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Hilfe bei der Dimensionierung eines Trafos
Hab ma spontan was gezeichnet ich hoffe es hilft dir weiter. Anstatt 7812 kannst du auch LM2575 switching regulator benutzen (noch besser). MFG Cetinkaya
besser er nimmt einen switching regulator http://www.national.com/ds/LM/LM1575.pdf
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12V aus 22V / 500mA
ausführliche Applikationen und Datenblätter. Ich benutze für Aufwärtswandler den LT1172 und abwärts den LM2575. Der MC34063 wird hier auch immer mal besprochen z.B. hier: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-354128.html#new
ich auch so. Vorwiderstand, hm. Kann man machen, muss man aber nicht. Ich würde 3 Regler nehmen: 22V->7818->7812 12V 22V->7815 15V
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Hilfe bei MAX1771 StepUp
muss der LM7812 so Komisch?
später evtl. reduzieren, wenn die Schaltung läuft. In diesem Zusammenhang kannst Du die Versorgung des LM7812 mit einem z.B. 10R- oder 100R-Widerstand von der Versorgung des Leistungsteils etwas entkoppeln; der LM7812 kann die hochfrequenten Störungen von der Eingangsseite nicht mehr filtern.
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Brauche Hilfe bei Schaltregler Design
ein vorschlag vom Hersteller. Warum nicht das Design nehmen das National offiziel vorschlägt - Seite 22/26. Denke die wissen was sie tun. http://www.national.com/ds/LM/LM2675.pdf Weiterhin gibt es ein Tool mit dem Du den Schaltregler mal - einfach - simullieren kannst. http://www.national.com/cgi-bin/WebenchTemplate?base_pn=LM2675 Wenn Du beides machst, sollte deine Schaltung dann auch einen hohen Reifegrad erhalten. Ich denke einfacher und sicherer gehts nimmer. Gruß
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Trafospannung für Netzteil ermitteln.
| Trafo | Elko | | | | | | | | | 22V * 0,9 * 0,9 * 1,4 - 2*0,7V - 2,5V =21,0V Falls du wirklich 2x22V meinst, ergibt das minimal 46V und maximal 70V. Das ist für normale Regler zu viel.
. Wenn du eine pos. und neg. Spannung brauchst, dann ist es nicht zuviel. Allerdings reichen 22V AC nicht für 25V DC: Netzschwankung Regler | Gleichrichter | Trafo | Elko | | | | | | | | | 22V * 0,9 * 0,9 * 1,4 -
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Mehrfach Spannungsteiler DC
Hinter den 7805 kann man dann z.B. noch dem LM3940 für die Erzeugung der 3,3V aus den 5V schalten.
bei 12V ebenfalls die 0,5A rein. Ein Schaltregler hat über 80% Wirkungsgrad, da brauchst du um die 0,22A ;-) Entweder du googelst nach 7805 bzw. LM2576 +datasheet, oder du kaufst dir für kleines Geld fertige Platinen: http://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw=2596&_osacat=0&_from=R40&_from=R40&_trksid=p2045573
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bc547 Transistor mit z diode betreiben will nicht so richtig.
Ein Komparator wäre deutlich sinnvoller und ist heute überaus bezahlbar. LM393, Spannungsteiler
, bei dem am MOSFET ein paar Volt abfallen. Die Schaltung könnte jedoch funktionieren, wenn der 22k-Widerstand nicht zwischen Gate und Drain, sondern zwischen Gate und Source läge.
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SOA von NPN/PNP-Transistoren
werkle gerade an einer AB-Endstufe. Kleinleistung, so um 10 Watt Da gibts doch fertige ICs, z.B. LM1875. Die habe auch gleich Schutz gegen Kurzschluß, Übertemperatur usw. eingebaut. Oder bis 100W: TDA7293
Peter D. schrieb im Beitrag #7448461: > Da gibts doch fertige ICs, z.B. LM1875. > Die habe auch gleich Schutz gegen Kurzschluß, Übertemperatur usw. > eingebaut. > Oder bis 100W: TDA7293 Mein Auto fährt auch 'bis 350km/h'. Wenn es den Grand Canyon herunterfällt.
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Neue Propeller Karte zu Fertigen
Bezeichnung LQ070T3AG02 und hat die gleiche Anschlussbelegung als der LQ056. Die Platine heisst: DUNTK3018TP22. mfg Franz
Zeitmaschine :) Hier ist noch der 22. September 8483817020 - Detaillierter Bericht Datum Uhrzeit Ort Status September 22, 2007 13:25 Hangzhou - China, People's Republic Sendung wurde abgeholt September 22, 2007 23:14 Hangzhou - China
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Frage zu Verstärkerschaltung
Die erste Stufe mit dem LM358 hat einen Eingangswiderstand von 10kOhm und eine Verstärkung v = R22 / R21 <= 1. Da kannst du auch gleich nur einen Trimmer/Poti nehmen.
Danke, ja Pin3 des LM1875 muss natürlich an Masse. Mit Eingang meinst du wohl vor R21 ? Oder meinst du an den Eingang des LM1875 ? Sind 100nF bei 50Hz nicht zu wenig ? Oder wird bei Vergrößerung des Kondensators das
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Lipo Akku mit Lade und Balancerschaltung
Du kannst dir auch dieses Board kaufen. http://www.batterysupports.com/22v-24v-6s-30a-6x-36v-lithium-ion-lipo-battery-bms-pcm-pcb-p-475.html Ich habe dasselbe für 10 Zellen und es tut was es soll. mfg, Steckdoose
http://www.aliexpress.com/item/20PCS-LM358DR-LM358-SOP-8/2051900499.html (dazu dann noch billige MOSFETs, um die OpAmps an- und abschalten zu können, da die bis zu 2mA ziehen. IRLML2502, http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml2502
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Spannungsstabilisierung KFZ auf 2 Spanungen
zwei Messbrücken, bei denen der Strom aber äußerst gering ist. Mit den 9V werden nur die beiden OPs (LM324) versorgt. Welche Dimensionierung sollte die Überspannungsschutzdiode haben? In dem Link stand ne 22er.... Die habe ich aber nirgends mehr gefunden. Was wäre die nächste Stufe, die ich noch verwenden
Wenn an den 5V nur der Tiny+LCD hängt, tut's auch ein 78L05. Die Diode: beispielsweise 1,5KE 22A bei R.
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
Der LM324 kann 40mA Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #2949573: > Der LM324 kann 40mA Aber nicht an kapazitiven Lasten. Ich vermute schon mal daß die angeschlossene Schaltung noch einen Abblockkondensator hat JBourne schrieb im Beitrag #2949530: > Nur zum Verständnss
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Netzteil für 3 mA
16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode 1N4148. Wenn eine HF-Modulation auf der 240V~ Netzseite zu erwarten
Sonst von selbst zur vollen Stunde (abstellbar). Freundlicher Weise schweigt er automatisch zwischen 22:00 und 08:00.
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(V) Verschiedene PIC Mikrocontroller ,GALS/PALS,EEPROMS,DSPs
abzugeben: 3 PIC16F871-I/P 3 PIC18F4685-I/P 4 dsPIC30F4013 3 PIC18F4620-I/P 3 PIC18F46K22-I/P 4 ADSP-BF532-SBB400 3 dsPIC30F3013 2 dsPIC33FJ12 GP201-I/P 1 PIC16F785-I/P 1 PIC16F689-I/P 3 PIC18F2455-I/SP 1 LM393P 1 PIC18LF2331-I/SP 1 dsPIC30F2010 2 DS1807E 50 93LC46B
-I/P 1,59 3 PIC18F2455-I/SP 4,17 1 LM393P 0,37 1 PIC18LF2331-I/SP 4,89 1 dsPIC30F2010 3,34 2 DS1807E 6,68 50 93LC46B (SOIC8) 0,29
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Anderes Labornetzteil
://www.eleccircuit.com/variable-regulator-0-30v-5a-by-lm723ca31402n3055/ Ohne negative Hilfsspannung erst ab 2,6V aufwärts: https://320volt.com/en/lm723-2n3055-voltaj-akim-ayarli-guc-kaynagi/ Ganz einfache haben diese Schaltung mit einer negativen
wählbare Festwerte ermöglicht. https://www.electroniccircuitsdesign.com/power-supplies-circuits/lm723-variable-power-supply-circuit.html
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"Bestellbare" high power COB LEDs
Hitze. Nein, ich kenne keine Bezugsquelle und würde jedem Mißtrauen der mir eine 1000W LED mit 60Lm/W verkaufen will. Warum meinst Du so einen Trümmer haben zu müssen?
Max M. schrieb im Beitrag #7212598: > jedem Mißtrauen der mir > eine 1000W LED mit 60Lm/W verkaufen will Oha, stimmt. Habe das ganze nur überflogen, weil es als Beispiel gedacht war. 60lm/W ist natürlich extrem schlecht. Nicht mal CRI95+ LEDs für Studioscheinwerfer sind so schlecht im
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Sport frei - Lichtmixer SGM Regia 512 S 36 DMX wiederbeleben
Georg A. schrieb im Beitrag #5839812: > Klingt und sieht verdächtig nach LM324 aus Dem ist auch so.
auch aber Pin 2 von U6 geht an LED 3 > und passt nicht zum Pinout http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Das ist dennoch ein LM324 von ST. Ganz sicher!
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Schaltregler und Komponenten
gebastelt hab. GNDSIG dient als CB Pin und die Pinnummern stimmen natürlich nicht) Zum Einsatz kommt ein LM 2675-5 von National Semiconductor (siehe Reichelt LM 2675 N5,0). Ich hab mal etwas hier im Forum gelesen und festgestellt, dass die Dimensionierung von L1 und C3 kritisch ist, vor allem, da es die nötigen
Der LM 2675-5 ist eigentlich eher genügsam. Wenn Du die Werte aus dem Dateneblatt zum Aufbau benutzt, kann eigentlich wenig schiefgehen. Wie hoch ist Deine Eingangsspannung? Bei L=22uH und f=260kHz und
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Variable Referenzspannung erzeugen (0-10V)
gemacht. Die ist eher Blödsinn. +12V | uC --10k--+-----|+\ LM321 | | >---+-- 0-10V 100nF +-|-/ | | | | | | +--(-22k-+ | | | | 10k | | | | GND ------+---+--+-----
stellt, geht +3.3V | +--+-- 0-10V uC --10k--+-----|-\ LM321 | | | | >--1k--|< | 100nF +-|+/ BC547 |E | | | | | | | +--(---22k---(--+ | | | | | 10k |
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
Ladeschlusspannung liegt ja bei etwa 4,2V, also muss ich maximal 42V wandeln können. Ich hab mich jetzt für 2 LM3488 entschieden, der eine regelt auf 5.9V für das BEC. Mithilfe eines Low Drop Reglers entstehen aus den 6V noch die 3,3V für den Betrieb eines dsPICs. Der andere LM3488 regelt von maximal 42V
auch in der Lowside machen könnte, da würde sich dann aber nicht viel ändern. Die Beschaltung der LM3488 hab ich von der National Semiconductor Seite, auch die Werte für die Spulen, Kondensatoren und Widerstände. Die beiden LM3488 hängen parallel und haben eigentlich keine direkte Verbindung zueinander
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Type J - Temperatursensor auswerten
für die Info, kannst du eventuell noch sagen wo man das im > Datenblatt rauslesen kann? Er geht bis 22V aber das Minimum konnte ich > nicht rauslesen. Wenn ichs recht in Erinnerung hab ist sein Rail bei rund 5V, daher machts wenig Sinn ihn nur mit ±5V zu betreiben. ;)
, gibt es noch einwände? Ich teile Mawins Meinung. Lass die Finger von dem Mist und haeng einen LM335 an einen anderen Analogeingang. Ausserdem ist es sicher weniger Aufwand etwas Analogtechnik zu lernen als diesen vermurksten 1Wire-Bus zu implementieren. > Der DS18B20 ist wohl eine Remineszenz
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DC-DC Wandler die zweite
Hose gegangen ist. http://www.mikrocontroller.net/topic/266369#new Hier mal ein Laoyut mit dem LM3150. Hab mich bei den Bauteilwerten an die Webench Software gehalten. Beim Layout habich versucht das Layout von den Evaluation Board zu nutzen. Leider hab ich nicht soviel Platz. Könnt ihr mir
Ne das war der webench vom LM3150. Bin ja nicht alleine dadrauf gekommen die Spule zu verwenden.
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Lichtschranke Leuze unbekanntes Bauteil
Schicht im Schacht. Oder - IMHO wahrscheinlicher - irgend ein Wald-und-Wiesen Bauteil wie etwa ein LM324 [1]. Mit eigenem Aufdruck, um die Konkurrenz auf Abstand zu halten. So wie das auch HP gemacht hat. Man würde wohl erstmal die Schaltung analysieren müssen, bevor man das eingrenzen kann. Die Lage der Betriebsspannungsanschlüsse ist meistens ein gutes Indiz. [1] /genau/ ein LM324 kann es allerdings nicht sein - der hätte 14 Beine
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Scheinwerfer mit Bewegungsmelder - Dauer EIN - Wo anfangen?
stimmen, > es gibt offensichtlich einen separaten Kreis für das Relais mit höherer > Spannung. Der LM324 wird wohl auch mehr als 8V bekommen.
nötig oder nicht. Jedenfalls ist der extra Kreis da. F. F. schrieb im Beitrag #4724824: > Der LM324 wird wohl auch mehr als 8V bekommen. Nein. Der ist definitiv auf der Sensorplatine und die bekommt 8 V. Michael U. schrieb im Beitrag #4724832: > Du denkst aber daran, daß der PIR nur sinnvoll
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5V Spannungsregler 2A (nicht trivial.)
Wenn genug Kühlung, warum nicht: LM 1085 IT5,0 3A Linearregler? Grüsse
10 'Output Capacitor ESR': http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=lm2940-n®=en&fileType=pdf Der eigentliche Kapazitätswert ist hierbei nicht so wichtig (mind. 22µF) aber der ESR Wert entscheidet über 'geht' oder 'geht nicht'
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Fehlersuche: Anlaufprobleme auf Board mit ATMega328p / W5500 / PoE
vereint. PoE wird hier über einen TPS2376 realisiert, und die ~55V des PoE schicke ich zuerst durch ein LM2596HVS-Modul (der einfachkeithalber ein fertiges Modul zum Auflöten gewählt, da ich mir noch nicht ganz zutraue, Schaltregler selbst zu designen - vielleicht in der nächsten Iteration, um die Linearregler
So, und wie es aussieht scheint es mit dem LM2596HVS zu funktionieren. Mein Problem damit ist, dass der locker doppelt so groß ist wie der andere, und somit unmöglich auf meine Platine passt. Unschön. Vielleicht hat jemand eine gute Idee, wie
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Wechselrichter alle 2 Tage kaputt
holm schrieb im Beitrag #6056992: > Nach dem eine Charge Schrittmotorcontroller mit angeblichen TI LM317 in > SOT 22.... Jetzt bin ich offiziell überrascht! Bisher dachte ich tatsächlich daß dort auch das geliefert wird, was man bestellt. Bei mir war das zumindest bisher so. Die letzte Bestellung mit
>> Bei den Platinen die ich hier habe sind 22 Ohm und 100 Ohm verbaut. > Ist das ein SLK 4000? Yep. Auf den Transistoren hier auf den Platinen steht nur 40N60. Wenn das IGBTs sind umso besser, dann sollte die Schaltung auf jeden Fall mit IGBTs
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Festspannungsregler L7805CV Vmax=35 Volt?
WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all 35V am Eingang kann: LM317HV https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte-spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ oder den oben erwähnten Schaltregler der bis 72V kann (16 Euro, aber Modellbau ist nicht
> WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all > 35V am Eingang kann: LM317HV > https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte- > spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ Bei 24V Gleichspannung am Eingang (entspricht ca. 16 V Wechselspannung) liegt man bei
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0-65V Spannungsregelung
folgendes. Ich habe ein digitales Poti, welches sich absolut linear verhält und mir den Spannungsteiler am LM5576 verändert so dass sich die Ausgangspannung verändert. Da die Formel Vout=1,225*(R1/R2+1) beträgt bekomme ich eine 1/x Funktion.
am PIN SS(11) liegt die Referenzspannung fuer den Error-Amplifier an. Die betraegt normalerweise 1.22V. Wenn du jetzt an diesem Pin von aussen eine externe Referenzspannung anlegst im Bereich von 0 .. 1.22V solltest du eigentlich die Ausgangsspannung aendern koennen. Da die interne Referenz an den Pin
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Netzteil: Wie macht man so was besser ?
Löt Z. schrieb im Beitrag #5771459: > hat der LM350 denn noch eine stabile Ausgangsspannung durch den sich > ändernden Spannungsabfall am Vorwiderstand bei unterschiedlicher > Belastung ? Es gibt gewisse Grenzen (Drop-Out Voltage), die eingehalten
#5771543: > an den Lade-Elkos liegen pro Seite ca. 15V an Das wäre Scheisse, den dann regelt der LM317 keine sauberen 12V mehr. Durch Elkoripple und mögliche 10% Netzspannungsschwankung braucht man schon einen 15V~ Trafo, der nach Gleichrichtung den Elko auf 18.3 bis 22.3V auflädt, der sich dann bis
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Schaltregler bis 32V rein 5V raus bei 50mA
Einen Regler aus der Simple Switcher Serie von National nehmen... n LM5574 vielleicht. mfg phil
Der LM5574 braucht aber viel externe Beschaltung, da ist der Platz auch schnell wieder weg. Nimm nen LM2594 mit ner 390er Drosselspule, steht bei mir gerade auf der Werkbank bei 24Vin und 3.3V/200mA Ausgang
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
einen Kopfhöhreranschluss des ungefilterten Klopfsensorsignal´s. Wäre sowas möglich mittels zb einen LM324? @ Peter Dein Packerl ist heute an dich rausgegangen. Grüße, Stefan
Standard-OPs einfach zu wenig. Leider bekommt man den TPA152 nicht so einfach, deswegen habe ich den LM386 eingebaut. Grüße, Peter
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RFM12B sleep mode
und ich messe etwa 120 µA im Deep-Sleep-Modus bei meinen Messstationen mit ATtiny85, RFM12 und DHT22.
Ich verwende einen LM317. Aber wie gesagt, wenn ich nur den ATMEGA32 aus der Schaltung nehme, das Programm drauf spiele und ihn aus einem Netzteil direkt mit 3,3V versorge, dann zeigt mir das Messgerät zwischen Netzteil und
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Steuerung für Autolüfter AC. Brauchen dringend Hilfe
Zehnerschuss. Bei mir war die PWM-Frequenz ein bisschen zu hoch. Lüfter geht. Als Temperaturfühler kommt LM35 und sind alle zufrieden. Pfiat Eich!
Alex22 schrieb im Beitrag #7065124: > Mike J. schrieb im Beitrag #7065115: >> habe ich in der "Bucht" einen DC Drezahlsteller gesehen, der mit 100A >> kurz und 60A permanent angegeben ist ich meine mit 15Khz
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OPV-Filter mit Verstärkerregelung
Ja, den LM3700 gibt es noch bei Mouser und Konsorten denn bei TI ist er noch nicht abgekündigt. Ändert nichts daran dass das Teil als letztes seiner Art übrig geblieben ist. Ist ja schön für Euch, wenn Ihr die
bei der Entwicklung des elektronischen Leslies CLS22 bei Dynacord realisiert. Davon mal abgesehen ist bei allen diesen OTA der erzielbare Dynamikumfang prinzipbedingt eher begrenzt. Von daher ist das alles Schnee von gestern.
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Kleinen Trafo 1,5VA (Netzenstörung)
Hi, nimmt natürlich Platz weg. 22nF X2 direkt an den Primärwicklungsanschlüssen des Trafos. Zufällige Auswahl: https://www.reichelt.de/funkentstoerkondensator-x2-22-nf-330-v-rm-7-5-110-c-10-rnd-150j30091255-p212242.html?&trstct=pos
im Beitrag #5943952: > Gibt es da eine Standardschaltung. Hi, sieht bei mir in etwa so aus. 22nF X2 direkt parallel zu den Primärseitenanschlüssen, davor VDR-mit Thermosicherung parallel dazu Gegentaktdrossel 22mH, davor Kleinstsicherung ca. 63...80 mAT. Auf die Netzschnur selbst noch Klappferritkern
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altes Netzteil defekt
auch nicht mehr erzeugt. Die Dioden und ELKOS scheinen auch in ordnung zu sein. Da ist noch ein LM339 drauf, ist evtl. dieser defekt ? Kann ich den irgendwie ausmessen ?
Michael L. schrieb im Beitrag #3822571: > Da ist noch ein > LM339 drauf, ist evtl. dieser defekt ? Kann ich den irgendwie ausmessen Der LM339 ist ein 4-fach Komparator und dient normalerweise hier zur Spannungsüberwachung. Der LM339 ist recht robust und geht
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Eure Anregungen zu meiner Schaltung (Messen mit PIC)
könnte, wär >das nicht schlecht - auch wegen der Einschaltproblematik. Stell dir vor, anstelle des lm336 eine einfache gelbe Led oder rote Led, nicht an 13.4V sondern and 5V. Du musst nur eine Led >=2.2V auswählen. Led ist günstiger als lm336. Weiters, da du jetzt nicht die 5V sondern die 2.3V, als
> Ich nehme einen LM336-Z2,5 für die Vref+. Die paar Cents zur LED sind > egal. Den kann man ja sicher direkt an die 12V hängen, um den 7805 nicht > unnötig zu belasten. Ich würde die Vref auf 5V anschließen, wegen Vorfilterung
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
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PT1000 - konkrete Schaltung
20Jahren sollte der Sensor austauschbar sein und da habe ich bei PT1000 die größte Hoffnung. DS1821 und LM75 gibts dann sehr wahrscheinlich nicht mehr. - 1wire ist mir persönlich zu timingkritisch (-> Interruptsperre; Bits mit Timern auszählen usw. gefällt mir nicht); AD-Eingang auslesen ist deutlich einfacher
Inklusive seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
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PWM über bipolar Tranistor wird sehr unscharf
Als Laste habe ich nicht dran, nur den Spannungsteiler zum Messen der > anliegenden Spannung R21/R22. Und einem Snubber aus 10R in Reihe zu > 22nF. Der Kondensator wird über T2 schnell aufgeladen und kann sich nur über R21+R22 entladen. R21+R22=60kOhm und parallel dazu 22nF = 1,32ms Entladezeitkonstante
okay, also 1k parallel zum snubber, 22nF eventuell erhöhen auf 100nF.
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Einfache Tonerzeugung
Habe gerade nachgesehen. Es liegt auf dem PB(4). Der Lautsprecher ist aber mit 2 x LM358 angeschlossen, mit Randbeschaltung.
Hallo bei den 2 OPV handelt es sich um LM358. Diese sind als Sallen-Key Tiefpass geschaltet.
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welche Lupenleuchte?
zulegen. Pollin hat z.B. diese: https://www.pollin.de/p/led-lupenleuchte-fixpoint45271-eek-a-7-5-w-520-lm-6400-k-534098 Jedoch kommen mir 1,75 fache Vergrößerung etwas wenig vor. Sind die 120mm Linsendurchmesser in der Praxis tauglich oder ist das etwas wenig? Welche Lupenleuten habt ihr gekauft und
wollen das sie vor 30Jahren gemacht haben, aber wegen Altersichtigkeit die Platine mit dem fetten LM741 nicht mehr nah genug vors Auge halten koennen. Olaf
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Frage zu Datenblatt vom LM2675-ADJ bzw. Switcher Software
Spannung mehr? Kann mir jemand helfen? Hier mal ein Link zum Datenblatt http://cache.national.com/ds/LM/LM2675.pdf
Nachtrag, bei Spannungen an Vref kleiner oder größer 1,21V versucht der LM das auszugleichen, indem er mehr auf oder zu macht. Alles klar ????
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Was macht bitte der GCC da?? Compilerbug?
(3) 756 rjmp .L46 757 01e0 8081 .L36: 759 01e4 805A .LM110: 760 01e6 9F40 ldi r24,lo8(5) 761 01e8 9183 .L46: 762 01ea 8083 rcall sht_write_byte 250:sht1c.c **** tem[0] = temp->_int / 100; //ganz 251:sht1c.c
komma = tem[1]; 763 t r17 764 breq .L36 766 01ee 70E0 .LM109: 767 01f0 00D0 ldi r24,lo8(3) 768 01f2 8083 rjmp .L46 769 .L36: 771 .LM110: 772 ldi r24,lo8(5) 773 .
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Eingangsstufe dimensionieren
der LM339 wird mit der Versorgungsspannung des Zielsystems versorgt (0-18V). Die Z-Dioden hab ich reingeknört, dass die Eingänge des 74AC14 nicht durch den HIGH-Pegel des Zielsystems (bis 18V) zerschossen werden
. Widerstandswert ist nicht kritisch so zwischen 4.7K ... 22K Gruss Helmi
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Reperatur Schreibtischlampe - XL4001
Der LM3404 hat den Strom geregelt, der XL4001 regelt aber die Spannung. Für die LEDs ist letzterer weniger geeignet. Wie groß ist denn der Shunt auf dem Modul? (die drei parallel geschalteten Widerstände
H. H. schrieb im Beitrag #7766156: > Der LM3404 hat den Strom geregelt, der XL4001 regelt aber die Spannung. > Für die LEDs ist letzterer weniger geeignet. Wenn ich den ebay-Link des TEs anklicke, sehe ich einen Stromtreiber für 700mA. Dieser
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Spannungsrefrenz ohne Last stabil?
Martin schrieb im Beitrag #3242113: > habe ich vor auf Cout zu verzichten Nun ja, im Datenblatt zum LM4120 auf Seite 11 (Application Hints) steht: Die Referenz ist darauf ausgelegt, mit einem Cout von 22nF bis 47nF stabil zu arbeiten. Die 22nF sind die minimal benötigte Ausgangskapazität. Von daher
Thomas K. schrieb im Beitrag #3242144: > Nun ja, im Datenblatt zum LM4120 auf Seite 11 (Application Hints) steht: Du hast vollkommen recht. Scheint so, dass nur der ADR360 ohne auskommen kann.