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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
Außerdem müsste man dann beim Austausch des Transistors auf die Verstärkung achten (A, B, C bzw. 6, 10, 16, 25, 40).
innerhalb der technisch möglichen Regelabweichung). Ich habe mir selber eine bewusst verstellbare LM317-Schaltung mit einstellbarem R2 gebaut - eben das klassische erste einfache Labornetzteil. Damit ist die Ausgansspannung einstellbar im Bereich der typischen 1,2-30V. Nur durch die Verwendung des LM317
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SATA-III M.2 SSD Adapter - Problem
. MES3S160BM16G28 Serie Essentials Kapazität 16 GB Anzahl 1 Stück Bauform SO-DIMM Anschluss 204-Pin Spannung 1.35 Volt Standard DDR3-1600 (PC3-12800) Physikalischer Takt 800 MHz Timings CAS
Ja Abmessungen Breite: 22 mm x Tiefe/Länge: 80 mm Gewicht 7 Gramm Seagate ST2000LM015 2 TB, Festplatte (SATA 600, BarraCuda) Art.: AABSP3 Typ Festplatte EAN 0763649098318 Modellbezeichnung ST2000LM015 Serie BarraCuda Bauform 2,5 Zoll Kapazität
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Ich habe hier eine ADR1399. Bevor ich aber die ADR1399 präsentieren kann, musste ich erst mal die LM399 und damit auch die MAC199 aktualisieren. Das waren ja doch recht alte Bilder und Texte. Also haben wir hier die neue Version der LM399-Analyse: https://www.richis-lab.de/REF02.htm Und hier
Der Transistor T16 der ADR1399 (und der LM399) besitzt mehrere Emitter, von denen anscheinend einer über T15 mit dem Kollektor verbunden ist. Meines Erachtens ist das eine Verbindung ohne Funktion. Das wäre eine Z-Diode
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Buck-Converter 24V ->5 bzw 3,3
gesagt hast aber zuerst muss ich einen (mehrere) neuen Chip bestellen wobei ich jetzt lieber statt dem LM22678 den LM2678 nehmen wollen würde er hat die selbe Pinbelegung und das Einzige was ich brauch ist eine andere Drossel muss ich eben bestellen aber der sollt eh auch funktionieren ich will den Chip
Hallo, ich nutze seit Jahren den LM7625 und auch LM7626 für Stromversorgungen in Industriegeräten. Ein Beispiel für einen etwas anderen Zweck: http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/LED_LAMPEN/LED-STROMQELLE/LED-SV_mit_LED-Stromquelle_Bottom.JPG
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Einfach-Messdatenerfassung
Mess/s. ADS7871 8 Kanäle, 14bit. 28pins. PGA. 4 Digital-IO. 48000 Mess/s. ADS8317 1 Kanal, 16bit. 8 pins. >10000 Mess/s. ADS8326 1 Kanal, 16bit. 8 pins. >10000 Mess/s. ADS8318 1 Kanal, 16bit. 10 pins. 500000 Mess/s. ADS8319 1 Kanal, 16bit. 10 pins. 500000 Mess/s. ADS8331 4 Kanäle, 16bit. 24pins. 500000 Mess/s. ADS8515 1 Kanal, 16bit. 28pins. Parallel. 250000 Mess/s. +-10V ADS8519 1 Kanal, 16bit. 28pins. DSP. 250000 Mess/s. 8V,+-5V,+-10V AS8500 1 Kanal, 16bit. 16pins. PGA. 16000 Mess/s. LTC2383-16 1 Kanal, 16bit. 16 pins
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3Ph Sinus Generator
zu oben: Ohne µC: Binärzähler, davon 10Bit auf sechs EPROMS oder Flashes und dann auf parallele 16Bit DAs Mit µC: Einen µC mit >2kB RAM (zB ATMega64), darin die 2kB große Sinustabelle ins Ram (1024@16), daran dann 16Bit-DACs mit Latch (parallel oder SPI), Frequenzvorgabe entweder intern oder über
die 3 Tiefpässe mit Pufferverstärker, also auch einen LM324 mit ein paar passiven Bauteilen. Dazu kommt noch die Programmierung des µC plus evtl. Einarbeitungszeit für Programmier-Anfänger. Es ist also nicht einmal unbedingt gesagt, dass die digitale Lösung
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Probleme mit LM386
index.php/avr/megalol soweit kein Problem. in kleinen Ohrhörern ist der Ton recht klar (so klar 8bit 16kHz halt sein können) zu hören. jetzt wollte ich eine Verstärkerschaltung mit Speaker dahinter klemmen und hab mit dem LM386 die Minimalvariante aufgebaut, die im Datenblatt beschrieben ist -> http
#1807658: > jetzt wollte ich eine Verstärkerschaltung mit Speaker dahinter klemmen > und hab mit dem LM386 die Minimalvariante aufgebaut, die im Datenblatt > beschrieben ist Was hast du eigentlich mit dem PWM Ausgang gemacht? Glättest du den mit einem Tiefpass oder gehst du direkt in dem LM damit?
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Philosophiestunde Konstantstromquelle
die Probleme lösen soll. Wir führen im Moment die PWM für 60 LED-Kanäle bei 16-Bit Farbtiefe auf einem Mega16 in Software durch. Die Pulsdichtemodulation sollte das an Qualität und Leistung dann ja überbieten können, wenn die für den Fall besser geeignet ist, oder? >Schafft
linear dimme, brauch ich im unteren Bereich zwangsläufig eine höhere Präzision. Da der Controller die 16 Bits ganz gut schafft (und sonst eh nichts Sinnvolles zu tun kriegt) würde ich die halt ganz gerne nach Möglichkeit nutzen. > Nochmal, auf EINEM ATmega16 werden für SECHZIG Kanäle 16 Bit PWMs > generiert
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PI Stromregler
Geht der LM358N oder gibt es da noch etwas geeigneteres? Versorgungsspannung: 0V, 5V Gruß Christian
dem Spannungsabfall am durchgeschalteten Transistor ein. Diese kleinen Spannungen (bei mir Uref=0.16V) vermögen nicht den Transistor zu öffnen. Wenn der Transistor sperrt, wird der Minuseingang von R16 gegen 0V gezogen. Am Kondensator haben wir nur eine geringe Spannung vorausliegend, so dass die Ausgangsspannung
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OAmp mit 2 facher Verstärkung
treiben (villeicht 10mA). Als eingang will ich das (stabilisierte) Signal der PWM nutzen (vom mega 16 oder so)
aber lösbar sein, die mögliche Abstimmgeschwindigkeit wird eben etwas geringer. Ansonsten 8 oder 16Bit R2R-Netzwerk und dann mit OPV dahinter auf den gewünschten Hub bringen. Jenachdem, was Du da vorhast, könnte auch eine andere Variante interessant sein: LM7000 organisieren (ist in vielen älteren
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
im Fractional-Mode. PNG9: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG10: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich mache gleich noch mal eine Durchgang bei 2,4Ghz den da
bloß bei 2,4001Ghz. PNG11: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG12: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich denke mal die zusätzlichen Cs und eine Rausch ärmere Spannung
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Laminiergerät bei Lidl ab 04.01.2007
Den LM324 kenne ich. Das ist ein Spannungregler, den man einstellen kann. Ich muss mal nach meinem alten schaltplan schauen.
Da verwechselst du was: Der LM324 ist ein Vierfachoperationsverstärker. Du meinst wahrscheinlich den LM317.
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LDO ausfallsicher in parallel koppeln?
meinem Fall). Der LDO ist ein einstellbarerer mit einem Spannungs-Feedback (vergleichbar mit einem LM1083/LM1084/LM317). Meine erste Idee war es, direkt hinter jedem LDO die min. erforderliche Kapazität und per Widerstand die min. Last vorzusehen, dann eine Schottky-Diode in Flussrichtung und dann den
nicht Regler spezifisches Problem ist? Allerdings hätte ich, um das Problem zu beschreiben auch einen LM317, LM1117 oder sonst was nennen können. F. M. schrieb im Beitrag #7112948: > Weil du den "politischen" Aspekt erwähnt hast wohl ein Teil von > Infineon/NXP? Politisch dahin gehend, das vor
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Mechanisches Poti 1:1 durch digitales Ersetzen (MCP42010)?
und die per OP verdreifachen (einfache Verstärkerschaltung) und auf den Pin geben. Du kriegst sogar 16V aus der NM um deinen OP zu versorgen.
Solange gedrückt ist, soll es dann nebeln. Wozu ist dann der Pi da ? > OP-Amp wollte ich einen LM358 nehmen, den hab ich noch da. Häng ich die > Kondis dann zwischen R1 und R18 in meiner Schaltung? Falls es Probleme mit der Schwingneigung gibt (bei einem LM358 eher unwahrscheinlich) kann ein kleiner
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3W Luxeon Led energiesparend dimmen
du Wegkühlen musst. 3. Nimm einen Schaltregler im KSQ-Moduls der einen Enable-Pin hat, z.B. den LM2574 und knalle ihm die PWM da drauf, dadurch wird dieser nur ein und ausgeschaltet und du hast immer den Vollen Strom an der LED ohne Stromregelung. Nachteil: geht nur bis ca. 100Hz dann fängt der LM2574
Forum! Hab mir jetzt mal die Sachen ein bisschen durchgerechnet. Als OP-Amp würd ich gern einen LM358 benutzen, der verstärkt mir die 0,33Ohm-Shunt-Spannung bei 700mA auf 1,23V, wie sie der LM2575 als Feedback braucht. Den Enable des Reglers über einen 10k PullUp auf einen Pin eines µC. Berechnet
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12V Batterie aus unbekannter Spannung von Solarzellen laden
AH danke klingt sehr gut, werde ich mal testen. War immoment dabei das mit einen LM317 und einen LM292 zu regeln. Konstante 13,7 V ca ausgeben und diese Spannung mit der Spannung im Akku mit dem LM393 vergleichen und wenn nötig zuschalten. Nein ich mache eine neue Platine, bin mit
Ja, der PB137, das ist quasi ein fest eingestellter LM317 für 13,7 Volt (1.5A). Mit dem LM317 wären die 2 zusätzliuchen Widerstände nötig mit R1=240 und R2=2400 Ohm. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Gruss
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Netzteil mit mehreren Festspannungsreglern planen
werden konnten, so war > die Ausgangsspannung etwas variabler. ...dann kann man auch gleich einen LM317 nehmen. Gruss Harald PS an Andy: Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich
#2504183: > PS an Andy: > Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit > zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man > für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich würde ich ein 5V-Netzteil > im getrenntem Gehäuse bauen oder kaufen. (z.B. von Pollin) Ein regelbares
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AREF = AVCC ????
Hi Stevko, Die Beschaltung des LM336 ist nicht richtig. Der LM336 ist ein Querspannungsregler (Shunt regulator) und benoetigt einen Vorwiderstand von einer hoehern Speisespannung, die fuer beste Stabilitaet doppelt so hoch sein sollte
die haben auch getrennte Anschlüsse da sonst die 12 Bit Auflösung nicht mehr machbar wäre. Mit den 16C774 (auch 12 Bit) war das ein langer Kampf bis man den Wandler brauchbar am Schaffen hatte. Gruß Dieter
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Netzteil mit Überladeschutz
Als Bauteile hätte ich den TIP120 also D-Transistor, einen > SB330 als schottky Diode und eine ZD16 als Z-Diode. Was meint ihr? Kauf dir besser ein odentliche Ladegerät. Wenn du das nicht willst, dann baue dir besser aus 2 LM317 eine einfaches Ladeschaltung. Ein erster LM317 wir als Stromquelle
/hardware/lm317/lm317.html Wegen der etwas problematischen Ladekennlinie und damit der Akku nicht überladen wird, würde ich mit der Spannung eher nur auf 14,0...14,2V gehen. Gruß
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LT3756 Stepup Regler Platinendesign
Gregor Rudorfer schrieb: > Es werden daran mehrere LED > Ketten parallel jeweils mit einem LM317 ausgestattet angeschlossen. Wenn du vorhast die jeweilige LED-Kette eh mit einem LM317, als Konstantstromquelle beschaltet, zu betreiben, brauchst du doch keine Konstantstromquelle als Versorgung
weit mehr kaputt. Ich glaub ich werde bei der Konstantspannungsregelung mit >95% Last und den LM317ern bleiben. Simon K. schrieb: > Ansonsten, wenn du eh die LM317 einsetzt, kannst du auch einen normalen > Step Up nehmen und auf eine Spannung die über der Dropout Spannung + > Kettenspannung
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
einen uC einsetzt, ist das Problem kinderleicht zu lösen. Interessanter wäre eine analoge Lösung mit LM324.
ich weiss hast sehr gute KnowHow was analoge Sachen anbelangt, ich habe noch nie einen RGB Fader mit LM und Co. gesehen...
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500 mV Referenzspannung erzeugen
Aber ginge das auch mit dem LM336? Den habe ich da, den LM317 nicht. Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel.
Kalibrierung oder mit ? meckerziege schrieb im Beitrag #4842309: > Kann ich > die aus einer LM336 für 2,5V + Spannungsteiler danach erzeugen? Nein, der LM336 ist ohne Kalibirierung nicht 0.4% genau sondern 1% ungenau. Nehmen wir einen Spannungsteiler auf 0.1% Widerständen, dann bleiben für
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STK500 kein VTARGET mehr?
entsprechend usw. Sollte sich doch in ein paar Minuten eingrenzen lassen? Eigentlich kann es nur den LM317 zerlegt haben, der LM358 ist durch die 240 Ohm ausreichend geschützt. Es sei denn, der LM317 zerfällt intern so, daß ein Kurzschluß zwischen Ausgang und ADJ zustande kommt. Gruß aus Berlin Michael
nun folgendes, wenn ich nun meinen Atmel mittels ISP6PIN wieder einschalte über das STK500, wird der LM317 richtig warm... bis irgendwann mal das Board dann anfängt zu Blinken (Rote Status Leuchte und VTarget Off und mal wieder on) Also wirds wohl vermutlich den LM317 am Versorgungseingang zerlegt haben
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VCC Eingang am LM358P?
Aber noch mal eine Frage zu VCC. Im Datenblatt steht "VCC|Supply Voltage|+-16 or 32 | V" bedeutet dass, das die Spanung, die ich am Vcc Pin anlege 16 oder 32 Volt beträgt? Gibt es da einen OPA, den ich auch mit 5V betreiben kann? Ich würd ihn gerne an einen Analog-Pin von nem
Wenn im Datenblatt steht: max. VCC Supply Voltage +-16V or 32V, dann meint man man kann maximal 32V zwischen Vcc(V+) und der Minusversorgung V- haben. Beispiele: +15V/-15V 0V, 5V -5V, +15V -5V, +5V 0V, 32V -16V, +16V u. s. w. Hauptsache es
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Erste Spannungsversorgungsschaltung - könnte sie funktionieren?
Oder doch besser nen LM2596S?
Und Betrieb mit einer Lipo Zelle sollte auch möglich sein. Gute Idee aber ich brauche 3A. Aber der LM2576D2TR4-5G sieht da gut aus
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24 Bit über Pin auslesen Takt/Daten ohne Interrupt
Einhart, ich hoffe du haust mich jetzt nicht. Alle Bilder oben sind am Port des Atmega nach dem LM393 aufgezeichnet. Das Bild ist nun direkt am Messschieber vor dem LM393 abgegriffen. Schwellwert ist 0,7 und das Bild sieht komplett anders aus. Da zappelt auch nix mehr. Anzeige auf dem Messschieber
verlötet. Kann allerdings die Kabel mal abklemmen. Erstmal noch nen Graph. Abgegriffen direkt vorm LM393
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STM32F405 int64_t lehren
main.o -ffunction-sections -mlittle-endian -mthumb -mcpu=cortex-m4 -mfloat-abi=hard -mfpu=fpv4-sp-d16 -std=gnu11 -ggdb -Os -flto --specs=nano.specs --specs=nosys.specs -nostartfiles -Wl,--gc-sections -Tsrc/STM32F401XE/gcc_linker.ld -lm -Wl,-Map=build/hello_world.map Ich verwende den offiziellen
) libgcc.a -lm Er linkte mir dann eine lokale Version von libgcc mit ein, die die Probleme machte. So gehts': $(LD) $(LDFLAGS) -T$(LINKER_SCRIPT) -o $(OUTPUT).out $(C_OBJECTS) $(ASM_OBJECTS) -lm Der es wissen
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Ignoriert gcc 4.x Registerzuweisungen von Variablen?
prologue: frame size=0 */ /* prologue: naked */ /* prologue end (size=0) */ .stabn 68,0,107,.LM17-sched .LM17: in r0,95-0x20 .stabn 68,0,108,.LM18-sched .LM18: /* #APP */ push r0 .stabn 68,0,109,.LM19-sched .LM19: [/avrasm] bei dem gcc 4.1 jedoch: [avrasm] /* prologue: frame size=0 */ /* prologue: naked */ /* prologue end (size=0) */ .stabn 68,0,107,.LM15-sched .LM15: in r17,95-0x20 .stabn 68,0,108,.LM16-sched .LM16: /* #APP */ push r0 .stabn 68,0,109,.LM17-sched .LM17: [/avrasm] Somit ließe sich erklären warum sich mein Programm
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Effizienzbetrachtung Schaltnetzteil im 12V-Haus
Kabel sein, sie kann auch im Gerät sein. Warum gibt es wohl Geräte mit einer 0,75mm² Kabel die in eine 16A Steckdose gesteckt werde?
DC/DC Wandler erhalten. Unter http://lygte-info.dk/review/Power%20Adjustable%20buck%20converter%20LM2596%20UK.html ist der LM2596 sehr genau ausgemessen. Wenn ich nun vereinfacht von 4 Geräten mit je 1A ausgehe, kann ich schon feststellen, dass die Verlustleistung pro Wandler bei ca. 2W liegt. Das
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Version. Dann kommt die Frage auf welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor
in Kürze: erst erfolgt die Demodulation ( LM358P ), dann erst die Verstärkung ( T 2N2222 z.B. ). Das Signal nach der Demodulation ist nicht mehr HF ( DIE LED Ausgang des Signals )(Sinn der Demodulation), d.h. Dein OP oder Transistor braucht nicht
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(V) verschiedene ICs, Transistoren, etc.
/ 10 Stück 40 x BD677A 1,00 / 2,00 40 x BD678 1,00 / 2,00 50 x BD139-16 0,75 / 1,50 50 x BD140-16 0,75 / 1,50 50 x BD241C 1,15 / 2,30 50 x BD242C23,0 1,40 / 2,80 50 x LM317L 0,75 / 1,50 50
/ 10 Stück 20 x BD677A 1,00 / 2,00 20 x BD678 1,00 / 2,00 30 x BD139-16 0,75 / 1,50 20 x BD140-16 0,75 / 1,50 30 x BD241C 1,15 / 2,30 20 x BD242C23,0 1,40 / 2,80 30 x LM317L 0,75 / 1,50 20 x 78L05CT (0,1A) 0,50
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Spannung invertieren
und ließ auch die Texte dazu. Das ist doch bloß die "Test Circuit". Für dich relevant ist "Figure 16A" auf Seite 8.
Widerstandwerten z.B. 50kOhm dann hast du drei Spannungen an den Widerständen, 30V, 15V und 0V Nun häng einen LM7812 an die +30V und einen LM7912 an die 0V. Natürlich mit der zueghörigen Beschaltung. Jetzt hast du zwei stabilisierte Spannungen. Wenn du jetzt die 15V als dein GND nimmst und gegen die Ausgänge
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[V]Temperaturregler für Quarze abzugeben
Testumgebung: - 23°C Umgebungstemperatur - Steckbrettaufbau - keine Wärmeleitpaste zwischen Heizfläche und LM35DT - Keine Abschottung gegen Luftzug, keine Isolierung LM35 gibt 10mV/K aus. 50°C => 0,5 V Bild 1: Aufheizvorgang Bild 2: Detail - Temperatur halten (Peaks vermutlich vom Steckbrettaufbau)
am LM35) auf +/-0.015K genau gehalten. Habe jetzt noch keine Störung wie Steigerung der Umgebungstemperatur durchgeführt, bin aber dennoch recht beeindruckt von der Regelung, zumal ein Teil der Schwankung
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
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?analoges Voltmeter Meßbereich einschränken
Oder du kaufst was fertiges aus dem KFZ-Handel: https://www.amazon.de/Biopoel-Universal-Voltmeter-8-16V-52/dp/B01MDOUR8D/
Manfred schrieb im Beitrag #7098533: > Als OP habe ich LM258 verwendet, die Z-Diode muss 5V1 sein, weil nur > diese hinreichend stabil ist. Heute würde ich dir die LM 236-2.5 doppelt oder wenn erhält lich die LM 236-5 empfehlen, da ist der Regelknick
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Erzeugung von Vcc für Komparator bei Stromeingang
Versorgungsspannung nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler/Spannungsreferenz
>>> nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante >>> Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. >> >> Natürlich. >> >> Mein Posting bezog sich aber auf das Problem, dass ich aus einem >> Eingangssignal 12V das zum Beispiel um +/- 1.5V schwankt nicht direkt >>
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saubere +5V / +10V Spannungsversorgung beim Motorrad
siehe Anhang.. ist das ok? und kann ich das geradewohl für +10V DC verweden wenn ich "NUR" den LM7805 durch einen LM7810 ersetze? Batterie hat ja fast immer ca. 13,5V, versorgt durch den Lima-Regler, somit sind die 2-3V Spannungsunterschied die die LM78xx-Regler generell haben sollten gewährleistet
//www.reichelt.de/ICs-LT-LTC-/LT-1083-CP-5/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2913&ARTICLE=10894&OFFSET=16&
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"mehrfacher Schwellwertschalter" wie realisieren?
LM3915
bastelst ist das lobenswert. Es bleibt aber eine Spielerei. Solltest Du an dem Plan festhalten nimm einen LM3914 mit 10 LEDs. Da kannst Du farbliche Bereiche mit jeweils mehreren LEDs festlegen. Wenn schon, denn schon;-) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
> Das Schlagwort heisst hier "Übernahmeverzerrungen". Die treten rund Seufz, die Empfehlung des LM741 war Ironie.... Olaf
hoch sein, sonst sorgt bei höheren Frequenzen die bescheidene Slewrate für Probleme. Z.B wird bei 16kHz die garantierte Anstiegsgeschwindigkeit von 1,1V/µs bereits bei weniger als 8Veff erreicht.
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Einfaches Netzteil berechnen
jetzt das ich einen Transformator mit 8V*1,9A=15,25VA brauche? Wie berechne ich dann die Leistung am LM wenn die Spannung pullsiert? Wäre da noch ne Optimalere Lösung?
1N4004 auch). Er kommt sogar mit einem geringerem Stromflusswinkel klar. Falls du natürlich den LM2941 schon hast, kannst du den verwenden. Bei ihm reicht auch der 1500uF Elko, falls du den schon gekauft hast, denn ihm reichen 5.5V am Eingang statt 7.5V eines LM7805. Ganz korrekt ist auch diese
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Einfacher DC/DC Konverter mit festem Spannungsverhältnis?
Meinst Du mit fester Ausgangsspannung? Also ohne zusätzlichen Teiler? Dann ist z.b. der LM2677-12 dein Freund ;)
jeden Fragesteller für doof hält! Als unvoreingenommener Mensch denkt man, dass jemand, der LM2677 (5 A) schreibt, nicht LM2575 (1 A) meint Ist aber auch egal, bei eurem unsachlichen Ton, könnt ihr euch freuen, wieder einen TO vergrault zu haben.
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Problem mit myTWI Echtzeituhr.
0b00010000 #define _TWWC 0b00001000 #define _TWEN 0b00000100 #define _TWIE 0b00000001 #define REG_LM75_TEMP 0b00000000 #define REG_LM75_CONFIG 0b00000001 #define REG_LM75_HYST 0b00000010 #define REG_LM75_SET 0b00000011 #ifndef TWI_READ #define TWI_READ 0b00000001 #endif #ifndef TWI_WRITE #define
,FaultQueue=0 lm75SetRegister(twiAdr,REG_LM75_CONFIG,0,0); // keine Hysterese lm75SetRegister(twiAdr,REG_LM75_HYST,0,0); // Comperator-PIN schaltet z.B. bei = 0x1C = 28 C lm75SetRegister(twiAdr,REG_LM75
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Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
Justin S. schrieb im Beitrag #6912010: > Die Stromversorgung kommt von > DC-DC-Abwärtswandler LM2596S > DC-DC-Abwärtswandler MP2307DN Bilder des Aufbaus?
. Ja, es hat diese 300mV-Spikes und ist das Ausgangssignal des oben genannten weit verbreiteten LM2596-Moduls (und das Eingangssignal des MP2307DN). In diesem Beitrag (https://www.mikrocontroller.net/topic/375610#4256280) sagt Dan N., dass der ESP durch den LM2596 gestört wird. Leider finde
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TL431 crowbar
schlecht bekommt. Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern nutze einen LM4051-ADJ.
bekommt. > > Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern > nutze einen LM4051-ADJ. Viel zu exotisch und teuer.
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Wirkungsgradoptimierung Stromgesteuerter Boost Schaltwandler
von 4 Luxeon 17W-Leds. Diese benötigen ca 21V / 0,8A. Diesbezüglich habe ich eine Schaltung mit dem LM3421 von Linear aufgebaut (siehe Anhang) welche auch einwandfrei ihren Dienst verrichtet. Gespeist wird die Schaltung aus 4 Li-ion Zellen mit je nach Ladezustand ca. 14,8V. Laut Datenblatt des LM3421 (http://www.national.com/pf/LM/LM3421.html) lässt sich ein Wirkungsgrad von ca 94% in dieser Konfiguataion erreichen. Gemessen wird dabei anhand der Beschaltung des Testboards (siehe Link, unten). Meine Beschaltung Entspricht wetestgehend
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Trafo für alte Lego-Eisenbahn (9V-System) nachbauen
benutzt und mit einem LM317 und einem Poti zur Einstellung den Strom begrenzt (0-0,042 A). Umpolung dann mit Relais. Vorteil: Komplett analog, hörbares Umschalten. Der LM317 wird bisschen warm, bei 1W Blockierleistung... aber
muß. Ich würde erstmal den LM317 mit einstellbarer Spannung aufbauen. > ein 24V-Netzteil Nee, viel zu hoch! Dem Link nach, den Sam W. gepostet hat, scheint im Original ein LM317 zu sitzen und als Speisung ein Steckernetzteil
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
sent to SFC 16 Apr 2020 04:18 Arrive SFC warehouse in processing Shenzhen SFC 16 Apr 2020 06:29 Departured from SFC warehouse Shenzhen SFC Von wegen German Warehouse :-( 16 Apr 2020 07:53 Die Sendung wurde
macht er mehr) und hat 16 Ch. Der DL16Pro macht 1 GHz und hat 3.5GS Speicher, kostet aber auch fast das doppelte. SW ist besser als Pulseview, braucht aber ewig zum herunterladen.
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Spannungsbegrenzung
: > um nochmal zu vervollständigen ich benötige einen simplen linearen Dann nimm einen simplen LM7812. Kostet ein paar cent. Masse-Beinchen von dem an "Minus"-Anschluss vom Lüfter und Collektor/Drain vom Transistor. Eingang an deine 8..16V. Ausgang an "Plus"-Anschluss vom Lüfter. => Abgeschaltet
weniger Verlustleistung als mit der > Diodenvariante. Natürlich hat er das: Linearregler: 16V am Eingang, 12V am Lüfter, 250mA => 1W verlust. Z-Dioden-Shuntregler: 16V am Eingang, Innenwiderstand Batterie 100 mΩ, 12V am Lüfter. => Strom durch Shuntregler: 40 A, Verlust in Batterie: 160W
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ARM, Luminary, JTAG Frage
für den Einstieg in die ARM-Welt (genauer gesagt Cortex-M3) ein Evaluation Board von Luminary (EKK-LM3S6965) gekauft. Komm mit der Programmierung so weit auch gut zurecht. (Beruflich arbeite ich mit M16C, früher 8051) Hab jetzt aber doch ein paar Fragen zu den Luminary-Teilen: *) Im User-Manual
So ist es. Am Ende des DB vom EK-LM3S6965 ist auch ein Schaltplan.