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Frage zu Treiber L298N für einen Schrittmotor
Hallo Forist, wenn Du vier LM317 hast, die als Stromquelle zwischen L298 und 2,8V Motor schalten. Den L298 mit ca. 5-6V betreiben. Gruß
Rumburak schrieb im Beitrag #4502966: > wenn Du vier LM317 hast, die als Stromquelle zwischen L298 und 2,8V > Motor schalten. Den L298 mit ca. 5-6V betreiben. Heizkissen kann man auch einfacher bauen und Glühbirnen würden besser aussehen ;-)
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Schaltung brummt! Versorgungsspannug brummt nicht! Bitte um Hilfe
an den IC-Pins? > Diese sind direkt an die Eingangspins gelötet. Und an den Ausgangspins der LM317/337 sind keine? Gruß, Frank
>Und an den Ausgangspins der LM317/337 sind keine? An denen befinden sich 1020 oder 1206 X7R Kondensatoren. Diese sollte niederinduktiv genug sein. Wobei ich mich Frage wie dies mein Problem erklären soll. Nachdem ich geschrieben
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Bauteil LM317 - Frage dazu
Im Datenblatt zum LM117/LM317 steht auf Seite 19 folgendes - sorry, ich weis nicht, ob ich aus Copyright-Gründen das Bild kopieren darf, um meine Frage besser stellen zu können, darum lass ich es lieber. Dort wird der LM117
V_Ref ist die Referenzspannung von 1,25 Volt, auf die der LM317 die Spannung über dem Widerstand regelt. Gruß Jonathan
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Suche günstige Konstantromquellen
LM317 + 1 Widerstand sind ca 1€
mit FET, > oder Bipolartransistor kostet mit allem drum und dran unter 5Euro Das geht mit einem LM317 aber einfacher: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM317
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liegender einstellbarer Spannungsregler
Wie wär's mit SMD Bauform? LM317, LT1086 usw.
@A.K.: der LM317 und LT1086 hat leider keine Current-Limit-Funktion @Läubi: Wenn sonst Prozessorkram drauf ist und 0805-Bauteile, dann sieht ein TO-3 unmöglich aus. @Olaf: Schaltregler verursachen prinzipbedingt
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Spannungsregler 2,5V ~1,5A
Das sollte mit einem LM317 gehen. Das ist ein einstellbarer Spannungsregler. Das ist aber ein Längsregler, das heißt P = U * I. Bei 5 Volt Eingangsspannung macht das 2,5Volt * 1,5A = 3,75 Watt. Also ab mehr als 1 Watt dauerlast
Nicht alle LM317 sind gleich spezifiziert. Fairchild schreibt 1A, Vishay 1,5A ins Datasheet. Ansonsten beispielsweise L200 mit 2A.
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AVR ICE MK2 defekt Wer kann helfen
4,3 V VUSB dann 5,0 V Vcc zu machen. Das Herunterregeln bei externer Versorgung wird der fette LM317 erledigen. Gendo I. schrieb im Beitrag #4330607: > Jetzt weiß ich nicht wo ich den zu erst suchen soll... 1 A reinschicken und fühlen, wo's warm wird. Das 8polige Teil neben den drei Testpunkten
Genial! Danke Jörg. Ja den LM317 hab ich mal gebrückt. Hab jetzt zwar die Power LED (2. LED) an, also Spannung ist da, aber ich kann jetzt mit dem LM317 mein Zimmer heizen. Der muss jetzt auf jeden Fall ersetzt werden.
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DC Motor Stabilisator - wie früher bei den Kassettenrecordern
--------- | | UB--------+ LM317 +-----+-----------------+ | | | | ----+---- R1 | | | | +----------
| GND Man koennte mit einem LM317 und LM324 so eine I x R Kompensation aufbauen. R1 + R2 bestimmen die Drehzahl. R4 und R5 die Kompensation. An R3 wird der Motorstrom gemessen (sollte nur ein paar Ohm haben je nach Motor) Wird der
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Automatischer Spannungsregler 0-12V
Schaltung auf > Lochraster aufzubauen? Ja, m.E. müsste das mit einem Elko am Steuereingang eines LM317 zu machen sein, wenn die Anfangsspannung von 1,2V nicht stört. Zu klären wäre noch, wie der Ausschaltvorgang laufen soll... Gruss Harald
Wilhelms schrieb im Beitrag #2307964: > Ja, m.E. müsste das mit einem Elko am Steuereingang eines LM317 Genau, an eben so etwas (oder ähnliches) dachte ich auch :-)
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Solarzelle simulieren auf dem Tisch
simulieren. also 3V, paar mA bis vielleicht 5V, 1W oder so. Ist es richtig, dass ich mir z.B. aus einem LM317 als Stromquellesowie ggf gekühlten Diodenstrang parallel dazu und die beiden Widerstände Rp und Rs dazu packe? Kann ich damit dann halbwegs realistisch ausprobieren, wie diverse Schaltungen sich an
MaWin schrieb im Beitrag #6287567: > ... der Strom des LM317 flesst ... Wo der Strom fleest da lasse dich nieder.
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Dualnetzteil
Ich brauche ein Dualnetzteil, einstellbar von ca. 10 bis 18 Volt, 1 Ampere genügt. Es soll mit dem LM317 und dem LM337 aufgebaut werden. Ich finde zwei verschiedene Vorschläge für den Teil vor den ICs. Wie in den Bildern zu sehen, gibt es solche, die die Masse von der Mittelanzapfung der Sekundärwicklung
brauche ein Dualnetzteil, einstellbar von ca. > 10 bis 18 Volt, 1 Ampere genügt. Es soll mit dem LM317 und dem LM337 > aufgebaut werden. Ich finde zwei verschiedene Vorschläge für den Teil > vor den ICs. LM317: Da sollte man mit einem Drop von 2 V schon rechnen, d.h. du brauchst also mindestens
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Abschaltung Akku
um beim Hersteller ein kundenspezifische Spannung zu bestellen) 2 Widerstände. Sicher keinen LM317, den von den 6V gleich mal 2.5V frisst. Wenn du zusätzlich einen Spannungsregler haben willst, nimm einen vernünftigen verly low drop, mit Abschalteingang.
weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Erfahrungswerte mit Regelbares Netzgerät PL 152?
mit Spannungs- und Stromregleung Der Meinung bin ich auch. Im Gerät sitzt wahrscheinlcih ein LM317/337 Soein einfaches Labornetzgerät kannst du dir auch sehr günstig selber bauen (Google LM317) Falls Trafo, Elkos und ein Gehäuse rumliegen. Eine Strombegrenzung ist allerdings sehr sinnvoll, sonst
mikrocontroller p_73 schrieb im Beitrag #2334348: > Im Gerät sitzt wahrscheinlcih ein LM317/337 Eben das ist total unwahrscheinlich. Denk mal nach.
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Festspannungsregler L7805CV Vmax=35 Volt?
WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all 35V am Eingang kann: LM317HV https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte-spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ oder den oben erwähnten Schaltregler der bis 72V kann (16 Euro, aber Modellbau ist nicht billig
> WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all > 35V am Eingang kann: LM317HV > https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte- > spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ Bei 24V Gleichspannung am Eingang (entspricht ca. 16 V Wechselspannung) liegt man bei
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Frage bzgl. Labornetzteil : LM317 bzw. Schaltnetzteil für Audioanwendungen?
Eric A. schrieb im Beitrag #6716029: > ich habe hier ein älteres, regelbares Netzteil mit einem LM317 drin. Meinst Du ein geregeltes oder ein einstellbares? > Ich würde dieses Netzteil gerne etwas modernisieren, Dafür ist ein LM317 eine eher schlechte Basis. Es gibt hier im Forum aber jede
was macht den den LM317 so problematisch? Gut er kann nicht ab 0V hochregeln und braucht einen gewissen Spannungsdrop. Was man braucht ist eigentlich nur eine Vorregelung die aus einer Komparatorschaltung und einem Trafo
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Lüftersteuerung - die 397te
pullup-Widerstände angeschlossen wird? Wie sieht das denn für die Ansteuerung der Lüfter aus? Könnte ich die LM317 zur Spannungsglättung und -regelung nehmen (PWM-port an den ADJ vom LM317)?
Moin, das mit der Steuerung : PWM -> Lm317 würde mich auch interessieren. Gruss Manfred
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lm317 kombinierte Spannungs-/ Stromregelung
Guten Abend allerseits! Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ich mit dem geplanten lm317-basierten Regler ungefähr richtig fahre. Es soll eine Spannung bis 0V geregelt werden können, die Strombegrenzung würde dann auch über den 317-Baustein laufen, weil ich immer wieder les, dass hintereinander
Leon schrieb im Beitrag #4685361: > Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ich mit dem geplanten lm317-basierten > Regler ungefähr richtig fahre. Wenn es schon unbedingt ein IC-Regler sein muss (die sind für einstellbare Netzgeräte nicht besonders gut geeignet), nimm wenigstens ein L200-IC. Da
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LM317T Transistor Paralle
kann ich über dem LM 317 einen Transistor schalten der denn Strom übernimmt ? Strombegrenzung auf 600mA
Ja , die habe ich ja aufgebaut. nur wird der LM317 dabei recht war! selbst mit großen Kühlkörper noch 80 Grad. Deswegen wollte ich ihn mit einem FET entlasten! Gibt noch andere Bausteine? Bei OP mit fet ist die messung ein Problem da der Shunt
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
Welcher > 5V-Spannungsregler hat eine hohe Temperaturstabilität? Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Schaltung steht im Datenblatt des TL431. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf 150ppm kommen?
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[S] kleine Elektronische Last
des LM317.
Hannes J. schrieb im Beitrag #7954803: > LM317 + 3 BCD Schalter + 45 Widerstände > Der Titel des Artikels ist falsch. Das ist eine konstante Stromsenke, Habe ich in einfacherer Form vor 10 Jahren gebaut: https://www.mikrocontroller.net/topic
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Watt in °C umrechnen
Also habe jetzt bei "LM317 P+". 4,8V 1A Entladestrom. 120°C raus. Kann doch hinkommen.
to am-bient 50 K/W ( der Sittenwächter mag das Wort nicht) Das gleiche steht im Datenbaltt des LM317's auch
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Schaltnetzteil erneut kaputt (VOLTEK SPEC7188B)
Manuel schrieb im Beitrag #3746251: > Hab dann mal eine Spannungsregler-Schaltung (LM317 + Ladungspumpe) > darangehängt, was auch problemlos geklappt hat. Wo? Was hast Du mit +5V TR und Ein/Aus gemacht. Eine kleine Skizze würde helfen!
Ein LM317, glaub nicht dass da zuviel gezogen wurde. Kann ich leider nicht sagen, ob das Teil kurzschlussfest ist, schätze aber nicht :( Ja es klackert gleich beim Einschalten ohne Last. Ich sehe keine
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BleiGelakku Ladeschaltung so OK?
Hallo, ausgehend von dem Datenblatt des LM317 von TI in dem z.B. eine Schaltung für Strombegrenztes laden eines Akku (in meinem Fall Bleigel 12V) aufgezeigt wird, dachte ich mir das es noch Schön wäre wenn man so per LED sehen kann wann das Aufladen
Stein sich thermisch verabschiedet, ist das kein Bauteil gemäß Spezifikation! Einen 78xx oder LM317 brauche ich nicht erklärt, deren Verhalten und Grenzwerte sind mir seit Jahrzehnten vertaut.
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Spannungsregler TL783 mit Hilfe eines uC steuern
Schau mal ins Datenblatt des LM317, dort ist eine Möglichkeit dargestellt.
Hubert G. schrieb im Beitrag #3349185: > Schau mal ins Datenblatt des LM317, dort ist eine Möglichkeit > dargestellt. Danke für deine Antwort. Ich habe soeben mal in der Datenblatt des LM317 geschaut. Meintest du den Aufbau mit den Transistoren? Im Datenblatt des
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Suche LED-Treiber - begrenzte Bauteile
Nimm nen LM317, da haste als "Verlustspannung" zur Einstellung des Stroms grad mal 1,25 Volt, dann kannste mehr LEDs in Reihe schalten. ;-)
@ Flo (Gast) >Nimm nen LM317, da haste als "Verlustspannung" zur Einstellung des >Stroms grad mal 1,25 Volt, Wenn das mal kein Irrtum ist. Der LM317 braucht auch noch ca. 2V. MfG Falk
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digitale Lautstärkeregelung im KFZ
Masseführung vorausgesetzt! Ich würde eher auf z.B. +/-9V gehen, gut Filtern und danach noch einen LM317/1xLM337 (oder auch gute Festspannungsregler) für die +/-5V. Das ist zwar etwas aufwendiger, wird sich aber denke ich lohnen, denn die OpAmps wollen ja auch sauber versorgt werden. Ich habe den PGA2311
:) Und wenn Du es ganz ordentlich machen willst, könntest Du für VA+ und VD+ auch jeweils einen LM317 nehmen, die gemeinsam an den +9V hängen. LM317L bekommste hinterher geschmissen, die Frage ist halt ob dir der Platz für sowas zur Verfügung steht. Oder für VD+ einen REG101/REG102, spart ein paar
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PWM-Signal mit einstellbarer Amplitude
nicht verzerrt werden soll. Diverse Versuche schlugen bereits fehl: Versuch 1: Amplitude mit LM317 einstellen und PWM-Signal über Emitterschaltung verstärken Versuch 2: LM317, Signal über Push-Pull-Schaltung (mit MOSFET) verstärken. Versuch 3: Operationsverstärker LM7171 (Slew-Rate: 4100
>einfach nur die Amplitude des PWM-Signals bis max. 20V erhöhen! Warum auch immer. Mit einem LM317 und Poti kann man die Betriebsspannung einer Endstufe einstellen. Die Endstufe verstärkt dann dein Signal. Z.B. ein L6202, ist zwar eiegentlich ein Motortreiber, sollte hier aber auch funktionieren
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Autobatterie an arduino ohne Toaster
Das geht auch aus der Beschreibung von Kemo hervor. Das Modul ist also nichts anderes als eine Art LM317.
Harald W. schrieb im Beitrag #7342191: > Das Modul ist also nichts anderes als eine Art LM317. Kemo wird in den '90ern einen Sack voll B3170V (DDR-Version des LM317) billigst aufgekauft haben, und die müssen natürlich weg.
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Spannungsregler 3,3V 3,6V
3,3V und 3,6V. Beide sollten möglichst als SMD-Bauteil bei reichelt verfügbar sein. Vorher war ein LM317 drin, ist aber nicht mehr erwünscht. Danke für eure Hilfe MfG, CD
weniger, aber zur Sicherheit mal 500mA)... den 1117 hab ich net gefunden bei reichelt. Der LM317 benötigt noch extra beschatung mit den Widerständen, die wir uns gerne ersparen möchten.
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Suche DC/DC wandler mit steuerbarer Ausgangsspannung
nimm dir 1nen dcdcwandler mit 12 v output, n lm317sp. reg, den du dann über optos mit der steuerspannung ansteuerst
der lm 317 ist ein standart spannungsregler, mit ca 2 v drop, desshalb nimmst du n dcdc wandler mit einer höheren ausgangsspannung. und die dan dimensionierst du noch deine widerstände, und dann kannst du ihn
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Lade- bzw. Spannungsregler für Motorrad (Lichtmaschine)
Batterie mit 1A entleert wurde). Hab dann auf die ganzen Zusatzfunktionen verzichtet und mir einen LM317 auf 13,8V eingestellt, das funktionierte dann für 60 km Fahrt, aber dann gab der auch den Geist auf, zumindest stellte sich kein Rückwärtsstrom ein, der mir wieder die Batterie entleeren hätte können
das Gleichstromnetz sind halt die Thyristorregler nicht mehr anwendbar, daher hab ich es mit dem LM317 probiert. ^^ Danke und LG, Flo
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LM317 Spanung Hochfahren
Hi, ich habe grade eine Konstantstromquelle fürt eine LD gebaut, beim Test fiel mir auf, das der Kondensator C1 zuviel Spannung für die LD hat wenn die LD nicht angeschlossen ist. Dies könnte bei einem Wackelkontakt an der LD zu schädigungen dieser führen. Nun möchte ich dies Verhindern. Ich dachte da an ein langsames Hochfahren oder ähnliches. Eine Spannungsbegrenzug ist auch nich sehr dolle.... Wie könnte man dies und ein langsames Hochfahren realisieren? Danke!
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variable konstantstromquelle bricht zusammen
daniel jung schrieb im Beitrag #2807203: > der lm317t wird kurz vor dem zusammenbrechen 70grad heiß, gekühlt ist er > mit: > PR32/50,8-MC Da hast du dir doch deine Frage schon selbst beantwortet. Zudem wies UR-Schmitt schon darauf hin UR-Schmitt
Klaus De lisson schrieb im Beitrag #2808222: > daniel jung schrieb: >> der lm317t wird kurz vor dem zusammenbrechen 70grad heiß, gekühlt ist er >> mit: >> PR32/50,8-MC > > Da hast du dir doch deine Frage schon selbst beantwortet. > Zudem wies UR-Schmitt schon darauf hin
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Eigenbau Netzteil 60V auf 40V regeln
>eine Möglichkeit, möglichst verlustfrei und >den ich bereits im Auge habe, ist der LM317T, widerpricht sich aber heftigst
Was viele beim LM317 übersehen: Der besitzt eine SOA (Safe Operation Area) Begrenzung. Bei einer hohen Differenz zwischen Ein und Ausgangsspannung dreht er den Strom runter, so dass maximal um die 20-30W Verlustleistung
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3 - 9V auf konstant 5V regeln
Nimm nen LM317 zur Spannungsregelung. Und zum Lastausgleich noch nen fetten Kondensator dahinter.
Bei einem LM317 kommen aber bei 3V Input auch keine 5V raus ...
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Display an 5V, µC an 3,3V - geht das?
Man könnte dem Display auch einfach einen LM317 vorschalten und die Betriebsspannung so weit unter 5V einstellen, dass der Kontrast stimmt (wenn ich jetzt alles richtig verstanden habe). Das wäre dann eine Kompromislösung in alle Richtungen.
Nad schrieb im Beitrag #4709055: > Man könnte dem Display auch einfach einen LM317 vorschalten und die > Betriebsspannung so weit unter 5V einstellen, dass der Kontrast stimmt Nein, kann man nicht. Der LM317 braucht viel zu viel Dropspannung. > Klar, zur Not kann man auch
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Kondesatoren am 7805
Schaltung auf 12V mit Hilfe eines 7812 runtergeregelt werden. Mit Hilfe dieser 12V muss ich über einen LM317 7V erzeugen welche für einen Komperator benötigt werden. Nun habe ich auf dem Layout kaum noch Platz und komme nicht mehr and die 12V um den 7805 zu betreiben. Also nehme ich stattdessen die 7V aus dem LM317. Meine Frage ist nun, kann man die Kondensatoren am 7805 frei wählen, so lange sie auf beiden Seiten gleich groß sind, oder gibt es da bestimme Formeln zur Dimensionierung der Kondensatoren?
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Schrittmotor Anschließen
problemlos auch schon mit 700 Schritten pro Sekunde betrieben. Zwei als Stromquellen geschaltete LM317 in den Einspeisungen der Statorwicklungen sorgten für die Einhaltung des zulässigen Spulenstroms trotz erhöhter Betrienbsspannung.
Wicklungsstromsteuerung für Mikroschrittbetrieb, kostet etwa 80ct. Was will man da mit irgendwelchen LM317 rummachen? https://www.ebay.de/itm/172063389063
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Ungeregeltes Steckernetzteil
Servus zusammen, ich habe mir vor einiger Zeit mal so eine 1A Konstantstromquelle aus einem LM317 zur 4-Leiter-Messung von kleinen Widerständen mit dem Multimeter gebastelt. Anleitungen gibt's ja zu Hauf im Internet. Das funktioniert auch ganz gut an meinem Labornetzgerät. Jetzt habe ich hier ein
konstanten Strom liefert. Das hast du jetzt nicht kommen sehen, gell? Was immer du da mit deinem LM317 gebaut hast, kann also keine Konstanstromquelle sein. Zurück auf Los!
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3D Drucker Umbau - Frage zu Laser Treiber
überlegt. Kille ich mir damit die Laserdiode? Ich habe aufgrund des Mosfets meine Bedenken. Der LM317 versucht ja einen konstanten Strom zu halten. Schaltet der FET nun ab dann steigt der Drain-Source Widerstand was den LM317 dazu führt die Spannung hoch zu teiben. Es fällt in diesem Moment zwar eine
Schaltung überlegt. Aha. >Kille ich mir damit die Laserdiode? Kann passieren, denn der LM317 macht beim harten Einschalten ein paar Überschwinger. Besser ist es, die Laserdiode mit dem MOSFET kurzzuschließen, denn dann bleibt der LM317 immer an. Also Laser an Masse, MOSFET dazu parallel
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DC DC wandler HV zu 5V
#7554034: > Ich hatte ebenfalls die Idee auf 12-24VDC zu converten und dann > nocheinmal ein IC LM317, LM117, LM338 in Reihe schalten um auf > die 5V zu kommen. Bei 10W? Typischer Maschinenbauer-Unsinn. > Die Dimension hier ist zwar nicht 2x2x2cm Nicht mal annähernd. Wenn du 12V auf 5V/2A
Sdf F. schrieb im Beitrag #7554034: > und dann nocheinmal ein IC LM317, LM117 in Reihe schalten um auf > die 5V zu kommen. Wolltest du jetzt 10W also 2A aus den 5V oder nur 1A ? Selbst in EINEN thread kannst du keine konsistente Wunsche zusammenbringen Übrigens
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Lasediodentreiber 1,5 A
geben, sondern nur mit einem 5V Impuls an oder ausgeschaltet werden. Villeicht hat jemand ja was auf LM317 Basis. im Voraus danke für die Antworten, MaxBox
Eingangsspannung angelegt.Also muss ich selber eine Treiberschaltung entwerfen. Was glaubt ihr, kann man nen LM317 mit IRF640 kombinieren um einen 1,5 A Treiber bei 4,6 Volt zu erstellen? Oder gibt es bessere Transen für diesen Zweck? Danke Leute, MaxBox
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LM317 Alternative -> minimal Stromregelung
Guten Tag, aktuell suche ich eine Alternative zum LM317, da dieser als Stromregler einen so hohen Spannungsabfall benötigt. Ich habe einen Aufbau bei dem ich den Strom möglichst minimalistisch, im Bezug auf Platz und Bauteile, begrenzen möchte. Als Werte
einzigen IC. Gibt es vielleicht eine neuere Variante des LM317 ? Gruß, Martin
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Bauteilauswahl 1-Q-Steller für Gleichstrommotor
Vorsicht, ich glaub der normale 7812 kann nur bis zu 35Vin. Ich weiche dann immer schon auf den LM317 aus wenn ich nur wenig mehr brauche. Ab 45-50V nehm ich ein Schaltnetzteil, auch wenns mehr Aufwand ist.
Nennspannung. Wenn die Dinger allerdings voll geladen sind, können es glaube auch durchaus 43V werden. Der LM317 sieht nett aus, kann aber glaube nur maximal 40V Vin. Der LM317 heißt ja "Regulator": regelt er mir immer meine gewünschten 12V zurecht? Auch wenn die Akkuspannung von 40V auf 32V sinkt? Oder muss
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Spannungsregler Low Dropout mit Vin=4 - 30 V gesucht
Hersteller einen Regler im Sortiment hat, welcher meine Kriterien erfüllt. Momentan verwende ich einen LM317, doch dieser hat leider eine dropout Spannung von ca. 2 V, was leider zu viel ist. Hat jemand von euch eine Ahnung wo ich so ein Teil bekomme?
Also Verlustleistung denke ich mal 0.8 W maximal (30mA @ 26V) Gibt es also keinen LM317 mit low dropout? Bzw. kennt ihr einen ähnlichen welcher auch etwa gleich günstig ist?
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Konst. Spannungsregler Parallelgeschaltet
einen Kurzschluss über die Brückengleichrichter. Allerdings: 12V~ hinein, gleichrichten, dann ein LM317, erlaubt keine 12V für die LEDs sondern maximal so (12*0.9*1.414-2)*0.9-3 = 9V. Nimm besser einen 15V Trafo, damit es auch bei Netzstörungen nicht flackert. Schmetterling schrieb im Beitrag #3820257
LEDs betreibt man mit Strom, die Spannung stellt sich dann auf irgendeinen passenden Wert ein. Der LM317 als Stromregler ist einfach, als als Spannungsregler. +-----+ +12V----+---LED-Kette1------------|LM317|--1Ohm--+ |
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Wie schützt man ein Netzteil vor Überlastung?
ich diese in ausreichender Zahl (Ladegerät und so) da habe, dann einen Spannungswandler mit einem LM317 realisieren und die Spannung auf etwa 1,8 V für den LED Betrieb umwandeln. An den 1,8 V Ausgang sollen dann eine bestimmte Anzahl von LED Kerzen im parallelbetrieb angeschlossen werden. Da ich aber
wesentlich komplizierter. Da ist es wohl einfacher jeder LED eine Vorwiderstand zu spendieren und den LM317 wegzulassen
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2A LED-Konstantstromquelle mit P3596 oder LM2575
Ich Sprach damit den LM317 an. Mann muss ihn ja nicht bis zum exitus quälen.
> Ich Sprach damit den LM317 an. Im Beitrag vom 24.02.2011 22:19 zum ersten Mal. Keine Ahnung was du gestern Nacht geraucht hast. > Mann muss ihn ja nicht bis zum exitus quälen. Eben, Mann. LM350, falls es wirklich
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Linearregler
Kann man den LM317(max 1A) ohne probleme durch einen LM350 (max 3A) ersetzten? Brauche nämlich 2 A und der 317 hat nur nen pik von 1,5A
Der LM317 bzw. der LM350 ist nur noch zusätztlicher Schutzt (Strombegrenzer) hinder dem Schaltregler. (Verzeit mir bitte das kleinschreiben und die Rechtschreibung zu so später Stunde)
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Einstellbare Rauscharme Spannungsquelle
heißt in diesem Fall: das beste was man mit relativ wenig Aufwand hinbekommt. Also sowas wie mit dem LM317 oder ähnliches. Evtl gibt es inzwischen neuere, bessere Regler die in der Beschaltung nicht wesentlich komplizierter sind? Anstonsten nehme ich vorlieb mit dem LM317, aber da es sich erst zeigen
Du einen (Leistungs-)OPV. > Anstonsten nehme ich vorlieb mit dem LM317, aber da es sich erst zeigen > wird obs reicht, will ich nur sichergehen das es nicht eine einfache > bessere alternative gibt. Wenn es ich um normale NF-Schaltungen handelt: Da entsteht Rauschen