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Transistoren beim Multiplexing!?
ersten Spalte. Rein theoretisch habe ich meiner Meinung nach keinen Denkfehler gemacht, jedoch schalten die FET immer durch nachdem man sie einmal mit ca 5V am Gate beansprucht hat.Dh kaputt.. Was mache ich hier falsch? Betriebsspannung habe ich bei 9V. Zur Zeichnung müsste man sich noch 6 Zeilen dazudenken
Hmm. 9V => Zeilen-FET => 100 Ohm => *worst-case eine* LED => Spalten-FET => GND Es ist für die LED eher besser, wenn die FETs *nicht* voll durchschalten. > jedoch schalten die FET immer durch nachdem man sie einmal
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Relais gegen Elektronik austauschen
du entweder (am Ausgang vom Step-Down) Umax oder ~0V hast. Bei schwankenden Spannungen werden die FETs nicht eindeutig schalten. Vllt hat ja jemand ne andere Lösung !?
Sieht gut aus, brauchen die FETs keine Widerstände? ( Sorry ich kenne mich nicht so mit FETs aus)? Ab wann würde der FET schalten Q3(Step-down)? Ich denke mal das ca 100-200 mV restwelligkeit draufliegen, ich denke mal das macht
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5V 1A mit uC schalten
Hallo Leute, Möchte eine 5V 1A Versorgung mit einem uC schalten (wird wohl ein PIC werden). Dieser hängt vor dem Fet. Die Spannungsversorgung kann auch zusammenbrechen. Der Sinn der Schaltung ist, erst durchzuschalten, wenn die Spannung für XY Sekunden stabil
FRUTZ schrieb im Beitrag #4291421: > Möchte eine 5V 1A Versorgung mit einem uC schalten > Dieser hängt vor dem Fet. Die Spannungsversorgung kann auch > zusammenbrechen. > Der Sinn der Schaltung ist, erst durchzuschalten, wenn die Spannung für > XY Sekunden stabil ist. > Kann mir
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Schaltung gesucht: 12V schalten mit Steuerspannung von 2 bis 12 Volt
machst du es nicht mit einem simplen Pegelwandler? Im Anhang hab dir sowas mal schnell gezeichnet. Die FET-Bezeichnungen sind nur beispielhaft. Du musst natürlich dann einen FET wählen, welcher ab 2V schaltet (der N-Channel am Eingang) und einen, der den gewünschten Strom schalten kann (= P-Channel FET am
keine Industrieanlage spannungsfrei setzen wollen, sondern nur einen simplen TFT, ein Netzteil usw. schalten wollen ist die Diskussion wohl überflüssig. Sorry dafür. Vorteile zum FET sehe ich gegenüber dem Relais in diesem spziellen Anwendungsfall folgende: - günstiger (cent artikel) - kleiner (
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Längsdiode durch FET ersetzen
Hallo, ich habe einen Step-up Converter und möchte dabei die Längsdiode durch einen FET ersetzten aufgrund des hohen Wärmeverlusts. Ich habe mir dabei folgendes überlegt: 1. Leitet der NMOS des Step-up muss der gewünschte PMOS sperren. 2. Sperrt der NMOS des Step-up muss der PMOS
Forum etwas gestöbert und bin dabei darauf gestoßen, dass man zwei ja auch zwei N-MOSFETs in reihe schalten kann, siehe Bild. Allerdings frag ich mich dann wie ich diese ansteuern soll? ich hab versucht mit Psice nen kleinen Testaufbau zu simulieren, aber ich bekomme nix brauchbares hin. Im prinzip
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24V Last schalten und Rückspeisung verhindern.
Nabend Leute, ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit eine 24V Last zu schalten. Dabei sollte verhindert werden dass die Last zurückspeisen kann. Die Verlustleistung am "Schalter" sollte so klein wie möglich sein. Folgende Überlegungen hab ich schon mal durchgespielt:
Zwei FETs antiseriell.
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SOA Diagramm richtig anwenden
Beitrag #6768317: > Ich will mit dem Mosfet IXTH1N450HV eine Spannung von 3,6kV bei maximal > 360mA schalten. Das Umschalten soll schneller als 25µs sein. 25us sind Zeitlupe. Das Ding kann auch locker in 200ns schalten. Willst du so langsam schalten? > Auf den > ersten Blick scheint das laut SOA Diagramm
aber eben nur bei DC sprich DAUERBETRIEB und den relaitv großen Pulsbreiten 100 und 10ms. Beim Schalten gibt es diese Einschränkung augenscheinlich nicht, ab 1ms geht die Kurve bis zur vollen Sperrspannung! Also wie immer zügig schalten und gut.
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Gate absichern oder nicht?
Hallo, ich schalte über eine MCU einen kleinen FET (nur 4nC, deshalb ohne Treiber). Das blöde ist aber, dass Vds 35V ist und ich Angst habe, dass im Defektfall die ganze Schaltung durchbrennt, wenn am Gate MCU-Pin auf
brennt in 98% der Fälle die DS Strecke durch und beeinflusst das Gate nicht. Wenn du also einen Lowside FET schaltest, wird Vds sofort auf Masse gezogen -> MOSFet geht auf 'Dauer An'. Dann gibt es die restlichen 2% Prozent, wo dann doch noch was aufs Gate kommt - Wenn du das mit Grund befürchtest, kannst
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Mikrocontroller Selbstabschaltung
Ich selbst habe einigen Schaltungen eine Transistorlösung im Einsatz. Funktion in etwa: 1. P-Fet (BS250) in der + Versorgung (über Pullup auf selbstsperren) 2. Tastenbetätigung schalten den Fet durch 3. MC fährt hoch und hält den Fet leitend (powerhold) 4. MC kann den Fet und sich selbst wieder
wird. der taster hängt zwischen gate und masse parallel zu dem transistor. beim einschalten wird der FET durch das drücken des tasters leitend, der µC läuft an und hält das FET-gate durch sein pin auf masse. zum abschalten sperrt er den npn-transistor, wodurch auch der FET sperrt und das ganze abschaltet
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Ersetzung einer mechanische Tastatur
> Polarisierung muss ich achten? bei Optokoppler muss man auf Polarität achten, da sitzt als Schalter nur ein bipolarer Transistor mit Collector und Emitter meist NPN, beim Photomos sitzen da 2 FET denen die Polarität egal ist (richtig angeschlossen) aber dafür sind sie teurer Panasonic AQV 252
sodass ich genauer wissen kann? https://i.stack.imgur.com/n2vvP.png Bodydiode -> schützt den FET vor Reversspannung https://www.google.de/search?q=FET+Body+Diode&client=firefox-b&source=lnms&sa=X&ved=0ahUKEwiu5b303rXTAhWSI1AKHSYEA2oQ_AUIBSgA&biw=991&bih=670&dpr=1.33
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Drehzahlsteller bringt keine Leistung
1. Du schaltest den FET zwar ein, wenn der Transistor angeht, aber Du musst das Gate auch definiert auf 12V bringen, um ihn auszuschalten. Wenn der Bipolare unten aus ist, hast du undefiniertes Potenzial da oben. 2. Bei der von Dir genannten Leistung mit 100 Ohm Gatewiderstand zu schalten ist kriminell (Verluste durch vieeeel zu langsames Schalten). Also: vernünftige Treiberstufe nehmen (Endstufe) und kleineren Gatewiderstand. 3. Warum schaltest Du mit einem p-Kanal-FET? Nimm nen
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Welche 3,7V Li-ion Akkus
> Die Reihenschaltung würde dann ja mehr sinn machen. Du kannst diese Zellen nicht in Reihe schalten, weil sie "protected" sind. Das bedeutet da ist ein kleiner FET (Transistor) drin, der mit 4,2V zurechtkommt. Wenn die "protection" einer dieser Zellen eintritt und diesen FET ausschaltet, liegt da
Hab ich doch? Wenn der FET sperrt ist das die Schaltung mit 2 Zellen: (-)-FET-4,2V-4,2V-(+) Über dem FET fällt die summierte Spannung beider Zellen ab. Ich hab mir diese Erkenntnis erst gestern reindrücken lassen, als ich
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Schaltplan LED-Blitz für Konstanten Heizelement
Anwendung denke ich das richtige sein. Den Cap mit den 50mA langsam Aufladen und dann über einen FET als schalter über den Konstantan entladen. Stromtechnisch können die Teile locker 2A impulsweise, habe ich selbst schon gemessen. Genauer gesagt hats mir eine Leiterbahn verbraten beim dran basteln.
geht der Leckstrom auf ein paar µA zurück und der Innenwiderstand sinkt etwas. Wenn du mit einem FET schaltest (würde ich dir Raten da minimale Verluste) nimm einen der einen sehr Niedrigen Kanalwiderstand hat IRLZ34 oder besser. Wenn du sehr Steile Flanken beim Schalten haben willst solltest du das
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RGB-Stripes betreiben ohne Multiplexer
Da brauchst ja 24 MosFets usw.. Warum nimmst nicht gleich z.B. WS2812-Streifen?
Sie sollen also jeweils über einen Ausgangspin ansteuerbar sein. Wenn du für jeden Stripe eigene FET einsetzt, kannst du über die die Gates das PWM-Signal bei Bedarf unterdrücken (Bedraf also 8x 3 FET). Dann muß nur ein Gatewiderstand zwischen PWM-Out und FET (z.B. 1kOhm). Dann können Gates per
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Servomotor aus KFZ ansteuern 100 MHz PWM
halt einen stink normalen Bipolartransistor. Kein Mensch braucht da einen MOSFET der 200V bei 8A schalten kann.
Entschuldigung, ich habe dein Posting so aufgefasst, dass du die Versorgungsspannung schalten willst.
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raspi gpio 24v schalten
heißt der könnte nichtmal ne LED vom Optokopler ? Wahrscheinlich hier schon mit einem logic level fet die LED schalten ? Welche Bauteile wären da zu empfehlen so ein 4 bit oder 8 bit Optokopler wären super SMD löten ist kein Thema. MFG Timo
der > könnte nichtmal ne LED vom Optokopler ? Wahrscheinlich hier schon mit > einem logic level fet die LED schalten ? Du darfst Dir gerne Hilfe holen, ordentliche Texte zu schreiben - Dein Geschreibsel grenzt an Frechheit. Wenn Dein µC nur 3 mA kann und das für Deine Anwendung zu knapp ist,
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2V-Trigger auf 9V
Haben wir schon versucht, und hat nicht optimal funktioniert. Die 10V sollen einen MOSFET schalten. Entweder der FET hat geschalten und die Schaltung ist sehr heiß geworden, oder, mit grüßeren Widerständen, der FET hat zu langsam geschalten wodurch der Strom- bwz. Spannungsgradient zu gering war
> Haben wir schon versucht, und hat nicht optimal funktioniert. Die 10V > sollen einen MOSFET schalten. Entweder der FET hat geschalten und die > Schaltung ist sehr heiß geworden, oder, mit grüßeren Widerständen, der > FET hat zu langsam geschalten wodurch der Strom- bwz. Spannungsgradient > zu
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NE555 und MosFET
Klemme auch den MOSFET an C1 an. Meinst du wirklich IRLML0030 ? Der ist aber ein NMOSFET und du schaltest die Plusleitung. Musst du die Plusleitung schalten ? Oder kann deine Pumpe auch zwischen 12V (an C1) und den MOSFET ? Dann kommt der MOSFET direkt an den NE555 [pre] +12V -+-Pumpe-+
den > MOSFET an C1 an. > > Meinst du wirklich IRLML0030 ? Der ist aber ein NMOSFET und du schaltest > die Plusleitung. Musst du die Plusleitung schalten ? Oder kann deine > Pumpe auch zwischen 12V (an C1) und den MOSFET ? Eher dann so? Oder wie meinst du es an C1 klemmen? Das mit R5 und
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24V mit P-Kanal-MOSFET
24V = 2,5V haben kann. Also alles wie > gewünscht. Das wäre auf Kante gestrickt. Du willst den FET ja als Schalter einsetzen, gib ihm ruhig die -10V Ugs, damit sinkt RDSon auf recht geringe Werte.
M. K. schrieb im Beitrag #5620206: > Du willst den FET ja als Schalter > einsetzen, gib ihm ruhig die -10V Ugs, damit sinkt RDSon auf recht > geringe Werte. Den FET bringen die -10V UGS um! Maximum Ratings sagen ±8V für UGS. Aber ich hätte im auch
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FritzBox 7490 defekt
sehe ich ein Rechtecksignal mit ca. 1MHz Was ich nun nicht verstehe ist die Schaltung mit dem N-Fet. Er scheint über den Widerstand (200mOhm, sieht aus wie ein Shuntwiderstand mit dem Abgriff der zum Via geht) nach (X) zu schalten. (X) ist allerdings nach meinen Messungen mit GND verbunden. Kann
der Diode am FET. Nach dem Defekt des FET geht auch die Spule ("151" 150uH) schnell kaputt (Wicklung verbrennt, Windungsschluss), was dann einen neuen FET auch gleich wieder killt.. zur Not den FET weglassen - ist
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MOSFET mit 100µs extrem langsam schalten
Methode, den FET zu bremsen, gleicht problematisch (auch mit dem einfachen RC-Tiefpass vor dem Gate). Bernd K. schrieb im Beitrag #6168757: > Trotzdem: die Pulsleistung ist schon stattlich. Welchen FET nimmst
überflüssige Energie in kurzer Zeit verheizen musst. Ob du das in einem kräftigeren Absorber tust oder im Schalt-FET geht beides gleichermaßen an die Ursache.
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230V Schalten mit Mikrokontroller
Relais ein Verschleißteil? Sicher, aber je nach Typ können die mehrere Millionen mal schalten. (Sollte eigentlich reichen.) Meintest du FET? Steuer den FET doch mit nem Optokoppler an, dann hast du auch dene galvanische Trennung.
Das sind Halbleiterrelais die meist mit TTL-Pegel angesteuert werden und auch beim Nulldurchgang schalten. Meist sind diese Relais auch noch galvanisch getrennt. Gruß Michael
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
Beitrag #6894413: > Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066? Der ist niederohmiger in seinen SchalterFets. B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Angenommen, das Nutzsignal beträgt 1mV und eine Energiesparlampe > verursacht eine Störung von 100mV bei 55kHz. Der Schaltmischer hat damit >
#6894423: >> Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066? > > Der ist niederohmiger in seinen SchalterFets. Hmm, 50 Ohm statt 100 Ohm machen da wirklich beim Betrieb als Mischer Probleme?
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Messen und verstärker
Strom durch deine Last. Wahrscheinlicher ist aber, dass du den Messwiderstand zwischen Source des nFET und Masse einbaust. Dann sieht der Messwiderstand nur den Strom der über den nFET fließt. Der Strom, der in der off-Phase des nFET über die Freilaufdiode und die Last weiter fließt, wird vom Messwiderstand
gefordert ist. > Wahrscheinlicher ist aber, dass du den Messwiderstand zwischen Source > des nFET und Masse einbaust. Also gemäss Bild entspräche das dem Bild mit dem Shunt oben. Dann sieht der Messwiderstand nur den Strom > der über den nFET fließt. Der Strom, der in der off-Phase des
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Verständnisfrage zum Mosfet
schrieb im Beitrag #5462634: > Bei diesem Typ ist er für 4,5V definiert, also ist es ein LogicLevel-FET > und für Deine Anwendung brauchbar. Denk dran, der TE will mit 3,3V schalten und nicht mit 5. Deswegen schlug ich ja einen LowLogicLevel MOSFet vor. https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET
Massebeug, kann Lowside > oder Highside Das ist in der Tat ein Vorteil! > und DC oder auch AC schalten. Mit AC mal vorsichtig, das muß ein Typ mit zwei FETs im Ausgang sein. Für die Aufgabenstellung von @VR: Kannst Du einen Typ benennen, der 2 Ampere trägt und kleiner 50 mOhm RDSon liefert?
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Mosfets und Treiber für 3kW, 24V DC Motor
so aber nicht. Der Treiber IRS 21844 hat einen Ausgangsstrom > von 1.4A max. Und damit willst du 8 FET parallel treiben ? Nein, eigentlich will ich maximal jeweils 4 FETs verwenden. Die 8 FETs sind nur eingezeichnet, da ich auf der Platine Platz für 8 FETs nebeneinander habe. Und gegebenenfalls später
ich wirklich die high-Side benötige, oder > die größeren Verluste in Kauf nehme und nur Low-Side schalte und mit > Freilaufdioden arbeite. Ich könnte mir vorstellen, daß passende Dioden teurer sind als FETs. Und selbst wenn sie garnicht angesteuert werden, vertragen die Body-Dioden den gleichen Strom
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Einfache FET Treiberschaltung gesucht 3A
Danke für Eure Hinweise. Gibt es denn FETs, die man mit 3,3V direkt ansteuern kann? Ich wollte auch nicht 30A sondern 3A schalten (36W @ 12V = 3A). Oder hab ich da was übersehen??? Die 16Khz waren angedacht, damit meine Stufe nicht Geräusche
chris schrieb im Beitrag #4048152: > nimm nen P-Ch-Fet Als Sourcefolger? Besser nicht. Wenn P-Ch, dann sollte man schon Highside schalten. Frank schrieb im Beitrag #4048130: > Ausserdem scheint der o.g. FET eine Diode > bereits intern zu haben. Diese
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Problem mit Eintakt-Flusswandler
Cycle ausreichend gross ist, d.h. in der Nähe von 50%, dann funktioniert die Schaltung gut und die FETs schalten richtig. Allerdings, wenn ich den Duty immer weiter verkleinere, Dann scheint irgendwie der Transformer nicht mehr richtig entmagnetisiert zu werden oder so ähnlich, denn der Punkt "X" sinkt
. Gelb ist das Gate-Signal des Highside-FETs. Rot (oder Pink oder wie auch immer) ist die Spannung am Punkt X, also am Source des Highside-FET. Wie man erkennt, sinkt die Spannung nach dem Ausschalten des FET auf gut 0V ab. So kann dann der Bootstrapkondensator
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Tachotest selber entwickeln
entkoppeln muss,sorry. Die Treiber müssen doch auch so belastbar sein wie in deinem Link der obere FET. Wenn ich eine Last an den Ausgang mache fließt der komplette Strom über den oberen Transistor. Ich schalte doch nur eine Schaltung parallel und beide gleichzeitig sollen nicht laufen. Bitte berichtigt
entkoppeln muss,sorry. Die Treiber müssen doch auch so > belastbar sein wie in deinem Link der obere FET. Wenn ich eine Last an > den Ausgang mache fließt der komplette Strom über den oberen Transistor. > Ich schalte doch nur eine Schaltung parallel und beide gleichzeitig > sollen nicht laufen. Bitte
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Transistor für LED Schaltung
Und der max. Strom beim 34-fachen des vom TO gewünschten. Dementsprechend teuer ist der FET.
Wenn dir die LEDs dann immer noch zu schnell hochfahren, würde ich noch eine 1N400* vor die Basis schalten.
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Leistung MOSFET
Hi Michael, es geht nicht darum welche Leistung du schalten willst, sondern welche Leistung am MOSFET/Transistor verloren geht. MOSFET´s haben alle einen Rdson, d.h Widerstand bei geschaltetem FET. Je nachdem mit welcher Spannung (Ugs) du den FET durchschaltest
Mike schrieb: > Hi Michael, > > es geht nicht darum welche Leistung du schalten willst, sondern welche > Leistung am MOSFET/Transistor verloren geht. > MOSFET´s haben alle einen Rdson, d.h Widerstand bei geschaltetem FET. > Je nachdem mit welcher Spannung (Ugs) du den FET
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Motor mit Mosfet schalten
.... kann man einen P-Channel und ein N-Channel Mosfet einfach parallel schalten???
würde das funktionieren??? also einfach zwei n channel FET's antiparallel schalten? mfg.: Peter
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IR Sensor mit Elektroventil
Wie würde das funktionieren in der 12V Schiene mit NPN schalten? Bin kein Profi;) danke euch
Bipolaren Transistors (TiP32C), Relais und BC547C könntest du auch einen unipolaren Transistor (MosFET) nutzen, den steuerst du leistungslos an. IR-Hindernissensor -> MosFET -> Ventil Möchtest du reine Gleichspannung schalten? Welche Spannungsquellen stehen dir hierfür zur Verfügung? Die 12V
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einzellzellen entladung für nimh akku
einen PIC mit 6 A/D-Kanälen. z.B. PIC18F4550. Dazu dann 6 gesteuerte Stromsenken, der Einfachheit ein Fet mit Lastwiderstand. Diese schaltest du mit dem PIC an/aus. Spannung größer der eingestellten, Stromsenke an. Ansonsten aus. Gruß Sascha
Ich würde Logik-Level Fet`s nehmen. Als Schalter brauchst du diese dann nicht kühlen. Als Widerstand z.B. 1 Ohm. 1.2V/1 Ohm= 1.2A. 1.2V*1.2A=1.44W. Sollte also 2W reichen, wobei die 5W nicht teuerer sind. Wenn du die Stromsenke
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Welcher Transistor ist der richtige
MosFet...
+- 16V. Warum kann ich dann die 3.3 Volt nicht > verwenden? Die 3,3 Volt sind zu wenig, um den Fet auf "Minimalwiderstand" zu schalten... RDSon...
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3.3V TTL Transistor / Mosfet für PWM 50V 3A
Ja. Der Strom spielt bei FETs keine Rolle. Auf die Spannung kommt es an. Ugs liegt beim 44 bei max 2 V. Aber damit ist noch nicht voll durchgesteuert. Wenn du sowieso eine höhere Spannung schaltest, dann nimm von dieser ca 10V mittels Spannungsteiler und npn Transistor (BC 547 o.ä), um das Gate vom Fet zu schalten.
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Magnetfeld steuert Ströme bzw. magnetischer Transistor - gibt es so etwas?
----------------------------------- @Sascha_: Danke für den Verweis auf die Micronas Hall-Schalter. Aber diese Schalter werten auch nur mit A/D-Wandlern die Hall-Spannung aus, um dann letztendlich mit viel Elektronik den Strom zu schalten. Mir geht es, wie Du in Deiner zweiten Antwort richtig
Scheinbar nur ein didaktisches Interesse. Andreas S. schrieb im Beitrag #4764075: > Feldstärke (FET) Beim FET kommen elektrische Felder, ähnlich wie beim Kondensator zur Entfaltung. Mit magnetischen Feldern und nur da kommt eine Feldstärke zu tragen, hat das nichts zu tun. Andreas S. schrieb
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IR2127 Beschaltung als Low Side Schalter + Mosfet
nimm doch einfach einen logic-level fet..dann brauchst du keinen treiber
bei Deinem Strom - (und auch bei der vergleichsweise niedrigen Frequenz) wirklich ein Logic-Level FET, siehe hier http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Unterschied_Logic-Level_.2F_.22Normal.22-Level Wenn Du mich jetzt nach einem FET Typen fragst könnte der http://www.mikrocontroller.net/
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Vollbrücken-Gegentaktwandler
Transistor zu gross (IGBTs 2-4V in etwa). Also bleiben wir bei den Mosfets, die bei 100kHz parallel zu schalten ist ne Kunst für sich. Gehen wir davon aus, dass in der Brücke sich die Ströme gutmütig verteilen, dann muss ein Zweig jeweils rund 200-300 tragen, als min. 2 eher 3 Fets parallel und das ganze mal
-2kW geuebt. Ein kleiner Fehler irgendwo, Abrutschen mit der Probe, und eine Europakarte voll mit Fets musste ausgewechselt werden. Das gingen die 100er Stueckzahlen von Fets schon beim Prototypen weg.
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Suche MOSFET mit hohem Rds on
Der MOSFET macht beim Schalten die größten Verluste! Also nicht so leicht zu ermitteln. Knut
in der Praxis einen möglichst niedrigen RDSon im Bereich von 2..20mOhm wählen, aber dann wird der FET bei 10A nicht wirklich warm. ... es geht doch offensichtlich darum, dass ein MOSFET nunmal *kein* idealer Schalter ist, sondern auch hier durchaus nennenswerte Verluste entstehen können, die abgeführt
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Mehrfach Optokoppler in möglichst kompakter Bauform gesucht
20% der Spannung "auffressen". Deswegen würde man ihn eher nicht verwenden, um eine Last an 5V zu schalten. Außerdem kann er pro Ausgang einige 100mA schalten. Als Treiber zum ansteuern eines Optokopplers ist er also /deutlich/ überdimensioniert. Und natürlich kann ein herkömmlicher Optokoppler mit
dauert die Schaltflanke _sehr_ lange. So was wie PWM ist damit kaum machbar sonst verheizt du ggf. den FET. Und wenn deine Last "irgendein Verbraucher" sein kann (also auch induktiv), dann brauchst du noch eine Freilaufdiode, damit der FET beim Abschalten nicht zerstört wird.
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Mit N Mosfet Plus Spannung schalten
, nur macht es wohl mehr Sinn VCC zu schalten, da sich jetzt die Masse über die USB Buchsen geholt wird. Die VCC Leitung kann man ja einfacher trennen. Jetzt komme ich da nicht weiter. Wie schalte ich die VCC mit einem Mosfet an dem Ausgang
Cool, also mit einem BTS432 schalte ich LOW = LOW und HIGH = HIGH EGAL ob Masse oder +12V?
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Relais oder L298
Nimm nen FET.
aufgebaut (ist nur eine Seite der Brücke, um nicht aus Versehen einen "Kurzen" zu produzieren). Beide FET-s schalten durch: Nach 15 min bei 3A und 12V Versorgungsspannung erwärmen sich beide FET-s kaum/garnicht. Jetzt möchte ich den NE555 durch einen PWM-Signal des MC-s ersätzten. Ich will aber den Spannungsverdoppler
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Arduino Mega 2560 - Gruppenweise verschiedene Spannungen an den Output Ports
das mit der Zener ein Zeichenfehler ist. > Ansonsten sollte die LED oben so voll leuchten, wenn der FET > durchsteuert. Ist kein Zeichenfehler, die Zenerdiode dient der schnelleren Löschung (wenn der Schalter offen ist). Der FET sollte ab 2V hinreichend durchsteuern um eine LED zu versorgen (bei
Nimm mal den Arduino raus (oder setz ihn auf Dauerreset) und gib den FETs manuell 5V ans Gate da wo es der Arduino auch tun würde. Dann miss a) U GS direkt am FET (sollte 5V sein) b) U DS direkt am FET (knapp 0V) c) U R LED (um den Strom zu testen, dürfte um 3V sein)
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relais mit sehr schwachem strom schalten
weiser Voraussicht ausgelassen. Aus diesem Grunde ist nicht klar ob die einfache Transistor- oder FET-Lösung infrage kommt. Oder ob eine optische oder sonstige Trennung nötig ist.
wären dann 170mW also locker in deinem Leistungsbereich. Das Relais zieht bei 3,3V an, kann 6A schalten (auch bei 30VDC) und es gibt's bei Reichelt.
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Integrierter Totem Pole gesucht
Class D Audio Verstärker! Hab ich schon zum schalten von Bistabiles Relais verwendet. Funktioniert wunderbar...
aufgrund seines eigenen Ausgangswiderstandes nur moderat erwärmt. Wäre dann ein Treiber als kleiner FET-Schalter einsetzbar? Wie schon oben erwähnt, schaltet ein Motortreiber direkt ab, weil er eine Lastcharakteristik sieht, die er so nicht erwartet.
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JFET Beschalten
Naja ich möchte per Batteriebetrieb ein Relais schalten. Wenn keine Spannung anliegt soll das Relais schalten. Wenn Spannung anliegt soll die Schaltung so wenig Strom wie möglich verbrauchen.
schon mit einem BC546 gelöst. Da Funktioniert das ganze ja nur Verkehrt herum. Das Relais würde schalten, wenn ich Spannung auf die Basis gebe. Was ist denn jetzt eigentlich für meine Anwendung am besten? Bipolar, Mos-Fet oder Jfet?
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0-3.3 Volt regeln
Ich würde lieber die negative schalten, den n-Kanal FET kannst direkt an deinen AVR portpin hängen (source an masse, drain an die LEDs). Der BUZ11 würde nicht gehen (siehe die Grafik auf der webseite). Hier findest einige: http://www.mikrocontroller.net/articles/Mosfet-Übersicht Problematisch ist es halt die 3,3V zu schalten, die P-Kanal FETs wollen schon mindestens -4.5V Gate-Source Spannung um gut durch zu schalten (du hast halt nur 3,3V zur Verfügung).
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Soft-Latch Schalter schaltet nicht ab
Abschalt)-Signal kommt dann von eben diesem Steuercomputer. Der soll dann später mal ein paar größere FETs schalten um die eigentliche Spannungsversorgung für meine Geräte zur Verfügung zu stellen. Das Ganze sollte mit den vorhandenen Transistoren zwischen ca. 5-45V funktionieren. Um das Ganze mit TTL
nicht. Verlagere das FF doch in den MC und die ganze Krampfschaltung reduziert sich sich auf einen FET + Ansteuerung (oder gleich einen Profet, der dann auch noch überlast/kurzschlussfest ist).
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Bleiakku-Lader 12/24V
werden, da er recht heiß wird. Bei 12V läuft die Schaltung mit 50khz, bei 24V mit 25khz. Spule und FET werden auch bei hohen Strömen kaum handwarm, wobei FET und Spannungsregler auf Kühlkörpern montiert sind. Das endgültige Platinenlayout ist noch in Bearbeitung und wird später gepostet. Wie gesagt
musst dann aber bei Erreichen dieser Spannung auf die Ladeerhaltungsspannung von z.B. 13,8 zurück schalten.