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Einzelbild von analogem Videosignal digitalisieren
Also so kompliziert ist das nun auch wieder nicht: Man brauchte einen LM1881 fürs Timing (VSync=Startbedingung) und zeichnet dann mit etwa 13MS/s das Videosignal auf. Dazu reicht ein SRAM mit 70ns und drei 74HC590. Der Speicherbedarf für ein Halbbild liegt bei 256kByte bzw
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1,8v -> 5v level shifter für usart
1,5x (also 2x) 74LCV2T45
verstärkung 2,8 um von 1,8V auf 5V zu kommen. Ein Komparator ist hier besser, weil schneller. LM393 ist dein Freund. >Spannungsteiler um von 5V auf 1,8V zu kommen. Jo.
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[V/VS] Werkstatt ausgemistet
Versandkosten 8) Diverse SMD-Elkos. Liegen schon sehr lange hier rum. Nur Versandkosten 9) Diverse 74xx ICs, Großteil ausgelötet. Nur Versandkosten 10) Diverse Bauteile, Siehe Liste. Nur Versandkosten 11) Camos LM-1040D LCD Display. Auflösung 800x600, VGA, FBAS und S-Video Eingang. Darauf befindet
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Digitaluhr mit wecksoundgenerator
kauf dir bei amaz*** für 6€ nen ham* sd player, den kannst du dafür schlachten. dann noch mit nem lm286 nen popeligen audioamp, fertig. Klaus.
GROUPID=3484;ARTICLE=35921;START=0;SORT=preis;OFFSET=16;SID=281@cHO6wQARwAAAyBG7493b05ec175c05cdeb7dff74c9580a933 Einen "aktiven" Piezo-Signalgeber also. Der piept, wenn man Spannung anlegt. Davon gibt's viele Sorten, z.B. auch solche: http://www.pollin.de/shop/shop.php?cf=detail.php&pg=NQ==&a=NDYyOTUzOTk
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Printtrafo 100 V~/0,1 VA wozu?
[1] für eine 2Sh27P [2] oder 2Sh27L [3] würde es gerade so reichen, wenn man die Spannung mit nen LM317 runterregelt. [1] http://www.b-kainka.de/bastel74.htm [2] http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/2,4-Volt-Audion/Audion2V4.htm [3] http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Burkhards
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undefined reference to `main' in Assembler??
/disp_m8_v3_1.elf.d disp_m8_v3_1.o --output disp_m8_v3_1.elf -Wl,-Map=disp_m8_v3_1.map,--cref -lm c:/programme/winavr/bin/../lib/gcc/avr/4.3.2/../../../../avr/lib/avr4/crtm8.o:(.init9+0x0): undefined reference to `main' make.exe: *** [disp_m8_v3_1.elf] Error 1 > Process Exit Code: 2 > Time
0x00B1, r18 6e: 2d e3 ldi r18, 0x3D ; 61 70: 20 93 b3 00 sts 0x00B3, r18 74: 2f b7 in r18, 0x3f ; 63 76: 20 68 ori r18, 0x80 ; 128 78: 2f bf out 0x3f, r18 ; 63 7a: 20 9a sbi 0x04, 0 ; 4 7c: ff cf rjmp .-2
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
des KK machen. Sowie über die µC-gerechte Aufbereitung des Temp-signals. Mein erster Gedanke war der LM75. Danke schonmal
schafft ein MC14051 extra acht Eingaenge. Der KTY81-110 ist Fabriksmaessig geeicht. So genau wie ein LM34 oder LM35 ist er allerdings nicht.
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HP Hybridmodul Verstärker/Richtkoppler - Reparaturideen?
numbers http://hparchive.com/hp_parts speziell hier http://hparchive.com/PARTS/HP-Parts-List-1973-74.pdf da gab es schon "rebuilds" von anderen Teilen 5086-6005 REBUILT 5086-7005 liegt knapp daneben Die Handbücher zu den Wobblereinschüben zum 8620 scheinen im Web rar zu sein. Gerade entdeckt:
warte jetzt nicht nur auf die MMICs sondern auch noch auf einen Ersatz-Opamp. HP 1820-0223 ist ein LM301 im TO99 Blechkanister und für die AGC zuständig. Die Referenzspannung und Modulation macht ein HP 1826-0261 alias Steinzeittyp µA741, ebenfalls im Blechkanister. Das ist aber laut Schaltplan nur
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Reichelt vs. Fachhandel (was: Gefälschte Transistoren)
so oft herangezogenen Spannungsregler sein. Beispiel: alle ICs 5V, TO-220, max. 500mA: National (LM2937ET-5.0) und Taiwan Semi (TS2937CZ-5.0) vertragen 26V am Eingang, der von ST (LF50CV) verträgt bis zu 40 Volt. Der Taiwanese ist genauer als der National und der ST, dafür ist auch die Dropout-Spannung
mal Beiträge dazu, die finde ich jetzt auf die Schnelle aber nicht. Und zwar ging es da um den LM3914. Es gab im Thread auch externe Links zu ausländischen Seiten, wo man die bekannten Vorkommnisse analysiert und notiert. Da müßtest du in die Forensuche mal LM3914 eingeben, und alle relevanten Beiträge
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[V] BTM-222 Bluetooth Platinen zum Spielen ;-)
ausführlichere Wiederholung, sondern präzisere Angaben. Hier sind sie, die ICs (aus dem Schaltplan): 74HCT14 LM1117
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OPV mit niedriger Eingangskapazität
Schmittrigger zu benutzen um mir ein sauberes digitales Signal zu > erzeugen. Wie wärs mit Komparator? LM339 schafft deine max. 30kHz morgen's in derFrüh beim Zeitung lesen xP
This pin will drive a 10 pF, 500 K parallel load." Ist das kein digitaler Ausgang, der mit einem 74xx14 Schmitt-Trigger zufrieden wäre? Die Eingangskapazitäten liegen bei <3pF. Bei rfmd.com kennen sie dieses Produkt nicht mehr (das Datenblatt ist von 2003).
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Neue Bauteile: Passives, Spannungsmanagement und MPUs
selection is, therefore, deterministic [/c] ### CUI P78B-1000 - SIP3-Schaltregler als Ersatz für LM78xx. Wer Linearregler durch Schaltregler ersetzt, erhöht die Effizienz. CUI - wir meinen hier den Teil von CUI, der nun zu BEL gehört - offeriert mit der P78B-Serie eine Familie von im SIP3-Gehäuse vorliegenden Schaltreglern, die „direkt“ anstelle eines LM78xx eingebaut werden können. ### Amphenol RF PFAS-FREE SMA - RF-Steckverbinder mit umweltfreundlicheren Kunststoffisolatoren „Substainibility“-Verbesserungen gehen nur allzu oft mit einer Reduktion
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
über USB zu ermöglichen, dann > stellt sich das Problem erst gar nicht. Die Schaltung mit dem LM741, kostet unter 50 Cent. Das schaffst Du nicht mit einem USB->Seriellwandler zu unterbieten. Außerdem sparst du den MAX232 in Deiner Schaltung. Stattdessen brauchst Du nur einen LM741 + 2 Widerstände
die interne Referenz geschaltet werden kann. Dadurch könnte man sich die externe Beschaltung mit dem LM358 sparen.
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Mal wieder: SD-Karte lässt sich nicht initialisieren.
externen Quarz (Fuses sind entsprechend gesetzt). Die Spannungsversorgung beträgt für µC und Karte 3,3V (LM317). Den Code habe ich nur leicht abgeändert, d.h. in der "mmc.h" die Angaben zum SPI hinzugefügt und in der main.c die UART-Kommunikation auskommentiert. Die Karte habe ich direkt mit dem SPI verbunden
mmc.c)? [c] //Initialisiere MMC/SD-Karte in den SPI-Mode for (a = 0;a<0x0f;a++){ //Sendet min 74+ Clocks an die MMC/SD-Karte mmc_write_byte(0xff); }[/c] Das müssten doch 14(=0x0e)*8 = 112 "Clocks" sein. Habe auch schon höhere Werte ohne Erfolg eingesetzt. :-(
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VFD Prinzipfragen
man mit Standard-78xx-Reglern auskommt (7805, 7924). Aber meine 30 V kann ich genausogut mit einem LM317 regulieren...
gewünschte Anodenspannung> V benötigt (ich habe hier mal 28 V hingeschrieben, kommt man gut mit einem LM317 drauf - 3.3 kΩ und 150 Ω - den 3k3 mache ich dann als Trimmpoti, dann kann man die Anodenspannung hübsch justieren) Für Pollins' FV651G gehen dann insgesamt ein L293D, vier 74'595 und vier UDN2981
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Frage zu Datenblatt Vintage IC MM5316 und UAA1003
fragtest, wie man den Aufwand reduzieren kann. Eventuell mit einem open collector Komparator wie LM339, da sind immerhin 4 in einem Gehäuse, und die pull ups könnte man als SIL9 Netzwerke aufbauen, macht 4 IC + 2 RSIL. VCC UAA1003 +24V --+--|>|--+-- Uhr | |
Masse hin ableitet, was für den MM5316 schön ist. Ohne diese Anforderung täte es natürlich auch ein 74HC240, aber die Vorwiderstände spart der auch nicht.
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DDS normal ?
21,22,23,24,25,26,27,28,29,30,31,32,33,34,35,36 .db 37,38,39,40,42,43,44,45,46,48,49,50,51,53,54,55 .db 56,58,59,60,62,63,64,66,67,69,70,71,73,74,76,77 .db 79,80,81,83,84,86,87,89,90,92,93,95,96,98,99,101 .db 103,104,106,107,109,110,112,113,115,117,118,120,121,123,124,126 Grüße Werner
den ersten DDS Generator gebaut. Rein mit TTL ICs. 24Bit Phasenauflösung / 8 Bit Amplitude. Mit 74AS Addierer bin ich bis 4MHz gekommen. Ausgangstiefpass war ein 7 poliges Cauerfilter. 1. Oberwelle 48db unter der Grundwelle.
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S: Ozonsensoren
www.figarosensor.com/ stammen. Na die Schaltung war nicht sehr groß, ein Mikrocontroller 80C535, ein LM324 und ein 74HC14, drei FET und ein paar Widerstände und Dioden. Zweite Literaturstelle, die ich als Kopie in meinem Sensortechnik-Buch liegen habe: "Wie mißt man Ozon" Design und Elektronik Sonderheft
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helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272
TLC272 (http://www.mikrocontroller.net/topic/97018, Bild1). Das habe ich versucht nachzubauen (ohne 74HC07D). Ausserdem habe ich keinen TLC272D bekommen sondern nur einen TLP272CP. Auf PIN 8 habe ich 12V angelegt, und PIN 4 habe ich mit PIN 5 auf Masse gelegt (Bild2). Ich kann aber eigentlich keine Verstärkung
Der TLC272 kann Spannungen bis herunter zur Masse nicht verarbeiten. Nimm den LM358. Solltest Du eine negative Spannung zur Verfügung haben, dann kannst Du Masse auch auf z.Bsp. -12V legen, Gruß -- JensG
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Eeprom: Mehrere Strings > Linker Error
drivers/PressSensors.o ./libpoel/drivers/TempSensors.o ./control/PcData.o ./control/PcStrings.o -lm -Wl,-Map=dogDisplayCpp-I.map --cref --oformat=elf32-avr -mmcu=atmega32 ./main.o: In function `showIntro()': main.cpp:(.text+0x72): undefined reference to `PoelControl::pcTitle2' main.cpp:(.text+0x74
()': > main.cpp:(.text+0x72): undefined reference to `PoelControl::pcTitle2' > main.cpp:(.text+0x74): undefined reference to `PoelControl::pcTitle2' Die von dir dargestellten Namen lassen auf Bezeichner im global name space schließen, die du definiert hast. Die Referenz geht aber offensichtlich
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Problem mit einem Themparaturmodul
erlernen. Dazu verwende ich folgendes Interface von ELV: http://www.elv.at/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=37689&flv=1&bereich=&marke= Einen LM75 konnte ich bereits erfolgreich ansprechen. Nun möchte ich folgendes Themparaturmodul ansprechen: http://shop.hygrosens.de/out/media/502001_
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Audiostörungen filtrieren
Was die Mär von getrennten Masseflächen anbetrifft: Mein Klasse-D-Verstärker (Modulator mit LM393) funktioniert auch ohne getrennten Massefläche prächtig; nichts fiept, obwohl die schnell schaltenden MOSFETs, deren Treiber und 74HC Gatter nur ein paar wenige cm vom Modulator entfernt sind.
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 55V 110A - 0,69 € IRF 4905 :: Leistungs-MOSFET P-Ch TO-220AB 55V 74A - 1,15 €
Tiefpass, PI-Stufe, Pegelanpasser und vermutlich separatem Endlagenbegrenzer. Dann bin ich wohl bei 2-3 LM324 für die OP-Amps +2 digitale Gatter. Der andere Weg: THOR schrieb im Beitrag #4912337: > Ja, nennt sich Mikrocontroller. Ich glaub' ich muß da durch...
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Spannung an µC begrenzen
habe immer etwas mehr wie 20mV Offset. Die 20mV waren allein schon durch den Eingangsruhestrom des LM324 (typ. 20nA, max. -250nA) in Verbindung mit dem 1M-Widerstand erklärbar. Da hat es den Diodensperrstrom gar nicht gebraucht :) Aber die 1M sind wirklich viel zu viel (wie schon einige geschrieben
interen Diode schon zu viel Strom kriegen. Da sind die AVRs recht schwach im VErgleich zu z.B. der 74HC... Serie. Zu viel Strom durch die Schutzdioden kann einen Latchup und damit heftigen Schaden auslösen.
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ARM-Cortex als Anfänger?
Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Was > kostet ein LM317? 10ct? Iiiiih, LM1117^^ Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Ich sehe da auch bei den ARMs kein großes Problem. Die STM32F0 laufen ab > 2V bis 3,6V. Wenn es sparsam sein soll würde ich
etwas andere Haken... Kurzum, 5 Volt ist auch bei Cortexen kein echtes Gegenargument. Aber der LM317 von Chris war daneben. W.S.
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Oszilernplatine, kennt da wer was?
4093 als Logikgatter mit Schmitt-Trigger, da kann man auch davor mit RC experimentieren. Alternativ 74__132....
Würde mit LM2575 einen Tiefsetzsteller bauen, ausgangsseitig über schaltbare Lastwiderstände belastet. Hierbei Leerlauf, lückenden betrieb, Lückgrenze und kontinuierlichen Betrieb vorsehen. Ebenso mit Jumper umsteckbares
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DC/DC Wandler für kleine Ströme
? Einfach einen Multivibrator mit 10% Tastverhältnis aufbauen und den Motor mit PWM ansteuern: LM555, 74HC14, ... oder irgendetwas anderes, was schwingt.
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Quarzstabilisierter Sinusgenerator
/ 16 = 500Khz Ich würde einen 8Mhz Quarzoszillator nehmen und einen binärteiler hintersetzen (4x74'er). Die 4Q's mit Widerständen so beschalten, dass am Knotenpunkt eine schonmal sinusförmige Treppenspannung entsteht. Einen 500Khz Schwingkreis mit großer Spule und kleinem Kondensator "rundet" die
unterdrückt, zumindest entsprach die Unterdrückung dem rechnerischen Wert. Realisiert mit zwei mal LM318 insgesamt TP vierter Ordnung. Da eine Frequenzmodulation mit starkem Hub erzeugt werden sollte, konnte ich sie nur per Rechteck-VCO herstellen und danach umwandeln. Verwendet habe ich Butterworth-Charakteristik
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KW SSB-Modulation per DDS möglich?
Die hier beschriebene Elektor-SDR-Platine enthält einen DDS und einen Mischer mit Analogschaltern 74HC4066, wie auch für einen SSB-Sender benötigt. Ein DDS ist normalerweise nur in der Frequenz , aber nicht in der Amplitude modulierbar, daher kann man ohne Mischer nur FM (oder FSK, GMSK...) erzeugen
Emitterfolger-Komplementärschaltung verwirklicht werden. Statt den rauscharmen OPs könnte man auch mal die preiswerteren LM833 probieren. Gruss, Bernd
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Suche einen modernen einfachen Schaltregler
lernen. Um aus 50V 24V zu machen braucht man keinen Buck-Boost (der eine Spannungsfestigkeit über 74V haben müsste), sondern nur einen Buck-Regler. Den LM2575HV.
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Mosfet Verstärker
Einchip-Verstärker besser geeignet. Da bieten sich die bereits erwähnten TDA7294/TDA7295/TDA7296 oder der LM3886 (Gainclone) an. TDA2030 ist fast schon prähistorisch ;).
im Beitrag #2683724: > - Ringkerntrafo 80VA, 2x18V (EUR 20,75) > - Gleichrichter B80C5000 (EUR 0,74) > - 2x Elko 10mF/40V (2x EUR 5,95) Genau so habe ich das Netzteil aufgebaut nur nicht mit Brückengleichrichter sondern mit 4 Dioden und einem kondensator über jeder Diode, aber das macht keinen
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CW-Sender fürs 20m-Band
ist ein Analog Multiplexer/Demultiplexer Es handelt sich um drei Umschalter in einem Gehäuse. Der 74HC4066 hätte wahrscheinlich noch etwas bessere Daten, jedoch wird zur Ansteuerung ein zusätzlicher Inverter benötigt. On-Widerstand bei 8Volt Betriebsspannung: 74HC4053: 66R, bei drei parallel 22R 74HC4066: 20R, bei jeweils zwei parallel 10R Außerdem kann man zwei Stück huckepack löten und damit die On-Widerstände nochmal halbieren. >> http://yu1lm.qrpradio.com/Renaissance%20of%20HF%20...
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Bauteile zu verkaufen - siehe LISTE <<<
MAC186 ACWP SO20W neu ~35 EEProm 93LC55 SO8 neu ~200 EEProm 93LC46 B SO8 neu ~200 Latch 74HCT573 SO Neu ~20 uC AT89C52 DIL neu ~10 uC DALLAS DS80C320 PLCC44 neu ~30 OPV LM158 DIL8 neu ~50 EEProm FM24C16-P DIL8 neu ~40 Bei Interesse bitte Anruf unter 0152
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LCD Backlight bringt LCD/uC zum Abstutz
moin, ich habe folgende Schaltung aufgebaut. Die Hintergrundbeleuchtung soll ueber einen 74hc123 (U3A im Schaltplan) 10s angeschaltet werden, wenn man Schalter T1 drueckt. Das ding geht auch an, nur wenn die Beleuchtung dann abschaltet geht auch das ganze Display/uC aus. Man kann leider nicht
@Tim Der Gedankengang war folgender: Wenn du einen Spannungsregler z.B. LM7805 (??) verbaut hättest, so ist der kurzschlussfest. Wird er überlaste so, wird er zu heiss und regelt die Spannung runter (genaueres s. Datenblätter). Was ist mit dem PB0 am Mega32? Kann der das
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Abblockkondensator, welcher Typ?
Und daher spielt die Bauart/Arbeitsweise des ICs dabei ein wichtige Rolle. Operationsverstärker wie LM324 produzieren keine schnellen Peaks. Am anderen Ende der Skala liegen beispielsweise 74AC245 Bustreiber, bei denen schon die Länge der internen Anschlussdrähte vom DIL-Gehäuse zu Problemen führt
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[T]ausche diverse Atmel Controller und ein ATmega128 Development Board und diverse Phytec Boards
Analog Development Board. Oder ein kleines Altera Dev Board. Oder ich könnte z.B. einen MS5611-01BA03,74HC4051BQ, DM3BT-DSF-PEJS, M25P32-VMW6TG, SHT21, EM-411 GPS gebrauchen. Oder ein GLCD (gerne mit Touch), EEPROM Brenner der mit USB oder USB-> Seriell Wandler läuft (auch selbstgebaute sofern funktionstüchtig
Mikrocontroller 1 mal ATMEGA128 Development Board 1x Phytec KC-167 KITCON 167 (Karte mit Siemens SAB-C167-CR-LM) BILD1 1x Phytec KC-164 KITCON 164 (Karte mit Infineon SAF-C164CI-8EM) BILD2 1x Phytec KC-167 KITCON 167 (Karte mit Infineon SAB-C167-CR-LM) BILD3 Ganz vergessen das wichtigste zu erwähnen:
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
ins PA Lager wo ich gejobbt hab, dann könnwa weiter Pimmelfechten ...lol @Thomas Guck dir maln LM3886 an :)
Ausschlag an. Habe ich schon einiges herumgetüfftelt aber nichts war bisher zufriedenstellend. Ein LM324 ( +12 versorgt habe schon dazwischen geschaltet, ist aber auch nicht das ware gewesen. Habt einen Tipp für mich ? Danke..
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Bürstenmotor Anlaufstrom & LiPo Akkus
TFT-Digital-Oscilloscope-Acrylic-Case-DIY-Kit-SMD-Soldered-New/272422827880?hash=item3f6daa7768:g:A6EAAOSwo4pYC5lm
Ich habe ja das GATE Titan (V3, AK74) verbaut ;) Dauerfeuer gibt es bei mir nicht....und selbst wenn, bei Dauerfeuer ist der Strom bei "nur" 30A. Länger als 5s kann .an eeh nicht schiessen, da dann das Magazin leer ist :) Ich schiesse
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DCF77 Selbstbauempfänger
Viele µCs haben einen eingebauten Komparator - d.h. den Stromhungrigen LM311 sollte man durch den µC internen Komparator ersetzen können. Allerdings gehen dann 2 Signale vom Empfänger zum µC. Sofern nötig könnte man die Amplitudenregelung (AGC) vom µC aus machen, sofern
Signals sollte man beim Superhet auch ohne I/Q auskommen. D.h. man könnte den einen Zweig und das 74HCT74 Flipflop einsparen (ggf. 4053 statt 4066 oder 2 invertierte Signal vom µC). Auch für das PM modulierte Signal sollte man mit einem ZF Zweig auskommen, wenn die ZF hoch genug gewählt wird (z.B
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mcHF-SDR Selbstbau-Projekt
noch nicht soweit um das an meinem Board zu verifizieren EDIT: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74cbt3253.pdf
überprüfen, ob die OPVs 22-fach verstärken. Als günstigen, rauscharmen OPV verwende ich gerne den LM833 mit 4,5nV/sqrt(Hz). Es gibt jedoch deutlich bessere mit <1nV/sqrt(Hz), einer davon ist der LT1028.
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mikrocontroller Signal Invertieren
nicht hinbekommen, habs gerade nochmals versucht... kann mir jemand sagen wie ich das mit enem OP LM324N hinkriege? Danke & Gruss Martin
Du Pulldowns oder Pullups nehmen, fertig. Dein Problem werden aber die Schieberegister sein, das 74HC595 hat keinen internen Einschaltreset, also sind die Pegel undefiniert. Der MC kann nix dafür. Aber man kann den Output-Enable des HC595 mit dem MC verbinden und noch nen Pullup dran. Dann kann
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LiPo /Li Ion Schnelleader
brauchte ich etwas wie einen Schmitt-trigger, der ab 4,19V "umschaltet". Ich habe einen IC gefunden (74hc132) der als Schwellwertschalter funktionieren sollte nur weis ich den nicht anzusteuern (Spannung einstellen und ggf. den Ausgang auf einen Transistor schalten um höherne Leistungen schalten zu können
Vergiss den 74HC132, der ist nicht überhaupt nict genau genaug zur LiIOn Überwachung, dafür benötigt man 0.5% Genauigkeit oder mit kleinem Verlust weil man nicht ganz voll lädt 1%. Der übliche billige ist der TL431
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Suche kleinen DAC für Sprachausgabe oder lieber PWM?
bestromen eines dafür zugeordneten Pins abgespielt werden. Als Verstärkerbaustein verwende ich einen LM386, für einen kleinen Lautsprecher in einem 5V System ist der absolut ausreichend. Da ich in Bascom Programmiere (für Zeitkritische Sachen würde ich dann Inline-Assembler verwenden) wäre ein kurzer
http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=30546&flv=1&bereich=&marke=
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NF-Verstärker als Oszillator verwenden
JFET kann man einen ziemlich sauberen Sinus erzeugen. Es gab mal in irgendeiner NSC App Note für den LM386 ein Schaltungs-Beispiel dazu. Vor Jahren baute ich die untenstehende Schaltung mit guten Erfolg auf. Auch andere NF Verstärker ICs sollten prinzipiell geeignet sein. https://i.stack.imgur.com/F1Mw0
Kondensator - dann macht das Ding ein halbwegs symmetrisches Rechteck. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc14.pdf Was sind denn deine Voraussetzungen hinsichtlich Leistungsabgabe/Belastung und Betriebsspannung? P.S.: Pardon, du wolltest ja kein Rechteck. Ein Dreieck kannst du bei der gleichen Schaltung
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
wurde aber auch bei Nicht-Leistungs ICs gemacht. Ich habe hier noch ein paar schöne metallic-hellblaue LM339 von TI.
den Mitilär-geeigneten gesehen, obwohl die 54er auch normal > beschriftet wurden Bei normalen 74/4000er Logik-IC habe ich die auch noch nicht gesehen... Wohl aber häufiger bei diversen anderen IC wie hier im Thread abgebildet. Auch in Baugruppen aus normalen Serienprodukten großer Player wie Motorola
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Quarztakt mit einem NE555
werden. Eben. Denn das sind KEINE normalen, digitalen Inverter, sondern ungepufferte Inverter ala 74HCU04. Die haben eine deutlich flachere Kennlinie und sind damit im Analogbetrieb deutlich besser nutzbar. MFG Falk
Das Ganze als Mischung 555 Teil wie im ELV ESR-Messgerät und Quarzoszillator im Datenblatt zum LM393. Der Quarz also vom Ausgang zum Pin 5 des 555. Vielleicht testet es mal einer.
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poor man's Ethernet-oszi mit STM32, FIFO und AD9288
stabil kommunizieren. Krieg ich das auch noch über den STM hin? Oder einfach Gatterlaufzeiten eines 74HC? Klingt das jetzt alles machbar? Hat das schon mal jemand gemacht? Wenn ich es nirgends im Detail beschrieben seh' - ist das, weil es nicht klappt, oder weil es so straightforward ist, oder es
> wo ich netzwerkgebundene µC verbauen möchte Da kommen/kamen bei mir STM32F107VC, LPC1768, LM3S9B96 und TM4C1294 zum Einsatz. Die beiden letzteren haben die PHY schon integriert, was den Aufbau vereinfacht. Wenn dir vor dem Loeten bange ist, dann waere wohl ein Nucleoboard mit Ethernet
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Messen kleiner Spannungen
gehen. Immerhin haben die CMOS Multiplexer selber fast keine Verlustleistung. Selbst an einem billigen 74HC4051 sollte man nicht viel Offsetspannugn sehen, wenn die Temperatur gleichmäßig ist. Wechselspannung wäre natürlich wirklich einfacher: Dann würden sogar LM358 und MOS4051 reichen. Das Beispiel
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Step up UND down DCDC für uC Versorgung - Empfehlung?
http://www.elv.de/Universal-Step-up-Step-down-Spannungswandler-USW-525,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_30342/flv_/bereich_/marke_ ...Rolf
bestückt für'n guten Zehner bei Amazon. http://www.amazon.de/Converter-3-5-28V-1-25-26V-Adjustable-LM2596S/dp/B00AUEFF9C Weit einstellbarer Spannungsbereich Bereich (3.5-28V Out 1.25-26V in). Zu dem Preis echt nicht schlecht ;-)
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
muss ich denn dem Levelshifter spendieren? das > sind doch 3,3V > Oben drueber ist ein kleiner LM1117-3.3 Regler. Der versorgt den 4050. > Aber in der Gegenrichtung hätte ich ja auch nur 3,3V kommt der Atmega > mit 3,3V Logikpegel aus? Kommt er. Die Eingaenge sind TTL spezifiert. Also alles
für mich übrig bleiben :-) Helmut L. schrieb im Beitrag #4680616: > Oben drueber ist ein kleiner LM1117-3.3 Regler. Der versorgt den 4050. Ja habe ich gesehen. Aber könnte man den Pegel nicht einfach mit Widerständen auf 3,3V runter setzen? und die Gegenrichtung direkt auflegen? Immerhin erspart