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LED Statusanzeige zu Relais-Ansteuerung
ist so: Ich möchte bei meiner Werkbank "Testanschlüsse" anbringen, an welchen ich Spannungen von 5V, 9V, 12V, 24V und natürlich auch 230V habe. Das ganze mache ich so: Die verschiedenen Spannungen selbst laufen zuerst einmal über ein Relais Schließer 11 auf 14. Die Relais selbst werden mit 24V geschalten. Von der 24V Quelle gehe ich nun also auf einen Schalter, und dann weiter auf A1 des jeweiligen Relais, dann A2 auf -24V. Also wenn ich den Kippschalter betätige, schaltet das Relais und lässt die jeweilige Spannung
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Vier 12V-PC-Lüfter in Serie an 48 V betreiben?
Hallo Leute, zur Kühlung einer selbstgebauten NF-Endstufe möchte ich vier gleiche 12V-PC-Lüfter elektrisch in Serie schalten. Die Betriebsspannung der Endstufe beträgt ca. +-48V im Ruhezustand. Ich habe das mal ausprobiert und zur besseren Spannungsaufteilung noch jedem Lüfter einen 1
sondern verhält ich als Linearer Spannungsregler. Du könntest mit der billigen SMPS-Schaltung 7V herstellen und daraus machst du dann mit einem linearen Regler die 5V. Alternativ kannst du aus den 48V ja auch direkt 12V mit dieser Schaltung herstellen und dann alle Lüfter parallel betreiben
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Relais mit DS2408 schalten
Hallo! Nimm einfach PNP-Transistoren für T1 und T3 und schalte sie gegen +5 V. Aus R2 und R5 werden Basisvorwiderstände und keine Pullups.
Würde der PNP anstelle der T1 und T3 nicht immer geschaltet sein? Am Gate hätte ich ja entweder 5V oder 0V, am Emitter aber 24V (wenn kein Strom fliesst, d.h. der PNP würde zu leiten anfangen) oder aber 4.9V wenn der PNP leitet. Bei 4.9 vs 5V würde der doch je nach Spannungsschwankung hin und wieder
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EPL-Antriebe als Weichenstraße ansteuern, nur wie richtig?
dann eine „Smoke Unit“ vorgesehen. Für den EPL Weichenantrieb ist der einfachste Trafo von LGB mit 18V AC und 0,5 Amper angegeben. Im WEB habe ich was von 0,3 bis 0,4 Ampere pro Antrieb gelesen. Mein Messgerät war zu langsam und hat beim Schalten nichts angezeigt. Der Dauerstrom lag bei 0,8A, diesen sollte
. D.h. du könntest es mit ca. 10mA Diodenstrom am Eingang probieren, sprich R1 = R4 = 2,2kΩ bei 24V. Das sollten dann aber schon 0,5W-Widerstände sein, sonst werden sie warm. Bei +DC = 24V ist ein Optokoppler mit Darlington-Transistor natürlich besser, damit der Diodenstrom am Eingang nicht
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GSM soll LED schalten
B008JTQQDE/ref=ox_sc_sfl_title_6?ie=UTF8&psc=1&smid=A20BWZNLUXOZS6 https://www.conrad.de/de/gsm-modul-5-vdc-24-vdc-gx110-funktion-alarmieren-messen-schalten-199285.html?gclid=CKnXxqilttICFe0W0wodOCgNvA&insert_kz=VQ&hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla&s_kwcid=AL!222!3!183286188957!!!g!!&ef_id=WLHyHQAABXsr9nEh
läuft ja nicht auf 230V, sondern eben auch auf halbleiterüblichen Spannungen. wahrscheinlich 5V. Damit es bei Nichterfolg allzu teuer ist, würde ich was Gebrauchtes versuchen. Basteln wird man so oder so immer etwas.
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Spannung drosseln mit Widerstand
Abend und frohe Weihnachten, ich möchte eine Netzteil-Ausgangsspannung von 60VAC reduzieren auf 24VAC. Die genauen Daten des Ausgangs lauten "<=70V bei 0mA; >=55V +/-5% bei 200mA". Es soll ein einfacher Summer (Spule) angeschlossen werden. Welchen Widerstand (Ohm und Watt) muss ich verwenden? Einseitiges
/itm/GD8719-AVB-1-5-2-24-Block-Transformer-2x115V-1-5-VA-2-X-24V-/361083868874?pt=Bauteile&hash=item54124696ca Primärwicklungen parallel schalten, Sekundärwicklungen in Reihe.
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Ansteuerung MOSFET
Klaus Dietmar schrieb im Beitrag #2694993: > Na ja, Joe, wenn du lediglich 24V besitzt, welches GND Potential hat > denn deine Schaltung vor dem Optokoppler? Da sind die 5V vom µC. Klaus Dietmar schrieb im Beitrag #2694993: > Ich bleibe dabei: > Aus deinen 24V Versorgungsspannung
Joe B. schrieb im Beitrag #2695010: > Klaus Dietmar schrieb: >> Na ja, Joe, wenn du lediglich 24V besitzt, welches GND Potential hat >> denn deine Schaltung vor dem Optokoppler? > > Da sind die 5V vom µC. Hast du sichergestellt, dass die GNDs vom uC und von den 24V unterschiedlich sein müssen
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Widerstände berechnen und Schaltung verstehen
Elektronik darauf auslegen. Dann suchst du, ob du einen N-Kanal MOSFET findest der das direkt mit 3.3V angesteuert schalten kann. PH2925U hält allerdings nur 25V aus, bei 24V Versorgung etwas knapp. Der 30V STC6NF30V schaltet nur 12A. Mit 30V oder 40V gibt es kaum MOSFETs die bei unter 3V Gate-Spannung
12V leider alles durch den Parallelwiderstand abfliesst... > Was allerdings am Ergebnis nur wenig ändert... Eher wird er über 5k an 12V aufgeladen, das änder gegenüber 10k an 24V erst Mal nur wenig
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Welche Taster für Eigenbau-Hausbus geeignet
Jaein.... Tastsensor 2 24V ist angekommen, das Radio Bedienteil lässt sich noch Zeit ;) Update für den 24V Taster hab ich eben hochgeladen...
von der Optik ist der "Tastsensor 2 24V" genau was ich meine, aber ist das auch ein einfach Schließer beim drücken der 6 Feldern? Die 5V die ich über den Schließer schalten möchte werden dann intelligent von nem uC ausgewertet... Mir geht
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Attiny - N-FET mit PWM funktioniert nicht
im Beitrag #7235217: > dass die PWM bei einem Tastverhältnis von ca. 14% > die benötigten 1,2 - 1,5V für die Kerze erzeugen würde. Deine 14% sind falsch! Ca. 4% ON 96% OFF sind richtig. Bei 7,4V im Vergleich zu 1,5V ist der strom UND die Spannung 4,9-fach. Die Leistung daher 24,3-fach! 1
Dirk H. schrieb: >> dass die PWM bei einem Tastverhältnis von ca. 14% >> die benötigten 1,2 - 1,5V für die Kerze erzeugen würde. > > Deine 14% sind falsch! Ca. 4% ON 96% OFF sind richtig. > > Bei 7,4V im Vergleich zu 1,5V ist der strom UND die Spannung 4,9-fach. > Die Leistung daher 24,3-
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24V System mit 3,3V µC Steuern
Moin Zusammen, Gegeben: 24V DC Spannungsversorgung, 24V DC Magnetventil (ca 0.83A), 4x 24V LED´s (ca 16mA pro LED) 3V3 Ausgänge vom RP2040 Das Ziel meiner Schaltung ist, dass die ich 24V an die Schaltung anschließe und
/de.farnell.com/cml-innovative-technologies/19010351/led-kontrollleuchte-24v-gr-n/dp/1105266 Gibt's in 12 udn 24V, und vielen weiteren Spannungen.
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Überspannungsschutz 12V?
Ja, bei glatten 12V gibt er dann halt 11,8V aus. Wenn das nichts ausmacht?
1. würde ich jeweils 3 Leds in Reihe schalten und dann nur noch ein Widerstand für 3 Leds. So verbraucht die Schaltung nur noch 250mA. 2. Ein LM317 auf 10V eingesteltt sollte den ganzen Spannungsbereich von 11,5 bis 24V abdecken.
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Logiksignale nur durchlassen, falls nicht mehr als eine 1
unglaublich erleichtern... ;-) > Und "kleinsten" möchte ich mal in Frage stellen. Leg mal an eine 5V-Relaisspule für 200ms 24V an. Und dann mach das mit einem uC. Was ist der Unterschied? Zum Hintergrund: 24V sind genauso wie 5V überaus gebräuchliche Spannungen.
Interessant. Es ist also eine "rigide Spec", wenn ich bei einer elektronischen Baugruppe, die für 5V konzipiert ist, beschreibe, daß sie NUR für 5V konzipiert ist? Und ich muß mir vorhalten lassen, daß sie kaputt geht, wenn man da 24V, womöglich noch verpolt ranlegt? Wenn du meinst... Steht allerdings
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Wecker von 230V auf 12V/6V
wie hast du gemessen 5,5V AC ist =|= 5,5V Dc . Stell dir mal vor du hast nen Sinus. Wird dieser Gleichgerichtet mit einer Diode, so ..... http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichrichter Dafür gibt es Wikipedia, bitte den Teil
1wire-real-time-clock-with-arduino/ > Desweiteren kommt eine self-made 7-Segmentanzeige zum Einsatz wo > quasi jeder Balken 3V/60mA benötigt. Nimm ULN2803 an deinem Arduino, oder, falls du deine 3 LEDs in Reihe schaltest für 9V/20mA und nicht parallel anschliesst, je einen 74(LS)47 als Ansteuerchip (15V/24mA) für je eine
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12V Zeitschaltuhr mit 8 Kanälen
im Beitrag #3690650: > Also zum Problem. Ich will eine Zeitschaltuhr bauen, die 8 Kanäle > schalten kann. Also mir reicht auch schon ein Kanal den ich dann einfach > 7 mal nach baue. Typische Steckdosenschaltuhren arbeiten typisch mit 24V+3V. Diese Spannungen werden intern erzeugt. Man kann
sie also vom Steckdosen- gehäuse befreien und anders verwenden. Normalerweise benötigt das Relais 24V (dier genaue Spannung ist meist auf dem Relais aufgedruckt), die Uhr selbst 1,5...3V. Wenn man das Relais entfernt, kann man auch andere Spannungen für den Schalter (Relais oder Transistor) verwenden
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Lampen 12V 3A schalten mit Mikrocontroller
> Wie kommst du darauf? So falsch sind die 47,5 Ohm nicht... Vorwiderstände berechnen sich etwa so Rb = ((U(portpin)-Ube)/Ib)/10 = ((5V-0,7V)/4mA)/10 = ca. 100 Ohm. Der Faktor 10 ist hier der Übersteuerungsfaktor für den Transistor im Schaltbetrieb. Das können ruhig auch mal 5..20 sein. EDIT: >> Habe mich verrechnet. >> R_b=(3.3V-1.4V)/0.25A = 7.6 Ohm Du versorgst den uC mit 5, nicht mit 3,3V. Und die 250mA kommen mit Sicherheit niemals aus einem Portpin, und damit
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Mindestleiterquerschnitt für Taster
ausgelegt sind, sich der Funke sozusagen selbst beim Nulldurchgang löscht. Ob das Problem schon bei 24V auftritt, weis ich nicht, aber ich denke, das es auch zu so einem Schalter eine Art Datenblatt gibt, wo drin steht, ob man damit auch DC schalten kann. Also entweder auf die Verpackung schauen, oder
, da ansonsten der Raum alle anderen kälteren Räume mitheizen muss. Und ob eine Mauer unbedingt 5cm dicker sein muss, wenn ich dann 2 statt nur einen Schlitz (24V und 230V getrennt) in der Wand habe? Besser ist es hier wenn man z.B. Steckdosen nicht beim Schalter direkt macht sondern in Bodenhöhe
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Relais schalten mittels 5Vdc USB-Signal
Ziel ist es mittels eines kleinen Programms (LabView) und einer dafür ausgelegten Box 6 Relais zu schalten. Diese Relais sind für 30A @230Vac geeignet, da sie Heizbänder mit je 5kW Leistung (elektrisch)schalten sollen. Die Spulen der Relais sind 24Vdc-Spulen mit einer ungefähren Spulenleistung von 1,2W
sicheren Seite. Zur Kontrolle Eingänge Pin1-8 an Signalquelle GND Pin 9 an Masse Signalquelle und 24V-Versorgung der Relais COM Pin 10 an die +24V-Versorgung der Relais Ausgänge Pin 11-18 an die Relais Andere Seite der Relais an die +24V-Versorgung (hoffe ich irr mich jetzt dabei nicht :) ) Macht
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LM 317T - kaskadieren? - Transistor nachschalten?
huckepack" Shield eine Steuerung für ein Photometer aufgebaut (s. Foto). Es werden von einem externen Schalt-(Notebook)-Netzteil 24V geliefert und auf der Platine noch +5V (ich hatte noch einen kleinen DC-DC Wandler 24->5) und +13.5V (mit 317T) gemacht. Die 13.5V schalten einen Magnetschalter mit einem Spulenwiderstand
Holger A. schrieb im Beitrag #6537191: > Die 13.5V schalten einen Magnetschalter mit einem Spulenwiderstand von > ca. 78 Ohm. Macht 175mA > Da über dem 317T gut 10V abfallen (24->13.5) Gibt 1,7 Watt am LM317, wie warm wird der tatsächlich?
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"Kettenreaktion" von Relais zu Atmega644 löst Reset aus
bzw. der MCP23017 sind auf zwei getrennten Platinen und hängen wie die Relais an den gemeinsamen +24V, die auf jedem Board via LM2574 auf 5V heruntergesetzt werden. Die Baustein-VCC direkt mit +5V einer anderen Quelle zu versorgen, ginge deshalb nicht so einfach (das Controller-Board erlaubt allerdings
der > MCP23017 sind auf zwei getrennten Platinen und hängen wie die Relais an > den gemeinsamen +24V, die auf jedem Board via LM2574 auf 5V > heruntergesetzt werden. > Die Baustein-VCC direkt mit +5V einer anderen Quelle zu versorgen, ginge > deshalb nicht so einfach (das Controller-Board erlaubt
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Welcher MOSFET für 5V am AVR
Hallo, hat jemand mal nen Tip für mich, ich möchte gerne Glühlampen ca. 80W / 12V mit dem AVR steurn, ein Relais ist mechanisch und ein MOSFET schaltet verschleissfrei und ohne Schaltungsaufwand direkt am AVR. Weiss jemand einen MOSFET-Typ, der bei 5V voll durchschaltet, in den
Hallo, danke schon mal, ist der auch postitiv zu schalten, ich denke, das heisst dann N-Channel, +5V durchschalten 0V sperren direkt vom I/O des AVR auf Gate, 24V+ auf Lampe und dann zum Drain und Source auf Masse, so sollte es gehen...? Timo
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Powerbank und Auftragsarbeit
Gut Leute. Meine neue Idee, ich schalte 5000 mah Lipo parallel so das ich auf die Leistung komme dich brauche. Was habe ich.... .. also die Led-Lampe ist eine 5V die mit einem Timer der schon fix ist 12h pro 24h leuchtet und schaltet
) 5V einen > Thermostat der auf die gewünschten 24Grad regelt. Welche Leistung, wie oft an? Oder dauernd an, welche Leistung dann im Mittel? Martin J. schrieb im Beitrag #6207195: > Meine neue
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Ist dieses Netzteil geeignet?
Questionaire schrieb im Beitrag #1989897: > Im Projekt werden 2 Spannungen verwendet: 5V und 24V Such dir ein 24V Netzteil mit der nötigen leistung und stelle aus diesen mittels eines Schaltreglers (7805 wäre da aufgrund der Spannungsdifferenz ungeeignet) die 5V für dein Logikteil her
hast wohl nicht richtig gesucht. Nimm einfach zwei von diesen Meanwell-SNTs im Blechgehäuse 1x mit 24V und 1x mit 5V.
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Heizungssteuerung 230V/16A möglichst verlustarm
müssen erfüllt sein: - Günstig - Sehr zuverlässig - Möglichst geringe Verlustleistung über dem Schalter. - Schaltleistung 16A bei 230V/ Netz In der bestehenden Schaltung sind 2 Thyristoren und parallel dazu ein Relais verbaut. Die Thyristoren schalten die Last. Das Relais überbrückt dann anschliessend
230V Netz ist dreckig. >Es sind ca. 300-400 Schaltzyklen pro Std. Und wie lange läuft die Heizung? 24/7? Dann ist das Relais trotz lastfreiem Schalten schon arg mechanisch belastet.
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Wie viele Stützkondensatoren verwenden?
Der Eingangsstrom ist laut Datenblatt ca. 1.2mA (Ausgangsspannung soll max. 5V betragen). Mit der Kondensator Formel (ic= C*du/dt)komme ich dann auf C=24µF, wenn die SPannungsänderung in 0,1ms stattfinden soll. Lg Teddy
wenn er mit 5V versorgt wird, sondern nur so 3V am Ausgang. Der LM339 bringt wegen des pull ups genaue 5V, sogar wenn seine eigene versorgunsgspannung höher wäre, z.B. 12V um zumindest Eingangssignale bis 5V verarbeiten
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Widerstände schalten
Ach ja, digitale Potentiometer fallen auch aus, ich finde keinen der 10 - 20 V schalten kann
http://de.farnell.com/grayhill/51p22-01-1-16n/schalter-dreh-sp16t-0-2a-220v/dp/2103639 Ist teuer, aber 16 Stück PhotoMos-Relais sind teurer.
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Ausreichende Eingangsbeschaltung??
für high über 17V liegt. Die (schlechten) 3.3V Z-Dioden braucht man nicht, wenn die Transil maximal 20V haben oder aus 4k7 eben 5k6 werden und 24V Transils. Die Platine ... begreif ich nicht. 32V gehen nirgends hin
MaWin schrieb im Beitrag #6812960: > Besser wenn die Eingangsspannung für high über 17V liegt. Die > (schlechten) 3.3V Z-Dioden braucht man nicht, wenn die Transil maximal > 20V haben oder aus 4k7 eben 5k6 werden und 24V Transils. Abgesehen davon, dass man sich die ZD durch bessere
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Erzeugt ein 9V-Printtrafo mehr als 750V?
Trafo-Testschaltung zusammengelötet und war ganz erstaunt das es auf Anhieb funktioniert. Mit einem 5V Steckernetzteil habe ich bei 50Hz und 50% DutyCyle paarunddreisig Volt generieren können. Mit 24V sogar 250V. Als ich dann die zwei 9V-Wicklungen trennte und nur eine angeschlossen habe, hat mein direkt
, wenn ich ein 24V Netzteil anschließe und an Frequenz und DutyCycle rumspiele.
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Empfehlung Standbohrmaschine Stahl 5mm
Ich habe folgende: https://www.holzmannshop24.de/p/holzmann-staenderbohrmaschine-sb4115n-230v-mk2-b16-tischbohrmaschine-lagernd?gclid=EAIaIQobChMI3rea5Mbg9AIVFc53Ch30AgdREAQYASABEgJOKPD_BwE Ruhiger Lauf, große Masse so dass nichts klappert und
Juergen P. schrieb im Beitrag #6908833: > Ich habe folgende: > https://www.holzmannshop24.de/p/holzmann-staenderbohrmaschine-sb4115n-230v-mk2-b16-tischbohrmaschine-lagernd?gclid=EAIaIQobChMI3rea5Mbg9AIVFc53Ch30AgdREAQYASABEgJOKPD_BwE > > Ruhiger Lauf, große Masse so dass nichts klappert
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Irliz44n an arduino uno
Hallo. Hab etwas Experimentiert... An die china verstärker einfach noch ein paar mosfets parallel schalten, klappt nur begrenzt. Meine frage ist nun, kann man an den arduino pwm ausgang nen wandler schalten, der 0 - 5v generiert?? Also damit ich die china verstärker ansteuern kann? Lg
selbst total unübersichtlich, zweitens ist das gesamte Konzept total dämlich. 7 FETs parallel schalten, aber dann ne lahme Gateansteuerung mit Widerständen an 5V. Du hast ne Heizung gebaut, keine Motorsteuerung!
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Brauche aus 12V irgendwas zwischen 18 und 30V
. > Das Gerät muss 150mA liefern. > Hat jemand eine bessere/günstigere Idee? ebay. 3 bis 5 euro. DcDc Wandler mit Potentialfreiem Ausgang z.b. 12V 1.8 Watt nehmen und diese 12V Deiner Versorgung in Serie schalten. schon hast Du 24V 150mA. Sofern Du die Polarität richtig wählst. Etc.
Die 18 - 30 V kommen aus dem Industriebereich: Nennspannung 24 V +/- 6V.
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Großen Strom (2,5kA) mittels H-Vollbrücke schalten
ist bei voll durchgeschalteten MOSFETs auch unproblematisch und es ist fast egal wie langsam sie schalten und ob alle gleichzeitig schalten. Da aber selbst 1 Milliohm bei 2500A schon 2.5V (und 6.25kW) sind und damit deine Spannung auffressen, wirst du versuchen müssen deutlich unter 0.1 Milliohm zu kommen
Der > Umschalter wird für einen Messplatz benötigt. Dabei muss ein großer > Strom (bis 2500A bei 5V) konstant fließen. > Daher meine > zweite Idee: MOSFET. Viele Leistungs-Mosfets paralell schalten, welche > sich den Strom teilen. 2,5 kA ist heftig, aber machbar (ein Anlasser im Auto ist in
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Fujitsu Futro S720 - alternatives (HP) Netzteil
verbaut ist, das die 3,3/5/12V liefert und davon ausgehend natürlich die Core-und RAM-Spannungen (zB. 1,3V) liefert. Ist das für das HP-Netzteil: ?? 6c. Max. 100W @ 19-24V dann ergibt sich daraus, daß das Teil eben 19-24V
! > Wenn der Hersteller explizit zwei Spannungsbereiche angibt, Schau, früher mal gabs so 1,5-24V Umschaltnetzteile, da brauchte man oft auch 4,5V/7,5V/9V/13,5V Aber heute gibts in jedem Zimmer 5V, 12V, 19V, als Standardnetzteile bei 3D-Printern auch 24V, E-Räder 36-48V. Es ist also unwahrscheinlich
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Rücklaufspannung für AVR ein Problem?
Ich betriebe meinen AVR mit 3,3V, Bestimmte Ausgänge hängen an einer +5V Quelle, die bei verbinden mit LOW reagiert. (Schalter) Um das zu realisieren schalte ich die Ausgänge zwischen EIN/AUSgang hin und her. Jetzt ist meine Frage
der C64/PC-Seite mit den 5V auch Schalter, die du kurzschliessen willst, oder worum geht es dort?
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Hall Sensor - Versorgungsspannung (5V oder 12V?)
Wieso beträgt die versorgungsspannung voll Hall-sensoren 5V und nich 12V
Hi >Wieso beträgt die versorgungsspannung voll Hall-sensoren 5V und nich 12V Weder noch. Der o.g. TLE4905 geht von 3,8-24V. Die meisten anderen dieser Kategorie auch. MfG Spess
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Einfachstes Netzteil ca 30V
hatte?! Ok, ist dieser gut? http://www.conrad.de/ce/de/product/710740/EI-42148-Printtransformator-VC-5-VA-230-V-2-x-24-V-2-x-104-mA-5-VA-Block/2170211&ref=list
> Ok, ist dieser gut? > http://www.conrad.de/ce/de/product/710740/EI-42148-Printtransformator-VC-5-VA-230-V-2-x-24-V-2-x-104-mA-5-VA-Block/2170211&ref=list Lies nochmal das fundierte Posting von MaWin durch und überlege dann, warum dieser Trafo mit nur 5VA nicht passen kann. MaWin hat Dir eine
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Schaltung eines 24V Ventils mittels PNP Transistor
Hallo, zur Zeit Schalte ich ein 24V Ventil mit einem Relais. Dieses Relais schalte ich über einen PNP Transistor mittels Arduino. Nun meine Frage: Könnte ich das 24V Ventil auch nur mit einem PNP Transistor schalten?
Der 24V Typ wird laut Beschreibung mit AC versorgt. Da wird das mit einem Transistor nicht funktionieren. Da wirst du einen Triac als Schalter benötigen.
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BTS432 wird heiß? Blinker schalten
Ich nehme für meine Blinkgeber N-Mosfets, und zwar den IRF7413. Der Controller (Tiny24A) läuft dabei mit 4V. Die FETs werden nach 5 Minuten blinken (2x21W/6V) nicht mal handwarm.
unabhängige Frage einen neuen Thread aufmachen! hinz schrieb im Beitrag #5172670: > Einschalten: >=2,4V > Ausschalten: <=1,0V Genauer entsprechend den Angaben im Datenblatt: Ein paar Exemplare schalten ab 1,5V ein, die schlechtesten ab 2,4V. Ausschalten tun die Dinger bei typisch 0,5V weniger. Also
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[V] Grundig Regel-Trenn-Transformator RT5
das eher etwas anders aus. Laut Etikett scheint der Stelltrafo > drei Wicklungen zu haben, der im RT5 dagegen nur zwei ... Nein, mein RT5 lässt sich intern auf 110V umklemmen. Er hat zwei Primärsicherungen, die für 110 oder 220V nicht geändert werden müssen. Auf dem Bild von Rainer sieht man auf
eher etwas anders aus. Laut Etikett scheint der Stelltrafo >> drei Wicklungen zu haben, der im RT5 dagegen nur zwei ... > > Nein, mein RT5 lässt sich intern auf 110V umklemmen. Er hat zwei > Primärsicherungen, die für 110 oder 220V nicht geändert werden müssen. > > Auf dem Bild von Rainer sieht
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Komparator für 24Volt
dem Datenblatt auf Seite 2 http://www.national.com/ds/LM/LM139.pdf und der Betraegt Vb - 1.5 V Also mussen die Eingaenge 1.5V unter der positiven Betriebsspannung bleiben Gruss Helmi
Im Datenblatt des LM339 steht: Input Common-Mode 0 to V+ −1.5V Der ist also schon mal untauglich, weil die Eingangsspannung mindestens 1,5V unter der Versorgung (hier V+ genannt) liegen muss. Ergänzung Beim LT1017 ist die Angabe schon wesentlich
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Leuchtmelder / Satusleuchte für 3,2V
beschäftigen. Also eine Antwort wäre hilfreich. Was kann ich verwenden um eine externe Spannnung (24v) zu schalten?
Schalter betätigt = 3,2V Schalter frei= 0V
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Stromausfall in Berlin Köpenick über 24h
vattenfall pressekonferenz https://www.youtube.com/watch?v=Cwfa4j24VVg Gruß Frank
weils grad so schön passt: https://www.youtube.com/watch?v=cH9Zfq6zjgY https://www.youtube.com/watch?v=UF5EDV6T7es
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Cat7 Netzwerkkabel als Stromkabel für 3,4v Spots
wenn alle Spots mit demselben Strom fahren 80-100 mA würde ich sie in Reihe schalten und am Ende nach GND eine 1,3W Z-Diode 5,1V die einen AVR speist durch 2 Aderpaare +VCC und - bzw. GND obwohl ein Aderpaar für 100mA auf Ikonstant reicht! Jeder Led Spot wird mit einem Photomos AQV252g
Relais locker aus 3,3V oder 5V Ports mit RV gespeist werden können.
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Projekt 4*100W LED / Wie schalten
mit verlust und den Lüftern pro LED paar ca 7,5A. Wie schalte ich sowas am besten? Relais werden ja wieder riesen groß.. Danke für eure Unterstützung Grüße aus Nürnberg Matthias
zu forcieren. Mag sein, aber wieviel Spannung wird beim gezeigten Aufbau abfallen? Geschätzt: 2,5MM², 20xm, 7,5A Macht wieviel? 10mV? 20mV? Das wären dann 1-2mV pro LED, wenns 10 in Serie sind. Das verschwindet problemlos in der Fertigungstoleranz der Module. Das davonlaufen des Stroms bei
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Eingangsport 24-230V
Jetzt fehlt nur noch die Ansteuerung für die Optokoppler-LED: Die Eingansspannung soll bis zu 230V AC betragen. Aber auch bei kleineren Spannungen (24V AC/DC oder sogar darunter) soll der Optokoppler schalten. Gibt es da eine Schaltung? z.B. eine Konstantstromquelle? Die Schaltfrequenz ist sehr
Schaltung geht der Eingang auch noch mit 5V Peter
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PWM in analoge Spannung wandeln
und einem Empfänger R7FG. Wenn ich meine Fernbedienung auf 100% einstelle, bekomme ich höchstens 1,3V Spannung aus dem converter heraus. Als Eingangsspannung habe ich 5V, 12V und 24V ausprobiert. Der Funkempfänger läuft mit 5V. Hat jemand einen Rat. Braucht ihr mehr Infos, dann sagt bescheid.
zu schreiben was ich damit eigentlich vor habe. Ich möchte mit der Spannung ein kleines Relais schalten, aber das braucht 5V und mindestens ca. die 1,3V damit es überhaupt schalten kann. Es kommt deshalb immer wieder dazu das es stottert, weil die Spannung doch Mal zu gering ist. Saubere 5V wären dafür
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
AC-statisch > ist kein Problem und mit 4k7 für die LEDs sieht auch der Taster noch > mehr als 5mA. Das muss bei 24V reichen, Ok.
Littelfuse SA22A (http://www.mouser.com/ds/2/240/Littelfuse_TVS-Diode_SA-59593.pdf) Breakdown voltage: 24,4 V (@ 1mA) Maximum clamping voltage: 35,5 V Die hält wesentlich wenige Strom aus (14,4 A), als die 1N6280A (1,5KE 24A) bei Reichelt, passt aber vom Arbeitsbereich besser und ist nicht unnötig überdimensioniert
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Heizstab an PV.Mudule anschliessen
ich auf dem Holzweg und man sollte die Spannung niedriger halten. Es gibt ja auch Heizstäbe für 48V und 1,5kW Leistung. Der Preis ist ja mit unter 90€ auch so o.k.. Der Strom ist mit 10,4A und 48V auch kein Thema. Nur die MPP - Spannung ist von 30V bis 35,5V (60 Zellen bis 72 Zellen / Modul)
Hallo Hubert! Danke für den Tipp. Die 24V Alpha hat einen Analog-Eingang und den halte ich auf 24,5 V. Mit zwei Bereichsvergleicher der Alpha kann ich rauf und runter regeln. Das ganze Projekt entstand weil mir die Blei Akkus nichts gekostet
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
Ich habe den Display wie folgt angeschlossen: (DisplayPin - Name - Pin µC) 1 - GND - GND 2 - +5V - +5V (und an Poti) 3 - Vo - Schleifer Poti 4 - RS - PC5 5 - R/W - PC4 6 - E - PC3 7 - DB0 - PD7 8 - DB1 - PD usw, bis: 14 - DB7 - PD0 15 - CS - PC1 16 - Res - PC0 17 - Ree - Poti
Andy schrieb: > 1 - GND - GND > 2 - +5V - +5V (und an Poti) > 3 - Vo - Schleifer Poti > 4 - RS - PC5 > 5 - R/W - PC4 > 6 - E - PC3 > 7 - DB0 - PD7 > 8 - DB1 - PD > usw, bis: > 14 - DB7 - PD0 > 15 - CS - PC1 > 16 - Res - PC0
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Transformator defekt
) ist. Offensichtlich hast Du also wohl etwas falsch verdrahtet. Und 5A bei einem 100VA-Trafo primärseitig erscheint mir etwas viel. Vielleicht haste die 230V an die Sekundärseite (24V) angeschlossen ...
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