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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
hmm .. ich kann irgend wie den Punkt auf der RFM12 Platine nicht finden, wo ich das Analoge RSSI abgreifen kann. .. ich bekomm entweder 0V oder 5V raus .. an allen möglichen anschlüssen auf der platine ... an einem kondensator hab ich noch die Quarzfrequenz
V1.20 * RFM12 mit 17cm-Draht-Antenne * Atmega32 mit 16 MHz-Quarz Änderungen in den Dateien rfm12_rs232_rxtx_check5.zip: main.c ====== CPU-Frequenz - #define F_CPU 10000000UL + #define F_CPU
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
-1-5-5-0VA/ECO-3-2S12/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=40508;GROUPID=4549;artnr=ECO+3%2C2S12;SID=13UOS-vH8AAAIAAHNBS9Y3834cfdf6872dec64671a88b5c02c7a1 Zum Bodenfeuchtesensor: das Original hat 3 Kontaktflächen
den PI. Das Einzige was ich mir noch unschlüssig bin, ist die Sensorversorgung. Per Step up die 5V auf 12V für die Sensoren anzuheben ist nicht das Problem. Wohl aber die Einstreuungen, die in die 5V zurückkommen :-/ Beui Kurzschluss der Sensorversorgugn ganz zu schweigen. DC/DC Wandler will wieder
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Optimierung Mosfet Schaltung gegen Überhitzung
) Ich betreibe den Gate mit 12V und das sollte ausreichen. > - Gatewiderstand so klein, wie es der Treiber verträgt 2-5 Ohm noch kleiner als 10 Ohm? ok.
welcher Zeit. Die Entladung der Gatekapazität erfolgt nach einer e-Funktion. Nun mal die mal auf, von 12V auf null und schau Dir die Steilheit bei 4,5V und bei 2V an. Die Uth sinkt übrigens weiter, wenn das Teil warm wird. Die Diode am Gate wird Dir schon viel helfen. Die Reverskapazität ist die Drain-Gate-Kapazität
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Problem mit Mosfettreiber (IR2110), Spannungsregler 7812 und Motor
die auch die Mosfet-an-aus Signale generiert. Frequenz ist ca. 15KHz. Versorgt wird der Treiber von 5V (78L05) auf der Logikseite und 12V (7812) auf der Lowside. Die Highside wie beschrieben über den Bootstrapkondensator+NE555. Die NE555 sind per Zenerdiode so abgesichert, dass sie nicht mehr Spannung
Jeweils an die 12V eines IR eine 15V-Transildiode. Alle Leiterbahnen (v.A. Gnd) so dick (und bei den Ausgängen auf TOP und BOTTOM parallel legen) wie möglich machen, auch die der Steuerseite. 24V ohne Stütz-Cs war
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Brennofensteuerung mit Raspberry Pi und 16A-Relais
Keramikummantelt, bis 1300°C) 1x MAX31856 Messverstärker 1x 16A-Relais (Finder 40.61.9.012.0000, 12V zum Schalten, 250V werden geschaltet) 1x DC-DC-Wandler von 12V auf 5V USB 1x Irfz44N 1x Nockenschalter für Netzspannung und bis 20A 1x Schaltnetzteil 12V 8A (ohne Gehäuse) ... Sicherungen, Widerstände
Mich wundert, dass du ein 12V Netzteil verwendest. Du kannst doch die 3,3V oder 5V vom Raspberry Pi verwenden.
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AtMega8 Transistor Relais
Problem. Ich schalte mit einem AtMega8 ein Transistor welcher wiederum ein Relais schaltet mit dem 12V/0,2A "Gleichspannung" (gleichgerichtete Wechselspannung) gesteuert werden. Im Aufbau auf der Werkbank schalten die Relais wunderbar durch jedoch wenn ich mit den Relais die 12V Steuerspannung in meinem
arbeite derzeit noch mit nur 2 Relais (Prototyp für die 2 anderen) Die zuschaltende Last ist wie gesagt 12V/0,2A welche wiederum ein Relais schalten (230V) -> Schütze -> Motor Vor dem 5V Regler liegen 9V an (14V machbar aber zustarke Hitzeentwicklung) Ein ähnliches Problem gehabt, da hat es gereicht
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7-Segment Display (elektromagnetisch) Ansteuerung
Ich habe das mit Halbbrücken gelöst. Ich muss eine komplette Zapfsäule ansteuern, als 28 Ziffern. Jedes Display hat eine Platine und einen NCV7708B. Die PCBs haben einen Bus und werden per SPI an einen Arduino und an 12V angeschlossen. So lange die Software stimmt, brennt auch
auf +5V oder 0V ist, ist es immer satt durchgeschaltet. So wie DU Dir das denkst, sperrt es nie. Die im Datenblatt angegebenen Spannungen beziehen sich auf Source vom PMOS, d.h. Du musst Gate auf +24V halten
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geschwindigkeitsabhängige Ansteuerung eines Pneumatikventil
da diese ja hohe Störimpulse haben darf. Ein mögliches Szenario wäre, daß der OPV hinter nem 5V-Regler hängt und dann über den LED-Vorwiderstand am Ausgang. Dann hättest Du mit LED 0V/+1,6V und ohne LED 0V/+3,5V bzw. 0V/+5V, wenns ein Railtorail ist. Peter
angeschlossen ? R2 ist witzlos - streichen! Wir haben den BC640 für solche Zwecke eingesetzt in 12V und 24V-Systemen, jetzt nehme ich lieber intelligente Switche.... Und schalte die Freilaufdiode antiparallel zur Spule ! Wahrscheinlich hat das auch schon den Transistor zerstört.
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Miele WaMa TNY278 defekt
Jörg schrieb im Beitrag #7571153: > H. H. schrieb: >> Am grünen Elko müsste man 12V messen können. > > Es sind 13,75V Ist dennoch in Ordnung. Als nächstes dann die Versorgungsspannung des µC, da müssten 5V sein. Aber dazu sind deine Fotos zu unscharf.
Evtl. ist das hier der Umsetzer für 12V auf 5V (oder sind es hier 3.3V?)
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Wie Preselector Filter umschalten
mein nanoVNA angeworfen und getestet. Fürs erste mal ein Miniaturrelais aus der Bastelkiste, Typ OUB 12V, scheint Marke Omron zu sein, ähnelt Anritsu SVR-12. Spulenwiderstand 305 Ohm gemessen; Maße 18.3x10.4x11.5mm; Beschaltung abwegig (siehe Bild). Ich habe jetzt die linken Anschlüsse verbunden und
Reed-Relais mit 1xUm; ich finde per g00gle mit "AG5013" erstmal https://de.farnell.com/panasonic/dr-12v/reed-relais-spdt-30vdc-1a-tht/dp/1124066 offenbar als Nachfolger gelistet und auch schon mit Anmerkung "Wird nicht mehr hergestellt"). Und auf https://www.partstat.com/Results?partNumber=DR12V-AG5013
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WordClock mit WS2812
Links der verwendeten Netzteile: https://de.aliexpress.com/item/High-Power-AC-DC-Adapter-AC-100-240V-to-DC-5V-12V-24V-1A-2A-3A/32479352044.html?spm=2114.13010608.0.0.6OiNrH&detailNewVersion=&categoryId=200001051 https://de.aliexpress.com/item/1PCS-5V2A-New-AC-100V-240V-Converter-Adapter-DC-5V-2A-
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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AC/DC Wandler & Schuko Dose
Ansteuerung vom Finder Relais etwas übersehen oder > vergessen? Gibt es das Finder-Relais auch mit 12V oder gar mit 5V? Dann nimm ein 12V oder 5V-Netzteil und du kannst dir den DC/DC-Wandler sparen und nimmst einfach einen LDO, der mit 12V klar kommt. Verpasst den Relais-Schaltkontakten jeweils
5V aus DC/DC switcher aus 12V mit einem Linearregler die Sensoren versorgen
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Brauche Liste mit Startkapital-Bauteilen für N00b
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7164484: > N-Kanal Mosfets die man mit 3V ansteuern kann (z.B. IRLIZ44N). Falsches Beispiel, der passt für 5V-Arduinos. Für 3V den IRF3708. Dazu der Hinweis, diese keinesfalls aus China, sondern nur über zertifizierte Händler zu beziehen
Manfred schrieb im Beitrag #7165281: > Falsches Beispiel, der passt für 5V-Arduinos. > Für 3V den IRF3708. Viel besser, danke für den Tipp
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Welcher AD Wandler in folgender Situation ?
an. Ein Relais hat jedoch eigentlich immer zwei Seiten: Die eine Seite ist die Ansteuerung der Spule (die erfolgt in deinem Fall wohl durch die Lichtschranke und arbeitet mit 12V) und die andere Seite sind die Schaltkontakte. Davon sollte es 2 oder 3 (vielleicht mehr) geben, je nach Relaistyp. Da
zwischen dem ATMega und den 12V geben. Vorsicht: Das im Anhang ist keine 1:1 Bauanleitung!
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Schaltnetzteil Gleichrichtung Servernetzteil dps-750eb
Brückentreiber anliegen sollten müsste so vermute ich das Multimeter erstmal überhaupt was anzeigen. 5Volt und 15Volt liegen an den dünnen Kontakten an, aber eben auch dort keine 12Volt. ESR Werte der großen Elkos alle ok. Die 5Volt lasssen sich auch gut belasten, hab da mal kurz (weile gerade zur Hand
und noch ein Bild direkt am Ausgang für die 12V
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Mosfet-Treiber so in Ordnung ?
handelt sich um einen Schaltregler für ein Akkuladegerät mit folgenden Vorgaben: Eingangsspannung: 16 V Ausgangsspannung: 6 V - 14.8 V Schaltfrequenz: 62.5 kHz Max. Strom: 1 A Schönen Gruß und Danke für Tips Stefan
V raus, liegen rund 24 V an R14. Das macht ca. 12 W Verlustleistung. Bei ca 43 % Einschaltdauer sind das immer noch ca 5 W und das ist eindeutig zuviel. >Nun. Warum soll die Ansteuerschaltung absterben
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Alte Festplatte: Was für ein Bauteil ist das?
#5244610: > Wahrscheinlich hast du damit jetzt eine der Motorspulen > zerstört. Kaum, aber er hat 12V an die 5V Schiene der Hallsensoren gelegt, und damit auch an die Logik.
hinz schrieb im Beitrag #5244623: > Kaum, aber er hat 12V an die 5V Schiene der Hallsensoren gelegt, und > damit auch an die Logik. Die Elektronik ist auf dem Bild überhaupt nicht angeschlossen. GND und VCC gehen nur zu den Hall-Sensoren. Viele Hall-Sensoren
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Umgebauter USV Trafo mit Halbbrücke, Spannung nicht stabil
mittelpunktgespeister Gegentaktwandler, kein Eintakt-Flußwandler!) "verkehrt herum" betreiben, also die getakteten 12V in die 5V-Wicklung einspeisen. Die 5V-Wicklung besteht aus 2x3 Windungen und schafft den Strom für 200W locker. Die Primärwicklung sind 2x20 bis 2x25 Windungen, oftmals aber ohne zugänglichen Mittelpunkt
Gegentaktwandler, kein > Eintakt-Flußwandler!) "verkehrt herum" betreiben, also die getakteten > 12V in die 5V-Wicklung einspeisen. Mir geht es darum, aus meinem Server Netzteil eine oder mehrere galvanisch getrennte Spannungen zu bekommen, die Höhe min 40V. So die Höhe die du genannt hast ist
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Schaltung mit RGB LED's + ULN2803
Hallo, ich plane eine Schaltung mit 12 individuell zu steuernden RGB LEDS ( KINGBRIGHT LF-5WAEMBGMBW). (siehe Anhang) Jede Farbe jeder LED soll individuell gesteuert werden können. Die LED's ziehen 1 x 25mA (G) und 2 x 30mA (R,B) insgesamt
hängt. Dann kommt ja noch hinzu, daß da ein Traffo drin sitzt. U1*I1=U2*I2 Bsp. Steckdose 230V U1, VCC 5V = U2, I2=1A => 0,0217A für I1. Kommt noch ein bissel drauf für Verlustfaktoren im Netzteil, aber wirklich viel ist das nicht. Das ist ja das schöne an Leuchtdioden. Was du auch bauen kannst
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PWM Tiefpass zum Regeln einer Last
Hallo! Ich möchte mit einem Mikrocontroller die Spannung einer Last zwischen 0 und 12V regeln. Dazu möchte ich PWM und einen MOSFET verwenden. Allerdings muss ich das Signal irgendwie glätten auf unter 5% Welligkeit. Sieht aus als bräuchte ich ein Tiefpassfilter. __ +
(dcfoto) >Hallo! Ich möchte mit einem Mikrocontroller die Spannung einer Last >zwischen 0 und 12V regeln. Was für eine Last? > Dazu möchte ich PWM und einen MOSFET >verwenden. Kann man machen, > Allerdings muss ich das Signal irgendwie glätten auf unter 5% >Welligkeit. Welche
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Schaltung überprüfen
es ist nun verständlicher. Die Widerstände hab ich nun mal weggelassen. Wäre es den auch möglich 12V zu nehmen, damit würde ich ja die 2,5V die am Relais noch wegfallen kompensieren.
> Wäre es den auch möglich 12V zu nehmen, > damit würde ich ja die 2,5V die > am Relais noch wegfallen kompensieren. Verständnisfehler. VEE muß zum Relais passen, bei einem 12V Relasi muss VEE also bei 12V liegen, bei
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Microschritt mit l298
RobertVortex schrieb im Beitrag #4964352: > Angangs war ein kreischender 12V (60u/min von Pollin) verbaut. Was ist ein 12V? RobertVortex schrieb im Beitrag #4964352: > Mit dem L298 klappt das schon gut bis auf dieser "hänger". L298 ist ungeeignet. Mein Vorschlag A4982
Ich meinte einen 12V Getriebemotor. Der A4982 hat 16 Schritte, der DRV8825 wohl auch nur 32. Meiner hat jetzt 200 (jedoch ist die Sinustabelle an manchen Stellen nicht ausreichend aufgelöst)! Es ist wirklich kaum ein
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MOSFET oder IGBT?
noch ein Frage: ^^^^^^^^ >Die Vorstellung ist: Max Strom 180A, Max Spannung 14V ^^^^ Lustige Wortkombination ;-) >Ich möchte einen Mosfet oder IGBT in Reihe zu 3 parallelen Widerständen >(je 1000W ) schalten. 180A x 14V sind 2520W. 12V
70A nur <70mV Spannungsabfall haben. Ein ISOTOP-Gehäuse kann mehrere 100W und hat deutlich unter 0,5 K/W Wärmewiderstand. Mit aktiv gelüftetem Kühlkörper ist das machbar. Grüße, Peter
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Audio potentialtrennung bei funken. Trafo ?
üblicherweise Spannung. Da ist +6dB die doppelte Spannung. Für Absolutwerte bezieht man sich da oft auf 1µV=0dBµ, 2µV=6dBµ, 0,5µV=-6dBµ. Wenn man einen Pegel als Leistung angibt (1mW=0dBm), dann sind +3dB eine Leistungsverdopplung. +6dB sind eine Leistungsvervierfachung.
. Da ist +6dB die doppelte Spannung. So ist das, dB ist erstmal relativ und rechnet sich 20xlog(vU), in Worten Zwanzigmal Logarithmus der Spannungsverstärkung. > Für Absolutwerte bezieht man sich da oft auf 1µV=0dBµ, 2µV=6dBµ, > 0,5µV=-6dBµ. Hier geht es um Audiotechnik, da verwendet man dBm
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Brushless DC Motor - Signalspiel ?
) dann ist der Mittelwert 2,5 V und dieses Signal wird ja dann an die MOSFETs gelegt und an dem Punkt weiß ich auch nicht mehr weiter, was genau geschieht nun an den MOSFETs? Zum Beispiel legt man dauerhaft 12V an die P-Fets und
dein high-side FET 12V an die Wicklung. Danach wird dieser ausgeschaltet und die Wicklung mit dem low-side FET gegen Masse geschaltet. Wenn man nun die Spannung über einer PWM-Periode integriert kommt man auf die 6V. Deine
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Hausbus Spannungsversorung
für die Stoßmagnete der Terrassentürverriegelungen oder 24V bei den Getriebemotoren auf den 3-Wege-Mischern im Heizungskeller. Verlegt habe ich überall ein 5x1,5² (+12V, 0V Leistunsverbraucher, -12V, 0V Bezugspotential und I²C-Interrupt). Zusätzlich noch ein
allzu großer Strom fließen und alles lahmlegen. Da ich keine größeren Aktoren verwende reichen mir die 5V. Habe zwar eine Anwendung mit 24V-Magnetventil aber da habe ich zusätzlich 24V gelegt und schallte das über ein kleines 5V Miniaturrelais das kaum Strom für die Spule benötigt.
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Mosfet Ansteurung mit PWM
Hallo zusammen Ich möchte wie im Bild einen Last(12V/30Amax) durch Mosfet und PWM Signal ansteuern,meine Frage wäre :brauche ich einen Kondensator paralell zum pulldown Widerstand um schnelle Spannungsspitzen abzufangen? Und wenn Anmerkungen gibt dann
mosfet-treiber-ic-1-fach-4-5--18-v-6-aout-so-8-tc4420coa-p220350.html?&trstct=pos_6&nbc=1 > Den vor den MOSFET und dann geht das. Die 12V hast Du ja, woraus du auch > den TC4420 speisen kannst.
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suche IC das arbeitet wie Stufenrelai
Freilauf Diode, habe ich da sogar noch welche von. Und zu den Wiederständen? Bei der Schaltung steht 9-12V, meine schaltung soll ab 5V funktionieren. Müssen dann die Wiederstände nicht getauscht werden? mfg
Tim Held schrieb im Beitrag #3140883: > Und zu den Wiederständen? Bei der Schaltung steht 9-12V, meine schaltung > soll ab 5V funktionieren. Müssen dann die Wiederstände nicht getauscht > werden? Da bekommt man Augenkrebs.
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
Die könnte man aber auch durch bessere 10u Kerkos 1206 X7R 16V ersetzen. Kosten zumindest bei Reichelt sogar weniger. - Der 10u X5R-Kerko am Eingang des LDO ist mit 6,3V sehr knapp, da seine effektive Kapazität bei 5V wahrscheinlich irgendwo unter 3uF liegt.
+5V und -5V Eingänge wird die Spannungsversorgung im Analogteil aufgeräumter. Direkt am AD8130 ist so eine bessere Entkopplung der -5V möglich. - Ich habe bei sämtlichen Polygonen WIDTH auf 0,2mm bzw
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
Kann man mit einem Relais machen: [pre] 2200µF 12V Signal o----||-------Relais-Spule------o GND [/pre]
sein muss. Also z.B. ein Wechsel-Kontakt. Ich vervollständige das Bild mal: [pre] Schalter +12V o \ 2200µF 12V o----||-------Relais-Spule-----+ | GND o | |
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Halbleiterrelais Hilfe bei der richtigen Auswahl
dazu, damit das Signal auch auffällt. Klingel ist noch schwammig. Für welche Spannung? 12V? AC, DC? 230V AC?
: > ist es im Prinzip nicht egal was ich mit meinem Relais/Optokoppler oder > was auch immer ansteueren will? ja ja, das ist völlig egal. Ob man 24V DC schalten will oder 230V AC macht auch reinweg keinen Unterschied. Mit genügend Ignoranz und Dummheit bekommt man die Bude schon abgefackelt.
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[Mosfet] Verständnisfrage zu Kennwert "Avalanche Energy"
nur durch den Wicklungswiderstand (der evtl. sehr klein ist) und die Flussspannung der Diode (0,5-1V) "gebremst". Erst wenn der Strom ausreichend abgeklungen ist, fällt das Relais ab. Das kann etwas dauern. Man kann in Reihe zur Freilaufdiode einen Widerstand schalten, um den Spannungsabfall
ergibt sich daher eine abklingende Sinusschwingung. Die Energie wird in den ohmschen Verlusten der Spule, sowie in weiteren Verlusten im Kondensator und der Spule verheizt. > Durch das nicht ideale Abschalten (verzögerte hochohmig-werden) der > Drain-Source Strecke und dem Delay der Freilaufdiode
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Schaltregler für LED Konstantstromquelle bis 2A
einen Schaltregler für eine Konstantstromquelle. Das Problem dabei ist das die LED die ich damit ansteuern möchte bei 10,5V 1,7 - 1,8 A benötigt. Die Schaltung soll mit einem 12V Akku betrieben werden, deshalb kommt eigentlich nur ein StepUp DC-DC Wandler in Frage. Ach ja, das Ganze darf nicht größer
StepDown wenn von 12V auf 10,5V! Könnte aber knapp werden, wenn der Unterschied so klein ist oder der Akku leer wird.
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Relais oder Mosfet mit Optokoppler schalten
benötigt jetzt ständig 12V schon alleine für den Funkempfänger und höchstwahrscheinlich für einen Controller oder IC. Aus den 12v GS werden mit großer sicherheit 5v GS oder 3,3v Gs über Festspannungsregler erzeugt.Hier muß
Platine wird ständig für die Funktion benötigt,die kann man nicht einfach mal so zuschalten. Deswegen 12V -> 5V oder und 3,3V.Also 12V direkt aus Akku,Batterie oder 5V desgleichen.Wenn der Leerlaufstrom halbiert wird,funktioniert dann der Funkempfänger und Controller noch?
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Schrittmotor Haltemoment vs. Drehmoment
Feststoffkessels mit einer recht einfachen Schaltung gemacht. Der Unipolar-Stepper ist aus einer alten 5"-Floppy also 12V. Zur Erhöhung des Moments und der Drehzahl habe ich einen umschaltbaren Konstantstrom und eine Zenerdiode eingesetzt. Durch die Zener ist eine höhere Drehzahl möglich, da der Strom schneller
Spannung an- und ausschaltet und als Betriebsspannung die Nennspannung von dem Motor nehmen, also 2,5-5V.
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Freilaufdiode bei Leistungschützen (DC)
1N4148 oder 1N400x. Das funktioniert bei "normalen" Relais und bei typischerweise Spulenspannung von 12V oder weniger auch einwandfrei und mann braucht sich keine weiteren Gedanken darüber zu machen. Wenn ich jetzt aber mal ein Leistungsschütz mit höherer Spulenspannung schalten möchte (z.B >24V
http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#Freilaufdiode
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Verlustfrei 2 Signale abwechselnd auf einen Ausgang schalten
genau darin findest du o.a. Satz (in Englisch). Der TO wollte einen Schalter, der Signale zwischen 0V und 12V schalten kann. Bei der IC Bezeichnung 74... sollten bie dir immer die Glocken läuten, wenn Spannungen > 5V im Spiel sind.
derzeitigem testaufbau Glaub ich nicht (der FET ist falsch herum). Da dürftest du nur konstante 0,6V Spannungsabfall haben. Ansonsten muß die Gate-Spannung bei 3K Sensorwiderstand mindestens 3-5V über der 12V-Versorgung liegen. (gleichzeitig maximal 15V GS-Spannung). -> du wirst einen FET mit
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LED-Rückleuchten: Getaktet, oder nicht?
LED-Lampen überhaupt einen Vorteil gegenüber Längsreglern? Weil: Hätten wir fünf LEDs von jeweils 2V in Reihe an einer 12V-Spannung angeschlossen, dann fallen an den LEDs 10V, am Vorwiderstand 2V ab. Der Wirkungsgrad wäre also etwa 80%. Durch Erhöhen des Vorwiderstandes beim Längsregker können
Rücklichtmodus die linken und die rechten LEDs in Reihe schalten und beim Bremsen getrennt an die vollen 12V (natürlich alles mit den unvermeidlichen Vorwiderständen). Man spart sich die PWM und das Leistungsverhältnis müßte auch passen (21/5W).
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Atmega Pullups gehen kaputt
Hallo nochmal. Hängt der Taktausgang nicht am Atmega sinds konstante 4,8V. Ich hab nun mal ein Bild von der Sachlage gemacht. Grün (Channel 4) ist die per PWM gesteuerte 12V Spannung (5v Skala) (20hz) Gelb (Channel 1) ist der Taktausgang des Lüfters Beim ausschalten
5V.
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TB6560HQ wird ohne Last warm
> Sei doch so nett und erklär mir warum? Kein Transistor des 5V CMOS Bereichs hält 19V aus, absolute maximum rating ist 5.5V (weil umgekehrt gepolte PN-Übergänge, siehe die BE-Diode eines Transistors, recht zuverlässig zwischen 6V und 7V wie eine Z-Diode anfangen
nicht die vollen 3A (oder was du auch immer einstellst). Es geht nur um die Leistung (sagen wir ein 2.4V/2.5A Motor braucht mit seinen 2 Spulen bei Mikroschritt 8.5 Watt, zieht aus den 19V also nur 0.45A (12W bei Vollschritt). Zusätzlich wird der TB6560 mit Shunt und Dioden auch ein paar Watt verheizen.
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arduino L298 stepper beschleunigen
Hi >was erreiche ich zusätzlich durch den? und ist er überhaupt kompatibel >mit 48V? Erstmal hat dein Motor keine 48V. Je nach Schaltung der Wicklungen wird der Nennstrom bei 5,5V bzw. 2,8V erreicht. Die 48V ist die Spannung des Treibers. Und die kann nur verwendet werden wenn der
, OUTPUT); } void loop() { vSoll = analogRead(A0) << 5; digitalWrite(RelayPin, HIGH); if (digitalRead(TogglePin) == LOW) { digitalWrite(EnablePin, LOW); for (vIst; vIst < vSoll; vIst++){ tone(StepXPin,
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D+ Simulator
hi, wenn die lichtmaschiene läuft, läd die so weit ich weiß die Batterie mit etwa 13-14V. Bau doch z.b. nen Schmitttrigger der bei etwa 13,3V einschaltet und bei etwa 12,7 ausschaltet. oder ne kippstufe die bei 13,5V Kippt und dann ein Relais anzieht. mfg
Ich meinte eher: VCC ist ja einmal 12V und das andere mal 14,4 oder so. Wie macht man das mit der Ref Spannung da die ja mitschwangt je nach dem ob Motoer an oder aus
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2 Relais mit 2 Tastern und 2 LEDs über 3 adriges Kabel ansteuern
: Eine Ader ist 0V, die beiden anderen versorgen die LEDs. Mit den Tasten macht man einen Kurzschluss gegen 0V und in der Steuerelektronik wechselt die Schaltung die Relais. Bistabile Kippstufe mit Rückkopplung mit
Was soll dann der Aufwand, wenn er mit SELF oder PELV ohne Umstände direkt ein Stromstoßrelais mit 12V-Spule beteibt? Die 3adrige leitung hat hoffentlich keine gelb/grüne Ader.
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RFM12 - Funkmodul
Ich denke für dieses Projekt wäre ein AVR meiner Meinung nach besser geeignet, da dieser auch mit 5V läuft (im Gegensatz zum MSP430). Mit einem mega48 @ 3V im Powerdown Mode (was dank Levelgetriggertem Interrupt vom RFM12 kein Problem ist) sollte auch eine Stromaufnahme von nahe 1µA möglich sein.
Ich habe nun nRES auf +5V gelegt, so wie es hier (http://blog.everythingrobotics.com/2008/06/17/rfm12-tutorial-part2/) beschrieben ist, und nun funktioniert das Modul.
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
Thomas R. schrieb: > Übrigens, der 3.3V "spannungsregler" - was steht da drauf ? Muss > eigentlich ein step-up wandler sein. Aber Spule ist keine zu sehen. Eher ist es ein LDO, der die ICs vor 4,5V bei vollen Batterien beschützt.
Display läuft bestimmt auf fullspeed. @laeubi: gibt halt immer wieder leute die würden solch ein 3,3V display am liebsten mit ihrer 12V SPS ansteuern... ;(
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LC-Schwingkreis
= 279 im ersten Fall und 491 im Zweiten. Das zeigt wohl klar, wohin die Reise geht. @Daniel V. Ein Wert aus der Praxis für diese Frequenz: Wähle L so, dass dein C etwa bei 30..50pF liegt, und wickle die Spule selber auf einen Spulenkörper aus Kunststoff. Möglichst nur eine Lage und kurze Spulen
Nievau der niedrigen. Die anderen Verluste fehlen noch. Jedes Material, welches sich in der Nähe der Spule befindet, reduziert deren Güte, auch Isolatoren. So mancher Kunststoff zieht bis zu 5% Wasser, bei Holz sind es 10-20%. Ein Wickelkörper für Spulen mit hoher Güte ist z.B. Styropor, da es zu 90-95%
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Ist ein Lautsprecher ein DAC?
ja grundsätzlich 2 Anschlüsse, einmal plus und Masse. Und wenn wir ein Spannungsbereich von 0 bis 12V haben und ein analoges Signal schicken dann kann das Signal alle Werte zwischen 0 und 12V annehmen. Dementsprechend bewegt sich die Membran des Lautsprechers. Senden wir ein digitales Signal, so ist
. Anders beim Lautsprecher: Wenn die Eingangsspannung statt 12V nun 11.5V beträgt, dann wird die erzeugte Schallwelle leiser. Der Eingang ist also nicht digital, sondern Analog. Also ist es kein *D*AC. HTH (re)
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Heizung - Springbrunnen
auch schnell Ersatzteile beschaffbar sind. Meine erste Idee wäre simpler Scheibenwischermotor mit 12V.
schnell > Ersatzteile beschaffbar sind. Meine erste Idee wäre simpler > Scheibenwischermotor mit 12V. Soso, Wasserdicht, 0,3 U/min und 5 Jahre Garantie ?
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Balun mit LM833
dass die Spannungsdifferenz zwischen seinen beiden Eingängen nahezu 0 beträgt. Wenn du also z.B. +1V an den (+)Eingang anlegst, muss der Ausgang auf +1,5V gehen, damit der Spannungsteiler aus 39k und 78k am (-)Eingang auch +1V erzeugt und die Differenz wieder 0 ist. Diesen Zusammenhang kann man sich
ist die Slew-Rate, die beim 833 7V/µs und beim INA nahezu gleiche 6,5V/µs beträgt. Bei 620kHz sind damit gut 10Veff möglich.