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ATMEGA128 Timer
allerdings wie in deinem 'alten' Datenblatt: <.... 1 2 3 4 5 6 7 <Prescaler>1:8:32:64:128:256:1024</Prescaler> </TIMER0> Mystisch MfG Spess
Hi Gute Nachricht: Das aktuelle Datenblatt vom ATMega128 ist korrigiert. MfG Spess
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PWM -> Sinus, tiny13 - welcher modus?
man kann sich abschminken auf diese Weise harmonische Töne zu erzeugen. Wenn eine Sinus-Periode mit 64 Schritten aufgelöst wird muß also der PWM-Wert mit dem 64-fachen der gewünschten Frequenz gesetzt werden. Bei 800Hz sind das mal eben 51,2kHz! Das ist ja noch zu schaffen, aber wie man in einem brauchbaren
Frequenzen ). Es funktioniert nach dem selben Prinzip wie das hier: http://www.roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html Stichworte: DDS, Sinustabelle Gruss, Christoph
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
bin/Release/Stripe_ATMega8.elf avr-objdump -h -S bin/Release/Stripe_ATMega8.elf > bin/Release/Stripe_ATMega8.lss avr-objcopy -R .eeprom -R .fuse -R .lock -R .signature -O ihex bin/Release/Stripe_ATMega8.elf bin/Release/Stripe_ATMega8
-j .signature --change-section-lma .signature=0 -O ihex bin/Release/Stripe_ATMega8.elf bin/Release/Stripe_ATMega8.sig avr-objcopy --no-change-warnings -j .fuse --change-section-lma .fuse=0 -O ihex bin/Release/Stripe_ATMega8.elf bin/Release/Stripe_ATMega8.fuse srec_cat bin/Release
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ubuntu flaschen von ATmega324PB mit avrdude
Naja ein atmega32 ist kein atmega324PB. "-p m32" Da must Du wohl noch mal die Beschreibung lesen.
Hallo, ja ein ATmega324P ist kein ATmega324PB, also hast Du ein Problem! Das kann man einfach über die Datenblätter verifizieren!
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Anzahl PWM Ausgänge zu Anzahl RGB LEDs
ein ATmega32 / ATmega1284P zu nehmen. Ich würde schon gerne (mindestens) 16-bit Timer nutzen, bzgl. Auflösung. Die ATmega haben halt am 16-bit Timer 2x PWM - somit kann ich nicht alle 3 Farben direkt ansprechen
Ausgänge hat, > dass ich alle 9 (3 LED x 3 Farben) direkt ansteuern kann oder reicht es > z.B. ein ATmega32 / ATmega1284P zu nehmen. Ich würde einen ATmega328 nehmen und mich bei PWM auf 12 Bit beschränken. Bei 16 Bit Auflösung musst du schon mit mehreren MHz takten, damit es nicht flackert. 16 Kanäle
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
avr-gcc -mmcu=atmega169 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=4000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT rtc.o -MF dep/rtc.o.d -c ../source/rtc.c avr-gcc -mmcu=atmega169
sorry, block size for xtea is 8bytes (64bits)
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Microkontroller für OLED-Display
Einen mit ausreichend RAM. Ich war letztens dankbar, für ein GLCD in vergleichbarer Auflösung einen ATMega64 verbaut zu haben, darunter wäre es mit Zeichensätzen und Bildschirmpuffer knapp geworden. Geschwindigkeit ist nur wichtig, wenn man animierte Bilder darstellen will. Genug Speicher ist unerläßlich
dürfen nicht zu schnell sein. Sonst siehst du nur einen Pixelbrei. >Tendierte selber zunem AtMega64/128 Nicht diese ollen AVRs. ATMega1284 (DIP) oder ATMega1281, ATMega2561 (TQFP) sind aktuelle Typen. MfG Spess
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Speicheranzeige im ProgrammersNotepad
.text belegt Flash-Speicher und Flash Speicher hat der A644p von 65536b. Und somit ist mein Atmega voll. Oder liege ich da falsch?
SIZE) -A $(TARGET).elf #HEXSIZE #SIZE --target=ihex $(TARGET).hex #ELFSIZE #SIZE -C --mcu=atmega644p --common --target=elf32-avr main.elf sonst ist das gleich geblieben.
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AVR Timer während HW-int weiterlaufen lassen?
Hardware Interrupt zu realisieren. Aber da stellt sich mir die Frag: laufen die Timer von dem µC (ATMEGA 64A) noch weiter während des HW-Interrupts oder bleiben die auch stehen? Gäbe es eine elgantere Lösung? Vielen Dank schonmal im vorraus. ein-azubi
Hi >laufen die Timer von dem µC (ATMEGA 64A) noch weiter während des >HW-Interrupts oder bleiben die auch stehen? Sie laufen weiter. MfG Spess
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ATmega in einem Mischpult (Umrüstung)
angefangen Mikrocontroller (genauer den ATmega) zu programmieren. Sonst habe ich sehr große Erfahrung in der Programmierung in Delphi (Programme jenseits von 20k Zeilen).
Matrix mit Hilfe der > Pull-Up Widerstände und der AD Wandler zu beschalten (8xAD + 8xPullUp = > 64 Inputs). Wie genau soll das funktionieren - falls da bei mir eine Bildungslücke ist - bitte mal erläutern. Andere Variante: Zwei 16-Kanal Analog Muxer (z.B. 4067=> 2 ADC Inputs) an der ATmega32
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
ATmega644, ATmega1284. Die -A und -P Kennzeichnungen lasse ich bewusst mal weg.
etwas komplexer blinken zu lassen als einfach nur an/aus. Der ATmega88 ist der direkte Nachfolger vom Urvater aller AVR (das war der ATmega8). Für den Atmega 8 gibt es sehr viele alte Anleitungen, die du exakt genau so auch auf dem Atmega88 laufen lassen kannst. Noch
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Vom Arduino zum Mikrocontroller
. Der SRAM eines ATmega328P ist auch nur 2kByte groß. Damit füllst du keinen 4k-Bildschirm ;-)
Wolfgang schrieb im Beitrag #4986019: > Der SRAM eines ATmega328P ist auch nur > 2kByte groß. Damit füllst du keinen 4k-Bildschirm ;-) Der geplante Bildschirm ist nur 128x64 Pixel groß, aber 2kByte sind doch etwas wenig. Ich möchte ne Sequenz aus fünf Bildern
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8x8x8 LED Cube: realisierung mit PIC
Link vergessen http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/6/64/LED_Matrix_8x5.png
http://www.ledhilfe.de/viewtopic.php?f=31&t=5666 3x3 mit atmega @sabber
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SPI - Atmega8 und Attiny25
habe ich mehrere von diesen Schaltungen. Nun habe ich mir für Log-Zwecke eine Schaltung mit einem Atmega8 genommen an die ein LCD angeschlossen ist. Mit dem Atmega8 möchte ich über SPI die vom Attiny25 gemssene Spannung am LCD anzeigen lassen. Ich habe auf beiden Schaltungen lediglich die ISP-Buchse zum
. hoffe das ist kein meter kabel? >der Attiny25 benutzt den internen Takt mit >2MHz und der Atmega8 einen externen Quarz mit 8MHz. wenn der atmega8 der master ist darf die takt rate von sck nur maximal 1/4 von dem attiny25 sein. (<= 500khz) >Kann mir jemand sagen ob die zwei Schlatungen über
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LC Oscillator am AVR
möchtest auf den Farbträger) Frequenz nachzuführen kannst Du aufgrund der sehr kurzen Zeit einer Zeile (64us) einen Phasenwinkel-Fehler nicht zuverlässig erkennen. Der Atmega braucht ja etwas Zeit zum rechnen. Und unterschiedliche Ausführungs-Zeit, die evtl. mit NOP's abgeglichen werden müßte. Ich lasse
Also 14 MHz da 64usec mal 896 = 14e6. Farbe will ich nicht locken. Nur was besseres als http://www.knology.net/~gdion/videoverlay.html Was ich bisjetzt habe versucht zu locken. Jetzt geht es an die Details warum
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Nochmal ATMEGA128 Bootloader mit Megaload
sinnvoll? define(__AVR_ATmega64__) => defined(__AVR_ATmega64__) Ich habe in boot.h folgende MOdikikation vorgenommen /* Check for SPM Control Register in processor. */ #if defined (SPMCSR) # define __SPM_REG SPMCSR #
Robert H. schrieb im Beitrag #7214486: > /* > #if define(_AVR_ATmega64_) || defined (_AVR_ATmega128_) > SPMCR = 0x68 > #else > SPMCR = 0x57 > #endif > */ > ist der #if-Ausdruck sinnvoll? Gute Frage. SPMCR ist beim ATmega128 wirklich an Adresse 0x68
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EA DOGL 128x64 will nicht
Hallo, ich habe mir ein EAdogl 128x64 gegönnt und wollte (bzw. will immer noch) dieses mit einem ATMEGA8 zumindest mal initialisieren, sodaß einzelne Zeichen oder auch nur Pixel gesetzt oder rückgesetzt werden können. Nun habe ich aber
Hallo zusammen, ich versuche auch seit Wochen die EADOGM128x64 zu Graphikanzeige zu bringen, ohne Erfolg. Den Microkontroller (ATmega328P) habe ich schon 280-mal programmiert mit versuchte Änderungen. Von diesem Sorte habe ich schon 3 GLCD-s, keine funktioniert.
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Commodore C128
ich benutze auch die AVR´s aber der C64 und der 128 macht einfach mehr Spaß.
Wurde GO64 vorher ausgeführt?
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32 Kanal Relaiskarte (seriell)
nimm doch einen ATMEGA128 der hat mehr als genug I/O (53 Stück)
@ Jonny Obivan (-geo-) >nimm doch einen ATMEGA128 der hat mehr als genug I/O (53 Stück) Kostet "tierisch" Geld und langweilt sich zu Tode bei der Relaisansteuerung.
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Problem mit Atmega8-16 - unknown usb device
Schalter hab ich noch nicht angelötet, sollte jedoch kein Problem sein?! Noch was anderes, den Atmega hab ich mit meinem alten PentiumIII PC mit XP programmiert. Weder dieser findet einen "megajoystick to USB port" noch mein Laptop mit Win7 x64 oder Wind 10 x64. Grundlegend: Verträgt sich der Atmega
gewesen um auf Write zu drücken, mit OK schreibt mir das Programm die Fuse Bits natürlich nicht in den Atmega! Wird jetzt auch schön als Gamecontroller erkannt.
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einige Fragen zum µC Upgrade.
Hallo Kollegen, da mir die Standard-µC bis zum ATMega64 langsam zu "klein" werden ( Speicher und Ports), habe ich mich über die nächste Generation bis zum ATMEGA2560 informiert. 1. Frage: Es gibt ein aus meiner Sicht nicht übles Protypboard "ATMEGA2560
Gast wrote: > Das Löten von den 64 und 100 Pinnern ist kein Problem. Na wenn Du meinst. Den 64-Pinner mit 0,8mm Pitch kann ich gerade noch löten, dauert >1h. Aber den 100-Pinner mit 0,5mm Pitch halte ich für illusorisch, ich
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Ähnlicher (gleicher) ersatz für 80c537
Strom in SOP20/SOP28. https://www.silabs.com/ bietet 14-bit 1MSPS A/D oder 16*12bit A/D 4*12bit D/A, 64 I/O und 64k Flash+4k RAM oder den C8051F4 mit 100MHz, http://www.analog.com/ hat den ADUC824/834 mit 24bit A/D, 3 x 16 bit A/D, 12 bit D/A, PWM und 62k Flash, 4k EEPROM, 2k RAM und http://www.dalsemi.com
Programmieroberfläche programmiert werden, Der Mikrocontroller auf dem Arduino Uno oder Nano ist ein ATmega328. Kannst du später auch in C programmieren, aber zum Anfang ist Arduino sehr nützlich. https://www.ebay.de/itm/Arduino-Nano-V3-0-Kompatibel-ATmega328-Board-CH340-USB-Chip/252742123829?hash=item3ad89ac135
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welcher Mikrocontroller ist der beste
Hi! Was ist eigentlich ein Bootloader in einem MC? Haben viele ATmega-Chips eigentlich 4 Timer, also 4 Quartze? Wenn nicht, was bedeutet der 16-bit Timer und der 8-bit Timer? Ein ATmega64-Chip z.B. hat nämlich 2 16-bit Timer und 2 8-bit Timer. Wofür braucht ein Chip
nicht, welche ich nehmen kann. Sie sind beide 6 polig. Kann ich etwa irgend eine nehmen? ATMEGA 8-16 TQ ATMega AVR-RISC-Controller, TQFP-32 (3.70 Euro) oder ATMEGA 8-16 DIP ATMega AVR-RISC-Controller, DIL-28 (4.25 Euro) Eigentlich suche ich ja einen normalen ATMEGA 8 Mikrocontroller, aber
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Fehler im Programm lauflicht.c
127,8,8,127, // H 0,127,127,0, // I 49,65,65,63, // J 127,24,38,67, // K 127,64,64,64, // L 127,6,2,127, // M 127,14,48,127, // N 127,65,65,127, // O 127,9,9,6, // P 63,33,49,127, // Q 127,25,41,70, // R 70,73,73,49, // S 1,1,127,1, // T 63,64,64,63, // U 15,120,48,15, // V 127,32,48,127, // W 67,44,18,97, // X 71,72,72,63, // Y 97,89,69,67, // Z 0,111,111,0, // ! 2,97,105,6, // ? 96,96,0,0,
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CodeVisionAVR "AVRISP MkII could not enter programming mode"
Hi, ich wollte eigentlich mit meinem Notebook meinen neuen Code auf einen Atmega64 aufspielen. Ich nutze CodeVision und einen AVRISP MkII. 1.Ich nutze zum ersten Mal den AVRISP MkII mit CodeVision und habe mir dafür das neuste AVRStudio installiert. 2.Er erkennt den Programmer
weiter.. 5.Meldung "AVRISP MkII could not enter programming mode" 6.Programm was zuvor auf dem Atmega64 war, läuft nicht mehr!! 7.Ich kann weder "ResetChip" noch "Programm All" drücken >> "AVRISP MkII could not enter programming mode" Kann ich irgendwelche ProgramFuseBits falsch eingestellt haben
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AVR gegen den Rest der Welt
Mittlerweile sind die meisten AVR deutlich teurer als die vergleichbaren PICs. Wenn man zum Beispiel den ATMEGA64 mit dem PIC18F46K20 vergleicht der hinsichtlich Speicher, RAM, Peripherie und GEschwindigkeit ähnliche Daten hat, so kostet der ATMEGA64 bei REichelt 6,95Euro, der PIC18F46K20 aber nur 2,40Euro. Oder der Vergleich vom ATMEGA32 mit dem PIC18F45K20 wo die Daten wieder ähnlich sind (wobei der Atmega geringfügig mehr Speicher hat, 1K6 Byte vs. 2K) so kostet der ATMEGA32 im DIP40 Gehäuse 3,90Euro, der PIC18F45K20 im DIP40 2,25Euro
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Vollprogrammierbare Zündanlage für 1Zylinder 2 und 4 Takt Motoren
entwickel die für 1 Zylinder 2 und 4 Takt Motoren geeignet ist. Die Zündelektronik besteht aus einem Atmega8 der von einem Hallsensor(latch) das signal bekommt (dies könnte man auch für Unterbrecher konfigurieren). Auf dem Atmega erfolg die Drehzahlmessung und dann die Zündzeitpunk errechnung. Der Zündzeitpunkt
Mit mehr SRAM könnte man man halt die Kennfelder schon vorher im PC interpolieren und dann mit z.b. 64x64 = 4096 Bytes ablegen so spart man sich einige Berechnungen im µC.
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bringt einfache Zeigerei einen Performance-Vorteil?
Wenn man dann noch sieht dass einem C99 (und wohl auch C11 oder wie das heisst) ja nur ein Objekt von 64K-1 Bytes Größe zusichert, hmm, auf den heutigen Rechnern... > *SCNR* SCNR either. ;-)
man dann noch sieht dass einem C99 (und wohl auch C11 oder wie das > heisst) ja nur ein Objekt von 64K-1 Bytes Größe zusichert, hmm, auf den > heutigen Rechnern... Wo steht denn sowas?
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ATMega / XMega und Bildschirm
Die "guten alten" KS0108 kompatiblen Grafikdisplays? Die haben 64x128 Pixel und Code findet sich problemlos hier. Der ist auch für kleine Controller wie Mega16 geeignet...
Warum fragst Du alles doppelt? --> http://bascom-forum.de/showthread.php?5239-ATMega-XMega-und-Bildschirm&p=39451#post39451 --> http://www.avr-praxis.de/forum/showthread.php?2883-ATMega-XMega-und-Bildschirm Mehr hält mehr, wie? Und dann hinterher die gesammelte Weisheit in wieder
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EA DOGM128 128x64 Grafik Display
Bei mir ist ein 128x64 in einem Breadboard am Laufen. Wie schon weiter oben erwähnt, muss man einen Display-Buffer im µC vorhalten, weil man nur schreibend aufs Display zugreifen kann, deshalb ist meine Wahl auf den Mega-32
und??? ich bin verzweifel daran das DOGM128x64 ans laufen zu bekommen. hier bascom 1.11.9.2 im einsatz... ausserdem möchte ich den Controller KS0108 ans laufen bekommen...
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[V] AVR Controller und Diverse Restbestände
1€ 1x ATMEGA128-16AU (TQFP64) -- 2€ 1x ATMEGA32-16 TQ (TQFP48) -- 1€ 4x ATTINY4 (SOT23-6) -- zusammen 0,50€ 2x Feinsockel 28 DIP -- je 10ct (oder gratis zum Controller dazu) 3x Feinsockel 40 DIP
Hallo zusammen, wieder frei geworden: 1x ATMEGA128-16AU (TQFP64) -- 2€ 1x ATMEGA32-16 TQ (TQFP48) -- 1€ Gruß Tim
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Menüstruktur mit Text im Atmel
Hallo zusammen, Ich habe mir für einen ATmega64 eine Menüstruktur gebastelt. Das Menü ist sehr umangreich. Insgesamt 61 Menüs mit Untermenüs. Das struct sieht so aus: [c] struct Menu { char *Name; // Untermenues struct Menu *Menus
Mit static dann so: [c] 1>AVR Memory Usage 1>---------------- 1>Device: atmega64 1>Program: 18600 bytes (28.4% Full) 1>(.text + .data + .bootloader) 1>Data: 3489 bytes (85.2% Full) 1>(.data + .bss + .noinit) 1>EEPROM: 3 bytes (0.1% Full) 1>(.eeprom) [/
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floating point coprocessor
@vlad: ich benutze einen ATmega644p, er hat 64kB Flash, also genug Platz, um funktionen unterzubringen. tan brauche ich nicht, nur sin cos und arccos. Außerdem brauche ich öfters Wurzeln. Bei arccos brauche ich keine große Genauigkeit
sind schnell und einfach geschrieben. Falls Single nicht hinkommt, sollte man sich den Schritt zu 64bit gut ueberlegen.
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SPI und SCK Problem
SPCR &= ~(1<<DORD); //Data Order, 0-->MSB first SPCR |= (1<<MSTR); //Master/Slave Select, 1--> ATmega is master SPCR &= ~(1<<CPOL);// Clock Cycle :rising edge first, falling edge trailing SPCR &= ~(1<<CPHA);//1-->sample on falling edge SPCR |= (1<<SPR1);//SPI fqrequenzy= F_CPU/64 SPCR &= ~(
Hi, na dann spendier mal dieser Zeile[c]SPCR |= (1<<SPR1);//SPI fqrequenzy= F_CPU/64 [/c]auch ein Semikolon. ;) (frequency ist aber sehr merkwürdig geschrieben) mfg
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C-Variablen nur vorübergehend?
Vergessen habe ich natürlich was ich benutze... ATmega2560 mit Atmel Studio 7 und AVR GCC. Sicher kann ich die 64 Bate auch einfach dauerhaft "verballern" nur "schön" finde ich es nicht und wer weiß was kommt, vielleicht sind es in einem anderen Projekt
saubereren und stabileren Code bewirkt. Klar, die Teile sind nun keine kleinen Controller mehr (aber der ATmega2560 ist das auch nicht). Man sollte sich aber immer vergegenwärtigen, dass UNIX (und damit auch malloc()) auf einer PDP-11 mit gerade mal 2 x 64 KiB Adressraum (je einmal für Befehle und Daten)
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13 Bit Genauigkeit mit Atmega messen ?
config\avr\avr.h Zeile 161: #define DOUBLE_TYPE_SIZE 32 #define LONG_DOUBLE_TYPE_SIZE 32 auf 64 ändern und den GCC neu kompilieren... Kann das jemand? In anderen CPU Headern ist der Wert auf 64. Es muss also gehen. cris: /* Note that DOUBLE_TYPE_SIZE is not defined anymore, since the
two words. Be IEEE compliant. */ #define DOUBLE_TYPE_SIZE 64 #define LONG_DOUBLE_TYPE_SIZE 64 Ich meine die AVR-Flashgröße ist mittlerweile recht üppig. Da würde ich jetzt nicht mehr sparen. Vielleicht umschaltbar machen. Auf jeden Fall gab es hier im
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17 Kanal Avr Synthesizer in Asm
allen ATmegas, der > Code schränkt dieses aber deutlich ein. Er läuft auf allen, außer auf dem Atmega48 (zu wenig Ram und Flash). Der Synthesizer benötigt mindestens 7KB Flash und 500-900 Byte Ram. Bei einem Atmega8 bleiben somit nur 1 KB für die Song-Daten übrig. Daher ist dieser nur theoretisch nutzbar
ATmegas, der >> Code schränkt dieses aber deutlich ein. > > Er läuft auf allen, außer auf dem Atmega48 (zu wenig Ram und Flash). Wir reden von zwei unterschiedlichen Betrachtungsweisen :-) Mein Patch bezog sich auf die Möglichkeit den Code auch direkt für Atmega 8/16/32 übersetzen zu können (habe
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Wir kriegen euch alle!
gut von Hand loetbar, 2x RS232, Geschwindigkeit ziemlich >egal, 5V Betrieb. Nimmm doch einen ATMega8515 - bis zu 64kByte RAM extern - sollte für Dich perfekt sein
dir auch den ATmega644/644P angucken. Den gibt's sogar im bastlerfreundlichen DIL-40. Das hab' ich aber nur aufgeschrieben, um deine Behauptung zu widerlegen, dass es 4-KiB-AVRs nur im TQFP-100 gäbe. ;-)
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Umstieg zu Atmelstudio (hilfe beim Coden mit TimerInterrupt)
<avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> uint64_t millis = 0; uint64_t last; uint64_t micros; uint64_t pos; int main(void) { DDRB = 0b00100000; PORTB = 0b00010000; DDRD = 255; PORTD = 0; TCCR0A = 0b10000011; TCCR0B = (1<<CS00
> Da ich viel mit Arduino gemacht habe, laufen meine ersten schritte auf > einem Arduino-uno (ATMega328). Korrektur: Atmega328P - "P" nicht das du das falsche Datenblatt verwendest Weitermachen. :-)
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ATMega8-Verzweiflung
Hallo, ich hab schon seit einer Zeit Probleme selbst ein einfaches Blink-Programm auf einem ATMega8 zum laufen zu bringen. Hab alles gecheckt, Fuses, verschiedene Frequenzen, verschiedene ISP-Adapter, unterschiedliche avr-gcc-Versionen, alte Ubuntu-Version, neue ATMega8s und langsam weiß ich nicht
:w:0x99:m -U lock:w:0xFF:m /opt/ubuntu.bionic/usr/bin/avr-gcc -g -Wall -mcall-prologues -mmcu=atmega8 -DF_CPU=1000000L -O2 -c -o main.o main.c /opt/ubuntu.bionic/usr/bin/avr-gcc -g -Wall -mcall-prologues -mmcu=atmega8 -DF_CPU=1000000L -O2 main.o -Wl,-gc-sections -Wl,-relax -o Blink.obj /opt/ubuntu.bionic
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ATMega 32 mit USBasp und Arduino IDE programmieren
Markus schrieb im Beitrag #6313482: > Ich habe einen Atmega32 Hast auch einen Bootloader drauf?
Also meckert der immer noch irgendwie mit der Frequenz aber das Programm ist drauf. Bei meinem Atmega 8 am LED Würfel funktionierts auch wieder und das Testprogramm fpr den Atmega32 geht anscheinend auch.
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Abtastung von Musik mit variabler Frequenz
Wie wäre es mit einem ATtiny261 anstatt des ATmega8? Seine 'High Frequency PWM' mit 64 MHz könnte den externen DAC ersetzen.
MaWin schrieb im Beitrag #4291405: > Dein Atmega kann nicht mit 20kHz abtasten, schon gar nicht ausgeben, und > 10 bit sind eher wenig. Natürlich kann ein Atmega8 auch mit 20 kHz abtasten. Lediglich das Wanderrauschen nimmt dabei zu sodass man
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Einfache Schaltung zur Temperaturmessung mit PT100
so ist versuche ich mit Hilfe der Mathematik sprich Statistik die Genauigkeit zu erhöhen. Bei den 64 Messungen wird das Ergebnis immer etwas schwanken. Die Verwendung der ersten 13 Bit entspricht ja im Prinzip dem Durchscnitt von 64 Messungen unter Berücksichtigung der ersten 3 Kommastellen des Durchschnitts
aber nicht mehr genau wo! Auch hier wieder: Um die Auflösung um 3 Bit zu erhöhen benötigt man 4^3=64 Messungen. Glaubst du mir jetzt Stefan Ernst? ;-)
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Rückwandbus mit I2C
ich einen kleinen ATmega Vorgesehen.Größenordnung ATmega 8 und bei sehr kleinen Modulen nur ein Attiny. Jetzt soll die ganze Geschichte in ein kleines Rack mit Rückwandbus. Stecker sind im Rack bereits verbaut. Meine Idee
einen Ethernet-Phy eingebaut? Die AT32UC3C haben auch 2 CANs, Ethernet und USB, die gibt es mit 64/100/144 Pins in 0,5mm Pitch - also mit 64 Pins so gross wie ein Mega644. Nur, ein AVR32 ist eben kein AVR...
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I2C-Bus terminieren? Genauer Uhrenquarz für RTC?
Temperaturen zw -20 und +50°C. (Außeneinsatz) Gibt es eigentlich größere I2C EEPROMS als das 512KB = 64KByte? Soll für einen Datenlogger sein.
sein soll: DCF77-Empfänger statt RTC. > Gibt es eigentlich größere I2C EEPROMS als das 512KB = 64KByte? Soll > für einen Datenlogger sein. Dataflash per SPI, bis mindestens 64Mbit.
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Welchen Stack für mega16 + ENC
schau mal hier: http://my-electronic.de.tl/UDP-Server-_-Atmega8.htm
Weil Ethernetpakete mindestens 64 Bytes lang sein müssen (und vier Bytes für die CRC draufgehen). Diese Vorschrift ist ein Relikt aus halbduplex-Zeiten, um größere Kabellängen zu ermöglichen. Wenn die Datenpakete auf dem Kabel kürzer
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Probleme mit Temperatursensor DS18B20
8 4 2 1 1/2 1/4 1/8 1/16 enthält. Das obere Byte mit den Wertigkeiten <5 gleiche Sign Bits> 64 32 16 lässt Du dann entfallen. 20° -16 = 4 => LSB = 64 (1/16°) 64 / 2 = 32 Da meine DS18B20 gerne 1 bis 2°C mehr anzeigen, haut 40 - 50 hin.
soll. Will man einen einzelnen IC ansprechen, so sagt das Datenblatt sende &H55 und danach die 64-Bit Adresse des ICs. In BASCOM würde das so aussehen: [code] Dim DS18B20-ID(8) As Byte 1wreset 1wwrite &H55 1wwrite DS18B20-ID(1) , 8 'Sendet 64-Bit .... [/code] Du kannst auch immer zum
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Atmega88 mit 100kHz
wusste ich gar nicht. Danke für den Hinweis! Dann ist ein Clock Division Factor von 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128 und 256 möglich... gut zu wissen. Damit käme man z.B. auf 125kHz.
weiß nicht, wie Du darauf kommst. Weder kann ich es dem Datenblatt entnehmen, noch verhält sich ein ATmega88 so. Einfacher Versuch: ATmega mit 12 MHz und Teiler /8 nicht gesetzt. Der µC läßt sich mit 2 MHz Takt programmieren. Anschließend im Programm den /8 Teiler gesetzt und kontrolliert, daß der µC
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4 Fach UART Sniffer
PS.: Der nächste riesenvorteil bei dem ATMega wäre die Updatemöglichkeit über UART Bootloader. Klar funktioniert es auch bei 4 einzelnen Attinys, aber wäre mit mehr HW Aufwand nur lösbar.
ATXMega kommt leider wegen Einarbeitungszeit nicht in Frage oder wie hoch war euer Umstieg von ATMega zum ATXMega? TL16C754B sieht sehr interessant aus wegen dem 64Byte Fifo. >Die Frage nach der Reaktionszeit auf den Trigger stellt sich >auch noch. Reaktionszeiten von 5-10Sekunden auf den Trigger
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Einfaches Programm zum Testen, ob das STK500 auch läuft
Datenblätter vom >ATmega16/16L, ATmega32/32L Die sind auch nicht mehr ganz taufrisch. Zu den ATMega324 und 644 gehören auch noch ATMega164 und ATMega1284. D.h. du hast vier pinkompatible ATMegas mit der gleichen IO-Ausstattung aber mit 16/32/64 oder 128k Flashspeicher. RAM- und EEPROM-Größe werden in Richtung ATMega1284 auch größer. MfG Spess