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Bekomme mein LCD Display nicht ins Laufen
lcd-routines.c/.h aus diesem Video (https://www.youtube.com/watch?v=p8r1EXRLQV0&t=304s) Mein µC: Atmega32A-PU (Datenblatt: https://www.promelec.ru/pdf/atmega32a.pdf) Angeschlossen ist das Display wie folgt(4-Bit Modus?): LCD Pin 1_(VSS)_____an GND LCD Pin 2_(VDD)_____an VCC (5V) LCD Pin 3__(
Fuses habe ich gerade mal noch von ext. Crystal zurück auf default (Int. RC Osc. 1MHZ; Start-Up 6CK+64ms;default value) gestellt. Hat allerdings zu nichts geführt.
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Atmega Problem Mehrfachnutzung ISP-Pins
Ich bastle gerade mit einem Atmega 328 herum und bin da auf eine merkwürdige Sache gestoßen. Programmiert wird per ISP. Die MISO MOSI und SCK Pins verwende ich aber auch noch anderweitig. Jeder von ihnen einen NPN in Emitterschaltung
da mal 10k Widerstände rein... Jupp die 1k2 stimmen. Mit 10k klappt die Verbindung für f(ISP) < 64 kHz. Ich hab noch ein älteres Layout ausgekramt wo die selbe Schaltung funktioniert. Der Unterschied hier ist, dass ich da noch genug Platz hatte um zwischen den Leiterbahnen Masseflächen zu erzeugen
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GPS week rollover
Die Antwort ist die gleiche wie auf diese Frage: Warum hat Intel nicht gleich als erstes einen 64-Bit-Prozessor entwickelt (sondern den 4004)?
Meine Astro-Uhr mit ATMega8 und einem ETEK EB-85A hat mir gestern abend den 24. August 99 angezeigt. Geografische Position war OK. Aus Zeit und Position wird das Julianische Datum, die Polkorrektur und die lokale Sternzeit
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Rotary-Encoder mit Arduino als Konzentrator
Karl K. schrieb im Beitrag #5799103: > Da der Nano / Uno einen ATmega328 ohne USB haben, und die USB Umsetzung > durch den FTDI Chip gemacht wird, ist es egal was USB an der Stelle > macht. das war mir nicht klar. macht die sache aber ja eigentlich einfacher. d.h
die implementation _etwas_ gewoehungsbedrueftig ist. ;-) aber wie gesagt: den ersten arduino/atmega hab ich vor rund 4 wochen in die finger bekommen. und soooo tief will ich da auch gar nicht einsteigen, denn so richtig ueberzeugen tut mich das konzept noch nicht.
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Neue MegaAVR 0-Series jetzt auch in DIP Version
Schon auf der ersten Seite: Important: The 40-pin version of the ATmega4809 is using the die of the 48-pin ATmega4809but offers fewer connected pads. For this reason, the pins PB[5:0] and PC[7:6] must be disabled(INPUT_DISABLE) or enable pull-ups (PULLUPEN). Wozu soll
ein DIL40 ist... So groß sind heute meine Platinen. ;-) Davon abgesehen: Es gibt (gab?) auch DIL 64. (68000 z.B)
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Avr 8bit VGA
selbstbildung einen 8 bit Computer basteln. Folgende Komponenten habe ich mir schon ausgedacht. Atmega 1284p mit einem stark modifiziertem Tinybasic als main core Atmega 328p für Ps2 Tastatur, SD, und i2c zusatzkomponenten wie rtc etc. Die beiden sollen dann per rx/TX oder i2c Daten austauschen.
selbstbildung einen 8 bit Computer basteln. Folgende > Komponenten habe ich mir schon ausgedacht. > > Atmega 1284p mit einem stark modifiziertem Tinybasic als main core > Atmega 328p für Ps2 Tastatur, SD, und i2c zusatzkomponenten wie rtc etc. So, zur Selbstbildung. Nun, da halte ich deine Plattform-Auswahl
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Linux/c++: errno in multithreaded Code
Längenkonflikt oder sowas in der Art. In der ausführlichen Liste steht noch eine Erläuterung: [pre] /lib/x86_64-linux-gnu/libc.so.6: error adding symbols: Bad value". [/pre]
kompiliert wird, > ist das hier an der falschen Stelle. Wenn die libc irgendwo ein "#ifdef > __AVR_ATmega328P__" hat... Das __AVR_ATmega328P__ wird in den avr/* Headern benutzt. Es beißt sich nicht mit den Standard-Bibliotheken. Das Symbol wird gebraucht, um aus reinen #define-Headern die zum jeweiligen
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ST-Link V2 aus China
CH340G MIT herausgeführten RTS / DTR Signalen. An diesen über einen Kondensator an den Reset eines ATMega der einen Bootloader hat und das ganze funktioniert dann als Arduino auf dem Steckbrett (oder für ein normales C, das den Bootloader zum Upload nutzt).
Atmega8 A. schrieb im Beitrag #5921532: > "T." ". schrieb im Beitrag #5921337: >> Allerdings musste ich >> sehr schnell feststellen, dass der SWIM Pin nicht funktioniert und nach >> genaueren Sichtung
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Welches Labornetzteil: RND 320KA-3005P
Atmega schrieb im Beitrag #5781142: > Was haltet ihr von diesem Gerät? Ist Ok > Arbeitet es sauber (= ohne Überschwinger)? Ja, es arbeitet sauber > Und was bedeutet OCP und OVP? Overcurrentprotection
Base64 U. schrieb im Beitrag #5789251: > scheint mit sigrok kompatibel kann man mit sigrok die Daten loggen oder das Ding damit auch steuern? Die Software im Video ist ja nicht so der Burner.
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STM32G071 LQFP32 und der HSE
doppelten Systemtakt laufen kann > Die Timer laufen ja fast immer mit Bustakt*2, bei den kleinen (64MHz) > ist der Bustakt eben auch Systemtakt. Ein APB mit zB 168Mhz ist eben > nicht drinne bei den größeren. Ich meine wirklich doppelten Systemtakt. Der Kern taktet mit max. 64MHz, einer der Timer
erster STM32 im LQFP32, daher kann ich dir das leider nicht beantworten. (Bisher braucht ich eher 64Pins+)
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MCU mit 64Mbyte RAM
diverse ARM-uC wie STM32 können das natürlich auch, aber mir fällt gerade kein fertiges Board mit 64 MB ein. Selbst-Bau ginge damit aber.
weniger als 100 > Assembler Instruktionen. Das schafft ein AVR locker in 30usec. Dann nimm einen ATmega64 oder was ähnliches, pack da 64kB SRAM dran und nutze den clever als [[FIFO]] zwischen deiner Datensenke und der SD-Karte. Damit sollte das machbar sein, wenn nicht gerade total wahlfreier Zugriff
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4,3" TFT-Controller STM32F730
Grafikausgabe erledigt. Verwendet wird ein STM32F730, der per internem Speicher und DMA das Display mit max. 64 Farben betreibt. Wer vorhat, sich damit seine Urlaubsfotos anzeigen zu lassen, wird wohl enttäuscht sein. Wer eine einfache und affenschnelle Anzeige-/Bedieneinheit sucht, kann hiermit zu einer kostengünstigen
ansteurung des Terminals) Dafür ist ein BluePill Platinchen natürlich besser geeignet, als ein ATmega. Nicht, weil die Schnittstelle (SPI oder UART) zu lange für die Datenausgabe brauchen würde, sondern weil es je nach Anwendung viel Zeit brauchen kann, dynamische Daten zu errechnen. Noch besser
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Theoretische Überlegung: Was bringt externer, seriell angebundener SRAM?
8bitter > haben sowas nicht. eZ80 z.B. schon, und alle wirklich alten 8bit-CPUs. Allerdings nur 64k, aber das konnte man im vorigen Jahrtausend schon erweitern. Was man für normal hält ist natürlich rein subjektiv. Georg
X- bzw. Y-Modem hochladen und danach optional ins EEPROM Unterbau ist fast immer ein kleiner ATMega.
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
liegen hat. 3. Weil der Hersteller sie noch produziert/verkauft. Sind IMO 3 gute Gründe. Der Atmega328p wird ja auch noch regelmäßig verwendet und der ist ein/zwei Tage älter als so ein STM32F103 ;)
Debugger), die braucht man aber auch wirklich dauernd. Als zweite Stufe nach Erfahrungen mit einem ATmega sicher gut geeignet, für einen Einsteiger ist meiner Meinung nach Frust vorprogrammiert.
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AVR AtMEGA328P-PU u. I2C in Arduino: Probleme mit mehrdimensionale Arrays
geben: Du willst 8x8 Nullen und Einsen versenden und verwendest dafür bytes. Das sind insgesamt 64byte. Das ist zwar noch möglichen aber für einen Atmega recht viel. Verwende doch lieber einen Array mit acht Bytes, bei denen du jedes Bit einzeln setzt, so in etwa: [code] byte led[8] = {
> > Du willst 8x8 Nullen und Einsen versenden und verwendest dafür bytes. > Das sind insgesamt 64byte. Das ist zwar noch möglichen aber für einen > Atmega recht viel. Verwende doch lieber einen Array mit acht Bytes, bei > denen du jedes Bit einzeln setzt, so in etwa: > > [code] > byte led
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Soft-PWM
PWM-Zyklus 10ms) und acht Kanälen generiert werden. Der verwendete Controller ist ein AVR vom Typ ATmega32, welcher mit dem internen RC-Oszillator auf 8 MHz getaktet wird. Das Programm kann jedoch problemlos an so ziemlich jeden anderen AVR angepasst werden. Die Programme wurden mit dem Optimierungsgrad
eine niedrigere PWM-Frequenz oder eine geringere Anzahl Stufen der PWM. Wenn man beispielsweise mit 64 (6 Bit) statt 256 (8 Bit) Stufen auskommt verringert sich die Belastung um den Faktor 4. Intelligenter Lösungsansatz. Wenn auch eine CPU-Last von 30% recht akzeptabel erscheint, so hat man doch noch
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Kurzwellenempfänger Mark II
Lautsprecher. A2 -- Control Board: Die Steuerung des Empfängers ist um einen mit 16 MHz getakteten ATmega64A aufgebaut, der die Frontplatte (Display, LEDs, Tastatur, Drehencoder) und ein Schieberegister/Latch steuert, an dem die Analogplatine A1 und der Preselector A4 hängen. Der Drehencoder ist ein sehr
nicht gerade billig ist, aber mit dem sich das Gerät sehr schön abstimmen lässt. Ferner misst der ATmega mit dem internen ADC die RSSI- und Gain-Set-Spannung, und berechnet daraus den am Antenneneingang anstehenden Signalpegel in dBm. Die LO-Signale werden von einem Si5341 PLL-Chip erzeugt, der vom Mikrocontroller
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[C] Böse Falle: Datentyp korrekt angegeben, falscher verwendet
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5768284: > Ist int auf x86_64 unter Linux nicht 64 Bit breit? Nein. Das ist LP64, also 32-Bit int und 64-Bit long/pointer. Zu den Gründen mag zählen, dass es in ILP64 keine im Standard vorkommenden Typen für 16 _und_ 32 Bits gibt
32 Bit fordert. A. K. schrieb im Beitrag #5768304: > Rufus Τ. F. schrieb: >> Ist int auf x86_64 unter Linux nicht 64 Bit breit? > > Nein. Das ist LP64, also 32-Bit int und 64-Bit long/pointer. Zu den > Gründen mag zählen, dass es in ILP64 keine im Standard vorkommenden > Typen für 16 und 32
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avr/iom328p.h ist da, wird aber nicht anerkannt
__) #elif defined (__AVR_ATmega2561__) #elif defined (__AVR_ATmega644RFR2__) #elif defined (__AVR_ATmega64RFR2__) #elif defined (__AVR_ATmega64__) #elif defined (__AVR_ATmega64A__) #elif defined (__AVR_ATmega640__) #elif defined
(__AVR_ATmega6490__) #elif (defined __AVR_ATmega6490A__) #elif (defined __AVR_ATmega6490P__) #elif defined (__AVR_ATmega649P__) #elif defined (__AVR_ATmega64HVE__) #elif defined (__AVR_ATmega64HVE2__) #elif
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Atmega 328 Timer 2: Hilfe für Frequenzerzeugung
dass der nicht Open Source ist. Errata steht nix drin: https://www.kitronik.co.uk/pdf/46101_atmega328_summary.pdf
> TCCR2B = (1<<CS22); Was passiert, wenn statt des Vorteilers 64 (CS22) der Vorteiler 1 (CS20) genommen wird?
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AtTiny13 Clock auf 128kHz und Division = 0/1
homepage.hispeed.ch/peterfleury/avr-hvsp-fuse-restore.html Hat vielleicht jemand eine .hex file für ATmega8 und 16 MHz Takt? In AVRDude kann ich ja dann B3000 setzen. Mein ATtiny13 läuft mit 2 kHz clock, weil ich per SW den Teiler nicht auf 1 gesetzt habe sondern auf 64 stehen ließ. Muss wohl das Programm
[code] MCU = atmega8 F_CPU = 16000000 [/code] gesetzt. [code] Compiling: HvspFuseRestore.c avr-gcc -c -mmcu=atmega8 -DF_CPU=16000000UL -I. -std=gnu99 -gdwarf-2 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct
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Funktionen in Software oder in Hardware lösen?
das Maximum aus eigentlich beschränkter Hardware herauszuholen. Man denke nur an die Demo-Szene von C64, Amiga & Co. Oder an Leute wie Elm oder Linus Akesson.
nichts moderneres? Ja, ich hatte mit dem Tutorial hier auf der Seite angefangen und da war der Atmega8 verwendet worden. Deshalb hatte ich ihn gewählt. Mittlerweile sind meine Kenntnisse schon besser aber für die jetzige Generation vom Equipment werde ich wohl noch beim Atmega8 bleiben. In Zukunft
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AVR: größe der Variablen
Darf man aber auf einem 8bit AVR einfach größere Variablen wie z.B. uint16_t, uint32_t oder gar uint64_t benutzen?? Und falls doch, wie funktioniert das? Werden bei uint16_t zwei Speicherregister verwendet?
Auf einem ATMega1284 könntest Du _eine_ uint131072_t-Variable verwenden wenn Du ohne Stack usw. auskommst.
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ATmega32 noch zeitgerecht?
Marko R. schrieb im Beitrag #5757694: > Wie lange wird es den ATmega32 noch geben? Der wird wohl auslaufen, man sollte auf den ATmega32A umsteigen. Pinkompatibel ist auch der ATmega324PB (3 UARTs, 3 Timer 16Bit).
Meinst du mit "neuer" ATmega-Serie die ATXmega ? Marko
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Eclipse avr plugin kann projet nicht bauen
fshort-enums -ffunction-sections -fdata-sections -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -mmcu=atmega16 -DF_CPU=1000000UL -MMD -MP -MF"main.d" -MT"main.o" -c -o "main.o" "../main.c" make: *** [main.o] Error -1073741502 "make all" terminated with exit code 2. Build might be incomplete. In den Settings
Hallo Jens ! hatte das gleiche Problem gehabt, mein System ist: Window Enterprise 10.0.14393.0 (64-Bit) ich habe es folgendermaßen behoben: in Eclipse unter Window/Preferences AVR -> Paths ändern auf C:\SysGCC\avr\bin usw. siehe Bild: avr-plugin-1.gif danach sollte es so ausschauen:
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Arduino: Ausgabe Zeit als Funktionsaufruf für mehreren "Devices"
thermalprinter.h" #define SCREEN_WIDTH 128 // OLED display width, in pixels #define SCREEN_HEIGHT 64 // OLED display height, in pixels #define OLED_RESET -1 // Reset pin # (or -1 if sharing Arduino reset pin) Adafruit_SSD1306 display(SCREEN_WIDTH, SCREEN_HEIGHT, &Wire, OLED_RESET); Epson TM88
> Monitor ausschalte, sich nach einigen (noch genau herauzufindener) > Anzahl Zeichen (denke mal 64) die "Serial.print" in einen ein-sekündigen > Timeout geht und meinen ganzen Ablauf aufhält. Das liegt an der USB spezifischen Implementierung der Serial Klasse. Sie ist so geschrieben, dass bei
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Gibt es den Atmega1284 auch eine Nummer größer?
Der Programmspeicher ist 16 Bit breit. Mit dem 64 Bit Programmzähler kann man also maximal 128k Byte Programmspeicher adressieren. Beim ATmega2560 haben sie diese Hürde durch ein zusätzliches Bit ausserhalb des Programmzählers überwunden. Allerdings
16Bit breit, den Rest würde ich teilen... Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #5755301: > Beim ATMega2560? 24Bit breit! Zitat aus dem Datenblatt: "The ATmega640/1280/1281/2560/2561 Program Counter (PC) is 15/16/17 bits wide, thus addressing the 32K/64K/128K program memory locations."
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I2C MCP4725 Wert Übertragen
* Ein möglicher Übertragungsfehler (ERROR) wird durch eine LED an PB1 angezeigt * * CPU: ATmega88, FCPU = 16MHz * die nachfolgende Rechnung mit 62,5kHz wurde mit 8Mhz berechnet, das habe ich noch nicht verstanden wie dies funktioniert * I²C CLK Frequency = 62,5kHz, --> CLK Frequency = FCPU
in der Formel steht. Und beim TWSR gibt es zwei Bits die die vier Möglickeiten Prescaler 1/2/16/64 repräsentieren.