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Kleines "Labor"netzteil
Beitrag #5031220: > 1-15V > 0-0.5A Ein Trafo, 2 Dioden in Mittelpunktschaltung, 4700µF Elko, 2 stk. LM317 auf Kühlkörper und 2 Potis. Die Schaltungen sind alle im Datenblatt vom LM317.
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Versorgung Analog Schaltung
SEARCH=%252A Mit den +-5V lässt sich auch mit den üblichen billigen Spannungsreglern, z.B. der TO-92 LM317/LM337, +-2,5V erreichen. Ich würde noch ein Pi Filter davor setzen, am besten nur der Wandler + Filter und den OPV mit +-5V rennen lassen.
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
wie beim 741 liegen, wenn man Glück hat und der Ruhestrom nicht zu sehr weg läuft. Besser als ein LM358 wird es vermutlich aber schon werden.
im unteren Zweig "etwas fehlt") - >siehe Anhang. In der von mir erwähnten Endstufe stecken BD317, die Kiste stammt aus der Zeit als PNP und NPN noch schwer komplementär zu machen waren. Die hätten die Schaltung sicher anders entworfen nur ging das 1965 halt nicht, trotzdem ist das teil schon relativ
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Isolierender DC/DC Wandler 5V => -12/+12
linear +- nachschalten aber dann besser SIM2 0515D die 15V Varianten nehmen und wenn man normale LM317 und LM337 im TO92 nimmt kann man locker +-10V einstellen für OPV meist mehr als genug, kommt halt drauf an was ausgangsseitig gebraucht wird
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
Konstantspannungsreglung - nicht Strom. Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, wie z.B. den guten alten LM317, oder noch besser einen Low Drop Typ. Ein Schaltregler, wie der LM2576adj geht auch. Den Einstellbereich des Reglers brauchst du ja nicht bis zum Minimum machen, sondern auf den sinnvollen Einstellbereich
verboten wäre. > >> Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, >> wie z.B. den guten alten LM317, >> oder noch besser einen Low Drop Typ. > Da er die LEDs an einem 12V-Bleiakku betreiben will, sehe ich > spannungsmäßig keine Luft für den klassischen Längsregler. Jep, du hast mein Problem
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Digitalen Temperatur Sensor bis 200°C ?
Auflösung etc. und bin auf die Idee gekommen nicht einfach einen Vorwiderstand zu benutzen, sondern einen LM317 als Konstanstromquelle. Hiermit erhalte ich eine bessere Auflösung als mit Vorwiderständen und bin mit minimalen Spannungsschwankungen nicht so empfindlich. Was haltet ihr von meiner Idee?
Ghost R. schrieb im Beitrag #5024092: > LM317 als Konstanstromquelle. Deine Schaltung begrenzt zwar den Strom, aber bist Du sicher, dass sie ihn bei steigendem Widerstand wirklich konstant hält? Holger schrieb im Beitrag #5024185: > Wir
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styroporschneider
hlm schrieb im Beitrag #5020601: > Ansteuerung über eine KSQ aus einem LM317 Die E-Gitarrensaite lacht sich tot über den LM317.
Werner H. schrieb im Beitrag #5021180: > Die E-Gitarrensaite lacht sich tot über den LM317. Und wird nicht mal rot...
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Ansteuerung Laser Diode 10mW
Selektionsprozess und das Ausmessen und Einstellen schon der Hersteller gemacht, und der hat nicht blöd einen LM317 als untauglichen Stromregler eingesetzt.
Konstantstromquelle ist das mit Sicherheit nicht! Da fehlt auf jeden Fall schon mal ein Shunt. Der LM317 stabilisiert die Spannung zwischen Ausgang und Referenzterminal auf ca 1.2V. Der Widerstand dort macht effektiv den Shunt. Der so beschaltete LM317 ist eine Stromquelle. Allerdings sollte man sie
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Iv-6 röhre Spannungen
Du keinen Mist mit der Heizspanung machst, passiert denen nicht so schnell was, sind Röhren... LM317 mit Adj auf GND macht ca. 1,25V. Eine Schottkydiode in Reihe macht ca. 1V draus. 2x 1N4000 o.ä. in Reihen vom Ausgang des LM nach GND macht die Notbremse... Die kleinen China-Stepdown lassen sich
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Rauschen mit Arduino + mp3 Board
alten" Eisenkerntrafo + (Sieb)Elko und 100nF Kondensator. Und danach natürlich einen Spannungsregler (LM317).
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Step-Down-Wandler von Pollin rauscht
nieder machen, sondern nur noch von 4,5V (kA, was der LM317 an DropOut braucht). Wäre dann zwar immer noch 'Stromverschwendung', aber für Audio werden ganz andere Kriterien angewendet - außerdem würdest Du ja trotzdem ein Groh des vorher verheizten Strom
Spannung nieder > machen, sondern nur noch von 4,5V (kA, was der LM317 an DropOut > braucht). Stimmt, das wäre das Einfachste, denn die alte LM-Schaltung hab ich ja eh übrig. Hätte ich auch selber drauf kommen können... Danke!!!
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Spannungsregler 12V ueber 2A
pegel schrieb im Beitrag #5014788: > LM350 Hi, wenn ich mir das Datenblatt ansehe, dann könnte ich von einer einfachen LM317 pcb den 317 gegen den LM350 austauschen und habe dann ueber 2A. Würde das gehen? Gruß
Noroc schrieb im Beitrag #5014855: > von einer einfachen > LM317 pcb den 317 gegen den LM350 austauschen Allerdings gibt es vom LM317 verschiedene Anschlussbelegungen, wenn die passen sollte das funktionieren.
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Lüfter langsam anlaufen lassen als Magnetrührer
Die erste Steuerung war über die Versorgungsspannung (Einstallbarer Spannungsregler mit Poti - LM317). Das klappte ganz gut, aber war mir erstens zu unflexibel und zweitens dreht er mit der eingestellten Geschwindigkeit, wenn er aber ne Zeit dreht und die Flüssigkeit sich erwärmt wird er schneller
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W5W Led mit Konstantstromquelle für Kfz und hohem Wirkungsgrad
Versuchsaufbau). Naja auf jeden Fall wollte ich jetzt eine Konstantstromquelle mit auf die PCB bringen, aber LM317 und Co sind zu groß. Da habe ich ein super Beispiel gesehen was nicht nur (glaube ich) eine Konstantstromquelle benutzt, sondern auch noch einen Verpolungsschutz besitzt. http://www.hypercolor.de
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8V Spannungsbegrenzung bei 7,4 - 12,5V Eingangsspannung
auf der Arbeit mal gegkuckt was ich so auf Lager habe. > Und da habe ich einen variablen gefunden LM317. > .. > ABER, erhöhe ich nun die Eingangsspannung so erhöht sich die > Ausgangsspannung auch. Das ist iwie nicht sehr nützlich bei einem > variablen Spannungsregler... > > Ich der nur für feste
content/ccc/resource/technical/d... Nie und nimmer hast Du die Schaltung korrekt aufgebaut. Und, der LM317 ist kein LDO.
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
einfachsten Fall ein Schaltnetzteil von Pollin auf 14V eingestellt und gut. Genauigkeit der Regelung ? LM317 typ. Load Regulation 0,1%, das ist TOP. ABER ....vermutlich Temp.-Abhängig wie Sau. MC34063 typ 2% internal Reference. Ich habe hier: LT1072, LM2576, MC34063, MAX787, Max727 und klar LM317 (B73170
Stephan schrieb im Beitrag #4998444: > Naja die Strombegrenzung im LM317 ist schon definiert über den > Serienwiderstand. 1,25 V/Rs danach macht er zu. Das ist so, wenn du den LM317 als Stromquelle beschaltest. Oben wolltest du den noch als Spannungsregler verwenden
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passenden Trafo errechnen
Joachim B. schrieb im Beitrag #4997497: > die Rechnung kann nicht passen > > braucht der LM nicht schon mal um/über 3V? > (ist ja kein low drop) http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317_ST.pdf Seite 9 Abschnit 5 Diagramm links oben bei 25° (also im Einschaltmoment) sind
bei Betriebstemparatur von 55° sind es wohl 2V In der im OP verlinkten Schaltung bringt nicht der LM 317 die hohen Ströme sondern der 2N3055, also kann man die im Diagramm angegebenen 2/3V nehmen. > bei 4-10A ist ein 100µ aber min. um seine gesamte Spannung auf Null, da > regelt auch ein LM nichts
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
/public/schaerer/lm317.htm -> Bild 3 -> 2. Um die Verlustwärme weg zu bringen, möchte ich nun mehrere LM338T parallel schalten mit dieser Schaltung -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm138.pdf -> Figure 30. Dieses
Wirklich nette Teile, wenn man es analog halten will, auch für zweipolige Konstantstromquellen wie der LM317.
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Funktion Spannungswandler Step Up
der Hauptschule(1980) hatten wir Werkunterricht. Da haben wir ein einstellbares Netzteil mit dem 317 gebaut, inklusive Gehäuse aus Plexiglas. Mit Heißluft selbst gefaltet. (War aber kein Pflichtfach) Die Mädels hatten Kochuntericht.
der Hauptschule (1980) hatten wir Werkunterricht. Da haben wir ein einstellbares Netzteil mit dem LM317 gebaut, inklusive Gehäuse aus Plexiglas. Mit Heißluft selbst gefaltet. (War aber kein Pflichtfach) Die Mädels hatten Kochuntericht.
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mehrere Ausgangsspannungen mit LM317?
Roland W. schrieb im Beitrag #4994654: > Sieht da jemand ein Problem Na ja, ein LM317 kann nur Strom liefern, während eine Verbindung zwischen 2 Batterien auch mehr Strom von 3V nach 1.5V erlaubt als von 1.5V nach Masse fliessen. Das geht beim LM317 nicht weil er keinen Stromn ableiten
so wäre käme bei der Versorgung aus einer 9 Volt Quelle einiges an Verlustleistung zusammen, wenn LM317 oder ähnliche Regler verwendet werden.
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LiPo/LiIon mit BMS
Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A strombegrenzt was ein vernünftiger Ladestrom
Stimmy schrieb im Beitrag #4995862: > Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere > Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum > Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A > strombegrenzt was ein vernünftiger
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Luftballon Lauflicht
- http://www.ebay.de/itm/Mini-3A-DC-Spannungsregler-wandler-Buck-Converter-Step-Down-Module-Modul-LM2596-/272298294761?hash=item3f663e3de9:g:EBoAAOSwXeJXfOB6 pro Stück 1,-€ und für 10-20 LEDs gut
Ja, da bin ich aber überfragt. Trafos wäre wohl sauber :-) Aber was besser ist, Linearregler (LM317 o.Ä.) oder Step-Down (LM2596), kann ich nun wirklich nicht sagen. Die Hochspannung darf nicht über 30V sein, da sonst zu gefährlich. Joachim B. schrieb im Beitrag #4989254: > finde ich gut
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Netzteil Low Noise mit LM317T
www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_einstellbar.htm http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.htmlhttps://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm mfg klaus
http://www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_ein... > http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html > http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.... > > mfg Klaus Hallo zusammen, nochmals vielen Dank an alle, die hier konstruktive Vorschläge einbringen. Wenn Euch noch
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
> Diese "Gutmütigkeit" erkauft man halt mit rund 25% geringerer > Kapazitätsdichte. Danke, der LM317 ist 1A dafür geeignet. Jetzt hätte ich da noch eine letzte Frage. Der LM317 hat einen Minimalstrom von 10mA. Kann ich also davon ausgehen, dass bei 10mA das Laden von selbst aufhört oder sollte ich
man die Endspannung einhält. Das ist schon klar. Solange man die Endspannung einhält... Der LM317 hat nun mal die Mindestlast von 10mA (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Seite 5). Der LM117 hat 5mA. Wenn die Mindestlast fehlt dann steigt die Spannung über die vorgesehene Endspannung
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Intelligenter Widerstand
Wird wohl ein Linearregler à la LM317 o. ä. sein - oder ein JFET. Siehe [Konstantstromquelle] Kannst ja mal versuchen, die Schaltung und den IC-Aufdruck aus den Bildern zu rekonstruieren - bin da grad deutlich zu faul für (bzw. finde
verschaltet werden können, > also ohne Massebezug auskommen. Schaue Dir die Grundschaltungen des LM317 an, Last an den Adj.-Pin ergibt eine Stromquelle als Zweipol ohne Massebezug! Nimmt man einen 1117_Adj., die LowDrop-Version, funktioniert das ab 2,5V oberhalb der Lastspannung, bei geringem Strom
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Gleichrichterschaltung 16V AC
Teil heißt 7812, und du willst es im TO220 Gehäuse haben. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM7805.pdf Da steht drin, wie Du ihn benutzt. Bei den Beispielsschaltungen wirst Du einen Kondensator am Eingang und einen am Ausgang finden. Die sind wichtig. Diese Version hier ist für Lastströme
energieverbratenden Vorwiderstand. Das kann man sich sparen. Als Leistungsstrombegrenzer findet der LM317 Verwendung. Allerdings die folgenden Bedingungen sollten bedacht werden: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern So hab ich die
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Digitaler Eingang 5-24V an Arduino
als Strom hergibt, zur Not weniger) der an der IR Diode nur 1,2V braucht, bei 5V ist der drop vom LM317 evtl. nicht brauchbar, der LM1117 aber mit max. 1,2V drop auf jeden Fall, Rechnung 5V - 1,2V drop - 1,2V shunt > 1,2V für die IR Diode möglich. Einfachste Ikonst Schaltungen mit LM317 oder low
Kann man auch den lm334,1-40V,TO-92 als KSQ Treiber für den Opto benutzen. Prinzip stand ja schon oben.
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Potentiometer "dynamisch vom Endbereich umskalieren"
mal kurz an OpAmps gedacht, da aber noch wenig eigene Erfahrung oder sowas wie ein Spannungsregler LM317, den man irgendwie mit den beiden Potis so verknüpft, dass er halt immer z.B. 0-10V rausgibt. Alternativ dachte ich an den kleinsten ATtiny. Problem ist, das der nur ein PWM rausgibt, was man noch
zusätzlicher Sounds (halb-offen, chick, splash usw.) abspielen können muss. Also einfach irgendwas (LM317?) an den Eingang des Drum-Computers anschließen ist nicht. Aber zu Deiner Beruhigung: Willkommen im Club! Es gibt bisher keine elektronische Nachbildung einer Hi-Hat, die sich wirklich realistisch
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Beitrag #4989260: > Was wäre denn die Empfehlung der Experten? Nimm NiCd oder NiMH-Zellen. Der LM317 rauscht mit 30uVeff/V im Vergleich viel mehr. Bei 12V sind das ja schon 2.4mVpp. Gruß Anja
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536
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brauchbarer Akku für MP3-Player
Noch mal zurück zum Ladevorgang von NiZn-Akkus: Kann man mit einem LM317 eine Stromquelle mit einer Umax von 1,8V aufbauen und damit so einen Akku direkt laden? Oder gibt es vielleicht sogar schon fertige Laderegler-ICs für solche Akkus?
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Mosfet Laser Treiber
ein schlechter Vorwiderstand. Es gibt robuste Laserdioden, denen nichts was auch macht, sogar ein LM317, der eigentlich gar kein Stromregler ist und daher als solcher nicht mal stabil sein muss. Ich bezweifle, daß deine Laserdiode so robust ist. Das Problem am LM317 ist: Er ist langsam. Ein Vorwiderstand
Das glaube ich weniger: egal ob FET oder npn - das Problem mit dem ständigen "Einschwingärger" des LM317 wird unverändert bleiben.
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Labornetzteil so um 100€
Wenn du in der Zwischenzeit eine "saubere" Spannung brauchst, bau dir ein kleines Netzteil mit einem LM317.
Kram? Bei 12 Volt und 1A stellt sich wirklich die Frage zum Selbstbau. Klassisch längsgeregelt, LM317, LM350, L200 (bei dem kann auch die Strombegrenzung eingestellt werden). Nachteil aller 3 Regler ist das sie bei "normaler" Beschaltung nicht bis 0 Volt runterregeln können. Kolja schrieb im
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24V Netzteil
NAIM-Netzteil ist es viel zu leistungsschwach, und wieso man Netzteile kauft in denen ausgelötete LM317 stecken.
LM317 HV bis 60 V spezifiziert ist, und kaum mehr kostet als der > LM317: Ich würde wenn ich sowas baue, mir diese Reserve gönnen. Aber > das mußt du für Dich entscheiden. > >> Ich würde jetzt einen
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Konstantstromquelle mit LM317 mit 2 Polrichtungen
. Das kann natürlich nur funktionieren, wenn die LM317-Strombegrezung in "falscher" Richtung keinen Strom durchlässt und der LM317 nicht beschädigt wird. Zur Not noch eine Diode in Reihe. Eleganter wäre eine Elektronik, die bei >= 150 mA abschaltet
Bau die Konstantstromquelle ruhig mit dem LM317 auf und hänge sie in den Gleichstromzweig einer Grätzbrücke. Damit funktioniert sie unabhängig von der Polung. Martin
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Wärmeregelung mit einem NTC
stellst Du die Mindestdrehzahl ein, bei Erwärmung des zu kühlenden Objekts regelt der NTC-Widerstand den LM317 noch weiter auf und der Lüfter dreht sich schneller um mehr Kühlleistung zu erzeugen.
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Bleibatterien in Serie laden
, aber der maximale Ladestrom ist natürlich winzig und auf den Strom des LM317 begrenzt.
student schrieb im Beitrag #4962041: > Wir dachten daran, dass wir einfach mit einem LM317 laden. Nimm doch einfach zwei LM137 in Reihe an zwei getrennten Trafowicklungen.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Moin Lurchi, moin Achim. Ich habe für meine Spannungversorgung (LM7806 und LM7906) mit Eagle ein Layout entworfen. Ich überlege gerade, ob ich den Anschluss für die virtuelle Masse der Schaltung als gemeinsame Massefläche (copper pouring) auf der Platine ausführen
Dämpfung der Störsignale (12dB/Okt. statt nur 6dB/Okt.) und dahinter einen veränderbaren Spannungsregler LM317. Das hat den Vorteil, dass bei erhöhtem Drehmoment der Regler mehr Strom liefert, so dass die eingestellte Drehzahl konstant bleibt (bessere Drehmomentkennlinie). Oder einfach die Schaltung im
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Bleiakku: 12V => 9V/1A Drop?
hat folgende Regler: LM317T (von ST) LM317T P+ (von ?) LM1084-ADJ (von National) Welcher von denen mag wohl die kleinste Dropspannung haben?
Peter II schrieb im Beitrag #4958257: > so viel besser ist der gar nicht. Der LM2596 kommt auch nur auf 80%-85%. > ein Linearregler kommt auf 75%. der LM2596 kann aber ohne Kühlkörper betrieben werden zumindest als Modul der TO220 LM317T o.ä. aber nicht RthJA Thermal resistance
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ARM-Cortex als Anfänger?
Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Was > kostet ein LM317? 10ct? Iiiiih, LM1117^^ Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Ich sehe da auch bei den ARMs kein großes Problem. Die STM32F0 laufen ab > 2V bis 3,6V. Wenn es sparsam sein soll würde ich
etwas andere Haken... Kurzum, 5 Volt ist auch bei Cortexen kein echtes Gegenargument. Aber der LM317 von Chris war daneben. W.S.
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LM317K-TO3 - günstig oder teuer kaufen?
Gleichrichter oder der Spannungsregler ist. Miss die Spannung am Siebelko zwischen Gleichrichter und LM317 nach. Liegt dort Spannung in Höhe von ca. 1.5 x Trafowechselspannnung an, ist es der LM317.
/texas-instruments/lm317k-steel-nopb/v-reg-adj-1-2-37v-to3-2-317/dp/1197397 https://www.digikey.de/product-detail/de/texas-instruments/LM317K-STEEL/LM317K-STEEL-ND/5055985
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Wie funktioniert diese Lüftersteuerung und welche Funktion hat der Poti?
der Regelbereich. Daher ist die Schaltung einfach nur grober Schwachsinn von jemandem, der den LM317 nicht kennt.
Hier mal eine Schaltung mit LM317 und Temperaturregelung. Mit dem 4k7 Poti stellst Du die Mindestdrehzahl ein, bei Erwärmung des zu kühlenden Objekts regelt der NTC-Widerstand den LM317 noch weiter auf und der Lüfter dreht sich schneller
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12 Volt Netzteil Audiostabil
Netzfilter, einen dicken Trafo, nach dem Gleichrichter nochmal dicke filtern, und dann einfach mehrere lm317, zur Not für jedes audio Gerät einen einzelnen. Auf der Bühne hab ich schon die wüsteten Sachen erlebt. zB. lauter Kabeltrommeln hintereinander, und ein Verhau aus Mehrfachsteckdosen. hat mein
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24V Eingang zu 12-6V variable Ausgangsspannung
Überspannung der Ausgang kurzgeschlossen wird. > Kann ich einfach einen Festspannungsregler Mit dem LM317 könntest Du bequem die Ausgangsspannung zwischen 6 und 12V einstellbar machen. Aber auch bei dem würde ich parallel zum Ausgang eine Crowbar schalten.
mich nicht aus, aber, wenn Du selber ein wenig löten kannst, baue Dir Deinen Schaltregler selber. Ein LM2574-adj oder LM2675-adj (DIL-8) würden reichen, LM2575-adj wäre im TO220-5 zu haben. Es gibt neuere und bessere Teile. Diese LMs sind idiotensicher. Vor den Regler kommt eine Sicherung (Schmelz- oder
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Spectrumanalyzer mit NJU7507 und Laserdioden
habe ich gelesen, dass sie regulierten Current brauchen. Für jede Diode einen eigenen Schaltkreis mit LM350 und LM317 zu basteln, wird sehr ineffizient und aufwändig. Gibt es nicht einen IC, über den man mehrere Laserdioden ansteuern kann? Ansonsten würde ich versuchen die Laser über ein Shiftregister
Laserdiode (fuer Dich: welche Typenbezeichnung? welche Parameter? Datenblatt?) eine Versorgung aus LM350 / LM317 bauen muessen. Der Aufwand haengt ab von Deinen Rahmenparametern: sollen die Dioden mit definierter optischer Ausgangsleistung betrieben werden, (enthalten sie eine Photodiode fuer ein