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PORT / PIN Definition
aber nicht mehr lange ;-) Vorgeschichte: Habe ein Temp.Sensor DS18B20 welchen ich mit einem ATmega2560 problemlos lesen kann. Nun möchte ich das selbe mit einem ATxmega256A3BU machen. Mein Problem sind die Definitionen der PORT's bzw. PIN's die beiden den beiden Prozessoren unterschiedlich sind.
direction register #endif //********************************************* // Definition für ATmega2560 // Sensor an PORTG-PIN0 // (Das funktioniert prima) //********************************************* #ifndef W1_PIN #define W1_PIN PG0 // pin0 on Port G #define W1_IN
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uart Kommunikation
das funktioniert nicht mal mit nem Atmel Code. Was habe ich übersehen? Baudratenproblem? (Atmega 2560) [c] // AVR306: Using the AVR UART in C // Routines for polled USART // Last modified: 02-06-21 // Modified by: AR /* Includes */ #include <avr/io.h> /* Prototypes */ void USART0_Init
); void USART0_Transmit( unsigned char data ); #ifndef F_CPU /* In neueren Version der WinAVR/Mfile Makefile-Vorlage kann F_CPU im Makefile definiert werden, eine nochmalige Definition hier wuerde zu einer Compilerwarnung fuehren. Daher "Schutz" durch #ifndef/#endif Dieser
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Welches Potentiometer
jemand einen Tipp? Ich verwende einen ATMega2561: http://www.atmel.com/Images/Atmel-2549-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf Vielen Dank. Grüße Datatom
Ok. Danke für die Antwort. Habe auch noch mal in dem AVR-Tuorial https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC nachgeschaut. Dort steht: Der Wert des Potentiometers ist Dank des hohen Eingangswiderstandes des ADC ziemlich unkritisch. Es
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AVR, mehr als 8 ADC?
elegantere lösung, der grösse wegen geht ein externer a/d wandler leider nicht, evtl. 2 kleine avr's, der code selber dürfte 1kb nicht überschreiten, wenn ich die avr's miteinander "reden" lasse dürfte ich dann vom platz evtl. wieder hinkommen ...
Du könntest auch einfach einen 16Kanal-Multiplexer vor den AVR hängen. Der hat eh nur einen ADC, und ob man nun den internen Multiplexer oder einen externen benutzt dürfte Jacke wie Hose sein.
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Ungenaue Spannungs Messung Atmega644
verlinkt: http://www.atmel.com/Images/Atmel-2559-Characterization-and-Calibration-of-the-ADC-on-an-AVR_ApplicationNote_AVR120.pdf http://www.atmel.com/images/doc8003.pdf http://www.atmel.com/images/atmel-8456-8-and-32-bit-avr-microcontrollers-avr127-understanding-adc-parameters_application-note.pdf
ein mal kallibrieren und den ermittelten Wert im AVR abspeichern. (der Wert ändert sich ja dann nicht mehr, wenn er ein mal auf 2,49V ĺiegt, dann bleibt das auch so)
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Ist dieses Quarz Layout gut?
Schau dir Mal Seite 18 und 19 an. http://ww1.microchip.com/downloads/en/appnotes/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042.pdf
machbar? Das die Cs hinter dem Quarz sitzen? Oder ist das eher untypisch? Wenn ich für einen Atmega2560 einen Quarzoszillator auswählen sollte? Welche würde ich denn idealerweise nehmen? Wäre dieser eine gute Wahl? https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B300/CFPS-72_ENG_TDS.pdf Und wenn ja
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Controller mit 12 PWMs
Was spricht gegen Software PWM? Naja, bei 2kHz und 10bit bräuchtest Du 2MHz Interruptrate. Ein AVR schafft das nicht. Aber mit einem 8051 von Silabs bei 100MHz internem Takt sollte es gehen. Peter
AT90PWM3 hat 10 PWMs ATMega 2560, 1280, 640, ... haben 16 PWMs
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Saegezahn auf Arduino Nano 3.3V
An Adolf: Ja ich meinte "Thermistor" An Jan: Die Frequenz ist aber bei 41kHz, der Takt des AVR aber 16MHz. Andreas
Nano ist ganz einfach am Arsch, weil er mit zu hoher Spannung betrieben wurde. Geht auch mit Mega 2560.
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Atmega2560 Bootloader
Seegel für meinen Atmega64 verwendet. Nun versuche ich seit ca. 2 Wochen diesen für meinen Atmega2560 lauffähig zu machen - leider bisher ohne Erfolg. Ich denke das Problem liegt darin, dass der Bootloader nur 128KB meines Programms flasht anstatt der gesamten ~256KB. Ich habe schon viel im Internet
Ich weiß mittlerweile echt nicht mehr weiter. Vielen Dank schonmal im Voraus [c] MCU = atmega2560 BOOTLOADERSTARTADR = 0x3E000 BOOTLDRSIZE = 0x1000 LDFLAGS += -mrelax [/c] [c] #include <avr/io.h> #include <string.h> #include <avr/boot.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util
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Arduino MEGA + LCD + Motorshield
dir dabei einiges klarer, was im Hintergrund passiert. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial oder das hier http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
Er nutzt aber den Arduino Mega: http://arduino.cc/en/Hacking/PinMapping2560
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Virtueller COM Port beim Arduino Uno R3
Hallo, ich habe meinen original Arduino Mega2560 auch malträtiert. Ich drücke ansonsten ganz selten den Resettaster. Mit IDE Terminal und auch HTerm keine Probleme. Egal ob im 1 bis 3 Sekundentakt oder mit wilden drücken. Egal ob mit 9600 oder
Nachtrag: Ich habe übrigens bemerkt, daß der FT232R in dieser Situation den Empfang von Daten vom AVR mit Leuchten des USBC0/1 TX-LED quittiert. Wenn ich auf den AVR Reset Taster drückt send die FW eine kurze String aus. Die sieht der FT232R. Nur der PC kriegt davon nichts mit. Wenn der PC Daten sendet
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EPROMs, SRAM & Parallel-EEPROMs..
Am Besten nimmst Du einen AVR mit externem Memory Interface, z.B. Einem Mega 64/128/640/641/1280/1281/2560/2561. Die Datenleitungen kommen an Port A, die unteren Adressleitungen über einen hc573 auch an Port A und die oberen an Port C. RD(OE), WR(WE) und ALE sind auf Port G. das ist die schnellstmögliche Art, mit einem AVR auf externen Speicher zuzugreifen, und wenn es irgendwie geht, solltest Du es auch so machen. Mehr dazu steht im Datenblatt des jeweiligen AVRs. Wenn Du diesen Weg unter keinen Umständen gehen kannst
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UART:Probleme mit dem Zählen von Zeichen
Bernd #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #define FOSC 16000000 #define BAUD 9600 #define UBRR_VAL (FOSC/16/BAUD-1) void USART_INIT (unsigned int UBRR){ UBRR0H = (unsigned char)(UBRR>
ich weiss nicht, ob es dir hilft, aber ich hab mal ein lib fuer meinen avr mega32 geschrieben. ich haenge die datei einmal an (: mfg
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AVR Eclipse Plugin 2.2
aber da. 2.) Frage zum 2.2er Plugin: In der Auflistung der MCU-Typen unter "Project/Properties/AVR/Target Hardware" sind bestimmte Typen wie mega1280, mega1281, mega2560, mega2561 nicht drin, obwohl die in der /etc/avrdude.conf ebenso aufgeführt sind, wie in /usr/avr/include/avr/io.h. Die Pfade sind
/articles/AVR-GCC#Linux.2FUnix ) <avr/io.h> wird zwar auch ausgewertet, aber nur für den "AVR Device Explorer" Viewer genutzt. Liebe Grüße, Thomas
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I2C bei Attiny13
echte" I2C Interface in größeren AVRs ist das nicht. * [pre] C:\Documents and Settings\sk>avr-gcc -v Using built-in specs. Target: avr Configured with: ../gcc-4.1.2/configure --prefix=/c/WinAVR --target=avr --enable -languages=c,c++ --with-dwarf2 --enable-win32-registry=WinAVR-20070525 -
with 8K wrap-around (default for avr3, avr5) Known MCU names: avr1 avr2 avr3 avr4 avr5 avr6 at90s1200 attiny10 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 at90s2313 at90s2323 at90s2333 at90s2343 attiny22 attiny26 at90s4433 at90s4414
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Atmega Dynamische Portzuweisung in Schleife
/* ... */; } [/c] Wie man drauf kommt? Man liest die Dokumentation: https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_port_pass
#5658342: > Bedeutet Read - modify - write > > Und das geht so nicht. Na klar geht das. Der AVR hat sogar extra Befehle dafür (SBI, CBI).
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RS_232 Kommunikation Gesperrt
Fragen: 1- Ist mein code soweit sinnvoll ? 2- Gigt es eine bessere alternative ? 3- Warum erkennt AVR kein boolean ? [c] #include <avr/io.h> #include <interrupt.h> #define LENG 15; // Länge des gesamten Befehlsvector: read_buff[LENG]; volatile char komd_1[] = "volt
werden durch eine schnellere, und was wichtig ist - eine fehlerfreiere, Programmentwicklung auf dem AVR dann bei weitem wieder wett gemacht. Unter anderem auch deshalb, weil du dir einige zentrale Elemente deines AVR Programms auf dem PC vorfertigen kannst (zb die Kommandoauswertung oder auch den Aufbau
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Bascom/ Arduino/ Schnittstellen
? Jeden µC muss vorab (meist mit Hartware) gesagt werden „nun werde ich dich programmieren“. Im AVR- Bereich ist es so das Reset-Pin auf 0 zu setzen. Möchte dich aber nicht weiter verwirren. Gruß
Schnittstelle 6-polig? Die arbeitet per SPI und braucht keinen Bootloader, auch keinen rs232-Chip neben dem AVR. Benjamin G. schrieb im Beitrag #5034329: > ICSP/I²C das gleiche? nein. I2C alias TWI ist wieder was anderes.
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OpenGL für AVR (Grundlegende Idee umgesetzt)
Hallo Leute, ich kam vor kurzem auf die Idee mal etwas 3D mit meinem AVR Mega2560 zu machen. Das ganze läuft auf einem T6963C Display mit 240*128 Pixeln. Der aktuelle Code liegt im Anhang und ist ALLES ANDERE ALS EINE FERTIGE LIB! Ich stelle den Code aus zwei Gründen
und der Code kam mir sehr bekannt vor. Ich hätte den kompletten Code, optimiert in Assembler für AVR, falls interesse besteht. Allerdings nur mit 8bit Berechnungen, d.h. mit relativ großen Rundungsfehlern.
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Projekt mit LED Leiste ATMega und Batterien
alles selbst zusammen zu löten, bis ich festgestellt habe dass es schon fertige Boards gibt wie "MEGA 2560 Pro" jedoch weis ich dann nicht wie ich die Stromversorgung mache. Für das 3D Modell habe ich jetzt 2x4 Bats a LR6 1.5V jedoch sind das ja im bestcase 6V. Das Controller Board braucht 6-9V also
Beachte, dass die Taktfrequenz der AVR Mikrocontroller gesenkt werden muss, wenn sie mit weniger als 5 versorgt werden. Das beeinflusst auch den Bootloader. Bei Boards mit USB Port solltest du den Schaltplan verifizieren. manche Board
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BLDC Ansteuerung
herausfindet, wie die Position des Rotors ist (mal etwas vereinfacht). Siehe z.B. Application Note AVR444.
einen Boliden nehmen, um mir darüber und die Timer keine Gedanken machen zu müssen. Z.B. Arduino Mega 2560. Welche Feldfrequenz wird das? Gruß, Norbert
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Taster-Interrupt Fragen
etwa das, was ich auch bräuchte. Ich habe gleich versucht einige Einzelheiten auf meinen ATmega2560 zu übertragen. Jedoch funzt keine LED vom STK600, wodurch ich davon ausgehe, dass der Code so nicht passt. Nun habe ich versucht alle Steps Schritt für Schritt zu verstehen, also wann er was warum macht
PortC und für die LEDs PortD in Benutzung habe. Damit sieht es bei mir nun so aus: [c] #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> #define F_CPU 8000000UL #include <util/delay.h> #define KEY_DDR DDRC #define KEY_PORT PORTC #define KEY_PIN PINC
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Batterieüberwachung mit ATTiny 2313
<trollmode> Warum nimmt man eigentlich keinen Einheits-AVR, der für alle Eventualitäten genügend Reserven bietet? </trollmode> Der Tiny2313 reicht völlig aus. Ob der Spannungsteiler so hochohmig geht, weiß ich nicht, mir wäre es zu riskant. Du kannst aber
Das mit dem selektiven Einschalten finde ich auch interessant. Weiss jemand zufällig, ob man die AVR IO-Ports auch hochohmig schalten kann, sodass weder Vcc noch 0V anliegt?
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AVR 4 für STK600, Prozessor 2560 einstellen
laufen bekommen, das Board hab ich nun zum laufen gebracht, aber wie kann ich ein Programm in den 2560 Laden? Finde im neuen AVR Studi irgendwie den Knop zum Generieren des Codes nicht. Versuch es gerade über ISP...
Generieren des Codes? Den Code mußt Du schon selber schreiben, in ASM oder C. Einen Assembler liefert das AVR-Studio mit, Ein kostenloser C-Compiler wäre zum Beispiel WinAVR (GCC). Im AVR-Studio gibt es eine gute Online-Hilfe zum Assembler und zum STK600, wie man die Karten aufsteckt und welche Kabelverbindungen
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reset controller lcd
hier mein code: [c] #define F_CPU 8000000 #define BAUD 9600 // BIBLITOTHEKEN #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include "lcd-routines_2560.h" #include <stdlib.h> #include <stdio.h> #include <avr/interrupt.h> #include <math.h> // Interrupt ISR(TIMER2_OVF_vect) { /
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Fehlerhafte Adressierung von lokalen Arrays bei tinyAVR(R) 0-series
auszuschließen. Ausprobiert habe ich das nun mittlerweile mit avr-gcc 7.3.0 und auf einem anderen Rechner jetzt mit avr-gcc 12.1.0
fehlt definitiv nicht: LPM! Und das ist, worum es hier (wenn überhaupt) geht. Dass nicht jeder AVR8 jede AVR8-Instruktion unterstützt, ist eine Tatsache, die so alt ist, wie die AVR8 selber...
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Appnote avr446 Atmega2560 (Arduino)
heute mal versucht das Programm aus der AppNote um zu schreiben, damit es auf meinem Arduino Mega2560 läuft. Erstmal liefert AVR Studio 6 einen Fehler bei den Berechnungen von A_SQ integer constant is too large for 'long' type [c] #define T1_FREQ 2000000L #define FSPR 200 #define SPR
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AVR MCU ADC: nicht alles klar
vollständig klar, welche Aufgaben von der > Hardware übernommen werden Das ist doch im Datenblatt Deines AVR eindeutig beschrieben. So eine Umwandlung kann man z.B. einmalig anstoßen oder permanent ausführen lassen. > und was im Programmcode unbedingt > berücksichtigt werden muss - die Initialisierung
geladen worden sein. z.B. in https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf steht das in 26.6.1 Analog Input Circuitry
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How to: Snake
Mal ganz ehrlich, in Zeiten, wo ein AVR nur n paar Euro kostet, ist doch sowas sehr unsinnig, wenns ein Einzeslstück ist. Es sei denn, dich interessiert hier wirklich wie man es kleiner bekommt und nicht wie DU es in den AVR bekommst.
noch genug Platz für Erweitungen. Hehe sehe ich auch so, hab mir letztens ein Board mit ATMega2560 und ext. RAM gemacht. Das Projekt dazu ist in der Grundform so gut wie fertig, mit reichlich Debug-Strings gerade einmal 64K groß. Den Rest kann ich nun für schöne Spielereien verwenden ;)
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Arduino Bibliotheken funktionieren nicht beim AVR128DB-Prozessor
habe wie ich das Problem lösen könnte. Es geht darum, dass ich mir ein Prozessor von Microchip AVR AVR128DB28 gekauft habe. Das habe ich aus dem Grund getan, da dieser eine Taktgeschwindigkeit von 24 MHz und somit eine Höhere Taktgeschwindigkeit wie die anderen AVR Prozessoren besitzt. Den Prozessor
Sebastian H. schrieb im Beitrag #7628941: > Prozessor AVR128DB28 AVR128DB28 ist kein Prozessor, sondern ein Controller.
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Arduino Serial.flush Timeout
Timer 3-5 frei sind auf dem Arduino MEGA kann ich also den Timer 5 dafür nehmen. Jetzt muss ich als AVR Nicht-Nutzer "nur" noch rausfinden, wie man auf dem ATMEGA2560 mit Timern arbeitet. Es gibt zwar auch mehrere Arduino Timer Libraries. Wenn ich das aber richtig verstanden habe, nutzen die alle millis
ändert daran nichts: #define SERIAL_TX_BUFFER_SIZE 1 https://github.com/arduino/ArduinoCore-avr/blob/master/cores/arduino/HardwareSerial.h
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
alles I.O.. Sobald ich das öffenen der Partition mit in meinen Code aufnehme, bekomme ich Abstürze von AVR-Studio. Ich arbeite mit - Rolands Bibliothek Version 2008-11-21 - AVR-Studio 4.15.623 - WINAVR 20081205 - JTAGICEmkII (Firmware-Update von AVR-Studio 4.15.623) - ATmega2560 oder ATmega644
ich im avr studio nur den mega328p (den mega328 gibt es nicht) auswählen kann jedoch im programm der mega328 definiert ist. wenn ich defined(__AVR_ATmega328__) auf defined(__AVR_ATmega328P__) ändere bekomme ich
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ATmega328, PORTA fehlt
Peripherie schon belegt. Wenn du unbedingt einen PortA benötigst, könntest du auf ATmega640/1280/1281/2560/2561 o.ä. ausweichen.
sein. Das hat weniger mit Pfusch zu tun als vielmehr mit Kostenersparnissen ;) Generell sind alle AVR extrem ähnlich, insbesondere der Kern, die meisten unterscheiden sich eigentlich nur in der Peripherie/der Speicherausstattung.
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Rabbit 2000 basierendes Embedded System
So schlecht ist übrigens die Z80-Architektur nicht, die bietet immerhin im Gegensatz zum beliebten AVR schon einige 16-Bit-Register.
Da kann er sich auf Skandinavien rausreden - immerhin stammt das AVR Design vor dort, und mindestens der Support anscheinend auch heute noch.
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Arduino "Benchmark"
aus Interesse und Langeweile ein kleines, aber rechenintensives Programm für meinen Arduino Mega 2560 geschrieben und war erstaunt - Das Teil ist wirklich verteufelt schnell, ca. 30000 mal in der Sekunde konnte er die Quadratwurzel aus dem Produkt zweier 32 Bit langen Zahlen ziehen. Hab mich dann
Platine, ein Bootloader und eine Software IDE. Der verwendete Mikrocontroller ist ein Atmel ATMEGA AVR aus Norwegen, das hat mit der Arduino Motadella aus Italien nicht viel zu tun ;-) Der Compiler ist der avr-gcc. Warum die Leute eine FPU per I2C (=Langsam) anbinden, tja das liegt dann wohl
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Auswahl eines Motors
Problem: In meiner Semesterarbeit steuere ich die Motoren eines Versuchsstandes mit einem Atmel ATMega2560 an. Der Versuchsstand besteht aus zwei Motoren und zwei Lenkern. Im Moment benutze ich Servos von Conrad, die haben allerdings nur einen sehr beschränkten Bewegungsbereich und der ist zu klein. Deshalb
ein Servo kann aus einem DC-Getriebemotor mit Potentiometer für die Winkelmessung bestehen. Einen AVR hast Du ja schon, sodaß Ansteuerung und Positionserfassung damit erledigt werden können.
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eclipse: Fehler wo keine sind
jetzt nicht direkt was. Wenn doch - einfach sagen ;) Vllt kann mir ja jemand helfen Gruß, preAVR
ignoring nonexistent directory "c:/winavr/lib/gcc/../../avr/include/c++/4.3.3" diese und ähnliche Meldungen deuten es schon an das wohl die Version geändert wurde oder die Pfade nicht richtig eingestellt sind. Evtl. gibt es auch Dateien die mit einer anderen
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Funktionsgeneratir mit USB Schnittstelle per microcontroller programmieren
Arduino/8bit AVR & Ethernet ist doch eine einzige Qual (wegen des begrenzten RAM) Für sowas würde ich eine Raspberry Pi nehmen. Ist viel, viel einfacher! Harry
Debian-Quellen mit RPi-spzifischen Erweiterungen. Joachim B. schrieb im Beitrag #4577257: > beim AVR bin ich halt dichter am OS Ach, auf deinem AVR läuft ein OS? - interessant Joachim B. schrieb im Beitrag #4577257: > Bist du PI Kernelprogrammierer oder was macht dich beim PI so sicher? Nö
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
GND beschaltet. Bisher läuft der AVR mit einem 'Baudraten'-Quartz von 18,432 MHz. Hab aber das Gefühl, das ist der Overkill. Gibt es eine Faustformel, wieviel MHz man so einem AVR spendieren sollte, um serielle Daten mit einer bestimmten
AVR sonst noch so beschäftigt, d.h. ob er die Daten schnell genug aus dem USART abholen kann.
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gcc11 könnte das avr Backend verlieren
neu programmieren? Infosammlung: https://forum.dronebotworkshop.com/components/for-coders-the-avr-backend-of-gcc-avr-gcc-avr-g-has-been-deprecated-for-gcc-v10/ Oliver
zu klammern? AVR ist - nicht besonders schnell, auch nicht im Vergleich zu anderen 8 Bit Architekturen - nicht besonders billig, vor allem wenn man die gebotene Leistung betrachtet, bei Digikey kostet ein Mega2560
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Pollin Avr Board umbauen?
Attiny13. Das Board hat aber kein > Sockel dafür Brauchst du auch nicht. Was du nämlich lernst, ist AVR Assembler. Das funktioniert für dne attiny13 ebenso gut wie für den atmega2560, mit einigen kleinen Unterschieden: - Die Spezialregister für UART, Timer usw. heissen u.U. etwas anders - Befehle
Co) sind etwas anders auf AVRs mit mehr als 64K Flash. Adaptiere doch den Kurs "einfach" auf den AVR, der auf dem Board steckt! :)
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Myavr Board Mk3/64mb Avr Entwickl.Board
ich Verwendung. ;-) Zum Thema: Wenn ich Experimente mit einem AVR mit 64 KB (KiByte) Flash machen wollte, dann würde ich mir den ATMega644 im DIL40-Gehäuse zulegen, dazu einen ordentlichen (USB-tauglichen) ISP-Programmer, ein paar Bauelemente und ein Steckbrett bzw
eigentlich machen willst. Es ist ein "schönes Board", aber das war's auch schon. Drauf steckt aber ein AVR mit 64 KB Flash, den es nur in einem Gehäuse gibt, das man nur mit industrieller Fertigung löten kann. Ein gleichwertiger, aber mit einfachen Mitteln benutzbarer AVR (Mega644) kostet um die 5 Euro.
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Ansteuerung W5500
Studio 6 unter C:\Program Files\Atmel\Atmel Studio 6.0\extensions\Atmel\AVRGCC\3.4.1.95\AVRToolchain\avr\include abgelegt und das Projekt neu erstellt. Würden die Dateien dort richtig liegen oder geht das auch im Projektordner? Habe im Projekt dann die Bibliothek mit #icnclude <w5500.h> aufgerufen
W5500 Board von eHaJo.de getestet. Ich könnte dort mal fragen ob ich den gepatchten Treiber inkl. AVR Studio 6 Projekt ins Wiki von eHaJo.de hochladen kann. Wenn sollte das ganze dann heute Nacht online sein und ich würde dann dreister weise den Link in den Thread hier packen :-) mfg CalM
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ATMega328P - Fuses falsch gesetzt?
mit dem Bootsektor zu tun? > (den benutze ich nicht, ich programmiere ja mit ISP..)?? Beim MEGA2560 (Arduino MEGA R3 Board) hatte ich auch das Problem und mir einen Merker gesetzt: ' ACHTUNG! bei neuem Board erst Resetadresse auf Null setzten !!!!! Kurt
setze ein endif hinter jeder If Abfrage. if ... else ... endif (Ich hab hier grad keinen AVR sonst würd ich es schnell hineintippeln) Kurt
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Verkaufe DIAMEX PROG-S - ISP-Programmer für AVR / STM32 / NXP / LPC
Programmiermodis ermöglichen unterschiedliche Einsatzbereiche. Nicht nur die bekannten und beliebten AVR-Microcontroller können programmiert werden, sondern auch neue Cortex-M3 Controller. Mit dem eingebauten DIP-Schalter stellt man ein, ob ein AVR, STM32 oder NXP/LPC Controller programmiert werden soll
lesen • Chip erase • OSCCAL-Register lesen Protokoll: • STK500v2 Softwareunterstützung: • AVR Studio (COM1..COM9) • AVRDUDE • Bascom mit der Einstellung Options->Programmer = STK500: C:\Programme\Atmel\AVR Tools\STK500\stk500.exe und installiertem AVR Studio • erfos-prog-s - für LPC, NXP
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Arduino as ISP in avrdude
meinem Arduino, wenn ich "Arduino as ISP" nutzen möchte: [c] E:\Programme\arduino\hardware\tools\avr/bin/avrdude -CE:\Programme\arduino\hardware\tools\avr/etc/avrdude.conf -v -patmega2560 -cstk500v1 -PCOM22 -b19200 -Uflash:w:E:\Temp\arduino_build_743231/Blink.ino.hex:i [/c]
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Berechnung mit DEFINEs klappt nicht korrekt
MYVARIABLE nicht richtig? ____ Ich lasse mir die Werte per UART anzeigen und habe einen Atmega2560.
noch Compiler gibt, bei denen nur >> sehr eingeschränkt C++ verfügbar ist. > > Naja... > Der AVR übliche gcc .... > Solltest evtl. mal schauen, was der alles kann.... > Templates, kein Problem. AVR ist ja nicht alles! Es war wohl so gemeint, dass der g++ aber nicht alle Plattformen kann
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build problem; undefined reference to
hat aber nix geholfen. :( vor dem kompilieren stell ich lediglich die projekt optionen; atmega2560 16000000 -0s
} } } [/c] geht mir die Hutschnur hoch (selbst wenns im AVR-Studio bei 4-Space Tabs ein wenig besser aussieht)
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CNC Maschinchen
MaWin schrieb im Beitrag #4279202: > Für richtig verstandenen G-Code ist ein AVR unterdimensioniert, das > macht ein PC mit Mach3. Ein AVR kann höchstens Geradenstückchen jeweils > mit Anfahren und Bremsen, also unsinnig langsam. Und was machen die ganzen AVRs, die auf den
MaWin schrieb im Beitrag #4279202: > Für richtig verstandenen G-Code ist ein AVR unterdimensioniert, das > macht ein PC mit Mach3. Ein AVR kann höchstens Geradenstückchen jeweils > mit Anfahren und Bremsen, also unsinnig langsam. > Serielle mit Steps bei 115000bps und 3 Achsen
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ADC Mittelwertbildung am ATmega1284P
(1<<ADSC)) // Wait for the conversion to complete [/c] double macht da keinen sinn ! Ist auf AVR GCC auch nur float.
nicht. Ob float oder double ist dann sekundär. Vor allem auch deshalb, weil double beim gcc auf einem AVR dasselbe wie float ist. > Bezüglich des fehlenden Semikolons muss ich euch enttäuschen - hier ist > auch im AVR-GCC-Tutorial unter > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Analoge_Ein