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Neu bei Mikrocontrollers - ein paar Fragen
kapiert, komme aus der Z80 und 8051 Ecke. Ich könnte mir gut vorstellen, das sich ein ehemaliger 6502-Fan sehr viel leichter mit dem PIC tut.
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32bit binärzähler mit 8x hc161?
auch als eigenständiger Prozessor genutzt werden. Allerdings war jede Software-Fliesskommalib auf 6502 oder Z80 schneller, als Koprozessor war das also eher eine Lösung für Faule als für Eilige.
direkt auf einen ICM7218 ausgeben. Die 6502 Alternative hätte den µP selbst, einen 6532 (IO, RAM) und ein EPROM, deutlich mehr Strom und auch mehr Platz/Kosten gebraucht. Die (meine) Entwicklungsmöglichkeiten waren seinerzeit zudem recht bescheiden
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Probleme bei der Frequenzauswertung
der AVR das Statusregister nicht automatisch während der Interruptroutine. (Ich kenne das so vom 6502, der speicherte außer der Rücksprungadresse immer das Flagregister auf dem Stack) Das könnte Abstürze provozieren, allerdings nur im Hauptprogramm, wenn die Interruptroutine zu unpassender Zeit ein
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Schneller µC auf Lochraster
Strom an allen Pins wackelst. Aber dafür wird ein AVR völlig ausreichen. Ich konnte auch einen 1MHz 6502 im Radio hören.
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Bootloader im Router
schweigen davon, dass verschieden Chips verschiedene Maschinensprachecodes haben.. Du kannst einen 6502 nicht mit Binärcode vom 8088 betreiben. Außerdem, was versprichst Du Dir davon den Bootloader auszutauschen? Der hat ja sowieso keine andere Aufgabe als das neue Programm von irgendwoher entgegen
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Datenblätter zu alten Telefunken-Frequenzteilern
, U495 , U666 , U6060 , U665 , U865 , U822 , U842 , U862 , U2620 , U824 , U844 , U864 , U4620 , U6502 aus der Kurzdatenübersicht 1978 U682 , U684 , nochmal U813 , U833 , U891 , U893 aus der Kurzübersicht 1988 , U622 aus "DUBUS" 3/1984 U822 und U824 nochmal als ausführliches Datenblatt , und schließlich
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Anfänger: Portbaustein als PLD
wegen der Kompatibilität aber gern einsetzen würde und deshalb als PLD nachbauen will: http://www.6502.org/documents/datasheets/mos/mos_6523_tpi_preliminary.pdf (Es handelt sich um einen 3*8 Bit-Port. Über 3 weitere Register läßt sich jeder Port-Pin individuell als Eingang oder Ausgang schalten.)
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Stackpointer? Im RAM-Bereich oder eigenes Register
den Wert von Stack holen und dann den SP erhöhen. Es gab auch CPUS, die das anders gemacht haben (6502/6510 z.B.). Gruß aus Berlin Michael
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Die registerlose Prozessorarchitektur
umschalten. (vgl. Z80) So...jetzt koennten wir noch darueber debatieren zu welche Kategorie ein 6502 gehoert. (wegen der Zeropage) Ausserdem war TI damals sehr teuer. Ich hatte einen TI99/4A da hat allein die Erweiterungsbox die man brauchte um daran spaeter noch eine Floppy anzuschliessen mehrere
schnell das Register auch nicht schneller waren. Würde jetzt gerne mal wissen wie Du den Akku des 6502 ins Ram auslagerst. Sicherlich war die Idee mit dem Indexregister dort angelehnt. TIs Preispolitik hat mit der Technologie eher wenig zu tun außerdem war der TMS9900 ein 16 Bit Prozessor, die waren
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Compiler und dessen Bekanntheitsgrade, speziell CCS
sind, noch kein wirkliches Thema war - damals gab es praktisch nur den 8051, und ansonsten waren 6502, 8085 und Z80 noch beliebte "Embedded Controlller". Und auch die hohen Kosten wurden noch nicht hinterfragt... In den letzten zehn Jahren ist die unvermeidliche Bindung an bestimmte CPUs allerdings
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Gute alte Zeiten :)
Kennt jemand noch den Befehl "WAIT 6502" auf einem Commodore 30XX (geht auch auf 80xx und wahrscheinlich PET)?
in etwa in der Preislage eines VC20 und die Commandostruktur der ARM errinnert verdächtig an den 6502 :-)
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atmega32 - portbelegung
Datenblättern auseinandersetzen zu müssen... Alles nur meine Meinung, eben altmodisch seit 6800, Z80 und 6502... :) Gruß aus Berlin Michael
...und noch einer....mit 6502 AIM65 von Rockwell mit komfortablen Massenspeicher in Form eines Audio Tapes und sagenhaften 40 Kilo RAM.
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intel 80186/80286
verfügbar ist (286). 188/168 war weit angenehmer. Verglichen mit den vergleichsweise selbstgenügsamen 6502 und 68000 hat man 8080, 8086 und 286 deshalb auch als 3-Chip-Prozessoren bezeichnet (CPU,Takt,Interrupt).
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C schneller machen
Kommt bei "kleineren" Compilern an denen nicht so viele Leute arbeiten (wie cc65, der ist für den 6502, hab ich mal spasseshalber damit gearbeitet) ab und zu vor. Ich habe keine Ahnung von Compilerbau, könnte mir aber vorstellen dass der Optimizer einer der schwierigeren Bereiche ist.
Postinkrement sind nun wirklich kein Thema um in C bei Optimierungen anzufangen. (Mit Ausnahme des cc6502 Kompilers, der aber anscheinend auch schon etwas in die Jahre gekommen ist).
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
Ein DOS auf den ARM... Wenn man das zu Ende spinnt, dann könnte man in den ARM doch einen 6502 Emulator programmieren und käme dann Schritt für Schritt zu einem 'Single-Chip' XT oder Apple ][. Fügt man doch noch ein wenig externe Logik hinzu, sollte auch ein C64 kein Problem sein, oder? Gruß
Ein DOS auf den ARM... > > Wenn man das zu Ende spinnt, dann könnte man in den ARM doch einen 6502 > Emulator programmieren und käme dann Schritt für Schritt zu einem > 'Single-Chip' XT oder Apple ][. Fügt man doch noch ein wenig externe > Logik hinzu, sollte auch ein C64 kein Problem sein, oder
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Wie alt seit ihr? Gesperrt
diese Herausforderung" keinen Spass mehr macht und man sich nach den guten alten Röhren, 8080, Z80, 6502, 8051... sehnt - Oder? Ich (30) mache dies seit ein paar Jahren mit, und langsam reicht es mir. Wie geht es Euch?
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Kleincomputer mit AVR
Rechenleistung noch die I/O-Performance aus. Im direkten Vergleich ist zwar ein AVR schneller als der 6502 aus dem C64, aber nur, soweit es um reine Programmabläufe geht. Die Emulation der 6502-Opcodes sowie der paar Register könnte aufgrund des deutlich höheren Taktes tatsächlich von einem AVR "machbar
diesen Vergleich getrost durch 4 teilen (ein Speicherzyklus dauert beim Z80 vier Taktzyklen, beim 6502 nur einen), aber die Z80-Opcodes und Register haben es "in sich", so daß bereits die Emulation der Opcodes den AVR ziemlich ins Schwitzen bringen dürfte. Das liegt daran, daß der Z80 einige 16-Bit-Operationen
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Mathematischer Coprozessor für AVRs
Gegenüber 6502 waren die AMD 951x wirklich schneller. Da war's eher der Preis, der die Verbreitung einschränkte. Beim AVR mag das anders sein, immerhin dürfte der grad bei solchem Code zwei Zehnerpotesnzen schneller sein als der alte 6502 Prozessor.
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USB - Ide - PC-Adressen
einfach nur ein anderes Funktionsprinzip. Sieh Dir beispielsweise mal an, wie ein 8080, Z80 oder 6502 mit der Außenwelt kommuniziert. Da werden nur Adressen auf einen Adressbus gelegt, mit ein paar Steuerleitungen herumgewackelt und Daten auf den Datenbus gelegt oder von diesem gelesen. Was anderes
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NF-Signal mit µC erzeugen
meisten Prozessoren solche DDS-Programme, um vierstimmig Musik auszugeben, ich hatte das auf dem 6502. Jede Sinusschwingung war aus 64 Spannungswerten aus einer Sinustabelle aufgebaut, sodaß man vier Stimmen/Schwingungen addieren konnte ohne dass die 255 überschritten wird. Ein 8Bit-DA-Wandler am Druckeranschluß
habe mal nach Programmen gesucht, die so einen Software-DDS enthalten, hier etwas auf dem Apple II ( 6502 Prozessor mit etwa 1 MHz Takt): http://members.aol.com/MJMahon/RTSynth.html
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LED Anzeige
benutzt ist doch dein bier, solange du ihn programmiert bekommst. du könntest auch nen z80 nehmen oder 6502 mit peripherie. Wenn du noch keinen controller programmiert hast wirds echt nicht einfach gleich dcf signal zu decoden
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Nintendo Emulator
leistungsfähig als ein ARM7 ist, für reichlich unrealistisch. Zumal praktisch alle Systeme mit einem 6502-Derivat so exaktes Timing benötigen, daß für halbwegs gute Kompatibilität eine Single-Cycle-Emulation benötigt wird. Abgesehen davon dürfte es ein ziemlich aufwendiges und teures Projekt werden,
ganz sicher. Ist ja auch immer eine Frage des vorhandenen Speichers, etc. NES: Hat zwar nur ein 6502-Derivat, das man aber aus Gründen der Kompatibiliät besser zyklusgenau emulieren sollte. Dazu kommen dann noch Grafik und Sound, die eigentlich leistungsfähiger als beim Gameboy sein sollten. Wenn es
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Atari_2600 Experimente
C11903) 2lazy2login: Es mag zwar stimmen, dass die Technik alt ist, aber auch heute gibt es wieder 6502 in sparsamer CMOS-Ausführung irgendwo versteckt in komplexen Chips vielleicht sogar mit 6532. Es könnte vielleicht auch Grafikcontroller geben die auf dem "TIA PAL" basieren und viel mehr können. Es
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80C48 MCS48 Assembler
Sicherheit noch den TASM, einen Table Driven Assembler, der für verschiedene µC (8080, 8085, Z80, 6502, 6800, 8048, usw.) einsetzbar ist. Habe diesen für 8048 und 8085 erfolgreich eingesetzt. Falls im Internet nicht auffindbar, hier ein Buchtip: Erfolgreich Messen, Steuern und Regeln mit Mikrocontrollern
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Decoderschaltkreis für 7-Segment Kaskade
unter Windows läuft ?"" DOS reicht doch, WinXP hat doch 'nen DOS-Prompt. Bastle gerade mit einem 6502 herum, geht mit einem EPROM-Emulator genauso bequem, wie mit einem Flash-Controller. Quote:""Und wenn Dir Chips genannt werden, ists Dir auch wieder nicht recht, weil die seriell sind."" Klar, parallel
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Schachprogramm auf Mikrocontroller
Der Quelltext zu "KIM Microchess" ist schnell mit Google zu finden, in 6502-Assembler geschrieben, brauchte 1k RAM plus die 128 Byte im Portbaustein ich meine ein 6530. Mit dem Stack wurde noch irgendwie rumgeschoben, damit es passte. Spielstärke , naja, es kann die Schach-Regeln
Zum Thema Mephisto: http://www.schachcomputer.at/mephisto.htm Ich habe so ein Modul mit einem 6502, und gegen den kann ich keinen Blumentopf gewinnen (na gut, ich spiele auch miserabel). Wenn man hier einen Mega128 mit ext. RAM nähme, wäre der zumindest von der HW weit überlegen. SW müßte man
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µC + LCD + Tastatur - newbie
einem anderen µC funktionieren wird. Zur Rechenleistung: So weit ich weiß, werkelt im Gameboy ein 6502-Derivat mit einer Taktfrequenz um die 4MHz (man korrigiere mich, falls das nicht stimmt). Ein entsprechend getakteter AVR erreicht diese Leistung spielend.
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6809e CPU startet nicht.
Was für eine 6502 ist es denn genau? Die weitaus meisten 6502-Versionen sind nicht in der Lage, ihren Adressbus freizugeben, wodurch ein Konflikt mit der 6809-CPU entsteht. Zumindest existiert kein dokumentiertes
Idee verrennt. Der Fehler war folgender, der Computer besteht ja aus zwei Systemen einmal den 6502 und zweitens der 6809e... Da beide CPU auf den gleichen Adressbuss zugreifen, werden die Eproms des 6502 und des 6809 beim jeweiligen Proz. zugeschaltet und die des anderen Abgeschaltet, der 6502
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Stack Maschine
Ich hatte auf dem AIM-65 (6502-Prozessor) damals (1979/80) auch ein Forth, das hatte 4 kByte. Eigentlich fand ich die umgekehrt polnische Notation von meinem HP25 ganz praktisch und leicht verständlich, aber mit Forth habe ich auch
das UCSD-Pascal auf dem AppleII basiert auf dem P-Code-Pascal. Wenn der P-Code Interpreter auf dem 6502 läuft, sollte auch jeder moderne uC (mit ausreichend Speicher) genügen.
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Mikroprozessorboard
, müsste also auch auf der heise-DVD dabei sein. Das war ein Einplatinen Mikroprozessorboard auf 6502-Basis inklusive doppelseitigem Layout. Wenn man nicht mal Messtechnik (Logic Anaylizer etc) für sowas hat, hat man doch eigentlich auch keinen Lerneffekt, wenn man sich nicht mal das Bus-Timing etc
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Mit 8051er 5-Tonfolge nach ZVEI dekodieren?
aus dem Franzis-Verlag gabs mal ein Büchlein von Herwig Feichtinger DC1YB , der hat mit dem 6502 das damalige Tonfolgesignal am Rande des UKW-Rundfunkbereichs bei 87 MHz decodiert. Das Assemblerlisting war abgedruckt, das hab ich mir mal kopiert.
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AT91SAM7S: einheitlicher Startup-Code
erzeugten Code keinen Fehler erkennen. BCC ist da völlig korrekt. Aber vielleicht muss man mit 6502 aufgewachsen sein, um das natürlich zu finden: Wie 6502 hat auch ARM keine echte Subtraktion sondern statt dessen eine Addition des Einerkomplements. Das aber hat eine inverse Logik des Carry-Flags
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langsamster Takt
Der alte Apple II mußte seinen 6502 noch alle paar Mikrosekunden aktivieren, während der Z80-Prozessor CP/M laufen ließ
, zum Glück schau ich nur bei jeder 5ten Party vorbei! ;-) Mit dem Z80 war ich per Du, mit dem 6502 (auch 6510 und 7502, war ja fast das gleiche) sowieso, dazu noch reichlich 8085 (immerhin 2 Befehle die der Z80 nicht hat, daführ X weniger. War ganz toll, in der Berufsschule Z80 in der Lehrwerkstatt
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Modelbau
Andere den C64 und bei mir war es eben der Plus/4. Und schon war der Grundstein zu BASIC und etwas 6502-ASM (eigentlich 7501) gelegt. Und dann gab es noch die, die alle paar Monate auf ein anderes System schworen und mit keinem richtig umgehen konnten. Also macht was ihr wollt, aber macht was...
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Probleme mit free-running ADC
wirkt das '0x0..' lächerlich. Hexzahlen gebe ich meist mit $ als Präfix ein, ist Gewohnheitssache vom 6502-Assembler. Gelegentlich schreibe ich Konstanten auch als ASCII (add wl,'0'), wenn ich damit zeigen will, dass ich den ASCII-Wert meine. mit "add wl,48" oder "add wl,0x30" sieht man das erst auf dem
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8051 und RETI
Familien machen den Increment schon vor dem Ablegen, das hab ich mal mit einem 8080-Emulator auf dem 6502 nach längerer Suche gemerkt.
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Suche einen 6800
Alldatasheet, da hätte ich noch weiter suchen müssen. Aus der letzten Elektor habe ich gelernt, dass der 6502 absichtlich nicht 6800-pinkompatibel ist. Der ursprünglich geplante 6501 war es, dagegen hat Motorola damals protestiert. so ähnlich wird es Hitachi auch ergangen sein.
disassembliert. Zwei 6809er die sich irgendwie abwechselnd denselben Speicher teilen. Ich habe mit 6502 angefangen, Rockwell Aim65, damals auch von Siemens vertrieben. Später AppleII-Nachbauten. Auf dem Atari1040 habe ich ein einziges Assemblerprogramm geschrieben, Auf Z80 in der Uni mal mit dem TRS80
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LED Modul 8x8
davon. Eigentlich hat jeder uC genügend Leistung um sowas anzusteuern, selbst ein Z80 oder auch 6502 kann das. Meiner Meinung nach ist es sinnvoller Grafikdaten ans Display zu senden und die Textdaten vorher in Grafik umzurechnen und im Speicher ablegen. Das Display wird normalerweise mit rund
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Anfänger, CPU 6502 über RS 232 ansprechen.
Der 6502 ist werder ein AVR noch hat er einen UART eingebaut, so geht das also nicht. Musst halt evt kein Nullmodemkabel nehmen, sondern ein regulaeres modemkabel.
Vor dreißig Jahren wurde der 6502 in Produkten der damals neu gegründeten Firma Apple eingesetzt ... die kamen lange vor Commodore. Ein üblicher serieller Schnittstellenbaustein aus der Ära des 6502 hieß 6551, oft wurde auch ein
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Flackerlicht / Modellbau
haben. Ein PIC oder Tiny könnte natürlich dasselbe Verfahren benutzen. Ich hab sowas mal auf dem 6502 gehört, ein Lautsprecher knackste damit wie ein Geigerzähler
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Basic Interpreter für avr
DOS-kompatible CPU) Ich hatte mal eine 8080-Emulator aus der Funkschau abgetippt, der wurde auf dem 6502 emuliert. Leider hatte der Autor beim Unterprogrammaufruf die falsche Rücksprungadresse auf den Stack geschrieben, nach dem Fehler hab ich eine Weile gesucht. Ich hatte irgendein 8080-Programm und wollte es auf dem AIM65 laufen lassen, ging aber nicht. Der 6502 incrementiert erst nach dem Rücksprung und 8080 schon beim Ablegen,das war falsch implementiert.
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68000 in kleinem FPGA
auch eine neuer Startupprozessor für den C-One. D.h. eine abgespeckte Version des Risc führt den Z80/6502 Bootcode des C-One aus und beschleunigt so den Bootprozess auf das 2- 3 fache. Dieser Risc verbraucht ca 400 LC's Viele Grüße TobiFlex
s_download.htm Die Sources für das TREX C1 Board muß ich noch aufbereiten und auch diesen neuen Z80/6502 Risc einbauen. Aber: Ja ich will das veröffentlichen. Mit dem 68000 Risc bin ich noch unschlüssig. Erstmal muß er ja sowie fertig werden. Viele Grüße TobiFlex
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Serielle Ausgabe von 8 Bit
Um welchen Prozessor gehts eigentlich? ich kenne zwar hauptsächlich den AVR und 6502, aber ist das Gegenstück zu "setb" wirklich "clr" und nicht "clrb" ? im AVR würden mit "clr" 8 Bit auf einmal gelöscht
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Schachcomputer
Such mal nach "KIM-1 Microchess" das war das erste kleine Schachprogramm für den 6502-Prozessor, nicht sehr schlau, aber dafür nur 1 kByte groß. Der Quelltext ist veröffentlicht und sicher irgendwo zu finden, ich habe mir damals das ganze auf meinen AIM-65 umgeschrieben und assembliert