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Wie Offset vom Eingangssignal am Impedanzwandler abziehen?
frage mich, welchen bösen OPV du verwendest, der 30 mV Offsetspannung haben soll? Selbst ein Standard-LM358 hat max. 3 mV Offsetspannung. Hast du evtl. eine hochohmige Eingangsbeschaltung? Dann kriegst du durch die Bias-Ströme ebenfalls einen Fehler. Bedenke: 20 nA durch 1 MOhm sind schon 20 mV. Auch verschobene
mich, welchen bösen OPV du verwendest, der 30 mV > Offsetspannung haben soll? > Selbst ein Standard-LM358 hat max. 3 mV Offsetspannung. > Hast du evtl. eine hochohmige Eingangsbeschaltung? Dann kriegst du durch > die Bias-Ströme ebenfalls einen Fehler. Bedenke: 20 nA durch 1 MOhm sind > schon 20 mV
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Strommessung im Bereich 1mA bis 1,5A
wäre es ganz gut. Möglichkeit 2: einen Shunt zur Strommessung und dann brauchst du noch 2 OPs (z.B. LM358, dem reicht eine einfache Spannung). einer als Komparator, der vergleicht ob der Strom größer 2mA ist. und den anderen als Spannungeverstärker mit einer Verstärkung von 1000. Wenn der Strom unter
Der lm358 läuft mit 3 bis 32V. kannst also pgne Probleme mit 5V betreiben.
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Brushless-DC mit L6235 regeln
den Motor und L6235N mit 24V. Ich weiss nicht wo der Fehler liegt. als Verstärker benutze ich LM358P (0-5V). Danke im Voraus femi
soll ich vielleicht mein LM358 mit +5/-5 versorgen? ich einen Lüfter damit steuern U65H2
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Einfacher galvanisch getrennter Stromsensor
angegebenen OpAmp sind uralt. Es müßten aber auch Komparatoren mit Open Collector funktionieren, z.B. LM 393, aber nicht getestet. Ich habe noch genug alte OpAmps. Harald
geladen wird. Bei Nichtvorhandensein der genannnten B761'er, würde ein Standardtyp mit Diode, oder ein LM393 helfen. mfG vom ingo
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Elektret Microfon mit LEDs
Kannst du Pin 2 von LM358D nicht einfach gegen Masse schalten? Für mich hat das starke Ähnlichkeit mit einem Differenzverstärker, nur halt frei nach "Xiaoyu" aufgebaut. ;-)
Ausgangsbeschaltung mit den LEDs wirklich klappt, habe ich jetzt nicht nachgeschaut, hängt vom Ausgangsstrom des LM358 ab... Zum Mikrofon wurde auch schon was geschrieben, richtigen Pol an GND, anderen Pol über 2...5k an Betriebsspannung, in die Leitung zum OPV-Eingang ein C 100n...1µ, damit die Gleichspannung
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Spannung an OP-Eingängen, während dieser keine Betriebsspannung hat - ok?
external resistors in series with the inputs." und nennt die Berechnung dafür. Der billigste OpAmp, LM324/358, kann das jedoch ab, bis 30V am Eingang selbst wenn er selbst keine Versorgung hat. Der TLV2401 bis 5V. Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V Der INA117 bis 200V.
Michael B. schrieb im Beitrag #5219424: > Der billigste OpAmp, LM324/358, kann das jedoch ab, bis 30V am Eingang > selbst wenn er selbst keine Versorgung hat. > > Der TLV2401 bis 5V. > > Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V > > Der INA117 bis 200V.
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Spannungsreglerschaltung regelt nicht gescheit
Spannungsfolger. Nein, passt schon, ist ein P-Kanal FET. Das Problem liegt vermutlich daran, dass der LM358 kein Rail-2-Rail Typ ist, und daher den Mosfet nicht ganz sperren kann. Weiterhin kann es sein, dass die Schaltung schwingt. Das müsste man mit einem Oszilloskop nachmessen, oder (falls kein Oszi
Mosfet in Sourceschaltung betrieben wird erhoeht sich die Gesammtverstaerkung in deinem Regelkreis. Der LM358 ist zwar intern Frequenzkompensiert fuer eine Gegengekoppelte Verstaerung von 1. aber dein Mosfet fuegt weitere Verstaerkung hinzu. Folge daraus: Bei einer gesammten Phasendrehung von 0 Grad (Schwingbedingung
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Denkfehler BLDC Motor Steuerung o_o
verzerrt hat. Ich weiss nicht an was das gelegen hat, evtl. war hier der OPV den ich verwendet hatte (LM358) auch wieder zu langsam. Ich denke ich bleibe jetzt nur bei den Optokopplern mit Schmitt Trigger, 16kHz müssten ja eigentlich reichen. Danke und viele Grüße Peter
Peter H. schrieb im Beitrag #6063244: > war hier der OPV den ich verwendet hatte (LM358) auch wieder > zu langsam. Der LM358 mag ja für einige Leute immer noch das Nonplusultra bei OpAmps sein, aber für den Zweck ist er einfach nicht geeignet. Generell hat ein OpAmp da hinten nichts
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NE555 LED Steuerung
der LM358 ist sicher auch nu ein Platzhalter für einen OPamp, der als TIA geschaltet ist. weil den LM358? kann man hierfür verwenden ( aber: um den ging es ja nicht )
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Nichtinvertierender Verstärker fehler?
Hallo Zusammen, ich betreibe einen LM324D als nichtinvertierender Verstärker. Verstärkungsfaktor ist laut Formel Vu=1+(R2/R1) Also bei mir 1+(180k/20k) = 10. Doch irgendwie haut mir der OPV schon an beiden Ausgängen 3,7V raus, obwohl
Yalu schrieb: >Es braucht schon fast bösen Willen, um den LM324 durch Anfassen >(elektrische Entladungen) oder Löten kaputt zu bekommen. Es braucht aber keinen bösen Willen, sich über die extremen Exemplarstreuungen von LM324 (und auch LM358) zu wundern.
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Leistungs-KSQ mit LM317+Leistungstransistor
und hat natürlich nicht grad dafür geeignete Bauteile dar. Deswegen muss ein einfacher Weg mit nem LM317 und ein paar passiven und aktiven Bauteilen her. Der 2N706 (Q1) soll ein Leistungsfähiger NPN Transistor sein. Über R3 Soll der Strom einstellbar sein. Wenn ich die LM317 KSQ richtig verstanden habe
Hat dein Kollege statt dem LM317 nicht vielleicht ein OPAMP (LM324, LM358, LM741)? Das wäre für mich naheliegender für eine Stromquelle. Soll das als Überstromschutz hinter eine Spannungsquelle geschaltet werden? Oder eine eigenständige
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OP für Funktionsgenerator in Target3001
Sinus zu machen. Für nur 500 Hz und wenn die Ansprüche nicht so hoch sind reicht auch schon ein LM358 als OP, oder auch ein recht langsamer sparsamer Typ, und die Widerstände dürfen größer werden.
recht. Dafür ist der LM833 nicht wirklich geeignet. Gruß WalterL
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Stromzähler auswerten - Fotodiode und Transimpedanzverstärker?
Der Arbeitspunkt der Fotodiode BPW34 im Leerlauf wird über den Spannungsteiler eingestellt, aus dem LM358 kommen hinten ca. 0..3,5V raus- das lässt sich gut weiterverarbeiten. Signalqualität (hohe Verstärkung, Schwingungen) haben sich nicht als problematisch gezeigt. Für den zweiten Fall- Ferrariszähler
wenig lesen insbesondere des http://www.mikrocontroller.net/topic/189420 ist mir aufgegangen, dass der LM358 wohl positive Spannung an + benötigt damit das funktionieren kann. Nachdem ich jetzt über einen Spannungsteiler ca. 3V am + Eingang angelegt habe funktioniert es auch tatsächlich. Leider ist dann
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Pflanzenwächter
Sägezahnspannung, die mittels Integrator recht einfach erzeugt werden kann. Da der Wald und Wiesen IC LM358 immer zwei OpAmps an Bord hat, können wir den zweiten gleich noch als Messverstärker benützen (was aufgrund der recht hohen Ströme eigentlich nicht mal von Nöten wäre). Der Strom wird also durch
eine Messung durchgeführt, den rest der Zeit befindet sich der uC im Tiefschlaf und es werden der LM358 und der Spannungsteiler abgeschaltet. Im Anhang zu sehen sind u.a. Bilder der ersten Charge an Platinen (die leider einen Fehler hat und nur mit bastelei funktioniert), so wie Schaltplan und
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Transistor im Widerstandsbereich betreiben
einen OpAmp, der die 0-5V auf 0-10V verstärkt [pre] +12V | 0-5V -----|+\ LM358 | >--+-- 0-10V +--|-/ | | | +--10k---+ | 10k | GND [/pre] Man braucht halt bloss eine versorgungspannung über 10V. MANCHE
OpAmp, der die 0-5V auf 0-10V verstärkt > [pre] > +12V > | > 0-5V -----|+\ LM358 > | >--+-- 0-10V > +--|-/ | > | | > +--10k---+ > | > 10k > | > GND > [/pre] > Man braucht halt bloss eine versorgungspannung
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NWT500 aus der Buchte
Hallo China-NWT500 - Besitzer, bei meinem Gerät fehlt auch der LM358 und das entsprechende Vogelfutter. Gibt es den Schaltplan auch in einer höheren Auflösung? Eine weitere Frage: Im Thread wurde schon mehrmals das Thema der DDS-Taktfrequenz (im Optionsdialog
#4003980: > habe grad mal Schaltplan und Bord verglichen. Wie es aussieht ist die > Baugruppe um den LM358 und drumherum bei mit nicht besückt. Ist das bei > Euch auch so?
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2x3 LED Strom Spannung einfache Kalibrierung Justierung per Software - ATmega8 Assembler
führen und verstärkt lieber um Faktor 10, auch invertierend. Nur möglichst einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013.
> Es würde der Ablesbarkeit der Anzeige … > … [viele gute Ratschläge] > … einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013. Bernhard hat ein simples und gutes Projekt geteilt. Wenn Du ein besseres mit weniger Bauteilen hast, dann teile das doch auch. Auf echte Fehler hinweisen (Verbindungsfehler
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PWM filtern bzw. glätten und verstärken
ich ein High-Signal an einem IC-Ausgang bekomme und wenn es aus ist ein Low-Pegel? Würde da der LM358 zu nutzen sein? DANKE und nochmals Sorry
ausschaltet dazu habe ich das Recheck-Signal mit 5kOhm und 4,7yF "geglättet" (Tiefpass) und dann einen LM358 an 12V so beschaltet Pin2 bekommt das Signal Pin 3 übern Spannungsteiler Vcc mit betätigen (ein bzw. ausschalten) des OutPut-Schalters des Singalgenerators ist mein Ergebniss scheinbar ok,
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LM339 also OPAMP
mir gut! Leider fehlt zum Datenblatt die Preisliste. Da kostet nämlich ein Stück soviel wie 100 x LM339 :-)
was aus: http://www.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/suchergebnisse?OpenDocument&query=lm339&news=true&katalog=true >Glaubenskrieg? Anspruchsloser und Ulla diskutieren doch ganz >friedlich... Das sehe ich auch so. So gerne ich manchmal einen (freien) OPV als Komparator (LM358, TLC272
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
Danke Philipp, Ich teste es erstmal mit meinem LM317. Ist zwar blöd, dass ich die Widerstände für den LM317 fest einstellen muss aber egal. Für das Formieren gebe ich den entsprechenden Ladestrom ein der durch meine Widerstände erzeugt wird und
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Opamp LM741 auch unipolar einsetzbar?
Schau mal ob Du einen LM358 findest, ist zwar ein Doppel-OP aber der hat den gewaltigen Vorteil, dass die Eingänge bis Null herunter funktionieren. Wahrscheinlich reicht es schon wenn der mit 5V versorgt wird, dann kann man
Sorry, Antwort zu spät gesehen, das Gebastel hat sich mit dem LM324 schon erledigt :).
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Spannungsteiler
lm358
denn an dem OP "besser" für meine Anwendung als am AN6562? Der AN6562 IST nichts anderes als ein LM358 von Panasonic, insofern war HA sein Beitrag bloss der übliche Bullshit hier. > stimmt meine Vermutung, dass der AN6562 zu langsam ist? Für 150Hz? Nein. > Ich messe die Spannung differenziell
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Strom (bis 2A, 5-12V) über Shunt messen
Nimm einen normalen 0,12 mOhm Widerstand und gut ist. Und dazu z.B einen LM358.
Mit LM358 wird das eher nichts..., da muss man schon ein bisschen mehr Aufwand treiben. Die Rundum-Sorglos-Variante: http://para.maximintegrated.com/en/search.mvp?fam=cs_amp&tree=amps Da gibts sogar welche
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Op der bis auf 0V runter kommt
Strom nach Masse herausfliessen muss, und er nie welchen von plus annehmen muss, dann kommt auch der LM324 bis fast auf 0.
Weis einer auf die schnelle ein Operationsverstärker welcher bis > auf 0V kommt. OPA380, AD820, LM358
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Motorrad Tankgeber Reserve
Jens schrieb im Beitrag #2631032: > Komperator Komparator... ;-) > OP: LM1458 Der ist für unipolare Versorgung /ungeeignet/ (Stichwort: Gleichtakt-Eingangsbereich)! Nimm besser einen LM358 oder gleich einen richtigen Komparator LM339 bzw. LM393 mit Open-Collector Ausgang
Hallo Wenn ich das richtig gesehen habe, ist doch beim LM339 der Ausgang im Prinzip ein Transistor der nach GND durchschaltet, und max. 16mA verkraftet. Also muss ich noch einen Transistor dahinter Schalten wenn ich höhere Ströme schalten will (z.B. normale
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Spannungsverstärker mit LM3886?
nicht-invertierende OpAmp Schaltung. Leider habe ich nur zwei OpAmps gefunden, die dafür geeignet wären: LM675 und LM3886. LM675 schafft die Leistung nur gerade so am Rande, und eigentlich müsste das ganze für bis zu 4A ausgelegt sein, weshalb ich eher an den LM3886 dachte. Nun ist der LM3886 eigentlich
Leistungstransistor > brauche, wenn ich schon den OpAmp habe? Als Alternative. Ein kleiner OpAmp wie LM358, ein dicker Transistor wie BDW83C. Kein dicker OpAmp wie LM3886.
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Problem mit VU Meter
Signaleingang? Eigentlich sollte es reichen, einen Ausgang über Kondensator an den Eingang vom LM3914 zu legen und gegen Masse zu messen.
einen Diffrenzverstäer davorschalten. [pre] +---10k--+ | | --10k--+--|-\ | LM358 | >--+--|+\ 1N4148 --10k--+--|+/ | >--|>|--+--+-- LM3914 | +--|-/ | | 10k +-------------+ 100k | 1uF | GND ---
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LM393 Uref einstellen.
im Beitrag #5495752: > Wenn Du den Spannungsteiler und Rückkopplung auf den Ausgang V0 des > LM317 hin dimensionierst, sollte das Ganze stabiler sein.
Ich verstehe es einfach nicht, > lach Es ist aber nicht schwer zu verstehen. Dein Komparator LM393 hat im Gegensatz zu einem OpAmp wie LM358 intern am Ausgang nur einen Transistor Richtung Masse und keinen Transistor nach plus er kann also nur nach Masse durchschalten und nicht einen Strom von
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negative Spannung messen
NE5532 ist als OP hier keine so gute Wahl (hat recht viel Bias und Drift) - es reicht auch schon ein LM358. Die Netzteilschaltung hat noch ein paar Punkte die nicht so ganz passen: Die Schaltung um Q10 könnte Probleme machen wenn die Hilfsspannung fehlt (könnte zu voller Spannung am Ausgang führen,
hier der aktuelle Schaltplan... der NE5532 wird noch gegen einen LM358 getauscht.. Für Verbesserungen wäre ich sehr dankbar! Was fehlt noch: stabile Aref und ein OP für die strommessung an den shunts...
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Strommesung über Shunt mit Differenzverstärker
auch ein normalerverstärker, wenn der Shunt Masseseitig liegt. Nehme keinen µA741 sondern einen LM358 und lasse den Differenzverstärker weg, dann kannst du dir das auch mit der "virtuellen" Masse sparen da der LM358 bis nach Masse am Ausgang kommt.
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Geeigneter OP
Hallo, hab mit einem LM358 gute Erfahrungen gemacht. Schau Dir mal das Datenblattan. Ub geht bis 35 V glaub ich ? Grüße Mocki
Das ging ja schnell, vielen Dank. Der LM358 sieht perfekt aus.
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Plus-Minus Spannung
Ohm. Macht das Sinn ? Was waere das Problem ? Wieviel Strom bei 6V ? Da waere vielleicht ein LM317 besser geeignet
Widerständen macht die Sache nur noch schlimmer, ob die OpAmps stabil sind oder nicht liegt am Exemplar, beim LM358 könnten hunderte Ohm an irgendwelche Kapazität sogar noch stabil sein. Die Schaltung zeigt nur, daß der Erbauer nicht die leiseste Ahnung hatte, wie OpAmps funktionieren.
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Bluetooth Modul Diff Audio -> Line Out (SE) umsetzen
Schaltung recht einfach. Markus M. schrieb im Beitrag #5363408: > Taugt die Schaltung so? Der LM358 ist halt schlechter als ein moderner OpAmp. Funktionieren sollte sie aber.
...wäre die Schaltung so auch mit einem moderneren/besseren OP machbar? Bin ja nicht auf den LM358 festgenagelt. "Kompliziert" bezog sich auf die Diff-Verstärkerschaltungen die ich so gesehen habe. Aber es stimmt natürlich, die Versorgungsspannung hatte ich ganz vergessen. Empfehlung für
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OPAMP Offset Probleme
Eingängen liegt die Tücke oftmals im Detail. Einfaches Beispiel eines primitiven nicht R2R: Ein LM358 kann recht gut am unteren Ende (und sogar etwas darunter) seiner Versorgungsspannung messen, am positiven Rail gehts damit nimmer. http://www.ti.com/lit/gpn/lm358-n Figure 16 zeigt dessen
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Sense nicht verbunden ist sollte die orig. Schaltung Probleme machen. Die beiden OPs (hier als LM358) sind für die Verstärkung des Signals für Strom und Spannung. Der LM358 wird mit +-12 V aus der Hilfsspannung versorgt. Der Ausgang ist auf GND der Hilfsspannung bezogen. Rechnen muss man hier für
Hilfsspannung für Überflüssig und nehmen statt Trafo und Gleichrichter lieber einen 2- fach OP - einen LM358 gibt es für unter 20 Cent. Den µC für die Anzeige kann man auch gut mit von der 1. Hilfsspannung (mit einem 7805) versorgen. Wenn schon eine 2. Hilfsspannung dann höchstens mit am neg. Pol der
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Erzeugung VPP bei ICD2 Clone
auf ca. 13V. Kennt jemand dieses Problem und hat eine Lösung für mich? Diese Schaltung mit dem LM358 sieht man ja bei einigen ICD2 Clone.
Schrott gefunden? RC2 und RC0 sind wohl PWM Signale. Die werden da ohne Tiefpassfilter auf den armen LM358 geballert. Kein Wunder das da nichts vernünftiges rauskommt.
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2-Euro-RLC-Meter an der Soundkarte
eigentlich nicht schwingen. Die einzige Schwäche wäre eventuell eine zu große Kapazität am Ausgang des LM358. Das könnte man aber mit 220 Ohm - 1 K zwischen OP und Soundkarteneingang hinkreigen. Ein Kondensator an der Versorgungspannung schadet normalerweise auch nicht. Die Methode ist interessant, je nach Qualität des Programms könnte die Messung überraschend genau werden. Vielleicht noch den LM358 durch einen mit weniger Übernahmeverzerrungen ersetzen (z.B. TLC272, TS912).
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Sinus array erzeugen
-207, -224, -241, -258, -275, -292, -309, -325, -342, -358, -374, -390, -406, -422, -438, -453, -469, -484, -500, -515, -529, -544, -559, -573, -587, -601, -615, -629, -642, -656, -669, -682, -694, -707, -719, -731, -743, -754, -766, -777, -788, -798, -
207, 224, 241, 258, 275, 292, 309, 325, 342, 358, 374, 390, 406, 422, 438, 453, 469, 484, 500, 515, 529, 544, 559, 573, 587, 601, 615, 629, 642, 656, 669, 682, 694, 707, 719, 731, 743, 754, 766, 777, 788, 798,
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LT1001 Alternative
Hier ist meine Frage aber, beim LM317 wird doch der Strom vom LM317 mit berechnet wenn die Batterie an V+ angelegt wird, und ich bezweifle das der LM317 bis 0.7V oder so Funktioniert. Was ich suche ist einen Precision Current Sink
Wenn die Anforderungen an die Genauigkeit nicht so hoch sind, reicht ein LM358 (ist ein dual, aber die einfache Version ist eine ausnahmen). Das sollte zum Batterie / Akku entladen ausreichen. Schneller und genauer wären ein TLE2021 oder OPA145. Ein TLC271 oder TLC277 sollte
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Diskrete Strombegrenzung mit OPV: Rückkopplung?
das Poti teilen eine Referenzspannung und der Rechenverstärker regelt am Transistor. Nun ist der LM358 ja kein Komparator, sondern ein gewöhnlicher Rechenverstärker. Darüber wundere ich mich: Braucht der hier keine Gegenkopplung? Vielen Dank für Erleuchtung und viele Grüße, Kama
irgendwie zu perfekt aus ;-) Edit: Klar, da wird ja auch gar nichts geregelt, und der Ausgang des LM358 ist ständig auf Maximum.
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Analog-Synth steuern - OPV-Schaltung - bitte gucken
vorgesehen. Den passenden Kondensator werde ich aber noch experimentell ermitteln. Als OPV kommt ein LM358 zum Einsatz, der mit +12 Volt betrieben wird. Abschwächer, Verstärker und Spannungsfolger, incl. Blockkondensatoren, habe ich schon auf dem Steckbrett und regelbarer Spannungsquelle getestet -
ganz brauchbar. Allerdings solltest du beachten, daß aufgrund der ausgeprägten Eingangsströme des LM358 bei Temperaturänderungen Änderungen der Tonhöhe auftreten können. Deshalb solltest du für P3 vielleicht nur 100k wählen. C1 ergibt mit 2,2µF (Folie) dann einen schönen Portamento-Effekt. R4 sollte
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
C32) nach der gleichen Methode ausprobiert, aber nur bei C31 einen Erfolg gehabt. Vielleicht ist der LM358 defekt ???
Hallöchen.. Der Fehler ist gefunden. Wie vermutet lag es am LM358. Dieser war defekt und verursachte das Schwingen am Netzteilausgang. Da ich keine SMD Version vom LM358 hatte, habe ich testweise einen normalen LM358 in DIP Form eingelötet. C31 habe ich auf 56pF
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Spannungsteiler Analogeingang?
Beitrag von Mike sieht man aber, daß er KEINE Ahnung hat! Mike schrieb im Beitrag #3687824: > LM741 25cent
. Wichtig ist das er mit 3,3Volt oder 5 Volt alleinig versorgt werden kann. Auch der Einsatz eines LM358/LM324 ist möglich, wenn er mit 5 Volt versorgt wird. Der Fehler durch den Offset ist dann ca. 0,1%. Du kannst auch präzisere Typen verwenden, sollte Dir das zu viel sein.
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
Lass den Ne555 weg, außer der interessiert dich. Von den anderen Kondensatoren nimm mal 5 pro Wert. Lm358 würde ich auch 5 nehmen. Aber egal was du machst, fang an!
Keramikkondensator, Schalter und Taster auch und gibt es da verschiedene, welche sind da gut? Brauch man diesen LM358 auch oder ehr nicht? Gruß
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Wie funktioniert diese MOSFET Schaltung als Strombegrenzer
oder sowas) für 12V Rails nutzen wollen.) Setzte man alles Lowside, tät's hier locker ein alter LM358. Und vor allem reichte dann auch ein günstigerer N-Kanal Fet. Für P-Kanal Highside reichte nicht jeder LM358 (manche davon kommen Ausgangs elend schlecht in Richtung pos. Rail, sogar noch schlechter
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Verkaufe ICs
So, ich hab noch ei paar ICs gefunden: 1x LM75 (SO8) Temp. Sensor für den I2C Bus 2€ 2x ATMega88 µC von Atmel á 2,3€ 1x LM1458 (SO8) 2x Oamp 0,4€ 3x MSP430F2013 (PDIP) µC von Texas Instruments á 3€ 1x LM358 (PDIP) 2x Oamp 0,1€ 2x DS1307 (PDIP
verpackt. Leider hab ich mit den Reicheltpreisen nichts am Hut, da ich aus Österreich komme... LM75 ist leider schon weg.. Gruß Robert