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Relais bei erkanntem Sound schalten lassen
um den es gehen soll, in der Amplitude extrem angehoben würde, dann wäre das real lösbar! - mit nem LM 358 als LKomperator geschaltet, nachgeschaltet ein Transistor, der das Relais ansprechen lässt - dazu gibts dutzzende Schaltungen im Internet) 2. Was soll ein ATyny mit nem Audiosignal anfangen???
Beitrag #4670793: > in der Amplitude extrem angehoben > würde, dann wäre das real lösbar! - mit nem LM 358 als LKomperator > geschaltet, nachgeschaltet ein Transistor, der das Relais ansprechen > lässt - dazu gibts dutzzende Schaltungen im Internet) Danke für#s lesen (ehrlich) analog lösen ließe
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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
Daraufhin las ich mich, in das für mich neue Thema, "Operationsverstärker" ein und besitze nun mehrere LM358. Auf dem Steckbrett konnte ich einige Aufbauten versuchen: Differenzverstärker: R1:10 kOhm R2:5 kOhm R3:10 kOhm R4:12 kOhm Vin2:5V ADCRangeConverter R1:900Ohm R2:1kOhm R3:12kOhm
Daraufhin las ich mich, in das für mich neue Thema, > "Operationsverstärker" ein und besitze nun mehrere LM358. Es ist weitgehend nutzlos, zum Messen von 40mV Vollausschlag den billigsten aller billigen OpAmps zu kaufen der schon 7mV Fehler bringt. Tobias R. schrieb im Beitrag #5371809: > Nach dem Vermessen
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Temperaturhysterese und Kondensatornetzteil
Dadurch darf der Elko so klein werden, daß die Spannung pro Halbwelle um 24V sinkt. Dann nimmt man statt LM358 besser einen OpAmp der weniger Strom bracht. Dann kommt daran ein TRIAC mit empfindlichen Gate. So wird wenigstens ncht die Schaltung mit irgendwelche teuren und dicken Bauteile 10 mal grösser als
Microcontroller einen 4-fach OpAmp wie TS914. Ein OpAmp als Schmitt-Trigger wie seine Schaltung mit dem LM358 oben. Ein OpAmp als Vollwellengleichrichter der Netzspannung / 3, wobei Spannungen unter -5V geclippt werden durch die Eingangsschutzdeioen. Ein OpAmp als Komparator dieser Spannung mit per
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Fragen zu Bastelei mit LM317, 2n3771 und Controller
Ladegerät für Bleiakkus > 30Ah zu bauen. Das Einstellen der Spannung und des Stroms mit Poti am LM317 funktioniert ohne Probleme, nur hab ich da noch ein paar Fragen. Zur Schaltung: Der Teil mit dem OP vor dem LM317 kommt vom Schaltplan zum STK500 und den habe ich etwas verändert. Der "Leistungsteil
Controller hin, momentan noch ein Poti als Spannungsteiler, 0V bis 5V. Dieses Signal geht über einen LM358 OP an den LM317. Wie ihr im Schaltplan seht, habe ich einen 680Ohm/1W Widerstand gegen Masse nach dem LM317 eingebaut (R1), da sonst die Spannung sehr flatterte. Habe zwar kein Oszi, aber das Multimeter
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Sallen-Key Filter Dämpfung
Der TLC sollte am Eingang bis auf GND gehen > lt. Datenblatt. Ein Versuch mit dem Modell eines LM358 als Spannungsfolger ging bei Single Supply ohne Anhebung des Offsets auch schief. Also nicht ein spezielle Problem des TLC, sondern ein generelles. Ich muss zugeben, das ist mir bisher auch noch nicht
HildeK schrieb im Beitrag #6597758: > Ein Versuch mit dem Modell eines LM358 als Spannungsfolger ging bei > Single Supply ohne Anhebung des Offsets auch schief. Also nicht ein > spezielle Problem des TLC, sondern ein generelles. Ich muss zugeben, das > ist mir bisher auch
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gestörter Transimpedanzverstärker
5V reduzieren das Problem etwas. Dann bleibt noch GND als > Übeltäter. Hinzu kommmt noch, ein LM358D ist nicht gerade ein optimaler Transimpedanzverstärker. PSR max 100 dB. Welche Frequenz haben denn die Spikes vom Tiny? Der Tiny ist doch sicher auch geblockt!? Dann sendet der Tiny selber mit seinen "Antennen". Und, ist der Tiny auch auf einem Steckbrett? Der LM358D ist doch ein Doppel - OPV. Was macht der andere OPV? Schwimmt er? So, nun haben wir so ziemlich alle Kandidaten aufgezeigt. Bei so etwas sollte man immer ein Bild vom Aufbau mitliefern.
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LM7805 wird bei ext OSZ Heiß
Steckbrett getestet und der PWM hatte funktioniert. Kann jetzt aber nicht mehr sagen ob damals der LM auch heiß wurde. Ich werde deinen Vorschlag mal testen, Danke!
+12V | | 2k | | | LM358 +--10k--+-----|+\ | | | >--+-- Dimmer PWM --4k7-|< BC237 4u7 +-|-/ | |E | | | GND GND +-------+ Aber dann würde ich
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
Spannung von -1V, sobald ich 0V Steuerspannung anlege... Ich habe testweise die 741 durch einen lm358 ersetzt (hat leider nur +-15V Versorgungsspannung - daher auch den 741 in der eigentlichen Schaltung) daran liegt's leider nicht. Leider sind mit jetzt die Ideen ausgegangen und bräuchte eure Hilfe
Patrick Weggler schrieb im Beitrag #3126983: > Der LM675 ist mit €8 das Stück doch etwas teuer... Bei Mouser 3,69€. Wie kommst du auf 8?
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Signalanpassung mit OPV läuft nicht
Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet...
René schrieb im Beitrag #2020720: > Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet... Kann nicht sein, ist so. Nimm einen LM358 o.ä. und es wird höchstwahrscheinlich funktionieren.
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Spannungsregelung mit Senseleitungen
Als "Z-Diode" für 5 V bietet sich eine LM385 oder ein ähnliches 2-Draht Referenzelement an. Kostet zwar etwas mehr, ist aber wesentlich besser. Jetzt muss nur noch ein passender OP gefunden werden, von wegen Aussteuerbereich Eingänge und Ausgang. Vielleicht tut es schon ein LM358. Sensorversorgung2 ist natürlich auch 'ne Alternative, da ist auch gleich ein Überlast- und Kurzschlussschutz enthalten. Dieter
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Mit 5V Signal 36V(42V) schalten (Relaisalternative)
36V-Seite und die 12V-Seite getrennt? Also galvanisch > getrennt? Das geht nur mit einem Übertrager am LM2596HVS. > mfg Klaus Sorry wenn es Laienhaft klingt, aber für mich sind sie getrennt. Die 36V sind einfach nur 2 Leitungen vom Akku, die an den LM2596HVS gehen. Was aus dem LM2596HVS kommt sind
Amazon mit Trimmpotentiometer zur Maximalstromeinstellung, findet sich auf der Platine zusätzlich ein LM358 und sind Masse von Eingang nicht mehr direkt, sondern über einen Widerstand mit Masse vom Ausgang verbunden. Da du in deinem Diagramm NATÜRLICH nicht geklärt hast welche Schaltung im Kasten steckt
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Niederohmigen Widerstand mit wenig Strom messen ?
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/diffamp4.gif Als OP-Amp habe ich einen LM358 genommen (der kann am Eingang und am Ausgang laut Datenblatt bis auf 0V runter). Den eigentlichen Differenzverstärker rechts in der Schaltung hab ich noch weggelassen, und einfach mit dem Voltmeter
Datenblatt funktioniert der LM317L schlechtestenfalls ab 5 mA >Weiterer Nachteil: der LM317 geht nur bis 0 °C abwärts, nehme ich >als OP einen LM258, komme ich bis -40 °C runter. Kein Nachteil. Natürlich gibt es analog dazu
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Operationsverstärker Auswahl
Hendrik Behnke schrieb im Beitrag #3733236: > Oder kann mir jemand ein einen OPV nennen? LM358. So lange es keine weiteren Anforderungen, wie Genauigkeit und Schnelligkeit gibt, reicht ja der billigste single supply OpAmp den es gibt.
draufzuaddieren, dazu muss aber der Innenwiderstand der Quelle klein genug sein. Mit dem anderen OpAmp des LM358 kann man nicht puffern, weil der wiederum nicht ganz auf 0V kommt. Also müsste man mit ihm einen richtigen Addierer bauen und den nachschalten. Der Addierer macht blöderweise aus zwei Spannungen über
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solarregler/schaltplan
ebenfalls per Mosfet und verbindest den Mosfet mit dem 2. OPV. Als OPV tuts für deine Zwecke der OPV LM358. Eine Mosfetübersicht gibts im Wiki unter Standardbauelemente. Ich denke, damit ist der erstmal geholfen...
, aber es reicht gerade noch. Ich schlage vor, einfach 2 Stück analoge Spannungsregler des Typs LM317 wie folgt hintereinanderzuschalten: Dazu Datenblatt http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html bzw. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf 1. LM317 wird eingestellt auf Stromquelle.
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IR Verlängerung Schaltung abändern
mit 5 Volt funktioniert. Kann mir da jemand einen Tipp geben? Kann ich anstatt des CA3140 einen LM358 nehmen. Und nur die Vorwiderstände anpassen? Oder muss ich da noch mehr machen. Vielen Dank Steffen
Steffen schrieb im Beitrag #2543633: > Kann ich anstatt des CA3140 einen LM358 nehmen. > Und nur die Vorwiderstände anpassen? CA3140 hat sehr hochohmige Eingänge ( m.W. JFet oder FET ) und sollte wg. der Photodiode auch so bleiben. TL061,071 oder TL081 sollten gehen, wobei
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Öldrucksensor mit ESP8266 auslesen
verstehe die Eingangsbeschaltung mit einer Art symmetrischen Brücke nicht wirklich. Ausserdem kann der LM358 nur bis 2V unterhalb seiner positiven Eingangsspannung arbeiten. Also bei 3,3V Versorgung nur bis 1,3V. Diese Beschränkung verletzt die Eingangsschaltung schon. Ich würde den Sensor eher ratiometrisch
darf. Ich denke mal, der TO hat genug zu tun, wenn er den Öldruck auf einen Bargraphen angezeigt (LM39xx oder LCD) bekommt.
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uC Abschaltverzögerungs-Schaltung, um EEPROM zu schonen
gefunden. Und weiter hab ich versucht den Kondensator zu berechnen: Pro Mini Clone etwa 50mA und ein LM358 in der Schaltung etwas dasselbe sind etwa 100mA = 0,1A 3,3ms mal 20 Werte, aufrunden auf 100ms = 0,001s F=A*s/V=0,1*0,001/5=0,0002F*1.000.000 = 200uF Ist das so richtig gerechnet? Falls überhaupt
Willi schrieb im Beitrag #5379236: > Pro Mini Clone etwa 50mA und ein LM358 in der Schaltung etwas dasselbe > sind etwa 100mA = 0,1A Das ist schon mal das Hauptproblem, nämlich das Konzept. Der AVR AVR benotigt normalerweise nur wenige mA. Also: Erst mal die evt. vorhandene
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4s LiPo Akku (14,8 V) mit AVR Zellenweise messen Nur wie?
Es gibt noch die möglichkeit 4 opamps als differenzverstärker zu verwenden. 4 opamps wären ein lm358 o.ä. Gain ließe sich einstellen. Man braucht nur pro Differenzverstärker 4 Widerstände. Gemacht habe ich es auch noch nicht - das wäre atm meine Methode der Wahl. Sag bitte Bescheid, wenn du#s
gibt noch die möglichkeit 4 opamps als differenzverstärker zu > verwenden. > 4 opamps wären ein lm358 o.ä. Gain ließe sich einstellen. Man braucht > nur pro Differenzverstärker 4 Widerstände. > > Gemacht habe ich es auch noch nicht - das wäre atm meine Methode der > Wahl. Sag bitte Bescheid,
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Anfängerfrage Operationsverstärker
Ursprünglich hatte ich 100 k-Widerstände verbaut, die Spannungspegel waren aber identisch. Mit einem LM358 anstelle des TL082 läuft nun alles problemlos, je 2 V an den beiden Eingängen des OP und die gewünschten 4 V Ausgangsspannung. Was OP’s angeht bin ich leider noch relativer Anfänger - welche
auch nur -12 ... +15V. Typisch kann er also nur an die obere Rail näher ran kommen. Speziell der LM358 ist bis (fast) an die untere Rail spezifiert. Abhilfe: - negative Versorgung für den TL082 - Verwendung eines OPAs, der mindestens an die untere Rail kommt. Am besten einen, der Rail-to-Rail
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Einfacher Spannungsindikator, 1-1,4 Volt
Beschaltung der +/- Eingänge deines Komparators ab. Als Komparator kannst Du einen (Doppel-) OP, z.B. LM358 oder Komparator LM339 und als Monoflop einen (Doppel-) Timer NE556 verwenden. Das Nachtriggern des 555/6 ist nicht ganz so einfach. Einfacher geht es mit CD4538 oder 74HC123. gk
Manfred T schrieb im Beitrag #5928576: > Der LM339 hat einen offenen Kollektor Ahhhh, dann nehme ich alles zurück, und behaupte das Gegenteil :D
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Li-Ion Akku-Balancer
Theoretisch schon, nur nuckelt der LM358 mit ungefähr 1mA den Akku leer. Tiefentladungen mögen LiIOn gar nicht gern.
> nur nuckelt der LM358 mit ungefähr 1mA den Akku leer. dann nimmt einen OPA333, der hat einen Ruhestrom von 17 µA
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Mäusekino LM 3914 Eingangsspannungsbereich verkleinern/spreizen
einen Opamp, um auf akzeptable Spannung zu kommen. Und dann natürlich die übliche Schaltung mit zwei LM3914.
werde ich bei Neumond am Kreuzweg einsammeln ... Die ist doch gar nicht nötig. Schon ein popeliger LM358 braucht die nicht.
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Invertierender Verstärker ausgangswiderstand.
dass die Ausgangsspannung den Mindestabstand zur negativen Versorgung erreicht. Das Modell des LM358 ist viel zu optimistisch. Eigentlich schafft der LM358 höchstens 0,6V bei 1mA Sinkstrom. Was lernen wir daraus? Wer Modell jenseits der Spezifikation betreibt sollte davon ausgehen, dass die Simulation
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rail to rail OPV?
#6883236: > Es gibt praktisch keine OPVs die weiter von RtR entfernt sind als die > TL08x. Doch, der LM741.
Ground-Sensing: Die Eingangsspannung darf bis zur negativen Versorgung heruntergehen, klassische Vertreter sind LM324/LM358. Rail-to-Rail Input/Output (RRIO): R2R OPV, wo sowohl Eingänge als auch Ausgäng.. [/pre] Falls der Eingang gemeint ist -> RRIO sonst hier jdf. R2R eher auf den Ausgang http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Hilfe bei der Reparatur eines Schaltnetzteiles erbeten
dann einschaltet wenn KEINE 12 Volt vom Bordnetz vorhanden sind. Darin ein 78L15, ein (vermutlich) LM358 und 4 Transistoren. Legt man 12 Volt an den dafür vorgesehenen Eingang, schaltet das Relais und die angeschlossene Last wird über diesen Eingang (12 Volt Bordnetz) versorgt. Das funktioniert auch
Die TL431 und der 358 sind auch gesund...(getauscht) Wenn es den NCP1605 irgendwo zu kaufen gäbe würde ich beide Primär ICs tauschen. Das wäre schneller und billiger als meine Arbeitszeit. Aber der NCP1605 scheint ein
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OPV NF-SIGNAL bei 5V Betriebsspannung
bei 5V Betriebsspannung verstärken kann (Ausgansspannung 1V Spitze) Gefunden habe ich einen LM124 ... LM324 (4-Fach-OPV). Gibt es geeignetere OPVs, als 2-Fach OPV ? Danke Bernhard
zweifach OP wie LM324 = LM358
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
zusammengeführt werden. Ich glaube, das ist nicht so günstig: Stell Dir vor, Dein PIR oder Dein LM358 (... ich vermute mal, die grüne Leitung ist eine "Alternativleitung" ...) ziehen ihren Ausgang auf "High" (=5V) und Dein NE555 schaltet seinen Ausgang auf "Low" (=0V). Dann schließt der NE555 quasi den Ausgang Deines LM358 nach Masse kurz. Außerdem noch eine kleine Anregung: wenn Du die einzelnen Funktionsblöcke in Deiner Schaltung mit kleinen Überschriften versiehst und die unterschiedlichen LED's ebenfalls mit
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Filter mit Operationsverstärker
Als OP vielleicht einen lt1013 Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #5814997: > Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 > mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Der LT1013 ist quasi ein präziser LM324 (genauer: Eigentlich ein genauer LM358, das LM324 Äquivalent wäre der LT1014). Zum Thema wurd ja eigentlich
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Grobe Signalauswertung mit einer Fotodiode
nicht so gut ist...) Kann schon, aber das ist die älteste Gurke vor dem Herrn. Nimm wenigstens den LM358, und der ist schon alt. Dein 741 brauch bipolare Versorgung etc. >Welche Schaltung wäre für diesen Zweck überhaupt am sinnvollsten? Einfacher Fotoempfänger wie du ihn schon versucht hast
schon einen Schaltplan zeigen... Achtung, der 741 ist kein Rail-to-Rail Typ und wird anstelle eines LM358 eher nicht funktionieren. 50Hz Brumm ist eigentlich kein Problem bei einer solchen Schaltung, wenn du sie kompakt aufbaust, also die Fotodiode in unmittelbarer Nähe zum OPamp anordnest. Du solltest
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'power pack' PV/Laderegler/Bleiakku
eigenverbrauch des solarladeregler ist 3,5mA... laut 'beipackzettel'. Ist eine einfache schaltung aus LM358G und zwei IRLZ24N Fet's der rest sind smd R's, C's ein poti und zwei led... Ladestrom lag weit.. weit weg von 1/10C.. irgendwo um 400-700mA. Aber nach 4 wochen keine verbesserung? Irgendwann
eigenverbrauch des solarladeregler ist 3,5mA... laut > 'beipackzettel'. > Ist eine einfache schaltung aus LM358G und zwei IRLZ24N Fet's der rest > sind smd R's, C's ein poti und zwei led... Ist Ok. x0x schrieb im Beitrag #4690895: > Ladestrom lag weit.. weit weg von 1/10C.. irgendwo um 400-700mA.
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(unkonventioneller) Pegelwandler bei 10MHz
Nen Pegelwandler mit OPs dürfte ja auch gehen, klar dass es kein LM358 dann sein sollte, ich glaub der streicht schon bei einem MHz die Segel bzw. noch eher.
>Nen Pegelwandler mit OPs dürfte ja auch gehen, klar dass es kein LM358 >dann sein sollte, ich glaub der streicht schon bei einem MHz die Segel >bzw. noch eher. Sind OPV nicht ein bisschen überdimensioniert? Reicht nicht schon ein normaler BJT? Und da komm ich auf
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Tiefentladeschutzschaltung für 20V Li-ION vom ALDI/Lidl?
schaltung nachzubauen? egal... ich habe nun den TL431 als reine spannungs referenz genommen und einen LM358 OpAmp als vergleicher benutzt um den übergang ganz abrupt zu machen. ich hab dann dafür auch einen alten IRF3205 N-MOS aus meiner krimskramkiste genommen statt den IRF4905 P-MOS. R4 als rückkopplung
wenn man > unbenutzte OpAmps im IC hat - oder hab ich den text falsch verstanden? Hi, für den LM358 habe ich das so gemacht. Zum Verhindern von unbeabsichtigten wilden Schwingungen, die ja gerade bei Komparatoren auch auf die richtig beschaltete Seite "durchschlagen" können. Gerade an der Schwelle
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OPV bzw Verstärker mV-V
Schaltung > mit einstellbarem Offset (um die 20mV auf 0V zu drehen). ... oder man wählt an Stelle des LM358 einen OP, der nicht schon bis zu 9mV Offset haben kann.
Schaltung von "Ach Du grüne Neune" ist schon etwas für den einfacheren Fall. Aber selbst dort ist ein LM358 schon leicht überfordert. https://www.mikrocontroller.net/topic/495865?goto=6265752#6265799 Es muß schon ein OPV mit geringer Drift eingesetzt werden. Wenn der Differenzdrucksensor wirklich Werte
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Hochimpedantes 24V Analogsignal stromsparend impedanzwandeln
d.h. bei 24V fast 100mW. Dadurch, Ähhn, das ist schon wieder Starkstrom. Selbst der gute, alte LM358 bruacht gerade mal 1mA. Ich hab hier einen MC33171, der zeiht 180µA bei 2 MHz Bandbreite. Den als Spannungsfolger schalten, fertig. >Ich habe schon nach JFET/CMOS Opamps mit Shutdown gesucht. Es
OPV muss halt insgesamt passen. > Ähhn, das ist schon wieder Starkstrom. Selbst der gute, alte LM358 > bruacht gerade mal 1mA. Ich hab hier einen MC33171, der zeiht 180µA bei > 2 MHz Bandbreite. Den als Spannungsfolger schalten, fertig. Könnte tatsächlich gehen, dazu muss ich mal einen Testaufbau
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Seltsames Verhalten eines OPs
schon gesagt ist der TL084 NICHT für eine Speisung mit nur einer Versorgungsspannung geeignet.Der LM358 (2-Fach) oder der LM324 (4-fach) ist dafür wesentlich besser geeignet. 2. Ist der bipolare Transistor überflüssig. 3. Die Spannung an der Source deines FET's hat den gleichen Wert wie deine
Spannungs-Stromwandler gibts eine Applikation von www.national.com im Datenblatt zum Leistungs-OP LM675, die der Schaltung hier sehr ähnlich sieht. (Farnell hat den LM675 soweit ich weiß im Programm.)
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Einstellbarer Transimpedanzverstärker so möglich?
OpAmp gleich gut für sowas geeignet. Kann mir da wer nen Tipp geben? Bisher Teste ich mit einem LM358 rum. Reicht der noch für so nen Spaß? Kann mir da wer was empfehlen? Gibts da nichts von reichelt? ;-) am liebsten SO-8 oder ähnliches SMD gehäuse! Generell sollten die Photodioden auch recht nah
die Gefahr das die Schaltung anfängt zu schwingen. Was ist das denn für eine Photodiode ? Der LM358 ist da ein eher weniger geeigenter OP, für hohe Frequenen schon gar nicht. Ein passender OP den Reichelt hat, wäre z.B. der OPA2350 oder OP2340. Sind 2 fach OPs im SO8 Gehäuse, aber nur für 5 V
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Suche Differenzdrucksensor SM5552-003-D
alle einfach zu tauschenden Bauteile erneuert: AD 623 AR Instrumentationsverstärker, 1-fach, SO-8 LM 358 AD Operationsverstärker, 2-fach, SO-8 Und siehe da, Spannung blieb nach Einregeln über Potis konstant bei 2v, auch nach längerer Zeit und mit Kältespray. Eingebaut, läuft seitdem (> 1 Jahr)
AD623(Verstärker Messbrücke) über kreuz getauscht, der Fehler blieb aber am alten Ausgang. Auch den LM358 (Ausgangsverstärker) hab ich noch erneuert, brachte aber auch nichts. Bei mir ists also eindeutig der Sensor selbst. Ich denke ein Feuchtigkeitsproblem, manche haben den Fehler kurzzeitig durch Trocknen
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Solarspeisung/ Akkuladereglung
Könntest du noch die vielen fehlenden grünen Verbindungsknoten setzen? Du hast zwei LM317 Regler in Reihe, um aus 9V 5V zu erzeugen. Wird das nicht ein wenig knapp? Kai Klaas
ca 2Volt mehr am Gate als am Source. (also mindestens ca 10V bei bis zu 7,5V Akkuspannung). Den LM324 könnte man durch einen LM358 ersetzen (hat nur 2 OPs) und braucht nur die Hälfte an Strom. Am Atmega würde ich noch 10uF und 100nF jeweils an Digital-und Analog-Versorgung als Abblock-C spendieren
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
gleichen Beschaltung mit 4v und mit 12v getestet...alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei ist mir aufgefallen das
Kanaluebersprechen sei soll, oder Offsetabgleichanschluesse bestimmter Typen benoetigt werden. TDA2822 und LM386: Der LM vertraegt hoehere Spannungen. Wegen des weiten Versorgungsspannungsbereiches wird dieser sehr gerne verwendet. Da kann fast immer auf einen Spannungsregler verzichtet werden.
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CW-Empfang mit Direktmischer
empfohlen SSB = Bauteile wie für SSB empfohlen Simmuliert wurde ab "Ausgang NE602" bis "EingangLM386". Der fehlende R vor dem invertierenden Eingang des 1. OP wurde mit 1-Milli-Ohm eingebaut. (OPs als TL072, weil kein LM358 vorhanden)
Hallo Klaus Der LM358 hat ein Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt von 1 MHZ. Mit einem R4 von 470k kommt der schon an die Grenze, weshalb ich R4 auf 330k reduziert habe. Der erste OP verstärkt damit 46 dB. Der zweite hat
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NTC 4k7 Anschluss + Programmierung
Ok. Ich habe noch einen LM334, kann ich damit auch was anfangen?
ADC-Auflösung besser. Wenn du mehr als +5V Versorgung hast, dann geht auch ein einfacherer Opamp (LM358).
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Mikrofon an Mikrocontroller
Operationsverstärker brauchen. Folgende Fragen tellen sich mir jetzt: 1. Kann ich dafür den OP LM358 benutzen? 2. Im Datenlatt steht, dass Pin 4 VCC^- hat. Ist das gleicbdeuend mit GND? Wenn nich, wie kommeich an VCC^-? 3. Wie finde ich heraus,welche Höchstpannung das Mikrofon liefert,
>1. Kann ich dafür den OP LM358 benutzen? Im Prinzip ja. > 2. Im Datenlatt steht, dass Pin 4 VCC^- hat. Ist das gleicbdeuend >mit GND? GND ist eine Definitionssache: der Bezugspegel. Man kann VCC- als GND definieren.
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Starke Verzerrung bei LM2902 OP
Aliasing bei der A/D-Wandlung zu vermeiden. Die Schaltung besteht aus einem Tiefpass 1. Ordnung, einem LM2902 Opamp und einem weiteren Tiefpass. Die Schaltung habe ich in Spice simuliert und dort liefert sie auch "normale" Ergebnisse. Wenn ich allerdings an der realen Schaltung nachmesse bekomme ich ab einer
Der LM2902 ist eine Version des LM324, die nicht für ganz so hohe Spannungen ist. Das gute an dem Typ ist vor allem der Preis. Vom LM324 / LM358 kennt man die Verzerrungen beim Nulldurchgang - außerdem ist
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Komparator mit Hysterese (Messbrücke)
"20 neuartige Schaltungen mit Operationsverstaerkern" von 1971 besitzt, hat er keinen (billigeren) LM358 benutzt, dessen Ausgangsspannungsbereich bis an die negative Versorgung reicht, sondern den Standar_t_-Opamp aus genanntem Buch, dessen Ausgang in der Schaltung nicht weit genug an Masse reicht, um
neuartige Schaltungen > mit Operationsverstaerkern" von 1971 besitzt, hat er keinen (billigeren) > LM358 benutzt, dessen Ausgangsspannungsbereich bis an die negative > Versorgung reicht, sondern den Standar_t_-Opamp aus genanntem Buch, > dessen Ausgang in der Schaltung nicht weit genug an Masse reicht
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LM321 - schonmal jemand benutzt? - kapazitive Last
simulieren. Das Spice-Model für diesen Baustein findet man auf der TI-Homepage: http://www.ti.com/product/lm321
bei mittleren Frequenzen. Für einen stabilen Ausgang wäre sonst so etwas wie der Spannungsregler LM3080 hinter einem OP ein Möglichkeit. Der ist als Spannungsfolger für Kapazitive Last gemacht. Die Doppel OP Version vom LM321 ist der LM358. Ob der wirklich genau genug ist muss man sehen.
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Led Lauflicht
" Variante: -Dreick- oder Sägezahngenerator mit OPs -Auswertung mittels Fensterkomparatoren oder LM2914
Habe zwei Vorschläge für dich. 1. Lauflicht für 3 LEDs (LM324) 2. Lauflicht für 4 LEDs (LM358) Beide für 12V Betriebsspannung. lg
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
zusammenpappst. Ich bin sicher, zwischen deinen Schatztruhen voller 741er findet sich auch noch ein einsamer LM324 oder LM358 ;-) Aber mal ehrlich, Exe: Ich weiß, dass du gerne den fachlichen Disput suchst und provokativ immer erst einmal das Gegenteil von allen anderen behauptest, um die Diskussion in Gang
Bei den Übernahmeverzerrungen sind die 741 er besser als die 324 er. Der LM318 ist noch mal ganz was anderes, wenn schon wäre der LM348 mit den 741 zu vergleichen. Man sollte sich hier auf einen OP typ beschränken. Da wäre der LM324 oder ersatzweise die sehr ähnlichen LM358,
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LM35 an AD-Wandler von AVR-328 anpassen
Hallo, ich möchte meine "alten" LM35 zur Raumtemperaturmessung/Anzeige nutzen. Habe Arduino/AVR328. Der LM hat eine Ausgabe von 10mV/°C. Ich kann also etwa 15°C als unteren Wert annehmen, 30C° als oberen... entspricht 100mV - 300mV. Nun
Widerständen ausstatten, die 0.1% oder besser sind. Sprich: Mit den meisten Schaltungen und Bauteilen "LM358" ruinierst du dir die Genauigkeit mehr, als wenn du die gleich weglässt.
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NF/HF Einstreuungen bei simpler OP-Amp Schaltung
Gleichtakteingangsspannungsbereich überschritten? Wird der Eingang mit einem zu schnellen Signal "überfahren"? Ist der LM358 gut genug für die Aufgabe? Du hast dir mit dem LM358 ausgerechnet einen OPamp ausgesucht, der besser nicht für präzise Anwendungen eingesetzt werden sollte. Ist die +/-15V_Speisung sauber?