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Suche Verstärkerschaltung
Hallo , ich habe eben im Datenblatt gelesen das der LM324 eine Supplyvoltage von 32 Volt brauch . Funktioniert der überhaupt mit 5 Volt ? MfG Hans
Schaltung wird eine Lambdasonde relativ schnell ruinieren. Da muss man etwas mehr Aufwand treiben. Der LM324 verträgt vielleicht maximal 32 Volt, er arbeitet aber schon bei 5V sehr gut.
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24V High-Side schalten
nehmen. + Eingang der CPU Ausgang - Eingang auf 2,5V legen. Den OPV mit den 24V versorgen. z.B. LM324 oder viele andere. Vorteil: die OPV's sind meist auch Kurzschlussfest am Ausgang (musst Du suchen in den Datenblättern, welcher das kann).
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Phasenanschnittsteuerung IC - TCA785, U2008B welcher ist aktuell?
Keiner der Chips ist noch aktuell, man nimmt uC oder löst es mit LM324.
MaWin schrieb im Beitrag #3010966: > Keiner der Chips ist noch aktuell, man nimmt uC oder löst es mit LM324. Ach ja, aber es ist so schön bequem.
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LM 324 kein Ausgangssignal
Beim nachmessen habe ich: Pin 2 ~3V Pin 3 ~12V bzw. ~2V Pin 1 ~0,3V Den LM324 habe ich bereits einmal getauscht, der Messwert an Pin 1 beträgt immer ~0,3V Könnt ihr mir sagen wo ich meinen Fehler suchen muss? Habe ich vielleicht einen Denkfehler gemacht? Vielen dank
Timo schrieb im Beitrag #3009372: > Hierfür benutze ich den LM324 geschaltet als Komperator. Besser wäre noch, wenn du ihn als Schmitt-Trigger schaltest. Sonst bekommst du am Ausgang ein böses Gezappel, wenn die beiden Eingangsspannungen ungefähr gleich sind.
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Anfängerfrage zum OPV
Hallo zusammen, ich habe mir einen Imperdanzwandler mit einem LM324 aufgebaut und wundere mich über sein Verhalten. Ab Ue>0,55V funktioniert er Wunderbar (Ua=Ue) aber bei Ue<0,55V ist Ua immer 0,55V. Laut Datenblatt muss Ue min. 0,3V betragen, zumindest wenn ich das
Erstens mal: der LM324 kann ab 0 Volt Eingangsspannung verwendet werden, auch bei einfacher Spannungsversorgung. Steht im Datenblatt und habe ich selber dutzendfach gemacht (z.B. Verstärkung von Thermoelementspannungen
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Dieser verflixte Bewegungsmelder PEHA 896.23 "Jetzt ist auch der zweite hin"
an C17 das Signal schwankt, wenn eine Bewegung stattfindet. Danach der regelbare AC-Verstärker um LM358 2/2. Am Ausgang sollte das Signal (mit dem Sens. Regler einstellbar) im Rhythmus der Bewegung schwanken. Die darauffolgenden Komparatoren mit LM324 laden bei entdeckter Bewegung C23 auf, wie schnell
' (lol), also der am Ausgang von LM324 3/4, ein spontanes Retriggern verhindern soll.
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Mainboard Asus m2n-Crosshair Bauteil abgebrochen.
GS324*** ... Vermutlich ein OPV, und in der Nähe ein Lüfteranschluss und ein Leistungstransistor... ist das schlicht die Temperatursteuerung für die Lüfter die das Netzteil abschaltet in der Annahme der Lüfter
Naa? Beim Lösen der Halteklammer mit dem Schraubenzieher abgerutscht? GS324 könnte ein einfacher LM324 OPV sein. Evtl. mal das Datenblatt davon besorgen und die Spannungsversorgung usw. nachmessen, ob das identisch ist. Aber was das für ein Bauteil war kriegst Du ohne Vergleichsteil
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Konstantstromquelle aus Forum - Frage zu meinem Schaltplan - Offsetspannungen OP
Dennoch gibt es ein paar Probleme. Erstmal zu meinen Randbedingungen: Ich habe hier nur den OP LM358, ein anderer kommt also nicht in Frage. Ich habe eine positive Versorgung von +12V und eine negative von -3,3V zur Verfügung. Ich möchte einen Strom von 0 bis max. 10A regeln wollen. Mein Shunt ist
zwischen V4 und V5 aufhängst. Auf die negative Spannung kannst du übrigens verzichten, wenn du einen LM324 (4-fach-OP) benutzt.
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Geplante Obsoleszenz
konnte er als Privatmann beim Hersteller ein Ersatzteil bestellen. Ein kleines Platinchen mit nur einem LM324, einem Relais und ein paar Widerständen drauf, Pertinax sogar, einlagiges Layout, bedrahtete Bauteile, also simpelst, für schlappe 125 Euronen. Herstellkosten bzw. Gesamtkosten mit allem drum und
sich allerdings mit allen Kräften. Immerhin ist da ein hoch komplizierter unbekannter Chip drauf, der LM324. Da war wohl auch nur der LM324 hin, der ein paar Cent kostet, vom Blitzeinschlag ins Stromnetz getroffen. Aber bei mir liegen ein paar LM324-er noch neuwertig herum, na ja, sie liegen ja gut, verderben
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richtigen OP AMP auswählen
noch nicht mit OP AMPs gearbeitet, denke aber, dass ich es mittlerweile verstanden habe. Da der LM324 ja vier OPs beinhaltet, wollte ich einen kleineren nutzen. Würde mein vorhaben z.B. auch mit dem MCP 6401T-E/OT funktionieren oder muss ich bei der Auswahl noch etwas bestimmtes beachten? Viele
nicht mit OP AMPs gearbeitet, denke aber, dass ich > es mittlerweile verstanden habe. > > Da der LM324 ja vier OPs beinhaltet, wollte ich einen kleineren nutzen. > Würde mein vorhaben z.B. auch mit dem MCP 6401T-E/OT funktionieren oder Das habe ich jetzt nicht nachgesehen. > muss ich bei der
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LM324 Operationsverstärker als Komparator
(FK), das ist die Schaltung die Du benötigst. Den FK Kannst Du leicht mit den übrigen 3 OPV des LM324 aufbauen, oder halt was Fertiges nehmen. Klassiker war der Baustein TCA965 .-)
Und wenn du es intelligent anstellst, dann schaltest Du nach dem Spannungsteiler einen der 4 OPV des LM324 als buffer (V=1), und hast so einen niederohmigen virtuellen Nullpunkt realisiert. Den hinweis auf den Fensterkomparator willst Du offensichtlich nicht nutzen, es wäre für exakt die Sonnenfolger
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Wozu ein Komparator für Spannungsregler?
knapp 1, erhöht die Schleifen- verstärkung also nicht). Mit dieser Schleifenverstärkung kommt der LM324 gut zurecht, da er intern für den Einsatz als Spannungsfolger frequenz- kompensiert ist (unity-gain-stable). Man müsste allerdings noch die parasitären Kapazitäten (vor allem des Transistors) und
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Was war zuerst Huhn oder Ei - eine Grundsatzfrage
tauschen. Bei vielen ICs kann mann auch Tauschaktionen passend für das Layout vornehmen, z.B. beim LM324 oder einen 4066. (manche Programme haben dafür eingebaute Funktionen) Bei Leiterplatten macht die Übung den Meister ;) avr
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[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
Der LM317 sieht ganz interessant aus. Und wenn ich ein ATX Netzteil nehme, das keinen regelbare Strombegrenzung hat, kann ich eigentlich ein einfaches Netzteil aus dem LM317 bauen. Gerade auch bei reichelt
Die günstigen 0-15V 0-2A Netzteile, habe beide sei es mit und ohne Digitalanzeige, basieren auf dem LM324. Diese driften mit der Zeit/Hitze stark, haben keinen Lüfter, rein analog, sind günstig und bei >1A geben die keine 15V mehr sauber ab. Das 0-15V 0-1A ohne Stromregelung habe ich mir auch gekauft
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Nichtinvertierender Verstärker
) R1= 10K R2 500K rührt sich hier rein gar nichts.... Die -0.020V Stehen am minus einang des LM324 an aber am ausgang habe ich immer 0Volt Der Op ist nicht defekt da ich schon einen anderen verwendet habe
Auf der Durchreise schrieb im Beitrag #2956289: > Ich habe es mit LM234 und LM274 versucht, bist Du sicher, dass der auch > Lebt? > Oder gehört der mit den Beinchen nach oben in die Fassung? Er meint den LM324 und für den passt das schon.
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Einstiegsfragen AVR
ich den Atmega324A nur im TQFP44 Gehäuse. DIP sollte es schon sein und auch die Anzahl der I/O sollte so passen. Wichtig ist, der µC muss auf dieses Board passen. Für weitere Empfehlungen bin ich offen. @Ralph S.
Projekt zum Anfang ausdenken das über LED blinken lassen hinaus geht. zB Temperatur einlesen (KTY81, LM75) und auf nem LCD anzeigen. Äh und nein ich bin kein Crack in Sachen AVR ...o0
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Gesamter Controller (Atmega324) stürtzt ab, wegen ENC28J60
Guten Abend Ich habe hier folgenden Aufbau: Atmega324 @ 10MHz an dem sich ein ENC28J60 befindet. Auf dem Mega ist Timer0 im CTC Mode konfiguriert mit einem Teiler von 64 und einem anschliessenden TopValue von 7 Dessen Interrupt wird für 3Phasen
auch die Hardware schuld sein. Der ENC braucht etwas viel Strom. Wenn auf deiner Platine ein 7805, LM317 oder ähnliches die Spannung für den ENC regelt, dann schau mal, wie heiß der Regler wird. Hat der ein vernünftiges Kühlblech? Bekommt der ENC irgendwelche (sinnvollen) IP-Paktet vorgesetzt?
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
Der LM324 kann 40mA Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #2949573: > Der LM324 kann 40mA Aber nicht an kapazitiven Lasten. Ich vermute schon mal daß die angeschlossene Schaltung noch einen Abblockkondensator hat JBourne schrieb im Beitrag #2949530: > Nur zum Verständnss
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Labornetzgerät EA-PS 3032-10 Bauteile fehlen. Originalbestückung?
EA 14polige Vxx: Sind LM324 bzw. da wo es Komparatoren sind: LM339 Den Unterschied siehst Du aus dem Schaltplan (die Komparatoren haben widerstände gegen V+)
schrieb: >> Wo isser denn? > > Seite 2 vom PDF-File... Ah, versteckt. ;-) Opamps werden LM324 sein.
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Defekte Heizungssteuerung Wolf RE12
Widerstand bekomme ich leider keine stabilen Werte. - Der Rest der Schaltung (Spannungsregler, 4xLM324/4fach-OP, 1xC-MOS4093, 1xC-MOS4001) funktioniert den ersten Tests nach noch vollständig - Für den defekten Akku gibts auch Ersatz - Die Uhr läuft auch (wenn der Akku draußen ist) - Keine
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
ich leider nichts dazu erkannt. - Den Aufbau mit LM317 + BC337 konnte ich in der Simulation leider nicht verwenden, da dieser - je nach Quelle der Beschreibung des LM317 - leider nur unsinnige Ergebnisse produziert: Je nach Modell bricht die Spannung
Aktueller Stand: Signal wird aufmoduliert und auf der Gegenseite wieder demoduliert und durch einen LM324 "auf Pegel gebracht". Nächster Schritt ist die Implementierung eines einfachen Binärprotokolls.
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High-Side Strommessung - Problem bei der Realisierung
mit 5V o.ä. gespeist. Na ja, dann hat man es halt falsch gebaut. Normale OpAmpe wie uA741, LM324 können nur bis ca. 3V an die positive Versorgung heran messen. Rail-To-Rail OpAmps wie TS912 können bis an die Positive Versorgung heran messen. Beyond The Rail OpAmps wie TLV2401 (5V), OPA2340
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AT89C5131, Servo
riesige Elektronikerfahrung denke ich mir das das nicht der richtige Weg ist.... Ich habe mir noch einen LM324n besorgt.... leider hab ich überhaupt keine Idee welche Anschlüsse wohin müssen und ob ich den Verstärker überhaupt brauche und wenn ja welche Vpp für den Verstärker sinnvoll ist da er mit 3V-30V
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Analog Eingänge des µC schützen
unerlaubte Spannungsbereiche gelangen könnten. Bei den TL071/TL081 weiß ich das Verhalten nicht genau. LM324 beispielsweise schlagen am Output gerne mal in die maximale positive Spannung um, wenn beide Inputs in einen Bereich unter 0,6V über der negativen Versorgung gelangen.
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Transistor Verständnis
ein bisschen Basisstrom haben. Wieviel, steht auch im DB auf S2 unter "Input Bias Current". Beim LM324A steht "typ -45nA". (Beim LM324 steht "typ -90nA"). Wenn du jetzt ein DMM mit 10MOhm Eingangswiderstand anschliesst (was DMMs normalerweise haben), dann holt sich der PNP im Eingang seine "
10MOhm * 45nA ergibt 0,45V. Du hast also, ohne es zu ahnen, die tatsächlichen Eingangströme deines LM324 gemessen und nebenbei eine einfache und geniale Möglichkeit herausgefunden, wie man das beim LM324 machen kann.
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LM358/LM324 alternativen
avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > LM358 : Wie 741, kommt aber fast bis an VCC. Quasi das Gegenstueck zu > dem LM324. Nein, der LM358 ist einfach ein halber LM324. Sonst sind die Daten gleich.
Danke für das "feedback". Das mit dem LM324 / LM358 habe ich mir total falsch gemerkt. Der LM358 ist tatsächlich nur ein halber LM324. Und ja, vor dem ua741 gab es auch schon opamps. Soweit mir bekannt ist das der erste opamp, der wirklich
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Rail to Rail OPV mit Single-Supply min 35V
supply Wide Supply Operating Range: 3.0 V to 44 V or ±1.5 V to ±22 V Anschlussbelegung wie TL074 oder LM324 den Dual OP 33172 hat Reichelt nicht mehr
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Rauscht diese Transistor Stromquelle ?
Dein Problem liegt sicher nicht an der Versorgung der LED, sondern am Arbeitspunkt des LM324. IC1B und IC1C arbeiten mit auf Masse liegenden Eingängen und werden daher auch mit recht großen negativen Eingangsspannungen betrieben. Das geht so nicht und kann zu allen möglichen Erscheinungen
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Schaltplan Blutdruckmessgerät
vier Transis plus R u. C. -Ein LC-Display, ein Drucksensor als SMD, ein Chip TMP47C22F, zwei NEC C324 (LM324) plus T,R,C. Vielleicht hilft es.
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. Die TL084 hätten typ. 3 MHz... ... immer noch besser als die 1,3 MHz vom LM324N, den ich hier auch noch rumliegen hätte. Also sollte ich mal beim TL072 bleiben, oder?
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Bistabiles Relais als Sicherung mit Opamp direkt ansteuern?
Für alle die ein ähnliches Problem haben: Ich habs mit einem LM324N auf dem Steckbrett probiert, funktioniert einwandfrei. Exakt beim eingestellten Strom löst die Schaltung aus. Man kann also auch mit einem Opamp ein Bistabiles Relais umschalten und sich dabei einiges
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PWM Signal verstärken
Ja, habe ich gerade gefunden. Ich werde es mit dem LM324 versuchen.
Muss es ein Rail to Rail sein ? Es reicht doch auch ein Single Supply OpAmp wie der LM324, oder täusche ich mich da. Gruß, yavrukus
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programmierte Spannungsänderung
Es gibt tatsächlich ein Datenblatt zum LM317. Und in diesem ist auch eine Schaltung abgebildet, mit der man genau das machen kann. https://www.google.de/search?q=datasheet+lm317&hl=de&btnG=Google+Suche Hier z.B. auf der ersten Seite:
Für diesen Zweck würde sich sogar noch ein LM324 / LM358 eignen.
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ELV Netzteil aufbohren
Auf dem Foto kommts mir so vor, als sei der LM324 falsch rum drin.
jens metzkow schrieb im Beitrag #2980132: > Den LM324 halte ich für ungeeignet, habe diesen mit einen LM348 > gewechselt Was ist am wesentlich älteren 4fach 741 den besser als beim 324? Gruss Harald
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PWM in PSpice
dieses Problem nicht haben werden extra mit dieser Eigenschaft beworben. 1. Das Modell für den LM324 in PSPICE ist miserabel da "phase reversal" fälschlicher Weise schon bei +1V auftritt. 2. Das SPICE-Modell von von National/TI ist besser. Da tritt "phase reversal" erst ab -0,7V Eingangsspannung auf. Siehe Plot mit dem TI-Modell, simuliert mit LTspice. Ob der LM324 tatsächlich "phase reversal" Verhalten hat weiß ich nicht. Probiere es mal aus und berichte. Nachtrag: Reale Opamps gehen eventuell kaputt, wenn die Eingangsspannung unterhalb der negativen Versorgungsspannung
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
mache es auch. Man muss halt aufpassen. Das LNG30 kommt im Vergleich zu anderen Designs mit einem LM324 fuer alle Funktionen aus welches den Komponenten Aufwand reduziert und die Kosten etwas erniedrigt. Es gab die Anatek LNGs in verschieden Ausführungen im 50W Bereich. So gab es Modelle für 50V/
Schaltungsgestaltung weil dort der MC1466L Regler IC eingesetzt wurde. Die späteren Geräte setzten alle den LM324 ein. Ich habe das LNG30, mein FS12/73, und ein HP E3610A zusammen nach den Hinweisen in der AN90 getestet und nur geringe Unterschiede untereinander feststellen können. In Bezug auf Transient Recovery
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555er als VCO
Wauschi schrieb im Beitrag #2877235: > könnte ein LM324 auch funktionieren? Beim LM324 mit VCC=3,3V ist bei 2,2V Eingagsspannung wahrscheinlich der Common-Mode-Range (laut Datenblatt VCC-1,7V=1,6V) überschritten. Man könnte das zwar mit einem Spannungsteiler
Dein Problem ist das der LM324 als Komparator zu langsam ist. Du kannst diesen Komparator jedoch durch einen richtigen Komparator ersetzen. Hast du einen LM339 oder LM393 da?
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Einfacher Messwandler für Tempermessung gesucht 0-5/10 Volt
Über die SuFu finde ich nicht wirklich was => zumindest niX was ich verstehe ;-). Dachte an einen LM335Z als Fühler in Kombi mit einem OpAmp ( aber welchen? LM324?358?) Aber ehrlich gesagt keinen Plan wie das ganze genau verschaltet wird. :-( Kann mir da jemand helfen? Desweiteren bräuchte ich
Auch fehlt jegliche Angabe, welche LInearität die Steueruntg haben muß. Natürlich kann man es mit LM335 und LM358 machen, wenn man eine zusätzliche Versorgungsspannung von zumindest 13V (oder 8V) hat, das ist dann sogar relativ linear. Wenn die Versorgungsspanung konstant genug ist, reicht das, sonst
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Ausgangsspannung sinkt
Hallo Hab da mal eine Frage. Habe eine regelbare Spannung mit einem LM 324 aufgebaut. Der Trafo liefert 6A. Wenn ich nun den Ausgang der Schaltung mit 5A belaste, sinkt die Spannung um 0,7V ab. Ist das normal oder kann der LM 324 nicht die Spannung, die eingestellt
6 A Wechselstrom ergibt keine 5 A Gleichstrom nach der Regelung. Der LM324 tut was er kann, aber die Mühe ist vergeblich.
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Ersa Lötstation kaputt - Reparaturhilfe
gibt 1x24 V AC und 1x15 V AC. Die Versorgungsplatine besteht im Wesentlichen aus 2 Gleichrichter, 1 LM7812, ein BT138 Triac, Stromshunt und ein paar Kondensatoren. Die uC-Platine hat ein Ersa spezial-IC, der den Triac durch einen 330 Ohm Widerstand direkt ansteuert. Hier liegen auch 12 V an. Der
aber ich finde beim besten Willen nicht den Spannungsregler dafür. Rechts neben dem Stecker ist ein LM324. Unten rechts ist ein EEPROM und ein 7705AC voltage supervisor ic. Der funktioniert (leider). Die neue Lötstation hat wie man sieht eine deutlich günstigere Konstruktion. Das Gehäuse ist lustigerweise
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OPV für Batterie-Betrieb
sparsam ist der OP auch gar nicht. Wenn man mit den Übernahmeverzerrungen leben kann, ginge ggf. ein LM324. Ein TL064 eines anderen Herstellers wäre ggf. auch ein Möglichkeit. Wenn man die Versorgunsgspannugn reduzieren kann (z.B. +-6 V) wäre ein LMC6484 möglich.
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Differenzverstärker
ich 2 4-fach OP's verwenden. Um das Geld für die teuren LT1079 zu sparen habe ich testweise mal zwei LM324 eingesetzt. Allerdings macht es keinen Unterschied, ob ich LT1079 oder LM324, es passiert immer folgendes: Wenn ich nur den LT1078 bestücke, liefert dieser einen korrekt verstärkten Messwert. Die
nur max.16V haben. Der LT1636 kann das ab. Er kostet halt ne Menge mehr. Wahrscheinlich sind deine LM324 jetzt auch kaputt. Für diese Schaltung musst Du Dir die Datenblätter der OPs sehr genau anschauen. Gruß Ingo
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TIA - Photostrom 'dämpfen'
Vergiss das Ganze. Ein LM324 ist fuer so eine Anwendung nicht der OpAmp der Wahl.
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Step Up Wandler 5-9 V zu 24 V
Wochen warten, und wenn man über die Firma bestellt ist es nicht ganz einfach mit Ebay ;-) Der LM1772 sieht ganz gut aus, auch was den Preis angeht. Auch wenn ich da mal wieder so blind wie ich bin, keine Formel für die Widerstandsberechnung finde. Denke ich werde sowohl den LM1172 als auch den LM2577
Operationsverstärker die 5 V am Ausgang des Controllers auf 24 V erhöhen (da würde mir irgendwas wie LM324 vorschweben, da er mit Single Spannnung betrieben werden kann und 4 Ausgänge hat)?
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Kommerz. Schaltung für Pulsmesser
Pulsmesser wird von einem Prozessor über den PIN PE "enabled" / aktiviert. Hierdurch erhält der 4fach OP LM324N seine 5V und liefert die Impulse über PIN PI, die vom Prozessor gezählt und ausgewertet werden können. Versorgt wird über 4 Mignonzellen. Der komplette Fitnesstrainer befand sich in irgendeinem