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AVR Atmega1284P - langsam?!
Daniel M. schrieb im Beitrag #2933099: > In der Toolchain habe ich Optimization Level = Optimize (-O1). dann stellt mal auf -Os um. Und poste uns mal das LSS file.
Daniel M. schrieb im Beitrag #2933194: > ps: der Atmega ist ja doch nicht so langsam...und ich hab geschimpft > *grml* :-D In mehr als 95% aller Fälle sitzt das Problem vor dem Bildschirm
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PLL per Software
es am Ende des folgenden Threads http://www.mikrocontroller.net/topic/20053. Als MC nehm ich nen Atmega 16. Dankeschön schon mal im Voraus an alle die hier antworten.
> Momentan nehm ich den internen 1MHZ Quarz > des Atmega, Es gibt keinen ATmega mit internem Quarz. ...
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Potentiometer an Mikrocontrollter
analoge PIN ist. Habe ich PIN A0 richtig als INPUT definiert? - arbeite mit Atmel Studio - atmega2560 int main(void) { DDRB = 0xFF; //Port B Output DDRA &= ~(1<<PC0); //Pin PA0 Input int t=200; int arr[8] = {1,2,4,8,16,32,64,128}; int pinindex = -1; int poti
es hältst.... > Meine Arduino AVR ADCs können sehr wohl negative Werte liefern. ich weiss bei ATmega32 hatte ich diff mit GAIN mal genutzt um an einen Shunt den Battereiestrom zu messen. Bei AnlogRead am Arduino noch nie genutzt, der einzige ATmega Arduino den ich habe ist der m1284p mighty mini
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Wie einen Atmega 32 Programmieren?
Es taucht nur regelmäßig ein Problem auf: Wenn ich vergesse, den Programmer auf die Frequenz des Atmega einzustellen. Sprich: Läuft der Atmega mit 1 MHz (Werkseinstellung), muss mein Programmer gejumpert werden. Ist der Atmega dann auf eine höhere Geschwindigkeit gesetzt, muss der Jumper wieder umgesetzt
wird auch in der Schaltung verwendet würe aber jetzt diesen bestellen http://www.ebay.de/itm/ATMega-32-16PU-Atmel-ATMega32-AVR-Controller-DIP40-/360320751787?pt=Bauteile&hash=item53e4ca58ab#ht_3016wt_1024
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mehrere IR-LEDs effizient ansteuern
Konstantstromsenken auch weitere diskrete Bausteile zum Ansteuern der IR-LEDs. TLC5926/27 hätten 16 statt 8 Ausgänge. Für 24 IR-LEDs könnte man statt 3x TLC5916 also auch 1x TLC5616 + 1x TLC5926 nehmen. Drei kleinere Gehäuse erlauben aber möglicherweise ein besseres Platinen-Layout.
ein ausreichend großer Kondensator (Elko) um das abzufangen. Ein C mit 1000uF entlädt sich um 1V wenn er eine Sekunde mit 1000uA = 1mA entladen wird. Er entlädt sich auch um 1V wenn er 1ms mit 1A entladen wird. Ein Elko mit 4700uF kann man schon über 2ms mit 2A entladen um einen Spannungsabfall
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Verkaufe ATmega128-16AU
Hallo Leute. habe 10 St atmega128-16AU. Braucht je die ?? St. Preis 6.00 Euro, DC 10
Vergleich! Dann doch lieber in der Apotheke: http://www.conrad.de/ce/de/product/154122/MICROCONTR-ATMEGA128-16AU/SHOP_AREA_29142&promotionareaSearchDetail=005;jsessionid=926A9EBD03CD035540651D661697DCA1.ASTPCCP1
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Werden Atmels 8-Bit-Mikrocontroller teurer?
ATmega328p 1,20€ ATmega8 und konsorten bis 128 werden regelrecht verschenkt Händler aus fernost, alibaba oder ebay, 10er-packs
Flip B. schrieb im Beitrag #4899839: > ATmega328p 1,20€ > ATmega8 und konsorten bis 128 werden regelrecht verschenkt > > Händler aus fernost, alibaba oder ebay, 10er-packs ATMega8 ernsthaft? Alt wie Steinkohle, da müssten die mir noch was
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Stromverbrauch Projekt
Hallo, ich habe eine kleine Wetterstation mit ATMEGA 8, einen 2*16 LCD, einen Temp.sensor und einen Feuchtesensor. Ich habe jetzt mal gemessen und das gesamte System zieht dauerhaft 26mA, was für meine Betrachtungen zunächst nicht viel sind. Jetzt hab
Habe hier ein 2x16 Zeichen LCD und einen ATMega328. Habe als Linearregler LM33CV => 3.3V. Eingangsseitig verbraucht das ganze ca. 1.8 mA wenn der uC schläft (da ist auch das Display mit drin). Ohne Display sind es sowas
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Primitiver Computer im Eigenbau
kann. 4 Eingänge für die Tastatureinheit, 16 Ausgänge für die Displayeinheit und 2 Extraports. Momentan ist der ATmega8 noch ein "unbeschriebenes Blatt"... Die Tastatureinheit habe ich noch nicht getestet. Der 74HCT4067 soll EIGENTLICH die Tastensignale
Ich empfehle auch einen 74HC595 pro Digit, kostet insgesamt nur 3 IO-Pins, egal ob 1 oder 100 Digits. Für die 16 Tasten mach ne 4*4 Matrix und nimm 8 IO-Pins. Für beides findest Du auch fertige Codebeispiele. Peter
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
einen ATMega128L mit 16 Mhz Quarz
Tobias N. schrieb im Beitrag #3146297: > einen ATMega128L mit 16 Mhz Quarz Treiber hast du dir auch schon überlegt? Gruss
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
schrieb: > Details über den CM0 Core, also beispielsweise ob Bitbanding drin ist > oder nicht, hat ARM m.W. noch nicht öffentlich verraten. Der Cortex-M0 implementiert die selbe Architektur wie der Cortex-M1 (v6-M). Man kann sich den M0 in etwa als ASIC Version des M1 vorstellen. Cortex-M0 und -M1 haben kein bit-banding. Gruß Marcus http://www.doulos.com/arm/
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70 Taster an Atmega
Hallo, Ich würde gern 70 Taster an einen Atmega (8 oder 16) anschließen... Dazu habe ich jetzt ein paar Fragen: Was ist geschickter? Matrix oder per ADC die Tasten auslesen? Kann ich totz abfrage von 70 Tastern noch eine USB-Schnittstelle
oder die Zeilen shiften, aber immerhin... Oder spielt das keine Rolle? Ich hatte mir dann den ATmega16 rausgesucht, aber festgestellt, dass der bei 3,3V nicht mit 16MHz Clock betrieben werden kann oder geht das trotzdem und gibt keine Probleme mit USB?
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Atmega9 liefert nur 2V am Ausgang!?
Code für alle: [avrasm] WDT_off: ; reset WDT WDR ; Write logical one to WDCE and WDE in r16, WDTCR ori r16, (1<<WDCE)|(1<<WDE) out WDTCR, r16 ; Turn off WDT ldi r16, (0<<WDE) out WDTCR, r16 ret [/avrasm]
eigentlich nur den externen Ozillator aktivieren wollte. c:\winavr-20090313\bin\avrdude -v -p atmega8 -c ponyser -P com1 -U lfuse:w:0x2F:m -U hfuse:w:0xD9:m Mein Ponyprog, yaap usw. gehen irgendwie nicht. deswegen hab ich mir einfach das Beispiel frech kopiert. Liegt da vielleicht der Fehler
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Drehrichtungsumkehr.Microcontroller Programm funzt nicht richtig.
[code] <-------- TO_LEFT S2 Forward <---- S1 |-----------------------M--------------------| [/code] [code] <-------- TO_LEFT S2 -----> Backward S1 |-----------------------M-----------
0 ms Ext. Crystal/Resonator High Freq.; Start-up time: 16K CK + 4 ms -Ext. Crystal/Resonator High Freq.; Start-up time: 16K CK + 64 ms Calibration OscCal 0 (1.0 MHz): 0 OscCal 1 (2.0 MHz): 0 OscCal 2 (4.0 MHz): 0 OscCal 3 (8.0 MHz): 0 ____
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DAC 8-Bit Atmega8 sehr langsam
Danke für Deine Antwort! Die 16Mhz passen schon, ich habe einen externen 16Mhz Quarz an den Atmega8 angeschlossen. Gruß Dennis
Xyz Zyx schrieb im Beitrag #2922141: > Die 16Mhz passen schon, ich habe einen externen 16Mhz Quarz an den > Atmega8 angeschlossen. Auch die Fuses passend gesetzt?
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Fabrikneue AVRs nicht per ISP gefunden
Habe bei einem Arduino Mega 2560 über Isp zunächst die Firmware lesen wollen; danach auch die FW des 16U2. Es liest, dann manchmal, dann nicht mehr. Da ich den Fehler bei mir gesucht habe, dann das nächste Gerät. 1.Gerät: Controller tot, 16U2 geht noch 2.Gerät: Controller geht noch, 16U2 tot 3.Gerät: wie 1 Es waren China-Arduino, daher hält sich der Schaden noch in Grenzen. Aber mit den m8 und m328 Controllern bzw Arduino Uno ist mir das noch nie passiert. Mit denen konnte man Fußball spielen. Vermutung
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
45,-127,-127,-127,-127,-127, // '`' 'a' 'b' 'c' 'd' 'e' 'f' 'g' 'h' 'i' 'j' 'k' 'l' 'm' 'n' 'o' -1, 0, 10, 16, 5, 14, 7, 23, 55, 1, 2, 3, 4, 13, 22, 26, // 'p' 'q' 'r' 's' 't' 'u' 'v' 'w' 'x' 'y' 'z' '{' '|' '}' '~' DEL 15, 19, 9,
gerade das mit der Abtastrate und dem Speicher zu verstehen... Stimmen da meine Rechnungen? Bei 1ms/div = 250kSa/s -> = 12ms pro Bild würde ich auf 3000 Samples kommen? Bei 200us/div = 1MSA/s -> = 2,4mS pro Bild --> 2400 Samples? Hat das Welec DSO nicht 16KB/ Kanal? (oder denke ich da irgendwie
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uC from Scratch
der Seite) https://www.pjrc.com/store/teensy35.html#tech dass noch ein MKL02Z32VFG4 (MCU Cortex M0+32K flash) (1.) zusätzlich zum MK64FX512 (Cortex M4 und "Gehirn" des Teensys) (2.) verbaut ist. Weiß jemand wieso? 1.: https://www.mouser.de/ProductDetail/NXP-Semiconductors/MKL02Z32VFG4?qs=RECgZY
meine Anforderungen zusammen: - 8 Analoge Inputs mit 12 Bit Auflösung. Messinterval ca. 10 us - 16 Digitale Outputs für die NMOS Driver (im Blockschaltbild sind nur 8 erwähnt, aber mit 16 habe ich noch Spielraum für Status-LED und einzelne Schalter, die ggf. noch dazu kommen.) - 3x I²C Bus (1x
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Hammond B3 Clone mit ATMega
gerade auf den 644 bzw 324 ein. http://www.distrelec.de/de/Mikrocontroller-8-Bit-DIL-40-Atmel-ATMEGA644P-20PU/p/17325149?q=atmega644&page=2&origPos=1&origPageSize=50&simi=96.54 Ich hab mir mal das Kapitel USART ausm Datenblatt durchgelesen. Wenn ich das richtig verstanden habe dann gibt es in den
gleichzeitg anliegen, macht zusammen 8 Zeilen und 16 Spalten = 24 Pinne. Der µC hält nach wie sich die Signale verändern und erzeugt daraus die jeweilige Differenz. Die Daten gehen denn als 1-Byte Nachrichten an den Aux. Aufbau: 1 Bit Taste gedrückt oder
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VGA-Ausgabe in Elektronikprojekt einbauen
gemacht: http://community.silabs.com/t5/8-bit-MCU/Random-Latency-with-Laser-Bee-Branch-Instructions/m-p/178156#M46046 mythbu schrieb im Beitrag #4735633: > Der Darstellungs µC kann den Adressbus belauschen und bei einer > Adresse im Bereich des Bildspeichers Du brauchst doch nur vom ATMega 8
Hallo und WOW ... sind das viele Antworten. Etwas möchte ich klarstellen: Ich arbeite mit dem ATMega1284p @ 20 MHz. Der hat 128 KB Flash und 16 KB RAM und ich würde auch gerne in diesem Bereich bleiben (der STM32F4xx hat eine ganz andere Architektur ...). Ich will jetzt nicht alles lang und breit
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
v0.4.1 Compiling bitstream-io v1.0.0 Compiling scan_fmt v0.2.5 Compiling paste v1.0.4 Compiling y4m v0.7.0 Compiling crossbeam-utils v0.8.1 Compiling num-traits v0.2.14 Compiling
v0.4.1 Checking scan_fmt v0.2.5 Compiling paste v1.0.4 Checking y4m v0.7.0 Compiling crossbeam-utils v0.8.1 Compiling memoffset v0.6.1 Compiling num-traits v0.2.14 Compiling num-integer
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Unterschied zw. 8 und 32bit-Prozessoren
Tom M. schrieb im Beitrag #2932993: > bekannten 8 bittern 16 Bit weit (64 KB Adressraum). Auf moderneren 32 > bittern ist der PC oft 40 bit oder noch grösser Hättest du ein Beispiel eines 32-Bit Prozessors
Florian schrieb im Beitrag #2934164: > Ware), Sensoren und in Low power Anwendungen. Ein CortexM0+, auch wenn > er nur xx uA/MHz verbraucht, ist immer nur für den Active Mode gut (und Nur der Vollständigkeit halber: 0,6µA mit RAM-Erhalt (STM32L, EFM32) ist zwar mehr als die 0,1µA vom ATmega88PA
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ATmega8 kann keinen Code übermitteln
USBasp (isp)Programmer https://www.ebay.de/itm/Adaptador-USB-USBasp-ISP-Programador-Cable-ATMega8-AVRDude-Atmel-AVR-Arduin-M37-/172283441746?hash=item281ce4b252 -ATmega8 16bit https://www.ebay.de/itm/ATMEGA-8-16pu-Atmel-ATmega-8-AVR-controller-dip28s-/292775416196?hash=item442ac65184 -im Anhang
Kritical R. schrieb im Beitrag #5727042: > -ATmega8 16bit > Ebay-Artikel Nr. 292775416196 Zeigt mir aber einen Atmega32 16Mhz ???
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cli() und sei()
Probleme weg. Wo kann da ein Problem auftreten, wenn ein Bytezugriff atomar ist: [c] #define BLEN (16) // z.B. 16 #define BMSK (BLEN-1) // z.B. 16-1 = 15 = binär 1111 typedef struct { volatile unsigned char w; volatile unsigned char r; unsigned char d[BLEN]; } fifotyp;
gerade serielle Routinen, die interruptgesteuert Daten > vom Arduino zum PC schicken sollen, d.h. im ATMEGA8 ... ATmega8 != Cortex-M
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MiniLA Version MockUp
Bedienteil und zwei Einschüben an der rechten Seite. Dort befindet sich zum einen ein 2Ch Scope Modul [1 GHz Bandwidth, 5 Gs/s Samplerate, 16K Depth] für die bösen Überschwinger :-). Zum anderen ein 136 Kanal Logic Analyzer Modul mit einer Speichertiefe von 64M, 2 GHz Timing und 200 MHz Stateanalysis
zuerst 7x Masse und abschließend noch 1x V+). Diese Aufteilung ist bei allen 4 16pol. Buchsen gleich. Direkt darunter kommt K2. Hier findest Du (bei gleicher Belegung wie K1) die Kanäle 9-16. Links neben K1 liegt K3 (die Beschriftung
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Anzeigetafel über lange Leitungen ansteuern
schön Step-by-step. Was ich an erster Stelle machen würde wäre, die Masse in Ordung bringen. 160mOhm erscheint mir sehr viel. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann hat ein Kupferdraht mit 1mm² und 1m Länge gerade mal 16mOhm. Euer System sieht nicht aus, als ob darin eine Masse vonnöten wäre,
>Und was kommt bei 1mm² Kupferdraht der Länge 1,5m für ein Widerstand >raus? Also rechnerisch? 25,862mOhm
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
Habe gerade eine tolle Entdekung gemacht, im WCE1 Verzeichniss sind die Dateien phStbRootApp_256M_0_t.mi und phStbRootApp_256M_1_t.mi. Diese sind verlinkt durch die Dateien phStbRootApp_0.sym, phStbRootApp_1.sym und phStbRootApp_0.mi.size, phStbRootApp
ziom schrieb im Beitrag #2129112: > Habe gerade eine tolle Entdekung gemacht, > im WCE1 Verzeichniss sind die Dateien phStbRootApp_256M_0_t.mi und > phStbRootApp_256M_1_t.mi. Kann es sein, das die beiden Dateien phStbRootApp_256M_0_t.mi und phStbRootApp_256M_1_t.mi auch namensgleich
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
1,19€. Das ist dir zu teuer? Gleichrichterdiode SMD, Mini Melf , 100V, 0,15A Best.Nr.: 1N 4148 SMD DIL Miniatur-Signalrelais M4S 12V, 2Wechsler, 1A Best.Nr.: M4 12H In meinem Beitrag vom 11.08.2017
auch mal im Kopf. Auch beim Funksensor kann einer Master sein und weitere Slaves ohne Funkmodul über 1-2 m Kabel zum nächsten Topf anbinden.
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Atmega - Multiplex-Display-Ansteuerung fehlerhaft
die Multiplex-Frequenz? 1 MHz, wenn der µC mit den üblichen 16MHz läuft und der Prescaler auf 1 sitzt. Das wäre um den Faktor 10000 zu hoch. Natürlich gibt es da Ghosting.
Lothar M. schrieb im Beitrag #7699112: > S. L. schrieb: >>> TCNT1 = 65536-15; // Die 15 werden von 65536 abgezogen ... >> Wie hoch ist die Multiplex-Frequenz? > 1 MHz, wenn der µC mit den üblichen 16MHz läuft
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Relais und Transistor an ATMEGA32
114mA. Also Transistor habe ich einen 2N3904 gewählt Ic=200mA jetzt stellt sich die Frage für den Vorwiderstand. Im Schaltplan ist zwar noch 1kohm zusehen das hat sich aber schon überholt, denn:
1,8K reichen aus. Denn bei 50 mA hat dieser 2N3904 laut DB eine Verstärkung >60 :-). Denk an die Umwelt!
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Wie habt ihr C gelernt?
Yalu X. schrieb im Beitrag #3285664: > C mit K&R, AVR mit dem Datenblatt des ATmega8 +1, außer dass es bei mir noch ein AT90S4434 war (und danach ein ATmega128). :) Allerdings geht es mir wie A. K., zwischen C lernen und AVR lag ein Jahrzehnt dazwischen.
geschriebene Assembler-Lib. Eine konkrete Zahl kann daher keiner nennen, alles ist möglich, von 1:10 bis 10:1.
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Spannungsindikator mit Bargraph-LED realisieren_02
Wertebereich so festlegen kann, dass es einen Ausgang ansteuert. Die Eckdaten: Ich verwende ATMEGA 8-16 oder ATMEGA 8515-16PU. Der ATMEGA8 hat einen ADC an Board - mehr brauche ich auch nicht, allerdings muss ich 2 Akkus parallel überwachen, und wenn der andere Controller ADC's mit an Board hat,
Maik Schulze schrieb im Beitrag #3380795: > (LF33CV)gerade mal 23m Naja, bei 10V und wenn Deine beiden Widerstände 10k haben, sind das gerade mal 1mA. Sind Faktoe 23 weniger :-) Grüsse, René
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Mehrere V-USB Anwendungen auf einem AVR möglich?
schrieb im Beitrag #4960871: > DraconiX schrieb im Beitrag #4960850: >> Die >> AT90USB und die Atmega U2/4 Reihe. > > Die AT90USB dürften auch bald unter Legacy fallen und/oder sind zu teuer > ... Wenn Du was billiges willst: PIC16F1454. Mit Hardware-USB. Gibts auch in DIL. Als Außenbeschaltung
> Habe mal geschaut: Bei den Chinesen kostet ein STM32F103 ziemlich genau > das Gleiche wie ein ATMega32U4. Beide sind auf einer kleinen Platine, > die man auf ein Steckberett oder Lochraster montieren kann. > > Zum STM32F1 findet man allerdings viel weniger Infos/Tutorials als für > AVR. Damit
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ATMega 8 über Arduino Software programmieren, technische Probleme
mit ihrer Standard-Einstellung so schnell, dass der Mikrocontroller mit seinen 1 MHz versagt. Mit 8 oder 9,6 MHz würde es aber gehen. Wenn du deinen Programmieradapter mit avrdude ansteuerst, kannst du die Geschwindigkeit oft mit dem Parameter -B10 oder besser -B16 reduzieren, dann
einzige, was aus dem Arduino ausgelesen wird ist die USB PID/VID und Seriennummer. PID/VID sind im ATMega16U2 abgelegt, jeder 16U2 hat eine unique Seriennummer. PID/VID werden mit den Einträgen in der boards.txt verglichen und so das Board erkannt. Bestätigung 1: Um mit dem Bootloader zu quatschen
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versuche zu flashen: atmega329PV
für unwahrscheinlich, da der AVR ja geantwortet hat. Aber einen Versuch ist es wert. Karl M. schrieb im Beitrag #6086627: > Da muss also noch ein atmega328p irgendwo stecken Laut dieser Liste hier : https://www.mikrocontroller.net/topic/85100 ist 1E 95 0B ein 329P 1E 95 0F ist
-6.3\avrdude-6.3>avrdude -cstk500v1 -b19200 -p m329p -F -P COM5 -U flash:w:optiboot_flash_atmega329p_9600_1000000L.hex [/c]
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Bosch Athlet 25,2 V Akku 7 Stück Tauschen
sondern programmieren starten. Dabei den Prozessor auswählen, der reprogrammiert werden soll (Atmega328P), anschließend die beiden VC Dateien hineinladen, HEX und EEPROM. Dann den Programmierer wählen, also 1M, wie der Mann das im Video (siehe Schritt 7 unten) macht (das war bei mir eben NICHT möglich
Stefan M. schrieb im Beitrag #7517114: > evtl. Sicherung F1? Was spricht gg messen? 😅 Klaus.
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Atmega 328p USART
Karl M. schrieb im Beitrag #5620727: > Hallo, > > ich habe da noch einen Tipp. > M. K. schrieb im Beitrag #5620607: >> #define UBRR_VAL (F_CPU+baudRate*8)/(baudRate*16)-1 > > Die Berechnung mit Rundung
. Seite 185 des aktuellen Datenblattes zum Atmega328P (2018, DS40002016A) zeigt auch nur Festkommaarithmetik: [c]#define MYUBRR FOSC/16/BAUD-1[/c] Und Table 20-1 zeigt auch keine Gleitkomma-Arithemtik.
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Universeller RC5-Fernbedienungsempfänger
---------------------------------------------------------- ;**** T I T L E R C 5 T I N Y L A M P *************************************** ;* ;* Title :RC5TinyLamp ;* Version :1.0 ;* Date :00.05.31 ;* Last updated :00.08.19 ;* Target :ATTiny45 ;* Crystal frequency :
;Storage for the Status Register .def inttemp =R1 ;Temporary variable for ISR .def ref1 =R2 ;Reference for timing .def ref2 =R3 ;Reference for timing .def EEdrd =R4 ;read data byte from EEprom .def temp =R16 ;Temporary
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Gleichspannungsquelle mit µC genau steuern
Was soll die Regelschlaufe? Der timer des ATMega ... Lassen wir den an 16MHz laufen. Dann sind 16 bit Aufloesung mit 256Hz erreicht. Das gibt dann ein eher grosses RC zum filtern. Nimm einen DAC. Das Layout ist dann noch schwierig genug, um die
> Der timer des ATMega ... Lassen wir den an 16MHz laufen. > Dann sind 16 bit Aufloesung mit 256Hz erreicht. > Das gibt dann ein eher grosses RC zum filtern. Wenn man die 16 bit nutzen will, muss das RC Filter eine
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Spielekonsolen mit AVR
Rolf M. schrieb im Beitrag #7194407: > Max B. schrieb im Beitrag #7194265: >> Meine Güte, er hat doch nur gefragt ob jemand Konsolen auf Basis von >> ATmega kennt und nicht ob es Sinn macht sich eine Konsole
geht in PLD (*)) Ab Adresse $8000 (obere 32kB vom AVR) werden diese Bänke (mittels 32kB- / 16kB- / 8kB- / 4kB- Pages) dann adressiert. (bsp. 1x32kB oder 2x16kB oder 4x8kB oder 1x16kB u. 2x8kB oder ...) (*) das PLD schaltet die Bänke frei (an \E von FF-IC), je nach Variante und
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Sanfter Umstieg von 8bit auf 32bit Atmel
mm Abstände und somit war der kleinste aus der Reihe dann auch noch im gleichen Gehäuse wie der ATMega16M1-AU den ich vorher benutzt habe. Nur, glaube nicht, dass das so einfach ist. Der Core kann einem ja weitgehend egal sein, dafür gibt es ja den Compiler. Aber die Peripherie ist eine völlig
nicht. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf
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AtMega168PB merkwürdige Ausfälle
Hallo, wir verwenden in einem Produkt einen ATMega168PB mit externem 16Mhz Quarz. Bei der Produktion haben wir hohe Ausschussraten mit µCs, die sich nicht mehr programmieren lassen. Wir hatten zunächst Kontaktschwierigkeiten des Programmieradapters
Die Fuses sind auf folgendes gesetzt (laut http://eleccelerator.com/fusecalc/fusecalc.php?chip=atmega168p) Ext. Full-Swing Crystal, Start-up time: 16KCK + 0ms Brown-out detection level 4.3V Und der Quarz schwingt zumindest korrekt laut Oszi
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[Pollin Atmel-Programmer] Testtoll läuft nicht
Backe zunächst ein kleineres Brötchen. Beobachte das Board: Wie oft blinkt dieses Programm in 16 Sekunden: $regfile = "m32def.dat" $crystal = 16000000 Ddrd = &B11100000 ' 1=Ausgabe Portd = &B00000000 ' 0=Ausgabe low bzw. Pull-up Widerstand aus 'Hauptprogramm DO Gosub Beep LOOP
Ein Atmega32 *kann* - laut Atmel Spezifikation im Datenblatt - mit bis zu 16 MHz getaktet werden, *wenn* eine externe 16MHz Taktquelle angeschlossen ist *und* diese Taktquelle per [[AVR Fuses]] eingestellt ist
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neuen Datentyp (10-bit) zur Speicheroptimierung erstellen
W.S. schrieb im Beitrag #5516685: > Kann dein µC wenigstens 16 Bit Operationen ohne Umstände? Das wird der Tobias K. schrieb im Beitrag #5515808: > ATmega8a eher nicht können. Der kann nicht mal 8 Bit um mehr als 1 Bit am Stück schieben. Dein Code wird
geht auch problemlos mit 8 Bit je Note. Anstelle einer Tondauer würde ich den Notenwert nehmen: 1/1, 3/4, 1/2, 3/8, 1/4, 3/16, 1/8, 1/16 sind 8 Werte, für die man 3 Bits benötigt. Es bleiben 5 Bits für die Note (Tonhöhe) übrig. Das ergibt 32 Tonhöhen, was gegenüber den 38 geforderten zuwenig
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AVR128DB USART Transmit Buffer
Falk B. schrieb im Beitrag #7935443: > Na dann mach mal die Messung mit einem "alten" als ATmega 328 etc. > Ich glaube das nicht so ganz. Hier das Ergebnis mit einem ATmega328P, aka Arduino Uno. Kanal 1 (gelb) PD1/TXD Kanal 2 (rot) PD2/TEST1 Man sieht, was schon immer bekannt war.
Hallo, ohne zu testen, mache ich noch, ist mir jetzt alles klar. Ich habe das Manual vom ATmega328PB und ATmega2560 gelesen. Darin ist in der Darstellung und Text nur vom Transmit-Buffer und Shift-Register die Rede. Wäre quasi eine 1 Level Buffer. Ein echten Zwischenbuffer gibt es nicht. Deswegen
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Midi Keyboard im Selbstbau
P. M. schrieb im Beitrag #4878480: > 1 Keyboard mit Diodenmatrix, 61 Tasten mit > Umschaltkontakten für Anschlagsdynamik > 1 mega88 > 2 74LS138 Hmmm... der mega88 wäre für den den anfang bestimmt
Ich will Dich ja nicht von deinen Schieberegistern abbringen ;) Für 'ne 16 x 8 Matrix kann man 3 LS595 nehmen (LS165 würden auch reichen) und man muß schieben. Mit 2 LS138 kann ich 16 Byte direkt nacheinander einlesen, ohne irgendwas schieben zu müssen. Und ich brauche 1 IC
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Windows und Linux lesen SD Karte falsch
1C 7C 26 66 3B 07 26 8A 57 FC 75 06 80 CA 02 88 56 02 80 C3 10 73 EB 33 C9 8A 46 10 98 F7 66 16 03 46 1C 13 56 1E 03 46 0E 13 D1 8B 76 11 60 89 46 FC 89 56 FE B8 20 00 F7 E6 8B 5E 0B 03 C3 48 F7 F3 01 46 FC 11 4E FE 61 BF 00 00 E8 E6 00 72 39 26 38 2D 74 17 60 B1 0B BE A1 7D F3 A6 61 74 32 4E 74 09 83 C7 20 3B FB 72 E6 EB DC A0 FB 7D B4 7D 8B F0 AC 98 40 74 0C 48 74 13 B4 0E BB 07 00 CD 10 EB EF A0 FD 7D EB E6 A0 FC 7D EB E1 CD 16 CD 19 26 8B 55 1A 52
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LCD mit Atmega 16 ansteuern?
Willst du mich ver*rschen? Atmega8 (Roboternetzseite) und Atmega16 (du) sind nicht pinkompatibel und nicht programmkompatibel. Schau mal was PD0/PD1 am Atmega16 ist und was du "noch auf deinem Controllerboard drauf" hast und wie das
gerade dieses Display bei Pollin gekauft. http://www.pollin.de/shop/shop.php?.....hp&pg=NQ==&a=OTc1OTc4OTk= Erstmal hab ich das Poti für den Kontrast angeschlossen, das klappte auch schon mal alles super. Dann hab ich die Pins wie folgt belegt: Atmega16 PinD0 an an DB 4 Atmega16 PinD1 an
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I2C meldet status 0x38
##################### { unsigned char pwm = 10; //Watchdog off asm("wdr"); MCUSR &= ~(1<<WDRF); //Write logical one to WDCE and WDE WDTCSR |= (1<<WDCE) | (1<<WDE); //Turn off WDT WDTCSR = 0x00; TWSR = 0; TWBR = ((12000000/200000)-16)/2; DDRC |= (1<<5); //SCL Output
Hast Du mal mit der Ticktack gespielt? 1 MHz Takt ist flott, kann aber nicht jeder. 400KHz sind auch nicht ohne, möglicherweise kann auch das nicht jeder. 100KHz gehen auch noch recht gut. Vergiss' nicht, Du (ATMega644) hast das sagen
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Hilfe bei LED-Matrix Beschaltung
Hallo! Ich möchte eine 8*8 Led Matrix bauen und mit einem ATmega8 ansteuern, ohne Schieberegister, direkt von den Ports aus. Die LEDs haben eine Forward Voltage von 2.1 Volt, einen Peak Forward Current von 150mA und brauchen 20mA um mit 11mcd zu leuchten. So viel
W sein, richtig? Ich komme auf ~15 Ohm R = U / I = (5-2,1-0,7-0,1) / 140mA = 15 Ohm 0,5W sind OK. >Wie wähle ich die Werte von R9 bis R16? Nimm 470 Ohm und gut. >Vom BC337 gibt es den 16/25/40 mit Hfe (minimal) = 100/160/250 >Muss ich den Hfe_max