorgaben.
Empfangspuffer hat.. Bei dem Tempo selbst in Assembler kaum machbar. Wie schnell sind denn die XMega's?
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XMega USART falsche Zeichen
Assembler - gut beschrieben - Beispielcode (USART und Vieles mehr) weiter viel Spaß wünscht XMEGA
Hallo, danke für den Tipp, XMEGA - da kann ich sicher auch was abschauen. Den Fehler hab ich gefunden: Anstelle von lds temp, 'A' muss es ldi temp, 'A' heißen. Dann sendet man nämlich auch das 'A' und
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ADC als Messgerät mit Auto-Kalibrierung
Bias-Strom realistisch gemessen werden können. Was meint ihr? Jemand noch ne bessere Idee, um einen XMEGA in ein genaues Messgerät zu verwandeln? Ach ja: Die Potentiale sind komplett galvanisch isoliert vom Rest der Welt, hab also DC/DC-Wandler und isolierte SPI-Schnittstelle zur Außenwelt. Danke
Hat der XMega keinen ADC Multiplexer? Wenn doch, bau dir Spannungsreferenzen, häng die an die verschiedenen ADC Eingangspins und mach die Kalibrierung, indem du auf die anderen Ports umschaltest, misst und daraus
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Suche µC in kleinem Package, mit USB
wenn du richtig viel power willst: schau dir atmels neue SAMD11 Serie an, der USB Block ist dem xmega sehr ähnlich (ohne ext.crystal), gibts im 14/20/24 pin package qfn ich verwende derzeit den xmega16c4 der für dich wohl zu groß ist, aber der schafft 8MBit/s bei <10% CPU Auslastung! der neue SAMD11
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SRAM initialisieren nach Watchdog-Reset
Hallo Forum, ich mache gerade meine ersten Erfahrungen mit nem STK600 und den AVR XMega Mikrocontrollern. Nach dem Tutorial klappten die ersten kleineren Programme schon ganz ordentlich. Leider bin ich jetzt an einem Punkt wo ich nicht weiterkomme und weder hier im Forum oder im Datenblatt
gerade abgearbeitet wird. >ich mache gerade meine ersten Erfahrungen mit nem STK600 und den AVR >XMega Mikrocontrollern. Dann ist der Watchdog das allerletzte was du brauchst. Ergo hast du kein Problem mit den Variablen. MfG Spess
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Attiny84 mit Quarz - Ist das Layout so OK ?
Störungen von den Motorleitungen empfangen. Die Störungen habe ich mir zwischen dem Attiny13 und dem XMega, welcher die Positionierung übernimmt eingefangen. Herabsetzen des Pullups am xMega und ein RC-Glied haben leider nicht geholfen. Jedoch mit einem definierten Signal von 1 ms bei jeder Highflanke von
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Realisierung schneller großer Speicher
Hi, ich möchte gerne für mein XMEGA 128 Board einen schnellen, großen Speicher realisieren, welcher nicht flüchtig ist. Nun zu den Parametern: ----------------------------------- Speichergröße > 50 MB Schreibgeschwindigkeit > 200
Schnittstelle... Über diesen Parallelmodus habe ich nun einiges gelesen, er ist jedoch mit dem XMEGA nicht realisierbar. So wie ich das verstanden habe, müsste ich dann auf einen ARM umsteigen, der dieses Interface dann bereits onBoard hat. CF-Card mit ATA Schnittstelle: Davon habe ich leider keine
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Atmega Geschwindigkeit zur Laufzeit verändern
einen echten vorteil [Also umsteigen nicht nötig!] Verbessert mich wenn ich falsch liege aber die XMega können doch auch dynamisch getaktet werden. Aber selbst wenn du den Takt verstellen kannst ist das grundlegende Vorgehen immer das Gleiche. Nicht verwendete Perepherie abschalten (Wenn diese auf
umstellbar ist. Dazu kannst Du noch den internen Prescaler zur Laufzeit verändern. Das Clock-System des XMega ist dagegen natürlich purer Luxus, aber auch nicht schlecht ;-).
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Flashplatzbedarf 32Bit zu 8Bit Microcontroller
Leider habe ich im Moment nur die Grösse der Hex Files parat: STM32F103 (VL Dicovery) - 44kByte XMega128D3 - 22kByte Mega88/328 - 21kByte Gleiche Funktionalität inkl. serieller Konsole, es wurden allerdings die jeweiligen Hardware Besonderheiten ausgenutzt, also z.B. AWEX beim XMega oder Advanced
mit Interrupt, wenn alle Samples erfasst > sind. Im Prinzip habe ich das auch schon mit nem xmega gemacht. Der adc lief im free running Mode und hat bei jedem Sample per DMA einen 32 Byte buffer im ram beschrieben. Wenn 32 Bytes voll waren wurde über das event System der spi angetriggert die Daten
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mikroMMB (elektronika) äquivalent für AVR?
Dann schau dir doch einfach mal das mikroXMEGA Board an... Und wer sich wirklich ernsthaft in die µC Welt einfinden will, der nimmt auf jeden Fall erstmal was "großes & klobiges" wie das EasyAVR6 oder ein STK500 etc... Glaub mir, als DevBoard
http://gabotronics.com/development-boards/xmega-xprotolab.htm
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ATMega32 Ersatz mit 2 USART
XMega32E5
Crazy H. schrieb im Beitrag #6558070: > XMega32E5 Und der ist pinkompatibel im DIP-40 und kann an 5V laufen? Für den Unterricht sollte es schon ein DIP-Case sein, den man bei Defekt schnell ersetzen kann.
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SMD Shuntwiderständ
FastSearch.html;jsessionid=036D7112BAC36265AA3C496134D6DD57.ASTPCCP12?search=Isabellenh%C3%BCtte Gruß XMEGA
XMEGA schrieb im Beitrag #2067272: > bei C... > > http://www.conrad.de/ce/de/FastSearch.html;jsessio... Thema verfehlt: Kein SMD, nur 10 W, und zu genau (0.5% statt 1%)
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ATXMEGA128a4u Board
Fast fertig. R2 hat keinen Wert. An PDI sind noch VCC/GND vertüdelt. VCC und GND am Xmega sehen komsich aus. Sind dort mehrere Pins aud einen Anschluß gelegt? OK, kann man machen, ich empfehle aber lieber Einzelpins. X1-2 hängt in dr Luft. Die Signalnamen D+ und D- sollten immer AUF
keinen Wert. erledigt > An PDI sind noch VCC/GND vertüdelt. erledigt > VCC und GND am Xmega sehen komsich aus. Sind dort mehrere Pins aud einen > Anschluß gelegt? OK, kann man machen, ich empfehle aber lieber > Einzelpins. Ja hab mich auch erst gewundert wo der rest ist. > X1-2
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Ganz ganz viele 8-Bit PWMs mit >=100hz, wie?
verfügung stellt würde mich bei 300 Knälen dann 50€ kosten, das soll auch nicht sein. Wäre mit dem AVR xmega was anzufangen oder sind CPLDs für sowas geeignet? lg PoWl
Knälen dann 50€ >kosten, das soll auch nicht sein. Umsonst ist der Tod. >Wäre mit dem AVR xmega was anzufangen oder sind CPLDs für sowas >geeignet? CPLDs sind zu klein. Es muss ein FPGA her. Z.B. so. http://www.mikrocontroller.net/topic/89563#new @ mr.chip (Gast) >an jeden Pin
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AVR128DB mir 3-wire SPI
Dürfte sich im Wesentlichen um die XMega-Peripherie handeln. Einheitliche Registerblöcke haben auf jeden Fall schon mal was. Aber ja, der Unterschied zu ARMs ist nicht sehr groß (auch zu denen aus dem eigenen Hause).
Jörg W. schrieb im Beitrag #7794714: > Dürfte sich im Wesentlichen um die XMega-Peripherie handeln. Mit dem Unterschied, daß AVRxxxDB auch mit 5 Volt kann, d.h. MOSFET und blauen (und einige grünen) LEDs ohne zusätzlichen IC. Und noch mehr: PORTC kann andere Spannung haben.
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suche kleinen Controller mit I2S
@vorbeigeschaut Das geht. Das macht TravelRec in seinem Wave SD Karten Recorder mit XMega genauso. Nur da werden die Clocks eben von außen (bzw vom Wandler selbst) erzeugt und nicht vom uC. Edit: Der AVR macht aber dann auch nichts anderes außer die Daten in Empfang zu nehmen und an den XMega durchzureichen. Also mit Verarbeitung ist da nichts. Wenn es zur Verarbeitung von I2S unbedingt ein AVR sein muß und man eben mit 8kHz leben kann, kann man auch einen kleinen CPLD nehmen der I2S
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[XMEGA] Arge Verständnisprobleme mit der Bitmaske
Hallo geliebtes Forum! Ich habe mich dran gesetzt eine 3x4-Tasten-Matrix an meinem XMega zu betreiben. So weit so gut. Das Ding läuft, nur macht es nicht exakt was ich will :( Wenn ich eine Taste gedrückt halte werden alle Nummern der Zeile, in der sich diese Taste befindet ausgegeben
. Dann klappt's auch mit dem UND :) Was mich nun noch interessieren würde ist, ob das guter XMEGA-Stil ist, ein Nummernpad so auszulesen, oder ob jemandem ein weiteres Haar in der Suppe auffällt, nur raus damit! Viele Grüße, Holger
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RTC (PCF8563) liefert manchmal falsche Werte
Hallo, ich versuche gerade die Kommunikation zwischen einem PCF8563 und einem Xmega32A4 einzurichten. Das Beschreiben der einzelnen Register des PCF8563 funktioniert einwandfrei, nur manchmal liefert das Auslesen sehr merkwürdige Werte, manchmal sind sie aber auch korrekt. Die
gemacht, nur die 5V zum Laden das GoldCaps werden aus einem Schaltregler erzeugt, die 3,3V für den Xmega kommen aus einem LDO. Ich kann keinerlei Störungen feststellen. Ich löte mal den PCF8563 aus und einen neuen ein...
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AD- Wandlung ATMega64A Referenzspannung bricht ein
Der Xmega kann keine Referenz >VCC-0,6V. Ingo
Ich habe keinen XMEGA sondern einen ATMEGA64A. Ich habe jetzt meinen Fehler gefunden. Ich habe beim Runden einen Überlauf des Datentypen verursacht. Dadurch werden die Werte extrem instabil und falsch. Ich habe also
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ATXMEGA128A1 synchrone SPI-Ausgabe
invertiert an Push/pull Stufe ausgeben (bis 15kHz). Das sollte ja theoretisch alles auch mit dem XMEGA128A1 alleine gehen. Meine Frage: Hat schon wer ausprobiert, ob die 8 UARTS (im SPI-Modus) oder die 4 SPI-Schnittstellen synchron betrieben werden können? Vielen Dank Gruß Toni
und Taktanlegen damit rechnen, dass mein Inhalt an die DACs geht..? Natürlich, Lies dir mal die xmega AppNote von Atmel über das SPI durch. Der SPI Slave bekommt einen Takt und shiftet gleichzeitig Daten über MISO raus und über MOSI rein.
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Suche µC mit 4 bis 8 PWM-Kanälen, mind. 12Bit
Die XMEGA AVRs haben auch einige Timer. Der 16/32/64/128A4(U) besitzt beispielsweise fünf 16-Bit-Timer mit ingesamt 16 Output-Kanälen, die man für PWM benutzen kann.
2 rjmp 1 [/avrasm] (SFR_IO-Sachen sind aus bequemlichkeit weggelassen. Die Routine muss für Xmega und TinyCore geändert werden, da dort die Warteschleife (rcall+ret) nicht mehr stimmt). Das benötigte Array enthält abwechelnd zuerst den nächsten Compare-, danach den Port-Wert. Sollte zwischen
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Interrupts sperren / freigeben
Interrupt ist. Mit dem SEI ist für ihn der Interrupt beendet. Ob SEI oder RETI, ist ihm egal. Bei Xmega kann es anders sein, da dieser Interruptprioritäten hat. Dann muß das RETI ja den Interruptlevel restaurieren. Peter
geben. Fie folgenden Aussagen beziehen sich auf ATmega und ATtiny Controller. Ob sie auch für Xmega gelten, weiß ich nicht. Das globale Interrupt Flag befindet sich im Status Register SREG. Das globale Interrupt Flag ist standardmäßig ausgeschaltet, also sind Interrupts gesperrt. Wer Interrupts
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EEPROM Adressen über 255
dann schon mal ein wichtiger Punkt... Ich bin echt von 8Bit ausgegangen... Und auch, dass erst diese XMega dann 32bit haben... Und wie ist das dann also speziell in meinem Fall? Nehmen wir an, ich will einen 1Byte-Wert an derdezimalen EEPROM-Adresse 2048 lesen, muss ich das dann mit den GCC-Funktionen
Neuling schrieb im Beitrag #2976171: > Und auch, dass erst diese XMega dann 32bit > haben... Da steckt auch nur ein AVR-Core drinnen. Also 16-Bit. Gruß Oliver
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Umstieg PIC auf AVR oder Linux
dsPIC33 sind die 16-bit. Aber dann kommt das mit den IRQs und die schön langen Errata Sheets. (Gut, XMEGA Errata ist inzwischen genau so lang...) Der GCC für die 16-bit PICs ist ganz brauchbar (GCC eben). Was ich an den PICs allerdings überhaupt nicht mag, ist die ICD Debug Geschichte. Vor allem die
auch nicht übel. > Aber dann kommt das mit den IRQs und die schön langen Errata Sheets. > (Gut, XMEGA Errata ist inzwischen genau so lang...) Ja, ist hässlich. Aber die Erratas mancher PIC18 sind auch nicht ohne und wohl alle 32-Bitter sind damit ebenso reich bestückt. Wobei sich die PIC24 leider
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XMEGA256 A3BU - PWM
0x00;)? Wird allerdings den Fehler nicht beheben, wenn es, wie Du schreibst mit CCA funzt hat. Beim XMEGA muss man im PRPx-Register auch das HIRES-Bit resetten, damit PWM funzt. Die PORTDs hast Du sicher als PORTD.DIRSET=(1<<1) | (1<<2) | (1<<3); gesetzt? mfg Achim
& ( PR.PRPA ) )[_port] ) oder die Hose mit der Kneifzange anziehen ... viel einfacher ... XMEGA! mfg Achim
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rfm22 Bezugsquelle?
1373&category_id=44963f0fdda6ad2bdf98e07a9177fc9b Nachfragen -> was 100 Stck kosten!! Gruß Xmega
44963f0fdda6ad2bdf98e07a9177fc9b habe gerade gesehen, dass die Teile nicht lieferbar sind. Gruß Xmega
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AVRISP MKII Anschluss
Der Spannungsregler erfüllt zwei Aufgaben: erstens reduziert er die 5V om USB auf 3,3 Volt, was für XMega Controller nötig ist. Zweitens schützt er das Notebook vor Kurzschluss, da er den Strom auf ein paar hundert mA begrenzt. Als ich noch keine XMega's verwendet hatte, war anstelle des Spannungsreglers
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WS2812B mit Attiny817 Hardware ansteuern
Ich mag mich vielleicht irren, aber was hat ein tiny817 mit XMega zu tun? #include <avr/xmega.h>
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Probleme mit JTAG ICE 3 und AVR Studio 6
6er Studio (6.0/1/2) funktioniert bislang bei jedem Controller, den ich mit dem AVRISPMK2 verwende (XMega32/128A4U, XMegaE5, Mega88/168). Evt. fehlt dem Tool nur die aktuelle Firmware !?
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Entwurf uC mit Uart für RS485-Bus mit > 4 Mbps
Tranceiver, von linear gibts einige getrennte. PIC24EP wären übrigens auch OK, 16bit und DMA. xMega sind bei diesen Datenraten nur brauchbar wenn das kein kontinuierlicher Datenstrom ist, sonst ist man schnell am Ende der Leistung. Eventuell auch einer mit AVR32 Kern
Adresse... Deshalb möchte ich eben kein! Ethernet >PIC24EP wären übrigens auch OK, 16bit und DMA. xMega sind bei diesen >Datenraten nur brauchbar wenn das kein kontinuierlicher Datenstrom ist, >sonst ist man schnell am Ende der Leistung. Eventuell auch einer mit >AVR32 Kern Es muss nicht unbedingt
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XMEGA:ADC Daten per DMA in den RAM
genommen. DMA leider nur mit normalen kopieren von Datensätzen. Aber es funktioniert! Gruß XMEGA
funktionierenden ADC_DMA Code eingestellt. http://www.basteln-mit-avr.de/atxmega32a4.html Gruß XMEGA
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Raspberry Pi als "dicker" Mikrocontroller
Sagen wir mal externer INterrupt: der xmega kann das per hardware eventsystem abhandeln oder guckt in die IRQ Vektortabelle und hat sofort die passende routine. beim arm wird ein IRQ für alle quellen ausgelöst, der muss erstmal gucken woher
Cortex M zumindestens hat viele Interrupts und je nach Hersteller auch etwas wie das Eventsystem von XMega
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Schneller SPI Langzeitdatenlogger mit Xmega
, der Puffer ist nach 130µs schon voll, wie man sieht. Also dachte ich an einen Prozessor (der XMega128A1 Explained würde hier herum liegen), jedoch wird es vermutlich an der Geschwindigkeit des SDRAM scheitern, der sich darauf befindet. Hier ein Interleave mit mehreren Speichern aufzubauen lohnt
entweder mehrere parallel nutzen oder NAND, SDRAM, SRAM verwenden. Zu dem SDRAM auf dem Xplain. Der XMega selbst kann mit bis zu 32 MHz laufen, der Speicher mit 2x Peripherietakt max. 64 MHz d.h. 15.625 ns und sollte damit schnell genug sein. 2-3 us entsprechen bei 32 MHz etwa 64 - 96 Taktzyklen...
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xmega. Programmabbruch beim SD/MMC Kartenzugriff
Thomas schrieb: > War genau bedeutet "beim Programmieren"? ich meine das Flashen vom Programm auf xmega
elm-chan.org/fsw/ff/00index_e.html, FatFs sample projects. Zwar ebenfalls nichts fertig vorgekautes für Xmega aber die notwendige Anpassungen auf Basis des Beispiels für AVR sollten nicht allzu kompliziert sein. SDHC-Support ist enthalten und funktioniert.
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Frage an Arm7 Profis / Studenten
nie gleichzeitig benutzt. Tja, mit welchem µC komme ich am schnellsten ans Ziel? Dicker AVR Xmega Arm7 Meine Kenntnisse beschränken sich im Moment auf AVR, C-Grundkenntnisse. Danke schon mal!
Bereich von n Tagen > Tja, mit welchem µC komme ich am schnellsten ans Ziel? > Dicker AVR > Xmega > Arm7 Vordergründig mit dem, mit dem Du Dich am besten auskennst und der die geforderte Leistung ohne große Bastelei liefert. Eigentlich ist der CPU-Kern eher unwichtig. Auf die Peripherie kommt
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Was wird denn nun aus AVR?
zum ARM schwenken, beginnt der Abverkauf. Atmel kümmert sich eigentlich nur noch um die SAMs. Die XMEGA verstauben in der Ecke.
sich dann eben schon die Frage nach den Gesamtkosten für so ein Redesign. Im Prinzip wäre das Xmega++, wenn du dir ansiehst, wie wenig bereits Xmega im Vergleich zu den früheren AVRs an Bedeutung hat, ist eigentlich klar, dass das nicht lohnt. F. F. schrieb im Beitrag #4398897: > Ich lese
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AVR - Conrad DCF Modul - Pegel zu niedrig
Pull-Up verwenden werden darf (5µA - Signalausgang). Also einfach mit dem Port verbinden (getestete am XMEGA). Die von ELV (DCF-2) funktionieren ebenso. Geben jedoch ein invertiertes Signal aus und benötigen einen Pull-Up (Kollektorausgang). Dafür reichte es, den XMEGA internen zuzuschalten. Mit einem
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Mkrocontroller Projekt
als fertige Module. Ich nutze Mikromedia Boards TFT, uC, SD Acc. Akku etc Pic, dsPic, Atmga Xmega, STM ... Ist aber nur C, dafür brauchst du dich um die Hardware nicht kümmern. Es gibt für alle Module Democode und fertige libs., für das Touch n RAD Tool und günstige Compiler Soll keine
kannst mit keinem uC direkt an eine Pumpe oder Motor gehen. Da gibt es doch sicher n Shield in der xMega world oder sowas hier. http://www.mikroe.com/click/relay/
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WTV-020 Soudmodul Code für C
nur Arduino Sachen, aber da muss ich ja auch erstmal alles mögliche umschreiben bevor das in C aufm xMega läuft. Wäre echt cool falls jemand da schon was hat :) Gruß David
Arduino Sachen, aber da muss ich ja auch > erstmal alles mögliche umschreiben bevor das in C aufm xMega läuft. Bevor du zu lange suchst: Ich hab mir diese Arduino-Bibliothek mal gerade angesehen. Das ist kein Hexenwerk, die umzuschreiben. Mit einer sauberen Trennung des IO-Layers vom funktionsbezogenen
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Atmel Xmega synchrone ADCs / Quantisierungs + Schwingungs Problem
Kurbelwelle sitzt getriggert wird. (4096 Inkremente pro Umdrehung). Ueber den (im Eventsystem des XMega128A1vorhandenen) Quadraturencoder werden die beiden getrennten (nicht gemultiplexte) Analogeingaenge des XMega getriggert. Sie ziehen mit steigender Flanke des Inkrementalgebers (A-Signal) synchron
nebensaechlich da fuktionierende Einstellung gefunden) Es gibt offensichtlich ein Problem mit den 2 ADCs im Xmega128A1. Ich habe eine Zeit lang mit dem ADC Timing "spielen" muessen, bis ich brauchbare Messwerte bekommen habe. Dies funktioniert nur, wenn den ADC A mit 32MHz/64 und ADC B mit 32MHz/128 betreibe
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AVR Studio 5.1 Beta
mit dem AVRISP MKII doch schon seit der Version: Atmel AVR Studio 5 (Version: 5.0.1163) Gruß xmega
Hallo, Info als Dateianhang, dann einfach F7 drücken Gruß xmega
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AVR-GCC kein ATtiny817
[pre] avrxmega3 “XMEGA” devices with up to 64 KiB of combined program memory and RAM, and with program memory visible in the RAM address space. mcu = attiny1614, attiny1616, attiny1617, attiny212, attiny214, attiny3214
AVRlibc wird der nicht unterstützt, von Compiler offenbar auch noch nicht. Edit: GCC kann's “XMEGA” devices with up to 64 KiB of combined program memory and RAM, and with program memory visible in the RAM address space. mcu = attiny1614, attiny1616, attiny1617, attiny212, attiny214, attiny3214
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Programmer für Windows 8 / AVR
d.h. im ESD-Fall wegwerfen und neu kaufen - nur ISP für AVR anstelle Support für ISP (AVR), PDI (XMega) und TPI (6-Pin Attiny) - keine von Microsoft signierten Treiber - keine Updates, kein Support von Atmel fchk
Da ist jeder Chinaprogrammer robuster. > - nur ISP für AVR anstelle Support für ISP (AVR), PDI (XMega) und TPI > (6-Pin Attiny) Stimmt. Wobei die USBasp von haus aus ISP und TPI können. Das können viele andere Programmer nicht. > - keine von Microsoft signierten Treiber Hab ich noch nie gebraucht
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LCD-Modul SAMSUNG UG12D228AA von Pollin
Hi, Hab das Display nun an einem XMega mit 32Mhz dran. Läuft wunderbar, der Bildaufbau ist auch Top, man könnte sogran nen film abspielen. Gruß
. Zusätzlich habe ich die MMC Lib von Roland Riegel verwendet (Ging auch recht einfach auf den XMega zu portieren). Dazu habe ich die folgende Funktion geschrieben, mit der man 16Bit Bitmaps anzeigen lassen kann. [c]void displayBMPFileAt(char* Filename, uint8_t X, uint8_t Y) { struct fat_file_struct
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STM32F4 USART1
USART_FLAG_TC: Transmission Complete flag nimm mal USART_FLAG_TC, so funktioniert das bei mir! Gruß xmega
stm32f4xx.h auf 8 MHz eingestellt und PLL_M in der system_stm... hab ich ebenfalls auf 8 gesetzt. @xmega Das mit dem USART_FLAG_TC hab ich dann jetzt mal ausprobiert, kommt aber ebenfalls nichts sinnvolles am Rechner an. Ich hab jetzt mal ein paar verschiedene Daten vom Board an den Rechner gesendet
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Suche: AVR Code für SHT21
letztes Jahr für ein Projekt, welches einen SHT21 verwendet, ein kleines Testprogramm auf einem AVR XMega geschrieben gehabt. Dieses liest die Temperatur und Luftfeuchtigkeit in regelmäßigen Abständen aus und schickt das Ergebnis über die RS232 Schnittstelle an einen PC. Das Programm ist in einzelne Funktionsgruppen
Der Code, welchen ich gepostet hatte, hat nicht viel XMega spezifisches drin. Du solltest diesen also problemlos für deinen Atmega anpassen können. Ciao, Rainer
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Tastverhältnis berechnen
mal ein konkreter Anhaltspunkt wie man es machen kann http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#pwm http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#beispiel_zur_single_slope_pwm Im Prinzip wird das PER-Register für die Frequenz und das CCx-Register für das Tastverhältnis
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Steuerung mehrerer ATtiny13 mit RS232
Motoren gleichzeitig steuern kann? > > Ich kenn keinen, der 12 ADC mit hat. Ich schon: Den XMega128A1. Und den Mega16A4, der hat weniger Pins.
Ja, das macht Sinn. Danke. @ Travel Rec: Danke für die Empfehlung. der XMega64A1 sieht gut aus. Hat 16 ADC und 24 PWM. Genau was ich brauche :-)
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DIP 204-4 und XMEGA
Hi! Ich habe das oben genannte Display in Gruen/Schwarz am STK600 Board und wollte es mit dem XMega via SPI ansteuern. Das Programm zur Initialisierung ist im Anhang. Die paar Drähte habe ich nun auch schon zum 5ten mal überprüft. Zu sehen ist leider nichts, d.h. Licht an und das wars. Ich habe
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XMEGA Bootloader überschreiben
Hallo! Ich habe mir anhand von Atmel Application Notes einen Bootloader für meinen XMEGA128A4 geschrieben (nutze das Atmel ASF nvm_common_spm). Dieser funktioniert soweit auch einwandfrei. Nun wollte ich zusätzlich ein Updatemechanismus für den Bootloader implementieren. Dazu habe ich