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LED Schaltung
entgegenzusetzen kann Jeder! Mit dem Sourcefolger meinst du sicher die PFETs. Naja, sie taugen als Schalter nicht so wie die NFETs ja, aber für meinen Fall genügt es und ich brauche, um damit zu spielen und zu Visualisieren keine aufwändigen FET Treiber oder entsprechende Ansteuerung mit Transistoren aufbauen
erhalte ich UGate-5V = 3.3-5V = -1.7V Da die Diode eine Vorwärtsspannung von ca. 2V hat, sperrt der FET sicher.
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Konstante 3.3V aus LiPo 2.8-4.2V erzeugen?
Zusatzplatine nötig, Unterspannungsabschaltung mit höherer Schwelle zu realisieren (P-Mosfet highside als Schalter).)
Synchrongleichrichter, also einer Schaltung, wo die (sicherheitshalber immer vorhandene) Diode mit einem Fet überbrückt wird, damit der Ausgangsstrom nicht noch durch die Diode mit ihrer Schwellspannung hindurch muß. Bei sowas kann man realiter in den Bereich so um die 85..90% kommen. Aber für den von dir
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24V-LED-Streifen per Arduino + Mosfet ansteuern funktioniert nicht
wie die bei den Dupont *Eisenkabel* , außer acht lassen!³ Also immer direkt an den Anschlüssen des Fets messen.
einem entsprechenden Gate Treiber. Bei Tonis Schaltung gibt es keinerlei Grund High-side zu schalten.
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ideale Dioden im Bike verschmort
Schaltverhalten dieser idealen Dioden war bisher nichts bekannt. Daß sie eher Halbwellen der Netzfrequenz schalten sollen, paßt zum Verhalten der nachfolgenden Motorsteuerung anscheinend nicht. mfg
der durchschaltet. > Ich würde versuchen, eine FERD Diode parallel zu den beiden Modulen zu > schalten. Die sind schneller, an denen fallen aber ca. 0,5V ab. Beispiel > https://www.st.com/en/diodes-and-rectifiers/ferd30l60c.html Super, danke für den Tip werd jedem Modul eine paralell schalten
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Optokoppler Eingangsbeschaltung
schrieb im Beitrag #6822424: > Pin 2 vom Optokoppler nicht "schwebt". Wenn kein Strom fließt wiel der Fet ausgeschaltet ist, leuchtet die OK LED nicht. Wenn die LED nicht leuchtet, schaltet der Fet nicht durch. Fazit: der Angstwiderstand R2 ist unnötig. Und dann wird die Rechnung ganz einfach. Und
sich der OK ja auch direkt von diesem unbekannten Signalgeber antreiben, so daß die ganze Mosfet-Schalten entfallen würde.
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Überspannung durch Induktion des Motors - Spannungsregulierung per Z-Diode ?
erster Ansatz war, Parallel zum Netzteil eine 24V Z-Diode mit einem Leistungswidertand in Reihe zu schalten, sodass die Spannung bei 24V gehalten wird. Könnt ihr meine Idee ggf. verifizieren/falsifizieren ? Des weiteren, vielleicht eher eine Shottky statt Z-Diode, da hohe Frequenz ? Und falls ja,
festgelegt. Wenn du das selbst aufbaust hast du die Wahl ob du die jeweilige aktive Halbbrücke komplett schaltest oder nur die High-Side. Allerdings sind dann in der Low-Side Schottkydioden angesagt wegen der höheren Verluste. Und Bremsen ist so auch nicht möglich. Werden beide FETs mit der PWM geschaltet kann
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Verluste eines IGBTs mit integrierter, antiparalleler Diode
ein IGBT auch nicht. Den bekommst Du schnell auf, aber nicht schnell zu. Bei 2V VCEsat ist ein Fet unter Umständen die bessere Wahl. Hängt aber von Dingen ab die Du (noch) nicht erzählt hast.
vielleicht hilft dieser Hinweis: Luca schrieb im Beitrag #6820669: > Freilaufdiode _Für_welchen_Schalter_ (und bei welchen Endstufentopologien) kann diese Diode als Freilaufdiode wirken...?
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N-Kanal MOSFET (nicht LogicLevel!) an µC (3,3V)
Hi, mache es dir doch einfacher: Du schaltest mit dem yc einen p kanal logic level fet. Dessen drain kommt an Masse. Der source über einen widerstand von z.b. 1k nach plus. Das gate vom fet verbindest du jetzt ebenfalls mit dem source des
will den thread nicht kapern, aber wieso würde es dann knallen? weil der strom ohne R in das gate vom fet reingeht?
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Rechteck 60Vss 150Hz 170W erzeugen aus 24VAC
25,5V. Ich würde diese gleichrichten und glätten auf ca. 30V. Danach würde ich eine H-Brücke aus 4 Fets aufbauen und diese mit einem NE555 im ca. 150Hz-Takt umpolen. Welche Typen der Fets muss ich hier verwenden, so dass ich im Moment des Umpolens keinen Kurzschluss erzeuge? Hat hier jemand ein Schaltungsbeispiel
Martin S. schrieb im Beitrag #6819719: > Welche Typen der Fets muss ich hier verwenden, so dass ich im Moment des > Umpolens keinen Kurzschluss erzeuge? Du mußt die Ansteuerung der FETs derart auslegen, das Du eine PAUSE zwischen den Umschaltungen hast.
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H-Brücke Messungen und Meinung
> Dazu der Hinweis an den TO: da du eine H-Brücke hast kannst du die FETs > so ansteuern, dass der Spannungsabfall an der Body-Diode durch den > leitenden FET "kurzgeschlossen" wird. Wenn der FET durchgesteuert ist, > ist es ihm egal, ob der Strom von Drain nach Source
eingeschaltet werden, wird das sehr schnell die FETs zerstören.
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richtiger MOSFET-Treiber
Maximalstrom" ausrechnen, sondern den "Minimalstrom", also den Strom, den du *mindestens* brauchst, um die Fets schnell genug zu schalten. David G. schrieb im Beitrag #6818956: > Ich entwerfe die Ansteuerung einer schon bestehenden Beleuchtungsplatine Mit 500kHz PWM-Grundfrequenz und Schaltflanken im 30MHz
Wenn eh 12 Mosfets vorgesehen sind: Schalt die halt nicht alle parallel, sondern steuer die phasenverschoben an. Dann kannst du mit der Frequenz deutlich runtergehen, die Treiberschaltung wird kleiner (vermutlich geht dann auch LL-Fet direkt
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Arduino Fast Pwm "multiplexing"
F. schrieb im Beitrag #6818032: > Könnte man nicht einfach mit einem Transistor das Gate des MOS-FET gegen > GND kurzschließen? Kann man, ist aber auch nicht einfacher oder kompakter, als mit IC.
sich nur über den Hi-Z Zustand Gedanken machen. Und man kann die Ausgänge je nach Bedarf parallel schalten - das ist ein recht kräftiger Bustreiber.
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Bauteilsuche TV-Netzteil Samsung
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Robusterer P-FET als IRF5210? Geht das?
im Beitrag #6816367: > 1. eine kompliziertere Schaltung, die dU/dt am Ausgang begrenzt und den > Fet am Schaltpunkt entsprechend langsamer durchschaltet (2 zusätzliche > Transistoren + Hühnerfutter). Mit der Lastkapazität ist I bekannt, du > kannst beliebig langsam schalten und im SOA bleiben. >
Beitrag #6817162: >> 1. eine kompliziertere Schaltung, die dU/dt am Ausgang begrenzt und den >> Fet am Schaltpunkt entsprechend langsamer durchschaltet (2 zusätzliche >> Transistoren + Hühnerfutter). Mit der Lastkapazität ist I bekannt, du >> kannst beliebig langsam schalten und im SOA bleiben.
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Ganzwellensteuerung mit Arduino
getriggert. Aber du solltest wirklich überlegen, ob es sinnvoll ist, so einen fetten Trafo zu schalten.
sich den Ärger mit der ganzen > induktiven Scheiße? Bei hinreichend ohmscher Last sieht der Schalter (Triac) nichts von der "induktiven Scheiße".
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Bezeichnung/Code SMD Bauteil
5w-sot-23-ao-3415a-p166474.html?&trstct=pos_1&nbc=1 Dann musst du nur noch nachschauen, weshalb der FET gestorben ist. Aber: weisst Du ja, wie Du geschrieben hattest.
entsprechenden Spannung am Gate. > Was bedeuten die Spannungen 20V - Maximale Spannung, die er schalten kann. Bei mehr kann er kaputt gehen. > oder + Usb hat doch nur 5V. Also 15V Reserve.
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Sollwert mit Labornetzteil
Warum nicht einfach das Netzgerät auf 1,5 V fest einstellen und mit einem sehr niederohmigen FET das Signal durchschalten? Oder habe ich die Frage irgendwie falsch verstanden?
aufzeichnen. Macht da das unvermeidliche Tasterprellen keine Probleme? Ich würde eher elektronisch schalten, z.B. so wie schon in der ersten Antwort mit einem FET. Bessere Labornetzgeräte haben den sogar schon eingebaut.
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230V Relais-Zwischenstecker via 5V,12V oder 24 schaltbar gesucht
, diese Funkdinger haben ja auch z.B. FETs. VG Georg
Relais sein muss/soll, dann würde ich auch mal bei Halbleiterrelais/SSR schauen. Viele Varianten schalten bei Eingangsspannung 3-32V DC
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Suche kleinen Schalter bis 50A
legen. Es ist schlicht unnötig (und auch schwer machbar, siehe "Physik"), solche "Direkt"-Schalter (auch Relais / Fet sind Schalter - nur i.A. nicht handbetätigt (desinfizierende Ausnahmen bestätigen die Regel)) extrem zu miniaturisieren. Faktisch jeder außer Dir findet sich (geht ja auch
Kleine KFZ Hochstrom-Relais gibts überall, z.B. FRC6BA-1 (150A). > Wieso gibts keine handlichen Schalter für solche Stromstärken? Bei den Stromstärken ist es besser, wenn der Schalter zum Kabel kommt, als umgekehrt. Und damit der Schalter trotzdem bedienbar bleibt, stattet man ihn mit einem elektrisch
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Notebook-Akku reaktivieren
erwartet werden, welche bei hohem Innenwiderstand des entsprechenden Pins zerlegt wird. Vielleicht schalte ich ein 3,3 V Spannungswandler oder Spannungsteiler vor. Akkugehäuse zu öffnen wäre nur mein letzter Versuch. Das habe ich schon zwei mal an älteren Dingeren gemacht und die sind sehr schlecht
hat nix gebracht, am Stecker zum Laptop kam nix raus. Ich schätze es gibt BatteryGauge-Chips, die schalten komplett ab. Hab auch probiert den Ausgangs-Mosfet etwas zu kitzeln, hat auch nicht funktioniert.
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Benötige Hilfe beim Schltplan
der rechten Seite nur 12V. Was für einen Optokoppler zum Trennen der Stromkreise und was für ein FET/Transistor zum Schalten der Pumpen würdet ihr mir empfehlen?
schrieb im Beitrag #6810719: > Was für einen Optokoppler zum Trennen der Stromkreise und was für ein > FET/Transistor zum Schalten der Pumpen würdet ihr mir empfehlen? Mosfet: - STN3NF06L
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Sicherung Schaltnetzteil fliegt sofort wie kann ich trotzdem messen
Leiterbahnen durchgekratzt: Die 3 Widerstände je 680k in Serie, und die Beschaltung des Drains des FETs, also die Bauteile parallel zur Primärwicklung: Den 10n C, die schnelle Diode, die Zenerdiode.
einer bestimmten Spannung einen Kurzschluss erzeugt. Ersetze diesen. Nicht nur den Ersatz parallel schalten. Das Problem hatte ich schon in anderen Schaltnetzteilen.
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Best Practice bei /CS /RES Pins etc.
Konstellationen, bei denen diese Tatsache früher oder später ziemlich sicher zur Katastrophe führt (z.B. ein FET-Gate, welches direkt an den µC angeschlossen ist) und man deshalb dort natürlich immer ein R zwischen G und S vorsieht, und Pins, bei denen man sich immer mehr drüber streiten kann, ob hier ein externer
definierten Pegel einnehmen. Bei Controllern, die ihre Pins nach dem Reset erstmal auf Eingang schalten, müssen extern Pullup- oder Pulldown-Widerstände vorgesehen werden. Diese Anforderung wird im HW-Review abgeprüft.
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Nachteile Hochspannungstransistor?
BC337 vorschlagen. VCEsat ist allerdings nicht super klein. Der typische Bastlereinsatz ist schalten von Relais oder LEDs. Da ist hfe uninteressant, nicht ohne Grund geben die Datenblätter VCEsat bei IB = 1/10 IC an. Beim BC337 ist VCEsat für 500mA angegeben, ich vermute, dass diese bei 20..50mA
vorhanden ist. Wenn es mit der Spannung eng wird, hatte ich neulich an einem LiIon-Akku, muss ich zum FET greifen. Tue ich aber selten, da ich jede Menge bipolare Transistoren im Bestand habe, zurück bis BC107. Thomas B. schrieb im Beitrag #6810130: > Na ja, diese MJl oder MJE Typen sollt man sich auch
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Schottky Diode SB260 vs. SR260
war durch, eine neue rein und ab in den Vorrat. Monate später flog das zweite Netzteil ab, der Schalt-FET durch, da kam nun das mit der ersetzten Schottkydiode rein. Bislang sind über 4000 Betriebsstunden erreicht, Netzteil #1 hat nach Wechsel der Diode weitere 3500h gelebt, eines der drei funktioniert
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Ansteuerung LED Modul mit Mosfet
dürfte weniger auffallen. Natürlich kann man auch OCRxx beeinflussen oder den Output auf Input schalten für die 0%.
, das ändert auch ein kleinerer Pull-Down-Widerstand nicht. Oder du machst ihn so klein, dass der FET überhaupt nicht mehr angesteuert wird ;-))
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LED an µC-Pin
Bei einem push-pull Ausgang sind die Fets zwar stromfähig, aber nicht gleich gut. Von der Technologie her sind die n-Kanal-Mosfets leichter herzustellen, die gnd-Seite als Schalter dürfte die bessere Lösung sein. Im Datenblatt des Kontrollers
Peter R. schrieb im Beitrag #6804901: > Bei einem push-pull Ausgang sind die Fets zwar stromfähig, aber nicht > gleich gut. So ist es. > die gnd-Seite als Schalter dürfte die bessere Lösung sein. Ja, aber letztlich sind beide Varianten verwendbar. An einem HC00-Datenblatt
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Marantz 2245 Stereo Dekoder
R308)||R335 = > (1k+1.5k)||15k=2.14k -> tau=22*2.14=47us. Danke. :) Habe nicht bedacht, dass der FET als Schalter arbeitet. LG
Den Multiplexer. Das ist ein Mischer. Der FET-Schalter ist ein elektronischer Schalter.
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Frage zu Optokopplern
min. 0,56mA typ 0,9mA Hast du einen Anwendung mit sehr wenig möglichen Strom? Man könnte ja nen FET dahinter setzen, der ist spannungsgesteuert, er braucht nur zum Umladen der Gatekapazität etwas Strom, was in diesem Fall keine schnelles Schalten oder ne PWM ermöglichen wird aber man könnte dann schon höheren Ströme schalten.
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Kurzschlusssicherer 24V Ausgang
schon die 3$ P&P-Wechselgebühr bezahle, würde ich schon eher wie hhinz vorgeschlagen hat einen smarten FET nehmen. Den könnte ich dann auch direkt mit 5V aus dem Controller schalten lassen. Bspw. hätte jlcpcb diesen hier auf Lager: https://datasheet.lcsc.com/lcsc/2005131032_Diodes-Incorporated-ZXMS6004FFTA_C95063
bilden die dann durchbrennen. Es wäre schon ein SO-8 gewesen. Allerdings sind da natürlich auch 2 FETs drin. Aber ja, die Sache mit dem Linearbetrieb des FETs hat sowieso ein kleines Geschmäckle.
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Triac schaltet nicht mehr ab
nix. Ich möchte PhasenAnschnitt realisieren. Ich habe habe etwas vertauscht. In jedem Nullpunkt schalte ich nun den Triac per Controller aus. Nach einer bestimmten Zeit z.B. 50% der Periode schalte ich den Triac ein.
können Triacs NICHT oder nur mit erheblichen Zusatzaufwand. Dazu nimmt man antiparallel verschaltete Fets oder Fet + Gleichrichter, wenn man mit den Diodenverlusten leben kann. Was willst Du eigentlich steuern? Heizungen werden über Vollwellenpakete gesteuert, weil man mit Phasengeschneide das Netz
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WMF Profi Küchemaschine Poti ersetzen
) Was bedeutet das genau? Oder meinst du nur, dass der defekte Kondensator für das fehlende schalten vom Relais verantwortlich ist?
Spannung(en) einspeisen. wenns dann läuft musst Du wohl nur diese gelben Klötze tauschen. was Schalter der Microschalter? (der mit den Leitungen nach "SW1" dran)
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Lastanpassung für Übertrager an Preamp Ausgang
Masse der Elektronik. Und zwar bei allen Geräten, welches den Schutzleiter benötigen. Potis und Schalter, auf welche sich Knöpfe aus Metall befinden, sollten eine isolierte Achse haben, damit die metallene Bedienelemente nicht mit dem Schutzleiter verbunden sein müssen. Ralph Berres
es nicht, die Röhreneigenschaften voll auszureizen, müssen da in > den Signalweg unbedingt noch FETs rein? > /OT] [OT: Da hab ich auch viel hin und her überlegt. Gerade wenn man auch recht leise MC Systeme ohne Step-Up Übertrager verstärken will kann das schon Sinn machen, da die Teile halt extrem
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Keramik Kondensator - hohe Strompulse
schrieb im Beitrag #6800266: > Ich benötige so 5-30ns breite Pulse mit maximal 15A. > > Ich schalte viele Kapazitäten parallel, um die Impedanz zu reduzieren. Und womit willst du diesen Strom schalten? Bessere Impulsformen als mit einer Kondensatorentladung schafft man mit Koaxkabeln als Energiespeicher
womit die 15A fuer 5-30ns geschaltet werden. Das halte ich auch fuer weniger trivial. Falls mit einem Fet, muss der Treiber einiges Liefern. Fall mit einem Transistor, darf der nicht gesaettigt werden, sonst wird das nichts.
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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
Den Rest wird man schaffen. Für Common Cathode muss der Transistor ein NPN sein und gegen GND schalten.
Darlingtons eingesetzt und Ärger mit der Spannungsreserve an 5V bekommen ... heutzutage wären dort LL-FETs meine Wahl. > michael_ schrieb: >> Geh schlafen! > Du bist jetzt hoffentlich ausgeschlafen und ich hoffe, du kannst es > nachvollziehen. Einen derartigen Zusammenhang scheint es bei ihm nicht
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Kleines Projekt einer universellen Steuereinheit+Bedienteil, Bitte um Feedback ;-)
an der USB Buchse sind nicht erlaubt, sondern maximal 10µF. Bei Bedarf hilft dagegen ein P-Kanal-FET als Softstart/Strombegrenzung: Monotonic, Inrush Current Limited Start-Up for Linear Regulators https://www.ti.com/lit/an/slva156/slva156.pdf Man muss dabei aufpassen, ob der interne Reset des
Bewässerung) Der IRLML6401 wäre mir mit seinen max 12V VDS zu knapp. Welche Spannung willst Du denn schalten? An X6-2 dürfen keinesfalls mehr als 8V angelegt werden, denn die VGS ist mit max 8V spezifiziert. An das Gate gehört eigentlich noch eine Z-Diode. Der IRML2502 (IRLML?) hat eine VDS von 20V, das
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Batteriesimulator für Low Power Geräte
mit etwas "Hühnerfutter" drumherum "glatt" und niederohmig als U auf der Hi-Side anbieten. Mit FET-Schaltern und könnte man dazu auf der Lo-Side den Ri vorgeben. Das kostet < 50 EU, erfordert etwas Prog-Kenntnisse UND IN HAUPTSACHE die Kenntnis des Entladungsverhaltens (U / Ri) der Li-Bat.
Ausgangsspannung kleiner und der Innenwiderstand grösser (und damit die Alterung simuliert). Oder du schaltest die Verbindung U1-R1 ab und kannst die Zellspannung mit dem Netzteil (V1) und den Innenwiderstand mit dem Poti U1 getrennt einstellen. Der Widerstand R2 dient nur der Strombegrenzung bei Kurzschluss
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Schaltverluste an induktiver Last
Elektrokocher nur alle 10s ein / aus schalte und länger an lasse, kann ich das vernachlässigen. Wenn ich das Ding aber einige hundert / tausend mal pro Sekunde schalte, schnelle PWM, wird dieser analoge Durchgang den FET umbringen. Da muß
meinen Elektrokocher nur alle 10s ein / aus > schalte und länger an lasse, kann ich das vernachlässigen. Wenn ich das > Ding aber einige hundert / tausend mal pro Sekunde schalte, schnelle > PWM, wird dieser analoge Durchgang den FET umbringen. >
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Freilaufdiode nötig?
Relais (oder alternativ einen 10 Ohm Widerstand parallel zu 47uF Elko, Transil braucht es nicht), schalte die Versorgungsspannung beider durch einen Schalter (oder elektronisch gesteuert durch einen getaktezen MOSFET damit du drauf triggern kannst) aus, und miss die Betriebsspannung des rPi (auch der
baut sich da auch eine Induktion auf. Demzufolge Diode beim Relais zwingend nötig, sonst ist PI und FET gefährdet.
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Reverse Diode Mosfet Datenblatt
nicht gut genug ist (d.h. Unterstützung durch externe Bauteile benötigt). > Es gibt allerdings auch FET mit gezielt guter > Diode (Hex-FET?). Nein, die/das trr ist auch da nicht besser.
nachprüfen kannst Dir sparen. Andrew T. schrieb im Beitrag #6791242: >> Es gibt allerdings auch FET mit gezielt guter >> Diode (Hex-FET?). > > Nein, die/das trr ist auch da nicht besser. Beim HexFet? Wieso auch? Das ist doch nur die Werbe-Bezeichnung für IRFs Bienenwabenstruktur der Einzel-Fets
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Werden die Festspannungsregler problemlos arbeiten?
Anschlüssen verwirrend/irreführend gezeichnet). Falls deine Ansteuerung aus potentialfreien Taster/Schaltern besteht, dann lässt sich das schon einfach mit Spannungsteiler zwischen 30V-Versorgung und Masse bauen. Für den nFET muss der Taster dann halt die 30V auf den Teiler schalten, für den pFET muss der
ist es entweder zu verwirren oder die nicht eingezeichneten Spannungsregler über die Taster zu schalten? Der N-MOSFET als sog. Low-Side-Schalter trennt Masse auf. Zwischen der Masse von 30V und dem vom N-MOSFET geschalteten Spannungsregler liegt der RDSon des MOSFET. Die P-MOSFET-Schaltung halte
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Auslegung eines Tiefsetzstellers als Filter
Hilfe des veränderlichen Tastgrades der PWM. Nun könnte ich hergehen und den Mosfet entweder als P-FET auslegen oder den Motor und die LC Filterschaltung am Source des N-FETs anbringen. Beim letzteren entspräche das dann einem etwas missbrauchten Tiefsetzsteller (Bild "vereinfachte Schaltung Buck", weil
die BSS316 durchsteuern willst, sollten da wenigstens 5V gespeist werden. Bei 3,3V musst du LLL MosFets verwenden.
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Ansteuerung Antiserielle Mosfets Probleme
auch in der Simulation Probleme beim Ausschalten der Mosfets im Gatepfad. Beim Einschaltimpuls schalten auch die ausgeschalteten MosFETs leider ein wenig durch was zu extremen Verzerrungen führt. In der Simulationsergebnissen ist dies die dritte Lane (Gate am CREE) an welcher wir im Einschaltmoment
Für Versuchszwecke sollen verschiedene Gatevorwiderstände im > Gatepfad durch eine antiserielle MosFET Schaltung verändert werden > können. s/eine antiserielle MosFET Schaltung/Reed Relais/
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Attiny85 anfänger
Beispiel). Um das möglichst automatisch passieren zu lassen wollte ich den derzeit einfachen On/Off schalter gegen einen On/Off/On schalter tauschen. On= Dauerlicht Off= Ist klar ;) On= Timerfunktion OHNE Manuellen eingriff. Das ganze soll natürlich so Energiesparsam wie möglich sein.
sparen und Relais... Ist das nicht ein Widerspruch? Der Tiny kann auch im Tiefschlaf Relais und FET aktiv halten.
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Umbau Metabo NC Akkupack auf Lithium
haben ebenfalls 1,1AH. Jetzt habe ich mehrere Fragen. Ich wollte jeweils 2 Akkus parallel schalten und drei dieser Akkugruppen in Reihe schalten, so das ich auf etwa die 9,6V komme, aber 2,2AH Kapazität habe. Ist ein direktes Parallelschalten von Akkuzellen zulässig? Für die Reihenschaltung
So löst das heute fast jeder Hersteller. Wäre ja auch unsinnig teuer, da eine weiteren HochstromFET in die Leitugn zu legen, wenn man es der Schrauber Elektronik per low power Befehl mitteilen kann und deren sowieso nötigen FET mitnutzt.
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Magnetventil Schema unbekannte Bauteile
Der Ersteller der Schaltung wollte mit den beiden 'Treiber ein 'hartes' Schalten erreichen. So dass der 2N.. 'sicher' sperrt, und 'sicher' schaltet.
zwar als kurzen Puls. Kein bisschen mehr. Es ist dabei ziemlich egal, wieviel Strom der MOSFET schalten KÖNNTE.
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Was ist falsch? AVR möge P-MOSFETs schalten und dadurch RGB Leds
gemeinsame Kathode besitzen. Die müssten doch die Spannungsdifferenz von -7 V eigentlich sicher schalten.
Schaltung im Anhang ist eine Möglichkeit für Highside Schalter mit MC.
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optimierter aktiver Brückengleichrichter
Dioden auch noch 0-Potential-frei, so wie ich die Sache interpretiere. Jede Idee mit weiteren MOSFET-Schaltern führt mit unweigerlich auf das Potentialproblem zwischen dem Schaltkreis, der mein Schalter betätigt und dem Potential, was der Schalter zwischen LT4320 und Gate der IRL40B209 schalten soll. Nach
was Dieter sagte, mitsamt Speicherdrossel Allerdings _ohne_ P-Channel Highside, sondern beide Schalter der Halbbrücke (Step-Dpwn mit Synchrongleichrichtung) als N-Fet, bei den Strömen.
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Elektromagnet Spannung umpolen
Gate und der Tatsache dass nur wenige mA durchfliessen sollte dies klappen. Dazu kommt doch, dass die Fet's schnell schalten sollen, und die Gate Spannung ändert ja auf beiden Seiten gleichzeitig. Was solls, ein Ic wäre kompakter und auch schöner und effizienter.
der Tatsache dass nur > wenige mA durchfliessen sollte dies klappen. Dazu kommt doch, dass die > Fet's schnell schalten sollen, und die Gate Spannung ändert ja auf > beiden Seiten gleichzeitig. Das ist die Gelegenheit, näheres über MOSFETs zu lernen: - FETs werden zwar über Spannung gesteuert,