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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
auf einfache Komponenten in meinen Fall: TLC555 - Als Dreiecks Generator für denn Komparator LM393 - Als Komparator zwischen Vorverstärker und Dreiecke Generator LM386N-1 - Als Vorverstärker eingestellt auf ein Gain von 20. 74HC04 - Um das Signal vom LM393 zu invertieren. IR2113 - Als
OP-Verstärker Ub/2 am nichtinvertierenden Eingang anbieten. Ein Rail-to-Rail OPV wäre von Vorteil. Der LM358 passt nicht. Das invertierende Gatter hätte man sich sparen können, der LM393 verfügt ja über 2 Komparatoren.
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Temperatursteuerung von Lüftern
> Wie müsste der grobe Aufbau sein??? LB1413/LM3914 an NTC ? Ausgänge muss man mit je 1 Transistor verstärken. LEDs zeigen gleich die Temperatur an :-)
ist ein Ausschnitt aus dem Datenblatt > des BC547C zu sehen, woraus hervorgeht dass bis mindestens 50mA > Kollektor-Strom der Transistor voll öffnet Im Bild ist vor allem zu sehen, daß bei 850uA Basisstrom der BC547 niemals 0.9A durchlassen wird, sondern so zwischwen 50mA und 100mA zumacht (85 hatte
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Gabellichtschranķe tcst2103 soll Masse schalten
Eingang ein GND Signal. Ich hab diverse Standart Opv hier, Transistoren npn pnp, Optokoppler, Lm320 lm321 lm322 lm393 uvm. Nun ist die frage... wie realisiere ich das??? Drehzahlen sind 10-2000Umin. bei 90 Bohrungen.. 180000 Signale in 1Min. danke
schrieb im Beitrag #6785707: > Ich hab diverse Standart Opv hier, Transistoren npn pnp, Optokoppler, > Lm320 lm321 lm322 lm393 uvm. > > Nun ist die frage... wie realisiere ich das??? Am einfachsten wohl mit dem npn Transistor Alex J. schrieb im Beitrag #6785707: > bei 90 Bohrungen.. 180000 Signale
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Freilaufdiode für Relais 1N4001 geeignet?
gelesen, dass beim Ausschalten des Relais Hochspannung > entsteht, und nun bin ich verunsichert, ob die 50V der 1N4001 ausreicht. Die 50V entstehen nur ohne Freilaufdiode und können den Schalttransistor killen wenn er die Spannung nicht aushält...
, ob die 50V der 1N4001 ausreicht Die 50V entstehen gerade NICHT wenn du eine Freilaufdiode anschliesst, dann nur 1V, übrigens in Leitrichtung. Die Diode sieht nur deine 13.8V, da reichen 50V Sperrspannung locker
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LED Lampe Batterie
https://de.aliexpress.com/item/LM2577S-LM2596S-DC-Adjustable-Step-Up-Down-Boost-Buck-CC-CV-Voltage-Converter-Module-LED-Driver/32800349586.html
hinz schrieb im Beitrag #5452857: > https://de.aliexpress.com/item/LM2577S-LM2596S-DC-... Die Beschreibung ist absolute Spitze :-)
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Widerstandsänderung PT1000 in Schaltung ohne Temperaturänderung
für den A/D Wandler zu erzeugen, wenn der Strom durch den Pt1000 vom ungenauen, anders schwankenden LM334 abhängt. Man misst besser ratiometrisch Man baut auch kein Poti (am LM334) in eine Schaltung, briz dem man dann erst mit echten 1000 Ohm 0.1% oder 0 GradC am Sensor abgleichen müsste, wenn man
als Temperatursensor benutzen kann. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf?ts=1611468347456&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F > Ein LM358 ist VIEL zu ungenau, um die Spannung eines Pt1000 gradgenau zu > verstärken!. Das habe ich bereits bemerkt
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LEDs zur Hinterleuchtung von Papier in einem DIN-A1-Rahmen: Empfehlungen? Angebote auf Ali etc.?
zu lesen sind wenn es dunkel wird. Gut wäre natürlich eine hohe Effizienz. Nicht unbedingt 200Lm/W, die sind noch recht teuer. Gerne aber eine gute Preis/Leistung für den Anfang. Keine Ahnung wie viel Lumen man braucht, aber ich setze mal 200Lm pro A1 (0,5m²) in den Raum. Es soll ja nur gerade
20.000 über die 12V/1,5A-Ausgabe so eines QC3-USB-zu-12V-Hohlstecker versorgen. 18W wären bei 100Lm/w 1800 Lumen für 4m² Papier (weniger 1cm Rand pro Rahmen). bei schlechteren 85Lm/W wären es 1530 Lumen. Die Powerbank hat "77Wh", wenn man 75% nutzbar annimmt, sind das bei 18W 3,2h Nutzdauer. Davon
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Suche schnellen Rail to Rail OP 12V
Und wenn Rechteck ausreicht, nimmt man einen schnelleren Komparator. Selbst der gute, alte LM339 macht das spielend mit. 20kHz->50us. Der LM339 hat um die 1us Verzögerungszeit, sprich hier ~2%. MFG Falk
LM7332 http://www.national.com/pf/LM/LM7332.html
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Nulldurchgangsdedektor
fallenden Flanke) ein Rechtecksignal, das mir die Phasenlage angibt. Der Nadelimpuls sollte etwa 50-100us lang sein! Genau dies ist ja mein Problem... ;-)
ich auch erst, aber leider sieht es in der Praxis nicht so rosig aus... :-( Will sagen: Hab den LM324, LM358, LM339, LM348 und den TL082 ausprobiert und bei allen sind die Schaltschwellen nach ein paar Stunden davongedriftet..! Mit ein bischen Kältespray waren sie dann aber sehr schnell wieder ok
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
vor der Endstufe des Generators kommt, also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 oder LM393 genügen. Dann bei bestimmten Zählerständen überprüfen, wieviel Zeit vergangen ist und eventuell die Torzeit verlängern (Autorange). Das Problem ist evtl, daß nur ein 16-bit Timer vorhanden
mit T0,T1 messen. @Alexander: >> also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 >> oder LM393 genügen Was schwebt dir da vor ? Der LM393 Komparator benötigt ca. 1.5µs pro Flankenwechsel bei 5mV Overdrive. Das beschränkt die maximal messbare Frequenz auf ca. 700KHz.
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FBAS (PAL oder NTSC) auf NTSC-RGB-Wandler gesucht
Sync Extractor: LM1881: http://www.national.com/pf/LM/LM1881.html mfg mf
auch mit 50 Hz klarkommt, aber dazu müsstest Du erst mal ein RGB-Testsignal mit 50 Hz haben. Die 50 bzw. 60 Hz beziehen sich auf die Halbbildwiederholrate; Fernsehsignale verwenden Interlace (Halbbildverfahren
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Empfehlung für Buck-Schaltregler
Christian M. schrieb im Beitrag #7399597: > -LM500x: schön hohe Eingangsspannung, aber gehen die bis 5V Uout? LM5163 (Nachfolger vom LM5008 mein ich) hab ich letztens erst für 3V3 Uout eingesetzt. Minimum sind 1.2V mein ich und ne Schaltfrequenz
habe mich seit einiger Zeit eingeschossen auf LM5019
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μC 8051 Demoboard (AT89C51ED2)
du mein Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN LHN974 -> SMD-LED 1206 RT LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 MAX701CSA -> MAX 700 CSA (etwas mehr als gefordert) NC7S00 -> SMD 4011 (ich denke, andere PIN-Belegung) LM1117MP-3.3 -> LM 1117 T3,3 (nicht SMD) 74HC573D -> 74HC 573 PCF8574T
Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN ok LHN974 -> SMD-LED 1206 RT ok LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 ok MAX701CSA -> MAX 700 CSA geht, wenn Pin 7 auf Masse! NC7S00 Farnell #1014131 Muß SOT23-5 Gehäuse sein! LM1117MP-3.3 Farnell #9778195
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Temperatur mit Dioden messen?
sein muss? PT100 wohl nicht (zu langsam), die digitalen auch nicht (150 Grad), bleiben noch Dioden, LM135 und KTY10. Beim LM135Z brauche ich keinen OPV, oder? Das wäre schon mal ein Vorteil.
oder 2 x MCP6044 oder 2 x TS924 (Vierfach-OP, Rail-to-Rail), jeweils 2 EUR 8 x Spindeltrimmer a 0,50 EUR 4 x PT100 Dünnfilm-Sensoren in SMD-Bauweise a 3,50 EUR Das würde dann ca 20 EUR kosten.
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Verschobener VGA-Text in VHDL ?
hmmm..., dieser Vorschlag kam von LM, siehe Bild. LM hat meine Umwandlung rausgeschmissen: process (clk50_in) begin if rising_edge(clk50_in) then clk25 <= not clk25; end if; end process; und die dann ersetzt durch: clk25
Latency wird dadurch nicht anders , immer noch der falsche Text. --------------------- process (clk50_in) begin if rising_edge(clk50_in) then clk25 <= not clk25; end if; end process; --------------------- Gruss
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Welchen Schaltregler 12V -> 5V kaufen
0,5A Recom gibts nun für 3€: http://www.conrad.de/ce/de/product/157954/DCDC-Wandler-Innoline-R-78E50-05-Recom-International-R-78E50-05-Gehaeuseart-SIP-3-Ausgangsspannung-5-VDC-Ausgangs
Lothar Miller schrieb im Beitrag #3177992: > der mit dem LM2596 mit bis zu 10mA Woher hast du die 10mA? Ich messe hier 6.0mA bei dem chinesischen LM2596-Aufbau. Um die Ripple nachzumessen, müßte man mal wissen, bei welchem Ausgangsstrom.
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ADC an Spannungsreferenz
Welle 🧐 S. schrieb im Beitrag #7355337: > ich habe mal einen ADS1115 (Differential) an einen LM4040/5.0 gehangen. > An der 12v Batt geht das super sauber, am Netzteil nicht. Das Netzteil oszilliert sicher. Im Example im Datasheet des LM4040 sehe ich, dass am Ausgang des LM4040 ein 2.2 uF Kondensator
Ergebnisse nicht mehr zu gebrauchen. Wahrscheinlich koppeln hier irgendwelche Kondensatoren im Netzteil 50Hz brumm vom Primärkreis mit ein. > Wenn ich den GND des uC/ADC an den LM4040 lege, habe ich auch allen > Schmonz > auf der Leitung. > > Ich dachte, dass ist ein Trick eines DiffADC, ein eigenes
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Artikel: Konstantstromquelle
gesamte Leistung. Genau so meinte ich das.. ;-) > Ich behaupte mal, dass eine Stromquelle mit LM317 ein überaus passables > Einschaltverhalten zeigt und somit die Brachialmethode überflüssig ist. Da irrst du leider.. :-/ Mir hat so ein doofer LM317 durch einen Überschwinger (hatte ich damals
@ Der Techniker >> Ich behaupte mal, dass eine Stromquelle mit LM317 ein überaus passables >> Einschaltverhalten zeigt und somit die Brachialmethode überflüssig ist. >Da irrst du leider.. :-/ >Mir hat so ein doofer LM317 durch einen Überschwinger (hatte ich damals
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suche OPV als Ersatz
Hallo, ein halber LM358 wäre ein.... ? Was nimmt man wenn nur einer benötigt wird Gruß
ein Anfänger schrieb im Beitrag #2003967: > ein halber LM358 wäre ein.... ? Wenn er nicht pinkompatibel sein muss zum Beispiel LM741. Aber da gibt es sicher noch hundert andere. Gruß
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Gibt es Buck-Converter, die einen regelbaren Konstantstrom liefern?
Google: "Buck-Converter with programmable constant current" Erstes Resultat: AL8862 Zweites: LM3407
abgesehen, von der sinnlos verheizten Leistung aus dem Akku Jochen schrieb im Beitrag #6052708: > 50mA und > 500mA bei 50mA mags noch OK sein, aber bei 0,5A an 0,6V immerhin 0,3W, das wäre zu ermitteln. Wie geschrieben wurde, echte LED Teiber als buck sind sinnvoller.
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Morse-Decoder
Manfred H. schrieb: > mit VC20 und LM567 Oha! Hatte damals für 45-50 Baud RTTY ein Programm auf einem TI-99/4A und an dessen Datenrekorder-Port einen Filterkonverter nach DJ6HP: http://elektronikbasteln.pl7.de/rtty-filterkonverter-nach-dj6hp.html
index < n; index++){//n=48 QQ=analogRead(audioInPin); delayMicroseconds(50); QQ=analogRead(audioInPin); delayMicroseconds(50); QQ=analogRead(audioInPin); delayMicroseconds(50); QQ=analogRead(audioInPin)-511; /
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
eine geglättete Versorgungsspannung von 33V herauszuholen. Die maximale Stromentnahme liegt bei ca. 50mA. Beim Versuch, dies mit einem LM317 zu machen, scheitere ich. Komme da rippelfrei nur knapp über 30V. Vielleicht muß doch ein Low Drop Regler her. Empfehlungen? Vielleicht zu meiner Schaltung noch
@TO Wozu benötigst Du 33V mit 50mA?
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Luxeon Cluster Dimmen
Hallo Daniel, es gibt einen schönen 1A Stepdown Regler LM3404 von National, leider schwer zu bekommen, speziell für LED Anwendung, da der Komparator nur auf 200mV vergleicht und nicht auf Bandgap Spannung. Oder der LM2675/2676, der hat eine höhere Schaltfrequenz und ist effektiver als der LM2575/2576 - dann brauchst du eine kleinere Induktivität, ähnlich wie angehängtes Bild, nur besser mit LM2676. Könntest den LMLM358 auch weglassen und R5=1.22V/700mA setzen und den Spannungsabfall über
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
> Die Konstantstromquelle des LT1166 hab ich mit einem LM334 statt dem > LM317 realisiert und auch nicht über die Railspannung sondern über > eigens stabilisierte 12V (mittels Z-Diode) Meinst du 12V gegen Masse? Das geht nicht, weil die Spannungen Vtop
und was >korrekt ist. Sorry hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichten, ich meinte Rset vom LM334, nicht vom LT1166. Den LM334 hab ich in der Standardbeschaltung mit einem Widerstand Rset von 12 Ohm. Dass der LM334 nicht der optimale Stromregler hierfür ist wurde ja schon besprochen und ist somit
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
zürück auf Anfang mein standard Opamp ist nicht mehr verfügbar :-(((((. Nun 70er Jahre 741 80er LM358 90er LM358 00er LM358 10er LM358 2018 OPA2156 - endlich neuer standard 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre alten opamps? Anscheinend scheints keine allround
geht die Welt eigentlich nicht unter - ok, Deine vielleicht ;-) > Nun > 70er Jahre 741 > 80er LM358 > 90er LM358 > 00er LM358 > 10er LM358 > 2018 OPA2156 - endlich neuer standard > 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre > alten opamps? Neee, such Dir einen
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150V DC für Röhrenverstärker erzeugen
AC220V Ausgang: AC150V ~ 0 ~ AC150V(30mA) 0 ~ AC 6,3 V (1,5 A) Abmessungen (L * H * D): 60*50*26MM weil die Schaltung ca. 50mA DC ausweist und der Trafo nur für 30mA AC für die 2x150V Sekundärwicklung, die für Mittelpunktgleichrichtung gedacht ist, ausgelegt ist. Knapp 10VA sind für die 6,3V
für ein bereits existierendes Produkt (ähnlich oder Nachbau): NEIN **Normenauswahl: ? Frequenz: 50 Hz Eingangsspannnungen und Anzapfungen: Eingang: 230V Ausgang: 150V ** Ausgangsspannungen: 150V 0,33 A 50VA Umgebungstemperatur ta: 40°C Isolierstoffklasse: B (130°C) Standard Betriebsart: (Muss
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24V -> 3,3V wie am elegantesten / einfachsten? Gesperrt
LM2575-3,3 Gibt's bei Reichelt, inzwischen haben die sogar passende Speicherdrosseln.
Nachtrag zum Datenblatt http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC34063A-D.PDF und noch der Link zum LM2575 http://www.national.com/mpf/LM/LM2575.html Gruss Helmi
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Labornetzteil mit mehrfach > paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 Datenblättern, Application Notes usw. suchen. Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen
Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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Kleiner Audio-Vorverstärker
des LM386 ein 2,2µF Kondensator liegt. Laut Datenblatt hat der LM386 eine Verstärkung von 20 (26dB) wenn 1 und 8 offen sind bzw. bei einem 10µF Kondensator zwischen 1 und 8 eine Verstärkung von 200 (46dB).
unten sollte nicht mehr als 4Vpp (ca. 1,4Veff) machen müssen. Simuliert ergeben die Daten: v = 50 (34dB) Rin = 50kOhm Frequenzband 15Hz ... 20kHz in einem Schlauch mit 0.5dB.
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Blitzerschaltungskontrolle
nehmen? der NE555 kann maximal 20mA liefern. Der Kondensator c1 ist falsch;) Ist es besser wenn ich den LM317 mit 21 Volt versorge?
die eine LED deine 50 locker in die Tasche. Und billiger ist das damit auch noch.
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7805 zerstört - nachfolgende Schaltung
Mein Letzter def. LM7805, lag hinter einem Kondensator-NT. Hatte die Macke nur noch /teilweise/ zu funktionieren, bzw. nur noch ohne Last (Ein Relais zuschalten, ~50mA, zwang Ihn in die Knie).
Teo D. schrieb im Beitrag #6414954: > (Ein Relais zuschalten, ~50mA, zwang Ihn in die Knie). Kann das ein 78XXXL05 gewesen sein?
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Frage zur LM317 Innenschaltung.
Es ist entweder das Netzteil oder der USB-Port gesteckt. Verträgt der LM317 die 5 V vom USB-Port an seinem Ausgang? Netzteil ca. 12 V ----LM317--. | | | USB-Port ca. 5 V -----
Hurtob schrieb im Beitrag #3544356: > Verträgt der LM317 die 5 V vom USB-Port an seinem Ausgang? Das wird sicher gehen, wenn du den LM317 auf eine Spannung etwas unterhalb der 5V vom USB einstellst (so etwa 50mV...100mV drunter). Dann macht der LM317
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Unbekanntes IC in LED-Leuchte mit 3-step Dimmfunktion
. Klaus F. schrieb im Beitrag #7656288: > Pollin hat das als Best.-Nr. 535091 , die kann 100%, 50% und 10%. 10W 800lm ist nicht zeitgemäß und auch zu wenig für mich. Suche eher max. 1200lm. Klaus.
genannt, ist der ZLED7730 von ZMDI. Auch diese beginnen mit 100%, nach kurzem Ausschalten dann 100-50-20,100-60-30 oder 100-30.
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Hilfe - OP raucht ab, aber nur invertierender
funktioniert an zwei Labornetzgeräten einwandfrei. Baue ich das Teil in den Verstärker ein, hängt es an einem LM317/337-Netzteil (+/15V), das allerdings extern ist und über 50cm lange Leitungen verbunden ist. Ausser den Betriebsspannungen ist nichts angeschlossen, 33k als Abschlusswiderstand. Nach Einschalten
Bela H. schrieb im Beitrag #5597438: > aue ich das Teil in > den Verstärker ein, hängt es an einem LM317/337-Netzteil (+/15V), das > allerdings extern ist und über 50cm lange Leitungen verbunden ist Hast Du am Ausgang der 317/337 über jede der Spannungen je eine Diode geschaltet? Vermutlich nicht
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Widerstand 1.24 Ohm aus E-Reihe, wo gibt es den?
Hallo zusammen, ich will ein Low-Cost Miliohmmeter aus LM317 als Stromquelle + Digitalmultimeter realisieren, so wie im Netz zu finden ist. Praktischerweise ist der LM317 auf genau 1 A einzustellen, damit die DMM-Anzeige ohne Umrechnung direkt abgelesen werden
, wie gross die Toleranzen des LM317 sind? Stromquellen baut man eher mit OPV und nachgeschaltetem Verstärkungstransistor.
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Netzteil Low Noise mit LM317T
www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_einstellbar.htm http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.htmlhttps://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm mfg klaus
http://www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_ein... > http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html > http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.... > > mfg Klaus Hallo zusammen, nochmals vielen Dank an alle, die hier konstruktive Vorschläge einbringen. Wenn Euch noch
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Linearnetzgerät
Hallo, ich versuche durch einen Spannungsregler (LM338T) die Spannung von 2 Parallel geschalteten Bleiakkus (ca. 24V) auf 19V zu Stabilisieren um meinen Tablet PC zu laden. Wenn ich das Tablet mit meinem Labornetzgerät mit 19V betreibe, zieht es 2A.
Brückengleichrichter (4 einzelne Dioden) sind 2x 10.000µF Elkos dann geht auch schon in den Vin vom LM338, wobei eigentlich vor den Elkos noch ein 100nF saß, den habe ich aber zu Testzwecken direkt an den Vin gelötet, weil ich gelesen habe, dass sie Nahe am LM338 sitzen sollen. Genau so den 100nf KoppelKondi
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verrauschtes Signal bei Addierer
Schaltung mit einem 741 OPV zusammenbaue, funktioniert sie einwandfrei bis zu einer Frequenz von ca. 50KHz (siehe Bild1). Da ich gerne auch höhere Frequenzen zur Verfügung hätte, habe ich den OPV einmal durch einen LT1227 und in einem anderen Versuch durch einen LM318 ersetzt, welche eine höhere Bandbreite
Der LM318 ist ein wenig kritisch. Ich bin sicher, daß die Schaltung schwingt, weil die "phase margin" viel zu klein ist. Normalerweise wird der LM318 noch "feedforwad" kompensiert. Ich empfehle mal einen Blick
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Schaltregler hat Platine zerschossen Warum ?
Ringkernrechner berechnen. So wie es aussieht brauche ich dann sogar noch weniger Windungen. Beispiel: FT50-43 Ferrit 50µH = 12 Wdg. max. Draht 1,47mm Freq.Bereich 1-50MHz Soll ich diese anstatt welche mit Luftspalt nehmen ? Reichelt hat keine mit Spalt und ich weiss auch nicht wie ich die berechnen soll
Ich hab mit nem LM2574 bisher keine Probleme gehabt, aber der läuft ja nur mit 50kHz, das ist weitaus unproblematischer als 500kHz. Drossel, Diode, Kondis, Layout sind da viel unkritischer. Eine fühlbare Erwärmung der
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Bitte drüberschauen: Stromversorgung mit MC34063A 9V-> 5V, -5V, 12V, -12V
benötigen die LM25xx eine deutlich grössere Drossel als der MC. Insgesamt sind die LM25xx/LM26xx klar besser und in step down Anwendungen dem MC vorzuziehen.
du kein Platzproblem hast, nimm die LM257x, da kann man weit weniger falsch machen. Und wenn du die wider besseren Rat unbedingt bei R bestellen willst, achte darauf dass du wirklich LM257x kriegst, R versendet nämlich statt dessen gerne
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[V] ICL7665 Spannungswächter 3µA // NPN // MOSFETs // LDO Spannungsregler 3,3 + 5 V // LM317 // uvm!
50x70 Lochrasterplatinen und AA / 14500 sowie 18650 Batteriehalter habe ich mehr, als ich benötige. Genauso wie DC-DC LM2596 Step-Down / SX1308 Step-Up Module, Unmengen LEDs, 18 V Zener- und einige Schottky-Dioden.. ;) Alles neu und unbenutzt.. ICL7665: 2,00€ / Stk AMS1117: 0,30€ / Stk MCP1702T: 0,50€ / Stk 2N2222: 0,10€ / Stk LM317: 0,20€ / Stk
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Opamp LM358: Probleme und Verständnisfrage
Ohm Widerstände parallel schalten. Sind dann 50mOhm. Sind bei 1Ampere 50mV. Das ganze dann etweder mal 51 verstärken. Macht dann bei 1A ziemlich genau 2,55Volt. Allerdings solltest Du überlegen, den Offset, der ja beim LM358 nun mal vorhanden ist
Spannungsteiler: Damit werden die Inputs in die zulässige Region geteilt. Der LM358 kann zwar bei den Inputs bis unter GND runter, aber nicht annähnend an VCC ran.
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Akku-Lader mit Datenbank
könnte mit China-Preisen und Hühnerfutter etwa 6€ kosten. Abschätzung: * Batteriehalter^^ ~100ct * LM2596-Modul ~80ct * PCB ~70ct * DS18B20 ~60ct * MC33204 ~50ct * STM32F030F4P6 ~50ct * 2N3055 ~30ct * PT8211 ~10ct Ein PT8211 DAC
mit China-Preisen und Hühnerfutter > etwa 6€ kosten. Abschätzung: > * Batteriehalter^^ ~100ct > * LM2596-Modul ~80ct > * PCB ~70ct > * DS18B20 ~60ct > * MC33204 ~50ct > * STM32F030F4P6 ~50ct > * 2N3055 ~30ct > * PT8211 ~10ct Viel
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DDM4000 - OPV defekt - Vergleichstyp
LM833 ist nicht schlecht, doch warum? Old-Papa
schrieb im Beitrag #4358903: > Das Problem liegt im SMD-Gehäuse! Ist das beim TE so? > Der LM358 muss nun wieder runter > gepusselt werden, das sollte man sich nicht wissentlich antun. Mit dem richtigen Werkzeug gar kein Problem, 50µm Fühlerlehre ist so exotisch nun auch nicht. Uns SO-8
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AVR gesteuertes Netzteil
Ist der 2te vom LM358N.
>...den LM358 abzuschiessen. Den oben rum kriegt er 30V und ist damit >schon am Anschlag. Stimmt ! Man könnte sich ja einen 2. LM358 nur für die Strommessung leisten. >Brauche ich da nicht eine Frequenz
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PoE Schaltung
8 Beiträge höher ??? TPS237x + LM2594HV oder MAX5035
Stephan Watterott wrote: > @ Falk > Seit wann kann der 7805 50 Volt Eingangsspannung ab. Stand nicht in der Frage. (Ja, ok, ganz weit oben wurden 48V erwähnt)
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
und der andere im Abschaltmoment die Gateladung abbaut. Darunter gibt es zwei mal die Kombination LM339 + TL084. Noch weiter rechts dann LM393 + TL082. Ich tippe also darauf, das an der Ansteuerung einer Halbbrücke jeweils zwei Komparatoren im LM und zwei Operationsverstärker in den TL beteiligt sind
optimalen Bedingungen vielleicht 3000 U/min damit ergibt sich die max Schrittfrequenz im Halbschritt von 50kHz. Die Chopperfrequenz war um die 200kHz.
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(V) verschiedene ICs, Transistoren, etc.
pro 5 / 10 Stück 40 x BD677A 1,00 / 2,00 40 x BD678 1,00 / 2,00 50 x BD139-16 0,75 / 1,50 50 x BD140-16 0,75 / 1,50 50 x BD241C 1,15 / 2,30 50 x BD242C23,0 1,40 / 2,80 50 x LM317L 0,75 / 1,50
BD677A 1,00 / 2,00 20 x BD678 1,00 / 2,00 30 x BD139-16 0,75 / 1,50 20 x BD140-16 0,75 / 1,50 30 x BD241C 1,15 / 2,30 20 x BD242C23,0 1,40 / 2,80 30 x LM317L 0,75 / 1,50 20 x 78L05CT (0,1A) 0,50 / 1,00 20 x 79L05CT
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Netzteil falsch dimensoniert?
berechnet, aber die gewaltigen Probleme liegen woanders. Der Erbauer hat wohl das Datenblatt des LM317 nie gelesen. 2 x 15V sind 30V nach Gleichrichtung 42V (bei 10% Netzüberspannung sogar 47V und bei den für diese Baugrösse typischen 16% Leerlauüberhöhung sogar 54V, und den LM317 ist nur für
Und auch wenn der LM317 die Spannung vertragen wuerde, die Verlustleistung fuer einen gut gekuehlten TO3 ist um die 50W. Hier sollen (42V-1.2V)*1.3A verbraten werden. Und 50W ist schon eine Menge Holz. Das wird passiv schon
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Mini-Hifi-Center
Habe vor 20 Jahren mal mit LM3914 / -15 gebastelt. Gibts da nicht so einen "Sparbetrieb": D. h. es leuchtet immer nur eine LED?
Warum nimmst du nicht einfach einen 7812 der LM3915 kann bis 25V und der LM386 je nach Typ max. 12 oder 18V ab, so hast du nicht soviel Verlustleistung über den Stabilisator. Ansonsten kannst du auch den Verstärker an den 9V lassen und der Ledanzeige