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Computer potenzialfrei schalten
ja nur 10ms überbrücken. Manche Netzteile sind nicht wirklich Weitbereich, sondern haben eine 115V/230V Umschaltung. Entlädt sich der Elko, denken sie, sie sind an 115V, dann kommt der nächste 230V Britzler und Peng. Aber hast Du mal die Leistungsaufnahme gemessen? Mein PC zieht im Standby: 4,5W
Rudi P. schrieb im Beitrag #3803201: > Vielleicht ganz einfach mit einem Schutz FI und einem Schalter, und das > ganze ab in ein Plastikgehäuse? Ich schalte des öfteren mit elektronischen Relais mit Nulldurchgangsschalter - hier gibt es gar keinen Funken. Ansteuerung nur 5mA/LEDdurchlassSpannung
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[V] 10x Relais NAIS DE2a-L2-5V
dran, der das irgendwie erledigt. Was ich im genauen benötige: Ich möchte mit einem ULN2803A ein 5V Relais schalten, welches nur bei andauerndem HIGH die Spule schaltet. Fällt der Strom ab, soll es wieder auf den Ursprungszustand fallen. Ich schalte dabei maximal 1,5A. D.h. ein Wechsler kann auch
ausführliche Erklärung. Dann suche ich ein monostabiles Schließer oder Wechsler Relais, welches mit 5V Schaltspannung ca. 1,5A und 30V schalten kann. Graham schrieb im Beitrag #2396450: > ich habe gerade einige Karten zu Ausschlachten rein bekommen. > Da sind 16St. SDS DS2E-5V drauf > 2xum, 2A.
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Arduino brennt durch
Hallo, das 12V an den 5V Liegen konnte ich nicht messen. Wenn ich den Pin über ein Netzteil schalte scheint alles ok zu sein. Ob er heiß wird kann ich leider nicht sagen. Es kahm kurz nach dem Schalten des Relais
Um den MC zu schützen, schalte ich an VCC immer eine Traszorb-Diode, z.B. SMBJ5.0A. https://de.farnell.com/vishay/smbj5-0a-e3-52/tvs-diode-5v-600w-smb/dp/9551107?st=smbj Bzw. für 3,3V: https://de.farnell.com/vishay/smbj3v3
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MC für Motoransteurung programmieren
1/1, Net GND: missing Junction at (3 3.5) WARNING: Sheet 1/1, Net +5V: missing Junction at (1 1.4) WARNING: Sheet 1/1, Net +5V: missing Junction at (2.6 3.1) WARNING: Sheet 1/1: pins overlap at (0.1 1.9) WARNING: Sheet 1/1: pins overlap
GND", das welches nicht leuchtet, ist es.) WARNING: Sheet 1/1: POWER Pin IC1 VCC connected to +5V Naja, das IC möchte schon 5V haben. Ignorieren. Oder +5V nach VCC umbenennen, da meckert er aber woanders. Oder alle +5V durch richtiges VCC-Symbol ersetzen, sieht aber doof aus. WARNING: Sheet
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230V regeln & schalten
zu machen (mit SSR oder Triac). Nun zum Problem ein Triac hat ja eine Flußspannung von ~ 1V-1,5V das heist ich habe eine Verlustleistung von ~20W. Ist mir irgendwie zuviel :) Die andere Möglichkeit ist es per Relais zu schalten, doch die kann ich nicht im Nulldurchgang an und abschalten und
Last jeweils nur ein SSR benutzen. Es gibt die als 16A Version und der Haltestrom ist etwa 20mA bei 5V. Bei 3.3V schalten die übrigens auch bestens. Grüße.
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-3.3 VDC aus +5 VDC ohne Schaltregler erzeugen
GND der 3,3V-Schaltung auf das +5V-Potential der Versorgungsspannung legen und mit einem Linearregler von -5V auf -3,3V umsetzen.
Ohne "schalten": mit den 5V ne Lampe/LED eine Solarzelle beleuchten lassen ;-)
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250A 10V zuverlässig schalten
12V DC AC , willst du nur ein aus schalten oder nen sinusfömiges Drehfeld haben? Der einfach halt halber schau dir einfach mal Modellbau Regler für Bruschless Antriebe an so ähnlich solte dein Leistungsteil
@ Jens P. (riorianer) >https://www.reichelt.de/Schaltnetzteile-groesser-5... Sieht OK aus. >http://de.rs-online.com/web/p/gleichrichter-und-sc... Ist Overkill, bei 12V braucht man keine 1200V Diode, auch nicht so ein uraltes, teures Model. Sowas hier reicht. http
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1500 Volt auf 5 Volt reduzieren und Messen (Spannungsteiler)
Rechne dir doch bitte mal aus, welcher Strom bei 10kOhm an 1.5kV fließt. Kann das deine Quelle überhaupt liefern?
#4636801: > Laut diesem Online Rechner müsste ich zwei Widerstände R1= 10K und R2 > =22 Ohm in Reihe schalten. Bei 1.5kV fliesst dann ein Strom von rund 150mA. Ergibt eine Verlustleistung von 225W am Spannungsteiler. Das ist bestimmt nicht das, was du möchtest. Der Spannungsteiler muss um einiges hochohmiger
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Ein kostenpflichtiges Abo abschließen um eine Steckdose ein-, und auszuschalten.
Jan V. schrieb im Beitrag #7263459: > Nö. Die dritte und mit Abstand beste ist sich sowas selber zu bauen. > Schaltbare Steckdose + Funkanbindung zum Schalten ist kein Hexenwerk. Das ist sicher nicht
Standby > von einem Verbraucher zu einem anderen Mit der "richtigen Technik" hätte man für den Schalter nur Batteriekosten alle 2 bis 5 Jahre. Müsste zumindest theoretisch möglich sein.
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Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung
an PIN3 von U15 auf 2,5V und entsprechend habe ich z.B. am Ausgang von U2 keine 3,3V sondern irgendwas um die 1,5V. Ich frage mich nun, ob bei mir auch der U15 P3453 defekt ist (hatten ja andere, aber mit ordentlichen "Rauchzeichen
ich habe das Problem, dass 5V vorhanden sind (LED blinkt), aber die Diode D2 über der Spule am 5V Output wird sehr heiß (schon im Standby). Die 5V bleiben stabil. Bei Druck auf Power erlischt die blaue LED und die 3V3 schalten
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Frage zur Berechnung von Basiswiderstand BC547B mit Motor 5V
Hallo! Ich möchte den Transistor BC547B als Schalter verwenden und damit einen 3V Vibrationsmotor mit Ic=63mA optimal ansteuern. Eingangsspannung sind 5V von einem Arduino Uno Pin. Am Kollektor liegen 3.3V. Um den Basiswiderstand zu berechnen, habe
Gegensatz zu dem sehr hochohmigen Voltmeter. Man kann dann Vc gegen Masse messen für verschiedene Vb (0V = aus, 5V = ein). Vincent
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Taschenlampen Led Treiber von 6V auf 3,7V modden
Spule wird immer stossweise entladen und damit die Spannung gepusht. Ich hab mit der Schaltung aus 1,5v sogar 200v herausbekommen. Aber hier ist ja nur ein Kondensator so wie ich das sehe, ich bin weit davon entfernt mich auszukennen.
Obergrenze begnügen. Aus den Daten der XPE: Maximum Drive Current 1 A White Max Power (W) 3.5 W Max Light Output (lm) 307 lm Maximum Efficacy at Binning Conditions (lm/W) 122 lm/W Typical Forward Voltage 3.1 V @ 350 mA Maximum Reverse Voltage 5 V
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3 ohmsche Verbraucher (je 16A) abwechseln elektrisch sicher schalten
Lux schrieb im Beitrag #7684981: > 3 ohmsche Verbraucher mit je ca. 3000 W an EINER 230V / 16A Leitung > abwechselnd ELEKTRISCH SICHER SCHALTEN. Hier es nicht gehen um uC > Programmlogik. Es nur gehen um elektrisch sichere Anordnung von 230V > Bauteilen, die schalten 3 Schuko Steckdosen
Hier, schau mal, nur 7,5 kW... Siemens 3RT2018-1AP02 Schütz 3 Schließer 7.5 kW 230 V/AC 16 A mit https://www.conrad.de/de/p/siemens-3rt2018-1ap02-schuetz-3-schliesser-7-5-kw-230-v-ac-16-a-mit-hilfskontakt-1-st-1431044
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Starkstrom mit Arduino schalten
Klappertechnik > besser bedient ist. Mag sein, dann müsste es aber konsequenterweise auch gleich ein 5Vdc-Schütz sein, der nur 20mA braucht, damit er direkt vom Arduino aus angesteuert werden kann. Oder Kurz: wenn da nicht schon eine 24V Spannung da ist, dann muss das Zeug mit 5V und 230V/400V funktionieren
das ja auch nicht. > Geht aber auch nicht sofort in den Halbleiterhimmel. Zur Beruhigung: ich schalte in einigen tausend Maschinen mit einem AQH3213A einen 230V/200W AC-Lüftermotor. Der wird dort mit etwa 3 Hz in der Drehzahl geregelt. Weiterhin schalten 6 Stück dieser Relais Verbraucher vom Schütz
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Robot automatisch 3S LiPo Laden
/en_us/turnigy-12v-2-3s-basic-balance-charger.html bzw das https://hobbyking.com/en_us/hobbykingr-dc-4s-balance-charger-cell-checker-30w-2s-4s.html genommen. Akku ist ein 3 Zellen 11,1V Lipo Pack (5,1Ah). Überall ist
Achso, ich sehe gerade da hängt ziemlich viel an den +5V. Da sollte C1 vielleicht 330u sein und D5 eine MURS320 oder so. Und der Wandler ein LM2596.
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IR Schalter mit Atmel
Dir besser helfen wenn du die Typenbezeichung angeben wuerdest. Ein AVR Kontroller kann ja nur 5V ausgeben und max 40mA , wenn deine Relai's aber 12Vdc benoetigen und mehr Strom zum anziehen brauchen braucht man noch eine kleine Treiberstufe. >kleine frage nebenbei, die AVR410 ist, so weit ich
Man könnte auch Reed-Relais nehmen, die gibts mit 5V und 10mA, das sollte ein AVR eigentlich problemlos abkönnen. Allerdings gibts die dann idR nicht mit beliebigen Schaltleistungen, Reichelt hat z.B. eines mit maximal 200V DC und 15W Schaltleistung.
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Heizmatte mit MOSFET schalten -> Mosfet heiß :(
Die Heizdings haben 35W und der Arduino 5V
funktioniert und du nicht Drain und Source vertauscht hast? In dem Fall würde eine Leistung von (2,5V * 3A = 7,5 W) anfallen.
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LEDs direkt an 230V betreiben - wie?
, dass du wirklich weißt, was du da machst... PS: >Übrige Halbwelle nach der Diode: 162,5 V Nicht ganz! U / 2 - 0,7V = 161,8V
. Entweder Effektivwert 230V V~ oder Spitzenwert 325V Vp oder Spitzen-Spitzenspannung 650V Vpp. >Übrige Halbwelle nach der Diode: 162,5 V Hä? >Passt das alles so, und funktioniert das, ohne dass Rauch aufsteigt? Nein
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5V AVR mit 3,3V programmieren
Kein problem sind ja 2.8-5v
Die Frage ist zu allgemein. Die Richtung 3V3 Ausgang -> 5V Eingang ist wie oben erwähnt kein Problem. Die Richtung 5V Ausgang -> 3V3 Eingang kann aber ein Problem sein, wenn der Eingang keine 5 Volt mehr verträgt. Genau da müsste man Datenblätter
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
Voltage VF 2.8 3.2 3.6 V IF=20mA [/pre] Wenn du 5 blaue LEDs in Reihe schaltest, dann brauchen die zwischen 14V (min) und 18V (max) und typisch 16V. Da hast du aber noch keinen Vorwiderstand und auch kein Schaltelement.
So... nach Adam Ries ergibt sich an 24V ein Rv an der Widerstandskette von 5 blauen Leds, von 500R, mit 200mW. Ich würde daher 2 Stück 1k parallel schalten mit 1/4W.
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Mosfet schalter nicht
Spannung des Akku dazu führt, dass der Drain gegenüber den Source positiv und damit die Polarität zum schalten verkehrt herum ist. Auch wenn ich den Gate direkt auf 12V lege passiert nichts. Wie kann man damit umgehen ? Ich will keine Diode zwischen Drain und Akku schalten, da ich die vollen 13,8V am Akku
Zur Info: https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTNlw8xzYAQrozV5B_KwHtXQ4-T6F8q6JKK6pw1LOzLJXOFtGZ17g Gruß Migelchen
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Verbrauchsbedingt schalten
die Touchtaste, weil jetzt der Drain mit GND verbunden ist. Wenn C1 voll genug ist, dass Vth = ca. 2V am Gate vom BS170 unterschritten wird, sperrt der BS170 wieder. R1 = 100k und C1 = 10µ sollten ungefähr eine 3/4 Sekunde bis 1 Sekunde ergeben, wenn VCC=5V ist. Ausprobieren! 2. Ausschalten: Der
sind sehr oft ohne galvanische Netztrennung ausgeführt, bedeutet daß die gesamte Elektronik trotz 5V Betriebsspannung auf Netzpotential liegt. So, und nun viel Spaß beim Basteln!
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Sprut Brennder8P rev5 Kalibrationsproblem
der Regler voll ist, dann fällt die Spannung auch nochmal um 1V ab. Also habe ich 10V eingestellt und den U-Divider entsprechen angepasst. Die Angezeigte Spannung stimmt nun auch mit der gemessenen überein. Aber ich komme nicht über die 10,5V. Klicke ich auf 10V
Schuldige in dem Spiel! Aufwärtswandler: Besteht hier aus der Induktivität L1 (680 uH), dem als Schalter fungierenden Transistor Q2 (BC338-25), die Freilaufdiode D1 (BAT43) und dem als Speicher dienenden Kondensator C5 (45 uF/35V). Oh ja, dahinter hast du noch den Spannungsteiler mit R4 und R5, aber
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Prototyp Elektronischen Last (7A@15V)
Setz mal V3 auf 50mV dc und schalte Vout nach ein paar ms dazu. Guck dir mal den Reglerausgang und den Entladestrom an. Gruß Christian
? > Dazwischen ligt ungefähr 6V, zumal der Spannungabfall am shunt dazu > kommt. Dazwischend wäre 5V + ca. 200mV U(R1).. nach oben gerunden 6V? > Beim TLXC274 kannst du die Kurven auf 6V (bei 12V Verosrgung) > extrapolieren
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Bistabiles 5V Relais für Homeautomation
Hallo, kennt jemand ein bistabiles 5V Relais zum Schalten von 230V Deckenleuchten? Werde nicht so recht fündig außer den 12V Finder Varianten. LG Markus
https://www.reichelt.de/inrushrelais-5v-1-schliesser-20a-bistabil-hfe20-1-005-1ht-p127008.html tut bei mir seit einigen Jahren, allerdings in der 12V-Version. Für die Deckenlampe ist das Ding vom Strom her vielleicht überdimensioniert
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Rolladensteuerung mit Arduino und Relais 230V
Relaisspannung erforderlich. Freilaufdiode nicht vergessen. Vorwiderstand von ca 330 Ohm für Optok. Led bei 5V Steuerung erforderlich. Der PC817 Optok.transistor kann bis 50mA Schalten. Dies wird industriell auch so gemacht.
das Zweite schaltet dann den Strom ein. Zu Konflikten kann es nicht kommen. Und, ich würde keine 5 Volt und 230V über ein Relais schalten. Ob das überhaupt erlaubt ist weiß ch nicht. Dazu kann sich vielleicht jemand äußern der das genau weiß.
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Stromstossrelais für 5V
Hallo, ich möchte eine Spannung von 5V mittels dieses Funkmoduls schalten: http://www.ebay.de/itm/221591184655 Nach Möglichkeit soll mit einem Tastendruck Ein geschalten und mit nochmals drücken wieder Aus geschalten werden. Leistung
Hallo, vielen Dank für die Antwort. 12V benötigt nur der Sender, der Empfänger benötigt nur 5V.
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Einfacher 5 kHz Oszillator für Induktionsschleife
Hi, ich möchte eine ca. 20 m lange Induktionsschleife mit 5kHz und ca. +/- 12V Amplitude (Rechteck/Sinus/Sägezahn ist dabei egal) antreiben. Was wäre die einfachste Konstruktionsform dafür? thx! tdf
Geht auch einfach ein 5kHZ 20A PWM mit 1 Ohm Widerstand und 12 V. Das sollten dann maximal 1 A sein?
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(Pioneer) Radio Einbau: Problem -> Radio zieht 0,5A Ruhestrom, wenn es aus ist !
Zündungplus (ACC) ist der Hauptstrom. Das Radio ist dann ausgeschaltet, wenn nur Dauerplus auf 12V liegt. Dann zieht es auch sehr wenig Strom. Ein Schalter zwischen Dauerplus und Zündungsplus schaltet dann das Radio ein. Das wäre die normale Vorgehensweise. Ärgerlich finde ich, das Pioneer nicht
0,5A Ruhestrom macht bei 12V Versorgung 6W Verlustleistung. Das wird warm. Und da wo es warm wird, sollte der Fehler liegen. Das Radio wird doch keine Class-A Endstufen haben :-)
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40V auf 5V - L7805
Hallo, habe einen Diaplrojektor, der Intern schon 40V =Strom hat. Benötige für die Logik noch 5V. Der L7805 kann aber keine 40V Eingang. Kann ich dann einfach z.b. 300R und 100R in Reihe schalten und mir da die 10V für den L7805 abgreifen, oder ist dann
Möglich wäre der LM317HV. Aber (40V-5V)*0,3A = 10,5W. Gibt einen ziemlich dicken Kühlkörper. Sinnvoller: Schaltregler (z.B. LM2574 bis 40V, LM2574HV bis 60V) oder separat.
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handwärme-peltier-energie in stromnetz einspeisen
Ein LTC3108 wie schon oben beschrieben erzeut die 5V aus der kleinen Spannung vom Peltierelement.
attachment/364900/20180506_155757.jpg Nun einfach mehrere dieser Module wie eine Batterie in Reihe schalten und schon hat man ruck zuck, brauchbare 0,5 oder mehr V um erstmal damit arbeiten zu können. wenn es hart auf hart kommt, wird ein Elko mit 1-2V oder sog laden, und sobald der voll ist getaktet bis
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Problem mit Mosfet IRL540 an 52V, öffnet nicht mehr
Dein Mosfet ist nicht für 7,5V Ugs spezifiziert. Der spezifizierte Rds(on) ist im DB mit 10V Ugs angegeben.
7,5V schon richtig durch. Er ist eher empfindlich gegen zu viel Ugs, da ist bei 10V Schluss.
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5V Logik mit Spannungswandler für 12V-Relais
, woher ich die 12V herbekommen soll. Nebenbei, das Relais hat eine Spulenstrom von 33,3 mA (die 5V-Relais-Variante hätte 80mA, aber "nur" 8A). Mir wäre es lieber, die 5V auf 12V zu boosten. In der Spannung ist schon ein 5V-Regulator verbaut, kann ich dann einfach einen 12V-Step-Up parallel schalten oder hinten dran hängen, um auf die 12V zu kommen? (Vermutlich ist dies eine sehr dämliche Frage, aber lasst Nachsicht
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Welchen MOSFET als Schalter?
Standardtyp sehr erfreut. Der maximale Strom der zu schaltenden Schaltung beträgt 160mA, Betriebsspannung +5V. Skizze befindet sich im Anhang... Vielen dank schon im vorraus, Stephan
Schaltungen drin ist, das Bernd G. um 10.07.2008 15:05 weiter oben bereits gepostet hat. Wenn nur 5V geschaltet werden sollen, wie deine Skizze es suggeriert, und die Ansteuerung erfolgt auch mit 5V, dann ist dies das einfachste mit einem p-Kanal. Da brauchste keinen Klim-bim drumherum.
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P-MOS Schalter
negativ sein, dass er leitet, und sie muss 0 sein, dass er sperrt. Wenn die Sourcespannung jetzt 12V ist, dann sperrt der Mosfet also, wenn die Ug ebenfalls 12V ist. Er leitet, wenn die Ug niedriger ist, z.B. 5V (Ug=5v, Us=12v --> Ugs=5V-12V=-7V) oder 0V (Ug=0V, Us=12v --> Ugs=0V-12V=-12V). Also leitet
Tom M. schrieb im Beitrag #7932314: > ob mein P-MOS Schalter so funktioniert wie ich mir das vorstelle Nein. Ein PMOSFET lässt je nach Modell und Umgebungstemperatur bis 250uA durch bei UGS=0. An deinen 1 MegOhm entstehen dann bis 250V, also immer
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Hochspannung schnell schalten
@Andreas Wiese (wiwil) >(bis +/-3kV) mit sehr steilen Flanken geschaltet werden soll. Mein Was ist bei dir steil? >schalte, desto größer werden die Überspannungsspitzen beim Schalten. Überspannungsspitzen werden durch schnelle
induktivitätsarme Bauweise hat hier scheinbar niemand geachtet. und dann solche Anforderungen? Beim Bild: Schalten von 0 auf 1000V mit Spitze 4400V? Hilft Dir sowas? http://www.behlke.de/pdf/61-40.pdf
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Tasten entprellen per Software
Pappnasen! Wir sind ja hier nicht beim Erodieren. 2. wie groß der Energiemenge ist, die ein auf 3.3V oder 5V aufgeladener 10nF beinhaltet und dann rechnet mal aus, um wieviel Kelvin die Kontaktstelle sich damit erwärmen läßt. Wer sowas wie eure Behauptungen hier einwirft, von dem erwarte ich, daß
W.S. schrieb im Beitrag #6589892: > wie groß der Energiemenge ist, die ein auf 3.3V > oder 5V aufgeladener 10nF beinhaltet Ich finde den Hinweis dennoch nicht ganz falsch. Denn 10nF reichen zum Entprellen nur mit viel Glück aus. Deswegen benutzen die meisten Leute eher 100nF, und
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3.3V VBAT von RTC über Widerstand an 5V ?
an einen Elektronik-Profi. Der RTC-Chip DS1307 hat einen Pin für die Versorgungsspannung (von 4.5V bis 5.5V). Ebenfalls hat er einen Pin VBAT (von 2.0 bis 3.5V). Wenn er auf VBAT läuft, zieht der Chip laut Datenblatt typisch 300nA (bei VCC=0V und VBAT=3V). Läuft er auf VCC, zieht er max. 1.5mA
schwankt ja nicht um den Faktor 10 und die RTC verträgt 2 bis 3.5V und abs.max. über 5V.
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Gegen Vcc oder gegen GND schalten?
stehen lassen können. Ein Schalten gegen GND ist nur dann nötig, wenn der geschaltete Verbraucher (z.B. Relais) mit mehr als 5V (3,3V) betrieben wird. Dann ist das schalten deutlich einfacher zu lösen.
können. Ich habe ja nicht geschrieben dass das Gehaeuse nicht auf GND liegen soll. > Ein Schalten gegen GND ist nur dann nötig, wenn der geschaltete > Verbraucher (z.B. Relais) mit mehr als 5V (3,3V) betrieben wird. Dann > ist das schalten deutlich einfacher zu lösen. Wenn man nicht so einen
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5V, max 100mA mit geringem Standbyverbrauch aus 230V
Hi. Für die Standby Versorgung eines mikroprozessorgesteuerten Gerätes brauche ich 5V, maximal 100mA, die aus 230V Netzspannung gewonnen werden sollen. Die Spannung wird nur dafür gebraucht, die Elkos der 5V Ebene und den Pufferakku in geladenem Zustand zu halten, den RTC zu versorgen
@ Sven (Gast) >brauche ich 5V, maximal 100mA, 0,5W das ist eher viel. >Die Spannung wird nur dafür gebraucht, die Elkos der 5V Ebene und den >Pufferakku in geladenem Zustand zu halten, den RTC zu versorgen sowie >das spätere
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Erdkabel/Unterverteilung - FI-Schalter notwendig
Hallo, ich habe mal eine generelle Frage: Auf dem Foto ist der HAK, Stromzähler und der Sicherungskasten zu sehen. Oben rechts sind noch 4 Diazed Sicherungen zu sehen. Diese sichern ein eine 4x6mm² Leitung ab, die durch das Erdreich in das Nebengebäude geht (PEN + 3 Außenleiter). Leider ist dieses Erdkabel beschädigt und soll nun erneuert werden. Heute war der Elektriker da. Er würde ein 5x10mm² Kabel verlegen und wieder an die Diazed Sicherung anschließen. Wir haben vor einiger Zeit ein Erdkabel für eine Außenbeleuchtung angeschließen lassen, und das benötigte unbedingt einen eigenen
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Verstärker TAS5630
, der scheint ja ganz gut zu passen. Eine andere Frage. Ich habe hier einen Ringkerntrafo mit 40V liegen. Wenn ich jetzt 40V * 1,41 - 2,4V (Gleichrichtung) rechne, dann komme ich auf 54V. Der TAS5630 verträgt ja max. 69V, das könnte klappen. Absichern wollte ich das mit einer TVS Diode 1.5KE62CA
Hallo Pete, vorsicht! TI gibt als ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS 69V an. Als RECOMMENDED OPERATING CONDITIONS werden nominell 50,0V und maximal 52,5V angegeben. Also, ich würde die 50,0V nicht überschreiten. In der Tat ist es so, dass unsere Netzspannung mit 230V +/-
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Wechselstrommotor schalten (Transistor)
Hallo, Ich möchte gerne einen Wechselstrommotor mittels Transistor ein- bzw. ausschalten. Bei Gleichstrom wäre die Schaltung einfach, doch bei Wechselstrom weiss ich weder, welche Bauteile in Frage kommen, noch wie die Schaltung sein könnte. Wenn jemand einen Schaltplan für mich hätte, wäre das wirklich toll! Betrieb mit 24 V ca. 0,5A Wechselspannung 50Hz Danke im voraus!
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Solarpanele parallel schalten
Hallo zusammen, auf einem Boot habe ich ein 70Wp Solarmodul. Das reicht nicht. Wenn's schlecht läuft, habe ich eine Deckungslücke von 40-60Ah pro Tag. Also muss ein weiteres Modul her. Nun liest man ja oft, dass man am besten zwei gleiche Module nimmt oder dass sie zumindest dieselbe Umpp haben sollen. Das ist in diesem Fall aber ausgeschlossen (und m.E. sowieso nicht stichhaltig, da die Module ja nicht immer gleich viel Sonneneinstrahlung bekommen). Ich habe mal nach Modulen gesucht und die auf dem beigefügten Bild gefunden (die Tabelle richtig gesetzt hier rein zu bekommen ist mir zu
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Sicherheit beim Schalten von 230V Relais
Relais ist der Abstand allerdings nicht sehr groß https://www.reichelt.de/steckrelais-1x-um-250v-10a-12v-rm-5-0mm-fin-40-51-9-12v-p26575.html?PROVID=2788&gclid=CjwKCAjwwdWVBhA4EiwAjcYJEIrmfsWkwmuZ9JPcI5V7le1YIAG-g6BrjA-J8oqa9fWJddllsDoqbRoC78YQAvD_BwE
was VGS(TH) bedeutet. Rds(on) ist in der Tabelle für 10V spezifiziert, nicht für 5V, nicht für 4V und schon gar nicht für 3,3V.
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6 mal 5V in Reihe?
Ich trau mich fast nicht zu fragen, weil's so trivial klingt: Warum nicht einfach alle parallel schalten? 20mA ist ja nicht grad Starkstrom. Und wenn du neben einem Radiosender wohnst, dann evtl. noch eine kleine Drossel pro Node. Aber wenn du dir das wirklich antun willst: pro Node eine Z-Diode 5,1V
Hallo dein Problem sind nicht die 5V sondern deine Datenleitung. us-Pulse über 20m geht, aber nicht mal so eben
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Billige Last 12V 90A
10A. > Da muss ich dir Recht geben Immerhin ist im DB angegeben, dass die Schaltleistung bei 250V~ 10A beträgt und bei 125V~ 15A beträgt. Bei DC vielleicht 20A? Ich hätte da keine Bedenken, den Schalter für den Fall einzusetzen. (eigene Erfahrung)
Jörg R. schrieb im Beitrag #7587831: > Es geht um 90 bis 100A, die schickst Du nicht durch einen 1,5qmm Draht warum nicht? als ich in der Werkstatt ein Netzeil bekam 2V 1000A war ich gespannt wann 1,5mm² durchbrennt, 30cm ungekühlt brannten bei 175A durch.
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Wechselstrom "schalten" ohne Relais
Danke erst einmal für eure schnellen Antworten. Ich möchte im Grunde den Gleichstrom schalten - mein Betreff oben ist also etwas unglücklich gewählt. Im Wechselstromkreis habe ich einen IC der 5V anliegen hat. Ein Beinchen muss kurz mit GND verbunden werden, um den IC zu aktivieren. Im
Andreas schrieb im Beitrag #3871393: > Im Wechselstromkreis habe ich einen IC der 5V anliegen hat. ich kenne keine IC die 5V und Wechselstrom zusammen mögen Schaltplan machen, da schliesse ich mich den Vorrednern an Erst mal Gedanken sortieren und dann Punkt für Punkt aufschreiben
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9V Signal von Hallgeber auf 5V
hochohmig "abgefragt" werden. Also waren meine rechnerischen Werte mal 100 kOhm und 41,66 kOhm, was bei 12V Eingang dann 5V und für 6V Eingang 2,5V ergeben würde bei einer Stromstärke von 0,08 mA bis 0,04 mA. Ist das ausreichend für "hochohmig" und passt die damit errechnete Stromstärke oder alles totaler
Wäre eine Konstantstromquelle von < 5V bis > 12V die richtige Lösung?
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Kondensator auf 1500V laden
(2x 1000uF 50V) durch 2x 680uF 35V ersetzt - RC-Snubber mit 2nF + 10Ohm zwischen Drain und GND hinzugefügt (War mir nicht ganz sicher wie das berechnet wird. Bei 3nF + 5Ohm schaltet der Mosfet nicht mehr.) - V_trans
geeignet sein. Ärgerlich, dass ich diese erst jetzt entdeckt habe: JA4635-AL: L=28uH, N=6, L_s=0,138, V_iso=3000Vrms, I_sat=10,5A KA4823-CL: L=28uH, N=12, L_s=0,115, V_iso=3000Vrms, I_sat=10,5A JA4635-AL erfüllt die Gleichung aus dem Datenblatt mit I_pk=9A und der KA4823-CL mit I_pk=4,5A. Gibt es